DE20205892U1 - Schaufel-Separator - Google Patents
Schaufel-SeparatorInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Schaufel-Separator für die Aufbereitung von Böden und Sekundär-Rohstoffen, Kompostaufbereitung und insbesondere zum Mischen mit Zuschlagstoffen von Böden zur Herstellung von Bodenbaustoff.
Schaufel-Separatoren sind bekannt. Sie werden als Sonderausrüstung für Bagger und Radlader zum Sieben, Aufbereiten, Kompostieren und zur Bodenverbesserung, d. h. zum Vermischen bindiger Böden mit Zuschlagstoffen zum Herstellen von Bodenbaustoff eingesetzt. In der DE9304186U ist ein als Siebbrecher für Erdmaterial bezeichneter Schaufel-Separator beschrieben, der ein als Kübel ausgebildetes Gehäuse aufweist, dessen Hinterwand als Brechersieb ausgebildet ist und in dem dazu parallel und in Betriebsposition im wesentlichen horizontal angeordnete rotierende Hohlwellen mit im axialen Abstand zueinander an diesen drehfest angeordneten Separationsscheiben und Brecherelementen angeordnet sind. Benachbarte Hohlwellen sind so angeordnet, dass die Separationsscheiben einander gegenüberliegend in einer Ebene zur Anordnung gelangen. Im Raum zwischen zwei benachbarten Separationsscheiben einer Welle ist jeweils ein Zähne aufweisendes Brecherelement (Schlegel) drehfest gehaltert. Der Abstand zwischen den Wellenmänteln und der Abstand der auf einer Welle benachbart angeordneten Separationsscheiben bestimmt dabei die Siebfeinheit des Brechersiebes. Die Hohlwellen werden über einen Kettenantrieb an der Aussenseite des Gehäuses synchron in Rotation versetzt.
In dem DGbH 298038765 ist ein Schaufel-Separator beschrieben, bei dem die Brecherelemente an den Separationsscheiben angeordnet sind, Separationsscheiben benachbarter Hohlwellen sind versetzt zueinander angeordnet und in den zwischen zwei benachbarten Separationsscheiben gebildeten Raum der jeweils anderen Hohlwelle eingreifend angeordnet. Dadurch ergibt sich eine erhöhte Siebfeinheit, und die Partikelgröße des zerkleinerten und gesiebten Materials wird erheblich reduziert.
Die Separationsscheiben können für bestimmte Verwendungszwecke, insbesondere zur Aufbereitung weniger festen Materials oder bei der Trennung von Massegütem, beispielsweise mit Bändern oder Metallgegenständen, in denen sich die üblicherweise als Schlegel ausgebildeten Brecherelemente verfangen könnten, auch selbst als Brecherelemente ausgebildet sein. Dazu sind sie vieleckig ausgebildet und wenigstens im Bereich der Ecken mit einer verschleißfesten Schicht versehen.
Bei vorbeschriebenen Konzepten ist es schwierig, eine genau definierte Korngröße des gesiebten oder gemischten Materials zu erzeugen. Ebenso entsteht durch die gegenläufige Bewegung der Scheiben und Brecherelemente zur jeweils benachbarten Welle ein hoher Verschleiß dadurch, dass
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das Siebgut oder Mischgut den gegenläufigen Scheiben vorbei durch die Trennöffnung geführt wird, was auch zu einer gewissen Leistungsminderung führen kann.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, die geschilderten Probleme zu verhindern und sowohl die Leistungsfähigkeit, als auch die Kalibrierung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu verbessern. Diese Aufgabe wird bei einem Schaufel-Separator nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 gelöst. Zwischen den in bekannter Weise in einem Separator-Gehäuse horizontal oder vertikal parallel angeordneten rotierenden Wellen mit in axialem Abstand zueinander an diesen drehfest angeordneten Separations-Scheiben und mit drehfest angeordneten, auswechselbaren Brecherelementen sind sogenannte Kammleisten angeordnet dergestalt, dass zwischen zwei parallel angeordneten Wellen jeweils eine Leiste mit zweiseitig angeordneten Kammzähnen angeordnet ist und zwischen den Wellen zum Gehäuse jeweils eine Leiste mit einseitig angeordneten Kammzähnen versehen ist.
Durch die Öffnung zwischen den Kammzähnen, die zwischen den axial zueinander angeordneten, drehfest an der Welle angeordneten Scheiben versehen, mit auswechselbaren Brecherelementen, wird die maximale Korngröße des zu trennenden oder zu mischenden Materials bestimmt. Die geringstmögliche Korngröße wird durch die Form der auswechselbaren Brecherelemente und der Halterung auf der Separationsscheibe bestimmt. Zudem halten Die Kammzähne die Zwischenräume der in axialem Abstand angebrachten Scheiben von Materialanbackungen frei.
Die Brechereimente sind z. B. als Rundschaftmeißel tangential in einer entsprechenden Halterung, die durch Verschweißen fest mit der Scheibe verbunden ist, angeordnet.
Solche Brechelemente können in verschiedenen Richtungen zueinander in einer entsprechende ausgebildeten, durch Verschweißen an der Separationsscheibe befestigten Halterung, angeordnet sein. Durch diese Anordnung können die Wellen in zwei verschiedene Richtungen betrieben werden, um jeweils den optimalen Materialdurchsatz zu erreichen.
Brecherelemente können auch hammerkopfförmig mit einem Schaft ausgebildet werden. Das Brechelement ist in einer entsprechenden durch Verschweißen fest mit der Scheibe verbundenen Halterung durch Verklemmen befestigt. Vorzugsweise sind solche hammerkopfähnlichen Werkzeuge mit Hartmetallteilen besetzt bzw. durch eine im Plasma aufgetragene Hartmetallschicht vor Verschleiß geschützt.
Derartige hammerkopfähnliche Brechwerkzeuge sind vorzugsweise auf der Vor- und Rückseite mit Verschleißschutz versehen, um die Wellen in beiden Drehrichtungen betätigen zu können, um jeweils den optimalen Materialdurchsatz zu erreichen.
Zu bestimmten Zwecken kann es nützlich sein, auf den Wellen mehreckige Scheiben drehfest zu befestigen, die ebenso in einem bestimmten axialen Abstand zueinander angeordnet sind, dergestalt, dass diese in der Mitte der zwischen den Kammzähnen gebildeten Öffnung drehen. Durch den so gebildeten Spalt zwischen den mehreckigen Scheiben und den Kammzähnen wird eine korrekte Trennung des Siebgutes erreicht.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. In den zugehörigen Zeichnung zeigen schematisch:
Fig. 1: Querschnitt durch einen Schaufel-Separator mit parallel angeordneten Hohlwellen, die erfindungsgemäß durch Kammleisten getrennt sind.
Fig. 2: einen Schnitt A-A durch einen Schaufel-Separator mit einer Ansicht der erfindungsgemäß zwischen den Hohlwellen angeordneten doppelseitigen Kammleisten und der oberen und unteren am Gehäuse befestigten einseitigen Kammleiste.
Fig. 3: eine Separationsscheibe mit taschenförmigen Halterungen und austauschbaren Brecherelementen.
Fig. 4: Brechwerkzeug in einer halterung, die fest in einer Separationsscheibe angebracht ist.
Fig. 5: Schnitt B - B mit einem austauschbaren Werkzeug in einer Halterung, die fest mit einer Scheibe verbunden ist.
Fig. 6: Doppelhalterung für zwei in entgegengesetzter Drehrichtung arbeitende austauschbare Werkzeuge.
Fig. 7: Brechwerkzeug mit Rundschaft, mit Wolfram-Carbid-Spiize und Wolfram-Carbid-Beschichtung des Brechwerkzeugkörpers.
Fig. 8: Mehreckige, drehfest auf der Hohlwelle angeordnete Separations-Scheiben, die jeweils mittig zwischen den Kammzähnen der Kammleisten hinausragen und somit eine definierte Trennöffnung rechts und links der Scheibe bilden.
Die Figur 1 zeigt einen Querschnitt durch einen Schaufel-Separator mit parallel angeordneten Hohlwellen (10), die durch zwei ebenso parallel angeordneten, zweiseitigen Kammleisten (1) getrennt sind, eine obere, einseitige Kammleiste (12), die am unteren Ende des Separator-
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Gehäuses befestigt ist und eine untere einseitige Kammleiste (13), die am unteren Ende des Separator-Gehäuses befestigt ist.
Die Separationsscheiben (14) mit fest angebrachten Halterungen und austauschbaren Werkzeugen ragen zwischen die auf den Kammblechen (15) der doppelseitigen Kammleisten und den Kammzähnen (15) der einseitigen Kammleisten. Durch den Abstand zweier Kammzähne wird die Siebfeinheit des zu siebenden oder zu mischenden Materials definiert, dass durch die Brechwerkzeuge (16), die auswechselbar in den durch eine feste Verbindung mit den Scheiben befestigten Halterungen, durch Verklemmen gehalten werden, zwischen den Kammzähnen zwangsweise hindurch geführt wird.
Die Scheiben (14) können ein oder mehrere Brechwerkzeuge tragen, die Brechwerkzeuge können so ausgebildet sein, dass die Hohlwellen in beiden Drehrichtungen arbeiten können, wodurch sich eine wesentliche Leistungssteigerung ergibt.
Figur 2 zeigt eine Ansicht A-A der parallel angeordneten Hohlwellen mit Separatjonsscheiben (17), die axial zueinander auf den Wellen (18) angeordnet sind.
Die Scheiben sind mit austauschbaren Brechwerkzeugen versehen, die durch Verklemmen in fest mit den Scheiben verbunden Halterungen angebracht sind (nicht in Fig. 2 dargestellt). Parallel zu den Hohlwellen (17) sind zwischen je 2 Hohlwellen (18) je eine doppelseitige Kammleiste (19) angebracht. Parallel zur oberen und unteren Hohlwelle sind je eine einseitige Kammleiste (20, 21) am oberen bzw. am unteren Teil des Gehäuses angebracht.
Sie Separationsscheiben (17) sind vorzugsweise gegenüber denen, der jeweils parallel angeordneten Hohlwellen, versetzt. Entsprehcend sind die Kammzähne (22, 23) auf den Kammleisten versetzt oder gegenüberliegend angeordnet.
Figur 3 zeigt eine fest auf einer Hohlwelle (24) durch Verschweißung angebrachte Separationsscheibe (25), an der eine vorzugsweise taschenförmige Halterung (26), die in einer Ausnehmung der Scheibe vorzugsweise durch Verschweißung fest angebracht ist. In der Halterung (26) ist ein austauschbares, durch Verklemmung gehaltenes Brechwerkzeug (27) befestigt. Der Brechwerkzeugkopf ist vorzugsweise mit einem Wolfram-Carbid-Verschleißbesatz (29) versehen. Damit kann das Werkzeug in beiden Drehrichtungen benutzt werden, was zur wesentlichen Leistungssteigerung beiträgt.
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Auf der Gegenseite der Scheibe ist um 180° versetzt vorzugsweise ein identisches Brechwerkzeug (27) angebracht. Durch das Anbringen eines zweiten Brechwerkzeuges ist eine wesentliche Leistungssteigerung des Siebdurchsatzes und Mischeffektes zu erreichen.
Figur 4 zeigt die fest in einer Scheibe (30) angebrachte, vorzugsweise taschenförmige Halterung (31) mit den durch Verklemmung gehaltenen, auswechselbaren Brechwerkezug (31). Das Brechwerkzeug (31) ist vorzugsweise an beiden Seiten in Arbeitsrichtung mit einem vorzugsweise aus Wolfram-Carbid bestehenden Hartmetallbesatz (32) versehen, wodurch die Hohlwellen in beiden Drehrichtungen betrieben werden können.
Figur 5 zeigt die Anordnung des auswechselbaren, in beiden Arbeitsrichtungen mit einem vorzugsweise aus Wolfram-Carbid bestehenden Verschleißschutzbesatz (33) als Schnitt B-B der Figur 4. Durch die Breite b - b der Halterung (35) und den Abstand der Kammzähne zueinander (hier nicht dargestellt) ergibt sich die Siebfeinheit des Materials, das durch diese Anordnung extrem fein hergestellt werden kann.
Figur 6 zeigt eine Separationsscheibe (36), die fest mit der Hohlwelle (37) verbunden ist. Auf der Separationsscheibe (36) ist vorzugsweise durch Verschweißen eine Doppelhalterung (38) angebracht für die Aufnahme sich gegenüberliegend angebrachter, durch Verklemmung gehaltener Brechwerkzeuge (39, 40). Die Brechwerkzeuge (39, 40) sind vorzugsweise mit einem Rundschaft (41) versehen. Durch diese Anordnung kann die Hohlwelle in beiden Drehrichtungen betrieben werden, was wesentlich zu einer Leistungssteigerung beträgt. Dieselbe Anordnung wie in Fig. 6 gezeigt kann auch mehrfach auf einer Scheibe (36) angebracht werden.
Figur 7 zeigt ein Brechwerkzeug (42), vorzugsweise mit einem Rundschaft (43), das auswechselbar durch Verklemmung in einer Halterung befestigt wird. Die Spitze (44) des Brechwerkzeuges besteht vorzugsweise aus einem Wolfram-Carbid-Sintermetall. Um die Standzeit solcher Brechwerkzeuge zu erhöhen ist auch der Körper der Brechwerkzeuge (42) über die gesamte Oberfläche durch eine Verschleißschutzschicht (45), vorzugsweise aus einer im Plasma aufgetragenen Wolfram-Carbid-Legierung, versehen.
Figur 8 zeigt drehfest auf einer Hohlwelle (46) aufgebrachte, mehreckige Scheiben (47), zwischen den auf den doppelseitigen Kammleisten (48) bzw. einseitigen Kammleisten (49) angebrachten Kammzähnen (50, 51). Zwischen den Separationsscheiben (47) und den Kammzähnen (50, 51) bildet sich ein definierter Abstand als Trennöffnung.
Die Peripherie (52) der Scheiben (47) ist vorzugsweise mit einer abrasionsresistenten Beschichtung (52) versehen.
Claims (11)
1. Schaufel-Separator für die Zerkleinerung, Trennung und Aufmischung brechbaren Materials mit einem Separatorgehäuse und in diesem parallel und horizontal angeordneten, rotierenden Hohlwellen mit im axialen Abstand zueinander an diesem drehfest angeordneten Separationsscheiben und mit austauschbaren, durch Verklemmung in fest an den Separationsscheiben angebrachten Halterungen, gehalten, dadurch gekennzeichnet, dass Scheiben (14) mit auswechselbaren Brechelementen (16) in sogenannten Kammleisten (11, 12, 13) hineinragen.
2. Anspruch nach 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Hohlwellen (10) mit Scheiben (14) jeweils zweiseitige Kammleisten (11) angeordnet sind und am oberen und unteren Gehäuseteil des Schaufel-Separators (Fig. 1) jeweils eine einseitige Kammleiste (12, 13) angeordnet sind.
3. Anspruch nach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Abstand der Kammzähne (15, 16) eine definierte Materialkorngröße hergestellt werden kann.
4. Anspruch nach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Separationsscheiben (Fig. 2, 17) auf den Hohlwellen (18) gegeneinander versetzt sein können und die Kammzähne (21, 22, 23, 24) jeweils entsprechend angeordnet sind.
5. Anspruch nach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Brechwerkzeuge (Fig. 3, 27, Fig. 4, 32), die durch Verklemmen auswechselbar in der mit der Separationsscheibe (25, 30) fest verbunden Halterung (26, 31) angeordnet sind, beidseitig in Drehrichtung mit einem vorzugsweise aus Wolfram-Carbid bestehenden Verschleißschutz (28, 29. 32) versehen sind.
6. Anspruch nach 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Brechwerkzeuge (27, 32) auf einer Separationsscheibe angeordnet sein können.
7. Anspruch nach 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwellen (24) mit den fest verbundenen Scheiben (25) und beidseitig mit einem Verschleißschutz (28. 29, 32) versehenen Brechwerkzeugen (27, 32) in beiden Drehrichtungen betrieben werden können.
8. Anspruch nach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Separationsscheiben Doppelhalterungen (Fig. 4, 38) angebracht sind in den Brechelementen (39, 40) vorzugsweise mit Rundschaft (41) auswechselbar durch Verklemmen gehalten, in entgegengesetzter Richtung angeordnet sind, dergestalt, dass die Rotorwelle (37) in beiden Drehrichtungen betrieben werden kann.
9. Anspruch nach 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass Brechelemente (42) vorzugsweise mit Rundschaft (43) mit einer aus Wolfram-Carbid-Sintermetallspitze (44) bestückt sind und dass der Körper des Brechwerkzeuges (42) auf seiner gesamten Oberfläche durch vorzugsweise im Plasmaverfahren aufgetragenen Wolfram-Carbid-Legierung bestehenden Schutzschicht (45) versehen ist.
10. Anspruch aus 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Hohlwellen (Fig. 8, 46) drehfest mehreckige Separationsscheiben (47) angeordnet sind, die in beiden Drehrichtungen drehen können und dass zwischen zwei Hohlwellen (46) jeweils eine zweiseitige Kammleiste (48) bzw. eine einseitige Kammleiste (49) am oberen und unteren Gehäuseteil (nicht dargestellt) angebracht ist, dergestalt dass die Separationsscheiben (47) in die auf den Kammfeisten (48, 49) angebrachten Kammzähnen (50, 51) hineinragen und somit zwischen den Separationsscheiben (47) und den Kammzähnen (50, 51) eine Öffnung bilden, durch die eine definierte Korngröße des zu separierenden Materials entsteht.
11. Anspruch aus 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Peripherie (52) der mehreckigen Separationsscheiben (47) aus einer abrasionsresistenten Schicht besteht und dadurch hohe Standzeiten der Scheibenecken erreicht werden.
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE102004057051B4 (de) * | 2004-08-06 | 2012-01-19 | Forschungsinstitut für Flüssigboden GmbH privatwirtschaftliches Unternehmen | Vorrichtung zur Aufbereitung von Erdstoffen |
| US9199243B2 (en) | 2010-08-30 | 2015-12-01 | Ecomeca Oy | Method and apparatus for crushing mineral material |
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2002
- 2002-04-16 DE DE20205892U patent/DE20205892U1/de not_active Expired - Lifetime
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| EP2611971A4 (de) * | 2010-08-30 | 2017-11-01 | EcoMeca Oy | Verfahren und vorrichtung zur zerkleinerung eines mineralmaterials |
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