DE20219687U1 - Brandschutztür - Google Patents
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Description
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DIPL.-ING. MICHAEL RAUSCH* =
DIPL.-ING. BERND WEISBRODT*
DIPL.-ING. STEFAN BRINKMANN*
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| Promat GmbH Scheifenkamp 16 40878 Ratingen |
Brandschutztür | 1 f\L UlN irVlN V EUROPEAN |
PATENT ATTORNEYS |
| Holzbau Schmid GmbH & Co. KG | Uns. Zeichen Our ref. |
02-0920 | |
| Ziegelhau 1-4 73099 Adelberg |
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||
| Darum | 1 8. Dez. 2002 | ||
Die Erfindung betrifft eine Brandschutztür aus eine Zarge und einem ein- oder mehrflügeligen Türblatt, das aus einer Kalziumsilikatplatte besteht.
Aus einer Zarge und einem ein- oder zweiflügeligen Türblatt bestehende Brandschutztüren sind bekannt, wobei das Türblatt aus einer Kalziumsilikatplatte hergestellt ist, die entsprechend ihrer Dicke eine Feuerwiderstandszeit von 30, 60 oder 90 Minuten erreicht. Die gegenüber Stahltüren sehr leichte Tür hat den Vorteil, daß sie sich bei Brandeinwirkung nicht verformt, wogegen Stahltüren sich aufgrund der Hitzeeinwirkung verformen und dadurch undicht werden, so daß Feuer und Rauch durch die verformte Tür hindurchtreten können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zur sicheren Befestigung der Türbänder an der Kalziumsilikatplatte zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Türbänder Einlagen in der Kalziumsilikatplatte angeordnet werden. Sofern die erfindungsgemäße Brandschutztür mit einem Türschließer versehen ist, ist auch zu dessen Befestigung mindestens eine Einlage vorgesehen. Die erfindungsgemäßen Einlagen bestehen vorzugsweise aus verleimtem Holz (Multiplex).
Durch die Verwendung derartiger Einlagen in der Kalziumsilikatplatte können die Türbänder bzw. ein Türschließer sicher mit Schrauben befestigt werden, die auch
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bei einer höheren Belastung fest in der Einlage verankert sind und somit nicht ausreißen.
Das aus einer Kalziumsilikatplatte bestehende Türblatt ist gemäß einem weiteren Merkmal mit Aussparungen versehen, in die die Einlagen eingesetzt und verleimt sind. Die Aussparungen befinden sich gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung im Abstand von der jeweiligen Kante des Türblattes, wodurch die Brandsicherheit der Tür nicht beeinträchtigt wird, da die kritischen Kanten des Türblattes aus Kalziumsilikat bestehen.
Die Befestigung der Bänder in den Einlagen erfolgt mittels Schrauben, die vorzugsweise als Spaxschrauben ausgeführt sind.
Insbesondere bei einer zweiflügeligen Ausführung der Tür wird die der Bandseite gegenüberliegende Kante des Türblattes durch ein Holzteil gebildet, das an die Kalziumsilikatplatte angesetzt ist. Im Holzteil wird erfindungsgemäß ein Stufenfalz ausgebildet, der einen Anschlag der beiden Türflügel ergibt, so daß auch im Mittenbereich der zweiflügeligen Tür ein Durchtritt von Feuer oder Rauch vermieden wird. In dem Stufenfalz kann erfindungsgemäß mindestens eine Brandschutzdichtung eingesetzt sein.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Kalziumsilikatplatte mit einem Furnier versehen, das vorzugsweise mittels eines Tiefgrundes auf der Kalziumsilikatplatte angebracht ist. Auch die Kanten des Türblattes können mit dem Furnier versehen sein.
Um die Brandsicherheit bzw. die Feuerwidersiandszeit zu erhöhen, ist es gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung möglich, die mit dem Boden bzw. der Zarge zusammenwirkenden waagerechten Kanten des Türblattes mit einer Dichtung aus ausschäumendem Material zu versehen, das sich bei einer Brandeinwirkung ausdehnt und den Spalt abdichtet.
Während die Zarge der Tür in üblicherweise aus einem Stahlprofil bestehen kann, wird mit der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, auch die Zarge aus Profilen aus Kalziumsilikat zu bilden, um auch die Brandsicherheit der Zarge zu erhöhen. Die
sichtbaren Außenseiten der Profile können hierbei durch eine Holzleiste abgedeckt werden. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es möglich, in diese Holzleiste eine Brandschutzdichtung einzusetzen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist an das Profil aus Kalziumsilikat eine Bandplatte angeschraubt, an der das Band mittels Gewindeschrauben befestigt wird. Hierdurch wird eine erhöhte Festigkeit der Befestigung der Bänder auch an einer aus Kalziumsilikatprofilen bestehenden Zarge gewährleistet.
Schließlich wird mit der Erfindung vorgeschlagen, in der Unterkante des Türblattes eine an sich bekannte Türdichtung anzuordnen.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Brandschutztür dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer einflügeligen Brandschutztür,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt gemäß der Schnittlinie H-Il in Fig. 1,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt gemäß der Schnittlinie Ill-Ill in Fig. 1,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt gemäß der Schnittlinie H-Il in Fig. 1,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt gemäß der Schnittlinie Ill-Ill in Fig. 1,
Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch Türblatt und Zarge im Bereich des Bandes,
Fig. 5 die Bandbefestigung am Türblatt anhand einer Ansicht und eines Schnittes,
Fig. 6 die Bandbefestigung im Bereich der Zarge anhand einer Ansicht, eines Schnittes und der Darstellung der Halteplatte,
Fig. 7 die Gesamtansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels in Form einer zweiflügeligen Tür,
Fig. 8 einen Horizontalschnitt gemäß der Schnittlinie VIII-VIII in Fig. 7.
• A · ·
Das in den Fign. 1 bis 5 dargestellte erste Ausführungsbeispiel zeigt eine einflügelige Brandschutztür, die aus einer Zarge 1 und einem Türblatt 2 besteht, das mittels zweier Bänder 3 an der Zarge 2 verschwenkbar befestigt ist und mittels eines Türschlosses 5 geöffnet und geschlossen werden kann. Um ein selbsttätiges Schließen der Tür zu erzielen, ist ein Türschließer 5 angeordnet.
Wie aus den Schnittdarstellungen gemäß den Fign. 2 bis 5 hervorgeht, besteht das Türblatt 2 aus einer Kalziumsilikatplatte 21, die nach Auftragen eines Tiefgrundes mit einer Oberflächenbeschichtung, vorzugsweise einem Furnier 22 versehen ist, das mittels eines handelsüblichen Leimes aufgebracht wird. Beim Ausführungsbeispiel ist dieses Furnier 22 auch auf die senkrechten und waagerechten Kanten der Kalziumsilikatplatte 21 aufgebracht.
Der Schnitt in Fig. 4 zeigt, daß in eine nachträglich eingebrachte Öffnung in der Kalziumsilikatplatte 21 das Türschloß 4 eingesetzt ist, wobei in der Kante des Türblattes 2 zusätzlich ein Dichtstreifen 23 unter dem Furnier 22 angeordnet ist. An der dem Türschloß 4 gegenüberliegenden Seite ist das Türblatt 2 mit zwei Bändern 3 versehen.
Aus den Fign. 4 und 5 geht hervor, daß die Bänder 3 mittels Spaxschrauben 25 in einer Multiplex-Einlage 26 befestigt sind, die im Abstand von der Kante in eine Aussparung in der Kalziumsilikatplattte 21 eingeleimt ist. Durch diese Multiplex-Einlage 26 erhält die Bandbefestigung eine hohe Sicherheit, ohne die Brandschutzeinwirkung zu beeinträchtigen. Auch der in Fig. 3 dargestellte Türschließer 5 könnte mittels einer derartigen Einlage 26 an dem aus einer Kalziumsilikatplatte 21 bestehenden Türblatt 2 befestigt werden. Die Fig. 5 zeigt in anderen Darstellungen die Befestigung des Bandes 3 mittels Spaxschrauben 25 an der in die Kalziumsilikatplatte 21 eingesetzten Multiplex-Einlage 26.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fign. 2 bis 6 ist auch die Zarge 1 aus Profilen 11 gebildet, die aus Kalziumsilikat hergestellt sind. Ein Ausführungsbeispiel dieses Profils 11 ist in der Zeichnung dargestellt. Es besteht aus einem nahezu quadratischen Profil 11a, an das ein leistenförmiges Profil 11b angeklebt und mittels einer Hartholzfeder 12 zusätzlich befestigt ist. Die sichtbaren Außenseiten des Profiles 11 sind jeweils durch eine Holzleiste 13 abgedeckt, in die eine
Brandschutzdichtung 14 eingesetzt ist. Der Einbau der Zarge 1 in die Öffnung der Wand W erfolgt gemäß Fig. 2 mittels einer aufschäumenden Dichtmasse 6.
Gemäß Fig. 4 erfolgt die zargenseitige Befestigung der Bänder 3 mittels einer in das Profil 11a eingesetzen Bandplatte 15, die durch Spaxschrauben 16 im Profil 11a gehalten und durch Gewindeschrauben 17 mit einem Haltestreifen 18 verbunden ist, der wiederum mit dem zargenseitigen Teil des Bandes 3 in Verbindung steht.
Die Fig. 3 zeigt die Anordnung einer Türdichtung 27 an der Unterkante des Türblattes 2.
Das zweite Ausführungsbeispiel nach den Fign. 7 und 8 zeigt eine zweiflügelige Tür, die an einer Zarge 1 aus Stahlprofil verschwenkbar gehalten ist. Der Horizontalschnitt in Fig. 8 zeigt, daß an die Kalziumsilikatplatten 21 des zweiflügeligen Türblattes 2 Holzteile 28 angesetzt sind, die mit einem zweifachen Stufenfalz ausgebildet sind, so daß ein zuverlässiger Anschlag der beiden Türblätter 2 erfolgt. Im Bereich dieses Stufenfalzes sind Brandschutzdichtungen 29 angeordnet, so daß eine zuverlässige Abdichtung gegen Feuer und Rauch im Brandfall erfolgt. Auch zwischen Zarge 1 und dem jeweiligen Türblatt 2 sind derartige Brandschutzdichtungen 14 angeordnet.
| W | Wand |
| 1 | Zarge |
| 2 | Türblatt |
| 3 | Band |
| 4 | Türschloß |
| 5 | Türschließer |
| 6 | Dichtmasse |
| 11 | Profil |
| 11a | Profil, quadratisch |
| 11b | Profil, leistenförmig |
| 12 | Hartholzfaser |
| 13 | Holzleiste |
| 14 | Brandschutzdichtung |
| 15 | Bandplatte |
| 16 | Spaxsch raube |
| 17 | Gewindeschraube |
| 18 | Haltestreifen |
| 21 | Kalziumsilikatplatte |
| 22 | Furnier |
| 23 | Dichtstreifen |
| 25 | Spaxschraube |
| 26 | Multiplex-Einlage |
| 27 | Türdichtung |
| 28 | Holztei! |
| 29 | Brandschutzdichtung |
Claims (18)
1. Brandschutztür aus einer Zarge (1) und einem ein- oder zweiflügeligen Türblatt (2), das aus einer Kalziumsilikatplatte (21) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Türbänder (3) Einlagen (26) in der Kalziumsilikatplatte (21) angeordnet sind.
2. Brandschutztür nach Anspruch 1 mit einem Türschließer (5), dadurch gekennzeichnet, daß auch zur Befestigung des Türschließers (5) mindestens eine Einlage vorgesehen ist.
3. Brandschutztür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen (26) aus verleimtem Holz (Multiplex) bestehen.
4. Brandschutztür nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Türblatt (2) mit Aussparungen versehen ist, in die die Einlagen (26) eingesetzt und verleimt sind.
5. Brandschutztür nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen im Abstand von der jeweiligen Kante des Türblattes (2) ausgebildet sind.
6. Brandschutztür nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Bänder (3) in den Einlagen (26) mittels Schrauben (25), vorzugsweise Spaxschrauben erfolgt.
7. Brandschutztür nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere bei einer zweiflügeligen Ausführung die der Bandseite gegenüberliegende Kante des Türblattes (2) durch ein Holzteil (28) gebildet ist, das an die Kalziumsilikatplatte (21) angesetzt ist.
8. Brandschutztür nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Holzteil (28) mit einem Stufenfalz ausgebildet ist.
9. Brandschutztür nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stufenfalz mindestens eine Brandschutzdichtung (29) eingesetzt ist.
10. Brandschutztür nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalziumsilikatplatte (21) mit einem Furnier (22) versehen ist.
11. Brandschutztür nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Furnier (22) mittels eines Tiefgrundes auf der Kalziumsilikatplatte (21) angebracht ist.
12. Brandschutztür nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Kanten des Türblattes (2) mit dem Furnier (22) versehen sind.
13. Brandschutztür nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Boden bzw. Zarge (1) zusammenwirkenden waagerechten Kanten des Türblattes (2) mit einer Dichtung aus ausschäumendem Material versehen sind.
14. Brandschutztür nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zarge (1) ebenfalls aus Profilen (11) aus Kalziumsilikat besteht.
15. Brandschutztür nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die sichtbaren Außenseiten der Profile (11) durch eine Holzleiste (13) abgedeckt sind.
16. Brandschutztür nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß in die Holzleiste (13) eine Brandschutzdichtung (14) eingesetzt ist.
17. Brandschutztür nach mindestens einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Profil (11) aus Kalziumsilikat eine Bandplatte (15) angeschraubt ist, an der das Band (3) mittels Gewindeschrauben (17) befestigt ist.
18. Brandschutztür nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß in der Unterkante des Türblattes (2) eine Türdichtung (27) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20219687U DE20219687U1 (de) | 2002-12-19 | 2002-12-19 | Brandschutztür |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20219687U DE20219687U1 (de) | 2002-12-19 | 2002-12-19 | Brandschutztür |
Publications (1)
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| DE20219687U1 true DE20219687U1 (de) | 2003-02-27 |
Family
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20219687U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2943700A1 (fr) * | 2009-03-31 | 2010-10-01 | Vincent Damour | Profile de menuiserie en bois resistante au feu avec une piece de renfort. |
| WO2010113044A3 (fr) * | 2009-03-31 | 2010-12-29 | Vincent Damour | Profile de menuiserie en bois resistante au feu |
| DE202013007295U1 (de) | 2012-08-15 | 2013-10-09 | Eas Technischer Brandschutz Gmbh | Feuerbeständiger Revisionsabschluss zur Unterputz-Montage |
| ITTV20120123A1 (it) * | 2012-06-26 | 2013-12-27 | Pivato S R L | Dispositivo di ancoraggio, particolarmente per porte |
-
2002
- 2002-12-19 DE DE20219687U patent/DE20219687U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE202013007294U1 (de) | 2012-08-15 | 2013-10-09 | Eas Technischer Brandschutz Gmbh | Feuerhemmender Revisionsabschluss zur Aufputz-Montage |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030403 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060125 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090107 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20110113 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |