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DE20206061U1 - Sitzvorrichtung für bodennahes Sitzen und Meditation - Google Patents

Sitzvorrichtung für bodennahes Sitzen und Meditation

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Publication number
DE20206061U1
DE20206061U1 DE20206061U DE20206061U DE20206061U1 DE 20206061 U1 DE20206061 U1 DE 20206061U1 DE 20206061 U DE20206061 U DE 20206061U DE 20206061 U DE20206061 U DE 20206061U DE 20206061 U1 DE20206061 U1 DE 20206061U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat
base element
seat element
base
runners
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20206061U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GREIM GABRIELE
Original Assignee
GREIM GABRIELE
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Publication date
Application filed by GREIM GABRIELE filed Critical GREIM GABRIELE
Priority to DE20206061U priority Critical patent/DE20206061U1/de
Publication of DE20206061U1 publication Critical patent/DE20206061U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C9/00Stools for specified purposes
    • A47C9/002Stools for specified purposes with exercising means or having special therapeutic or ergonomic effects
    • A47C9/005Stools for specified purposes with exercising means or having special therapeutic or ergonomic effects with forwardly inclined seat, e.g. with a knee-support
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C15/00Other seating furniture
    • A47C15/004Seating furniture for specified purposes not covered by main groups A47C1/00 or A47C9/00

Landscapes

  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description

Gabriele, Greim · '·"· · : : ··;· · : I .*
Beschreibung Sitzvorrichtung für bodennahes Sitzen und Meditation
Diese Erfindung betrifft Sitzvorrichtungen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Sitzvorrichtungen dieser Art sind beispielsweise in Form von Kissen, Bällen, Hockern, Bänkchen, usw. bereits bekannt.
Ein Beispiel ist die Offenlegung Nr. DE 197 02 859 A1, in der eine Sitzvorrichtung folgendermaßen beschrieben wird:
"Multivariabler, aktiv-dynamischer Meditationsschemel/heilgymnastische Sitzvorrichtung.
Beim Sitzen auf herkömmlichen Meditations-Sitzhilfen kommt es häufig zu Fehlhaltungen (Hohlkreuz/Rundrücken). Die neuartige Sitzvorrichtung soll die Wirbelsäule von ihrer Basis her zum Finden einer optimalen Aufrichtung anregen. Ein längliches, nach oben konvex gewölbtes Sitzelement (Zylinderlängsabschnitt) leitet Körpergewicht als Druck auf die Sitzbeinknochen, wodurch der Energiefluss im Körper angeregt wird...." In der obengenannten Offenlegung wird ein Meditationsschemel/heilgymnastische Sitzvorrichtung beschrieben, bei der die Anpassung der Sitzhöhe unter anderem durch Beilegscheiben erfolgt. Dies hat den Nachteil, dass bei Höhenverstellungen jeweils eine oder mehrere Beilegscheiben unter dem Meditationsschemel befestigt oder entfernt werden müssen, woraus ein gewisser Anpassungsaufwand resultiert.
Nachteilig ist auch, dass das Sitzen auf einer konvex gewölbten Sitzfläche auch rittlings sitzend mit der Zeit als unbequem empfunden und damit eine für die Wirbelsäule ungünstige Schonhaltung eingenommen werden kann.
Je nach Materialwahl z. B. Holz führt die Form des außermittigen Zylinderlängsabschnitts bei einer massiven Bauweise zu einem relativ hohen Gewicht im Vergleich zur vorgeschlagenen Lösung.
Sitzhilfen, die unterschiedliche Sitzpositionen unterstützen können, erfordern oft mehrere Umbauschritte und damit Zeit und Aufwand, um an die einzelnen Sitzpositionen und Sitzhöhen angepasst zu werden.
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Gabriele, Greim ; ;**: · · · ···· · · · .*
Die Aufgabe bezieht sich auf die Entwicklung und Weiterbildung einer Sitzvorrichtung, die eine darauf sitzende Person in der Möglichkeit unterschiedliche Sitzpositionen einzunehmen, wie Knien, Hocken oder Schneider- bzw. Lotossitz, möglichst gleichermaßen unterstützt. Des weiteren soll die Konstruktion eine besonders schnelle und einfache Anpassung der Sitzhöhe und -neigung an die Größe und Sitzposition der sitzenden Person ermöglichen und auch bei einer massiven Bauweise über ein möglichst geringes Gewicht und die damit verbundene erleichterte Transportabilität verfügen.
Als Grundpositionen des bodennahen Sitzens können Hocken, Knien und Schneiderbzw. Lotossitz definiert werden. Um ein langes ermüdungsfreies Sitzen in einer ergonomischen und aufrechten Position zu erreichen, brauchen viele Menschen Unterstützung in Form einer Sitzvorrichtung.
Die Aufgabe wird durch eine zweiteilige Sitzvorrichtung gelöst, die aus einem Sitzelement (Fig. 1: Seiten-, Vorder- und perspektivische Ansicht) und einem Basiselement (Fig. 2: Seiten-, Vorderansicht durchbrochen (4), geschlossen (5) und perspektivische Ansicht) besteht. Das Sitzelement kann eigenständig oder in Kombination mit dem Basiselement genutzt werden.
Die Besonderheit der Neuerung liegt darin, dass die Auflagefläche des Basiselements (Fig. 2) ein Aufsetzen des Sitzelementes (Fig. 1) auf nahezu der gesamten Bogenform des Basiselements ermöglicht. Damit ist es besonders einfach, die Sitzhöhe an die Größe und Sitzposition der sitzenden Person anzupassen und den gewünschten Neigungswinkel der Sitzfläche (1) durch das tangentiale Aufliegen des Sitzelementes auf dem Basiselement zu erreichen.
Wird das Sitzelement allein verwendet, so unterstützt es den Schneider- oder Lotossitz. Hierzu wird das Sitzelement auf den Boden gestellt und steht auf seinen Kufen (2). Die sitzende Person ruht mit dem Gesäß auf der Sitzfläche und hält die Beine, die auf dem Boden liegen, verschränkt (Fig. 3).
Bei der Verwendung mit dem Basiselement zusammen wird das Sitzelement auf das Basiselement aufgesetzt und erleichtert somit eine hockende oder kniende Sitzhaltung. Im Fersensitz, der knienden Sitzhaltung, ruht das Körpergewicht verteilt auf Gesäß, Knien und Unterschenkeln. Das Basiselement befindet sich hierbei zwischen den Unterschenkeln und Knien der sitzenden Person. Das Sitzelement selbst ruht auf dem Basiselement und stützt das Gesäß (Fig. 4).
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Gabriele, Greim · ·**; · · · ··;· · : : ,'
Um auf der Sitzvorrichtung zu Hocken, wird das Sitzelement auf den höchsten Punkt des Basiselements aufgesetzt. Die sitzende Person hockt mit angewinkelten Beinen, die Füße auf dem Boden aufgesetzt, auf dem Sitzelement (Fig. 5).
Das Sitzelement besteht aus einer Sitzfläche (Fig. 1: Seiten-, Vorder- und perspektivische Ansicht), die eine beliebige Form, vorzugsweise oval, aufweisen kann und aus zwei gebogenen Kufen (2), die an der Unterseite der Sitzfläche (1) parallel nebeneinander angeordnet sind. Der Abstand zwischen den Kufen ist so gewählt, dass das Sitzelement auf das bogenförmige Basiselement (Fig. 2: Seiten-, Vorderansicht durchbrochen (4), geschlossen (5) und perspektivische Ansicht) aufgesetzt werden kann und die Kufen ein seitliches Abrutschen des Sitzelementes verhindern. Gleichzeitig schaffen die Kufen als Unterbau durch die Anordnung und den Abstand auch die notwendige Stabilität zur alleinigen Verwendung des Sitzelementes für den Schneider- oder Lotossitz. Die Sitzfläche kann durch Einfräsungen dem menschlichen Körper angepasst und/oder mit einem Polster oder einer sonstigen Auflage versehen werden (wird in den Zeichnungen nicht explizit gezeigt).
Die beiden Kufen, die von der Seite gesehen jeweils eine Ellipsen- oder Kreisform beschreiben und aufgrund ihres Abstandes und ihrer Breite auch direkt auf einer Standfläche z. B. Fußboden etc. aufgesetzt werden können, decken folgende funktionale Anforderungen ab:
bei Verwendung des Sitzelementes ohne Basiselement (Fig. 3) Schaffung einer leicht erhöhten Sitzposition für den Schneider- oder Lotossitz. Dies erleichtert das bodennahe Sitzen/Meditieren, da die Hüft-, Knie- und Fußgelenke entlastet werden.
- Die Kippfunktion, die durch die Krümmung der Kufen entsteht, bewirkt eine variable Neigung der Sitzfläche nach vorne und hinten, wodurch sich die Wirbelsäule leichter aufrichten lässt. Auch während des Sitzens bleibt diese Kippfunktion der Kufen bestehen und lässt damit Korrekturen der Sitzneigung und der Haltung der sitzenden Person sowie kleine Bewegungen zu.
Die Sitzhöhe und -neigung erleichtert die Blutzirkulation in den Beinen, da sich der Winkel zwischen Oberkörper und Beinen einer im Schneider- bzw. Lotossitz sitzenden Person öffnet.
Bei Verwendung des Sitzelementes mit Basiselement sorgen die beiden Kufen für eine seitliche Justierung des Sitzelementes auf dem Basiselement (Fig. 4 + 5).
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Das Basiselement zum Aufstellen auf einer Standfläche besitzt einen kontinuierlichen ellipsen- oder kreisbogenförmigen Verlauf. Die nötige Standfestigkeit des Basiselements wird durch die zwei gegenüberliegenden Standflächen der Bogenenden erreicht. Das Basiselement kann sowohl aus einem durchbrochenen Bogen (4) als auch aus einem geschlossenen Bogen (5) bestehen. Das durchbrochene Basiselement weist mehrere gleichgroße Aussparungen auf, die den Bogen dem Verlauf folgend orthogonal zur jeweiligen Tangente durchbrechen. In die Aussparungen kann ein Zapfen (3), der an der Unterseite des Sitzelementes befestigt ist, gesteckt werden, um ein Abrutschen des Sitzes vom Basiselement zu verhindern. Alternativ verhindern Gummilippen, die an der Sitzunterseite befestigt sind, das Abrutschen des Sitzelements.
Das Sitzelement wird auf das Basiselement aufgesetzt. Die Kufen des Sitzelements dienen hierbei zur seitlichen Führung und Stabilisierung des Sitzelements auf dem Bogen.
Durch Verschieben des Sitzelementes auf dem bogenförmigen Basiselement sind verschiedene Sitzhöhen einstellbar.
Die Bogenform des Basiselements ermöglicht eine variable Neigungsanpassung der Sitzfläche nach vorne und hinten. Die ebene Sitzunterseite liegt hierbei tangential auf dem Bogen auf.
Funktionale Vorteile bei der Verwendung des Sitzelements mit dem Basiselement:
Die Neigung der Sitzfläche passt sich abhängig von Haltung und Größe der sitzenden Person und der gewählten Sitzposition individuell den Bedürfnissen des Sitzenden an
und unterstützt eine aufrechte Sitzhaltung
- Durch die Verteilung des Gewichts beim Knien auf Gesäß, Knie und Unterschenkel wird auch hier ein langes, ermüdungsfreies Sitzen erreicht
Beigefügte Zeichnungen verdeutlichen Konstruktion und Funktion.

Claims (7)

1. Die Sitzvorrichtung für bodennahes Sitzen und Meditation besteht aus einem Basiselement (Fig. 2: Seiten-, Vorderansicht durchbrochen (4), geschlossen (5) und perspektivische Ansicht), zum Aufstellen auf einer Standfläche, z. B. Fußboden, Rasen usw., und einem Sitzelement (Fig. 1: Seiten-, Vorder- und perspektivische Ansicht), das auf das Basiselement aufgesetzt ist, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche des Basiselements für das Sitzelement einen kontinuierlichen bogenförmigen Verlauf besitzt, wobei das Sitzelement und das Basiselement derart ausgebildet sind, dass das Sitzelement entlang des bogenförmigen Verlaufs an beliebigen Stellen für die Einnahme unterschiedlich hoher Sitzpositionen einer auf dem Sitzelement sitzenden Person auf dem Basiselement positionsstabilisiert aufgesetzt werden kann.
2. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzelement (Fig. 1) aus einer Sitzfläche (1) und zwei gebogenen Kufen (2) besteht, die parallel nebeneinander an der Unterseite des Sitzelements angebracht sind und in deren Zwischenraum ein Teil des Basiselements (Fig. 2) verlaufen kann, so dass das Sitzelement auf dem Basiselement nicht seitlich verrutschen kann.
3. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 2 ist dadurch gekennzeichnet, dass das Basiselement (Fig. 2) einen durchgehenden Bogenverlauf zwischen zwei gegenüberliegenden Standflächen besitzt und die Dicke des Bogens in Richtung Auflagefläche im wesentlichen gleich ist.
4. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche des Basiselements (Fig. 2) für das Sitzelement (Fig. 1) in der Weise durchbrochen sein kann, dass ein Zapfen (3), der an der Unterseite des Sitzelements zwischen den zwei Kufen (2) befestigt ist, in die Durchbrüche (4) gesteckt werden kann, um ein Abrutschen des Sitzelements vom Basiselement zu verhindern.
5. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierung des Sitzelementes (Fig. 1) an verschiedenen Positionen auf dem bogenförmigen Basiselement (Fig. 2) mit Hilfe von z. B. Gummilippen oder einem Zapfen (3), jeweils an der Unterseite des Sitzelements befestigt, erfolgt.
6. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche des Sitzelements (Fig. 1) auf dem Basiselement (Fig. 2), die Gummilippen ebenso wie der Zapfen (3) an der Unterseite des Sitzelements und die Durchbrüche im Basiselement (4) so ausgebildet sind, dass eine Kippbewegung in Längsrichtung des Basiselements möglich ist und damit eine variable Neigung der Sitzfläche (1) erzielt wird.
7. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6 ist dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzelement (Fig. 1) der Sitzvorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 6 auch ohne Basiselement (Fig. 2) genutzt werden kann, da die beiden gebogenen Kufen (2) aufgrund ihrer Breite und parallelen Anordnung an der Unterseite des Sitzelementes auf eine ebene Standfläche, z. B. Fußboden, Rasen usw., aufgesetzt werden können und durch ihre Krümmung eine in Kufenrichtung variable Neigung der Sitzfläche (1) in Abhängigkeit von der Auflageposition der Kufen auf der Auflagefläche erzielt wird.
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