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DE20210515U1 - Rammschutzprofil - Google Patents

Rammschutzprofil

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DE20210515U1
DE20210515U1 DE20210515U DE20210515U DE20210515U1 DE 20210515 U1 DE20210515 U1 DE 20210515U1 DE 20210515 U DE20210515 U DE 20210515U DE 20210515 U DE20210515 U DE 20210515U DE 20210515 U1 DE20210515 U1 DE 20210515U1
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DE20210515U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/04Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
    • E01F15/0476Foundations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/025Combinations of at least two of the barrier member types covered by E01F15/04 - E01F15/08, e.g. rolled steel section or plastic strip backed up by cable, safety kerb topped by rail barrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

2017 G .·::.·*· · '
Rammschutzprofil
Die Erfindung betrifft ein Rammschutzprofil zur insbesondere horizontalen Montage an einem Objekt, um dieses vor einem Aufprall von relativ zu diesem bewegten Gegenständen zu schützen, mit einem elastischen, insbesondere federelastischen Grundkörper.
Beim Manövrieren von Fahrzeugen, insbesondere im Individualverkehr beim Parken von Kraftfahrzeugen, kommt es häufig zu leichten Beschädigungen an den Fahrzeugen. Sehr verbreitet sind lackierte Stoßstangen, sodass schon bei der geringsten Berührung mit harten, unnachgiebigen Gegenständen - beispielsweise Mauervorsprüngen oder Absätzen - Schäden entstehen. Oftmals sind jedoch auch die Gebäude selbst durch allzu häufiges leichtes dagegen fahren von Fahrzeugen in Mitleidenschaft gezogen.
So kommen, um den Beschädigungen entgegenzuwirken, sogenannte Rammschütze zum Einsatz, die die fehlende Elastizität beim Anfahren von Fahrzeugen gegen einen unnachgiebigen Gegenstand herstellen. Bekannt sind Hartgummiblöcke, die mittels Bolzen an Vorsprünge und Wände befestigt werden.
Solche Aufpralldämpfer haben den Nachteil, dass sie zu unflexibel, zu schwer und zu unpraktisch bei der Montage sind, besonders wenn sie im privaten Bereich zur Anwendung kommen sollen. Werden die Puffer jedoch leichter ausgeführt, so sind sie zu elastisch, sodass sie sich beim Anfahren zu sehr verzeihen oder sogar von alleine schon durch ihr Eigengewicht zwischen einzelnen Aufhängungspunkten durchhängen.
Aufgabe der Erfindung ist es ein Rammschutzprofil zur Verfügung zu stellen, dass in seiner Montierbarkeit und Stabilität auch bei häufiger Belastung verbessert ist.
Die Aufgabe wird durch einen Wandelement nach Anspruch 1 Abstützvorrichtung gelöst.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass am Grundkörper eine Aufnahme für ein Versteifungselement angeformt ist, wobei die Aufnahme das Versteifungselement von mehreren Seiten wenigstens teilweise umschließt, wobei das Versteifungselement in der Aufnahme in einer Richtung verschieblich gelagert ist. Hierdurch wird die erforderliche Steifigkeit und notwendige Stabilität des Profils auch bei horizontaler Montagelage (also Anprallrichtung auch horizontal, rechtwinklig zur Montagelage - beispielsweise durch ein Fahrzeug).
Die Erfindung schlägt vor, ein Rammschutzprofil mit einem Versteifungselement zu versehen, um bei gleichzeitiger ausreichender Federung gegen das zu schützende Objekt auch die erforderliche Widerstandskraft gegen häufige Stöße aufzubringen, wobei das Rammschutzprofil handlich und leicht montierbar bleibt. Ein solches Profil kann an Laderampen für LKW ebenso wie an Mauervorsprüngen an schützenswerten empfindlichen Bauten, sowie an den Fahrzeugen selbst als Stoßfänger montiert werden. Im privaten Bereich eignet sich das Profil beispielsweise besonders gut als Aufprallschutz in einer PKW-Garage.
Vorteilhafterweise ist ein am Grundkörper angeformtes Schwalbenschwanzprofil zum Zusammenwirken mit einem am Objekt ortsfest gelagerten Befestigungshilfsmittel vorgesehen. Hierdurch wird eine einfache Montierbarkeit des Rammschutzprofils gewährleistet. Durch das Schwalbenschwanzprofil ist eine leichte Montage beispielsweise durch Aufschieben auf ein dem Schwalbenschwanz entsprechendes Profil oder ein seitliches Festlegen mittels eines angewinkelten Bleches oder dergleichen möglich.
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Dem folgend können auch mehrere Schwalbenschwanzprofile am Grundkörper, beispielsweise an gegenüberliegenden Enden der Montageseite vorgesehen sein. Damit wird noch sichere Montage des Rammschutzprofils gewährleistet.
5
Ebenso kann vorgesehen sein, dass der Grundkörper mit seinen Außenseiten - insbesondere an der Montageseite - selber das Schwalbenschwanzprofil bildet.
Gemäß eines weiteren Aspekts der Erfindung ist zur Lösung ein Rammschutzprofil zur insbesondere horizontalen Montage an einem Objekt, um dieses vor einem Aufprall von relativ zu diesem bewegten Gegenständen zu schützen, vorgesehen, wobei es einen elastischen, insbesondere federelastischen Grundkörper aufweist, und wobei es ein am Grundkörper angeformtes Schwalbenschwanzprofil zum Zusammenwirken mit einem am Objekt ortsfest gelagerten Befestigungshilfsmittel vorgesehen ist. Durch eine geeignete Wahl des Schwalbenschwanzprofils kann die erforderliche Steifigkeit des Rammschutzprofils bei leichter Montierbarkeit gewährleistet werden. Hier wird durch das vorsehen eines Schwalbenschwanzprofils am Grundkörper dessen Steifigkeit gewährleistet.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung schlägt vor, dass am Grundkörper eine Aufnahme für ein Versteifungselement angeformt ist, wobei die Aufnahme das Versteifungselement von mehreren Seiten wenigstens teilweise umschließt, wobei das Versteifungselement in der Aufnahme in einer Richtung verschieblich gelagert ist.
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Bevorzugterweise weist der Grundkörper einen elastisch deformierbaren Prallkörper mit insbesondere geschlossenem Profilquerschnitt auf. Durch einen speziell geformten Prallkörper kann die Federkraft des Rammschutzprofils vorgewählt werden. 35
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9 ♦
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Prallkörper aus dem Grundkörper ausgeformt ist. Hierdurch ist die Herstellung des Rammschutzprofils besonders billig möglich, da nur ein Arbeitsgang benötigt wird, um den Grundkörper mit Prallkörper herzustellen.
Besonders vorteilhafterweise ist der Prallkörper hohl ausgebildet. Hierdurch wird ein besonders weich federndes Profil ermöglicht, wobei durch die Gestaltung der Form des Hohlraumes die Federkraft des Rammschutzprofils bei gleichem Material verschieden gewählt werden kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Prallkörper einen Hohlraum aufweist, und der Prallkörper an seinen Enden eine den Hohlraum des Prallkörpers abschließende Endkappe aufweist. Hierdurch wird vermieden, dass sich Tiere oder Pflanzen - insbesondere bei Montage im Freien - im Rammschutzprofil ansiedeln.
Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass der Hohlraum des Prallkörpers wenigstens teilweise mit einem elastischem Material ausgefüllt ist. Hierdurch wird ermöglicht, dass bei gleicher Form des Rammschutzprofils die Federkraft härter eingestellt werden kann.
Eine bevorzugte Ausgestaltung sieht vor, dass der Prallkörper eine in den Hohlraum hineinreichende, im Querschnitt konische Verstärkungsausformung aufweist. Hierdurch wird die Art der Verformung des Prallkörpers und damit die Federkraft in Abhängigkeit der Auslenkung des Prallkörpers gesteuert.
Vorteilhafterweise ist die Aufnahme durch am Grundkörper ausgebildete Flächen und eine das Versteifungselement formschlüssig umgreifende Vorsprünge ausgebildet. Durch die einfache Ausgestaltung der Aufnahme ist das Rammschutzprofil bei voller Funktionalität besonders billig herzustellen.
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Dem folgend sind mehrere Aufnahmen für jeweils ein Versteifungselement vorgesehen. Durch mehrere Aufnahmen können mehrere Versteifungselemente eingesetzt werden, wobei diese dann gleich ausgestaltet sein können. Das macht das Rammschutzprofil variabel im Einsatz (privater Einsatzbereich: wenig Beanspruchung, daher wenig Versteifungselemente notwendig; professioneller Einsatzbereich - beispielsweise LKW-Verladerampen: maximale Beanspruchung, daher maximale Versteifung notwendig).
Bevorzugterweise ist das Versteifungselement durch einen Materialstreifen, insbesondere durch ein Metallblech ausgebildet. Dies gewährleistet eine besonders billige Herstellung.
Von Vorteil weist das Versteifungselement Bohrungen, insbesondere Gewindebohrungen zur Aufnahme von am Objekt ortsfest gelagerten Befestigungsmitteln, insbesondere Bolzen oder Schrauben, auf. Dem folgend ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass im Grundkörper den Bohrungen zugeordnete Öffnungen vorgesehen sind. Damit ist eine Festlegung des Versteifungselements im Rammschutzprofil ebenso möglich, wie eine Montage des Rammschutzprofils vermittels des Versteifungselements, wobei Bolzen oder Schrauben mit dem zu schützenden Objekt und dem Versteifungselement verbunden werden.
Weitere Vorteile, Besonderheiten und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteran-Sprüchen oder deren Unterkombinationen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung weiter erläutert. Im Einzelnen zeigt die schematische Darstellung in:
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2017 G
Figur 1
ein erfindungsgemäßes Rammschutzprofil mit einem Prallkörper,
Figur 2
ein erfindungsgemäßes Rammschutzprofil mit 2 Prallkörpern,
Figur 3
ein erfindungsgemäßes Rammschutzprofil mit 3 Prallkörpern,
Figur 4 ein Versteifungselement,
Figur 5 ein an einem zu schützenden Objekt montiertes Rammschutzprofil,
Figur 6
eine Detailansicht eines, mittels der Versteifungselemente montierten Rammschutzprofils,
Figur 7 eine weitere detailliertere Darstellung der Ansicht aus Figur 6, und
Figur 8 ein Rammschutzprofil, welches vermittels Schwalbenschwänzen montiert ist.
Die in den Figuren gleichen Bezugsziffern bezeichnen gleiche oder gleich wirkende Elemente.
Figur 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Rammschutzprofil 1 mit einem aus Gummi einstückig geformten Grundkörper 10 aus dem ein Prallkörper 12 ausgeformt ist, der einen Hohlraum 13 aufweist. Das Rammschutzprofil ist hierbei auf der unteren Seite a (Montageseite) mittels der Schwalbenschwanzprofile 22 und 22a oder mittels der in die Aufnahme 11 einzuführenden Versteifungselements am Objekt zu befestigen. In den Hohlraum 13 des Prallkörpers hinein, auf der dem aufprallenden Objekt zugewandten Seite b, ist eine konische Verstärkungsausformung
2017
14 vorgesehen, welche eine optimalere Kraftverteilung im Rammschutzprofil und bessere Widerstandsfähigkeit liefert.
Zur Einführung und Lagerung des Versteifungselements (nicht in der Figur dargestellt, siehe hierzu Figur 6 und folgende) ist die Aufnahme 11 vorgesehen. Das Versteifungselement selbst ist in Figur 4 näher dargestellt und ist durch einen mit Gewindebohrungen 21 versehenen Metallstreifen ausgebildet. Der Metallstreifen wird in die Aufnahme 11 an die Flächen 15, 16 und 17 anliegend eingeführt, wobei er durch die Vorsprünge 18 in einer Zwangsführung gelagert ist. Dadurch ist das Versteifungselement 20 besonders einfach in das einstückig ausgestaltete Rammschutzprofil einführbar, wobei die sichere Lagerung des Versteifungselements im Rammschutzprofil gewährleistet ist. Eine Befestigung des Rammschutzprofils 1 mittels des Versteifungselements 20 ist später in der Figur und 7 näher erläutert. Eine Befestigung des Rammschutzprofils mittels der Schwalbenschwanzprofile 22 und 22a ist in Figur später näher erläutert.
Figur 2 zeigt eine Ausgestaltung des Rammschutzprofils 1 , wobei zwei Prallkörper 12 und 12a vorgesehen sind, welche jeweils einen Hohlraum 13 und 13a aufweisen. Die Aufnahme 11 für das Versteifungselement ist wiederum gleich wie in Figur 1 aufgeführt, wobei die Aufnahme bei dieser Ausgestaltung nicht innerhalb eines Hohlraums 13 eines Prallkörpers 12 liegt, sondern zwischen den beiden Prallkörpern 13 und 13a.
Ein solches Rammschutzprofil kann besonders gut in einer PKW-Garage am seitlichen Mauerwerk montiert als Schutz für die PKW-Fahrer- und -Beifahrer-Tür dienen, damit man die Türe beim Aufmachen nicht an der Wand der Garage beschädigt.
Das Einlegen eines Versteifungselements kann durch Auseinanderbiegen der beiden Prallkörper 12 und 12a erfolgen, ebenso wie durch Einschieben.
• ·
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Das Schwalbenschwanzprofil 22 ist bei dieser Ausgestaltung durch den Grundkörper 10 selbst, genauer durch die Wahl der Gestaltung seiner Außenseiten 23 und 24 gebildet. 5
Figur 3 zeigt eine weitere Ausgestaltung eines Rammschutzprofils 1, wobei bei dieser Ausgestaltung drei Prallkörper 12, 12a und 12b vorgesehen sind. Den beiden äußeren Prallkörpern 12 und 12a ist jeweils eine Aufnahme 11, 11a für ein Versteifungselement zugeordnet.
Figur 4 zeigt ein beispielhaftes Versteifungselement 20. Es ist durch einen Metallstreifen gebildet, der mit Gewindebohrungen 21 versehen ist, welche zur Festlegung des Rammschutzprofils 1 am zu schützenden Objekt mittels Schraubenbolzen oder ähnlichem dienen. Im Rammschutzprofil sind dazu den Gewindebohrungen entsprechend zugeordnete Öffnungen im Grundkörper vorgesehen. Hierdurch wird gleichzeitig eine Festlegung des Rammschutzprofils am zu schützenden Objekt und eine Fixierung des Versteifungselements in der Aufnahme des Rammschutzprofils sichergestellt.
Figur 5 zeigt ein an einem Stahlträger 2 (zu schützendes Objekt) montiertes Wandelement 1, welcher Stahlträger mit im Boden eingelassenen Ankern 27 zu verbinden ist. Hierdurch kann auf leichte Weise eine ein mit wenig Geschwindigkeit dagegen fahrendes Fahrzeug nicht beschädigende Stossleiste realisiert werden, durch welche Pflanzungen oder empfindliche Bauten vor über, oder Dagegenfahren geschützt werden können.
Figur 6 zeigt ein montiertes Rammschutzprofil 1 (Objekt selber nicht dargestellt). In den Aufnahmen 11 und 11a des Rammschutzprofils 1 sind die Versteifungselemente 20 und 20a eingeführt. Das Rammschutzprofil 1 ist mittels eines Montageblechs 28 mit dem Objekt verbunden. Die Verbindung wird durch die Gewindebohrungen 21 der Versteifungselemente 20 und 20a
2017 G .*:,:?,
zusammen mit am Montageblechs 28 gelagerten Schrauben 26 erreicht. Die Schrauben 26 sind dabei durch den Gewindebohrungen 21 zugeordnete Öffnungen 19 in Grundkörper 10 geführt.
Figur 7 zeigt eine Festlegung eines Rammschutzprofils direkt an einem Objekt 2, ohne, dass ein Montageblech, wie in Figur 6 gezeigt, Verwendung findet.
Figur 8 zeigt das Rammschutzprofil 1 aus Figur 1, wobei die Befestigung des Rammschutzprofils am Objekt mittels des Befestigungsmittels 25 in Zusammenwirkung mit den am Grundkörper 10 vorgesehenen Schwalbenschwanzprofilen 22 und 22a erfolgt. Ein der Stabilisierung des Grundkörpers dienendes Versteifungselement 20 ist in der Aufnahe 11 des Grundkörpers eingebracht. Das Befestigungsmittel 25 ist hierbei durch entsprechend den Schwalbenschwänzprofilen 22 und 22a angewinkelte Einzelbleche 25a und 25b gebildet, welche durch den mit dem Objekt zu verbindenden Bolzen 29 zusammengehalten werden. Hierdurch wird eine Halterung für die Schwalbenschwanzprofile gebildet. Durch die Fertigung des Befestigungsmittels in zwei Blechen 25a und 25b ist ein mitunter schwieriges „Einfädeln" der Schwalbenschwanzprofile nicht notwendig, ein einfaches Einlegen des Bleches 25b in die Nut des Schwalbenschwanzprofils genügt. Die Festlegung erfolgt durch Auflegen des zweiten Bleches 25a des Befestigungsmittels 25.
2017 G
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Bezugszeichenliste
1 11a Rammschutzprofil
a 12a, 12b untere Seite, Montageseite
b 13a, 13b Aufprallobjekt zugewandte Seite
2 Objekt
10 bis 17 Grundkörper
11, Aufnahme
12, Prallkörper
13, 20a Hohlraum
14 Verstärkungsausformung
15 22a Flächen am Grundkörper
18 24 Vorsprünge
19 Öffnungen
20, Versteifungselement
21 Bohrungen
22, Schwalbenschwanzprofil
23, Außenseiten
25 Befestigungsmittel
26 Schrauben
27 Bodenanker
28 Montageblech

Claims (21)

1. Rammschutzprofil (1) zur insbesondere horizontalen Montage an einem Objekt (2), um dieses vor einem Aufprall von relativ zu diesem bewegten Gegenständen zu schützen,
mit einem elastischen, insbesondere federelastischen Grundkörper (10),
dadurch gekennzeichnet,
dass am Grundkörper eine Aufnahme (11) für ein Versteifungselement (20) angeformt ist,
wobei die Aufnahme (11) das Versteifungselement (20) von mehreren Seiten wenigstens teilweise umschließt,
wobei das Versteifungselement in der Aufnahme in einer Richtung verschieblich gelagert ist.
2. Rammschutzprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Grundkörper (10) angeformtes Schwalbenschwanzprofil (22) zum Zusammenwirken mit einem am Objekt ortsfest gelagerten Befestigungshilfsmittel (25) vorgesehen ist.
3. Rammschutzprofil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Schwalbenschwanzprofile (22, 22a) am Grundkörper (10) vorgesehen sind.
4. Rammschutzprofil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) mit seinen Außenseiten (23, 24) selber das Schwalbenschwanzprofil (22) bildet.
5. Rammschutzprofil (1) zur insbesondere horizontalen Montage an einem Objekt (2), um dieses vor einem Aufprall von relativ zu diesem bewegten Gegenständen zu schützen,
mit einem elastischen, insbesondere federelastischen Grundkörper (10),
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens ein am Grundkörper angeformtes Schwalbenschwanzprofil (22, 22a) zum Zusammenwirken mit einem am Objekt (2) ortsfest gelagerten Befestigungshilfsmittel (25) vorgesehen ist.
6. Rammschutzprofil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass am Grundkörper eine Aufnahme (11) für ein Versteifungselement (20) angeformt ist,
wobei die Aufnahme (11) das Versteifungselement (20) von mehreren Seiten wenigstens teilweise umschließt,
wobei das Versteifungselement in der Aufnahme in einer Richtung verschieblich gelagert ist.
7. Rammschutzprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) eine langgestreckte Grundform mit insbesondere geschlossenem Profilquerschnitt aufweist.
8. Rammschutzprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) einen elastisch deformierbaren Prallkörper (12) mit insbesondere geschlossenem Profilquerschnitt aufweist.
9. Rammschutzprofil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Prallkörper (12) aus dem Grundkörper (10) ausgeformt ist.
10. Rammschutzprofil nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Prallkörper (12) hohl ausgebildet ist.
11. Rammschutzprofil nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Prallkörper einen Hohlraum (13) aufweist, und der Prallkörper (12) an seinen Enden eine den Hohlraum (13) des Prallkörpers abschließende Endkappe aufweist.
12. Rammschutzprofil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (13) des Prallkörpers (12) wenigstens teilweise mit einem elastischem Material ausgefüllt ist.
13. Rammschutzprofil nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Prallkörper (12) eine in den Hohlraum (13) hineinreichende, im Querschnitt konische Verstärkungsausformung (14) aufweist.
14. Rammschutzprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (11) durch am Grundkörper (10) ausgebildete Flächen (15, 16, 17) und eine das Versteifungselement (20) umgreifende Vorsprünge (18) ausgebildet ist.
15. Rammschutzprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Aufnahmen (11, 11a) für jeweils ein Versteifungselement (20, 20a) vorgesehen sind.
16. Rammschutzprofil nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Prallkörper (12, 12a) aus dem Grundkörper (10) ausgeformt sind.
17. Rammschutzprofil nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Prallkörper (12, 12a) eine Aufnahme (11, 11a) zugeordnet ist.
18. Rammschutzprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) mit dem/den Prallkörper/n (12, 12a) und/oder der/den Aufnahmen (11, 11a) einstückig ausgebildet ist.
19. Rammschutzprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (20) durch einen Materialstreifen, insbesondere durch ein Metallblech ausgebildet ist.
20. Rammschutzprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (20) Bohrungen (21), insbesondere Gewindebohrungen zur Aufnahme von am Objekt ortsfest gelagerten Befestigungsmitteln, insbesondere Bolzen oder Schrauben, aufweist.
21. Rammschutzprofil nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass im Grundkörper (10) den Bohrungen (21) zugeordnete Öffnungen (19) vorgesehen sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2514876A1 (de) * 2012-05-03 2012-10-24 Tata Steel UK Ltd Sicherheitsbarriere und Pfosten für eine Sicherheitsbarriere
EP3312344A1 (de) * 2016-10-18 2018-04-25 Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co. Bau- und Beteiligungs-KG Leitplankenanordnung mit ankerpfosten

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Legal Events

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Effective date: 20050720

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20080429

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20100816

R071 Expiry of right
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