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DE20206604U1 - Chirurgischer Knochendistraktor - Google Patents

Chirurgischer Knochendistraktor

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Publication number
DE20206604U1
DE20206604U1 DE20206604U DE20206604U DE20206604U1 DE 20206604 U1 DE20206604 U1 DE 20206604U1 DE 20206604 U DE20206604 U DE 20206604U DE 20206604 U DE20206604 U DE 20206604U DE 20206604 U1 DE20206604 U1 DE 20206604U1
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DE
Germany
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bone
clamp
distractor
distraction device
distractor according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20206604U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waldemar Link GmbH and Co KG
Original Assignee
Waldemar Link GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Waldemar Link GmbH and Co KG filed Critical Waldemar Link GmbH and Co KG
Priority to DE20206604U priority Critical patent/DE20206604U1/de
Publication of DE20206604U1 publication Critical patent/DE20206604U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/60Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements for external osteosynthesis, e.g. distractors, contractors
    • A61B17/66Alignment, compression or distraction mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/60Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements for external osteosynthesis, e.g. distractors, contractors
    • A61B17/64Devices extending alongside the bones to be positioned
    • A61B17/6408Devices not permitting mobility, e.g. fixed to bed, with or without means for traction or reduction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/88Osteosynthesis instruments; Methods or means for implanting or extracting internal or external fixation devices
    • A61B17/8866Osteosynthesis instruments; Methods or means for implanting or extracting internal or external fixation devices for gripping or pushing bones, e.g. approximators

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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Waldemar Link (GmbH & Co.)
D-22339 Hamburg
LINO685UDE
D/gh/sq/07.03.2003
Chirurgischer Knochendistraktor
Es ist ein Distraktor als Repositionshilfe für Fragmente großer Knochen bekannt (Katalog der Firma Synthes AG, 1977, Nr. 394.03; DE-U-29813087), der von einer Gewindestange und einer darauf mittels Muttern verschiebbaren und feststellbaren Hülse gebildet ist. An den Enden des Distraktors kann je ein Verbindungsbolzen befestigt werden, der über einen Draht oder Nagel mit dem zugehörigen Knochenfragment verbunden wird. Dies hat den Nachteil, daß die Richtung der Knochenfragmente durch den Distraktor nicht beeinflußt werden kann. Insgesamt ist die Handhabung dadurch umständlich und in vielen Fällen nicht zufriedenstellend.
Die Erfindung strebt nach einem chirurgischen Knochendistraktor der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art, der eine einfachere Benutzung und bessere Ausrichtung der Fragmente ermöglicht. Die Lösung liegt in den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie vorzugsweise in denjenigen der Unteransprüche.
Demnach enthält die Verbindung zwischen der Distraktionseinrichtung und der Einrichtung zum Verbinden derselben mit einem Knochenfragment ein Scharnier, das eine Verschwenkung um
eine zur Distraktionsrichtung parallele Schwenkachse ermöglicht. Zweckmäßigerweise ist ein solches Scharnier in beiden Verbindungen zu den Einrichtungen zum Verbinden der Distraktionseinrichtung mit den Knochenfragmenten vorgesehen. Man erreicht dadurch, daß die raumgreifenden Teile des Distraktors aus dem Weg geschwenkt werden können, wenn sie andernfalls den Zugang zu einem Teil des Operationsfelder behindern können. Die Schwenkscharniere sind so angeordnet, daß der gegenseitige Abstand der Knochenklammern bei einer Verschwenkung der Distraktionsglieder unverändert bleibt, d.h. die Verbindung zwischen der Distraktionseinrichtung und den Einrichtungen zum Verbinden derselben mit den Knochenfragmenten ist quer zu den Achsen der Scharniere starr. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, den Distraktor je nach Lage des FaI-les ohne Beeinflussung der gegenseitigen Position der Knochensegmente zur einen oder anderen Seite des Operationsfeldes hin zu verlagern, wo er den Zugang am wenigsten stört. Zwar ist es bekannt (WO0168011), zwei Knochenklammern an einer Stange so zu befestigen, daß sie parallel zueinander daran verschiebbar sind, wobei sie um die Stange verschwenkbar sind, jedoch befindet sich kein Scharnier zwischen der Stange und den Knochenklammern. Folglich ist es auch nicht möglich, Teile der Vorrichtung aus dem Operationsfeld zu klappen.
Als Einrichtungen zum Verbinden des Distraktors mit den Knochenfragmenten können nach der Erfindung Knochenklammern verwendet werden. Darunter ist eine Klammer zu verstehen, die den Knochen von mindestens zwei Seiten her umfaßt (EP 686375; WO 0168011). Die Richtung des Fragments wird dadurch weitgehend vorbestimmt, selbst wenn die Klammer schmal ist. Vorzugsweise ist sie jedoch an mindestens einer ihrer Klammerbacken breiter als 1,5, weiter vorzugsweise breiter als 2,5
cm, um die Richtung des gegriffenen Knochenfragments eindeutig zu bestimmen. Die Backen jeder Knochenklammer sind zweckmäßigerweise gegeneinander verschraubbar, um hinreichenden Klemmdruck auf das Knochenfragment ausüben zu können. Jedoch mag in manchen Fällen auch Federkraft dafür genügen.
Es versteht sich, daß zweckmäßigerweise beide Enden des Distraktors mit einer Knochenklammer versehen ist. Jedoch kann es in manchen Fällen auch genügen, wenn lediglich ein Ende eine Knochenklammer trägt, während das andere zur Verbindung mit dem Knochen in anderer Weise ausgestaltet ist.
Falls hohe Distraktionskräfte oder im Falle der Verwendung für die Kompression hohe Kompressionskräfte zu beherrschen sind, muß von den Knochenklammern eine hohe Klemmkraft auf den Knochen ausgeübt werden, damit dieser nicht in der Klammer verrutscht. Das ist nicht notwendig, wenn wenigstens eine der beiden Klammerbacken mit einer oder mehreren Bohrungen versehen ist, durch die ein Nagel oder ein Draht quer in den 0 Knochen geführt werden kann, um die Knochenklammer am Knochensegment zu fixieren. Die Bohrung bzw. die Bohrungen sind zweckmäßigerweise in derjenigen Klammerbacke vorgesehen, die dem Verstellmechanismus der Klammer näher liegt. Der Grund dafür liegt darin, daß das Operationsfeld mindestens auf der Seite des Verstellmechanismus geöffnet ist und die Knochenklammer daher auf dieser Seite leichter zugänglich ist als auf der anderen.
Die Verbindung zwischen den Knochenklammern und den klammerseitigen Teilen der Schwenkscharniere kann starr sein. Jedoch kann es zweckmäßig sein, wenn der Winkel einer oder beider Knochenklammern zur Schwenkeinrichtung einstellbar und in der
eingestellten Stellung starr fixierbar ist. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, die Richtung der Knochensegmente zueinander abweichend von der Distraktionsrichtung zu justieren.
5
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht des Instruments,
Fig. 2 eine perspektivische Gesamtansicht des Instruments in anderer Figuration,
Fig. 3 einen Teil des Instruments in perspektivischer Darstellung und
Fig. 4 diesen Teil in der Seitenansicht.
Das Instrument umfaßt zwei Knochenklammern 1, 2, die jeweils zur Aufnahme eines der beiden Knochenfragmente 3, 4 bestimmt sind. Sie bestehen aus einer Führungsschiene 10, die eine 0 Führung für einen Schiebeteil 11 bildet. Die Führung kann von Langlöchern 12 gebildet sein, in denen Vorsprünge des Schiebeteils 11 eingreifen, beispielsweise eine Schraube 13 sowie ein in Fig. 4 gestrichelt angedeuteter Schaft 14, der den Schiebeteil 11 mit einem Backenfuß 15 verbindet. Am hinteren Ende der Führungsschiene ist ein Ansatz 16 angeordnet, der eine Gewindebohrung zur Aufnahme einer Spindel 17 enthält, die mittels eines Griffs 18 gedreht werden kann und deren vorderes Ende drehbar und längsfest in einem Ansatz 19 des Schiebeteils 11 gelagert ist. Durch Drehung der Spindel 17 kann der Schiebeteil 11 an der Führungsschiene 10 vor und zurück bewegt werden.
Am vorderen Ende der Führungsschiene ist ein Paar von Klammerbacken 2 0 starr angeordnet. Am vorderen Ende des Backenfußes 15 ist starr eine Backe 21 gegenüber den Backen 22 angeordnet. Durch Verdrehung der Spindel 17 lassen sich die Bakken 20, 21 zum Greifen eines Knochenfragments einander nähern bzw. zum Lösen von dem Knochenfragment voneinander entfernen.
Abweichend von bekannten Knochenklammern ist die Backe 21 mit zwei seitlichen Vorsprüngen 22 versehen, die jeweils eine Bohrung 23 zur Aufnahme eines Nagels oder Drahts 24 enthalten. Während die Backen 20, 21 bei mäßiger Klemmkraft hauptsächlich quer zum Knochen verlaufende Kräfte übertragen können, ist es so möglich, auch Längskräfte von der Klammer auf die Knochenfragmente zu übertragen.
Mit dem Backenfuß 15 ist ein erstes Scharnierglied 30 starr verbunden, das über einen Scharnierbolzen in Form einer Flügelschraube 31 mit einem zweiten Scharnierglied 32 schwenkbar verbunden ist. Die Schwenkachse verläuft quer zur Richtung der Führungsschiene 10 und parallel zu der Richtung, die ein von den Backen 20, 21 geklemmter, langgestreckter Gegenstand einnimmt. Das Scharnier 30 bis 32 erlaubt im wesentlichen nur eine Schwenkbewegung um die Scharnierachse.
Der zweite Scharnierteile 32 ist bei der Knochenklammer 1 über einen Arm 35 starr mit einer Hülse 32 verbunden, die parallel zur Scharnierachse verläuft. Das zweite Scharnierglied 32 der zweiten Knochenklammer 2 ist in entsprechender Weise über einen ebenso langen Arm 35 mit einer Gewindespindel 37 verbunden, deren Durchmesser zur Bohrung der Hülse 36 ■ ■ passend ausgebildet ist. Die Hülse 36 kann mittels Muttern 38
auf der Spindel 37 verschoben und arretiert werden. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Führungsschienen 10 der beiden Knochenklammern 1, 2 zueinander parallel und lotrecht zur Richtung der Spindel 37 verlaufen und daß die Achsen der beiden Scharniere 30 bis 32 miteinander fluchten.
Die Hülse 36 und die Spindel 37 bilden gemeinsam einen Distraktor, der es erlaubt, die von den Knochenklammern 1, 2 gehaltenen Fragmente 3, 4 voneinander zu entfernen bzw. einander anzunähern. Die Verwendung ist einfach und die Führung der Fragmente zueinander sicher. Dank der Verstellbarkeit der Knochenklammern können sie leicht in die gewünschte und korrekte Position zueinander gebracht werden.
Der Vergleich von Fig. 1 und 2 zeigt, daß der Distraktor leicht in eine unterschiedliche Stellung zum Operationsfeld gebracht werden kann, ohne daß sich die relative Stellung der Knochenklammern und der Fragmente dabei ändert.
Falls man für die Ausrichtung der Knochenfragmente nicht ausschließlich auf die Orientierung der Klammerbacken 20, 21 angewiesen sein will, kann man zwischen dem Backenfuß 15 und dem ersten Scharnierteil 30 ein arretierbares Gelenk einfügen, das es gestattet, die Richtung der betreffenden Knochenklammer gegenüber dem Distraktor zu ändern.

Claims (8)

1. Chirurgischer Knochendistraktor, bestehend aus einer Distraktionseinrichtung (35-38) und Einrichtungen zum Verbinden derselben mit zwei Knochenfragmenten, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der Distraktionseinrichtung (35-38) und wenigstens einem Knochenfragment ein Scharnier (30-32) enthält, das eine Verschwenkbarkeit um eine zur Distraktionsrichtung parallele Schwenkachse gestattet.
2. Distraktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der Distraktionseinrichtung (35-38) und der Einrichtung (1, 2) zum Verbinden der Distraktionseinrichtung (35-38) mit einem Knochenfragment quer zu der Schwenkachse starr ist.
3. Distraktor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Verbinden der Distraktionseinrichtung (35-38) mit einem Knochenfragment mindestens eine Knochenklammer (1, 2) umfassen.
4. Distraktor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Knochenklammern (1, 2) zwei gegeneinander verschraubbare Klammerbacken (20, 21) aufweisen.
5. Distraktor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Klammerbacken (20, 21) wenigstens eine Bohrung (23) zur Aufnahme eines Drahts oder Nagels (24) aufweist.
6. Distraktor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (23) in derjenigen Klammerbacke (21) vorgesehen ist, die dem Verstellmechanismus (10-18) der Klammer näher liegt.
7. Distraktor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Distraktionseinrichtung (35-38) und wenigstens einer Knochenhalteklammer (1, 2) unabhängig von dem gegebenenfalls vorhandenen Scharnier (30-32) verstellbar ist.
8. Distraktor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Backe (20) der Knochenklammer eine Breite von wenigstens 1,5 cm aufweist.
DE20206604U 2002-04-25 2002-04-25 Chirurgischer Knochendistraktor Expired - Lifetime DE20206604U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111493995A (zh) * 2020-03-27 2020-08-07 单国华 骨折手术用夹钳

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