DE20210787U1 - Sicherheitstür - Google Patents
SicherheitstürInfo
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- E04F19/00—Other details of constructional parts for finishing work on buildings
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Description
(18 852)
Die Neuerung betrifft eine Sicherheitstür gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Sicherheitstüren sind beispielsweise nach der DE 201 03 028 Ul bekannt (auf die hiermit vollumfänglich Bezug genommen wird) und dienen beispielsweise dazu, Messeinrichtungen und Verteiler von elektrischen Anlagen wie Schaltschränken feuerhemmend, feuerbeständig und/oder rauchdicht gegenüber einer Umgebung wie Flucht- und Rettungswegen abzutrennen. Diese Sicherheitstüren haben sich an sich bestens bewährt, d. h. prinzipiell besteht insoweit kein Verbesserungsbedarf.
Lediglich im Falle von Wandunebenheiten im Bereich der zu verschliessenden Wandöffnung (wozu beispielsweise auch schräg verlaufende oder versetzt zueinander angeordnete Wandflächen zu zählen sind) sind relativ aufwendige Ausgleichsarbeiten erforderlich, d. h. der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine technisch möglichst einfache und kostengünstige Möglichkeit zu schaffen, mittels derer derartige Unebenheiten problemlos ausgeglichen werden können.
Diese Aufgabe ist mit einer Sicherheitstür der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Der Neuerung liegt mithin der Gedanke zugrunde, die an sich zargenlose Sicherheitstür an einem rahmenartigen Ausgleichselement zu befestigen, was bei der ersten Variante darüber hinaus den Vorteil hat, dass auch aus der Öffnung herausste-
hende Anlagen nunmehr (was später noch näher erläutert wird) mit der Sicherheitstür abgedeckt werden können. Bezüglich der Ausgleichsfunktion ist charakteristisch, dass das Türblatt plan an das vorzugsweise aus mehrlagigen, feuerbeständigen Brandschutzplatten gebildete Ausgleichselement anschlägt (dieses Ausgleichselement also keine Zargenfunktion übernimmt), wobei zwischen den beiden ein Dichtungselement (beispielsweise Blähgraphitdichtung) angeordnet ist. Der aufgrund der Wandunebenheit auszugleichende Hohlraum befindet sich bei der ersten Lösungsvariante zwischen dem Ausgleichselement und der Wand und wird bei der Montage der Sicherheitstür beispielsweise mit einem Silikonmaterial (das vorzugsweise auch Blähgraphit enthält) ausgefüllt. Das Ausgleichselement ist vorzugsweise an der die Öffnung umschliessenden Wandfläche mit in der Wand verdübelten Schrauben und die Sicherheitstür über Scharniere am Ausgleichselement befestigt.
Bei der anderen Lösungsvariante ist das Ausgleichselement in die Wandöffnung derart eingepasst, dass auch eine mit einem Teil der Wandfläche fluchtende oder sogar zu dieser zurückgesetzte Anordnung möglich ist. Wesentlich bei dieser Variante ist somit also nicht der Ausgleich von kleineren Unebenheiten an der Wand (wie beispielsweise eine Wölbung im Verputz), sondern vielmehr der Ausgleich von WandvorSprüngen und dergleichen.
Andere vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die neuartige Sicherheitstür sowie ihre vorteilhaften Weiterbildungen gemäß der Unteransprüche wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von vier Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 im Schnitt von oben die neuartige Sicherheitstür
mit Ausgleichselement;
Fig. 2 im Schnitt von oben eine weitere, zweiflügelige Ausführungsform der neuartigen Sicherheitstür mit
Fig. 2 im Schnitt von oben eine weitere, zweiflügelige Ausführungsform der neuartigen Sicherheitstür mit
einem mehrlagigen Ausgleichselement;
Fig. 3 perspektivisch eine einflügelige Sicherheitstür mit
Fig. 3 perspektivisch eine einflügelige Sicherheitstür mit
mehrlagigem Ausgleichselement und
Fig. 4 im Schnitt die Sicherheitstür mit in die Öffnung zurückversetztem Ausgleichselement.
Fig. 4 im Schnitt die Sicherheitstür mit in die Öffnung zurückversetztem Ausgleichselement.
In allen Figuren 1 bis 4 ist eine Sicherheitstür, insbesondere Brandschutztür 1 zum feuerbeständigen und/oder rauchdichten Abtrennen einer vorzugsweise in einer Wand 2 eingebrachten Öffnung 3 wie Nische oder Hohlraum, in der vorzugsweise eine Sicherheitsfunktionen aufrechterhaltende elektrische Anlage 4 angeordnet ist, gegenüber einer Umgebung 5, dargestellt. Dabei ist die einflügelige (Fig. 1, 3 und 4) bzw. die zweiflügelige (Fig. 3) Sicherheitstür als ein parallel oder im wesentlichen parallel zu einer die Öffnung 3 umschliessenden Wandfläche 6 befestigbares und stumpf anschlagendes Türblatt mit mindestens einem die Öffnung 3 gegenüber der Umgebung 5 abdichtenden, umlaufenden Dichtelement 7 ausgebildet. Das Dichtelement 7 besteht vorzugsweise aus Blähgraphit, das unter Wärmeeinwirkung sein Volumen um ein Vielfaches vergrößert.
Wesentlich für die ersten drei dargestellten Sicherheitstüren ist nun, dass zum Ausgleich von Wandunebenheiten zwischen der Wandfläche 6 und dem Türblatt ein die Öffnung 3 rahmenartig umschließendes, feuerbeständiges und/oder rauchdichtes Ausgleichselement 8 angeordnet ist. Die Ausgleichsfunktion ist am
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besten in Fig. 1 zu erkennen, wo das einlagige Ausgleichselement, das vorzugsweise aus einer feuerbeständigen Brandschutzplatte gebildet ist, an einer rauhen Wandfläche 6 anliegt, wobei die Zwischenräume bei der Montage mit einem Silikonmaterial, ausgefüllt wurden (gepunktete Fläche).
Das Ausgleichselement 8 bietet, wie Fig. 2 zeigt, insbesondere in mehrlagiger Anordnung darüber hinaus auch die Möglichkeit, über die Öffnungstiefe hinausstehende Installationen 4 abzudecken, d. h. bei der Montage der Sicherheitstür 1 muss der Monteur lediglich das erforderliche Tiefenmaß bestimmen und entsprechend viele Ausgleichselemente 8 vorsehen. Bei entsprechender Dicke des Ausgleichselements 8 oder nur geringem Vorstehen der Elektroinstallation 4 genügt gegebenenfalls sogar ein einziges Element 8.
Die Fig. 2 zeigt darüber hinaus, dass das Ausgleichselement 8 an der die Öffnung 3 umschliessenden Wandfläche 6 vorzugsweise mit mehreren langen, das Ausgleichselement 8 durchgreifenden und gleichzeitig die Scharniere 11 haltenden Schrauben 10 befestigt ist. Wahlweise können natürlich auch erst die Ausgleichselemente 8 an der Wand 6 und anschließend die Scharniere 11 an den Ausgleichselementen 8 befestigt werden.
Für die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform ist wesentlich, dass zum Ausgleich von größeren Wandunebenheiten zwischen der Wandfläche (6) und dem Türblatt ein in die Öffnung (3) eingepasstes, feuerbeständiges und/oder rauchdichtes Ausgleichselement (8) angeordnet ist.
Um zu gewährleisten, dass die Sicherheitstür 1 auch tatsächlich ihre Feuerschutzfunktion erfüllt, weist sie bei allen Varianten vorzugsweise einen Verriegelungsmechanismus 12 auf,
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der einen sich vom Ausgleichselement 8 erstreckenden Eingriff 13 wie Bolzen oder Bügel umfasst, in den eine Riegelzunge 14 eines (Dreh-) Schlosses 15 eingreift.
Aus optischen Gründen, aber auch um die Oberflächen der Bauelemente leicht sauber halten zu können, ist ferner vorzugsweise vorgesehen, dass wahlweise die Sicherheitstür und/oder das Ausgleichselement 8 mit einer Beschichtung aus Kunststoff, Metall oder Lack versehen ist bzw. sind.
Zur Gewährleistung einer besonders zuverlässigen Rauch- und Brandschutzdichtigkeit ist, wie in Fig. 3 dargestellt, vorzugsweise vorgesehen, dass die Sicherheitstür 1 auf einer dem Ausgleichselement 8 zugewandten Seite zwei umlaufende Dichtelemente 7, 16 aufweist, wobei vorteilhaft ein äußeres umlaufendes Dichtelement 7 als Rauchschutzdichtung und ein inneres umlaufendes Dichtelement 16 als Brandschutzdichtung ausgebildet ist.
Da das Ausgleichselement 8 nicht die Funktion einer klassischen Türzarge übernimmt, sondern vielmehr als ebene Anschlagsfläche für das Türblatt dient, ist bei den Ausführungsformen nach Fig. l bis 3 vorzugsweise vorgesehen, dass das Ausgleichselement 8 ein wandflächenparalleles Aussenmaß aufweist, dass dem der Sicherheitstür entspricht (d. h. die von der Sicherheitstür und die vom Ausgleichselement 8 auf die Wandfläche projezierten Flächen sind etwa gleich). Bei der Lösungsvariante gemäß Fig. 4 ist das Ausgleichselement, damit man die Tür leicht öffnen kann, selbstverständlich zumindest geringfügig größer als die Tür ausgebildet.
Wie bereits erwähnt und wie in Fig. 2 dargestellt, ist wahlweise auch eine zweiflügelige Ausbildung der Sicherheitstür 1
• ·
• ·
mit zwei parallel oder im wesentlichen parallel zum die Öffnung 3 umschliessenden Ausgleichselement 8 befestigbaren und stumpf anschlagenden Türblättern 17, 18 vorgesehen. Dabei stossen die Türblätter 17, 18 in einem Schließbereich zumindest bereichsweise in überlappender Weise aneinander. In diesem Überlappungsbereich ist dann vorzugsweise ein Verriegelungsmechanismus angeordnet (nicht dargestellt, da ohne weiteres vorstellbar).
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(18 852)
| 1 | Brandschut&zgr;tür |
| 2 | Wand |
| 3 | Öffnung |
| 4 | Anlage |
| 5 | Umgebung |
| 6 | Wandfläche |
| 7 | Dichtelement |
| 8 | Ausgleichselement |
| 9 | Brandschutzplatte |
| 10 | Schraube |
| 11 | Scharnier |
| 12 | Verriegelungsmechanismus |
| 13 | Eingriff |
| 14 | Riegelzunge |
| 15 | Drehschloss |
| 16 | Dichtelement |
| 17 | Türblatt |
| 18 | Türblatt |
| 19 | Winkelblech |
Claims (11)
1. Sicherheitstür, insbesondere Brandschutztür (1) zum feuerbeständigen und/oder rauchdichten Abtrennen einer vorzugsweise in einer Wand (2) eingebrachten Öffnung (3) wie Nische oder Hohlraum, in der vorzugsweise eine Sicherheitsfunktionen aufrechterhaltende elektrische Anlage (4) angeordnet ist, gegenüber einer Umgebung (5), wobei die mindestens einflügelige Sicherheitstür als ein parallel oder im wesentlichen parallel zu einer die Öffnung (3) umschliessenden Wandfläche (6) befestigbares und stumpf anschlagendes Türblatt mit mindestens einem die Öffnung (3) gegenüber der Umgebung (5) abdichtenden, umlaufenden Dichtelement (7) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausgleich von Wandunebenheiten zwischen der Wandfläche (6) und dem Türblatt wahlweise ein die Öffnung (3) rahmenartig umschließendes oder in die Öffnung (3) eingepasstes, feuerbeständiges und/oder rauchdichtes Ausgleichselement (8) angeordnet ist.
2. Sicherheitstür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichselement (8) aus feuerbeständigem Brandschutzplattenmaterial besteht.
3. Sicherheitstür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichselement (8) aus mehrlagig angeordneten Brandschutzplatten (9) gebildet ist.
4. Sicherheitstür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichselement (8) an der die Öffnung (3) umschliessenden Wandfläche (6) wahlweise mit Schrauben (10) und/oder Winkelblechen (19) befestigt ist.
5. Sicherheitstür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitstür über Scharniere (11) am Ausgleichselement (8) befestigt ist.
6. Sicherheitstür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitstür einen Verriegelungsmechanismus (12) aufweist, umfassend einen sich vom Ausgleichselement (8) erstreckenden Eingriff (13) wie Bolzen oder Bügel, in den eine Riegelzunge (14) eines Drehschlosses (15) eingreift.
7. Sicherheitstür nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wahlweise die Sicherheitstür und/oder das Ausgleichselement (8) mit einer Beschichtung aus Kunststoff, Metall oder Lack versehen ist bzw. sind.
8. Sicherheitstür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitstür auf einer dem Ausgleichselement (8) zugewandten Seite zwei umlaufende Dichtelemente (7, 16) aufweist, wobei ein äußeres umlaufendes Dichtelement (7) als Rauchschutzdichtung und ein inneres umlaufendes Dichtelement (16) als Brandschutzdichtung ausgebildet ist.
9. Sicherheitstür nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichselement (8) ein wandflächenparalleles Aussenmaß aufweist, das dem der Sicherheitstür entspricht.
10. Sicherheitstür nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitstür mehrflügelig, vorzugsweise zweiflügelig ausgebildet ist, umfassend zumindest zwei parallel oder im wesentlichen parallel zum die Öffnung (3) umschliessenden Ausgleichselement (8) befestigbare und stumpf anschlagende Türblätter (17, 18).
11. Sicherheitstür nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Türblätter (17, 18) in einem Schließbereich zumindest bereichsweise in überlappender Weise aneinander stossen.
Priority Applications (1)
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| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1944429A1 (de) | 2007-01-15 | 2008-07-16 | Knauf alutop GmbH | Revisionsabdeckung |
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2002
- 2002-07-16 DE DE20210787U patent/DE20210787U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
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| EP1944429A1 (de) | 2007-01-15 | 2008-07-16 | Knauf alutop GmbH | Revisionsabdeckung |
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| R207 | Utility model specification |
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