DE20116490U1 - Elektrischer Brattopf - Google Patents
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Description
Ya Horng Electronic Co., Ltd.
No. 35, Zsha Lun
Jon Zsha Village Antin Shiang
Tainan Hsien, Taiwan
No. 35, Zsha Lun
Jon Zsha Village Antin Shiang
Tainan Hsien, Taiwan
13913 KÖ-bs
08. Oktober 2001
ELEKTRISCHER BRATTOPF
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Brattopf, eine Friteuse und dergleichen. Insbesondere kann mit einem solchen Brattopf der Wirkungsgrad der Wärmeleitung vergrößert werden, wobei verhindert wird, daß seine Bestandteile verkohlen, und es somit möglich ist, die Herstellungskosten herabzusetzen.
Ein herkömmlicher Brattopf bzw. eine Friteuse besteht aus einem äußeren Topfkörper mit einer schwenkbar um das obere Ende herum angebrachten Abdeckung (Deckel) und einem Innentopf, der im hohlen Innenraum des äußeren Topfkörpers angeordnet ist. Im Inneren des äußeren Topfkörpers ist eine Buchse (Sockel) vorgesehen, die mit einer Spannungsversorgung sowie mit einem Temperatursteuerknopf verbunden ist. Wie in der Darstellung von Figur 1 gezeigt ist, ist am Boden des Innentopfes 2 0 ein ringförmiges Heizrohr befestigt, wobei ein Drittel des Rohrkörpers des elektrischen Heizrohrs fest im Boden des Innentopfes eingebettet ist und der restliche Teil unter dem Innentopf frei liegt. Außerdem hat das elektrische Heizrohr 220 zwei an den beiden entgegengesetzten Enden nach unten vorstehende Stifte, die zum Einsetzen in die Buchse des äußeren Topfkörpers vorgesehen sind, und der äußere Topfkörper weist eine um seine Innenwand herum vorgesehene hitzebeständige Platte auf, die aus hitzebeständigem Material hergestellt ist. Nachdem der Innentopf im äußeren Topfkörper angeordnet ist und die Stifte des elektrischen Heizrohrs in die Buchse eingesteckt worden sind, wird somit das elektrische Heizrohr mit Spannung ver-
sorgt, so daß es Wärme erzeugt und den Innentopf genügend erhitzt, um Nahrungsmittel zu braten, und die während des Heizvorgangs erzeugte hohe Temperatur wird durch die hitzefeste Platte isoliert, was es unmöglich macht, daß sie zum äußeren Topfkörper übertragen wird.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß derartige herkömmliche elektrische Brattöpfe einige Nachteile haben, die unten beschrieben werden.
1. Die Stifte des elektrischen Heizrohrs werden in die Buchse des äußeren Topfkörpers eingesteckt, um zu bewirken, daß das elektrische Heizrohr Elektrizität überträgt, das heißt Strom führt und Wärme erzeugt. Die herkömmliche Buchse ist jedoch üblicherweise im offenen Zustand positioniert, wobei ihre Kontaktstelle direkt frei liegt, was leicht zum Auftreten eines Unfalls gelegentlich des Reinigens führen kann.
2. Wenn die Stifte des elektrischen Heizrohrs in die Buchse eingesteckt oder aus dieser herausgezogen werden, kann es aufgrund eines augenblicklichen Leitvorgangs und Abschaltens der Spannungsversorgung bzw. des Stromflusses zu Funken führen, wodurch es leicht dazu kommt, daß die Stifte nach über lange Zeit erfolgendem Gebrauch verkohlen.
3. Lediglich ein Drittel des elektrischen Heizrohrs ist im Boden des Innentopfes eingebettet. Mit anderen Worten, es wird lediglich ein Drittel der Wärme direkt zum Innentopf übertragen und die anderen beiden Drittel des elektrischen Heizrohrs sind zwischen der hitzebeständigen Platte und dem Innentopf frei liegend, was zu einem geringen Wirkungsgrad der Wärmeleitung führt. Um zu verhindern, daß die durch das frei liegende elektrische Heizrohr ausgegebene bzw. ausgestrahlte Wärme zum äußeren Topfkörper übertragen wird, muß eine große hitzebeständige Platte um
die Innenwand des Topfkörpers vorgesehen werden, womit die Herstellungskosten erhöht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Brattopf, insbesondere eine Friteuse zu schaffen, bei der es ermöglicht ist, einen guten Wärmeübertragungswirkungsgrad zu erzielen, wobei verhindert wird, daß seine Bauteile verkohlen, und es somit möglich ist, die Herstellungskosten niedrig zu halten.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem elektrischen Brattopf mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Brattopfes sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein erfindungsgemäßer Brattopf umfaßt somit einen äußeren Topfkörper, an dem ein aus hitzebeständigem Material bestehender Sockel bzw. eine am Boden befindliche Basis befestigt ist. Die Bodenbasis weist mehrere Halterungs- bzw. Stützelemente, die nach oben vorstehen, sowie eine mit einer Spannungsversorgung verbundene Buchse auf. Die Innenwand des äußeren Topfkörpers ist mit einer aus hitzebeständigem Material hergestellten hitzebeständigen Platte versehen. Ein ringförmiges elektrisches Heizrohr ist am Boden des im äußeren Topfkörper angeordneten Innentopfes befestigt, wobei an seinen zwei entgegengesetzten Enden zwei dort gebildete Stifte vorstehen, so daß sie in der Buchse aufgenommen werden können. Unter der Bodenbasis des äußeren Topfkörpers ist ein Mikroschalter befestigt, der eine Stütze bzw. einen Ansatz zur Verbindung mit der Buchse aufweist. Bei der Buchse handelt es sich um ein mit einer Aussparung versehenes Gehäuse, dessen Öffnung nach unten weist und das drei innen vorgesehene Anschlußenden bzw. -fuße aufweist, die innen vorgesehen sind. Die Buchse weist weiter zwei Schlitze und eine den drei Verbindungsenden bzw. Anschlußstiften gegenüberliegende Einstecknut auf, wobei die Schlitze der Buchse die Stifte des elektrischen Heizrohrs aufnehmen. Eine Feder ist im Inneren der Buchse so vorgesehen, daß sie ela-
stisch gegen einen Schiebedeckel in der Buchse Druck ausübt, um die Schlitze und die Nut der Buchse zu verschließen. Der Schiebedeckel hat ebenfalls Schlitze und eine Einstecknut, die den Schlitzen und der Einstecknut der Buchse gegenüber liegen, und hat einen Druckanschlagblock, der zusammenhängend bzw. einstückig am oberen Ende gebildet ist und sich in die Einstecknut der Buchse erstreckt. Zwei Drittel des elektrischen Heizrohrs sind im Boden des Innentopfes eingebettet. Eine Betätigungsstange ist zwischen den beiden Stiften des elektrischen Heizrohrs positioniert, wobei sie länger als die beiden Stifte ist und nach unten vorsteht und der Einstucknut der Buchse gegenüberliegt. Wie erwähnt ist der Innentopf im äußeren Topfkörper angeordnet. Die Betätigungsstange erreicht unter dem Boden des Innentopfes den Druckanschlagblock in der Einstecknut der Buchse und sitzt auf diesem auf, wobei sie den Schiebedeckel druckbeaufschlagt, so daß sich dieser in horizontaler Richtung bewegt und einen Druck auf die Feder ausübt, so daß diese sich zusammenzieht. Die Schlitze und die Einstecknut des Schiebedeckels sind dann mit den Schlitzen und der Einstecknut der Buchse ausgerichtet zur selben Zeit, zu der die Betätigungsstange und die Stifte durch diese hindurchtreten und mit den Anschlußenden bzw. -fußen in Kontakt treten. Der Boden des Innentopfes wird gegen den Ansatz des Mikroschalters gedrückt, so daß der Strom eingeschaltet wird.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht somit darin, daß ein elektrischer Brattopf insbesondere so aufgebaut ist, daß er einen äußeren Topfkörper mit einer am oberen Ende schwenkbar angelenkten Abdeckung (Deckel) und einen im äußeren Topfkörper angeordneten Innentopf aufweist. Eine aus hitzebeständigem Material hergestellte Bodenbasis ist fest im Inneren des Topfkörpers vorgesehen und weist mehrere vorstehende Halterungselemente sowie eine mit einer Spannungsversorgung in Verbindung stehende Buchse auf. Eine hitzebeständige Platte ist in die Innenwand des äußeren Topfkörpers eingebaut. Ein aus einem Metallnetzwerk gebildeter Korb ist im Innentopf angeordnet und am Boden des Innentopfes ist ein ringförmiges elektrisches
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Heizrohr fest vorgesehen, wobei von seinen beiden entgegengesetzten Enden zwei Stifte nach unten vorstehen, so daß sie in der Buchse der Bodenbasis aufgenommen werden.
Das Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der äußere Topfkörper mehrere Halterungselemente im Inneren und eines von diesen eine nach unten vorstehende Druckstange aufweist, derart, daß diese mit einem Mikroschalter in Kontakt treten kann. Der Mikroschalter ist mit der Buchse und einem Temperaturregler verbunden. Die Buchse ist ein mit Aussparung versehenes Gehäuse, dessen Öffnung nach unten weist, wobei im Inneren drei Anschlußenden bzw. -fuße vorgesehen sind. Zwei Schlitze entsprechend den drei Anschlußenden bzw. -fußen dienen zur Aufnahme der beiden Stifte des elektrischen Heizrohrs und eine Einstecknut ist zwischen den beiden Schlitzen positioniert. Die Buchse ist weiter innen mit einem Schiebedeckel versehen, der gegen eine Feder gedrückt wird, um die Schlitze und die Einstecknut zu verschließen. Der Schiebedeckel weist zwei Schlitze und eine Einstecknut gemäß den beiden Schlitzen und der Einstecknut der Buchse auf, und ein Schub- bzw. Druckanschlagblock ist einstückig bzw. zusammenhängend am oberen Ende gebildet, wobei er sich in die Einstecknut der Buchse erstreckt. Ein elektrisches Heizrohr ist mit zwei Dritteln im Boden des Innentopfes eingebettet. Eine Betätigungsstange steht nach unten vor, wobei sie der Einstecknut der Buchse gegenüberliegt. Wenn somit der Innentopf in den äußeren Topfkörper gesetzt wird, ruht dann die Betätigungsstange am Boden des Innentopfes auf dem Druckanschlagblock und übt dann eine Kraft aus, so daß der Schiebedeckel in eine horizontale Bewegung unter Druck versetzt wird und auf die Feder einen Druck ausübt, so daß diese sich zusammenzieht, was dazu führt, daß die Schlitze und die Einstecknut des Schiebedeckels genau den Schlitzen und der Einstecknut der Buchse gegenüberliegen. Auf diese Weise gelangen dann die Betätigungsstange und die Stifte des elektrischen Heizrohrs durch die Schlitze und die Einstecknuten der Buchse und des Schiebedeckels und gelangen in Kontakt mit den Anschlußenden bzw. -fußen in der Buchse.
Gleichzeitig berührt dann der Boden des Innentopfes die Druckstange des Halterungselements und führt dazu, daß die Druckstange gegen den Ansatz des Mikroschalters zur Anlage gelangt bzw. darauf ruht, so daß der Strom eingeschaltet wird. Gemäß einer solchen Konstruktion werden die Stifte des elektrischen Heizrohrs als erstes mit der Buchse kombiniert und anschließend steuert der Mikroschalter die Stifte des elektrischen Heizrohrs und der Buchse, so daß der Strom eingeschaltet wird, und auf diese Weise wird die Erzeugung von Funken vermieden, womit verhindert wird, daß die Stifte verkohlen, und der Wärmeübertragungswirkungsgrad erhöht wird sowie die Abmessungen der hitzebeständigen Platte verringert werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung erläutert. Diese nachfolgende Beschreibung dient lediglich zur Veranschaulichung der Erfindung und soll diese nicht auf die konkrete Merkmalsdarstellung und -kombinationen beschränken. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines herkömmlichen Innentopfes;
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen elektrischen Brättopfes;
Fig. 3; eine auseinandergezogene vergrößerte Teilansicht des elektrischen Brattopfes gemäß der Erfindung;
Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Buchse und des Schiebedeckels des elektrischen Brattopfes gemäß der Erfindung;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Bodens des Innentopfes gemäß der Erfindung,-
Fig. 6 eine Querschnittsansicht des Innentopfes gemäß der Erfindung;
Fig. 7 eine Querschnittsansicht des Halterungselementes mit einer Druckstange gemäß der Erfindung;
Fig. 8 eine Querschnittsansicht einer Kombination der Buchse und des Schiebedeckels gemäß der Erfindung;
Fig. 9 eine Querschnittsansicht des elektrischen Brattopfes gemäß der Erfindung bei einem Handhabungsvorgang;
Fig. 10 eine Querschnittsansicht des elektrischen Brattopfes gemäß der Erfindung bei einem weiteren Handhabungsvorgang; und
Fig. 11 eine Querschnittsansicht des elektrischen Brattopfes gemäß der Erfindung bei Gebrauch.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines elektrischen Brattopfes anhand von Figur 2 erläutert. Dieser umfaßt einen äußeren Topfkörper 1, eine Abdeckung bzw. einen Deckel 11 und einen Innehtopf 2, die als Hauptbauteile zusammen kombiniert sind.
Der äußere^ Topf körper 1 hat eine Bodenbasis 12, einen aus hitzebeständigem Material hergestellten Trägerkörper, der im Inneren befestigt ist, und die Bodenbasis 12 weist mehrere Trägerelemente 121, die nach oben vorstehend vorgesehen sind, sowie eine/ auf der Oberseite vorgesehene sockelartige Buchse 3 auf. Wie aus Figur 3 ersichtlich ist, ist in jedes der Trägerelemente 121 eine Druckstange 122 eingesetzt, um deren Außenabschnitt eine Feder 123 angebracht ist. Das obere Ende jeder Druckstange erstreckt sich aus jedem Trägerelement 121 heraus und das untere Ende tritt mit einem Ansatz 131 in Kontakt, der an einem Mikroschalter 13 unter der Bodenbasis 12 befestigt ist, und der Mikroschalter 13 ist mit der Buchse 3 verbunden. Außerdem weist die Buchse 3 ein mit Aussparung versehenes Gehäuse auf, dessen Öffnung nach unten weist, wie in Figur 4 gezeigt ist. Die Buchse 3 weist innen drei Anschluß- bzw. Ver-
bindungsansätze, das heißt Fußabschnitte 31 auf, die jeweils mit einer Spannungsversorgung und Erde verbunden sind. Dann sind zwei Schlitze 32 auf der Oberseite der Buchse 3 gebohrt bzw. als Aussparung übereinstimmend mit den Verbindungsansätzen bzw. -laschen 31 vorgesehen, und zwischen den beiden Schlitzen 32 ist eine Einsetznut 33 positioniert. Weiter ist ein durch eine Feder 34 unter Druckbeaufschlagung stehender Schiebedeckel 3 5 im Sockel, das heißt der Buchse 3 eingebaut und mit zwei Schlitzen 351 und einer Einsetznut 352 entsprechend den Schlitzen 32 und der Einsetznut 33 der Buchse 3 versehen, wobei einstückig bzw. zusammenhängend verbunden auf einer Seite der Einsetznut 3 52 ein Druckanschlagblock 353 gebildet ist. Außerdem ist in der vorderen und hinteren Innenwand des äußeren Topfkörpers 1 eine hitzebeständige Platte eingebaut oder angebracht.
Am Innentopf 2 ist am Boden.ein ringförmiges elektrisches Heizrohr 22 befestigt, wobei wenigstens zwei Drittel des elektrischen Heizrohrs 22 im Inneren des Bodens eingebettet sind, wiü in Figur 5 und 6 gezeigt ist. Zwei Stifte 221 stehen aus den beiden entgegengesetzten Enden des elektrischen Heizrohrs 22 vor, so daß sie in den Schlitzen 32 der Buchse 3 aufgenommen werden. Zwischen den beiden Stiften 221 ist eine Betätigungsstange 222 fest vorgesehen, die länger als die Stifte ist, sich nach unten erstreckt und entsprechend der Einsetznut 33 der'Buchse 3 fest zwischen den beiden Stiften 221 vorgesehen ist.
Wie in Figur 7 gezeigt ist, wird bei der Montage die Druckstange 122 in jedem Trägerelement 121 der Bodenbasis 12 durch die Feder 123 nach oben gedrückt bzw. gestoßen, so daß ihr oberes Ende weiterhin aus jedem Trägerelement 12 heraus vorsteht und ihr unteres Ende nicht mit dem Mikroschalter 13 in Kontakt tritt, womit die Schaltung unterbrochen (abgeschaltet) gelassen wird. Was die Buchse anbelangt, wird, wie in Figur gezeigt ist, der Schiebedeckel 35 in der Buchse 3 durch die Feder 34 vorgestoßen, um die Schlitze 32 und die Einsetznut
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der Buchse 3 zu verschließen, wobei der Stoßanschlagblock 353 in der Einsetznut 33 der Buchse 3 bleibt, die Schlitze 351 und die Einsetznut 353 des Schiebedeckels durch die Buchse 3 überdeckt und die drei Verbindungsansätze 31 in der Buchse 3 verborgen sind. Es wird so verhindert, daß von außen andere Dinge auf die Verbindungsansätze 31 tropfen oder daß ein Benutzer durch einen Fehler oder ein Versehen die Verbindungsansätze 311 berührt.
Wie in Figur 9 gezeigt ist, wird als erstes bei Gebrauch der Innentopf 2 in den äußeren Topf körper 1 gesetzt, so daß dann die Betätigungsstange 222 am Boden des Innentopfes 2 auf dem Druckanschlagblock 353 in der Einsetznut 33 der Buchse 3 aufsitzt. Dann wird der Innentopf 2 nach unten gedrückt, so daß der Schiebedeckel 35 sich in horizontaler Richtung zur Feder
34 bewegt und diese zum Zusammenziehen druckbeaufschlagt. Die Schlitze 351 und die Einsetznut 352 des Schiebedeckels 35 liegen jeweils den Schlitzen 32 und der Einsetznut 33 der Buchse 3 gegenüber, was es ermöglicht, daß die Betätigungsstange 222 und die Stifte 221 jeweils durch die Einsetznuten 33, 352 und die Schlitze 32, 351 der Buchse 3 treten und der Schiebedeckel
35 mit den Verbindungsfußen bzw. -ansätzen 31 in Kontakt tritt. Der Boden des Innentopfes 2 berührt jedoch noch nicht die Trägerelemente 121, noch die Druckstange 122,'wie in Figur 10 gezeigt ist, was den Schaltkreis noch in ausgeschaltetem Zustand läßt. Dann wird weiterhin Druck auf den Innentopf 2 ausgeübt, so daß sein Boden die Trägerelemente 121 vollständig berührt und er glatt und ebenmäßig im äußeren Topfkörper 1 positioniert ist. Unterdessen wird die Druckstange 122 jedes Trägerelements 121 nach unten gedrückt, wobei ihr unteres Ende den Ansatz 131 des Mikroschalters 13 druckbeaufschlagt, so daß der Schaltkreis geschlossen bzw. eine Verbindung hergestellt wird, und dann wird der Temperaturregelschalter eingeschaltet, um das Braten der Nahrungsmittel fortzusetzen. Wenn hingegen der Innentopf 2 aus dem äußeren Topfkörper 1 herausgenommen wird, wird als erstes sein Boden von den Trägerelementen 121 getrennt, so daß die Druckstangen 122 nicht mehr druckbeauf-
schlagt werden und demgemäß durch die Federn 123 nach oben gestoßen werden, so daß sie wieder ihre Position einnehmen und vom Ansatz 131 des Mikroschalters getrennt sind. Dies ermöglicht es, daß der Schaltkreis getrennt wird, womit so keine Funken erzeugt werden, wenn die Stifte 221 von den Verbindungsansätzen 31 fortbewegt werden. Nachdem die Stifte 221 und die Betätigungsstange 222 von den Schlitzen 32 und der Einsetznut 33 zurückgezogen worden sind, stößt dann außerdem die Betätigungsstange 222 nicht mehr gegen den Druckanschlagblock 353 des Schiebedeckels 35. Demgemäß gewinnt dann die Feder 34 ihre Lage zurück und drückt infolgedessen den Schiebedeckel 35 in Vorwärtsbewegung, so daß die Schlitze 32 und die Einsetznut 33 überdeckt werden, wie in Figur 7 gezeigt ist.
Wie aus■der obigen Beschreibung feststellbar ist, hat die Erfindung die folgenden Vorteile:
1. Nachdem der Innentopf aus dem äußeren Topfkörper 1 herausgenommen worden ist, ist der Schiebedeckel 35 der Buchse 3 in der Lage, sich in horizontaler Richtung zu bewegen, so daß die Schlitze 32 und die Einsetznut 33 überdeckt werden, so daß die drei Verbindungsansätze 31 in der Buchse 3 verborgen sind. Damit wird vermieden, daß von außen andere Dinge bzw. Flüssigkeiten auf die Verbindungsansätze 31 tropfen, und es wird verhindert, daß ein Benutzer aufgrund eines Fehlers oder Mißgeschicks die Verbindungsansätze berührt.
2. Die Stifte 221 des Innentopfes 2 treten als erstes mit den Verbindungsansätzen 31 in Kontakt und bewirken anschließend mittels des in der Buchse 3 angeschlossenen Mikroschalters 13 eine elektrische Verbindung. Auf diese Weise ist es möglich, Funken zu vermeiden und zu verhindern, daß die Stifte 221 verkohlen.
3. Abgesehen von der Betätigung des Schiebedeckels 35, so daß sich dieser bewegt, bewegt die Betätigungsstange 222
des Innentopfes sich auch in die Buchse 3, so daß sie mit den Ansätzen 31 in Kontakt gelangt, die mit Erde verbunden sind, so daß eine statische Aufladung bzw. Ladung heraus abgeleitet wird, womit verhindert wird, daß ein Benutzer von statischer Spannung und Aufladung eine Belästigung oder Unbequemlichkeiten erfährt.
4. Wenigstens zwei Drittel des elektrischen Heizrohrs 22 sind im Boden des Innentopfes 2 eingebettet bzw. eingebaut, so daß erzeugte Wärme vollständig zum Innentopf 2 übertragen werden kann, womit der Wärmeübertragungswirkungsgrad erhöht ist. Da lediglich ein kleiner Teil des elektrischen Heizrohrs 22 nach außen frei liegt, leckt außerdem nicht zuviel Wärme heraus, und lediglich Teile (die Vorder- und Rückseite oder die linke und die rechte Seite) der Innenwand des äußeren Topfkörpers 1 müssen mit hitzebeständigen Platten 14 versehen werden, womit die Herstellungskosten herabgesetzt sind.
Die Erfindung läßt sich wie folgt zusammenfassen: Ein elektrischer Brattopf, insbesondere eine Friteuse, gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt einen äußeren Topfkörper und einen Innentopf. Der äußere Topfkörper ist mit mehreren Trägerelementen und einer Buchse.bzw. einem Sockel an der Bodenbasis versehen, unterhalb von der ein Mikroschalter befestigt ist, um eine Verbindung mit der Buchse zu bilden. Die Buchse weist zwei Schlitze und eine Einsetznut auf der Oberseite und innen einen Schiebedeckel auf, wobei am Boden des Innentopfes ein ringförmiges elektrisches Heizrohr befestigt ist, von dem zwei Drittel eingebettet sind und an dessen entgegengesetzten Enden zwei Stifte vorstehen, wobei zwischen den Stiften eine Betätigungsstange befestigt ist, die länger als die Stifte ist. Wenn somit der Innentopf im äußeren Topfkörper angeordnet ist, drückt die Betätigungsstange den Schiebedeckel derart, daß sich dieser fort bewegt, so daß es ermöglicht ist, daß die Betätigungsstange und die Stifte jeweils in die Einsetznuten und die Schlitze eingesetzt werden, wobei synchron hierzu der
Boden des Innentopfes den Ansatz des Mikroschalters druckbeaufschlagt, so daß die Spannung eingeschaltet wird.
Während obenstehend ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert worden ist, sind selbstverständlich zahlreiche Abwandlungen möglich, die von den beigefügten Ansprüchen miterfaßt sein sollen.
Claims (3)
1. Elektrischer Brattopf, insbesondere Friteuse, umfassend einen äußeren Topfkörper (1), an dem eine Bodenbasis (12) aus hitzebeständigem Material befestigt ist, wobei die Bodenbasis (12) mehrere Trägerelemente (121), die nach oben vorstehen, und eine mit einer Spannungsversorgung verbundene Buchse (3) aufweist, wobei eine mit einer aus hitzebeständigem Material hergestellte hitzebeständigen Platte versehene Innenwand des äußeren Topfkörpers (1) vorgesehen ist, ein ringförmiges elektrisches Heizrohr (22), das am Boden des im äußeren Topfkörper (1) angeordneten Innentopfes (2) befestigt ist und zwei Stifte (221) aufweist, die so gebildet sind, daß sie an zwei entgegengesetzten Enden vorstehen und in der Buchse (3) aufgenommen werden, gekennzeichnet durch
einen Mikroschalter (13), der unter der Bodenbasis (12) des äußeren Topfkörpers (1) befestigt ist und einen zur Verbindung mit der Buchse (3) vorgesehenen Ansatz aufweist, wobei die Buchse (3) ein mit Aussparung versehenes Gehäuse aufweist, dessen Öffnung nach unten weist und in dessen Innerem drei Anschlußansatzteile (31) vorgesehen sind, wobei die Buchse (3) weiter zwei Schlitze (32) und eine den drei Verbindungsansätzen (31) gegenüberliegende Einsetznut (33) aufweist, wobei die Schlitze (32) der Buchse die Stifte (221) des elektrischen Heizrohrs (22) aufnehmen, wobei im Inneren der Buchse (3) eine Feder (34) vorgesehen ist derart, daß sie einen Schiebedeckel (35) in der Buchse elastisch druckbeaufschlagt, so daß dieser die Schlitze (32) und die Nut (33) der Buchse verschließt, wobei der Schiebedeckel (35) ebenfalls Schlitze (351) und eine Einsetznut (352) gegenüberliegend den Schlitzen (32) und der Einsetznut (33) der Buchse (3) aufweist und einen Druckanschlagblock (353) aufweist, der einstückig oder zusammenhängend ausgeführt am oberen Ende gebildet ist und sich in die Einsetznut (33) der Buchse (3) erstreckt,
wobei zwei Drittel des elektrischen Heizrohrs (22) im Boden des Innentopfes (2) eingebettet sind,
eine Betätigungsstange (222), die länger als die Stifte (221) ist und zwischen den beiden Stiften (221) des elektrischen Heizrohrs (22) positioniert ist und nach unten vorsteht und der Einsetznut der Buchse gegenüberliegt,
wobei der Innentopf (2) im Außentopf (1) angeordnet ist, wobei die Betätigungsstange (222) unter dem Boden des Innentopfes (2) den Druckanschlagblock (353) und der Einsetznut (33) der Buchse (3) erreicht und auf diesem ruht und den Schiebedeckel (35) druckbeaufschlagt derart, daß sich dieser in horizontaler Richtung bewegt und auf die Feder (34) drückt, so daß sich diese zusammenzieht, womit die Schlitze (351) und die Einsetznut (352) des Schiebedeckels (35) mit den Schlitzen (32) und der Einsetznut (33) der Buchse (3) ausgerichtet sind, wobei gleichzeitig die Betätigungsstange (222) und die Stifte (221) durch diese besagten Schlitze und Nuten durchtreten und mit den Verbindungsansätzen (31) in Kontakt gelangen, wobei der Boden des Innentopfes (2) gegen den Ansatz des Mikroschalters (13) gedrückt wird, um die Spannung einzuschalten.
einen Mikroschalter (13), der unter der Bodenbasis (12) des äußeren Topfkörpers (1) befestigt ist und einen zur Verbindung mit der Buchse (3) vorgesehenen Ansatz aufweist, wobei die Buchse (3) ein mit Aussparung versehenes Gehäuse aufweist, dessen Öffnung nach unten weist und in dessen Innerem drei Anschlußansatzteile (31) vorgesehen sind, wobei die Buchse (3) weiter zwei Schlitze (32) und eine den drei Verbindungsansätzen (31) gegenüberliegende Einsetznut (33) aufweist, wobei die Schlitze (32) der Buchse die Stifte (221) des elektrischen Heizrohrs (22) aufnehmen, wobei im Inneren der Buchse (3) eine Feder (34) vorgesehen ist derart, daß sie einen Schiebedeckel (35) in der Buchse elastisch druckbeaufschlagt, so daß dieser die Schlitze (32) und die Nut (33) der Buchse verschließt, wobei der Schiebedeckel (35) ebenfalls Schlitze (351) und eine Einsetznut (352) gegenüberliegend den Schlitzen (32) und der Einsetznut (33) der Buchse (3) aufweist und einen Druckanschlagblock (353) aufweist, der einstückig oder zusammenhängend ausgeführt am oberen Ende gebildet ist und sich in die Einsetznut (33) der Buchse (3) erstreckt,
wobei zwei Drittel des elektrischen Heizrohrs (22) im Boden des Innentopfes (2) eingebettet sind,
eine Betätigungsstange (222), die länger als die Stifte (221) ist und zwischen den beiden Stiften (221) des elektrischen Heizrohrs (22) positioniert ist und nach unten vorsteht und der Einsetznut der Buchse gegenüberliegt,
wobei der Innentopf (2) im Außentopf (1) angeordnet ist, wobei die Betätigungsstange (222) unter dem Boden des Innentopfes (2) den Druckanschlagblock (353) und der Einsetznut (33) der Buchse (3) erreicht und auf diesem ruht und den Schiebedeckel (35) druckbeaufschlagt derart, daß sich dieser in horizontaler Richtung bewegt und auf die Feder (34) drückt, so daß sich diese zusammenzieht, womit die Schlitze (351) und die Einsetznut (352) des Schiebedeckels (35) mit den Schlitzen (32) und der Einsetznut (33) der Buchse (3) ausgerichtet sind, wobei gleichzeitig die Betätigungsstange (222) und die Stifte (221) durch diese besagten Schlitze und Nuten durchtreten und mit den Verbindungsansätzen (31) in Kontakt gelangen, wobei der Boden des Innentopfes (2) gegen den Ansatz des Mikroschalters (13) gedrückt wird, um die Spannung einzuschalten.
2. Elektrischer Brattopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroschalter (13) unter den Trägerelementen (121) der Bodenbasis (12) befestigt ist und eine Druckstange (122) vorgesehen ist, um die eine Feder (123) angebracht ist, und in jedem Trägerelement (121) vorgesehen ist, wobei ihr oberes Ende aus jedem Trägerelement heraussteht und ihr unteres Ende dem Ansatz des Mikroschalters (13) gegenüberliegt, wobei der Boden des Innentopfes (2) die Druckstange (122) druckbeaufschlagt und es ermöglicht, daß sich diese nach unten bewegt, so daß ein Druck auf den Ansatz des Mikroschalters (13) ausgeübt wird, so daß die Spannung eingeschaltet wird, wenn der Innentopf (2) in den äußeren Topfkörper (1) gesetzt wird.
3. Elektrischer Brattopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckanschlagblock (353) auf dem Schiebedeckel (35) konische Gestalt hat.
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