DE3544563C2 - Mittel zur Entschwefelung von geschmolzenem Eisen - Google Patents
Mittel zur Entschwefelung von geschmolzenem EisenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21C—PROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
- C21C1/00—Refining of pig-iron; Cast iron
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- C21C1/025—Agents used for dephosphorising or desulfurising
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Description
Die Erfindung betrifft Mittel, Verfahren zur Herstellung
des Mittels und Anwendung des Mittels zur Entschwefelung
von Eisenschmelzen außerhalb des Hochofens. Unter Eisen
schmelzen werden hier Roheisen- und Gußeisenschmelzen
verstanden.
Die Entschwefelung des Roheisens außerhalb des Hochofens
in der Transport- oder Umfüllpfanne gehört inzwischen zum
Stand der Technik. Als bevorzugtes Entschwefelungsmittel
haben sich Gemische auf Basis von Calciumcarbid durchge
setzt, da diese bei hoher Wirtschaftlichkeit eine schnelle
Entschwefelung des Roheisens bewirken und zu niedrigen
Endschwefelgehalten führen. Ein besonders bevorzugtes
Mittel stellt ein Gemisch bestehend aus 20 bis 90 Gew.-%
technischem Calciumcarbid und Calciumcarbonat, vorzugs
weise in gefällter Form und 2 bis 20 Gew.-% darin verteil
tem Kohlestoff dar, wobei das feinteilige Calciumcarbonat/
Kohlenstoff-Gemisch unter dem Namen Diamidkalk bekannt
ist (DE-PS 17 58 250).
Diese Gemische besitzen eine große Wirksamkeit hinsicht
lich der Entschwefelung. Sie weisen aber den Nachteil auf,
daß die durch die Entschwefelungsbehandlung entstehenden
Schlacken beträchtliche Mengen Eisen einschließen, was
zu erheblichen Eisenverlusten führt. Die Eisenverluste
konnten durch Zusätze von Flußspat oder anderen Fluß
mitteln zwar verringert werden, jedoch wurde die Ent
schwefelungswirkung beeinträchtigt. Die bei der Entschwe
felung entstehenden großen Schlackenmengen führen darüber
hinaus zu Ablagerungen in den Transportpfannen, insbeson
dere in den Torpedopfannen, so daß diese häufig einer
Reinigung unterworfen werden müssen.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, statt Calcium
carbonat dem Calciumcarbid einen Zusatz zuzumischen, der
bei der Temperatur der Eisenschmelze Wasserstoff abspaltet
(DE-PS 22 52 796). Ein derartiges Entschwefelungsmittel
hat sich jedoch in der Praxis nicht bewährt, da offenbar
die Abspaltung des Wasserstoffes nicht in der Weise er
folgte, daß eine ausreichende Dispergierung des Calcium
carbids in der Eisenschmelze bewirkt werden konnte.
Es ist zwar bekanntgeworden, Calciumcarbid als Entschwefe
lungsmittel bei der Behandlung von Gußeisenschmelzen zu
sammen mit Kohlenstoff, z. B. in Form von Pechkoks, Blut
kohle, Lederkohle, einzusetzen. Hierbei führte jedoch
der Zusatz des Kohlenstoffs zur Desoxidation der Guß
eisenschmelze, und die hierzu vorgeschlagenen Kohlen
sorten enthalten praktisch keine flüchtigen Bestandteile
(s. angegebenen Stand der Technik in der DE-PS 17 58 250).
Es bestand daher die Aufgabe, ein Entschwefelungsmittel
auf Basis von Calciumcarbid zu entwickeln, daß einerseits
keine weiteren schlackebildenden Bestandteile in die
Eisenschmelze einbringt und andererseits eine für die
Dispergierung des Calciumcarbids ausreichend große Gas
menge möglichst unmittelbar nach dem Eintritt in die
Eisenschmelze entwickelt.
Gelöst wurde diese Aufgabe durch ein feinkörniges
Mittel, das in fluidisierter Form mittels eines Gases
in die Eisenschmelze eingeblasen wird, das aus einem
Gemisch von technischem Calciumcarbid und einer ge
trockneten Kohle besteht, welche mindestens 15 Gew.-%
flüchtige Bestandteile enthält und bei der Temperatur
der Eisenschmelze ein Gasvolumen von mindestens 80 Nl
Gas/kg Kohle freisetzt. Vorzugsweise enthält das
Gemisch 50 bis 98 Gew.-% Calciumcarbid und 50 bis 2
Gew.-% Kohle.
Unter technischem Calciumcarbid wird ein Produkt ver
standen, das 65 bis 85 Gew.-% CaC2 enthält und dessen Rest
überwiegend aus Kalk besteht. Der Anteil an technischem
Calciumcarbid kann in dem erfindungsgemäßen Mittel in
weiten Grenzen schwanken. Dementsprechend schwankt auch
der Anteil an Kohle. Besonders bevorzugt sind
Mischungen mit Gehalten von 80 bis 96 Gew.-% technischem
Calciumcarbid und 20 bis 4 Gew.-% getrockneter Kohle.
Es hat sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen, solche
Kohlesorten zu wählen, die als getrocknetes Produkt beim
pneumatischen Einbringen in die Eisenschmelze, d. h. bei
einer Erhitzungsgeschwindigkeit von 103 bis 106°C/sec
etwa 90 Gew.-% ihrer flüchtigen Bestandteile innerhalb
von weniger als 60 Sec freisetzen. Bevorzugt werden je
doch solche Kohlen verwendet, die ihre flüchtigen Be
standteile zu etwa 90% innerhalb von weniger als 40 Sec
entbinden. Besonders bevorzugt werden Kohlen verwendet,
deren flüchtige Bestandteile innerhalb von weniger als
10 Sec bei der Temperatur der Eisenschmelze freigesetzt
werden und hierbei ein Gasvolumen von mindestens 150 Nl/kg
Kohle entwickeln. Kohlen, die diese Bedingungen erfüllen,
sind insbesondere Braunkohlen, Flammkohle, Gasflammkohle
und Gaskohle (vgl. Tabelle 1).
Sollte es sich als zweckmäßig erweisen, können auch zwei
oder mehrere Kohlesorten mit hohen Gehalten an flüchtigen
Bestandteilen im Gemisch verwendet werden.
Der Feuchtigkeitsgehalt der getrockneten Kohle sollte
weniger als 0,5 Gew.-% betragen. Erreicht werden solche
Trocknungsgrade in handelsüblichen Trockenvorrichtungen
wie Drallstrom-, Flugstrom- oder Mahltrocknern sowie
beim Trocknen im Vakuum in einfachen Aggregaten, worin
das zu trocknende Gut lediglich umgewälzt wird.
Die Bestandteile des erfindungsgemäßen Mittels werden
intensiv vermahlen und gemischt, wobei diese so weit
zerkleinert werden, daß mindestens 90 Gew.-% des Ge
misches eine Korngröße < 200 µm, bevorzugt aber 90%
eine Korngröße < 100 µm und 40 bis 60 Gew.-% eine Korn
größe < 50 µm, aufweisen. Gewisse Abweichungen hiervon
sind ohne Belang auf den Entschwefelungseffekt.
Die Herstellung des erfindungsgemäßen Entschwefelungs
mittels erfolgt in der Weise, daß die getrocknete Kohle
dem vorgebrochenen oder vorgemahlenen Calciumcarbid zu
dosiert und das Gemisch in einer Mühle auf den gewünsch
ten Feinheitsgrad zerkleinert wird. Hierbei kann es sich
als zweckmäßig erweisen, unter Inertgasdeckung zu arbeiten,
um evtl. entstehende geringe Azetylenmengen aus der
Misch- und Mahlanlage sofort zu entfernen. Man kann
aber auch das Carbid und die Kohle getrennt vermahlen
und nachträglich zusammenmischen.
Das erfindungsgemäße Entschwefelungsmittel wird zweck
mäßigerweise in fluidisierter Form mit einer Fördergas
menge von 3 bis 30 Nl/kg Mittel so tief wie möglich in
die Eisenschmelze eingeblasen; hierbei sollte die Förder
rate des Mittels 10 bis 100 kg/min betragen. Als Förder
gas verwendet man getrocknete Luft oder ein nichtoxidie
rendes Gas aus der Gruppe Stickstoff, Argon, Erdgas,
Propan allein oder als Gemisch.
Das erfindungsgemäße Entschwefelungsmittel weist in Ver
bindung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erhebliche
Vorteile gegenüber den bekannten Mitteln auf. So bringt
die Kohle, abgesehen von der in ihr enthaltenen geringen
Aschemenge praktisch keine weiteren schlackebildenden
Bestandteile in die Eisenschmelze ein. Damit fällt bei
Einsatz des erfindungsgemäßen Entschwefelungsmittels
erheblich weniger Schlacke an als bei der Verwendung
von Calciumcarbonat als gasabspaltender Zusatz.
Im Vergleich zu den bekannten Wasserstoff und Kohle
dioxid abspaltenden Zusätzen hat die Kohle den Vorteil,
daß eine ausreichende Gasmenge unmittelbar nach dem Ein
tritt in die Eisenschmelze entwickelt wird und damit
eine verbesserte Dispergierung des Calciumcarbids er
zielt wird. Hierdurch ist die Entschwefelungswirkung
des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Mittels wesentlich
besser als die der bekannten Entschwefelungsmittel auf
der Basis Calciumcarbid.
Das erfindungsgemäße Entschwefelungsmittel eignet sich
im Zusammenhang mit dem beschriebenen Einblasverfahren
ebenso gut zur Roheisenentschwefelung in der Umfüll
pfanne wie in der Transportpfanne (Torpedopfanne). Ins
besondere in der Umfüllpfanne macht sich der besonders
geringe Bedarf an Einblasgas besonders vorteilhaft be
merkbar; die Zusammensetzung des Mittels garantiert
eine ausreichende Verteilung, so daß ein hoher Ausnutzungs
grad des Entschwefelungsmittels erreicht wird.
Ferner wird erfindungsgemäß eine deutliche Steigerung
des Entschwefelungsgrades erreicht bzw. eine merklich
verringerte Menge an Entschwefelungsmittel zur Er
zielung der gleichen Entschwefelungswirkung benötigt.
Infolge der geringen benötigten Menge an Entschwefelungs
mittel sind die Behandlungszeiten der Eisenschmelze
kurz, so daß auch nur eine geringe Abkühlung der
Schmelze erfolgt. Die entstehenden Schlackenmengen sind
gering, so daß die Eisenverluste beim Abziehen der
Schlacke unbedeutend sind.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung näher
erläutern.
Die in Tabelle 2 wiedergebenen Ergebnisse sind Mittel
werte aus mindestens jeweils drei Entschwefelungsbe
handlungen.
Unter den laufenden Nummern 1 bis 3 sind die Ergebnisse
dargestellt, die mit herkömmlichen Entschwefelungs
mitteln auf Basis von Calciumcarbid und Diamidkalk in
der offenen Pfanne erhalten wurden.
Unter den Nummern 4 bis 6 sind die Ergebnisse wiederge
geben, die mit erfindungsgemäß zusammengesetzten
Mitteln in offenen Pfannen erhalten wurden.
Unter den Nummern 7 bis 10 sind die in Torpedopfannen
mit herkömmlichen Entschwefelungsgemischen auf Basis
Carbid/Diamidkalk erzielten Ergebnisse dargestellt,
unter den Nummern 11 bis 15 die mit dem erfindungsge
mäßen Mittel erhaltenen Ergebnisse.
Sowohl beim Arbeiten in der offenen Pfanne als auch
beim Arbeiten in der Torpedopfanne zeigen sich die
erfindungsgemäßen Mittel den herkömmlichen Mitteln
überlegen.
Die in Tabelle 2 verwendeten Abkürzungen bedeuten:
SA: Ausgangs-Schwefel-Gehalt der Roheisenschmelze
SE: Endschwefelgehalt der RE-Schmelze nach der Behandlung
kg E-Mittel/t RE: die aufgewendete Menge Entschwefelungs mittel pro t Roheisen
α-Wert: Kennziffer für die Wirksamkeit der Ent schwefelung (Quotient aus aufgewandter Menge Entschwefelungsmittel und Differenz zwischen Ausgangs- und End schwefelgehalt der Roheisenschmelze) x 100
CaC2: techn. Calciumcarbid
CaD 8515: 85 Gew.-% techn. Carbid + 15 Gew.-% Diamidkalk
Carbid: technisches Carbid
%: Gewichtsprozent
SA: Ausgangs-Schwefel-Gehalt der Roheisenschmelze
SE: Endschwefelgehalt der RE-Schmelze nach der Behandlung
kg E-Mittel/t RE: die aufgewendete Menge Entschwefelungs mittel pro t Roheisen
α-Wert: Kennziffer für die Wirksamkeit der Ent schwefelung (Quotient aus aufgewandter Menge Entschwefelungsmittel und Differenz zwischen Ausgangs- und End schwefelgehalt der Roheisenschmelze) x 100
CaC2: techn. Calciumcarbid
CaD 8515: 85 Gew.-% techn. Carbid + 15 Gew.-% Diamidkalk
Carbid: technisches Carbid
%: Gewichtsprozent
Tabelle 1
Die in vorstehender Tabelle zu den verschiedenen Kohle
sorten angegebenen flüchtigen Bestandteile wurden
Römpps Chemie-Lexikon, 8. Auflage 1983, Bd. 3, S. 2142
entnommen.
Die abgespaltene Gasmenge in 1/kg ist diejenige Gas
menge, die bei sehr schnellem Erhitzen der Kohle auf
Roheisentemperatur entweicht.
Unter den flüchten Bestandteilen des Diamidkalks ver
steht man die bei der Carbonatzersetzung freiwerdende
CO2-Menge.
Die Zeitdauer der Gasentwicklung gibt an, in welcher
Zeit (Sec) etwa 90% der gesamten Gasmenge abgespalten
werden.
Claims (14)
1. Feinkörniges Mittel zur Entschwefelung von geschmolzenem Eisen auf
Basis von Calciumcarbid, das in fluidisierter Form mittels eines Gases in
die Eisenschmelze eingeblasen wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß es aus technischem Calciumcarbid und einer getrockneten Kohle,
die mindestens 15 Gew.-% flüchtige Bestandteile enthält und bei der
Temperatur der Eisenschmelze ein Gasvolumen von mindestens 80 Nl
Gas/kg Kohle entwickelt, besteht.
2. Mittel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß es 50 bis 98 Gew.- technisches Calciumcarbid und 50 bis 2 Gew.-
% Kohle enthält.
3. Mittel nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
einen Gehalt von 80 bis 96 Gew.-% technischem Calciumcarbid und 20
bis 4 Gew.-% Kohle.
4. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Feuchtigkeitsgehalt der getrockneten Kohle weniger als 0,5
Gew.-% beträgt.
5. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer Erhitzungsgeschwindigkeit der Kohle von 103 bis
106°C/sec. auf die Temperatur der Eisenschmelze etwa 90 Gew.-% der
flüchtigen Bestandteile innerhalb von weniger als 60 Sec. freigesetzt
werden.
6. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die flüchtigen Bestandteile der Kohle bei der
Temperatur der Eisenschmelze innerhalb von weniger
als 10 Sec. abgespalten werden.
7. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die getrocknete Kohle mindestens 25 Gew.-% flüchtige
Bestandteile enthält.
8. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kohle ein Gasvolumen von mindestens 150 Nl/kg
Kohle entwickelt.
9. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß
die Kohle eine Braunkohle ist.
10. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß
man Kohle aus der Gruppe, bestehend aus Flammkohle,
Gasflammkohle und Gaskohle auswählt.
11. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens 90 Gew.-% des Gemisches eine Korngröße
< 200 µm aufweisen.
12. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß
mindestens 90 Gew.-% des Gemisches eine Korngröße
< 100 µm und 40 bis 60 Gew.-% eine Korngröße < 50 µm
aufweisen.
13. Verfahren zur Herstellung des Mittels nach den An
sprüchen 1 bis 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß man die Kohle trocknet,
dem vorgebrochenen Calciumcarbid zudosiert und das
Gemisch in einer Mühle auf den gewünschten Fein
heitsgrad zerkleinert.
14. Mittel nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die flüchtigen Bestandteile innerhalb von weniger als 40 sec.
freigesetzt werden.
Priority Applications (15)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3544563A DE3544563C2 (de) | 1985-12-17 | 1985-12-17 | Mittel zur Entschwefelung von geschmolzenem Eisen |
| BR8606249A BR8606249A (pt) | 1985-12-17 | 1985-12-17 | Composicao finamente granulada para a dessulfuracao de ferro fundido e processo para sua preparacao |
| ZA868953A ZA868953B (en) | 1985-12-17 | 1986-11-26 | Fine-grained agent for desulfurizing molten iron |
| AU66167/86A AU571147B2 (en) | 1985-12-17 | 1986-12-08 | Calcium carbide-coal based desulphising agent |
| ES86117417T ES2016557B3 (es) | 1985-12-17 | 1986-12-15 | Agente para desulfuracion de hierro fundido y procedimiento para prepararlo. |
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| DE8686117417T DE3672779D1 (de) | 1985-12-17 | 1986-12-15 | Mittel zur entschwefelung von geschmolzenem eisen sowie verfahren zur herstellung des mittels. |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3544563A DE3544563C2 (de) | 1985-12-17 | 1985-12-17 | Mittel zur Entschwefelung von geschmolzenem Eisen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE3544563C2 true DE3544563C2 (de) | 1998-07-16 |
Family
ID=6288630
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| DE19833036A1 (de) * | 1998-07-22 | 2000-01-27 | Krupp Polysius Ag | Verfahren zum Entschwefeln einer Roheisenschmelze |
| DE19833037A1 (de) * | 1998-07-22 | 2000-01-27 | Krupp Polysius Ag | Verfahren zum Entschwefeln einer Roheisenschmelze |
| DE102005061161A1 (de) * | 2005-12-21 | 2007-06-28 | Skw Stahl-Metallurgie Gmbh | Verfahren zur Roheisenentschwefelung mit Hilfe von Calciumcarbid |
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| DE2934193A1 (de) * | 1979-08-23 | 1981-03-26 | Denki Kagaku Kogyo K.K., Tokio/Tokyo | Mittel zur entschwefelung von geschmolzenem eisen. |
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- 1985-12-17 DE DE3544563A patent/DE3544563C2/de not_active Revoked
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ZA868953B (en) | 1987-08-26 |
| DE3544563A1 (de) | 1987-06-19 |
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