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DE202008016268U1 - Induktionsheizgerät - Google Patents

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DE202008016268U1
DE202008016268U1 DE202008016268U DE202008016268U DE202008016268U1 DE 202008016268 U1 DE202008016268 U1 DE 202008016268U1 DE 202008016268 U DE202008016268 U DE 202008016268U DE 202008016268 U DE202008016268 U DE 202008016268U DE 202008016268 U1 DE202008016268 U1 DE 202008016268U1
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Germany
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inductor
induction heater
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metallic
induction
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/12Cooking devices
    • H05B6/1209Cooking devices induction cooking plates or the like and devices to be used in combination with them
    • H05B6/1245Cooking devices induction cooking plates or the like and devices to be used in combination with them with special coil arrangements
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2206/00Aspects relating to heating by electric, magnetic, or electromagnetic fields covered by group H05B6/00
    • H05B2206/02Induction heating
    • H05B2206/022Special supports for the induction coils
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    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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Abstract

Induktionsheizgerät, insbesondere Induktionskochfeld (200), umfassend mindestens einen Induktor (202, 203), der oberhalb mehrerer metallischer Körper (204, 205) angeordnet ist, wobei jeweils zwei der mehreren metallischen Körper (204, 205) mindestens eine elektrische Verbindung (206) aufweisen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Induktionsheizgerät.
  • Ein Induktionsheizgerät ist beispielsweise bekannt in Form eines Induktionskochfelds, bei dem ein metallisches Kochgeschirr durch induktiv erzeugte Wirbelströme erwärmt wird.
  • So kann über ein Induktionskochfeld mit einer Glaskeramik-Oberfläche Energie in Form eines magnetischen Wechselfeldes in den Boden des Kochgeschirrs übertragen und dort in Wärme umgewandelt werden. Unterhalb der Glaskeramik-Kochfläche befindet sich eine stromdurchflossene Spule, die ein magnetisches Wechselfeld erzeugt. Dieses induziert in einem darüber platzierten metallischen Topf durch Induktion Wirbelströme, die das Metall des Topfes und von dort durch Wärmeübertragung den Inhalt aufheizen.
  • Hierbei ist es von Nachteil, dass ein Induktionskochfeld im Betrieb ein elektromagnetisches Feld emittiert.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, insbesondere eine Möglichkeit zu schaffen, das emittierte elektromagnetische Feld eines Induktionsheizgeräts zu reduzieren.
  • Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs gelöst. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich auch aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird ein Induktionsgerät angegeben umfassend mindestens einen Induktor, der oberhalb mehrerer metallischer Körper angeordnet ist, wobei jeweils zwei der mehreren metallischen Körper mindestens eine elektrische Verbindung aufweisen.
  • Hierbei ist es von Vorteil, dass anhand der verbundenen metallischen Körper eine wirksame Abschirmung erreicht werden kann, ohne dass ein großer durchgehender metallischer Körper erforderlich würde.
  • Eine Weiterbildung ist es, dass der metallische Körper eine Metallplatte, insbesondere eine Aluminiumplatte ist.
  • Eine Metallplatte eignet sich besonders gut zur Abschirmung des von den Induktoren hervorgerufenen elektromagnetischen Feldes. Insbesondere kann Aluminium eingesetzt werden, um das Gewicht des Induktionsgeräts nicht unnötig zu erhöhen.
  • Eine andere Weiterbildung ist es, dass mindestens einer der metallischen Körper im wesentlichen unterhalb eines Induktors angeordnet ist.
  • Demgemäß ist es von Vorteil, dass zumindest die Heizwirkfläche des Induktors mittels des metallischen Körpers abgedeckt ist, um eine unmittelbare Abschirmung durch den durchgehenden metallischen Körper zu erreichen.
  • Auch ist es von Vorteil, dass die metallischen Körper als Träger für Induktoren einsetzbar sind.
  • Insbesondere ist es eine Weiterbildung, dass mindestens einer der mehreren metallischen Körper mindestens einen Durchmesser mindestens eines Induktors aufweist.
  • Um den Einsatz des für den metallischen Körper notwendigen Materials gering zu halten, ist vorteilhaft der metallische Körper nicht (viel) größer als diese Heizwirkfläche des Induktors.
  • Insbesondere können auch eine Vielzahl von Induktoren von einem metallischen Körper "abgedeckt" sein, d. h. für die Heizwirkfläche mehrerer Induktoren kann ein einziger metallischer Körper vorgesehen sein.
  • Auch ist es eine Weiterbildung, dass die mehreren metallischen Körper zumindest teilweise mehrere elektrische Verbindungen aufweisen.
  • Durch die mehreren elektrischen Verbindungen kann eine weitergehende Vermaschung der metallischen Körper und somit eine zusätzlich verbesserte Abschirmung erreicht werden.
  • Ferner ist es eine Weiterbildung, dass der mindestens eine Induktor einsetzbar ist für
    • – mindestens ein Mehrkreisheizfeld und/oder
    • – mindestens ein Matrixkochfeld und/oder
    • – mindestens eine Bräterzone.
  • Im Rahmen einer zusätzlichen Weiterbildung dienen die mehreren metallischen Körper zur Schirmung des von dem mindestens einen Induktor emittierten Feldes.
  • Eine nächste Weiterbildung besteht darin, dass mindestens einer der mehreren metallischen Körper mit einem Massepotential verbunden oder geerdet ist.
  • Durch die Masseanbindung oder Erdung kann die Abschirmung des elektromagnetischen Feldes zusätzlich verstärkt werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen dargestellt und erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 ein Schnittbild eines Ausführungsbeispiels für ein Induktionskochfeld;
  • 2 ein Schnittbild eines alternativen Ausführungsbeispiels für ein Induktionskochfeld;
  • 3 ein Schnittbild einer Erweiterung des Ausführungsbeispiels gemäß 2;
  • 4 eine Anordnung mit mehreren induktiven Kochmulden, die jeweils mittels eines metallischen Körpers abgeschirmt und zumindest teilweise miteinander elektrisch verbunden sind.
  • Der hier vorgestellte Ansatz erlaubt es, die von einem Induktionsheizgerät emittierte Strahlung zu reduzieren. Zusätzlich ist es von Vorteil, dass dies effizient und ressourcenschonend erfolgt.
  • Beispielhaft wird vorliegend ein Induktionskochfeld beschrieben. Generell ist der vorliegende Ansatz auf jedwede Form von Induktionsheizgerät anwendbar.
  • 1 zeigt eine Ausführungsform für ein Induktionskochfeld 100 in Form eines Schnittbildes.
  • Unterhalb einer Glaskeramikplatte 101 sind Induktoren 102 und 103 vorgesehen, die auf einem metallischen Körper 104 angeordnet sind. Der metallische Körper 104 ist beispielsweise ein Träger aus Aluminium oder ein Aluminiumblech und ist mittels der Stützelemente 105, 106 in dem Induktionskochfeld 100 gelagert. Die Stützelemente 105, 106 können beispielhaft federnd ausgeführt sein. Weiterhin ist der metallische Körper 104 mittels einer Verbindung 107 geerdet.
  • Symbolisch ist in 1 noch eine Eingabe- und Steuereinheit 108 zur Bedienung des Induktionskochfelds 100 durch einen Benutzer dargestellt. Diese Eingabe- und Steuereinheit 108 kann beispielsweise Eingabemittel, eine Platine und/oder ein Gehäuse aufweisen.
  • Weiterhin ist in 1 eine Schaltung 109 dargestellt, die beispielsweise in Form einer Platine oder mehrerer Platinen zum Betrieb oder zur Ansteuerung der Induktoren 102 und 103 ausgeführt sein kann. Zur Ansteuerung der Induktoren sind unterschiedliche Ausführungen möglich. Beispielsweise kann jeder Induktor 102 oder 103 in Form einer Spule ausgeführt sein, die über eine Halbbrückenschaltung bzw. über einen Inverter betrieben wird. Die über ein Stromnetz bereitgestellte elektrische Energie wird vorzugsweise mittels eines Gleichrichters gewandelt und der Halbbrückenschaltung zugeführt. Insbesondere kann ein Mikrocontroller vorgesehen sein, anhand dessen abhängig von den Einstellungen des Benutzers oder abhängig von vorgegebenen Regelungen oder Betriebsmodi jeder Induktor über eine Halbbrückenschaltung angesteuert wird.
  • Weiterhin vorgesehen ist ein Kühlkörper 110, z. B. ein Kühlblech, zur Ableitung von Wärme, die z. B. von Leistungsschaltern der Halbbrückenschaltung erzeugt wird. Der Kühlkörper 110 kann auf der Schaltung 109 angeordnet sein; auch ist es möglich, dass der Kühlkörper 110 unmittelbar mit den wärmeerzeugenden Bauelementen der Schaltung 109 in Verbindung steht.
  • Vorteilhaft kann der Kühlkörper 110 mittels einer definierten Lüftung gekühlt werden. Hierzu kann ein Ventilator 111 vorgesehen sein, der Umgebungsluft über Lüftungsschlitze ansaugt und über den Kühlkörper 110 aus dem beispielhaft in 1 dargestellten Gehäuse bläst.
  • 2 zeigt ein alternatives Beispiel für ein Induktionskochfeld 200 in Form eines Schnittbildes.
  • Unterhalb einer Glaskeramikplatte 201 sind Induktoren 202 und 203 vorgesehen, die jeweils auf metallischen Körpern 204 und 205 angeordnet sind. Bei den metallischen Körpern 204, 205 handelt es sich beispielsweise um Träger aus Aluminium, die mittels der Stützelemente 207 bis 210 in dem Induktionskochfeld 200 gelagert sind. Die Stützelemente 207 bis 210 können beispielhaft federnd ausgeführt sein. Weiterhin ist der metallische Körper 204 mittels einer leitenden Verbindung 206 mit dem metallischen Körper 205 verbunden. Optional kann mindestens einer der metallischen Körper 204, 205 geerdet sein (in 2 nicht dargestellt).
  • Beispielhaft ist in 2 zu jedem Induktor 202, 203 eine separate Schaltung 211, 212, z. B. in Form einer eigenen Platine, vorgesehen. Optional kann auch eine einzige Schaltung bzw. eine einzelne Platine für mehrere Induktoren vorgesehen sein. Auch ist es möglich, dass eine Schaltung für einen Induktor auf mehrere Platinen verteilt ist.
  • Weiterhin vorgesehen ist ein Kühlkörper 213, z. B. ein Kühlblech, zur Ableitung von Wärme, die z. B. von Leistungsschaltern der Halbbrückenschaltung erzeugt wird. Der Kühlkörper 213 kann zumindest teilweise auf bzw. über der Schaltung 211, 212 angeordnet sein; auch ist es möglich, dass der Kühlkörper 213 unmittelbar mit den wärmeerzeugenden Bauelementen der Schaltungen 211, 212 in Verbindung steht.
  • 3 zeigt eine Erweiterung des Induktionskochfelds gemäß 2 in Form eines Schnittbildes.
  • Das Induktionskochfeld 300 umfasst die Komponenten des Induktionskochfelds 200. Insoweit wird auf die vorstehenden Ausführungen zu 2 verwiesen.
  • Zusätzlich umfasst das Induktionskochfeld einen weiteren Induktor 214, der auf einem metallischen Körper 215 angeordnet ist. Dieser metallische Körper 215, z. B. ein Körper aus Aluminium, ist mit dem metallischen Körper 204 verbunden. Weiterhin ist der metallische Körper 215 mittels Stützelementen 217 und 218 z. B. federnd gelagert. Auch ist eine Schaltung 219 zum Betrieb des Induktors 214 vorgesehen, die vorzugsweise einen eigenen Kühlkörper 220 aufweist.
  • Hierbei sei angemerkt, dass die vorstehenden beschriebenen Schaltungen die Bauelemente der Schaltungen sowie die dafür nötige Platine umfassen können. Wie ausgeführt, können geeignete Mittel zur Kühlung bestimmter Bauelemente vorgesehen sein. Ein Beispiel für derartige Hitzesenken sind Kühlbleche oder eine entsprechende Belüftung. Generell sind unterschiedliche Hitzesenken einsetzbar, insbesondere können diese miteinander kombiniert und separat oder in Kombination mit der jeweiligen Schaltung Verwendung finden.
  • 4 zeigt mehrere Kochmulden in Draufsicht, wobei die Kochmulden mit metallischen Körper darstellt sind und wobei die metallischen Körper zumindest teilweise miteinander verbunden (vermascht) sind.
  • Eine Kochmulde 401 umfasst (mindestens) einen Induktor 402, der ein längliches Kochfeld vorgibt. Unterhalb des Induktors (vergleiche obige Figuren in Schnittdarstellung) ist als metallischer Körper eine Aluminiumplatte 403 angeordnet. Beispielhaft ist die Aluminiumplatte 403 geerdet.
  • Eine weitere Kochmulde 404 umfasst zwei Induktoren 405 und 406 unterschiedlicher Größen, die auf einer Aluminiumplatte 407 angeordnet sind. Optional kann die Aluminiumplatte 407 geerdet sein.
  • Auch ist eine Kochmulde 408 gezeigt umfassend eine Mehrkreiskochzone 409 mit mindestens zwei Induktoren, die auf einer Aluminiumplatte 410 angeordnet ist. Optional kann die Aluminiumplatte 410 geerdet sein.
  • Entsprechend diesem Beispiel können eine Vielzahl von Kochmulden vorgesehen sein, die bevorzugt jeweils auf einem metallischen Körper angeordnet sind.
  • In dem Beispiel gemäß 4 weist die Aluminiumplatte 403 mehrere Verbindungen 411 zu der Aluminiumplatte 407 auf. Entsprechend weisen die Aluminiumplatten 407 und 410 wiederum mehrere Verbindungen 412, 413 zu den jeweils benachbarten Aluminiumplatten auf. Darüberhinaus ist es möglich, dass die Aluminiumplatten "kreuz und quer" miteinander verbunden sind und durch die Verbindung einer Vielzahl von Aluminiumplatten eine wirksame Abschirmung des elektromagnetischen Feldes erreicht wird.
  • Somit ermöglicht der hier vorgestellt Ansatz wirksam die Reduzierung elektromagnetischer Strahlung eines Induktionsheizgeräts. Der hierin erwähnte metallische Körper kann unterschiedlichste Form, Dicke, Zusammensetzung, etc. aufweisen. Auch ist es möglich, dass der metallische Körper lediglich teilweise metallisch ist und z. B. Elemente aus Keramik oder Plastik aufweist. Insbesondere ist oberhalb des metallischen Körpers mindestens ein Induktor vorgesehen. Der metallische Körper kann als Träger für den mindestens einen Induktor dienen.
  • Auch kann es von Vorteil sein, einen, mehrere oder alle metallischen Körper mit einem Massepotential oder mit Erde zu verbinden. Alternativ kann keiner der metallischen Körper mit Massepotential oder mit Erde verbunden sein.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass aufgrund der Unterteilung in mehrere metallische Körper kein durchgehender metallischer Körper zur Abschirmung benötigt wird und daher eine deutliche Materialeinsparung (z. B. in Form kleiner Aluminiumträger anstelle großer Aluminiumplatten) erreicht werden kann.
  • 100
    Induktionskochfeld
    101
    Glaskeramikplatte
    102
    Induktor
    103
    Induktor
    104
    metallischer Körper
    105
    Stützelement
    106
    Stützelement
    107
    Verbindung
    108
    Eingabe- und Steuereinheit
    109
    Schaltung
    110
    Kühlkörper
    111
    Ventilator
    200
    Induktionskochfeld
    201
    Glaskeramikplatte
    202
    Induktor
    203
    Induktor
    204
    metallischer Körper
    205
    metallischer Körper
    206
    Verbindung
    207
    Stützelement
    208
    Stützelement
    209
    Stützelement
    210
    Stützelement
    211
    Schaltung
    212
    Schaltung
    213
    Kühlkörper
    214
    Induktor
    215
    metallischer Körper
    216
    Verbindung
    217
    Stützelement
    218
    Stützelement
    219
    Schaltung
    220
    Kühlkörper
    401
    Kochmulde
    402
    Induktor
    403
    Aluminiumplatte
    404
    Kochmulde
    405
    Induktor
    406
    Induktor
    407
    Aluminiumplatte
    408
    Kochmulde
    409
    Induktor (Mehrkreiser)
    410
    Aluminiumplatte
    411
    Verbindungen
    412
    Verbindungen
    413
    Verbindungen

Claims (8)

  1. Induktionsheizgerät, insbesondere Induktionskochfeld (200), umfassend mindestens einen Induktor (202, 203), der oberhalb mehrerer metallischer Körper (204, 205) angeordnet ist, wobei jeweils zwei der mehreren metallischen Körper (204, 205) mindestens eine elektrische Verbindung (206) aufweisen.
  2. Induktionsheizgerät nach Anspruch 1, bei dem der metallische Körper (204, 205) eine Metallplatte, insbesondere eine Aluminiumplatte ist.
  3. Induktionsheizgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem mindestens einer der metallischen Körper (204, 205) im wesentlichen unterhalb eines Induktors (202, 203) angeordnet ist.
  4. Induktionsheizgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem mindestens einer der mehreren metallischen Körper (204, 205) mindestens einen Durchmesser mindestens eines Induktors (202, 203) aufweist.
  5. Induktionsheizgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die mehreren metallischen Körper (204, 205) zumindest teilweise mehrere elektrische Verbindungen (206) aufweisen.
  6. Induktionsheizgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der mindestens eine Induktor (202, 203) einsetzbar ist für – mindestens ein Mehrkreisheizfeld und/oder – mindestens ein Matrixkochfeld und/oder – mindestens eine Bräterzone.
  7. Induktionsheizgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die mehreren metallischen Körper (204, 205) zur Schirmung des von dem mindestens einen Induktor (202, 203) emittierten Feldes dienen.
  8. Induktionsheizgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem mindestens einer der mehreren metallischen Körper (204, 205) mit einem Massepotential verbunden oder geerdet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2337427A3 (de) * 2009-12-21 2012-10-31 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Induktionskochfeld mit zumindest einem Induktor und einer Bedienvorrichtung sowie Verfahren zum Herstellen eines Induktionskochfelds
DE102017205061A1 (de) 2017-03-24 2018-09-27 E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH Kochfeld
WO2019135119A1 (de) * 2018-01-08 2019-07-11 BSH Hausgeräte GmbH Kochfeldbausatz zu einer herstellung von kochfeldern

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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 20120105

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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20150108

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: BSH HAUSGERAETE GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: BSH BOSCH UND SIEMENS HAUSGERAETE GMBH, 81739 MUENCHEN, DE

Effective date: 20150420

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R071 Expiry of right