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DE20210221U1 - Seitengassackmodulgehäuse - Google Patents

Seitengassackmodulgehäuse

Info

Publication number
DE20210221U1
DE20210221U1 DE20210221U DE20210221U DE20210221U1 DE 20210221 U1 DE20210221 U1 DE 20210221U1 DE 20210221 U DE20210221 U DE 20210221U DE 20210221 U DE20210221 U DE 20210221U DE 20210221 U1 DE20210221 U1 DE 20210221U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bending
housing
side parts
housing according
web
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20210221U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRW Occupant Restraint Systems GmbH
Original Assignee
TRW Occupant Restraint Systems GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW Occupant Restraint Systems GmbH filed Critical TRW Occupant Restraint Systems GmbH
Priority to DE20210221U priority Critical patent/DE20210221U1/de
Publication of DE20210221U1 publication Critical patent/DE20210221U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/217Inflation fluid source retainers, e.g. reaction canisters; Connection of bags, covers, diffusers or inflation fluid sources therewith or together
    • B60R21/2176Inflation fluid source retainers, e.g. reaction canisters; Connection of bags, covers, diffusers or inflation fluid sources therewith or together the air bag components being completely enclosed in a soft or semi-rigid housing or cover
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/213Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in vehicle roof frames or pillars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Seitengassackmodulgehäuse
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für ein Seitengassackmodul mit zwei langgestreckten Seitenteilen und einem die Seitenteile verbindenden Steg, wobei Seitenteile und Steg einstückig miteinander verbunden sind und der Steg jeweils an eine der Längsseiten der Seitenteile angrenzt.
Derartige Gehäuse dienen zur Aufnahme eines Seitengassacks und werden bevorzugt im Bereich des Dachrahmens eines Fahrzeugs montiert. Der Seitengassack entfaltet sich bei einem Unfall zwischen einer Seitenwand des Fahrzeugs und den Fahrzeuginsassen. Die Gehäuse derartiger Seitengassackmodule sind oft so lang, daß sie sich im montierten Zustand von der A- bis zur C-Säule des Fahrzeugs erstrecken.
Die Erfindung schafft ein Gehäuse für ein Seitengassackmodul, mit dem Toleranzen im Montagebereich des Seitengassackmoduls auf einfache Weise ausgeglichen werden können.
Dies wird dadurch erreicht, daß wenigstens eines der Seitenteile eine im wesentlichen senkrecht zu dessen Längsrichtung verlaufende vorgegebene Biegestelle aufweist, entlang der das Seitenteil quer zu seiner Längsrichtung biegbar ist. Hierdurch wird erreicht, daß das Gehäuse sich bei der Montage um einen geringen Betrag verformen kann, so daß z.B. die auf die dem Steg abgewandten unteren
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Ränder der Seitenteile wirkenden Kräfte reduziert werden. Dies hat zur Folge, daß das Öffnungsverhalten des Gehäuses gegenüber herkömmlichen Gehäusen verbessert ist. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß sich das Gehäuse ohne Modifikation an leicht veränderbare Einbausituationen anpassen läßt.
Bevorzugt weist jedes Seitenteil wenigstens eine Biegestelle auf, wobei die Biegestellen einander gegenüberliegend angeordnet sind. Eine besonders gute Beweglichkeit des Gehäuses ergibt sich, wenn die Biegestelle sich über den Steg fortsetzt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Biegestelle eine Biegefalte. Es ist jedoch auch möglich, an der Biegestelle z.B. ein Filmscharnier vorzusehen.
Es können auf wenigstens einem der Seitenteile mehrere, voneinander beabstandete Biegefalten vorgesehen sein. Dies ist besonders bei langen Gehäusen für einen sich von der A- bis zur C-Säule erstreckenden Gassack nützlich.
Alternativ oder zusätzlich können auf wenigstens einem Seitenteil mehrere, direkt nebeneinanderliegende Biegefalten vorgesehen sein. Diese Biegefalten bilden bevorzugt einen Faltenbalg. Hierdurch läßt sich ein noch besserer Toleranzausgleich schaffen, da durch einen derartigen Faltenbalg die Länge des Gehäuses um einen bestimmten Betrag vergrößert oder verringert werden kann. Bevorzugt ist der Faltenbalg in der Nähe einer Befestigungsstelle des Gehäuses angeordnet, so daß Toleranzen in diesem Bereich einfach ausgeglichen werden können.
Die Erfindung ist besonders vorteilhaft für Gehäuse, bei denen die beiden Seitenteile auf der dem Steg abgewandten Seite, also entlang der unteren Ränder der Seitenteile, durch Klipsverbindungen miteinander verbindbar sind. Durch das Vorsehen von Biegestellen oder Biegefalten kann auf einfachem Weg verhindert werden, daß sich bei der Montage diese Klipsverbindungen öffnen. Außerdem ist durch die Biegestellen oder Biegefalten eine gleichmäßige Kraftverteilung
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-3-
gewährleistet, so daß auch sichergestellt ist, daß sich alle Klipsverbindungen bei der Aktivierung des Gassackmoduls zum gewünschten Zeitpunkt öffnen.
Vorzugsweise ist das Gehäuse wenigstens in Längsrichtung ungeteilt, besonders bevorzugt ein Spritzgußteil, und die wenigstens eine Biegefalte ist einstückig mit dem Gehäuse ausgeführt. Derartige Gehäuse werden auf bekanntem Weg in geöffneter Form hergestellt, entlang des Stegs zusammengeklappt und entlang der unteren Ränder der Seitenteile über Klipsverbindungen geschlossen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen. In diesen zeigen:
- Figur 1 eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Gehäuses;
- Figuren 2 und 3 eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Gehäuses gemäß einer ersten Ausführungsform;
- Figur 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Figur 2;
- Figur 5 eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Gehäuses gemäß einer zweiten Ausführungsform; und
- Figur 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in Figur 5.
Figur 1 zeigt schematisch ein langgestrecktes Gehäuse 10 zur Aufnahme eines Seitengassacks eines Seitengassackmoduls.
Das Gehäuse 10 weist zwei Seitenteile 12 auf, von denen in den Figuren das untenliegende durch das obenliegende Seitenteil verdeckt ist. Die Seitenteile 12 haben eine langgestreckte Form und eine Längsrichtung L. An den jeweils oberen Längsseiten 16 der Seitenteile 12 sind diese über einen Steg 14 miteinander verbunden. An den unteren Längsseiten 18 der Seitenteile 12 sind Klipsverbindüngen 20 vorgesehen (Figur 5), mit denen das Gehäuse 10 verschlossen werden kann.
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In den Seitenteilen 12 sind eine oder mehrere vorbestimmte Biegestellen oder Biegelinien vorgesehen. Im hier gezeigten Beispiel sind die Biegestellen als Biegefalten ausgebildet (siehe Figur 4). Es ist aber auch möglich, die Biegestellen z.B. als Filmscharnier zu realisieren. Die Biegefalten 22 verlaufen grundsätzlich in der Fläche wenigstens eines der Seitenteile 12. An Stellen, an denen es für die Montage des Gehäuses am Fahrzeug günstig ist, können sich zwei Biegefalten 22 auf gegenüberliegenden Seitenteilen 12 gegenüberliegen, wobei sich die Biegefalten 22 auch über den Steg 14 erstrecken können (siehe Figur 3). Am Übergang des Stegs 14 zu den Seitenteilen 12 hat das Gehäuse zur Erhöhung der Flexibilität bevorzugt Ausnehmungen 32.
Die Biegefalten 22 verlaufen im wesentlichen quer zur Längsrichtung L der Seitenteile 12. Wie in Figur 1 gezeigt ist, kann es aber auch günstig sein, die Biegefalten 22 schräg zur Längsrichtung L verlaufen zu lassen.
An den bis jetzt beschriebenen Biegefalten 22 läßt sich das Gehäuse 10 bei der Montage quer zur Längsrichtung L des Seitenteils 12 um einen gewissen Betrag biegen, so daß sich das Gehäuse 10 leicht am Fahrzeug montieren läßt. Die Montage erfolgt jedoch bevorzugt so, daß nach der Montage keine Verformung des Gehäuses 10 bestehen bleibt.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind mehrere Biegefalten 22 direkt nebeneinander angeordnet, so daß sich ein Faltenbalg 24 ergibt. Die Biegefalten 22 sind in diesem Fall um das Gehäuse 10 umlaufend angeordnet, wobei jede Biegefalte 22 von einem Seitenteil 12 über den Steg 14 zum gegenüberliegenden Seitenteil 12 verläuft. Der Faltenbalg 24 ist bevorzugt in der Nähe einer Befestigungsstelle 26 vorgesehen, an der das Gehäuse mit dem Fahrzeug verbunden werden kann.
Durch einen derartigen Faltenbalg 24, wie er z. B. in den Figuren 5 und 6 gezeigt ist, läßt sich die Länge des Gehäuses in Längsrichtung L um einen kleinen Betrag verringern oder erhöhen, im hier gezeigten Beispiel um ca. ±15 mm. Da so ein Toleranzausgleich zwischen der Entfernung der Befestigungspunkte im
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Fahrzeug und der Länge des Gehäuses 10 problemlos erfolgen kann, vereinfacht sich die Montage im Fahrzeug.
Das Gehäuse 10, das in den hier gezeigten Beispielen dargestellt ist, ist ein Spritzgußteil und ist inklusive der Biegefalten 22 einstückig gefertigt.
In der Beschreibung der Erfindung wurde zur Vereinfachung der Darstellung die Längsrichtung L als gerade angenommen, auch wenn in Wirklichkeit die Seitenteile 12 leicht gekrümmt sind, um der Kontur eines Dachrahmens zu folgen. Der Übertrag der Erfindung, vor allem der exakten Anordnung der Biegestellen auf realen, gekrümmten Seitenteilen ist für einen Fachmanns leicht nachvollziehbar ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (10)

1. Gehäuse für ein Seitengassackmodul mit zwei langgestreckten Seitenteilen (12) und einem die Seitenteile (12) verbindenden Steg (14), wobei Seitenteile (12) und Steg (14) einstückig miteinander verbunden sind und der Steg (14) jeweils an eine der Längsseiten (16) der Seitenteile (12) angrenzt, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Seitenteile (12) eine im wesentlichen senkrecht zu dessen Längsrichtung (L) verlaufende vorgegebene Biegestelle aufweist, entlang der das Seitenteil (12) quer zu seiner Längsrichtung (L) biegbar ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Seitenteil (12) wenigstens eine Biegestelle aufweist, wobei die Biegestellen gegenüberliegend angeordnet sind.
3. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Biegestelle über den Steg (14) fortsetzt.
4. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegestelle eine Biegefalte (22) ist.
5. Gehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf wenigstens einem der Seitenteile (12) mehrere, voneinander beabstandete Biegefalten (22) vorgesehen sind.
6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf wenigstens einem Seitenteil (12) mehrere, direkt nebeneinanderliegende Biegefalten (22) vorgesehen sind.
7. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefalten einen Faltenbalg (24) bilden.
8. Gehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Faltenbalg (24) in der Nähe einer Befestigungsstelle (26) des Gehäuses (10) angeordnet ist.
9. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenteile (12) auf der dem Steg (14) abgewandten Seite (18) durch Klipsverbindungen (20) miteinander verbindbar sind.
10. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) ein Spritzgußteil ist und die wenigstens eine Biegefalte (22) einstückig mit dem Gehäuse (10) ist.
DE20210221U 2002-07-02 2002-07-02 Seitengassackmodulgehäuse Expired - Lifetime DE20210221U1 (de)

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DE20210221U1 true DE20210221U1 (de) 2002-11-07

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20007930U1 (de) 2000-05-03 2000-09-14 TRW Occupant Restraint Systems GmbH & Co. KG, 73553 Alfdorf Gassack-Modul

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20007930U1 (de) 2000-05-03 2000-09-14 TRW Occupant Restraint Systems GmbH & Co. KG, 73553 Alfdorf Gassack-Modul

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