DE20205500U1 - Tampon - Google Patents
TamponInfo
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Description
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Viel &Wieske
European Patent Attorneys * Mandataires agrees pres l'Office europöen des brevets European Trademark Attorneys * Mandataires en marques europeennes
Patentanwaltskanzlei Viel & Wieske · P.O. Box 65 04 03 · D-66143 Saarbrücken
Ursula Hurth Patentanwälte
TT , o, ~o Georg Viel, Diplom-Ingenieur
Homburger Str. 28 n. .". . '. . ,. .... ,,,„,^c
e Christof Viel, Ingenieur diplome E.H.I.C.S.,
Conseil en propriete industrielle (France) 66450 Bexbach Thilo Wieske, Diplom-Ingenieur
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Tel.:++49-(0)681-58 59 59 kanzlei@saarpatent.de
Fax: ++49-(0)681-58 59 81 http://www.saarpatent.de
01152/09.04.2002 1
BESCHREIBUNG
Tampon
Die Erfindung betrifft einen Tampon für die Aufnahme von Körpersekret, der aus einem in eine &Kgr;&ogr;&phgr;&egr;&Ggr;&ogr;&iacgr;&idigr;&eegr;&ohgr;&igr;&idiagr;!; einführbaren, saugfahigen Grundkörper und einem endseitig damit verbundenen Rückholfaden besteht, welcher nach dem Einfuhren des Tampons aus der Körperöffnung herausragt.
Derartige Tampons sind bekannt und werden insbesondere zur Aufnahme von Regelblutungen bei Frauen verwendet, können aber auch bei künstlichen Darmausgängen etc. eingesetzt werden.
Ust.-Id.-Nr. DE 81 21 16 997
BanklSaar eG (BLZ 591 900 00) Nr. 67584007
Deutsche Bank Saar (BLZ 590 700 70) Nr. 0 742 700
Kooperation mit / cooperation with / cooperation avec: Cabinet
VIEL Patentanwaltskanzlei
Conseil en propriete industrielle Dr. rer. nat. Dipl.-Biol. Ulrike Rudolph
F-57520 Grosbliederstroff D-69198 Schriesheim / Heidelberg
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VIEL & WlESKE "** ·' "L " " *"* 01152/09.04.2002
European Patent and Trademark Attorneys
Aus der EP 0 697 202 A2 ist ein mit Paraffinum liquidum getränkter Tampon zur Verminderung bzw. Verhinderung des Eindringens von Wasser in den Scheideneingang beim Baden oder Schwimmen bekannt.
Die WO 96/00552 beschreibt einen Tampon, der einen saugfähigen Kern und eine für Körperflüssigkeiten durchlässige Hülle um den Kern aufweist, wobei die Hülle mit von der Tamponoberfläche abspreizbaren, bevorzugt flexiblen, Barriere-Streifen versehen ist. Dies dient dazu, der sogenannten "frühen Leckage" entgegenzuwirken, also einem Versagen des Tampons in der Zeitspanne kurz nach dem Einführen, also noch vor dem Aufquellen des Tampons aufgrund von Flüssigkeitsaufnahme und vor dem Eintreten der damit verbundenen Sperrwirkung.
Die bekannten Tampons sind insofern von Nachteil, als nach wie vor ein Flüssigkeitsaustritt feststellbar ist, der zur Verunreinigung der Wäsche führt und als störend empfunden wird.
Aufgabe der Erfindung ist es somit, diesen noch verbleibenden Flüssigkeitsaustritt zu vermindern bzw. zu unterbinden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rückholfaden hydrophobe Eigenschaften aufweist.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß durch die Kapillarwirkung bekannter, jeweils mit dem saugfähigen Kern verbundener Rückholfäden noch ein Flüssigkeitsaustritt bzw. -eintritt vorkommen kann, hu Rahmen der Erfindung wird daher vorgeschlagen, diesem Flüssigkeitsaus- bzw. -eintritt durch hydrophobe Eigenschaften des Rückholfadens entgegenzuwirken.
Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß der Rückholfaden aus einem hochtexturierten Garn oder Zwirn besteht, wie z.B. Texturan oder Microfasern.
Bei einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Rückholfaden mit einem hydrophoben Material getränkt ist.
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Ebenfalls im Rahmen der Erfindung liegt, daß der Rückholfaden aus einem hydrophoben Material, inbesondere Polyester, besteht.
Schließlich ist es erfindungsgemäß, daß der Grundkörper an seinem den Rückholfaden aufweisenden Ende eine abgerundete Kante aufweist.
Die Vorteile der Erfindung liegen im wesentlichen darin, daß der Flüssigkeitstransport über den Rückholfaden wirksam unterbunden wird. Als weiterer Vorteil hat sich herausgestellt, daß durch diese Maßnahmen auch beim Baden eine ungewollte Flüssigkeitsaufnahme durch bzw. über den Faden vermieden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Tampon.
Wie in Fig. 1 dargestellt, besteht ein erfindungsgemäßer Tampon 1 aus einem in eine Körperöffnung einfuhrbaren, saugfähigen Grundkörper 2 und einem endseitig damit verbundenen Rückholfaden 3, welcher nach dem Einführen des Tampons 1 aus der Körperöffnung herausragt.
Erfindungsgemäß weist der Rückholfaden 3, der mit dem saugfähigen Grundkörper 2 verbunden ist, hydrophobe Eigenschaften auf, d.h. der Rückholfaden 3 besteht beispielsweise aus einem hochtexturierten Garn oder Zwirn (wie z.B. Texturan von der Fa. Amann oder Microfasern) mit minimaler Kapillarwirkung oder ist mit einem hydrophoben Material, wie Vaseline, getränkt oder aber besteht aus einem hydrophoben Material, wie Polyester. Hierdurch wird der Flüssigkeitstransport von dem Grundkörper 2 über den Rückholfaden unterbunden. Auch in umgekehrter Richtung, d.h. von dem Rückholfaden 3 in den Grundkörper 2, wird der Flüssigkeitstransport und auch das unerwünschte Ansaugen von anderen Körperflüssigkeiten unterbunden, was beim Baden oder Schwimmen von Vorteil ist,
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insbesondere, wenn der untere Bereich des Grundkörpers flüssigkeitsundurchlässig ist, z.B. mit Vaseline bestrichen worden ist.
Weiterhin ist es vorteilhaft, daß der Grundkörper 2 an seinem den Rückholfaden aufweisenden Ende eine schwach abgerundete Kante aufweist.
Claims (5)
1. Tampon für die Aufnahme von Körpersekret, der aus einem in eine Körperöffnung einführbaren, saugfähigen Grundkörper und einem endseitig damit verbundenen Rückholfaden besteht, welches nach dem Einführen des Tampons aus der Körperöffnung herausragt, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückholfaden (3) hydrophobe Eigenschaften aufweist.
2. Tampon gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückholfaden (3) aus einem hochtexturierten Faden besteht.
3. Tampon gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückholfaden (3) mit einem hydrophoben Material getränkt ist.
4. Tampon gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückholfaden (3) aus einem hydrophoben Material, inbesondere Polyester, besteht.
5. Tampon gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) an seinem den Rückholfaden (3) aufweisenden Ende eine abgerundete Kante aufweist.
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