DE2020306A1 - Verfahren zur Direktreduktion von feinkoernigen Eisenoxyden im Drehrohrofen - Google Patents
Verfahren zur Direktreduktion von feinkoernigen Eisenoxyden im DrehrohrofenInfo
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- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B13/00—Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
- C21B13/08—Making spongy iron or liquid steel, by direct processes in rotary furnaces
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Description
Frankfurt/M., den 24. April 1970 Sehr/HGa O η O η Q Π R
METALLGESELLSCHAFT Z U Z U d U D
Aktiengesellschaft .
Frankfurt/Main
und
The Steel Company of Canada Limited
Wilcox Street, Hamilton, Ontario (Canada)
Wilcox Street, Hamilton, Ontario (Canada)
prov. Nr. 6228 LC
Verfahren zur Direktreduktion von feinkörnigen
Eisenoxyden im Drehrohrofen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Direktreduktion von ' \
feinkörnigen oxydischen eisenhaltigen Materialien im Drehrohrofen in Gegenwart von festen kohlenstoffhaltigen Reduktionsmitteln
und schwefelbindenden Materialien mit einer Aufbereitung
des Ofenaustrags.
Insbesondere bei der Reduktion von feinkörnigen eisenoxydhaltigen
Materialien im Drehrohrofen treten folgende Schwierigkeiten auf: Die Beschickung sintert zusammen, es bilden sich
Ansätze an der Ofenwand, der Schwefelgehalt des erzeugten Schwammeisens ist zu groß und die Metallisierung ist nicht
ausreichend. Diese Schwierigkeiten führen zu Betriebsstörungen und ergeben ein unbefriedigendes Schwammeisen, wodurch das g
Verfahren unwirtschaftlich wird. Zur Erzielung eines geringen Schwefelgehaltes im Schwammeisen müssen die schwefelbindenden
Materialien in feinkörniger Form vorliegen. Dadurch werden jedoch die Sinter- und Ansatzbildungen stark gefördert. Wird
das schwefelbindende Material aus dies.em Grunde in gröberer Korngröße zugesetzt, dann liegt der Schwefelgehalt im
Schwammeisen höher oder es muß eine größere Menge an schwefelbindendem
Material, zugesetzt werden. Aber auch diese gröbere Korngröße verhindert die Sinter- und Ansatzbildung nicht
vollständig, da bei der. Kalzination des Entschwefelungsmittels ein Anteil an feinkörnigem Entschwefelungsmittel anfällt;.
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Aus diesem Grunde wurde bereits vorgeschlagen, die Reduktion ohne schwefelbildende Materialien durchzuführen, und das erzeugte
Schwammeisen anschließend unter Zusatz von Entschwefelungsmitteln zu entschwefeln (DAS 1 163 351). Dieses Verfahren
ist jedoch aufwendiger als ein Verfahren, bei dem der Schwefel durch schwefelbindende Stoffe bei der Reduktion selbst gebunden
wird.
Es ist auch ein Verfahren bekannt, nach dem Feinerze zusammen mit schwefelbindenden Materialien in einem Drehrohrofen reduziert
werden können (Britisches Patent 1 098 157). Bei diesem Verfahren werden die Feinerze vom Austragsende des
Drehrohrofens eingeblasen und über eine größere Länge des Drehrohrofens verteilt. Falls die erzielbare Verteilungslänge
nicht ausreicht, kann weiteres Feinerz über Mantelrohre eingeblasen werden. Die Durchsatzleistung dieses Verfahrens ist
bei der alleinigen Einblasung vom Austragsende von der erzielbaren Verteilungslänge des Erzes abhängig. Diese Länge
kann durch die zusätzliche Mantelaufgabe vergrößert werden, jedoch erfordert das einen zusätzlichen apparativen und betrieblichen
Aufwand, der in manchen Fällen nicht erwünscht ist. Außerdem ist der Staubgehalt in den Abgasen höher und
erfordert ebenfalls zusätzliche Aufwendungen zur Abscheidung, die in manchen Fällen nicht erwünscht sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, feinkörnige eisenoxydhaltige
Materialien, insbesondere Eisenerze, im Drehrohrofen unter Zusatz von schwefelbindenden Stoffen ohne nennenswerte
Sinter- und Ansatzbildungen und unter Erzeugung eines schwefelarmen Schwammeisens zu reduzieren, wobei das Erz in
das Eintragsende des Drehrohrofens chargiert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die schwefelbindenden Materialien in einer Korngröße von etwa
0,2 bis 2 mm in das Eintragsende des Drehrohrofens eingesetzt werden, der Drehrohrofen mit einer Umfangsgeschwindigkeit von
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2 bis 20 m/min angetrieben wird und die Temperatur in der Reduktionszone zwischen 1000 und 11150C, vorzugsweise
zwischen 1050 und 1110 C, gehalten wird.
Die Umfangsgeschwindigkeit des Drehrohrofens ist abhängig von der Korngröße und der Korngrößenzusammensetzung des eingesetzten
Erzes. Bei kleiner Korngröße des Erzes muß die Umfangsgeschwindigkeit größer sein. Bei einem großen Anteil
des Erzes mit kleiner Korngröße muß die Umfangsgeschwindigkeit ebenfalls größer sein, auch wenn der restliche Anteil des
Erzes eine verhältnismäßig gröbere Korngröße hat. Vorzugsweise beträgt die erfindungsgemäße Umfangsgeschwindigkeit
4 bis 18 m/min und insbesondere 8 bis 12 m/min. "
Durch die erfindungsgemäße Einstellung von Korngröße, Umfangsgeschwindigkeit
und Temperatur wird auf dem Schwammeisen eine sehr dünne passivierende Schicht des schwefelbindenden
Materials gebildet, die unterstützt durch die hohen Reibungskräfte infolge der erfindungsgemäß angewendeten
Umfangsgeschwindigkeit, Temperatur und der dadurch erzielten
guten Durchmischung der Charge eine Sinter- und Ansatzbildung verhindert. Diese Schicht ist so dünn, daß trotzdem ein
Schwammeisen mit einem Schwefelgehalt von f, 0,035 % erzeugt
wird. Die passivierende Schicht besteht aus dem Anteil des schwefelbindenden Materials, der bei der Kalzinierung des λ
Dolomits oder Kalks in eine sehr feinkörnige Korngröße zerfällt. Dieser Anteil wird durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen
in einer Menge erzeugt, die gerade zur Passivierung ausreicht und trotzdem einen geringen Schwefelgehalt im
Schwammeisen ergibt. Der feinkörnige Anteil beträgt etwa
3 bis 8 Gew% der eingesetzten Menge.
Das feinkörnige eisenhaltige Material wird mit einer Korngröße
von etwa 0,2 bis 3 mm, vorzugsweise 0,25 bis 2 mm,
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eingesetzt. Falls größere Mengen mit einer Korngröße unter 0,2 mm vorhanden sind, werden sie abgetrennt.
Eine "bevorzugte Ausführung der Erfindung besteht darin, daß
die schweferbindenden Materialien in einer Menge von 3 "bis
8 Gew%, vorzugsweise 4 bis 6 Gew%, bezogen auf den Einsatz an
oxydischem Material, eingesetzt werden.
Eine vorzugsweise Ausführung der Erfindung besteht darin, daß der im Ofenaustrag vorliegende Eisenschwamm mit einer Korngröße,
die über der ursprünglichen Korngröße des eingesetzten oxydischen eisenhaltigen Materials liegt, auf etwa die ursprüngliche
Korngröße zerkleinert wird und nach der Zerkleinerung der Eisenschwamm von den Verunreinigungen abgetrennt
wird.
Diese geringfügige Zerkleinerung, die praktisch nur ein Anmahlen
leicht agglomerierter Schwammeisenpartikel darstellt, ermöglicht es, den Schwefelgehalt im Schwammeisen auf unter
Oj025 Gew% zu senken. Außerdem wird auch der SiO2~Gehalt gesenkt.
Die Abtrennung des Eisenschwammes von den Verunreinigungen
erfolgt zweckmäßigerweise durch Magnetscheidung.
Besonders wirtschaftlich erfolgt die Zerkleinerung in Prallmühlen oder in rotierenden Trommeln^ die mit Zerkleinerungsstäben oder Kugeln ausgerüstet sind, wie z. B. Prallmühlen,
die mit einer Umfangsgeschwindigkeit des Rotors von 22 bis 55 m/sec betrieben werden.
Eine weitere Ausführung der Erfindung besteht darin, daß der im Ofenaustrag vorliegende Eisenschwamm mit einer Korngröße,
die über der ursprünglichen Korngröße des eingesetzten oxy·*· dischen eisenhaltigen Materials liegt, unter die ursprünglichen
Korngröße zerkleinert wird und nach der Zerkleinerung der Eisenschwamm von den Verunreinigungen und Gangart abgetrennt
wird. Durch diese Zerkleinerung wird der Schwefelgehalt
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im Schwammeisen zwar nur geringfügig unter den beim Anmahlen erzielten Wert gesenkt, jedoch wird eine weitere Senkung des
SiO2-Gehaltes erzielt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Der Drehrohrofen hatte eine Länge von 12 m, einen Innendurchmesser
von 0,8 m und war mit acht auf der Ofenlänge verteilten Mantelrohren zur Einführung von Luft ausgerüstet. In das
Beschickungsende des Ofens wurden 0,6 t Eisenerz pro Stunde
mit einer Korngröße von 0,25 bis 2 mm und 30 kg Dolomit pro ' Stunde mit einer Korngröße von 0,5 bis 2 mm chargiert. Vom
Austragsende des Ofens wurden 270 kg bituminöse Kohle pro Stunde pneumatisch eingeblasen und auf der Beschickung verteilt.
Die Korngröße der Kohle war > 0 bis 3 mm mit ca. 15 % unter 1 mm. Die Umfangsgeschwindigkeit des Ofens betrug
10 m/min. Die Temperatur in der Reduktionszone betrug 1080 bis 11100C.
Der Ofenaustrag betrug 474 kg/h. Er wurde durch eine mehrstufige
Siebung 1 in eine Fraktion 2 von 100 kg mit einer
Korngröße über 2 mm, eine Fraktion 3 von 120 kg mit einer Korngröße unter 2 mm und über 1 mm und eine Fraktion 4 von
254 kg mit einer Korngröße unter 1 mm getrennt. Aus der Fraktion 2 über 2 mm wurden durch eine Magnetscheidung 5
20 kg unmagnetisches Material 6 (Kohle und Verunreinigung) abgetrennt. Das magnetische Material 7 mit 80 kg wurde in
einer Prallmühle 12 bei einer Umfangsgeschwindigkeit des Rotors von 38 m/sec behandelt.
Die Fraktion 3 unter 2 mm und über 1 mm wurde einer Magnetscheidung
8 zugeführt. Aus dieser Magnetscheidung fielen 40 kg unmagnetisches 9 und 80 kg magnetisches 10 Material an.
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Das unmagnetische Material 9 wurde zur Abtrennung des kalzinierten
Dolomits in eine mehrstufige Starkfeld-Magnetscheidung 11 geführt, wobei 10 kg kalzinierter Dolomit
(DoIochar) und 30 kg Rücklauf kohle anfielen. Das magnetische Material 10 wurde in einer Prallmühle 12 so
angemahlen, daß die obere Korngröße 2 mm betrug. Die Fraktion 4 mit einer Korngröße unter 1 mm von 254 kg
wurde in einer Magnetscheidung 16 in 14 kg unmagnetisches 17 (Dolchar) und 240 kg magnetisches 18 (Eisenschwamm) Material
getrennt. Das magnetische Material 18 wurde mit den magnetischen Fraktionen 7 und 10 vereinigt und in die Prallmühle 12
geführt.
Nach der Behandlung in der Prallmühle 12 erfolgte eine weitere Magnetscheidung 13* bei der eine unmagnetische Fraktion 14
(Berge) von 12,5 kg und eine magnetische Fraktion 15 (Eisenschwamm) von 387,5 kg anfielen»
| Chemische Analysen: | b) | nach Prallbehandlung | 93, | 9 | Gew# |
| a) vor Prallbehandlung | Fe ges. |
0, | 02 | Gew% | |
| ges. 91,7 Gew# | S | 1, | 70 | Gew% | |
| S 0,032 Gew# | SiO0 | ||||
| SiOr, 1,8 Gew% | |||||
In einem zweiten Versuch erfolgte die gleiche Arbeitsweise, jedoch mit einer Zerkleinerung in der Prallmühle 12 auf eine
obere Korngröße von 1 mm. Dabei fielen bei der Magnetscheidung 13 375 kg Schwammeisen folgender Zusammensetzung an:
Fe
ges,
94,6
Oj 02 Gew?!
1,20
In das Beschickungsende desselben Drehrohrofens wurden 600 kg/h Eisenerz mit einer Korngröße von 0,25 bis 2 mm und
130 kg/h Rücklaufkohle mit einer Korngröße von 1 bis 6 mm
chargiert. Vom Austragsende des Ofens wurden 270 kg bituminöse Kohle pro Stunde und 30 kg Dolomit mit einer Korngröße
von 0,2 bis 1 mm pneumatisch mit der Frischkohle eingeblasen und auf der Beschickung verteilt. Die Korngröße der Kohle
war > 0 bis 6 mm mit ca. 15 % unter 1 mm. Die Temperatur der Reduktionszone betrug 1080 bis 11100C. Die Umfangsgeschwindigkeit
des Drehrohrofens betrug 10 m/min.
Der Ofenaustrag betrug 474 kg/h. Er wurde durch eine Siebung 1 (J
in eine Fraktion 2a von 220 kg mit einer Korngröße über 1 mm und eine Fraktion 4 von 254 kg mit einer Korngröße unter 1 mm
getrennt. Aus der Fraktion 2a über 1 mm wurden durch eine
Magnetscheidung 5 60 kg unmagnetisches Material 6 (Kohle und Verunreinigungen) und 160 kg magnetisches Material 7 (Eisenschwamm
über 1 mm) abgetrennt.
Die Fraktion 4 unter 1 mm mit 254 kg wurde einer Magnetscheidung
16 unterworfen. Aus dieser Magnetscheidung fielen 14 kg unmagnetisches 17 (kalzinierter Dolomit) und 240 kg
magnetisches 18 (Eisenschwamm) Material an. Das magnetische Material über 1 mm (7) und unter 1 mm (18) wurde zusammen
(400 kg) einer Prallmühlenbehandlung 12 bei 46 m/sec Umfangs- ™
geschwindigkeit des Rotors unterworfen. Anschließend wurde das in der Prallmühle 12 auf <
2 mm zerkleinerte Material einer Magnetscheidung 13 unterworfen. Aus dieser Magnetscheidung
13 fielen 14 kg unmagnetisches 14 (Berge) und 386 kg magnetisches 15 (Schwammeisen) Material an.
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Chemische Analysen:
a) vor Prallbehandlung
Feges. 91'8 Gew%
S 0,035 SiOo 1,84
C.
b) nach Prallbehandlung
und Magnetscheidung
und Magnetscheidung
Fe
ges
SiO2
93,8 Gew%
0,019 Gew% 1,75 Gew%
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß Feinerze ohne
nennenswerte Sintererscheinungen, ohne Ansatzbildung im Drehrohrofen zu Schwammeisen reduziert werden können, wobei ein
Schwammeisen mit niedrigem Schwefelgehalt erzeugt wird»
Das Verfahren läßt sich im Gegenstrom und Gleichstrom der
Strömungsrichtung der Ofengase und der Bewegungsrichtung der Beschickung durchführen.
Patentansprüche
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Claims (5)
1. Verfahren zur Direktreduktion von feinkörnigen oxydischen
eisenhaltigen Materialien im Drehrohrofen in Gegenwart von festen kohlenstoffhaltigen Reduktionsmittels und
schweferbindenden Materialien mit einer Aufbereitung des Ofenaustrages, dadurch gekennzeichnet, daß die schwefelbindenden
Materialien in einer Korngröße von etwa 0,2 Ms 2 mm in das Eintragsende des Drehrohrofens eingesetzt
werden, der Drehrohrofen mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 2 bis 20 m/min angetrieben wird und die Temperatur in
der Reduktionszone zwischen 1000 und 11150C, vorzugsweise
zwischen 1050 und 111O0C, gehalten wird. . f
2« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Drehrohrofen mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 4 bis 18 m/min angetrieben wird,
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Drehrohrofen mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 8 bis 12 m/min angetrieben wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das feinkörnige eisenhaltige Material in einer Korngröße von etwa 0,2 bis 3 mm, vorzugsweise 0,25 bis 2 mm, eingesetzt
wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die schwefelbindenden Materialien in einer Menge von 3 bis 8 Gew%, vorzugsweise 4 bis 6 Gew#,
bezogen auf den Einsatz an oxydischem Material, eingesetzt werden.
10 -
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19702020306 DE2020306A1 (de) | 1970-04-25 | 1970-04-25 | Verfahren zur Direktreduktion von feinkoernigen Eisenoxyden im Drehrohrofen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
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Family Applications (1)
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| DE19702020306 Pending DE2020306A1 (de) | 1970-04-25 | 1970-04-25 | Verfahren zur Direktreduktion von feinkoernigen Eisenoxyden im Drehrohrofen |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO2008020357A3 (en) * | 2006-08-01 | 2008-05-22 | Iron Mineral Beneficiation Ser | A method for the commercial production of iron |
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|---|---|---|---|---|
| DE3210232A1 (de) * | 1982-03-20 | 1983-09-22 | Metallgesellschaft Ag, 6000 Frankfurt | Verfahren zur direktreduktion von eisenoxidhaltigen materialien zu schwammeisen |
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- 1970-04-14 BR BR2197/70*[A patent/BR7002197D0/pt unknown
- 1970-04-25 DE DE19702020306 patent/DE2020306A1/de active Pending
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- 1971-02-11 ZA ZA710871A patent/ZA71871B/xx unknown
- 1971-03-12 AU AU26450/71A patent/AU2645071A/en not_active Expired
- 1971-04-07 NL NL7104658A patent/NL7104658A/xx unknown
- 1971-04-14 FR FR7113050A patent/FR2086342A1/fr not_active Withdrawn
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| AU2645071A (en) | 1972-09-14 |
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| FR2086342A1 (fr) | 1971-12-31 |
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