DE20204249U1 - Modulartig einbaubarer Induktionsgenerator - Google Patents
Modulartig einbaubarer InduktionsgeneratorInfo
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Description
BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Induktionsgenerator zum induktiven Erhitzen und Einbau unter einen Trägerkörper für ein zu erhitzendes Gut, wobei der Induktionsgenerator zum Erzeugen eines magnetischen Induktionsfeldes eine Induktionsstruktur aufweist und aus einem Netzteil, einem Kühlkörper und einem Transformator besteht.
Es sind Induktionsgeneratoren bekannt, die zum Einbau unter eine Kochstellenplatte zum induktiven Erhitzen des sich oberhalb der Kochstellenplatte befindlichen Behälters dienen. Die Induktionsspulen sind im allgemeinen aus einem mehrdrahtigen Spulenleiter gewickelt und in der Regel einlagige Flachspulen.
Unter einem magnetischen Induktionsfeld wird im Zusammenhang mit einer Induktionsgareinrichtung eine zeitlich veränderliche und im allgemeinen ortsunabhängige (vektorielle) magnetische Induktion verstanden, die in einem elektrischen Leiter, beispielsweise einem Kochtopf, Wirbelströme erzeugen kann, wodurch dieser Leiter erhitzt wird. Das Induktionsfeld wird selbst durch die zeitabhängige elektrische Spannung (elektrisches Feld) erzeugt, vorzugsweise eine Wechselspannung, die vom Induktionsgenerator geliefert wird, so dass ein zeitlich veränderlicher elektrischer Strom durch die Induktionsstruktur fließt.
Die bisherigen Induktionsgeneratoren haben auf Grund der verschiedenen platzraubenden Bauteile das Problem, dass sie immer für zwei Kochplatten konstruiert werden.
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Ein weiterer Nachteil der bisherigen Induktionsgeneratoren besteht darin, dass der Ein- und Ausbau bzw. die Wartung oder Reparatur auf Grund der Bauweise relativ aufwändig und kompliziert war.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die vorgenannten Probleme des Standes der Technik zu lösen und einen Induktionsgenerator vorzusehen, der unter einer Kochplatte Platz findet und leicht ein- und auszubauen ist.
Die Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Gegenstand dadurch gelöst, dass der Induktionsgenerator modulartig ausgebildet ist. Die Bauteile sind so angeordnet, dass Steuerelemente und Leistungselemente modulartig getrennt angeordnet sind und somit die Wartung erleichtert wird. Die Wirkverbindungen zwischen den einzelnen Elementen wird mittels elektrischer Steckverbindungen bewerkstelligt, damit ein Trennen der Bauteile und Elemente leichter möglich ist. Der Ausbau des Induktionsgenerators kann bereits nach Lösen von vier Schrauben und einem elektrischen Anschluss erfolgen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Induktionsstruktur mindestens aus einer Induktionsspule gebildet ist. Hierdurch wird gegenüber Induktionsspiralen ein Vorteil in der Baugröße erreicht.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Induktionsgenerator Stromanschlussstecker zum Anschluss an die Spannungsversorgung aufweist. Hiermit wird der Ausbau weiter erleichtert, da das Lösen des elektrischen Anschlusses einfach durch Ziehen des Steckers geschieht.
in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Kühlkörper als Lüfter ausgebildet ist. Durch
Ventilation von Luft wird die Wärme auf einfache Weise aus dem Induktionsgenerator abgeführt, wobei die elektrischen Bauteile keinen Schaden nehmen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Leistungselemente und Steuerelemente getrennt voneinander angeordnet sind. Durch diese bauliche Trennung wird der modulartige Aufbau innerhalb des Induktionsgenerators fortgesetzt. Dies vereinfacht den Ein- und Ausbau von einzelnen Bauteilen. Auch werden die Abmessungen des Induktionsgenerators verkleinert.
In einer weiteren günstigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Ein- und Ausbau durch Montagezapfen erfolgt, die mittels Schrauben und Federn die Induktionsspirale gegen das Kochfeld, insbesondere Keramikkochfeld drücken. Ein einfacher Ein- und Ausbau des gesamten Induktionsgeneratormodules aus dem Kochfeld ist hierdurch innerhalb weniger Minuten möglich. Durch die Standardisierung der Induktionsgeneratoren auf eine Größe kann sofort ein Ersatzgerät eingebaut werden. Um einen hohen Wirkungsgrad beim Aufheizen des Kochgutes zu erreichen, wird der Induktionsgenerator gegen das Kochfeld gedrückt.
Die Erfindung wird in einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, wobei weitere vorteilhafte Einzelheiten den Figuren der Zeichnung zu entnehmen sind. Funktionsmäßig gleiche Teile sind dabei mit denselben Bezügsziffern versehen.
Die Figuren der Zeichnung zeigen im einzelnen:
Figur 1: eine Draufsicht auf den induktionsgenerator;
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Figur 2: eine Vorderansicht einer Ausführungsform des Induktionsgenerators nach Linie A-A aus Figur 1.
In Figur 1 ist der als Steuerelement 4 bezeichnete Ausschnitt rechts unten, der Kondensatoren und einen Transformator 3 umfasst, mittels einer Steckverbindung 5 mit Leistungselementen 6 verbunden.
Leicht erreichbare Stromanschlussstecker 7 dienen der Stromversorgung, wobei meist ein Starkstromanschluss zur Verfügung steht.
Durch eine in Figur 2 gezeigte Induktionsspule 8 wird ein magnetisches Feld zur Erhitzung eines elektrisch leitenden Gegenstandes, beispielsweise eines Topfes, erzeugt. Die Induktionsspule 8 ist als flache Spirale ausgebildet. Sie kann aber auch als Spule ausgebildet sein.
Zur Kühlung des Induktionsgenerators 1 dient ein Kühlkörper 9. Dies ist auf Grund der durch die elektrischen Felder erzeugte Abwärme notwendig. Der Kühlkörper 9 kann sowohl hochkant für eine in der Breite kompaktere Bauweise, als auch liegend angeordnet werden, um eine flachere Bauweise vorzusehen, was beispielsweise beim Einbau in Tischinduktionswärmeplatten vorteilhaft ist. Der Kühlkörper 9 besteht beispielsweise aus zwei Lüftern, die einen Luftstrom erzeugen, um die warme Luft aus dem Gehäuseinneren an die umgebende Luft abzuführen.
Ein gelochtes Abdeckblech 2, das vorzugsweise aus Aluminium gebildet ist, dient zur besseren Ableitung der erzeugten Abwärme, Abschirmung der Umgebung und Schutz der empfindlichen Bauteile. Das Abdeckblech 2 erstreckt sich lediglich über die Leistungselemente 6 des Induktionsgenerators 1. Die Steuerelemente 4 werden dagegen vom Abdeckblech 2 nicht abgedeckt, da dies nicht notwendig ist und eine noch kompaktere Bauweise ermöglicht wird. Das Abdeckblech 2 ist abnehmbar.
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Die übrigen elektrischen Bauteile sind solche, die üblicherweise bei der Herstellung von Induktionsgeneratoren verwendet werden. Eine beispielhafte Anordnung solcher Bauteile ist in der anliegenden Figur 1 dargestellt.
Durch die Trennung der Steuerelemente 4 und der Leistungselemente 6 wird eine hervorragende Wärmeableitung erreicht, wie oben bereits dargestellt. Auch wird eine kompaktere Bauweise des gesamten Induktionsgenerators 1 möglich. Darüber hinaus können durch diese Maßnahme die Kühlkörper 9 kleiner dimensioniert werden.
Der Induktionsgenerator 1 wird mittels Montagezapfen 10 an einem Herd unterhalb einer Kochplatte angebracht. Die Größe der Kochplatte kann variieren. Es ist beim Ausfall eines Induktionsgenerators nicht mehr notwendig die gesamte Kochstelle außer Betrieb zu setzen, sondern es können einzelne Induktionsgeneratoren 1 aus dem Herd ausgebaut und ein anderes Modul eingebaut werden. Die Module können bei der vorliegenden Erfindung baugleich sein. Die Lagerhaltung wird ebenfalls vereinfacht, da nur noch ein Typ von Induktionsgeneratoren 1 der vorliegenden Art auf Lager gehalten werden muss.
Die in Figur 2 dargestellte Vorderansicht des Induktionsgenerators 1 nach der Linie A-A gemäß Figur 1 zeigt die modulartige, kompakte Bauweise des Induktionsgenerators 1. Ein gelochtes Abdeckblech 2 dient zum Schutz der empfindlichen Bauteile und zur Abschirmung. Die in der Beschreibung der Figur 1 besprochene Lochung des Abdeckbleches 2 ist hierzu erkennen.
Hier kann man auch deutlich die Trennung von Steuerelementen 4 und Leistungselementen 6 erkennen. Der Kühlkörper 9 ist ebenfalls baulich getrennt von den Steuerelementen 4 und Leistungselementen 6 angeordnet. Durch diesen modulartigen Aufbau wird eine leichte
Austauschbarkeit bzw. Wartung des Gerätes möglich, da meist nur Einzelteile, entweder Steuerelemente 4, Leistungselemente 6 oder Kühlkörper 9 fehlerhaft oder beschädigt sind.
Der Aus- und Einbau des gesamten Induktionsgenerators 1 kann besonders schnell erfolgen, da dieser nur mit wenigen Schrauben an den Montagezapfen 10 befestigt ist und die elektrischen Anschlüsse als Steckverbindungen 7 ausgebildet sind. Die Schrauben sind nicht dargestellt.
Ein weiterer Vorteil des Aufbaus der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass das Gewicht des Induktionsgenerators 1 durch die baulichen Maßnahmen deutlich verringert ist.
BEZUGSZEICHENLISTE
1: Induktionsgenerator 2: Abdeckblech 3: Transformator 4: Steuerelemente 5: Steckverbindung 6: Leistungselemente 7: Stromanschlussstecker 8: Induktionsstruktur 9: Kühlkörper 10: Montagezapfen
Claims (7)
1. Induktionsgenerator (1) zum induktiven Erhitzen und Einbau unter eine Kochplatte für ein zu erhitzendes Gut, nämlich Lebensmittel, wobei der Induktionsgenerator (1) zum Erzeugen eines magnetischen Induktionsfeldes eine Induktionsstruktur (8) aufweist und aus einem Netzteil, einem Kühlkörper (9) und einem Transformator besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Induktionsgenerator (1) modulartig ausgebildet ist und zum Einbau unter eine Kochplatte eines Kochfeldes geeignet ist.
2. Induktionsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsstruktur (8) aus einer Induktionsspule besteht.
3. Induktionsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsstruktur (8) aus einer Induktionsspirale besteht.
4. Induktionsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Induktionsgenerator (1) Stromanschlussstecker (7) zum Anschluss an eine Stromversorgung aufweist.
5. Induktionsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper (9) als Lüfter ausgebildet ist.
6. Induktionsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistungselemente (6) und Steuerelemente (4) getrennt voneinander angeordnet sind.
7. Induktionsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein- und Ausbau durch Montagezapfen (10) erfolgt, die mittels Schrauben und Federn die Induktionsspirale gegen das Kochfeld, insbesondere ein Keramikkochfeld drücken.
Priority Applications (1)
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