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DE20211750U1 - Steckdose mit Temperaturführer-Kontrolleinrichtung für ein Gerät - Google Patents

Steckdose mit Temperaturführer-Kontrolleinrichtung für ein Gerät

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DE20211750U1
DE20211750U1 DE20211750U DE20211750U DE20211750U1 DE 20211750 U1 DE20211750 U1 DE 20211750U1 DE 20211750 U DE20211750 U DE 20211750U DE 20211750 U DE20211750 U DE 20211750U DE 20211750 U1 DE20211750 U1 DE 20211750U1
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DE
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leaf
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DE20211750U
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • H01R13/665Structural association with built-in electrical component with built-in electronic circuit
    • H01R13/6658Structural association with built-in electrical component with built-in electronic circuit on printed circuit board
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/21Water-boiling vessels, e.g. kettles
    • A47J27/21008Water-boiling vessels, e.g. kettles electrically heated
    • A47J27/21058Control devices to avoid overheating, i.e. "dry" boiling, or to detect boiling of the water
    • A47J27/21108Control devices to avoid overheating, i.e. "dry" boiling, or to detect boiling of the water using a bimetallic element
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

STECKDOSE MIT TEMPERATURFÜHRER- KONTROLLEINRICHTUNG FÜR EIN GERÄT
Das vorliegende Gebrauchsmuster bezieht sich auf eine Steckdose mit Temperaturführer-Kontrolleinrichtung für ein Gerät..
Solche Steckdose findet im wesentlichen ihre Anwendung in der Elektrowasserkochkanne. Sie ist normalweise im Fußteil des Kannekörpers angeordnet und mit dem elektrischen Wärmeerzeuger verbunden. Sie dient sowohl zur Verbindung zwischen dem Kannekörper und dem Basisteil der Kanne als auch zur Kontrolle der Temperatur. Die bekannte Steckdose besteht aus einem Basisteil, einem auf dem Basisteil angeordneten Steckzapfen, einer an dem Steckzapfen angeordneten Anschlußfahne, einer mit dem Wärmeerzeuger verbundenen Federblattelektrode, einer Trockenbrandschutz-Doppelmetallscheibe und einer Trockenbrandschutz-Stoßstange. Die Schmelzstoßstange ist aus Plastik, ein Ende von der Schmelzstoßstange ist gegen die Wärmeerzeugungsoberfläche aus Metall gedrückt. Im Basisteil ist eine Gruppe von Federblattelektroden vorgesehen, die mit Anschlußfahnen von Steckzapfen federnd verbunden sind. Im Basisteil ist auch eine Feder vorgesehen, derer Arm sowohl gegen die Federblattelektrode als auch gegen die Anschlußfahne von Steckzapfen federnd gedrückt ist, während das andere Ende der Schmelzstoßstange gegen die Feder angeordnet ist. Normalweise ist der federnde Druckkontakt der Federblattelektrode mit der Anschlußfahne von Steckzapfen aufrechterhalten. Wenn die Schmelzstoßstange verkürzt ist, trennt der Federarm die beiden voneinander, so daß die Stromversorgung ausgeschaltet ist. Wenn die Temperaturkontrolle defekt ist, wird die Schmelzstoßstange, die die Schmelzeigenschaft von Plastik unter einer bestimmten Temperatur aufweist, durch die hohe Temperatur auf der Oberfläche aus Metall verschmolzen und verkürzt ist. Da die Plastik entsprechende Alterungseigenschaft aufweist und der Schmelzstange zusätzlich die hohe Temperatur während des Betriebes
lange Zeit ausgesetzt ist, wird die Alterung beschleunigt und ist der Defekt der Temperaturkontrolle dadurch verursacht und ist die Betriebssicherheit dadurch auch beeinträchtigt.
Dem vorliegenden Gebrauchsmuster liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steckdose mit Temperaturfühler-Kontrolleinrichtung anzugeben, wobei der Steckzapfen mittels Temperaturfühlers ein-und ausschaltbar ist.
Die Aufgabe ist dadurch gelöst: eine Steckdose mit Temperaturfühler-Kontrolleinrichtung, bestehend aus einem Basisteil , einem Steckzapfen , der auf dem Basisteil angeordnet ist, einer Anschlußfahne von Steckzapfen, einer Federblattelektrode, die mit elektrischem Wärmeerzeuger verbunden ist, einer Trockenbrandschutz-Metallscheibe, einer Trockenbrandschutz-Stoßstange, wobei ein Festkontaktblatt zwischen einer Federblattelektrode und einer Anschlußfahne von Steckzapfen angeordnet ist, das die genannte Federblattelektrode und die Anschlußfahne federnd gegen das Festkontaktblatt gedrückt sind, und zwischen der genannten Trockenbrandschutz-Doppelmetallscheibe und der Anschlußfahne von Steckzapfen eine Trockenbrandschutz -Stoßstange angeordnet ist, die die Anschlußfahne nach oben drückbar ist, so daß die Anschlußfahne von der Trockenbrandschutz-Stoßstange des Festkontaktblattes entfernt ist, ein Druckfederblatt auf der oberen Seite des Basisteiles fest angeordnet ist, und auf dem nach unten druckbaren Federblatt ein Halter angeordnet ist, der das Federblatt nach heben kann, ein Verbindungselement aus Metall mit tiefer Schmelztemperatur zwischen dem nach unten druckbaren Federblatt und dem Halter fest angeordnet ist, eine Schmelzstoßstange zwischen dem nach unten druckbaren Federblatt und der Federblattelektrode angeordnet ist.
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Nachfolgend wird das vorliegende Gebrauchsmuster an Hand von Ansführungsbeispiel in Verbindung mit Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Darstellung der Struktur der gebrauchsmustersgemäßen Steckdose mit Temperaturführer-Kontrolleinrichtung für ein Gerät;
Fig.2 Schnitt entlang A-A Line in Fig. 1;
Fig.3 Schnitt entlang B-B Linie in Fig. 1;
Fig.4 die Steckdose nach Fig.1 dargestellt, wobei der Deckel entfernt ist;
Fig 5 die Perspektive Ansicht der Steckdose nach Fig.1, wobei der Basisteil entfernt ist;
Fig. 6 die Ansicht des Druckfederblattes.
Wie in Zeichnungen dargestellt, besteht die gebrauchsmustersgemäße Steckdose aus einem Basisteil 1, einem Steckzapfen 2, einer Anschlußfahne 4, einer Dampf-Doppelmetallscheibe 5, einer Trockenbrandschutz-Metallscheibe 6, einer Kipptaste 7, einer Trockenbrandschutz-Stoßstange 8, einem Festkontaktblatt 9, einem Druckfederblatt 10, einem Halter 11, einem Verbindungselement 12 aus Metall mit tiefer Schmelztemperatur, einer Schmelzstoßstange 13 und einer Dampfstoßstange 14. Am Basisteil 1 sind zwei Steckzapfen 2 fest angeordnet, mit denen jeweils eine Anschlußfahne 3 verbunden ist. Am Basisteil 1 sind zwei Federblattelektroden 4 fest angeordnet, die mit dem Wärmeerzeuger verbunden sind. Im Kontaktbereich der Federblattelektrode mit dem Wärmeerzeuger ist eine Feder 16 vorgesehen. Am Basisteil 1 sind eine Dampf-Doppelmetallscheibe 5 und eine
Trockenbrandschutz-Doppelmetallscheibe 6 fest angeordnet, wobei eine Kipptaste 7 zur Bewegung erregt ist, nachdem die Dampf-Doppelmetallscheibe unter der Wirkung der Wärme bewegt worden ist. Zwischen der Kipptaste 7 und der anderen Federblattelektrode 4 ist eine Dampfstoßstange 14 angeordnet. Auf dem Basisteil 1 ist ein Deckel 17 angeordnet. Die Trockenbrandschutz-Doppelmetallscheibe ist fest auf dem Deckel 17 angeordnet. Zwischen derTrockenbranschutz-Doppelmetallscheibe 6 und der Anschlußfahne 3 von Steckzapfen ist eine Trockenbrandschutz-Stoßstange 8 angeordnet. Zwischen einer von den Federblattelektroden 4 und der Anschlußfahne 3 von Steckzapfen ist ein Festkontaktblatt 9 vorgesehen. Die genannte Federblattelektrode 4 und die Anschlußfahne 3 von Steckzapfen sind federnd gegen dieses Festkontaktblatt 9 gedrückt. Zwischen der Trockenbrandschutz-Doppelmetallscheibe 6 und der Anschlußfahne 3 von Steckzapfen ist eine Trockenbrandschutz-Stoßstange 8 angeordnet, die die Anschlußfahne 3 von Steckzapfen verschieben und die letzte von dem Festkontaktblatt 9 entfernen kann. Auf der oberen Seite des Basisteiles 1 ist ein nach unten druckbares Federblatt 10 fest angeordnet. Auf dem nach unten druckbaren Federblatt 10 ist ein Halter 11 angeordnet, der dieses Federblatt 10 nach oben heben kann. Das Verbindungselement aus Metall mit tiefer Schmelztemperatur ist als Niet aus Metall mit tiefer Schmelztemperatur, wie zum Beispiel Niet aus Zinn ausgebildet. Am nach unten druckbaren Federblatt 10 und dem Halter 11 sind Löcher für Nietverbindung vorgesehen. Das nach unten druckbare Federblatt 10 und der Halter 11 sind mittels Nietes aus Zinn miteinander verbunden. Zwischen dem nach unten druckbaren Federblatt 10 und der Federblattelektrode 4 ist eine Schmelzstoßstange 13 vorgesehen. Der Halter 11 ist als ein bogenförmiges Blatt ausgebildet. Und das nach unten druckbares Federblatt 10 ist als ein C-förmiges Blatt ausgebildet. Auf dem nach unten druckbaren Federblatt 10 ist ein vorspringender Teil 15 vorgesehen, der unter der bogenförmigen Fläche des Halters 11 in anliegender Weise angeordnet ist. Im Betrieb ist der Halter 11 an der Metall-
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Wandfläche des Behälters angeordnet. Normalweise ist der Elektrowärmer auf dieser Fläche angeordnet. Wenn der Halter 11 an dieser Metallfläche sehr eng anliegend ist, ist sowohl der gute Kontakt des Halters mit der Metallfläche gewährleistet, so daß die zuverlässige Temperaturfühler-Kontrolle erreichbar ist, als auch ein bestimmter Raum für Montage und Justierung geschaffen ist, da der Halter als ein bogenförmiges Blatt ausgebildet ist, und die beiden Enden nach Außen ausgedehnt sind, wenn der mittlere bogengförmige Teil nach unten gedrückt ist.
Wenn das Wasser in dem Behälter ausgedämpft ist, wird die Dampf-Doppelmetallscheibe 5 durch den Dampferwärmt und zur Bewegung gebracht, und wird die Kipptaste 7 durch die Dampf-Doppelmetallscheibe getrieben, und wird die Federblattelektrode 4 durch Dampfstoßstange 14 nach oben gedrückt, so daß sie von der mit ihr verbundenen Anschlußfahne 3 von Steckzapfen entfernt ist und die Stromversorgung des Wärmeerzeugers ausgeschaltet ist. So ist erreicht, die Erwärmung des Wassers im Behälter aufzuhören. Dies ist der normale Fall der Ausschaltung der Stromversorgung beim Sieden. Wenn es kein Wasser im Behälter gibt oder das Wasser im Behälter völlig ausgedämpft ist, funktioniert die Ausschaltungkontrolle beim Sieden nicht mehr, oder fällt die Ausschaltungskontrolle selbst beim Sieden aus, wenn es unmöglich ist, den Dampf zur Dampf-Doppelmetallscheibe zu führen. So wird die Temperatur auf der Außenseite des Behälters ununterbrochen erhöht. Wenn die Bewegungstemperatur der Trockenbrandschutz-Doppelmetallscheibe erreicht ist, bewegt sich die Trockenbrandschutz-Doppelmetallscheibe und schiebt die
Trockenbrandschutz-Stoßstange 8, so daß die Anschlußfahne 3 von Steckzapfen von dem Festkontaktblatt 9 entfernt ist, und die Stromversorgung des Wärmeerzeugers ausgeschaltet ist. Dadurch ist erreicht, die Erwärmung des Behälters aufzuhören. Dies ist der Fall der Trockenbrandschutzkontrolle. Wenn die Temperatur abgenommen ist, wird die Trockenbrandschutz-
Doppelmetallscheibe 6 zurückgestellt, Wenn niemand in diesem Fall die Elektrowasserkochkanne im Betrieb überwacht, wird das Prozeß, den Wärmeerzeuger einzuschalten und die Wärme zu erzeugen, und dann den Wärmeerzeuger auszuschalten und die Temperatur zu versenken, immer widerholt. So bleibt die Temperatur der Elktrowasserkochkanne über 1000C. Die langzeitdauernde Widerholung verursacht die Alterung oder Zerstörung der Plastikteile, den Ausfall der Kontrolle, und gegebenfalls den Brand. Wenn die Ausschaltungskontrolle beim Sieden und die Trockenbrandschutzkontrolle ausfallen, wird die Temperatur des Behälters weiter gestiegen. In diesem Fall, da das Verbindungselement 12 aus Metall mit teifer Schmelztemperatur an der Oberfläche des Behälters in anliegender Weise angeordnet ist, wird das Verbindungselement 12 aus Metall mit tiefer Schmelztemperatur verschmolzen, wenn ihre Schmelztemperatur erreicht ist, wird das nach unten druckbare Federblatt 10 von dem Halter 11 entfernt und wird die Schmelzstoßstange 13 verschoben, so daß die Federblattelektrode 4 von dem Festkontaktblatt 9 entfernt wird und die Stromversorgung der Elektrowasserkochkanne völlig ausgeschaltet ist und nicht mehr eingeschaltet werden kann. So wird erreicht, den Brand wegen des Ausfalls der Temperaturkontrolle der Elektrowasserkochkanne effektiv zu vermeiden.
Gegenüber Stand der Technik weist die gebrauchsmustersgemäße Steckdose folgende Vorteile auf:
die Schmelztemperaturkontrolle ist sehr genau;
es ist nicht leicht, zum Ausfall der Kontrolle zu führen;
ein mehrfacher Schutz ist erreicht; und
die Temperaturkontrolle ist mehr sicher und zuverlässig,
weil ein nach unten druckbares Federblatt auf der oberen Seite des Basisteiles fest angeordnet ist, auf dem nach unten druckbaren Federblatt ein das Federblatt hebender Halter angeordnet ist, ein Verbindungselement aus Metall mit tiefer Schmelztemperatur zwischen dem nach unten druckbaren Federblatt
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und dem Halter fest angeordnet ist und eine Schmelzstoßstange zwischen dem nach unten druckbaren Federblatt und der Federblattelektrode angeordnet ist.
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Claims (4)

1. Eine Steckdose mit Temperaturfühler-Kontrolleinrichtung für ein Gerät, besehend aus einem Basisteil (1), einem Steckzapfen (2), der auf dem Basisteil (1) angeordnet ist, einer Anschlußfahne (3) für Steckzapfen, einer Elektrode (4), die als Federblatt ausgebildet und mit elektrischem Wärmeerzeuger verbunden ist, einer Trockenbrandschutz-Metallscheibe (6) und einer Trockenbrandschutz-Stoßstange (8), dadurch gekennzeichnet, daß ein Festkontaktblatt (8) zwischen der Federblattelektrode (4) und der Anschlußfahne (3) von Steckzapfen angeordnet ist, die genannte Federblattelektrode (4) und die Anschlußfahne (3) federnd gegen das Festkontaktblatt (9) gedrückt sind, und zwischen der genannten Trockenbrandschutz-Doppelmetallscheibe (6) und der Anschlußfahne (3) von Steckzapfen eine Trockenbrandschutz-Stoßstange (8) angeordnet ist, die die Anschlußfahne (3) nach oben drücken kann, so daß die Anschlußfahne des Steckzapfens von dem Festkontaktblatt (9) entfernt ist, ein Druckfederblatt (10) auf der oberen Seite des Basisteiles fest angeordnet ist, und auf dem nach unten druckbaren Federblatt (10) ein Halter (11) angeordnet ist, der das Federblatt (10) nach oben heben kann, ein Verbindungselement (12) aus Metall mit tiefer Schmelztemperatur zwischen dem nach unten druckbaren Federblatt (10) und dem Halter (11) fest angeordnet ist, eine Schmelzstoßstange (13) zwischen dem nach unten druckbaren Federblatt (10) und der Federblattelektrode (4) angeordnet ist.
2. Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Halter (11) als ein bogenförmiges Blatt ausgebildet ist.
3. Steckdose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte nach unten druckbare Federblatt (10) als ein C-förmiges Blatt ausgebildet ist, das ein vorspringendes Ende (15) aufweist, das unter dem bogenförmigen Teil in anliegender Weise angeordnet ist.
4. Steckdose nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte andere Federblattelektrode (4) mit der Anschlußfahne (3) von Steckzapfen federnd verbunden ist, und auf dem genannten Basisteil (1) eine Kipptaste (7) und eine die Kipptaste (7) zu Kippbewegung treibbare Dampf-Doppelmetallscheibe (5) angeordnet sind, und eine Dampf- Stoßstange (14) zwischen der Kipptaste (7) und der Anschlußfahne (3) von Steckzapfen angeordnet ist.
DE20211750U 2001-10-25 2002-07-30 Steckdose mit Temperaturführer-Kontrolleinrichtung für ein Gerät Expired - Lifetime DE20211750U1 (de)

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