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DE2020488A1 - Vorrichtung zum Verschliessen von Flaschen od.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Verschliessen von Flaschen od.dgl.

Info

Publication number
DE2020488A1
DE2020488A1 DE19702020488 DE2020488A DE2020488A1 DE 2020488 A1 DE2020488 A1 DE 2020488A1 DE 19702020488 DE19702020488 DE 19702020488 DE 2020488 A DE2020488 A DE 2020488A DE 2020488 A1 DE2020488 A1 DE 2020488A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cup
closure element
lid
bottle
circumferential
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702020488
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE19691928945 priority Critical patent/DE1928945A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19702020488 priority patent/DE2020488A1/de
Priority claimed from DE19702042403 external-priority patent/DE2042403A1/de
Priority claimed from DE19712126083 external-priority patent/DE2126083A1/de
Publication of DE2020488A1 publication Critical patent/DE2020488A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/26Caps or cap-like covers serving as, or incorporating, drinking or measuring vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verschließen von flaschen od. dgl. ." Die Erfindung bezieht sich auf eine vorrichtung zum Vdrschließen von im Gebrauch befindlichen flaschen od. dgl., ( Zusatz zum ratent Nr ..... , Patentanmeldung P 19 28 945.3 ).
  • Vorrichtungen zum verschließen von Flaschen, insbesondere solchen, die sich im gebrauch befinden, sind als allgemein zum Stand der technik gehörend in den verschiedensten Ausführungsformen und -arten bekannt geworden. Die gebräuchlichsten Ausführungen sind sog. Kappen, welche auf den betreffenden Lslaschenhals gedrückt werden, wobei die Abmessungen dieser Kappen denen der tasche - sprich Flaschenhals - derart angepaßt sind, daß das aroma bzw. die Würze der in der flasche befindlichen Flüssigkeit, wie Bier, Limonade od. dgl. nicht verschalen kann.
  • Weiterhin ist eine Verschließ-vorrichtung bekanntgeworden, die aus einem Stopfen mit beidseitig angelenktem Kniehebel besteht, wobei die kniehebel nockenartige Vorsprünge aufweisen, welche beim Verschließen der Flasche unter den umlaufenden wulst des Flaschenhalses greifen. Der Stopfen erfährt demzufolge seine einwandfreie Alterung.
  • Ferner sind solche vorrichtungen bekannt anzusehen, die sich insbesondere Flaschen od. dgl. eignen, welche einen Schraubverschluß aufweisen. Hierbei ist an Gläser mit Inhalt gedacht, welche mittels eines Deckels oder dergleichen verschließbar sind.
  • Die aufgezählten Vorrichtungen zum Verschlie°en von im Gebrauch befindlichen Flaschen, gefüllt mit oder, Limonade ect. weisen einen gemeinsamen nachteil auf, der darin zu erblicken ist, daß z. B. zur entnahme der Flüssigkeit in jedem Fall ein Trinkgefäss erforderlich ist. Ein derartiges ,rinkgefäss wie Becher od. dgl. ist aber nicht immer zur Stelle.
  • Nach der Patentanmeldung P 19 28 945.3 ist eine Vorrichtung zum verschließen von Flaschen insbesondere bekanntgeworden, die sich kennzeichnet durch einen Becher, dessen Bedenplatte ein- od. beidseitig je eine mit/ohne Ringnut versehene Verschlußkappe, deren Innendurchmesser dem wuSendurchmesser des xlaschenhals einer Flasche angepaßt ist, aufweist.
  • weiterhin zeichnet sich der Gegenstand gemäß Patentanmeldung P 19 28 945.3 dadurch aus, daß der becher mit seiner Bodenplatte aus Kunststoff, Leichtmetall od. dgl. material besteht, während die verschlußkappe n) aus einem flexiblem Material hergestellt ist/sind.
  • Beim Gegenstand der Patentanmeldung P 19 28 945.3 steilen sich aber auch Mängel ein. Einer dieser mängel ist darin zu erblicken, daß die verschlußkappe über die bodenplatte des bechers nach außen vorsteht und der becher in keinem Fall auf einen wisch odO dgl. ebenen Fläche abgestellt werden kann, ohne das gefahr eines Umkippens gegeben ist.
  • Auch muß als Mangel angesehen werden, daß der becher als solcher keinen oberen Verschluß aufzeigt. Demzufolge gelangt oftmals Schmutz in den Becher, insbesondere wen die Becher bei Camping ihre Verwendung finden sollen.
  • Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, auf dem vorbenannten Gebiet eine verbesserte Ausführungsform zu offenbaren, welche die aufgezeigten Mängel beseitigt. Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen zylindrisch ausgebildeten Becher mit separaten Deckel, wobei der becher im Anschluß an seine bodenplatte einen umlaufenden, tiefgezogenen wand, welcher gegenüber dem aussen und mittig auf der Bodenplatte angeordneten Verschlußelement geringfügig höher ausgebildet ist, derart, daß der umlaufende Xand als Standfuß des Bechers dient, aufweist.
  • Nach der Erfindung bilden Becher, umlaufender Yand und Verschlußelement eine einstückige Einheit, wobei das verschlußelement einer Kappe, eines Stopfens od. dgl. ausgebildet sein kann. Der Innen- bzw. Außendurchmesser von Kappe, Stopfen od. dgl. entspricnt dem Ende eines tlaschenhalses.
  • Der Becher ist mit dem deckel vermittels Bajonett-, Schraubverschluß od. dgl. zu einer lösbaren einheit verbindbar.
  • Becher und Beckel bestehen aus jietall oQer IMunststoff,wohingehend das erschlußelement als solches aus flexiblem ..aterial hergestellt ist.
  • Der Schutz soll sicn nicht nur aut die Merkmale der ansprucne beziehen, sondern auch auf solche, die sich der oeschreibung in Verbindung mit aer Zeichnung entnehmen lassen.
  • Die nachstehende Beschreibung dient zur Erläuterung des erfindungsgemäßen wegenstandes von dem ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung darstellt ist. Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch einen, auf einen slaschenhals mittels Stopfen gehalterten becher mit Deckel und Fig. 2 den becher gemaß Fig. 1, jedoch mit als Kappe ausgebildetem verschlußelement.
  • Wie den Figuren 1 und 2 entnehmbar ist,trägt der zum Trinken verwendbare becher die Ziffer 1. Die Bodenplatte 1' des bechers 1 weist außen- und mittigliegend das verschlußelement 2 auf. aas Verschlußelement 2 ist als btopfen (vgl. Fig. 1 ) oder in korm einer Kappe, wie in der Fig. 2 dargestellt, ausgebildet. Je nach wusbildungsart wird das verschlußelement 2 in den Hals 3' einer flasche 3 eingesteckt oder umgreift den Flaschenhals 3'.
  • In Verlängerung zur bodenplatte 1' weist der becher 1 einen tiefgezogenen Hand 1" auf, welcher das Verschlußelement 2 bezüglich der Höhe geringfügig übertrifft. kieses hat den Zweck, daß der Becher 1 auch abgestellt werden kann. Ein umfallen des bechers 1 und somit auslaufen der Flüssigkeit ist nicht gegeben.
  • Becher 1, Bodenplatte 1' und umlaufender Rand 1" bilden eine einstückige Einheit. Als nerstellungsmaterial findet ein Leichtmetall oder Kunststoff Verwendung.
  • Als Abdeckung für die Einschenköffnung weist der becher 1 einen aus Kunststoff oder Metall gefertigten Deckel 5 auf.
  • Die Verbindung von becher 1 und deckel 5 erfolgt hierbei über Bajonett-, Schraubverschluß od. dgl.. Da es sich bei dem Deckel 5 um ein bekanntes Element handelt soll auf denselben 5 nicht näher eingegangen werden.
  • Das eue beim Anmeldungsgegenstand gegenüber dem bekannten ist darin zu erblicken, daß der mit bzw. als verschlußelement ausgebildete becher verschließbar ist und bei bedarf sich wie ein gewöhnlicher Trinkbecher abstellen läßt. Auch ist ein Eindringen von Schmutz bei benutzung des bechers im Freien nicht mehr gegeben.

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zum Verschließen von im Gebrauch befindlichen flaschen od. dgl., ( Zusatz zum Patent Nr ...., Patentanmeldung P 1928945.3 ),g e k e n n z ei c h -n e t d u r c h einen zylindrisch ausgebildeten Becher 21) mit separatem Deckel (5), wobei der Becher (1) im Anschluß an die Bodenplatte (1) einen umlaufenden, tiefgezogenen Rand (1"), welcher gegenüber dem außen und mittig auf der Bodenplatte t1') angeordnetem Verschlußelement (2) geringfügig höher ausgebildet ist, derart, daß der umlaufende Hand 1") als Standfuß des Bechers 1) dient, aufweist.
  2. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1,d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß Becher (1), umlaufender Rand (1") und verschlußelement 22) als einstückige Einheit ausgebildet sind und das Verschlußelement t2) die Form einer rappe, eines Stopfens od. dgl. aufweist.
  3. 3) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Innen- bzw.
    wußendurchmesser der Kappe, des Stopfens (2) od. dgl.
    dem filaschenhals (5') einer flasche (3, entsprechend ausgebildet ist.
  4. 4) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, a a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Becher (1) und Dekkel (5) über an sich bekannte Mittel, wie Bajonett-Schraubverschluß od. dgl. zu einer lösbaren Einheit verbindbar sind.
  5. 5) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t,daß der Becher (1) und Deckel (5) aus Metall oder Kunststoff bestehen, während das verschlußelement 2) aus flexiblem Material hergestellt ist.
DE19702020488 1969-06-07 1970-04-27 Vorrichtung zum Verschliessen von Flaschen od.dgl. Pending DE2020488A1 (de)

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DE19691928945 DE1928945A1 (de) 1969-06-07 1969-06-07 Vorrichtung zum Verschliessen von Flaschen od.dgl.
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DE19691928945 DE1928945A1 (de) 1969-06-07 1969-06-07 Vorrichtung zum Verschliessen von Flaschen od.dgl.
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DE19702042403 DE2042403A1 (de) 1969-06-07 1970-08-27 Vorrichtung zum Verschließen von im Gebrauch befindlichen Flaschen od dgl
DE19712126083 DE2126083A1 (de) 1969-06-07 1971-05-26 Vornchtjng zum Verschließen von im Gebrauch befindlichen Flaschen od dgl

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2020488A1 true DE2020488A1 (de) 1971-11-11

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691928945 Pending DE1928945A1 (de) 1969-06-07 1969-06-07 Vorrichtung zum Verschliessen von Flaschen od.dgl.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0122964A3 (en) * 1983-01-28 1985-01-02 Surculus Ag Drinking vessel

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US4693410A (en) * 1983-01-28 1987-09-15 Surculus Ag Drinking cup with closure for open bottles and/or cans

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Publication number Publication date
DE1928945A1 (de) 1970-12-10

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