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DE20209416U1 - Anordnung für die Verbindung einer Schubladenzarge mit dem Boden einer Schublade - Google Patents

Anordnung für die Verbindung einer Schubladenzarge mit dem Boden einer Schublade

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DE20209416U1
DE20209416U1 DE20209416U DE20209416U DE20209416U1 DE 20209416 U1 DE20209416 U1 DE 20209416U1 DE 20209416 U DE20209416 U DE 20209416U DE 20209416 U DE20209416 U DE 20209416U DE 20209416 U1 DE20209416 U1 DE 20209416U1
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Description

ZENZ · HELBER · HOSBACH & PARTNER
Patentanwälte · European Patent Attorneys · 64673 Zwingenberg, Scheuergasse 24
Tel.: 06251-73008 · Fax: 06251-73156
L 2219
MEPLA-Werke Lautenschläger GmbH & Co.KG, 64354 Reinheim
Anordnung für die Verbindung einer Schubladenzarge mit dem Boden einer Schublade
Die Erfindung betrifft eine Anordnung für die Verbindung einer, von einem metallischen Hohlkammerprofil gebildeten Schubladenzarge mit dem zugewandten seitlichen Rand des zugeordneten plattenförmigen Schubladenbodens, bei welcher die Schubladenzarge in ihrem der Stirnfläche des Rands des Schubladenbodens gegenüberliegenden unteren Abschlussbereich zumindest in Teilbereichen jeweils einen streifenförmigen vertikalen Anlagesteg für die seitliche Stirnfläche des Schubladenbodens aufweist, von dessem unteren Ende ein den Schubladenboden in bestimmungsgemäßer Verbindungsstellung untergreifender Auflageschenkel abgewinkelt ist, aus welchem an ihren freien Enden zugespitzte oder zugeschärfte, über die Auflagefläche des Auflageschenkels vorstehende und ins Material eines zu befestigenden Schubladenbodens einpressbare Befestigungskrallen integral herausgeformt sind.
Für Schubladenzargen oder -seitenwände werden in neuerer
Zeit zumindest bei hochwertigen Möbelstücken metallische Hohlkammerprofile verwendet, die beispielsweise von metallischen Strang-Pressprofilen abgelängt sind. Anstelle der hohe Investitionen erfordernden und daher in der Herstellung aufwändigen Strang-Pressprofile werden als Hohlprofile für Seitenwandzargen in neuerer Zeit auch aus wenigstens zwei aus Metallblech gekanteten Teilprofilen hergestellte Hohlprofile verwendet (DE 3 9 34 419 C2). Hohlkammerprofile weisen an ihrer Unterseite unterhalb des geschlossenen Profilraums einen nach unten offen mündenden Aufnahmeraum für die Aufnahme der Laufschiene von Ausziehführungen auf. Für die Aufnahme des Schubladenbodens ist das Hohlkammerprofil im schubladeninnenseitigen Bereich mit einem nach unten verlängerten Anlagesteg für die Seitenfläche des Schubladenbodens und einem hieran anschließenden, unter den Schubladenboden umgekanteten Auflageschenkel versehen, auf welchem der seitliche Randbereich des Schubladenbodens bei der fertig montierten Schublade aufruht. Im Übergangsbereich der inneren senkrechten Hohlprofilwand zur Oberseite des 0 Schubladenbodens ist dann meistens eine noch über den Randbereich der Oberseite des Schubladenbodens greifende Hohlkehle ausgebildet, welche ein Abheben des Schubladenbodens vom Auflageschenkel verhindert. Um auch Verschiebungen des Schubladenbodens relativ zur Seitenwandzarge in horizontaler Richtung, z.B. bei stoßartigem Anschlag der Schublade in der Schließstellung, zu verhindern, ist neben der Verschraubung des Auflageschenkels mit dem Schubladenboden auch bekannt, aus dem Auflageschenkel durch vom Rand her eingestanzte Schlitze Lappen freizuschneiden, welche in 0 ihrem freien Endbereich in Richtung zum Schubladenboden umgekantet und zugespitzt sind, so dass sie Befestigungskrallen bilden, welche in die Unterseite des Schubladenbodens einpressbar sind und diesen somit gegen horizontale Verschiebung sichern (DE 93 03 093 Ul). Durch die zum 5 freien Rand durchgehende Schlitzung des Auflageschenkels zur Bildung der Befestigungskrallen wird der Auflageschenkel in seiner Belastung und seinem Widerstand gegen Verfor-
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mung geschwächt. So ist es möglich, dass die zwischen den Befestigungskrallen verbleibenden Abschnitte des Befestigungsschenkels bei der Verkrallung des Schubladenbodens verformt werden, wodurch dann die Auflagefläche des Auflageschenkels an der Unterseite des Schubladenbodens verringert wird und auch die Gefahr einer Beschädigung von in einer darunter angeordneten Schublade gelagerten Gegenstände durch von der Unterseite des Schubladenbodens vortretende Bereiche des Auflageschenkels, nicht ausgeschlossen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend geschilderten Nachteile zu vermeiden und darüber hinaus eine hochbelastbare und sichere Verbindung des seitlichen Rands eines Schubladenbodens an der zugeordneten Schabladenzarge unabhängig von deren Längenabmessung zu ermöglichen.
Ausgehend von einer Verbindungsanordnung der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass jeder Auflageschenkel in seinem zwischen dem streifenförmigen Anlagesteg und seinem freien Rand liegenden Bereich wenigstens eine ringsum geschlossene langgestreckte Ausstanzung aufweist und dass die Befestigungskrallen integral an einem der Ränder der Ausstanzung angesetzt und im Wesentlichen rechtwinklig in Richtung zum Schubladenboden umgekantete Ansätze aus dem Material des Auflageschenkels selbst sind.
Durch Ausbildung der Befestigungskrallen aus dem Material einer ringsum geschlossenen langgestreckten Ausstanzung im Auflageschenkel wird eine Durchbrechung des Auflageschenkels zum freien Rand vermieden.
5 In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist dabei wenigstens ein, vorzugsweise zwei oder mehr in der Unterseite der Schubladenzarge montierbare gesonderte Verbinderbau-
teil(e) aus Metallblech vorgesehen, an welchem bzw. welchen jeweils der den Schubladenboden untergreifenden, mit den Befestigungskrallen versehene Auflageschenkel vorgesehen ist. Durch Verwendung von Blechmaterial gößerer Dicke für die Verbinderbauteile als für das die Schubladenzarge bildende Hohlkammerprofil kann die angestrebte hohe Belastbarkeit der Verbindung des Schubladenbodens mit der Schubladenzarge sichergestellt werden.
Der Anlagesteg des Verbinderbauteils ist dabei vorzugsweise in der Höhe so bemessen, dass er in der bestimmungsgemäßen Befestigungsstellung des Schubladenbodens an der Schubladenzarge über die Unterseite des Schubladenbodens vortritt und dass der vom unteren Ende des Anlagestegs unter den Schubladenboden vortretenden Auflageschenkel zwei parallele, höhenversetzte streifenförmige Schenkelabschnitte aufweist, von denen der dem Anlagesteg abgewandte äußere Schenkelabschnitt relativ zu dem direkt am Anlagesteg anschließenden inneren Schenkelabschnitt um das Maß des Überstands des Anlagestegs über die Unterseite des Schubladenbodens in Richtung zum Schubladenboden zurück höhenversetzt ist. Durch die Unterteilung des Auflageschenkels in zwei höhenversetzte Schenkelabschnitte wird der Auflageschenkel zusätzlich versteift.
Dabei bietet es sich dann an, die Ausstanzung im Auflageschenkel im Übergangsbereich zwischen den höhenversetzten Schenkelbereichen vorzusehen, wobei dann die Befestigungskralle (n) integral an einem der parallel zum seitlichen 0 Rand des Schubladenbodens verlaufenden Rand der Ausstanzung angesetzt ist bzw. sind.
Von Vorteil ist es dann, wenn an jeder Ausstanzung jeweils wenigstens ein Paar von voneinander beabstandeten parallelen Befestigungskrallen vorgesehen ist.
Die Befestigungskrallen werden dann zweckmäßig aus dem
Material des Auflageschenkels im Ausstanzungsbereich gebildeten lappenartigen Ansätzen gebildet, deren freie Enden derart abgeschrägt sind, dass sie jeweils eine zugespitzte oder zugeschärfte, in die Unterseite des Schubladenbodens eindringende Kante bilden. Die Abschrägungen der freien Enden der Befestigungskrallen verlaufen dabei mit Vorteil gegensinnig zur Abschrägung der jeweils anderen Befestigungskrallen, so dass die freien Enden der Befestigungskrallen beim Eindringen in den Schubladenboden in entgegengesetztem Verformungssinn verbogen werden.
Im äußeren Schenkelabschnitt des Auflageschenkels der Verbinderbauteile kann jeweils wenigstens eine Durchgangsbohrung für den Schaft einer in den Schubladenboden einzuschraubenden Befestigungsschraube vorgesehen sein. In Sonderfällen kann dann eine zusätzliche Sicherung des Schubladenbodens gegen Trennung von der Schubladenzarge durch Einschrauben einer Befestigungsschraube durch die Durchgangs bohrung hindurch in den Schubladenboden erfolgen.
Der Verbinderbauteil ist bevorzugt ein Stanz-Pressteil aus Metallblech, welcher in seinem in der offenen Unterseite der Schubladenzarge anzuordnenden Bereich einen dem lichten Querschnitt des den Verbinderbauteil aufnehmenden Bereichs des Hohlkammerprofils der Schubladenzarge entsprechenden Querschnitt aufweist.
Der Verbinderbauteil ist in seinem im Innern der Schubladenzarge zu montierenden Bereich zweckmäßig mit Befesti-0 gungsmitteln zur Montage im Hohlkammerprofil der Schubladenzarge versehen, wobei diese Befestigungsmittel zum Beispiel von aus dem Material des Verbinderbauteils freigestanzte, auf zugeordnete Trägerabschnitte in gegenüberliegenden Bereichen der Schubladenzarge aufsteck- oder auf-5 schiebbare Lappen gebildet sein können. Dann ist auch eine Demontage der Verbinderbauteile möglich. Alternativ können die Verbinderbauteile aber auch in anderer an sich bekann-
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• ·
ter Weise, z.B. durch Vernietung mittels Blindnieten, Verschränkung von durch Schlitze in einem de Bauteile hindurchgesteckte Zungen etc. unlösbar miteinander verbunden werden.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine rechtwinklig auf die Außenseite einer in der erfindungsgemäßen Weise mit einem Schubladenboden verbundenen Schubladenzarge gerichtete Seitenansicht;
Fig. 2 eine Unteransicht auf die Unterseite der Schubladenzarge und den Schubladenboden, gesehen in Richtung des Pfeils 2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht gesehen in Richtung des Pfeils 3 in Fig. 1;
Fig. 4 eine in der Blickrichtung der Fig. 1 entsprechenden, jedoch entlang der Pfeile 4· 4 in Fig. 3 geschnittene Ansicht der erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung;
Fig. 5 den in Fig. 4 innerhalb des strichpunktierten Kreises 5 gelegenen Teilbereich in vergrößertem Maßstab;
Fig. 6 eine isometrische dreidimensionale
Ansicht eines zur Verbindung eines Schubladenbodens mit der zugehörigen Seitenwand vorgesehenen Verbinderbauteils;
t ·
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Verbinderbauteil in Richtung des Pfeils 7 in Fig. 6;
Fig. 8 eine Ansicht des Verbinderbauteils gesehen in Richtung des Pfeils 8 in Fig. 7;
Fig. 9 eine Ansicht des Verbinderbauteils gesehen in Richtung des Pfeils 9 in Fig. 7; und
Fig. 10 eine Schnittansicht des Verbinderbauteils gesehen in Richtung der Pfeile 10-10 in Fig. 7.
In den Figuren 1 bis 5 ist die Verbindung eines der seitlichen Ränder eines Schubladenbodens 10 mit einer eine Seitenwand einer Schublade bildenden Schubladenzarge 12 mittels - im dargestellten Fall drei - Verbinderbauteilen 14 gezeigt. Die spezielle Ausgestaltung der Verbinderbauteile 0 wird im Folgenden noch in Verbindung mit den Figuren 6 bis 10 beschrieben, in denen ein Verbinderbauteil 14 separat dargestellt ist.
Die Schubladenzarge 12 wird im dargestellten Fall von einem Hohlkammerprofil gebildet, welches entsprechend dem früher erwähnten Hohlkammerprofil gemäß DE 3 9 34 419 C2 aus zwei aus Metallblech gekanteten Teilprofilen 16, 18 zusammengesetzt ist. Die ebenfalls aus Metallblech größerer Materialstärke im Stanz-Pressverfahren hergestellten Verbinderbauteile 14 sind in die kanalartig offen vom unteren Teilprofil 18 gebildete Unterseite der Schubladenzarge eingesetzt, wobei der innerhalb der kanalartigen Öffnung liegende Bereich der Verbinderbauteile 14 im Querschnitt jeweils entsprechend dem lichten Querschnitt des unteren Teilprofils 18 ausgebildet ist. Da der Verbinderbauteil 14 also jeweils an den beiden senkrechten Begrenzungsseiten ebenso wie an der diese Seiten verbindenden Stegseiten des Teilprofils
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großflächig anliegt, wird der untere Randbereich der Schubladenzarge 12 also durch die Verbinderbauteile 14 jeweils versteift. Die Verbinderbauteile 14 haben - wie insbesondere den Figuren 6 und 8 entnehmbar ist - in ihrem in der offenen Unterseite der Schubladenzarge 12 anzuordnenden Teilbereich einen U-förmigen Querschnitt mit einer Stegwand 20, anderen seitlichen Rändern jeweils etwa rechtwinklig angesetzte Seitenwandabschnitte 22, 24 angesetzt sind. Am unteren Rand des schubladenbodenseitigen Seitenwandab-Schnitts 24 ist dann noch ein streifenförmiger senkrechter Anlagesteg 26 angesetzt, welcher in der bestimmungsgemäßen Montagestellung in der Schubladenzarge hinter den an der Schubladenzarge 12 gebildeten Anlagesteg für die seitliche Stirnwand des Schubladenbodens 10 anliegt.
Am unteren freien Ende des Anlagestegs 26 ist ein unter den zu montierenden Schubladenboden 10 vortetender Auflageschenkel 28 angesetzt, welcher sich aus zwei relativ zueinander höhenversetzte Schenkelabschnitten 28a und 28b zusam-0 mensetzt, von denen in der bestimmungsgemäßen Montagestellung der dem Anlagesteg 26 fernere äußere Schenkelabschnitt 28b an der Unterseite des Schubladenbodens anliegt.
Im Übergangsbereich zwischen den Schenkelabschnitten 28a und 28b ist eine langgestreckte schmale Ausstanzung 30 vorgesehen, wobei von dem im Schenkelabschnitt 28a gebildeten Rand dieser Ausstanzung zwei benachbarte parallele Befestigungskrallen 32 nach oben in Richtung zum montierenden Schubladenboden vortreten, welche aus dem ursprünglich im Ausstanzungsbereich befindlichen Material des Verbinderbauteils 14 ausgestanzt, d.h. integraler Bestandteil des Auflageschenkels 28 sind. Die Befestigungskrallen 32 sind in der am besten in Figur 10 erkennbaren Weise im Bereich ihrer freien Enden jeweils gegensinnig abgeschrägt, so dass 5 die erkennbaren zugespitzten Enden entstehen, welche bei der Montage des Schubladenbodens 10 in formschlüssigen Eingriff in die Unterseite des Schubladenbodens eingepresst
werden.
In der Stegwand 2 0 ebenso wie in den an deren Rändern angesetzten senkrechten Sextenwandabschnitten 22 und 24 sind in der Zeichnung verschiedene Ausstanzungen bzw. freigeschnittene und herausgeformte Lappen erkennbar, welche der Befestigung der Verbinderbauteile 14 in der offenen Unterseite oder aber auch als Befestigungsöffnungen für weitere, im oberen geschlossenen Hohlraum der Schubladenzarge 12 anzuordnende Beschläge vorgesehen, die aber hier nicht näher beschrieben werden, weil sie hier nur beispielhafte Befestigungsmöglichkeiten veranschaulichen und durch andere Befestigungsmöglichkeiten ersetzbar sind. Der eigentliche Gegenstand der Erfindung ist die beschriebene Anordnung und Ausbildung der bei der Montage in den Schubladenboden eindringenden Befestigungskrallen 32.
Im äußeren Schenkelabschnitt 28b, auf welchen in der bestimmungsgemäßen Verbindungsstellung die Unterseite des Schubladenbodens auf ruht, sind noch zwei - in den Figuren 6 und 7 erkennbare - Durchgangsbohrungen 34 eingestanzt, welche - in Sonderfällen - eine zusätzliche Verbindung des Schubladenbodens mit dem Verbinderbauteil 14 ermöglichen, indem von der Unterseite des Schenkelabschnitts 28b jeweils eine - nicht gezeigte - Befestigungsschraube in den Schubladenboden einschraubbar ist.
Es ist ersichtlich, dass im Rahmen des Erfindungsgedankens Abwandlungen und Weiterbildungen der beschriebenen Verbin-0 dungsanordnung verwirklichbar sind. In der vorstehenden Beschreibung ist die Verbindung des Schubladenbodens mit einer Seitenwandzarge beschrieben. Es ist klar, dass in gleicher Weise auch eine die Schubladen-Rückwand bildende Zarge mit dem Schubladenboden verbindbar ist. Die zusätzli-5 ehe Befestigung eines im Innern des die Schubladenzarge 12 bildenden Hohlkämmerprofils anzuordnenden Beschlags ist übrigens in Figur 4 oberhalb des in der Zeichnungsfigur rech-
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ten Verbindungsbauteils 14 veranschaulicht. Es handelt sich im gezeigten Fall um einen Verbindungsbeschlag 38, welcher eine verstellbare Montage der Frontblende einer Schublade am rechten Ende der Schubladenzarge 12 ermöglicht.
Bei Verwendung von mehreren, in Längsrichtung versetzt in die Unterseite der Schubladenzarge 12 eingesetzten Verbinderbauteilen 14 ist es auch möglich, als Schubladenzarge nur ein dem beschriebenen Teilprofil 16 entsprechendes Blechprofil zu verwenden. Die Stabilisierungsfunktion des beim geschilderten Ausführungsbeispiel in die Unterseite des Teilprofils 16 eingesetzten Teilprofils 18 wird dann von den Verbinderbauteilen 14 übernommen.
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Claims (10)

1. Anordnung für die Verbindung einer, von einem metallischen Hohlkammerprofil gebildeten Schubladenzarge (12) mit dem zugewandten seitlichen Rand des zugeordneten plattenförmigen Schubladenbodens (10), bei welcher die Schubladenzarge (12) in ihrem der Stirnfläche des Rands des Schubladenbodens (10) gegenüberliegenden unteren Abschlussbereich zumindest in Teilbereichen jeweils einen streifenförmigen vertikalen Anlagesteg (26) für die seitliche Stirnfläche des Schubladenbodens (10) aufweist, von dessem unteren Ende ein den Schubladenboden in bestimmungsgemäßer Verbindungsstellung untergreifender Auflageschenkel (28) abgewinkelt ist, aus welchem an ihren freien Enden zugespitzte oder zugeschärfte, über die Auflagefläche des Auflageschenkels (28) vorstehende und ins Material eines zu befestigenden Schubladenbodens einpressbare Befestigungskrallen (32) integral herausgeformt sind, dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Auflageschenkel (28) in seinem zwischen dem streifenförmigen Anlagesteg (26) und seinem freien Rand liegenden Bereich wenigstens eine ringsum geschlossene langgestreckte Ausstanzung (30) aufweist und
dass die Befestigungskrallen (32) integral an einem der Ränder der Ausstanzung (30) angesetzt und im Wesentlichen rechtwinklig in Richtung zum Schubladenboden (10) umgekantete Ansätze aus dem Material des Auflageschenkels (28) selbst sind.
2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens einen, vorzugsweise zwei oder mehr in der Unterseite der Schubladenzarge montierbare Verbinderbauteile (14) aus Metallblech, an welchen jeweils der den Schubladenboden (12) untergreifende, mit den Befestigungskrallen (32) versehene Auflageschenkel (28) vorgesehen ist.
3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlagesteg (26) des Verbinderbauteils (14) in der Höhe so bemessen ist, dass er in der bestimmungsgemäßen Befestigungsstellung des Schubladenbodens (10) an der Schubladenzarge (12) über die Unterseite des Schubladenbodens (10) vortritt, und dass der vom unteren Ende des Anlagestegs (26) unter den Schubladenboden (10) vortretende Auflageschenkel (28) zwei parallele, höhenversetzte streifenförmige Schenkelabschnitte (28a; 28b) aufweist, von denen der dem Anlagesteg (26) abgewandte äußere Schenkelabschnitt (28b) relativ zu dem direkt am Anlagesteg anschließenden inneren Schenkelabschnitt (28a) um das Maß des Überstands des Anlagestegs (26) über die Unterseite des Schubladenbodens (10) in Richtung zum Schubladenboden (10) zurück höhenversetzt ist.
4. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausstanzung (30) im Auflageschenkel (28) im Übergangsbereich zwischen den höhenversetzten Schenkelbereichen (28a; 28b) vorgesehen ist, und dass die Befestigungskralle(n) (32) integral an einem der parallel zum seitlichen Rand des Schubladenbodens (10) verlaufenden Rand der Ausstanzung (30) angesetzt ist bzw. sind.
5. Verbindungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Ausstanzung (30) jeweils wenigstens ein Paar von voneinander beabstandeten parallelen Befestigungskrallen (n ist.
6. Verbindungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungskrallen (32) von aus dem Material des Auflageschenkels (28) im Ausstanzungsbereich gebildeten lappenartigen Ansätze gebildet sind, deren freie Enden derart abgeschrägt sind, dass sie jeweils eine zugespitzte oder zugeschärfte, in die Unterseite des Schubladenbodens (10) eindringende Kante bilden.
7. Verbindungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschrägungen der freien Enden der Befestigungskrallen (32) gegensinnig zur Abschrägung der jeweils anderen Befestigungskrallen (32) verlaufen, so dass die freien Enden der Befestigungskrallen beim Eindringen in den Schubladenboden (10) in entgegengesetztem Verformungssinn verbogen werden.
8. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im äußeren Schenkelabschnitt (28b) des Auflageschenkels (28) der Verbinderbauteile (14) jeweils wenigstens eine Durchgangsbohrung (34) für den Schaft einer in den Schubladenboden (10) einzuschraubenden Befestigungsschraube vorgesehen ist.
9. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderbauteil (14) ein Stanz-Pressteil aus Metallblech ist, welcher in seinem in der offenen Unterseite der Schubladenzarge (12) anzuordnende Bereich einen dem lichten Querschnitt des den Verbinderbauteil (14) aufnehmenden Bereichs des Hohlkammerprofils der Schubladenzarge (12) entsprechenden Querschnitt aufweist.
10. Verbindungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderbauteil (14) in seinem im Innern der Schubladenzarge (12) zu montierenden Bereich mit Befestigungsmitteln zur Montage im Hohlkammerprofil der Schubladenzarge (12) versehen ist.
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