[go: up one dir, main page]

DE20204129U1 - Mittel zur Färbung von Keratinfasern mit Chinolinium-Farbstoffen - Google Patents

Mittel zur Färbung von Keratinfasern mit Chinolinium-Farbstoffen

Info

Publication number
DE20204129U1
DE20204129U1 DE20204129U DE20204129U DE20204129U1 DE 20204129 U1 DE20204129 U1 DE 20204129U1 DE 20204129 U DE20204129 U DE 20204129U DE 20204129 U DE20204129 U DE 20204129U DE 20204129 U1 DE20204129 U1 DE 20204129U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
ethyl
salts
amino
quinolinium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20204129U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Procter and Gamble Deutschland GmbH
Original Assignee
Wella GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wella GmbH filed Critical Wella GmbH
Priority to DE20204129U priority Critical patent/DE20204129U1/de
Publication of DE20204129U1 publication Critical patent/DE20204129U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/33Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing oxygen
    • A61K8/35Ketones, e.g. benzophenone
    • A61K8/355Quinones
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/10Preparations for permanently dyeing the hair

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

Beschreibung Färbung von Keratinfasern mit Chinolinium-Farbstoffen
Die Erfindung betrifft die Färbung von Keratinfasern, insbesondere von menschlichen Haaren, mit Chinoliniumsalzen einer spezifischen Struktur.
Für das Färben von keratinischen Fasern spielen Oxidationsfarbstoffe eine wesentliche Rolle, weil sie zu besonders echten, permanenten Haarfärbungen führen. Die mit Hilfe von Oxidationsmitteln im Haar erzeugten farbigen Polymere sind im allgemeinen sehr haltbar gegen äussere Einflüsse wie Wasser, Shampoo oder Licht. Je nach Färbetechnik sind sie so fest verankert, dass sie bis zum nächsten Haarschnitt im Haar verbleiben. Die Verwendung von Wasserstoffperoxid als Oxidationsmittel, insbesondere im alkalischen Milieu, wirkt sich allerdings nachteilig auf die Haarstruktur aus. Neben Oxidationsfarbstoffen spielen direktziehende Farbstoffe eine wichtige Rolle. Diese Farbstoffe erzeugen auf dem Haar beziehungsweise im Haar unter schonenden Bedingungen semipermanente oder temporäre Färbungen; sie weisen jedoch im Vergleich zu Oxidationsfärbemitteln eine geringere Waschstabilität auf und verfügen häufig nur über unzureichende Echtheitseigenschaften.
Aus der WO 01/28507 sind Haarfärbemittel bekannt, welche Chinolinium-Verbindungen, ein Alkanolamin sowie einen Aldehyd (insbes. einen aromat. Aldehyd) enthalten und ohne Zusatz eines Oxidationsmittels beständige Färbungen ergeben sollen. Weiterhin sind aus der WO 00/38633 Haarfärbemittel bekannt, welche bestimmte Chinoliniumaldehyde bzw.-ketone sowie Verbindungen mit primärer oder sekundärer
Aminogruppe bzw. CH-aktive Verbindungen enthalten und ohne Zusatz eines Oxidationsmittels beständige Färbungen ergeben sollen.
Die aus dem Stand der Technik bekannten Mittel und Verfahren zur Färbung von Fasern sind jedoch nicht in jeder Hinsicht befriedigend. Es bestand daher weiterhin ein Bedarf an Farbstoffen, welche bei niedriger Temperatur und einer kurzen Einwirkungszeit intensive Farbnuancen auch ohne den Zusatz von Carbonylverbindungen ausbilden und falls gewünscht mit Oxidationsmitteln wie zum Beispiel H2O2 kombiniert werden können. Zudem sollten die Farbstoffe auch eine gute Vertäglichkeit mit anderen Farbstoffen und eine gute Stabilität gegen Oxidationsmittel und Reduktionsmittel aufweisen.
Es wurde nun gefunden, dass bestimmte direktziehende kationische Chinolinium-Farbstoffe die gestellten Anforderungen in hohem Masse erfüllen und sich hervorragend als direktziehende Farbstoffe zum Färben von Keratinfasem, beispiesweise Wolle, Seide oder Haaren, insbesondere menschlicher Haare, eignen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein Mittel zur Färbung von Keratinfasem, beispielsweise Wolle, Seide oder Haaren, insbesondere menschlicher Haaren, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass es mindestens eine Verbindung der Formel (I) enthält;
R5
(i)
• ·
• ·
wobei in der Formel (I) die Restgruppen R1 bis R7, W und A" die folgende Bedeutung haben:
R1 ist gleich einer geradkettigen oder verzweigten (Ci-C8)-Alkylgruppe, einer geradkettigen oder verzweigten (CrC8)-Alkoxy-(Ci-C8-alkylgruppe; R2, R3, R4, R5, R6 und R7 sind unabhängig voneinander gleich einem Wasserstoffatom, einer geradkettigen oder verzweigten (Ci-C4)-Alkylgruppe oder einer geradkettigen oder verzweigten (Ci-C4)-Hydroxyalkylgruppe, einer Hydroxygruppe, einer Methoxygruppe, einer Benzylgruppe, einer Arylgruppe, einer Heteroarylgruppe, einem Halogenatom (F, Cl, Br, J), einer Nitrogruppe, einer Nitrosogruppe, einer Cyanogruppe, einer Trifluormethylgruppe, einer -CO2Ra-Gruppe, einer -CONHRa-Gruppe, einer CON(Ra)2-Gruppe, einer -O(CO)Ra -Gruppe, einer -OCH2Aryl -Gruppe, einer -SO2NH2-Gruppe, einer-NH2-Gruppe, einer-NHRa-Gruppe, einer-N(Ra)2-Gruppe, einer -NHCORa -Gruppe, einer -NHCOORa -Gruppe, einer -CH2NHR3-Gruppe, einer-CH2N(Ra)2-Gruppe, einer-PO(ORa)2-Gruppe, einer-SO2CHF2-Gruppe, einer-SO2CF3-Gruppe, einer-SO2Ra-Gruppe oder einer -SRa-Gruppe, wobei Ra gleich einem Wasserstoffatom, einem gegebenenfalls substituierten aromatischen Carbozyklus oder Heterozyklus, einem gegebenenfalls substituierten nichtaromatischen Carbozyklus oder Heterozyklus oder einer (Ci-Ce)-Alkylgruppe ist, mit der Massgabe, dass zwei nebeneinanderliegende Reste R1 bis R7 auch gemeinsam mit den Kohlenstoffatomen des aromatischen Kerns einen 5- oder 6gliedrigen nicht-aromatischen oder aromatischen Ring bilden können, der gegenenenfalls ein oder mehrere Schwefelatome, Stickstoffatome und/oder Sauerstoffatome enthalten kann; W ist gleich einem Rest der nachfolgenden Formeln (W1) bis (W4)
—&Ogr; —Sx &Ngr;&khgr; —N-N
NQi Qi Q2 Q1 Q2
(W1) (W2) (W3) (W4)
wobei gilt:
Q1, Q2 und Q3 sind unabhängig voneinander gleich einem Wasserstoffatom, einem gegebenenfalls substituierten einkernigen oder mehrkernigen anellierten aromatischen Carbozyklus oder Heterozyklus (vorzugsweise Benzol, Naphtol, Indol Benzo[b]furane, Benzothiophene, Carbazole, Pyrimidine, Purine, Pyridin, Pyridazin, Pyrazin, Oxazin, Thiazin, Phenothiazin, Pyrazol, Triazol, Tetrazol, Imidazol, Oxazol, Thiazol, Isoxazol, Isothiazol, Oxadiazol, Thiadiazol, Benzodiazol, Benzotriazol, Pyrrol und Thiophen), einer geradkettigen oder verzweigten (Ci-C6)-Alkylgruppe, einer geradkettigen oder verzweigten (Ci-C4)-Hydroxyalkylgruppe, einer geradkettigen oder verzweigten (Ci-C4)-Aminoalkylgruppe, einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C4)-Alkylthioethergruppe, einer Di(CrC4)-alkylaminogruppe, einer Di(Ci-C4-hydroxyalkyl)aminogruppe, einer (CrC4)-Hydroxyalkylaminogruppe, einer (CrC4)-Alkoxygruppe, einer Benzylgmppe, einer-CORb-Gruppe, oder einer -CO2Rb -Gruppe, wobei Rb gleich einem Wasserstoffatom, einem gegebenenfalls substituierten aromatischen Carbozyklus oder Heterozyklus, einem gegebenenfalls substituierten nichtaromatischen Carbozyklus oder Heterozyklus, einer geradkettigen oder verzweigten (d- C6)-Alkylgruppe, einer geradkettigen oder verzweigten (CrC4)-Hydroxyalkylgruppe oder einer geradkettigen oder verzweigten (Ci-C4)-Aminoalkylgruppe ist; und A" ist gleich dem Anion einer organischen oder anorganischen Säure.
Vorzugsweise ist A'gleich Chlorid, Bromid, Jodid, Hydrogensulfat, Sulfat, Toluolsulfonat, Benzolsulfonat, Monomethylsulfat, Hexafluorphosphat,
Hexafluorantimonat, Tetrafluorborat, Tetraphenylborat, Formiat, Acetat oder Propionat, wobei das Chloridion, dasTetrafluoroboration, das Acetation und das Hydrogensulfation besonders bevorzugt sind.
Als geeignete Verbindungen der Formel (I) können insbesondere die 4-[(4-aminophenyl)amino]-1-ethylchinoliniumsalze, 4-[(4-amino-3-methylphenyl)amino]-1-ethylchinoliniumsalze, 4-(4-Amino-2-methylphenylamino)-1 -ethyl-chinoliniumsalze, 1 -Ethyl-4-(N-phenyl-hydrazino)-chinoliniumsalze, 1-Ethyl-4-(N'-phenyl-hydrazino)-chinoliniumsalze, i-Ethyl-4-phenylamino-chinoliniumsalze, 1-Ethyl-4-(methyl-phenyl-amino)-chinoliniumsalze, 1-Ethyl-4-(3-hydroxy-phenylamino)-chinoliniumsalze, 1 -Ethyl-4-(4-hydroxy-phenylamino)-chinoliniumsalze, 1 -Ethyl-4-[5-(2-hydroxy-ethylamino)-2-methoxy-phenylamino]-chinoliniumsalze, 4-[(5-Amino-2-methoxy-phenyl)-(2-hydroxy-ethyl)-amino]-1-ethylchinoliniumsalze, 1 -EthyM-phenoxy-chinoliniumsalze, 4-(3-Aminophenoxy)-1 -ethyl-chinoliniumsalze, 4-(4-Amino-phenoxy)-1 -ethylchinoliniumsalze, 1-Ethyl-4-(4-hydroxy-phenoxy)-chinoliniumsalze, 4-(4-Amino-3-methyl-phenoxy)-1 -ethyl-chinoliniumsalze, 1 -Ethyl-4-phenylsulfanyl-chinoliniumsalze, 4-[4-Amino-2-(2-hydroxy-ethyl)-2H-pyrazol-3-ylamino]-1-ethyl-chinoliniumsalze, 4-[5-Amino-1-(2-hydroxyethyl)-1 H-pyrazol-4-ylamino]-1 -ethyl-chinolinium-salze, 1 -EthyI-4-(thiophen-2-ylamino)-chinoliniumsalze, 1-Ethyl-4-(thiophen-3-ylamino)-chinoliniumsalze, 1 -Ethyl-4-(thiazol-4-ylamino)-chinoliniumsalze, 1 -Ethyl-4-(1-methyl-1H-imidazol-4-ylamino)-chinolinium-salze, 1-Ethyl-4-(oxazol-4-ylamino)-chinoliniumsalze, 1-Ethyl-4-(oxazol-2-ylamino)-chinoliniumsalze, 4-(1,3-Dioxo-i ,3-dihydro-isoindol-2-yl)-1-ethyl-chinoliniumsalze, 4-(1,3-Diimino-1,3-dihydro-isoindol-2-yl)-1 -ethyl-chinoliniumsalze, 1 -Ethyl-4-[N'-(3-methyl-3H-benzothiazol-2-ylidene)-hydrazino]-chinoliniumsalze, 4-(2,6-Dihydroxy-9H-purin-8-yloxy)-1 -ethyl-chinoliniumsalze, 1 -Ethyl-4-(naphthalen-1 -yloxy)-chinoliniumsalze, 4-(1 -Amino-naphthalen-2-yloxy)-1 -
ethyl-chinoliniumsalze, 1-Ethyl-4-(naphthalen-1-ylamino)-chinoliniumsalze, 1 -Ethyl-4-(N'-naphthalen-1 -yl-hydrazino^chinoliniumsalze, 4-(4-Aminonaphthalen-1 -ylamino)-1 -ethyl-chinoliniumsalze, 4-(4-Amino-naphthalen-1 ylsulfanyO-i-ethyl-chinolinium-salze, IO-Ethyl-9-phenylamino-acridiniumsalze, 9-(4-Amino-phenylamino)-10-ethyl-acridiniumsalze, 4-(Benzo[b]-thiophen-2-ylamino)-1-ethyl-chinoliniumsalze, 4-(Benzo[b]thiophen-3-ylamino)-1 -ethyl-chinolinium-salze, 4-(Benzofuran-2-ylamino)-1 -ethylchinoliniumsalze und 4-(Benzofuran-3-ylamino)-1 -ethyl-chinoliniumsalze genannt werden; wobei das 4-[(4-aminophenyl)amino]-1-ethylchinoliniumtetrafluoroborat^-^-amino-S-methylphenyOaminol-i-ethylchinoliniumtetrafluoroborat, 4-(4-Amino-2-methyl-phenylamino)-1-ethyl-chinoliniumtetrafluoroborat, i-EthyM-iN-phenyl-hydrazinoJ-chinolinium-tetrafluoroboratund 1-Ethyl-4-(N'-phenyl-hydrazino)-chinolinium-tetrafluoroborat besonders bevorzugt sind.
Die vorgenannten Farbstoffe der Formel (I) sind literaturbekannt oder lassen sich nach literaturbekannten Herstellverfahren oder in Analogie zu dem in der vorliegenden Anmeldung enthaltenen Herstellungsbeispiel herstellen.
Der Gesamtgehalt an den Farbstoffen der Formel (I) beträgt in dem erfindungsmässen Mittel zur Färbung von Keratinfasern etwa 0,01 bis 8 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,1 bis 3 Gewichstprozent.
Weiterhin kann das erfindungsgemäße Färbemittel gegebenenfalls zusätzlich übliche, physiologisch unbedenkliche, direktziehende Farbstoffe aus der Gruppe der sauren oder basischen Farbstoffe, Nitrofarbstoffe, Azofarbstoffe, Chinonfarbstoffe und Triphenylmethanfarbstoffe enthalten.
·· a
Das erfindungsgemässe Mittel zur Färbung von Keratinfasem kann beispielsweise eine Lösung, insbesondere eine wässrige oder wässrigalkoholische Lösung sein. Weitere geeignete Zubereitungsformen sind eine Creme, ein Gel, ein Schaum oder eine Emulsion. Ihre Zusammensetzung stellt eine Mischung der Verbindungen der Formeln (I) mit den für solche Zubereitungen üblichen Zusätzen dar.
Übliche in Färbemitteln verwendete Zusätze in Lösungen, Cremes, Emulsionen, Gelen oder Schäumen sind zum Beispiel Lösungsmittel wie Wasser, niedere aliphatische Alkohole (beispielsweise Ethanol, n-Propanol und Isopropanol) oder Glykole wie Glycerin und 1,2-Propandiol, weiterhin Netzmittel oder Emulgatoren aus den Klassen der anionischen, kationischen, amphoteren oder nichtionogenen oberflächenaktiven Substanzen wie Fettalkoholsulfate, oxethylierte Fettalkoholsulfate, Alkylsulfonate, Alkylbenzolsulfonate, Alkyltrimethylammoniumsalze, Alkylbetaine, oxethylierte Fettalkohle, oxethylierte Nonylphenole, Fettsäurealkanolamide, oxethylierte Fettalkohole, oxethylierte Nonylphenole, Fettsäurealkanolamide, oxethylierte Fettsäureester, ferner Verdicker wie höhere Fettalkohole, Stärke oder Cellulosederivate, Parfüme, Haarvorbehandlungsmittel, Konditionierer, Haarquellmittel, Konservierungsstoffe, weiterhin Vaseline, Paraffinöl und Fettsäuren sowie außerdem Pflegestoffe wie kationische Harze, Lanolinderivate, Cholesterin, Pantothensäure und Betain. Die erwähnten Bestandteile werden in den für solche Zwecke üblichen Mengen verwendet, zum Beispiel die Netzmittel und Emulgatoren in Konzentrationen von etwa 0,5 bis 30 Gewichtsprozent (bezogen auf die Farbträgermasse), die Verdicker in einer Menge von etwa 0,1 bis 30 Gewichtsprozent (bezogen auf die Farbträgermasse) und die Pflegestoffe in einer Konzentration von etwa 0,1 bis 5 Gewichtsprozent (bezogen auf die Farbträgermasse).
Ebenfalls ist es möglich, dieses Mittel mit Hilfe eines Zerstäubers beziehungsweise anderer geeigneter Pumpvorrichtungen oder Sprühvorrichtungen oder im Gemisch mit üblichen unter Druck verflüssigten Treibmitteln als Aerosolspray oder als Aerosolschaum aus einem Druckbehälter zu entnehmen.
Der pH-Wert des erfindungsgemäßen Färbemittels beträgt etwa 2 bis 11, wobei ein pH-Wert von 3 bis 10 besonders bevorzugt ist. Die Einstellung eines alkalischen pH-Wertes erfolgt vorzugsweise mit Ammoniak, es ist jedoch auch möglich, anstelle von Ammoniak organische Amine, wie zum Beispiel Monoethanolamin oder Triethanolamin zu verwenden. Für die Einstellung eines sauren pH-Wertes kann hingegen eine organische oder anorganische Säure, wie zum Beispiel Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Ascorbinsäure, Glycolsäure, Zitronensäure oder Milchsäure, verwendet werden.
Selbstverständlich kann das vorstehend beschriebene Färbemittel gegebenenfalls weitere für Färbemittel für Keratinfasern übliche Zusätze, wie zum Beispiel Pflegestoffe, Netzmittel, Verdicker, Weichmacher, Konservierungsstoffe und Parfümöle sowie auch weitere, nachstehend aufgeführte Zusätze enthalten.
Weitere Zusätze für das erfindungsgemäße Färbemittel sind zum Beispiel Netzmittel oder Emulgatoren aus den Klassen der anionischen, amphoteren, nichtionogenen oder zwitterionischen oberflächenaktiven Substanzen wie Fettalkoholsulfate, Alkansulfonate, Alkylbenzolsulfonate, Alkylbetaine, a-Olefinsulfonate, oxethylierte Fettalkohole, oxethylierte Nonylphenole, Fettsäurealkanolamine, oxethylierte Fettsäureester,
Fettalkohol-polyglycolethersulfate, Alkylpolyglucoside, Verdickungsmittel wie höhere Fettalkohole, Stärke, Alginate, Bentonite, Cellulosederivate, Vaseline, Paraffinöl und Fettsäuren, wasserlösliche Polymere, Verdickungsmittel wie natürliche Gummiarten, Guargum, Xanthangum, Johannisbrotkernmehl, Pektin, Dextran, Agar-Agar, Amylose, Amylopektin, Dextrine, Tone oder vollsynthetische Hydrokolloide wie Polyvinylalkohol, außerdem Pflegestoffe wie Lanolinderivate, Cholesterin, Pantothensäure, wasserlösliche Polymere, Proteinderivate, Provitamine, Vitamine, Pflanzenextrakte, Zucker und Betain, Hilfsstoffe wie Feuchthaltemittel, Elektrolyt^, Antioxidantien, Fettamide, Sequestrierungsmittel, filmbildende Agentien und Konservierungsmittel. Die erwähnten Bestandteile werden in den für solche Zwecke üblichen Mengen verwendet, zum Beispiel die Netzmittel und Emulgatoren in Konzentrationen von etwa 0,5 bis 30 Gewichtsprozent, die Verdicker in einer Menge von etwa 0,1 bis 25 Gewichtsprozent und die Pflegestoffe in einer Menge von etwa 0,1 bis 5 Gewichtsprozent.
Das vorstehend beschriebene Färbemittel kann weiterhin natürliche oder synthetische Polymere beziehungsweise modifizierte Polymere natürlichen Ursprungs enthalten sein, wodurch gleichzeitig mit der Färbung eine Festigung der Keratinfaser oder Versiegelung erreicht wird. Solche Mittel werden im allgemeinen als Tönungsfestiger, Farbfestiger oder Versiegelungsmittel bezeichnet.
Von den für diesen Zweck in der Kosmetik bekannten synthetischen Polymeren seien beispielsweise Polyvinylpyrrolidon, Polyvinylacetat, Polyvinylalkohol oder Polyacrylverbindungen wie Polyacrylsäure oder Polymethacrylsäure, Polyacrylnitril, Polyvinylacetate sowie Copolymerisate aus derartigen Verbindungen, wie zum Beispiel Polyvinylpyrrolidon-Vinylacetat, erwähnt; während als natürliche Polymere oder modifizierte
natürliche Polymere, beispielsweise Chitosan (deacetyliertes Chitin) oder Chitosanderivate, eingesetzt werden können.
Die vorgenannten Polymere können in dem erfindungsgemäßen Mittel in der für solche Mittel üblichen Menge, insbesondere in einer Menge von etwa 1 bis 5 Gewichts-prozent, verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Mittel zur Färbung von Keratinfasern eignet sich insbesondere zu Färbung von Haaren. Das erfindungsgemäße Färbemittel wird hierzu in üblicher Weise in einer für die Färbung der Haare ausreichende Menge, im allgemeinen etwa 50 bis 150 Gramm, auf das Haar aufgetragen. Nach einer für die Haarfärbung ausreichenden Einwirkungszeit, die üblicherweise etwa 10 bis 45 Minuten bei 20 bis 50 0C, vorzugsweise 15 bis 30 Minuten bei etwa 4O0C, beträgt, wird das Haar mit Wasser gespült, gegebenenfalls mit einem Shampoo gewaschen und/oder mit der wäßrigen Lösung einer schwachen organischen Säure, wie zum Beispiel Zitronensäure oder Weinsäure, nachgespült und getrocknet.
Die Anwendung des Färbemittels mit zusätzlicher Festigung erfolgt in bekannter und üblicher Weise durch Befeuchten des Haares mit dem Festiger, Einlegen des Haares zur Frisur und anschließende Trocknung.
Das erfindungsgemäße Färbemittel ergibt auch ohne den Zusatz von Oxidationsmitteln Ausfärbungen mit hervorragender Brillianz und Farbtiefe.
Obwohl eine Verwendung des vorgenannten Mittels ohne den Zusatz von Oxidationsmitteln wegen der besseren Schonung der Faser bevorzugt ist, ist eine Verwendung des vorgenannten Färbemittels in Verbindung mit Oxidationsmitteln -beispielsweise H2O2- ohne weiteres möglich; zum
·■·
Beispiel wenn eine gleichzeitige Bleichung der Faser gewünscht wird oder wenn dem Färbemittel auch übliche Oxidationsfarbstoffvorstufen zugesetzt werden sollen.
Hinsichtlich der färberischen Möglichkeiten bietet das erfindungsgemäße Färbemittel je nach Art und Zusammensetzung der verwendeten Farbstoffe eine breite Palette verschiedener Farbnuancen, die sich von natürlichen Farbtönen bis hin zu hochmodischen, leuchtenden Nuancen erstreckt. Die vorzüglichen Eigenschaften des neuen Färbemittels zeigen sich insbesondere auf durch Licht und Wetter geschädigtem oder auf dauergewellten Haaren. Hierbei zeichnen sich die erhaltenen Färbungen insbesondere auch durch ihre sehr gute Haltbarkeit und Auswaschbeständigkeit aus.
Die nachstehenden Beispiele sollen den Erfindungsgegenstand näher erläutern, ohne ihn auf die angeführten Beispiele zu beschränken.
Beispiele
Beispiel 1: Synthese von 4-[(4-aminophenyl)amino]-1-ethylchinoliniumtetrafluoroborat
a) Synthese von 4-Chlorchinolin
Zu 2,0 g 4-Hydroxychinolin in 15 ml 1,2-Dichlorethan werden unter ständigem Rühren 2,54 g Phosphoroxytrichlorid zugetropft. Die Reaktionsmischung wird anschließend während 2 Stunden bei Raumtemperatur stark gerührt. Anschließend wird das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abdestilliert und der resultierende ölige Rückstand wird mittels Kugelrohr bei 0,03 mbar und 130°-150°C destilliert. Das Destillat wird in
• *
• ·
CH2CI2 gelöst, einmal mit 30 ml einer gesättigten NaHCC>3-Lösung und zweimal mit 30 ml destilliertem Wasser gewaschen, mit MgSCU getrocknet und sdann unter vermindertem Druck zu einem Öl eingeengt. Ausbeute: 1,21 g (54% der Theorie) 4-Chlorchinolin 1H-NMR (D6-DMSO): &dgr; = 7,75 - 7,85 ppm (m; 2H); 7,88 ppm (dd; J = 8,0 Hz/8,0 Hz; 1H); 8,12 ppm (d; J = 8,0 Hz; 1H); 8,23 ppm (d, J = 8,0 Hz, 1H);8,86ppm(d;J = 5Hz;1H)
b) Synthese von 4-Chloro-i-ethyl-chinolinium-tetrafluoroborat
Zu 3,50 g 4-Chlor-chinolin in 20 ml 1,2-Dichlorethan werden portionsweise 4,88 g Triethyloxoniumtetrafluoroborat gegeben. Die Reaktionsmischung wird sodann unter ständigem Rühren 8 Stunden lang unter Rückfluss erwärmt und anschließend bei Raumtemperatur mit Essigsäureethylester versetzt, wobei das 4-Chloro-i-ethyl-chinolinium-tetrafluoroborat als weisser Feststoff ausfällt.
Ausbeute: 5,09 g (87 % der Theorie) 4-Chloro-i-ethyl-chinoliniumtetrafluoroborat
1H-NMR(D6-DMSO): &dgr; = 1,59 ppm (t; J = 7,0 Hz; 3H); 5,10 ppm (q; J = 7,0 Hz; 2H), 8,16 ppm (dd; J = 8,0 Hz/8,0 Hz; 1H); 8,36 ppm (dd; J = 8,0 Hz/ 8,0 Hz; 1H); 8,50 ppm (d; J = 6,50 Hz; 1H); 8,60 (d; J = 8,0 Hz; 1H); 8,67 ppm (d; J = 8,0 Hz, 1H); 9,54 ppm (d; J = 6,50 Hz; 1H)
c) Synthese von 4-[(4-arninophenyl)amino]-1-ethyl-chinoliniumtetrafluoroborat
Zu 0,22 g 1,4-Diaminobenzol in 2 ml destilliertem H2O wird 1 ml 28%ige Ammoniaklösung gegeben. Unter ständigem Rühren gibt man portionsweise 0,56 g 4-Chloro-i-ethyl-chinolinium-tetrafluoroborat hinzu und rührt 5 Stunden lang bei Raumtemperatur. Der entstandene braune bis gelbbraune Feststoff wird filtriert, mit destilliertem H2O gewaschen und in
»t t
Acetonitril aufgenommen. Durch Zugabe von Diethylether zur Acetonitrillösung fällt ein gelber Feststoff aus, welcher filtriert und aus Ethanol umkristallisiert wird.
Ausbeute: 0,21 g (30% der Theorie) 4-[(4-Aminophenyl)amino]-1-ethylchinolinium-tetrafluoroborat.
1H-NMR (D6-DMSQ): &dgr; = 1,44 ppm (t; J = 7,0 Hz; 3H); 4,63 ppm (q; J = 7,0 Hz; 2H); 5,46 ppm (s; austauschbar; 2H); 6,64 ppm (d; J = 7,40 Hz; 1H); 6,73 ppm (d; J = 8,50 Hz; 2H); 7,10 ppm (d; J = 8,50 Hz; 2H); 7,84 (dd; J = 8,0 Hz; 1H); 8,10 ppm (dd; J = 8,0 Hz/8,0 Hz; 1H); 8,23 ppm (d; J = 8 Hz; 1H); 8,56 ppm (d; 7,40 Hz; 1H); 8,72 ppm (d; J = 8,0 Hz; 1H); 10,72 ppm (s; austauschbar; 1H).
Beispiel 2: Haarfärbemittel
0,01 g 4-[(4-Aminophenyl)amino]-1-ethylchinolinium-tetrafluoroborat 10,00 g Ethanol
10,00 g Wasser, demineralisiert
Färbeanleitung für die Beispiele Nr. 2 a bis 2 d: 4 ml der obigen Färbelösung werden mit 10%iger Zitronensäurelösung oder mit 10%iger Ammoniaklösung auf den in der Tabelle 1 angegebenen pHm-Wert eingestellt und anschließend aufgebleichtes Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 400C wird das Haar mit Wasser ausgewaschen und getrocknet.
Färbeanleitung für das Beispiel 2 e:
4 ml der obigen Färbelösung werden mit 10%iger Ammoniaklösung auf den in der Tabelle 1 angegebenen pHm-Wert eingestellt und mit 4 ml einer
6%igen Wasserstoffperoxidlösung vermischt. Anschließend wird das erhaltene Färbemittel aufgebleichtes Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 4O0C wird das Haar mit Wasser ausgewaschen und getrocknet.
Tabelle 1:
Bsp.
Nr.
pHm=7,7 Farbton
nach
der
Färbung
unbehandelte
Haare :
Farbmeßwerte L 82,02 a +0,54 b
pHm=3,3 Nach dem
Färben
80,77 -3,75 +11,26
2a pHm=6,4 gelb Nach dem
Färben
80,98 -4,60 +38,78
2b pHm=9,4 gelb Nach dem
Färben :
81,05 -4,88 +35,89
2c pHm = 9,2 gelb Nach dem
Färben :
82,01 -4,63 +37,48
2d gelb Nach dem
Färben
79,98 -4,81 +40,80
2e gelb +34,60
15 Beispiel 3: Haarfärbemittel
0,01 g 4-[(4-amino-3-methylphenyl)amino]-1-ethylchinolinium-
tetrafluoroborat
10,00 g Ethanol
10,00 g Wasser, demineralisiert
Färbeanleitung für die Beispiele Nr. 3 a bis 3 d: 4 ml der obigen Färbelösung werden mit 10%iger Zitronensäurelösung oder mit 10%iger Ammoniaklösung auf den in der Tabelle 2 angegebenen pHm-Wert eingestellt und anschließend aufgebleichtes Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 400C wird mit Wasser ausgewaschen und getrocknet.
Färbeanleitung für das Beispiel 3 e:
4 ml der obigen Färbelösung werden mit 10%iger NH3-I_ösung auf den in der Tabelle 2 angegebenen pHm-Wert eingestellt und und mit 4 ml einer 6%igen Wasserstoffperoxidlösung vermischt. Anschließend wird das erhaltene Färbemittel aufgebleichtes Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 4O0C wird das Haar mit Wasser ausgewaschen und getrocknet.
Tabelle (2: Farbton unbehandelte
Haare :
Farbmeßwerte L 82,34 a +0,59 b
nach
der
Färbung
Nach dem
Färben
79,15 -2,24 +11,62
Bsp. Nach dem
Färben
79,83 -1,70 +32,51
Nr. gelb Nach dem
Färben :
79,87 -2,30 +26,21
pHm=7,2 gelb Nach dem
Färben :
79,94 -2,37 +30,23
3a pHm=3,2 gelb Nach dem
Färben
80,26 -2,41 +35,70
3b pHm=6,0 gelb +32,36
3c pHm=9,5 gelb
3d pHm = 9,2
3e
Beispiel 4:
Haarfärbemittel
0,01 g 1 -Ethyl^-iN-phenyl-hydrazinoJ-chinolinium-tetrafluoroborat 10,00 g Ethanol
10,00 g Wasser, demineralisiert
Färbeanleitung für die Beispiele 4 a bis 4 d:
4 ml der obigen Färbelösung werden mit 10%iger Zitronensäurelösung oder mit 10%iger Ammoniaklösung auf den in der Tabelle 2 angegebenen pHm-Wert eingestellt und anschließend auf gebleichtes Haar aufgetragen.
Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 400C wird mit Wasser ausgewaschen und getrocknet.
Färbeanleitung für das Beispiel 4 e:
4 ml der obigen Färbelösung werden mit 10%iger NH3-Lösung auf den in der Tabelle 3 angegebenen pHm-Wert eingestellt und und mit 4 ml einer 6%igen Wasserstoffperoxidlösung vermischt. Anschließend wird das erhaltene Färbemittel aufgebleichtes Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 40°C wird das Haar mit Wasser ausgewaschen und getrocknet.
Tabelle 3:
Bsp. pHm = 9,0 Farbton unbehandelte
Haare :
L 82, Farbmeßwerte a +0,55 b 38
Nr. pHm = 3,2 nach
der
Färbung
Nach dem
Färben
81, -3,98 +11, 27
pHm = 6,6 Nach dem
Färben
81, 17 -0,91 +30, 03
4a pHm = 9,0 gelb Nach dem
Färben :
81, 78 -2,82 +21, 63
4b pHm = 9,1 gelb Nach dem
Färben :
81, 25 -3,99 +24, 22
4c gelb Nach dem
Färben
82 51 -3,89 +31 81
4d gelb 63 +28
4e gelb 76
Beispiel 5: Haarfärbemittel
0,01 g 1-Ethyl-4-(N'-phenyl-hydrazino)-chinolinium-tetrafluoroborat 10,00 g Ethanol
10,00 g Wasser, demineralisiert
Färbeanleitung für die Beispiele 5 a bis 5d:
4 ml der obigen Färbelösung werden mit 10%iger Zitronensäurelösung oder mit 10%iger Ammoniaklösung auf den in der Tabelle 4 angegebenen pHm-Wert eingestellt und anschließend aufgebleichtes Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 400C wird mit Wasser ausgewaschen und getrocknet.
Färbeanleitung für das Beispiel 5.e:
4 ml der obigen Färbelösung werden mit 10%iger NH3-Lösung auf den in der Tabelle 4 angegebenen pHm-Wert eingestellt und und mit 4 ml einer 6%igen Wasserstoffperoxidlösung vermischt. Anschließend wird das erhaltene Färbemittel aufgebleichtes Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 400C wird das Haar mit Wasser ausgewaschen und getrocknet.
Tabelle 4:
Bsp. pHm = 9,0 Farbton unbehandelte
Haare :
Farbmeßwerte L 82,17 a +0,55 b
Nr. pHm = 3,2 nach
der
Färbung
Nach dem
Färben
75,88 +0,96 +11,38
pHm=6,6 Nach dem
Färben
78,61 -1,78 +40,36
5a pHm=9,0 gelb Nach dem
Färben :
77,79 -1,40 +54,93
5b pHm = 9,1 gelb Nach dem
Färben :
76,37 +1,17 +55,00
5c gelb Nach dem
Färben
63,92 -2,75 +25,01
5d gelb +31,34
5e braun
gelb
Die in den vorliegenden Beispielen angegebenen L*a*b*-Farbmesswerte wurden mit einem Farbmessgerät der Firma Minolta, Typ Chromameter II, ermittelt. Hierbei steht der L-Wert für die Helligkeit (das heißt je geringer der L-Wert ist, umso größer ist die Farbintensität), während der a-Wert ein Maß für den Rotanteil ist (das heißt je größer der a-Wert ist, umso größer ist der Rotanteil). Der b-Wert ist ein Maß für den Blauanteil der Farbe, wobei der Blauanteil umso größer ist, je negativer der b-Wert ist.
Alle Prozentangaben in der vorliegenden Anmeldung stellen, sofern nicht anders angegeben, Gewichtsprozente dar.

Claims (12)

1. Mittel zur Färbung von Keratinfasern, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens eine Verbindung der Formel (I) enthält:


wobei in der Formel (I) die Restgruppen R1 bis R7, W und A- die folgende Bedeutung haben:
R1 ist gleich einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C8)-Alkylgruppe, einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C8)-Alkoxy-(C1-C8-alkylgruppe;
R2, R3, R4, R5, R6 und R7 sind unabhängig voneinander gleich einem Wasserstoffatom, einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C4)-Alkylgruppe oder einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C4)-Hydroxyalkylgruppe, einer Hydroxygruppe, einer Methoxygruppe, einer Benzylgruppe, einer Arylgruppe, einer Heteroarylgruppe, einem Halogenatom, einer Nitrogruppe, einer Nitrosogruppe, einer Cyanogruppe, einer Trifluormethylgruppe, einer -CO2Ra-Gruppe, einer -CONHRa-Gruppe, einer CON(Ra)2- Gruppe, einer -O(CO)Ra-Gruppe, einer -OCH2Aryl-Gruppe, einer -SO2NH2-Gruppe, einer -NH2-Gruppe, einer -NHRa-Gruppe, einer -N(Ra)2- Gruppe, einer -NHCORa-Gruppe, einer -NHCOORa-Gruppe, einer -CH2NHRa-Gruppe, einer -CH2N(Ra)2-Gruppe, einer -PO(ORa)2-Gruppe, einer -SO2CHF2-Gruppe, einer -SO2CF3-Gruppe, einer -SO2Ra-Gruppe oder einer -SRa-Gruppe, wobei Ra gleich einem Wasserstoffatom, einem gegebenenfalls substituierten aromatischen Carbozyklus oder Heterozyklus, einem gegebenenfalls substituierten nichtaromatischen Carbozyklus oder Heterozyklus oder einer (C1-C6)-Alkylgruppe ist, mit der Massgabe, dass zwei nebeneinanderliegende Reste R1 bis R7 auch gemeinsam mit den Kohlenstoffatomen des aromatischen Kerns einen 5- oder 6gliedrigen nichtaromatischen oder aromatischen Ring bilden können, der gegenenenfalls ein oder mehrere Schwefelatome, Stickstoffatome und/oder Sauerstoffatome enthalten kann;
W ist gleich einem Rest der nachfolgenden Formeln (W1) bis (W4)


wobei gilt:
Q1, Q2 und Q3 sind unabhängig voneinander gleich einem Wasserstoffatom, einem gegebenenfalls substituierten einkernigen oder mehrkernigen anellierten aromatischen Carbozyklus oder Heterozyklus, einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C6)-Alkylgruppe, einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C4)-Hydroxyalkylgruppe, einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C4)-Aminoalkylgruppe, einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C4)-Alkylthioethergruppe, einer Di(C1-C4)-alkylaminogruppe, einer Di(C1-C4-hydroxyalkyl)aminogruppe, einer (C1-C4)-Hydroxyalkylaminogruppe, einer (C1-C4)-Alkoxygruppe, einer Benzylgruppe, einer -CORb-Gruppe, oder einer -CO2Rb-Gruppe, wobei Rb gleich einem Wasserstoffatom, einem gegebenenfalls substituierten aromatischen Carbozyklus oder Heterozyklus, einem gegebenenfalls substituierten nichtaromatischen Carbozyklus oder Heterozyklus, einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C6)-Alkylgruppe, einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C4)-Hydroxyalkylgruppe oder einer geradkettigen oder verzweigten (C1-C4)-Aminoalkylgruppe ist; und
A- ist gleich dem Anion einer organischen oder anorganischen Säure.
2. Mittel nach Anspruch ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Formel (I) ausgewählt ist aus 4-[(4-aminophenyl)amino]-1- ethylchinoliniumsalzen, 4-[(4-amino-3-methylphenyl)amino]-1- ethylchinoliniumsalzen, 4-(4-Amino-2-methyl-phenylamino)-1-ethylchinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(N-phenyl-hydrazino)-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(N'-phenyl-hydrazino)-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-phenylaminochinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(methyl-phenylamino)-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(3-hydroxy-phenylamino)-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(4- hydroxy-phenylamino)-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-[5-(2-hydroxyethylamino)-2-methoxy-phenylamino]-chinoliniumsalzen, 4-[(5-Amino-2- methoxy-phenyl)-(2-hydroxy-ethyl)-amino]-1-ethyl-chinoliniumsalzen, 1- Ethyl-4-phenoxy-chinoliniumsalzen, 4-(3-Amino-phenoxy)-1-ethylchinoliniumsalzen, 4-(4-Amino-phenoxy)-1-ethyl-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(4-hydroxy-phenoxy)-chinoliniumsalzen, 4-(4-Amino-3-methylphenoxy)-1-ethyl-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-phenylsulfanyl-chinoliniumsalzen, 4-[4-Amino-2-(2-hydroxy-ethyl)-2H-pyrazol-3-ylamino]-1-ethylchinoliniumsalzen, 4-[5-Amino-1-(2-hydroxy-ethyl)-1H-pyrazol-4-ylamino]- 1-ethyl-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(thiophen-2-ylamino)-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(thiophen-3-ylamino)-chinoliniumsalze, 1-Ethyl-4- (thiazol-4-ylamino)-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(1-methyl-1H-imidazol-4- ylamino)-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(oxazol-4-ylamino)-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(oxazol-2-ylamino)-chinoliniumsalzen, 4-(1,3-Dioxo-1,3- dihydro-isoindol-2-yl)-1-ethyl-chinoliniumsalzen, 4-(1,3-Diimino-1,3- dihydro-isoindol-2-yl)-1-ethyl-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-[N'-(3-methyl- 3H-benzothiazol-2-ylidene)-hydrazino]-chinoliniumsalzen, 4-(2,6-Dihydroxy-9H-purin-8-yloxy)-1-ethyl-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4- (naphthalen-1-yloxy)-chinoliniumsalzen, 4-(1-Amino-naphthalen-2-yloxy)- 1-ethyl-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(naphthalen-1-ylamino)-chinoliniumsalzen, 1-Ethyl-4-(N'-naphthalen-1-yl-hydrazino)-chinoliniumsalzen, 4-(4-Amino-naphthalen-1-ylamino)-1-ethyl-chinoliniumsalzen, 4-(4-Aminonaphthalen-1-ylsulfanyl)-1-ethyl-chinoliniumsalzen, 10-Ethyl-9- phenylamino-acridiniumsalzen, 9-(4-Amino-phenylamino)-10-ethylacridiniumsalzen, 4-(Benzo[b]thiophen-2-ylamino)-1-ethyl-chinoliniumsalzen, 4-(Benzo[b]thiophen-3-ylamino)-1-ethyl-chinoliniumsalzen, 4-(Benzofuran-2-ylamino)-1-ethyl-chinoliniumsalzen und 4-(Benzofuran-3- ylamino)-1-ethyl-chinoliniumsalzen.
3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Formel (I) ausgewählt ist aus 4-[(4-aminophenyl)amino]-1- ethylchinolinium-tetrafluoroborat, 4-[(4-amino-3-methylphenyl)amino]-1- ethylchinolinium-tetrafluoroborat, 4-(4-Amino-2-methyl-phenylamino)-1 ethyl-chinolinium-tetrafluoroborat, 1-Ethyl-4-(N-phenyl-hydrazino)- chinolinium-tetrafluoroborat und 1-Ethyl-4-(N'-phenyl-hydrazino)- chinolinium-tetrafluoroborat.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es einen pH-Wert von 2 bis 11 aufweist.
5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Formel (I) in einer Gesamtmenge von 0,01 bis 8 Gewichtsprozent enthalten ist.
6. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich mindestens einen direktziehenden Farbstoff aus der Gruppe der sauren oder basischen Farbstoffe, Nitrofarbstoffe, Azofarbstoffe, Chinonfarbstoffe und Triphenylmethanfarbstoffe enthält.
7. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es in Form einer Lösung, einer Emulsion, eines Schaumes, einer Creme oder eines Gels vorliegt oder mit Hilfe eines Zerstäubers beziehungsweise anderer geeigneter Pumpvorrichtungen oder Sprühvorrichtungen oder im Gemisch mit üblichen unter Druck verflüssigten Treibmitteln als Aerosolspray oder als Aerosolschaum aus einem Druckbehälter entnommen wird.
8. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich ein Oxidationsmittel enthält.
9. Mittel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich eine oder mehrere Oxidationsfarbstoffvorstufen enthält.
10. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich mindestens ein Polymer aus der Gruppe der natürlichen oder synthetischen Polymere und modifizierten Polymere natürlichen Ursprungs enthält.
11. Mittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass es in Form eines Farbfestigers, Tönungsfestigers oder Versiegelungsmittels vorliegt.
12. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Haarfärbemittel ist.
DE20204129U 2002-03-15 2002-03-15 Mittel zur Färbung von Keratinfasern mit Chinolinium-Farbstoffen Expired - Lifetime DE20204129U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20204129U DE20204129U1 (de) 2002-03-15 2002-03-15 Mittel zur Färbung von Keratinfasern mit Chinolinium-Farbstoffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20204129U DE20204129U1 (de) 2002-03-15 2002-03-15 Mittel zur Färbung von Keratinfasern mit Chinolinium-Farbstoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20204129U1 true DE20204129U1 (de) 2002-07-25

Family

ID=7968980

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20204129U Expired - Lifetime DE20204129U1 (de) 2002-03-15 2002-03-15 Mittel zur Färbung von Keratinfasern mit Chinolinium-Farbstoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20204129U1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1568694A1 (de) * 2004-02-27 2005-08-31 L'oreal N-Heteroaryl-para-phenylendiamine zum Färben des Haares
US7329288B2 (en) 2004-02-27 2008-02-12 L'oreal S.A. N-heteroaryl secondary para-phenylenediamine, a dye composition comprising such a para-phenylenediamine, a process for preparing this composition and use thereof
US7618975B2 (en) 2003-07-03 2009-11-17 Myriad Pharmaceuticals, Inc. 4-arylamino-quinazolines and analogs as activators of caspases and inducers of apoptosis and the use thereof
US7989462B2 (en) 2003-07-03 2011-08-02 Myrexis, Inc. 4-arylamin-or-4-heteroarylamino-quinazolines and analogs as activators of caspases and inducers of apoptosis and the use thereof
US8258145B2 (en) 2005-01-03 2012-09-04 Myrexis, Inc. Method of treating brain cancer
US8309562B2 (en) 2003-07-03 2012-11-13 Myrexis, Inc. Compounds and therapeutical use thereof
US10479797B2 (en) 2016-06-06 2019-11-19 Arena Pharmaceuticals, Inc. Modulators of the beta-3 adrenergic receptor useful for the treatment or prevention of disorders related thereto

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7618975B2 (en) 2003-07-03 2009-11-17 Myriad Pharmaceuticals, Inc. 4-arylamino-quinazolines and analogs as activators of caspases and inducers of apoptosis and the use thereof
US7989462B2 (en) 2003-07-03 2011-08-02 Myrexis, Inc. 4-arylamin-or-4-heteroarylamino-quinazolines and analogs as activators of caspases and inducers of apoptosis and the use thereof
US8309562B2 (en) 2003-07-03 2012-11-13 Myrexis, Inc. Compounds and therapeutical use thereof
EP1568694A1 (de) * 2004-02-27 2005-08-31 L'oreal N-Heteroaryl-para-phenylendiamine zum Färben des Haares
FR2866887A1 (fr) * 2004-02-27 2005-09-02 Oreal Para-phenylenediamine secondaire n-heteroaryle, compositon tinctoriale comprenant une telle para-phenylenediamine, procede mettant en oeuvre cette composition et utilisation
US7329288B2 (en) 2004-02-27 2008-02-12 L'oreal S.A. N-heteroaryl secondary para-phenylenediamine, a dye composition comprising such a para-phenylenediamine, a process for preparing this composition and use thereof
US8258145B2 (en) 2005-01-03 2012-09-04 Myrexis, Inc. Method of treating brain cancer
US10479797B2 (en) 2016-06-06 2019-11-19 Arena Pharmaceuticals, Inc. Modulators of the beta-3 adrenergic receptor useful for the treatment or prevention of disorders related thereto
US10662200B2 (en) 2016-06-06 2020-05-26 Arena Pharmaceuticals, Inc. Modulators of the beta-3 adrenergic receptor useful for the treatment or prevention of disorders related thereto
US10927123B2 (en) 2016-06-06 2021-02-23 Arena Pharmaceuticals, Inc. Modulators of the beta-3 adrenergic receptor useful for the treatment or prevention of disorders related thereto
US11560386B2 (en) 2016-06-06 2023-01-24 Arena Pharmaceuticals, Inc. Modulators of the beta-3 adrenergic receptor useful for the treatment or prevention of disorders related thereto

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO1993007849A1 (de) Haarfärbemittel mit einem gehalt an aminopyrazolderivaten sowie neue pyrazolderivate
DE19822199C2 (de) Mono- oder Polymethinfarbstoffe enthaltende nicht-oxidative Haarfärbemittel und Verfahren zur temporären Haarfärbung
EP1740657B1 (de) Kationische naphthyldiazofarbstoffe sowie diese farbstoffe enthaltende mittel zur färbung von keratinfasern
DE20204129U1 (de) Mittel zur Färbung von Keratinfasern mit Chinolinium-Farbstoffen
DE10045599B4 (de) Haarfärbemittel auf der Basis von 4-Nitro-2,1,3-benzoxadiazol-Derivaten und dessen Verwendung als Farbstoff zum Färben von Haaren
EP0303878B1 (de) 2,5-Diamino-6-nitro-pyridinderivate enthaltende Haarfärbemittel
EP0132568B1 (de) 1,4-Diamino-5-chlor-2-nitrobenzolderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und Mittel zur Färbung von Haaren
EP1722754B1 (de) Haarfärbemittel zum gleichzeitigen färben und aufhellen von keratinfasern
EP0289782B1 (de) Verwendung von 2,6-Dinitro-anilinderivaten in Haarfärbemitteln und neue 2,6-Dinitro-anilinderivate
EP0980236B1 (de) Färbemittel und verfahren zur erzeugung von temporären haarfärbungen
EP0601302B1 (de) Mittel zum Färben von Haaren mit einem Gehalt an 3-Pyridinazofarbstoffen sowie neue 3-Pyridinazofarbstoffe
EP1261591B1 (de) 7-nitro-2,1,3-benzoxadiazol-und 7-nitro-2,1,3-benzthiadiazol derivate sowie diese verbindungen enthaltende färbemittel für keratinfasern
EP1730239B1 (de) Aufhellendes färbemittel mit indolylthiazoliumazofarbstoffen
EP1489142A1 (de) Kationische Farbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Färbemittel
DE102004023122A1 (de) Kationische Farbstoffe und diese Verbindungen enthaltende Färbemittel für Keratinfasern
DE10114426A1 (de) Mittel und Verfahren zur Färbung von Keratinfasern
DE10358883A1 (de) Mittel und Verfahren zum oxidativen Färben von Keratinfasern
DE1927959A1 (de) Verfahren zum Faerben von menschlichen Haaren
DE2659056A1 (de) Haarfaerbemittel
DE29705264U1 (de) Neue Triaminobenzolderivate und diese enthaltende Färbemittel für keratinische Fasern

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020829

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050411

R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: A61K0007130000

Ipc: A61K0008490000

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20080220

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20100301

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: WELLA GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: WELLA AG, 64295 DARMSTADT, DE

Effective date: 20110720

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right