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DE20204993U1 - Luftaufheizungseinrichtung - Google Patents

Luftaufheizungseinrichtung

Info

Publication number
DE20204993U1
DE20204993U1 DE20204993U DE20204993U DE20204993U1 DE 20204993 U1 DE20204993 U1 DE 20204993U1 DE 20204993 U DE20204993 U DE 20204993U DE 20204993 U DE20204993 U DE 20204993U DE 20204993 U1 DE20204993 U1 DE 20204993U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating device
heat exchanger
air
air heating
fresh air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20204993U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUEDORF DIETER
Original Assignee
LUEDORF DIETER
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Publication date
Application filed by LUEDORF DIETER filed Critical LUEDORF DIETER
Priority to DE20204993U priority Critical patent/DE20204993U1/de
Publication of DE20204993U1 publication Critical patent/DE20204993U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B7/00Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for convection heating 
    • F24B7/04Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for convection heating  with internal air ducts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Fluid Heaters (AREA)

Description

Luftaufheizungseinrichtung
Die Erfindung betrifft ein Luftaufheizungseinrichtung in einem Kamin gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Luftaufheizungseinrichtungen sind bekannt. So wird in der DE 36 20 495 C2 ein Luftaufheizeinsatz beschrieben, der einen vorderen Teil und einen hinteren Teil aufweist, die durch eine luftdurchströmte Doppelwand voneinander getrennt sind, deren Spaltraum in einen Warmluftsammeiraum mündet. Die Zuluft kann dabei sowohl aus dem Aufstellungsraum des Einsatzes entnommen werden als auch über bauseitig entsprechend angeordnete Kanäle als Frischluft von außen zugeführt werden. Durch die Umströmung der Brennkammern und die Durchströmung der Spalträume des Doppelmantels und der Doppelwand, die von der Strahlungshitze und den Rauchgasen erhitzt werden, nimmt die Luft die von dem Einsatz erzeugte Wärme auf. Die Luftführung kann als Konvektionsströmung allein durch die Temperaturdifferenzen oder auch als Zwangsluftführung über ein Gebläse erfolgen. Die Verteilung der erwärmten Luft erfolgt in bekannter Weise durch Entnahme aus einem Luftsammelraum im oberen Bereich des Einsatzes und Weiterleitung in Luftverteilungskanälen, die in den zu beheizenden Räumen enden.
Nachteilig bei dieser Ausführung einer Luftaufheizvorrichtung ist die komplizierte Anordnung zwischen zwei Brennräumen. Für ein Nachrüsten vorhandener Kamine ist diese Art der Ausführung nicht geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es, in einem Kamin Frischluft aufzuwärmen und vor allem in den Aufstellraum des Kamins dosiert einzuleiten, um hier Frischluftverluste infolge des offenen Feuers auszugleichen. Dabei soll die Luftaufheizungseinrichtung auf einfache Weise auch in vorhandene Kamine nachrüstbar sein.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1, vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Luftaufheizungseinrichtung in einem Kamin, bei der im Brennraum in einem hier angeordneten Wärmetauscher die den Wärmetauscher durchströmende Frischluft erwärmt wird und in den Aufstellraum des Kamins eingeleitet wird, sieht vor, dass der Wärmetauscher über mindestens eine Öffnung für eine Frischluftleitung und zwei Austritts-Öffnungen für die erwärmte Frischluft verfügt, wobei die Austrittsöffhungen jeweils durch eine vorzugsweise stufenlos verstellbare Klappe verschließbar sind. Die Austrittsöffnungen für erwärmte Frischluft sind bei einer bevorzugten Ausführung seitlich aus dem Brennraum des Kamins herausgeführt.
Der Wärmetauscher kann als Plattenheizkörper ausgebildet sein oder Heizrippen aufweisen. In einer vorteilhaften Ausführung, die insbesondere für das Nachrüsten geeignet ist, ist der Wärmetauscher als T-Rohr ausgebildet. Das T-Rohr kann dazu aus im Kamin montierbaren Elementen bestehen.
Weiterhin sieht die Erfindung in einer Ausgestaltung vor, dass in der Frischluftleitung ein Gebläse angeordnet ist.
Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert werden.
Die Fig. zeigt einen Kamin 1 mit Brennraumöfrhung 2, Brennraum 3 und der an der Rückwand 4 des Brennraumes 3 angeordneten Abluftleitung 5 für Rauchgase. Im Brennraum 3, etwas beabstandet von der Rückwand 4 des Brennraumes 3, ist der Wärmetauscher 6, hier als
T-Rohr ausgebildet, angeordnet. Der Wärmetauscher 6 verfügt über mindestens eine OfF-nung für eine Frischluftleitung 7 und zwei Austrittsöffnungen 8.1, 8.2 für die erwärmte Frischluft, wobei die Austrittsöfrhungen 8.1, 8.2 jeweils durch eine verstellbare Klappe 9 verschließbar sind. Die Klappen 9 sind vorzugsweise stufenlos verstellbar. Die Austrittsöffnungen 8.1, 8.2 für erwärmte Frischluft sich seitlich aus dem Brennraum 3 des Kamins 1 herausgeführt.
Wird im Brennraum 3 aufgeschichtetes Holz verbrannt, wird die Verbrennungsluft durch die Brennraumöffnung 2 dem Aufstellraum des Kamins 1 entzogen. Das macht sich insbesondere bei kleinen Räumen nach kurzer Zeit bemerkbar, so dass Abhilfe durch das Öffnen von Türen oder Fenstern geschaffen werden müsste.
Anders beim erfmdungsgemäßen Kamin 1. Hier kann Frischluft durch die Frischluftleitung angesaugt werden, möglicherweise unterstützt durch ein Gebläse. Die Frischluft tritt aus einer oder beiden Austrittsöffhungen 8.1, 8.2 angewärmt aus und sorgt so für den Ersatz verbrannter Raumluft. Durch die Klappe 9 ist die Abgabe der erwärmten Frischluft in den Aufstellraum des Kamins 1 dosierbar.
Die doppelt vorhandenen Austrittsöffhungen 8.1, 8.2 ermöglichen es darüber hinaus, auf konkrete Standortbedingungen des Kamins 1 zu reagieren.
Ein derartiger, als T-Rohr ausgebildeter Wärmetauscher 6 ist auch nachträglich leicht in einen Kamin einbaubar, denn die Elemente des T-Rohres können in Abschnitte geteilt angeliefert werden und lassen sich problemlos im Kamin 1 zusammenstecken, gegebenenfalls auch ver schrauben.
Bezugszeichenliste Kamin
1 Brennraumöffhung
2 Brennraum
5 3 Rückwand des Brennraumes
4 Abluftleitung Verbrennungsgase
5 Wärmetauscher
6 Frischluftleitung
7 Austrittsöffhung
10 8.1 Austrittsöffhung
8.2 Klappe
9

Claims (8)

1. Luftaufheizungseinrichtung in einem Kamin, bei der im Brennraum in einem hier angeordneten Wärmetauscher die den Wärmetauscher durchströmende Frischluft erwärmt wird und in den Aufstellraum des Kamins eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (6) über mindestens eine Öffnung für eine Frischluftleitung (7) und mindestens zwei Austrittsöffnungen (8.1, 8.2) für die erwärmte Frischluft verfügt, wobei die Austrittsöffnungen (8.1, 8.2) jeweils durch eine verstellbare Klappe (9) verschließbar sind.
2. Luftaufheizungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnungen (8.1, 8.2) für erwärmte Frischluft seitlich aus dem Brennraum (3) des Kamins (1) herausgeführt sind.
3. Luftaufheizungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen (9) stufenlos verstellbar angeordnet sind.
4. Luftaufheizungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (6) als T-Rohr ausgebildet ist.
5. Luftaufheizungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (6) als Plattenheizkörper ausgebildet ist oder Heizrippen aufweist.
6. Luftaufheizungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaustauscher (6) an der Rückwand (4) oder mit einem kleinen Abstand zur Rückwand (4) des Brennraumes (3) des Kamins (1) angeordnet ist.
7. Luftaufheizungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Frischluftleitung (7) ein Gebläse angeordnet ist.
8. Luftaufheizungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (6) aus im Kamin (1) montierbaren Elementen besteht.
DE20204993U 2002-03-27 2002-03-27 Luftaufheizungseinrichtung Expired - Lifetime DE20204993U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006048916A1 (de) * 2006-10-17 2008-04-24 Paukovic Pavao Anlage und Verfahren zur Heizung/Kühlung von Familienhäusern mit Frischluft
WO2013140269A3 (es) * 2012-03-22 2014-01-23 Ruiz Barbero Luis Tubo de evacuación de humos y gases, con aprovechamiento del calor residual
EP4481272A1 (de) 2023-06-21 2024-12-25 Martin Neumann Vorrichtung zur nutzung der abwärme von rauchgasrohren

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