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DE20209701U1 - Anschlußdose - Google Patents

Anschlußdose

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Publication number
DE20209701U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
junction box
box according
housing
supply line
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20209701U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Koch GmbH
Original Assignee
Wilhelm Koch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Koch GmbH filed Critical Wilhelm Koch GmbH
Priority to DE20209701U priority Critical patent/DE20209701U1/de
Publication of DE20209701U1 publication Critical patent/DE20209701U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • H02G15/113Boxes split longitudinally in main cable direction
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/007Devices for relieving mechanical stress

Landscapes

  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

Anschlußdose
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anschlußdose entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Anschlußdosen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Vielfach werden sie auf Putz montiert, wobei einseitig eine doppelt isolierte und/oder eine starre Installationsleitung, z. B. eine NYM-Leitung, einführbar und mittels Verbindungsklemmen mit elastischen Leitungen verbindbar ist, die vorzugsweise an der gegenüberliegenden Seite einführbar sind.
Allerdings sind diese Anschlußdosen nicht für den Einsatz in Paneeldecken geeignet, da sie so groß dimensioniert sind, daß sie weder durch eine Montageöffnung in der Paneeldecke, die durch eine Aufnahmeöffnung für eine Leuchte gebildet wird und von daher ein übliches Baumaß aufweist, in den Zwischenraum zwischen der Paneeldecke und der Raumdecke, die durch die Paneeldecke bedeckt ist, einschiebbar ist, noch in diesem Zwischenraum selbst plazierbar ist.
LOESENBECK « STRACKE · SPECHT « DANTfc - PAfoNmNWflgfE, -#l}RO$EAgN> PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
.«&bgr;··«·· * Anmeldungstext vom 20.06.2002 Seite 2
Die Installationsleitung wird daher bislang lediglich durch eine Klemme mit dem zu den Leuchten oder anderen elektrischen Teilen, wie Trafos oder dergleichen führenden flexiblen Kabeln verbunden. Naturgemäß entspricht diese Art der Verbindung nicht dem gewünschten Standard, so daß vielfach versucht wird, die bekannten großen Anschlußdosen außerhalb der Paneeldecke unterzubringen und von dort aus die flexiblen Kabel im Zwischenraum der Paneeldecke zu führen. Eine solche Montage ist allerdings relativ aufwendig und insbesondere hinsichtlich ihrer optischen Wirkung äußerst unbefriedigend, zumal vielfach keine oder nur eine eingeschränkte Möglichkeit besteht, die Anschlußdose so zu plazieren, daß sie nicht sichtbar ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußdose der gattungsgemäßen Art so weiterzuentwickeln, daß sie vielseitiger verwendbar ist.
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Diese Aufgabe wird durch eine Anschlußdose gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Eine in diesem Sinn ausgebildete Anschlußdose weist gegenüber dem Stand der Technik erhebliche Vorteile auf. Als erstes ist hier zu nennen, daß diese Anschlußdose nun auch im Bereich von Paneeldecken eingesetzt werden kann, so daß problemlos elektrische Anschlüsse für integrierte Raumbeleuchtungen sowie Nebenelemente der Beleuchtung anschließbar sind.
Dabei ist wesentlich, daß keine besonderen Maßnahmen erforderlich sind, um diese Anschlußdose zu installieren, d. h., im Zwischenraum zwischen der Paneeldecke und der Raumdecke zu plazieren.
Durch die maßliche Anpassung an die Öffnung der Leuchtenaufnahme bzw. an die Höhe zwischen der Paneeldecke und der Raumdecke kann die neue Anschlußdose problemlos durch die Öffnung eingeschoben werden.
Erstmalig ist es auch möglich, die anzuschließenden, mit den einzelnen elektrischen Komponenten verbundenen flexiblen Kabel über die Hausinstallation,
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTj - &Rgr;&Agr;&dgr;&Eacgr;&Ngr;&Tgr;^&Ngr;&psgr;^&Tgr;&Egr;,-^&phgr;&iacgr;&ogr;&dgr;&Egr;&Agr;&Ggr;* PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
..,«.··· Anmeldungstext vom 20.06.2002 Seite 3
sprich die NYM-Leitung, zu speisen, also direkt anzuschließen, unter Verwendung der Verbindungsklemmen.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist zumindest im Durchführbereich der flexiblen Leitung eine Zugentlastung vorgesehen. Hier kann außenseitig auch eine sich an die Kabeldurchführung anschließende Nut vorgesehen sein, durch die die Möglichkeit besteht, die Leitung abgewinkelt zur Zugangsleitung mit großem Querschnitt zu legen. Selbstverständlich ist dies auch für ein zweites Kabel denkbar, wenn ein solches ebenfalls mit der Zugangsleitung verbunden werden soll.
Für die Zugangsleitung (NYM-Leitung) kann ebenfalls eine Entlastung vorgesehen sein, wobei diese nach einem weiteren Gedanken der Erfindung als Zugentlastungsbrücke ausgebildet ist, durch die je nach Lage die im Durchmesser größere Zugangsleitung oder bei Drehung um 180° zwei flexible Kabel festklemmbar sind, die im Durchmesser kleiner sind.
Nach einer anderen Ausführungsvariante kann die Zugentlastung als Klemmschelle im Deckel, d. h. im Oberteil des Gehäuses integriert sein, wobei hier die Möglichkeit besteht, für den Fall, daß das Gehäuse aus Kunststoff besteht, diese Zugentlastung beim Kunststoff-Spritzgießen gleich mit vorzusehen. Dabei dient die Deckelverschraubung gleichzeitig dem Festklemmen der Zugentlastung.
Weiter kann vorgesehen sein, die Kabeldurchführungen bei der Herstellung des Gehäuses zu verschließen und mit Sollbruchstellen zu versehen, so daß diese Verschlüsse bei Bedarf problemlos herausbrechbar sind und die jeweilige Kabeldurchführung nutzbar ist.
Dabei besteht auch die Möglichkeit, mehrere Sollbruchbereiche vorzusehen, so daß bei Bedarf eine kleinere oder eine größere Öffnung zum Kabeldurchtritt hergestellt werden kann. Die Verwendungsfähigkeit der Anschlußdose wird dadurch noch weiter verbessert.
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LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANifc - PATENT^N^ETE, -^&phgr;&idiagr;&Ogr;&Bgr;&Egr;&Agr;&Ggr;* PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
, ,.· ···· Anmeldungstext vom 20.06.2002 Seite 4
In an sich bekannter Weise können die Verbindungsklemmen im Inneren des Gehäuses fixiert sein, beispielsweise durch Formschluß oder durch Verschraubungen.
Eine besonders rationelle Herstellung der Anschlußdose ergibt sich dann, wenn als Gehäuse ein solches verwendet wird, das als Trafogehäuse bereits für den genannten Zweck im Einsatz ist. Hierdurch ist sozusagen ein Baukastensystem gegeben, bei dem die Grundkomponente Gehäuse für vielerlei Verwendungszwecke einsetzbar ist.
Denkbar ist überdies, die Anschlußdose als integralen Bestandteil eines Leuchtensystems anzubieten, bei dem bereits eine Vormontage erfolgt ist und zwar in der Form, daß die Verbindung mit der Leuchte besteht. Eine in diesem Sinn eingesetzte Anschlußdose kann als Abzweig genutzt werden, ist jedoch in jedem Fall geeignet für die Verbindung mit einer NYM-Leitung.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 eine erfindungsgemäße Anschlußdose in einer Explosivdarstellung,
Figur 2 in ein Leitungssystem integrierte Anschlußdosen in einer schematischen Draufsicht.
In der Figur 1 ist eine Anschlußdose dargestellt, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 versehen ist. Diese weist ein Gehäuse auf, das aus einem Unter- und einem Oberteil 2, 3 besteht, die durch Verschrauben miteinander verbindbar
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTj * PAiENWiNWABTE, -^iJROÄEANtPATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
······*· ·* Anmeldungstext vom 20.06.2002 Seite 5
sind, wozu im Unterteil 2 zwei Schraubkanäle 10 vorgesehen sind, in die durch das
als Deckel fungierende Oberteil geführte Schrauben eindrehbar sind.
Sowohl das Ober- wie auch das Unterteil 3, 2 weisen Kabeldurchführungen 2a, 2b auf, wobei die Kabeldurchführung 2a zum Durchstecken einer doppelt isolierten Anschlußleitung 4 größeren Durchmessers gedacht ist, während gegenüber liegend die Kabeldurchführungen 2b angeordnet sind, die nebeneinander liegen und durch die flexible Kabel 5 geführt sind, die einen kleineren Durchmesser aufweisen als die Zuleitungen 4.
Beim Unterteil 2 sind zwei Verbindungsklemmen 8 fixiert, mittels derer Leitungen 7 der beiden flexiblen Kabel 5 mit Leitungen 6 der Zuleitung 4 verbindbar sind, so daß die Anschlußdose 1 nach dem in der Figur 1 gezeigten Beispiel einen Abzweig darstellt.
Wie weiter in dieser Figur erkennbar ist, ist an dem Unterteil 2 eine Zugentlastung 9 vorgesehen, mit der die Zuleitung 4 festklemmbar ist, wobei eine Schelle 9a diese Zuleitung übergreift und mit dem Unterteil 2 fest verschraubt ist.
Gegebenenfalls kann auf die Zugentlastung 9 verzichtet werden, wenn die Anschlußdose 1, was ebenfalls möglich ist, ortsfest festlegbar ist., beispielsweise durch Verschrauben.
In der Figur 2 sind die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Anschlußdose 1 dargestellt. Dabei entspricht die erste Anschlußdose 1, die in der Figur links zu erkennen ist, der in der Figur 1, d. h., sie dient dem Anschluß von zwei flexiblen Leitungen 5 an die mehr oder weniger starre Zuleitung 4.
Eine der beiden flexiblen Leitungen 5 ist andererseits an einen Steckverbinder 11 angeschlossen, der im weiteren Verlauf mit einer weiteren Anschlußdose 1 verbunden ist, wobei die Stromzuführung in dieser Anschlußdose 1 über ein andererseits mit dem Steckverbinder 11 verbundenes flexibles Kabel 5 erfolgt, während als weiterer Abzweig gegenüber liegend zwei flexible Kabel 5
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LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTJ - PAtENikNW^gf^-^lJRofeANiPATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
.,«· .··· Anmeldungstext vom 20.06.2002 Seiteö
angeschlossen sind, von denen eines in einem weiteren Steckverbinder 11 mündet, während das andere im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einem Funkempfänger 14 verbunden ist, über den ein angeschlossener Leuchtkörper fernbedienbar ist.
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Der zweite Abzweig der ersten, in der Figur links gezeigten Anschlußdose 1, der mit der Zuleitung 4 verbunden ist, besteht ebenfalls aus einem flexiblen Kabel 5, das an einen Trafo 12 angeschlossen ist, der wiederum mit einem Stecker 13 verbunden ist, an den ein Endverbraucher anschließbar ist.
Die erfindungsgemäße Anschlußdose 1 kann somit sowohl als Verteilerdose wie auch als Kabelverbinder in unterschiedlichster Funktion eingesetzt werden. Entscheidend ist, daß die Anschlußdose 1 so dimensioniert ist, daß sie sowohl durch eine Montageöffnung einer Paneeldecke wie auch in den rückwärtigen Zwischenraum der Paneeldecke einschiebbar ist.
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Claims (8)

1. Anschlußdose zur Verbindung mehrerer elektrischer Leitungen mit einem aus einem Ober- und einem Unterteil (3, 2) bestehenden, Verbindungsklemmen (8) aufnehmenden Gehäuse, das seitliche, vorzugsweise gegenüber liegende Kabeldurchführungen (2a, 2b) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Kabeldurchführung (2a) so dimensioniert ist, daß eine starre Installationsleitung, z. B. eine NYM-Leitung, als Zuleitung (4) durchführbar ist, das die gegenüber liegende, mindestens eine Kabeldurchführung (2b) im Abmaß dem Querschnitt eines flexiblen Kabels (5) angepaßt ist und daß die Abmaße des Gehäuses so gewählt sind, daß dieses sowohl durch die Montageöffnung einer Paneeldecke schiebbar ist wie auch zwischen die Paneeldecke und eine von dieser abgedeckten Raumdecke.
2. Anschlußdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse im Bereich der Kabeldurchführungen (2b) für die flexiblen Kabel (5) mit Nuten versehen ist, in die das jeweils abgewinkelte Kabel (5) einlegbar ist.
3. Anschlußdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (4) mit einer Zugentlastung (9) festgeklemmt ist.
4. Anschlußdose nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugentlastung (9) brückenartig ausgebildet ist und je nach Montagestellung zur Fixierung der im Durchmesser größeren Zuleitung 4 bzw. einer der im Durchmesser kleineren der flexiblen Kabel (5) dient.
5. Anschlußdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (3) eine integrierte Zugentlastung aufweist, durch die die flexiblen Kabel (5) bei Verschrauben des Oberteils (3) mit dem Unterteil (2) festgeklemmt sind.
6. Anschlußdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Kabeldurchführungen (2a, 2b) zu einer Montage der Kabel (5) bzw. der Zuleitung (4) verschlossen und bei Bedarf ausbrechbar ist.
7. Anschlußdose nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeldurchführung (2a) für die Zuleitung (4) durch Ausbrechen herstellbar ist.
8. Anschlußdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem Gehäuse für einen Trafo oder dergleichen gebildet ist.
DE20209701U 2002-06-22 2002-06-22 Anschlußdose Expired - Lifetime DE20209701U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10310875A1 (de) * 2003-03-11 2004-09-30 Günther Spelsberg GmbH & Co. KG Berührsichere Dose

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10310875A1 (de) * 2003-03-11 2004-09-30 Günther Spelsberg GmbH & Co. KG Berührsichere Dose

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R207 Utility model specification

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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20080710

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20100727

R071 Expiry of right
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