DE29702883U1 - Stromschienensystem - Google Patents
StromschienensystemInfo
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Description
Im-02-97
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Stromschienensystem insbesondere für Niedervoltleuchten umfassend Stromschienen
aus einem langgestreckten Kunststoffprofil aus einem
isolierenden Material mit zwei an diesem Kunststoffprofil
befestigten langgestreckten etwa stabförmigen oder drahtförmigen Leitern, wobei das Stromschienensystem
gegebenenfalls weiter umfaßt Adapter für Leuchten, die an die Stromschienen anklemmbar sind und gegebenenfalls weiter
umfaßt Decken- oder Wandbefestigungen für die Stromschienen und gegebenenfalls weiter umfaßt Transformatoren für die
Einspeisung von Niedervoltstrom in die Stromschienen und gegebenenfalls weiter umfaßt Verbinder für die Verbindung
mehrerer aneinanderstoßender Abschnitte von Stromschienen.
Aus der DE 296 18 674.0 (Ul) deren Priorität in dieser
Anmeldung beansprucht wird und auf deren Anmeldetext hier vollinhaltlich Bezug genommen wird, ist ein
Stromschienensystem insbesondere für Niedervoltleuchten mit Stromschienen aus einem langgestreckten Kunststoffprofil und
zwei an diesem befestigten stabförmigen oder drahtförmigen Leitern der genannten Art bekannt. Die vorliegende Anmeldung
betrifft eine Weiterentwicklung eines solchen Stromschienensystems im Hinblick auf einen möglichst
universellen Einsatz für eine Raumbeleuchtung mit Niedervoltleuchten. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist
es, ein solches universelles Niedervolt-Stromschienensystem zu schaffen, das seinem Benutzer eine möglichst variable
Gestaltung gestattet und dabei ein optisch ansprechendes äußeres Erscheinungsbild aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein Stromschienensystem mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1. Die in den
Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung betreffend diverse
Details des Stromschienensystems.
Gemäß der Erfindung weist ein Stromschienensystem Verbindungselemente für die leitende Verbindung zweier
• ·
L-2 -
Abschnitte einer Stromschiene auf. Diese Verbindungselemente
haben jeweils Einsteckbohrungen zur Aufnahme der Überstände jeweils beider Leiterstäbe beider Abschnitte der
Stromschiene. Da die Stromschiene ein Kunststoffprofil aus einem isolierenden Material ist, in dem oder an dem die
stabförmigen oder drahtförmigen Leiter befestigt sind, ist es
sinnvoll, im Anschlußbereich zweier Abschnitte einer Stromschiene die Leiterstäbe jeweils etwas über das
Kunststoffprofil überstehen zu lassen. Mit Hilfe der
genannten Verbindungselemente können dann mehrere Abschnitte der Stromschiene zu einer längeren Stromschieneneinheit
verbunden werden. Dabei ist eine Verbindung sowohl in gerader Flucht als auch in Bögen oder mit z. B. 90 Grad Umlenkungen
im Eckbereich eines Raumes möglich. Um das Stromschienensystem auch im Verbindungsbereich optisch
ansprechend zu gestalten, sind die Schiebehülsen aus einem isolierenden Material vorgesehen. Wenn man mehrere Abschnitte
der Stromschiene durch die Verbindungselemente verbunden hat, kann man anschließend in Längsrichtung die Schiebehülsen über
die Verbindungselemente schieben und diese so abdecken.
Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung ist an der Stelle der Einspeisung des aus
Netzstrom umgewandelten Niederspannungsstroms in das Stromschienensystem ein Transformator angeordnet, von dem aus
eine leitende Verbindung zu einem Kontaktblock führt. Dieser
Kontaktblock besteht aus einem isolierenden Material und in diesem Kontaktblock sind zwei Verbindungselemente
eingebettet, die ähnlich ausgebildet sein können wie die vorgenannten Verbindungselemente zur Verbindung mehrerer
Abschnitte von Stromschienen. Auch diese Verbindungselemente weisen Bohrungen auf, in die von beiden Seiten her die
überstehenden Enden der Leiter zweier im Bereich des Kontaktblocks zu verbindender Abschnitte der Stromschienen
einsteckbar sind. Auf diese Weise kann man zwei Abschnitte eines Stromschienensystems untereinander und mit dem den
Niederspannungsstrom einspeisenden Transformator verbinden. Vorzugsweise ist dabei eine aufschiebbare Abdeckkappe
L-, 3-vorgesehen
zur Abdeckung des Kontaktblocks im Verbindungsbereich der beiden Stromschienenabschnitte, so daß damit wieder ein optisch ansprechendes Äußeres erzielt wird.
zur Abdeckung des Kontaktblocks im Verbindungsbereich der beiden Stromschienenabschnitte, so daß damit wieder ein optisch ansprechendes Äußeres erzielt wird.
Das erfindungsgemäße Stromschienensystem umfaßt gemäß einer
bevorzugten Weiterbildung Adapter für das Anklemmen von Leuchten an die Stromschienen. Diese Adapter sind
vorzugsweise mit Kontaktfedern mit federnden Schenkeln ausgerüstet für jeden Leiter der Stromschiene und es gehen
jeweils Verbindungsleitungen von diesen Kontaktfedern zur
Leuchte, um diese mit Niedervoltspannung zu versorgen. Auf diese Weise kann man über diese Adapter quasi an beliebiger
Stelle eine beliebige Anzahl Leuchten an die erfindungsgemäßen Stromschienen anklemmen. Vorzugsweise haben
diese Kontaktfedern der Adapter jeweils einen gebogenen federnden Schenkel, der in Richtung auf die Stromschiene
gewölbt ist und beim Einschieben der Stromschiene flacher gedrückt wird. Dadurch kann man einen Kontakt zwischen
Kontaktfedern und Stromschienen über eine relativ große Fläche erzielen, was bei Niedervoltstrom sicherer ist.
Die Kontaktfeder eines Adapters kann jeweils einen Arm aufweisen, der sich von dem federnden gewölbten Schenkel, an
dem der Stromabgriff erfolgt, weg in etwa einem rechten Winkel erstreckt und der an seinem abgewandteri Ende einen
abgewinkelten Teil aufweist, an dem das Ende des Leiters der zur Leuchte führenden Leitung festlegbar ist. Die Befestigung
der Kontaktfedern in dem isolierenden Gehäuse des Adapters kann vorzugsweise über Nuten geschehen, die die federnden
Schenkel der Kontaktfedern aufnehmen.
Ein erfindungsgemäßes Stromschienensystem umfaßt gemäß einer
bevorzugten Weiterbildung außerdem so genannte Deckenabhängungen oder Wandbefestigungen, die analog zu den
Deckenabhängungen ausgebildet sein können. Diese Deckenabhängungen bzw. Wandbefestigungen haben ein Deckenoder
Wandbefestigungsteil, um das Stromschienensystem raumseitig festzulegen. Außerdem haben diese Decken- oder
Wandabhängungen eine Art Stab und ein mit diesem Stab
verschraubbares Innenteil, in das passend ein Kontaktblock einschiebbar ist. In den Kontaktblock kann man dann wiederum
zwei Verbindungselemente einbetten, in die die beiden Leiter der Stromschienenabschnitte einsteckbar sind. Eine solche
Deckenabhängung bzw. Wandbefestigung schafft also zum einen die Möglichkeit zwei Abschnitte der Stromschiene leitend
miteinander zu verbinden und gleichzeitig ermöglicht sie es die Stromschiene an einer Decke oder Wand festzulegen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildung der Erfindung sind außerdem isolierende Endstücke vorgesehen, die man auf
die leitenden Endabschnitte der Stromschiene aufschieben kann, um so auch den freien Enden des Stromschienensystems
ein gefälliges Aussehen zu geben.
Weiter sind gemäß einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung Mehrfachverbinder vorzugsweise Kreuzverbinder vorgesehen,
mittels derer man beispielsweise vier kreuzförmig aneinanderstoßende Abschnitte einer erfindungsgemäßen
Stromschiene verbinden kann. Diese Kreuzverbinder weisen vorzugsweise gleichzeitig eine Deckenabhängung zur
Befestigung der Stromschiene im Deckenbereich oder eine entsprechende Wandbefestigung auf. Für die Kreuzverbinder
kann man beispielsweise ein isolierendes Gehäuse vorsehen, aus dem in vier Richtungen in kreuzförmiger Anordnung sowohl
in einem Oberteil als auch in einem Unterteil jeweils Leiter hervorragen, die dann wiederum mit den Leiterabschnitten der
angrenzenden Stromschienen über die genannten Verbindungselemente verbindbar sind. Die Trennung der
Kreuzverbinder in ein Oberteil und ein Unterteil über eine isolierende Scheibe ist notwendig um einen Kurzschluß zu
verhindern.
Das erfindungsgemäße Stromschienensystem ist so ausgebildet,
daß man wahlweise in Kurvenbereichen oder Eckumlenkungsbereichen entweder das Kunststoffprofil, das die
Leiter enthält, durchlaufen lassen kann, wenn das Material
für das Kunststoffprofil in sich biegsam ist, oder aber man
kann die Kunststoffprofile jeweils unterbrechen und nur die
Leiter in Böden oder Eckbögen verlegen. Es ist unter Umständen vorteilhaft in Eckumlenkungsberexchen
Wandbefestigungen oder Deckenabhängungen für die
Stromschienen vorzusehen, diese können aber auch entfallen, so daß die Stromschiene im Bogenbereich oder
Eckumlenkungsbereich selbsttragend geführt wird.
Die Unteransprüche betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung. Weitere Vorteile der
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausschnitts eines erfindungsgemäßen Stromschienensystems im Bereich
einer Eckumlenkung;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Ausschnitts aus einem erfindungsgemäßen
Stromschienensystem im Anschlußbereich eines Trafos;
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines
Adapters der Teil eines erfindungsgemäßen Stromschienensystems ist und an den eine Leuchte
anschließbar ist;
Fig. 4a eine Ansicht einer Kontaktfeder für einen erfindungsgemäßen Adapter;
Fig. 4b eine Seitenansicht der Kontaktfeder für den Adapter
gemäß Fig. 4a;
Fig. 4c eine Draufsicht auf die Kontaktfeder für den Adapter;
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Deckenabhängung mit Verbinder für ein
erfindungsgemäßes Stromschienensystem;
Fig. 6a eine Ansicht eines Endstücks für ein
erfindungsgemäßes Stromschienensystem;
Fig. 6b eine Ansicht des Endstücks in Richtung des Pfeils VI b von Fig. 6a;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines Kreuzverbinders für ein erfindungsgemäßes Stromschienensystem;
Fig. 8 eine weitere Ansicht eines Kreuzverbinders für ein Stromschienensystem der Erfindung bei der Montage;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Stromschiene im Bereich einer Eckumlenkung mit b
Deckenabhängung ,·
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Die erfindungsgemäße Stromschiene 10 insbesondere für
Niedervoltleuchten besteht aus einem langgestreckten Kunststoffprofil 11 aus einem isolierenden Material, in das
zwei langgestreckte etwa stabförmige oder drahtförmige Leiter 12 eingebettet oder eingerastet sind. Fig. 1 zeigt nun einen
Eckbereich, in dem die Stromschiene 10 gemäß der Erfindung etwa eine 90 C° Umlenkung erfährt, z. B. bei Verlegung
b
entlang einer Raumecke oder auch im Stoßbereich zwischen der Ecke und einer Wand eines Raumes. Die stabförmigen oder
drahtförmigen metallischen Leiter 12 sind aus einem biegsamen Material ausgebildet, so daß die Stromschiene in dem
Eckbereich z. B. um 90 C° wie in dem Ausführungsbeispiel
gebogen werden kann, wobei jedoch das isolierende Kunststoffprofil 11 in dem Eckbereich unterbrochen ist und
nur die beiden biegsamen Leiter 12 dort weitergeführt werden. Man kann aber auch die Stromschiene insgesamt biegsam
_,. ausführen unter Verwendung eines ausreichend elastischen
Kunststoffprofils 11, so daß die Stromschiene ebenfalls über
Eck bebogen werden kann. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist jedoch z. B. aus optischen Gründen
nur die Fortführung der stabförmigen Leiter 12 gewählt. In
or. diesem Fall werden, um das Ganze optisch ansprechender zu
&ogr;&ugr;
gestalten, Schiebehülsen 13 aus Kunststoff verwendet, die dazu dienen die Verbindungselemente 19 im Gebrauch optisch zu
verdecken. Will man die Stromschiene demontieren, so kann man die Schiebehülse 13, die sonst über die Verbindungselemente
„c 19 geschoben ist, in Längsrichtung verschieben und hat dann
Zugang zu den Schrauben 18, mittels derer die stabförmigen Leiter 12 in entsprechenden Öffnungen der Verbindungselemente
19 festgelegt werden.
Die Montage bzw. Demontage der Stromschienen aus den einzelnen Teilen ist also denkbar einfach. Bei der Montage
werden die stabförmigen oder drahtförmigen Leiter 12
entsprechend gebogen, dann in Bohrungen der &ogr;
Verbindungselemente 19, die elektrisch leitend sind, eingeschoben und mittels der Schrauben 18 festgelegt. Damit
das Ganze ein gefälliges Aussehen erhält werden dann die Schiebehülsen 13 über die Verbindungselemente 19 geschoben.
Der Anschluß der in das Kunststoffprofil 11 an der anderen
Seite des Verbindungselements 19 eingebetteten Leiter 12 geschieht in gleicher Weise mittels der Schrauben 18, da
jedes Verbindungselement wie man sieht zwei dieser Schrauben aufweist.
Es wird nun Bezug genommen auf Fig. 2. Die Darstellung zeigt in perspektivischer Ansicht etwas schematisch vereinfacht
nach Art einer Explosionsdarstellung den Anschluß von zwei miteinander zu verbindenden Abschnitten der erfindungsgemäßen
Stromschienen 10 mit den Kunststoffprofilen 11 und den aus
diesen wie man sieht etwas vorstehenden Leitern 12. Es ist
der Verbindungsbereich dort dargestellt, wo über einen Transformator 20 die Einspeisung des aus Netzstrom
umgewandelten Niederspannungsstroms in das
„,_ Stromschienensystem erfolgt. Einzelheiten des Transformators
20 sind hier nicht dargestellt. Die Zeichnung zeigt nur die für den Anschluß der Stromschienenabschnitte 10 an den
Transformator 20 notwendigen Teile der Erfindung. Wie man sieht ist ein Kontaktblock 21 vorgesehen, der aus einem
n isolierendem Material besteht und in den zwei Verbindungselemente 29 eingebettet sind, die ähnlich
ausgebildet sind wie die oben beschriebenen Verbindungselemente 19. Diese Verbindungselemente 29 des
Kontaktblocks 21 haben wiederum Bohrungen, in die die Enden der Leiter 12 von beiden Seiten her eingesteckt werden.
Dadurch, daß der Kontaktblock 21 im übrigen aus Kunststoff besteht sind die beiden leitenden Verbindungselemente 2 9
gegeneinander isoliert. Sie sind über Leitungen 22, die durch
Löcher in einer Kunststoffplatte 23 führen mit dem inneren
des Transformators 20 verbunden. Im inneren des Transformators 20 können sie dann an die Niedervoltseite des
Transformators angeschlossen werden. Nach dem Anschluß der P- beiden Abschnitte 10 der erfindungsgemäßen Stromschiene, die
in der Zeichnung gemäß Fig. 2 von rechts und von links an den Kontaktblock 21 und somit an die Transformatorspannung
angeschlossen sind, wird noch eine Abdeckkappe 24, die hier aus optischen Gründen eine Konusform hat, aufgeschoben. Diese
Abdeckkappe 24 hat entsprechend den Stromschienen 10 geformte Ausnehmungen 27, die diese Stromschienen 10 aufnehmen.
Außerdem hat die Abdeckkappe 24 Rastelemente 25, die in entsprechende Rastöffnungen 26 des Gehäuses des
Transformators 20 einrasten.
Nachfolgend wird nun auf Fig. 3 Bezug genommen und anhand dieser wird die Ausbildung eines erfindungsgemäßen Adapters
3 0 für den Anschluß einer Leuchte an das Stromschienensystem beschrieben. Der Adapter 30 hat ein annähernd zylindrisches
Gehäuse 31 mit wenigstens zwei seitlichen Öffnungen 32, die 20
in ihrer Form wieder der Form der erfindungsgemäßen
Stromschienen 10 entsprechen, so daß sie diese aufnehmen können. Im unteren Bereich befindet sich in dem Gehäuse 31
des Adapters 30 eine Gewindebohrung 33, in die ein hier nicht dargestelltes Rohr mit Gewinde einschraubbar ist, an dem dann
die Leuchte befestigt ist.
Im inneren des Gehäuses 31 des Adapters 3 0 befinden sich Kontaktfedern 34, die in entsprechenden Nuten 35 des Gehäuses
n 31 gehalten sind. Fig. 3 ist eine Explosionsansicht, weshalb
die Kontaktfedern 34 außerhalb des Adapters 3 0 dargestellt sind. Über diese Kontaktfedern 34 erfolgt die Versorgung des
von den Niedervoltstromschienen 10 abgegriffenen Stroms an die Leuchten. Die Kontaktfedern 34 haben im oberen Bereich
einen gebogenen federnden Schenkel 36, der jeweils bei nicht ob
eingeschobener Stromschiene 10 in Richtung auf die Stromschiene gewölbt ist, so daß beim Einschieben der
Stromschiene 10 diese Wölbung des federnden Schenkels 3 6
-10-,
flacher gedrückt wird, so daß eine sichere Anlage des federnden Schenkels 36 an dem Leiter 12 der Stromschiene über eine möglichst lange Strecke gewährleistet ist. Die Kontaktfeder 34 hat weiter einen Arm 37, der sich von dem federnden gewölbten Schenkel 36 etwas nach unten erstreckt, und der an seinem unteren Ende einen abgewinkelten Teil 38 aufweist, an dem das Ende des Leiters 3 9 durch Schrauben 3 9a oder dergleichen mit Kontakt festgelegt wird. Dieser Leiter 3 9 wird dann aus dem Gehäuse 31 des Adapters durch die Gewindebohrung 33 zur Leuchte geführt. Entsprechend erfolgt der Anschluß des zweiten Leiters für den anderen Pool an die andere Kontaktfeder 34, wobei für diesen zweiten Leiter eine gleichartige Kontaktfeder 34 verwendbar ist, die nur um 180 C0 verdreht in den Adapter 31 eingebaut wird, so daß sie dann nach oben gewölbt ist im Bereich ihres federnden Schenkels 36, wobei dann der Arm 3 7 bei dieser zweiten untenliegenden Kontaktfeder 34 nach oben führt, so daß die beiden Leiter 3 innerhalb des Adapters 31 etwa in gleicher Höhe jeweils an die abgewinkelten Teile 38 der Kontaktfedern angeschlossen werden·
flacher gedrückt wird, so daß eine sichere Anlage des federnden Schenkels 36 an dem Leiter 12 der Stromschiene über eine möglichst lange Strecke gewährleistet ist. Die Kontaktfeder 34 hat weiter einen Arm 37, der sich von dem federnden gewölbten Schenkel 36 etwas nach unten erstreckt, und der an seinem unteren Ende einen abgewinkelten Teil 38 aufweist, an dem das Ende des Leiters 3 9 durch Schrauben 3 9a oder dergleichen mit Kontakt festgelegt wird. Dieser Leiter 3 9 wird dann aus dem Gehäuse 31 des Adapters durch die Gewindebohrung 33 zur Leuchte geführt. Entsprechend erfolgt der Anschluß des zweiten Leiters für den anderen Pool an die andere Kontaktfeder 34, wobei für diesen zweiten Leiter eine gleichartige Kontaktfeder 34 verwendbar ist, die nur um 180 C0 verdreht in den Adapter 31 eingebaut wird, so daß sie dann nach oben gewölbt ist im Bereich ihres federnden Schenkels 36, wobei dann der Arm 3 7 bei dieser zweiten untenliegenden Kontaktfeder 34 nach oben führt, so daß die beiden Leiter 3 innerhalb des Adapters 31 etwa in gleicher Höhe jeweils an die abgewinkelten Teile 38 der Kontaktfedern angeschlossen werden·
Die Fig. 4a, 4b und 4c zeigen noch einmal die erfindungsgemäße Kontaktfeder 34 in drei Ansichten. Der
Adapter 3 0 wird also immer dort verwendet, wo eine Leuchte an 2c die Stromschiene 10 der erfindungsgemäßen Art anzuschließen
ist.
Fig. 5 zeigt in Explosionsdarstellung eine erfindungsgemäße
Abhängung 50, die auch gleichzeitig als Verbinder für zwei
_0 Abschnitte einer erfindungsgemäßen Stromschiene 10
ausgebildet ist. Man kann diese Abhängung 50 als Deckenabhängung oder Wandbefestigung einsetzen. Man kann
diese auch so ausbilden, daß kein Verbinder vorgesehen ist, so daß es sich um eine reine Decken- oder Wandbefestigung
„p. handelt, durch die ein durchgehender Abschnitt einer
erfindungsgemäßen Stromschiene 10 hindurchgeführt ist.
-11-,
Wie man sieht umfaßt die Abhängung 50 ein oberes Deckenbefestigungsteil 51, das hier etwa die Form eines Kegelstumpfs hat und über ein Befestigungselement 52 in einer Decke oder Wand verschraubbar ist. Von dem Deckenbefestigungsteil 51 aus führt ein Stab 53 nach unten (es kann sich natürlich auch um eine Wandbefestigung handeln, so daß dieser Stab 53 dann horizontal angeordnet ist), wobei der Stab 53 über ein Gewinde mit dem Deckenbefestigungsteil 51 verbindbar ist. Das untere Ende 54 des Stabs ist wiederum
Wie man sieht umfaßt die Abhängung 50 ein oberes Deckenbefestigungsteil 51, das hier etwa die Form eines Kegelstumpfs hat und über ein Befestigungselement 52 in einer Decke oder Wand verschraubbar ist. Von dem Deckenbefestigungsteil 51 aus führt ein Stab 53 nach unten (es kann sich natürlich auch um eine Wandbefestigung handeln, so daß dieser Stab 53 dann horizontal angeordnet ist), wobei der Stab 53 über ein Gewinde mit dem Deckenbefestigungsteil 51 verbindbar ist. Das untere Ende 54 des Stabs ist wiederum
,n mit einem Gewinde versehen und in das Innengewinde im oberen
Bereich eines Innenteils 56 der Abhängung einschraubbar. Dieses Innenteil 56 hat oben einen Fortsatz 57, in dem sich
dieses Innengewinde befindet. Im übrigen ist dieses Innenteil
etwa C-förmig ausgebildet mit einem in dieser gezeichneten
,,- Gebrauchslage horizontalen oberen Schenkel 58, einem
parallelen unteren Schenkel 59 und einem diese verbindenden senkrechten Steg 60. An den beiden waagerechten Schenkel 58,
59 befinden sich innenseitig jeweils Federn 61, die in entsprechende Nuten 62 eines einzuschiebenden Kontaktblocks
_n 63 eingreifen. Auf diese Weise kann der Kontaktblock 63 in
das Innenteil eingeschoben werden und wird von diesem passend aufgenommen. Die Verbindung zwischen diesen beiden erfolgt
über eine Anformung 64, die in eine Bohrung 65 des Innenteils 56 eingeführt wird.
Der Kontaktblock 63 hat wieder zwei in diesen eingebette Verbindungselemente 69, in die dann die beiden Leiter 12 der
Stromschiene einsteckbar sind, wobei durch Festlegen der Leiter 12 eine leitende Verbindung mit den
„- Verbindungselementen 69 hergestellt wird und damit eine
leitende Durchführung zweier Abschnitte der Stromschiene 10 durch das Gehäuse des Verbinders möglich ist. Wie man sieht,
hat dieses Gehäuse 66 eine zylindrische Form und an der Seite wiederum jeweils Ausnehmungen 67, durch die die Stromschienen
„&rgr;- 10 in das Innere des Gehäuses 66 eingeführt werden können.
Die kegelstumpfförmig nach Art eines Doms geformte
Abdeckkappe 55 mit zwei Armen 68 mit Rastelementen kann z. B. durch Rastverbindung mit dem Gehäuse 66 verbunden werden, so
, daß sich insgesamt eine geschlossene das Innenteil 56 verdeckende Einheit ergibt. Mit einer Abhängung 50 gemäß der
Erfindung kann man also zum einen die Decken oder Wandbefestigung zweier zu verbindender Abschnitte einer
&igr;- erfindungsgemäßen Stromschiene 10 bewerkstelligen, wobei man
gleichzeitig im inneren der Abhängung 50 über den Kontaktblock 63 beide Abschnitte der Stromschiene leitend
miteinander verbindet. Man kann aber auch einfach nur einen durchgehenden Abschnitt der Stromschiene auf diese Art
,Q befestigen.
Die Fig. 6a und 6b zeigen zwei Ansichten eines Endstücks für eine erfindungsgemäße Stromschiene 10. Der Endabschnitt der
Stromschiene 10 wird durch ein aus Kunststoff ausgebildetes p. und somit isolierendes Endstück 70 abgeschlossen, das einfach
nur aufgesteckt oder aufgerastet werden kann auf den Endabschnitt der Stromschiene 10 eine im Querschnitt
dreieckige Form, um der ganzen Anordnung ein gefälliges Aussehen zu geben.
In Fig. 7 ist eine Deckenabhängung 80 dargestellt, die gleichzeitig ein Kreuzverbinder für vier kreuzförmig
aneinanderstoßende Abschnitte einer erfindungsgemäßen Stromschiene 10 ist. Die Deckenabhängung 80 ist ähnlich der
_,- zuvor beschriebenen Deckenabhängung 50 aufgebaut, mit dem
Unterschied, daß das Gehäuse des die Abschnitte der Stromschiene 10 verbindenden Teils in ein Oberteil 81 und ein
Unterteil 82 geteilt ist, die durch eine isolierende Scheibe 83 gegeneinander isoliert sind. Auf diese Weise kann man in
on dem Oberteil 81 vier kreuzförmig aufeinanderstoßende Leiter
12 des einen Pols miteinander leitend verbinden, wobei man die vier Leiter 12 des anderen Pols im inneren des Unterteils
82 miteinander leitend verbindet und so eine Stromleitung der jeweils einander zugeordneten Pole in alle vier Richtungen
erhält.
Die Endstücke der Abschnitte 10 der vier kreuzförmig aufeinanderstoßenden Stromschienen haben wieder die
-13-
Verbindungselemente 19 wie man aus Fig. 8 erkennt, wobei
wiederum Schiebehülsen 13 verwendet werden, um diese Verbindungselemente 19 zu kaschieren. Die aus den vier
Abschnitten der Stromschiene 10 ein Stück vorstehende Leiter c 12 können also über die Verbindungselemente 19 mit Leitern
12a verbunden werden, die aus dem Kreuzverbinder 80 herausragen. Da für jeden Pol in diesem Fall vier solcher
kurzer Abschnitte von Leitern 12a notwendig sind, hat der Kreuzverbinder 80 insgesamt 8 solcher Leiter 12a in zwei
in übereinanderliegenden Ebenen und jeweils kreuzförmiger
Anordnung, wobei dazwischen die Isolierscheibe 83 liegt.
Wie man aus Fig. 8 sieht, können nach Art der Kreuzverbinder 80 natürlich aus einfacherere Verbinder gestaltet sein, z. B.
._ Endverbinder, die eine endseitige Decken- oder
Ib
Wandbefestigung eines Abschnitts einer Stromschiene 10
darstellen oder auch Verbinder für zwei miteinander fluchtende Abschnitte oder auch Verbinder für drei T-förmig
angeordnete Abschnitte einer Stromschiene 10, wobei man auch andere Anordnungen wählen kann bei entsprechender Geometrie
der kurzen Abschnitte der Leiter 12a, die aus dem Gehäuse des Verbinders 80 austreten.
Fig. 9 zeigt eine weitere Variante einer Deckenabhängung 90 _c für ein erfindungsgemäßes Stromschienensystem.' Hier ist an
der einen Seite der Deckenabhängung 90 eine Stromschiene 10 mit Kunststoffprofil 11 vorgesehen, die an der in der
Zeichnung gemäß Fig. 9 rechten Seite gerade von dem Verbinder und der Deckenabhängung 90 wegführt. An der anderen Seite
n treten aus dem Gehäuse 91 der Deckenabhängung zwei Leiter 12
aus, die um 90 C0 umgebogen sind, und an die dann wieder in
der bereits oben beschriebenen Weise über Verbindungselemente 19 ein weiterer Abschnitt der Stromschiene mit dem
Kunststoffprofil 11 anschließbar ist. Die Verbinder sind
„p. wiederum durch die Schiebehülse 13 abgedeckt. Um die
Ausnehmung des Gehäuses 91 an der linken Seite, an der nur die reinen Leiter 12 austreten, zu verschließen, ist ein
längliches isolierendes Abdeckteil 92 vorgesehen. Bei dieser
in Fig. 9 dargestellten Variante kann man also eine Eckumlenkung durch Biegen der Abschnitte der Leiter
erzielen, wobei im Unterschied zu der Variante gemäß Fig. gleichzeitig im Eckbereich eine Deckenabhängung 90 (oder
Wandbefestigung) des Stromschienensystems vorhanden ist, wenn dies aus statischen Gründen erforderlich ist.
D-.-i-, EPA- &ugr;. FCT-SATZSPi-GEi.-PAPicR
Claims (1)
- *&idigr; i i &idigr; &idigr; * » ···-1-Schutzansprüche:1. Stromschienensystem insbesondere für Niedervoltleuchten umfassend Stromschienen aus einem langgestreckten Kunststoffprofil aus einem isolierenden Material mit zwei an diesem Kunststoffprofil befestigten langgestreckten, etwa stabförmigen oder drahtförmigen Leitern, wobei das Stromschienensystem gegebenenfalls weiter umfaßt Adapter für Leuchten, die an die Stromschienen anklemmbar sindund gegebenenfalls weiter umfaßt Decken- oder 10Wandbefestigungen für die Stromschienen und gegebenenfalls weiter umfaßt Transformatoren für die Einspeisung von Niedervoltstrom in die Stromschienen und gegebenenfalls weiter umfaßt Verbinder für die Verbindung mehrerer aneinanderstoßender Abschnitte vonStromschienen,dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungselemente (19) für die leitende Verbindung zweier Abschnitte einer Stromschiene (10) vorgesehen sind, die jeweils Einsteckbohrungen zur Aufnahme der Überstände jeweilsbeider Leiterstäbe (12) beider Abschnitte der Stromschiene aufweisenund daß Schiebehülsen (13) aus einem isolierenden Material vorgesehen sind, die in Längsrichtung der Stromschienen über die Leiter (12) und die'Verbindungselemente (19) schiebbar sind und diese abdecken.2. Stromschienensystem nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, daß an der Stelle der Einspeisung des ausNetzstrom umgewandelten Niederspannungsstroms in das Stromschienensystem ein Transformator (20) angeordnet ist und vom Transformator eine leitende Verbindung zu einem Kontaktblock (21) führt, wobei der Kontaktblock (21) aus einem isolierenden Material besteht und in diesen :: 'Kontaktblock (21) zwei Verbindungselemente (29) jeingebettet sind, die Bohrungen aufweisen, in die von >! beiden Seiten her die überstehenden Enden der Leiter (12)"■"■-. £PA- -j. PCT-SAtZSrIEGEL-PA-.ERzweier im Bereich des Kontaktblocks (21) zu verbindender Abschnitte (10) der Stromschienen einsteckbar sind.3. Stromschienensystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine aufschiebbare Abdeckkappe (24) zur Abdeckung des Kontaktblocks (21) im Verbindungsbereich der beiden Stromschienenabschnitte(10) vorgesehen ist.4. Stromschienensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für das Anklemmen von Leuchten an die Stromschienen (10) Adapter (30) vorgesehen sind, die für jeden Leiter (12) Kontaktfedern (34) mit federnden Schenkeln aufweisen und jeweils Verbindungsleitungen von den Kontaktfedern (34) zur Leuchte zur Versorgung der Leuchte mit Niedervoltspannung.5. Stromschienensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (34)jeweils einen gebogenen federnden Schenkel (36) aufweisen, der in Richtung auf die Stromschiene gewölbt ist und beim Einschieben der Stromschiene (10) flacher gedrückt wird.6. Stromschienensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (34) des Adapters (30) einen Arm (37) aufweist, der sich von dem federnden gewölbten Schenkel (3 6) weg etwa in einem rechten Winkel erstreckt und an seinem abgewandten Endeeinen abgewinkelten Teil (3 8) aufweist, an dem das Ende des Leiters (3 9) der zur Leuchte führenden Leitung festlegbar ist.7. Stromschienensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem isolierenden Gehäuse (31) des Adapters Nuten (35) vorgesehen sind, die die; federnden Schenkel (36) der Kontaktfedern (34) aufnehmen, j; sDPA-, EPA- u. PCT-SATZSPiEUEL-FAPIERStromschienensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Deckenabhängung (50) oder Wandbefestigung vorgesehen ist, umfassend einen Decken- oder Wandbefestigungsteil (51), das an der Decke oder Wand verschraubbar ist, einen Stab (53) und ein mit diesem Stab (53) verschraubbares Innenteil (56), in das passend ein Kontaktblock (63) einschiebbar ist.9. Stromschienensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8,dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (56) der Deckenabhängung Federn (61) aufweist, die in entsprechende Nuten (62) des einzuschiebenden Kontaktblocks (63) eingreifen.10. Stromschienensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß dieses wenigstens eine Deckenabhängung (80) umfaßt, die als Kreuzverbinder für vier kreuzförmig aneinanderstoßende Abschnitte einer Stromschiene (10) ausgebildet ist, wobei dieser einGehäuse aufweist umfassend ein Oberteil (81) und ein Unterteil (82), die durch eine isolierende Scheibe (83) gegeneinander isoliert sind.11. Stromschienensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10,dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse der als Kreuzverbinder ausgebildeten Deckenabhängung (80) jeweils sowohl im Oberteil (81) als auch im Unterteil (82) jeweils vier kreuzförmig austretende Leiterabschnitte aufweist, die mit den Leitern (12) des einen bzw. desanderen Pols von jeweils kreuzförmig aneinanderstoßenden Stromschienenabschnitten verbindbar sind über Verbindungselemente (19).12. Stromschienensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11,dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich oder anstelle der Kreuzverbinder (80) T-Verbinder für die Verbindung vonPA- u. PCT-SATZSPIEGEL-PAPitRJ -'!,"Cr O'.'b-·. JJUNC·-' = ^, TtL '08Si <1 -13 &idigr;-&iacgr; 3t-4-drei T-förmig angeordneten Abschnitten einer Stromschiene (10) vorgesehen sind.13. Stromschienensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Deckenabhängungen (90) vorgesehen sind mit einem Gehäuse (91) aus dem je zwei Leiter (12) in Bögen austreten, die dann über Verbindungselemente (19) mit weiteren Abschnitten einer Stromschiene (10) verbindbar sind.! ID-1A-. EPA- u. PCT-SATZSPiEGEL-PAPIER
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