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DE2020369A1 - Anordnung zum Abstimmen eines Empfaengers fuer elektrische Signale - Google Patents

Anordnung zum Abstimmen eines Empfaengers fuer elektrische Signale

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Publication number
DE2020369A1
DE2020369A1 DE19702020369 DE2020369A DE2020369A1 DE 2020369 A1 DE2020369 A1 DE 2020369A1 DE 19702020369 DE19702020369 DE 19702020369 DE 2020369 A DE2020369 A DE 2020369A DE 2020369 A1 DE2020369 A1 DE 2020369A1
Authority
DE
Germany
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bistable
arrangement according
bistable trigger
voltage
tuning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19702020369
Other languages
English (en)
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DE2020369B2 (de
Inventor
Devlaeminck Ronald Marie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2020369A1 publication Critical patent/DE2020369A1/de
Publication of DE2020369B2 publication Critical patent/DE2020369B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/0218Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, by selecting the corresponding analogue value between a set of preset values

Landscapes

  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

PHW. 4033.
jw/rv.
Dipl.-Ing. ERICH E. WALTHER 2020369
Patenfanwalt
•,Anmelder: M. V. PHILIPS' 3L0E.LAMFENFABRIEKEI
Ak»e: PHU- 4053
24. April 1970
"Anordnung zum Abstimmen eines Empfängers für elektrisch· Signale".
Die Erfindung besieht sich auf eine Anordnung zum
Abstimmen eines Empfängers für elektrische Signale» wobei die Abstimmung dadurch erfolgt, dass einer oder mehreren elektronisch steuerbaren Reaktanzen eine veränderliche Abstimmspannung zugeführt wird, und wobei diese Abstimmspannung beliebig einem aus einer Anzahl einstellbarer Potentiometer entnommen wird.
Bei Empfängern, die auf eine Anzahl von SenderSignalen abstimmbar sindt wird die Bedienung durch Anwendung einer Abstimmvorrichtung mit voreinstellbarer Senderwahl wesentlich erleichtert# welche Abstimmvorrichtung beispielsweise mit einer Anzahl Druckknopf· versehen ist, wobei die Betätigung eines dieser Druckknopfe automatisch die richtige Abstimmung auf eines der zu empfangenden Sendersignal· bewerkatel-
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ligt. Bel Smpfängern, die »ittels Drehkondensatoren oder mittel· Abstimminduktivitäten mit verschiebbarem Kernen abstimmbar Bind, wird die voreinstellhare Senderwahl mit einer verhältnismässig verwickelten ■eohanisohen Druckknopfeinheit erhalten, wobei die Betätigung eines Druokknopfes eine bestimmte zuvor eingestellte Verdrehung der Achse der Drehkondensatoren bzw. Verschiebung der Kerne der Abstimainduktivitäten verursacht und wobei zugleich duroh Betätigung eines der Druckknopfβ ein zuvor betätigter Druckknopf zurückspringt.
Die Tatsachef dass Empfänger bekannt wurden, die mittels elek- w tronisoh steuerbarer Reaktanzen, wie beispielsweise Kapazitätsdioden,
abatimmbar sind, hat die Verwirklichung der voreinstellbaren Senderwahl wesentlich erleiohtert. Dazu werden eine Anzahl Einstellpotentiometer in parallelschaltung an eine meistens stabilisierte Speisespannung angeschlossen. Die Sohiebekcntakte der Potentiometer sind über Je einen gesonderten Schalter mit einer gemeinsamen zu den Kapazitätsdioden führenden Leitung verbunden. Daduroh, dass ein Schalter sich schliesst, wird die Spannung des zugehSrenden Schiebekontaktes, die durch Voreinstellung dieses Schiebekontaktes auf den gewünschten Wert gebracht ist, ■t den Kapazitätsdioden zugeführt und damit wird der Empfänger auf das gewünschte Sendersignal abgestimmt.
Eine derartige AbsWarnvorrichtung enthält aber nooh in beträch tigliehem Masse mechanisch bewegliche Teile und zwar die genannten Schalter, die Druckknopfβ, mit denen diese Schalter betätigt werden, sowie ein Verriegelungssystem, mit dem ein betätigter Druckknopf in dieser Stellung festgehalten wird, und das beim Betätigen eines Druokknopfes einen zuvor betätigten Druckknopf zurückspringen lässt.
Die Erfindung bezweckt, eine zuverlässig funktionierende
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Anordnung der eingangs beschriebenen Art eu echaffen, In der keine oder nahem keine mechanisch beweglichen Teile -vorhanden Bind» und die erfindungegea&ese Anordnung ist gekennzeichnet durch eine Anzahl hetStigharer Signalgeber, von denen jeder eine bistabile Triggerschaltung alt eine« Ruhezustand und eines Arbeitssustand steuert« die bei Bet&tigung des «ugehörenden Signalgebers vom Ruhezustand in den Arbeitszustand Übergeht» durch eine alt allen bistabilen Triggersohaltungen gekoppelte elektrische Verriegelungsvorrichtung, die bei» Übergang einer der bistabilen Trigger' schaltungen voa Ruhesuetan* in den Arbeitssustand Jede andere zuvor la Arbeltecustand befindliche bistabile Triggerschaltung in den Ruhesustand bringt» wobei jede bistabile Trlggersohaltung einen elektronischen Schalter steuert, der «wischen einer vorzugsweise stabilisierten Speisespannungequelle und eines der einstellbaren Potentiometer liegt und der nur, wenn sich die zugehörende Triggersohaltung la Arbeitszustand befindet, dieses veränderliche Potentiometer ait der Speiseepannungsquelle verbindet, sowie durch Mittel, die alle veränderlichen Potentloaeter alt einer gemeinsamen Leitung iua Zuführen der Abstimaspannung su den elektronisch steuerbaren Reaktansen verbinden·
Eine sehr einfach su betltigende und suverltssig funktion- , ierende Anordnung wird erhalten, wenn in den bistabilen Triggersohaltungen Gasentladungsröhren verwendet werden, die duroh Signalgeber ge- ; xündet werden, die aus meat swei aetalllsohen Teilen bestehen, »wischen denen duroh eine kurse Berührung alt einer Fingerspitse eine ohmache Verbindung hergestellt wird. Bei einer derartigen Torrichtung kann die elektrieche Verriegelungsvorrichtung, die dafür sorgt, dass beia Zünden einer Gasentladungsröhre, jede andere Basentladungeröhre automatisch erlischt, durch einen einsigen Widerstand gebildet werden, der in den
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gemeinsamen Kathodenleitungen bzw. Anodenleitungen sämtlicher Gasentladungsröhren liegt«
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemtssen Anordnung ist» dass die vorzugsweise stabilisierte Speisespsnnungsquelle, die zur Speisung der veränderlichen Potentiometer dient, immer durch nur eines dieser Potentiometer belastet wird» da die übrigen veränderlichen Potentiometer ■ittels ihrer angehörenden elektronischen Schalter von dieser Speisespannungsquelle getrennt sind·
Ausfuhrungsbeispiel® der Erfindung BiRd in den Zeichnungen dargestellt und werden in folgenden nSher beschrieben» Es zeigent
Fig» 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemSssen Anordnung^
Fig» 2 ein zweites Aueführungsbeispiel eines Teils der Anordnung nach der Erfindung,
Figo 3 ein drittes Aueftthrungsbeispiel eines Teils der Anordnung nach der Erfindung»
Fig. 1 zeigt auf schematische Weise einen Empfänger alt eines Abstimmte!! 1, an das eine Antenne 2 angeschlossen werden kann und das beispielsweise auf nicht näher dargestellte Weise eine Hochfrequeniveret&rkerstufe. eine Mischstufe und eine Ossillatorstufe enthalten kann· Ausserdem enthalt der Empfinger einen Teil 3, in den ein das Zwischenfrequenzausgangssignal des Abstlmmelementes 1 verstärkender Zwischenfrequenzverstärker, ein Demodulator und ein Niederfrequenzverstärker aufgenommen sind. Das vom Teil 3 gelieferte Signal wird einem Lautsprecher 4 zugeführt. Der detaillierte Aufbau des Empfängers kann konventionell sein und ist daher nicht näher dargestellt.
Der Abstimmten 1 ist auf an sich bekannte Weise mittels so-
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genannter Kapazitätsdioden 5a» 5b und 5ο abstimmbar, von denen beispielsweise eine Diode zur Abstimmung eines hochfrequenten Vorkreises, eine zur Abstimmung eines hochfrequenten Zwischenkreises und eine zur Abstimmung eines Oszillatorkrei-ses dient· In der Figur ist von diesen Kapazitätsdioden nur die gleichmässige Kopplung dargestellt.
Fig. 1 zeigt weiter eine Anzahl Bedienungseinheiten 6, 7 und 8j davon dienen die Bedienungseinheiten 6 und 7 zur Abstimmung auf je ein zuvor einstellbares Senderaignal. Sie Anzahl dieser Bedienungseinheiten lässt sich beliebig erweitern, wenn es erwünscht iet, mehrere Sendersignalabstimmungen zuvor einzustellen. Me Bedienungseinheit 8 | dient zur Abstimmung des Empfängers mit Hilfe eine· Abstimmknopfes 9 und einer damit zusammenarbeitenden Senderskala 10. Die Bedienungseinheiten sind gleich aufgebaut, und daher wird nur der Aufbau der Bedienungeeinheit 6 näher beschrieben.
Die Bedienungseinheit 6 enthält eine Gasentladungsröhre 11 mit einer Kathode 12, einer Anode 13 und einer Zündelektrode 14. Dit Kathode 12 ist über einen für sämtliche Gasentladungsröhren der Bedienungseinheiten gemeinsamen Kathodenwiderstand 15 mit der negativen Klemme einer Speisespannungsquelle 16 verbunden. Die Anode 13 ist über die Reihenschaltung aus zwei Widerständen 17 und 18 sowie über einen dieser Reihenschaltung parallelgeschalteten Kondensator 19 mit einer Leitung 20 verbunden, die an die positive Klemme der Speisespannung·,·» quelle 16 angeschlossen ist. Die Zündelektrode 14 iet über einen Kondensator 21 mit der Kathode 12 und über einen Widerstand 22 mit einem metallischen Teil 23 ein·· Signalgeber· 24 verbunden* Dieser Signalgeber besteht aus zwei gegeneinander isolierten, fest angeordneten metallischen Teilen 23 und 23, von denen der Teil 25 mit Kaase verbunden ist. Die Gasentladungsröhre 11 enthält weiter noch eine Yorionisierungeelektrode
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26, die Über einen Widerstand 27 nit der negativen Klemme der Speise-Spannungsquelle 16 verbunden ist und wodurch eine Vorionisierung der Röhre 11 aufrechterhalten wird, welche die Zündung der Haupt»ündung swischen der Kathode und Anode erleichtert»
Ton einem Schalttransistor 28 ist die Emitterelektrode mit der Leitung 20 und die Basiselektrode mit dem gemeinsamen Punkt zwischen den Widerständen 17 und 18 verbunden. Die Kollektorelektrode dieses Transistors ist Über die Widerstandstrecke eines einstellbaren Potentiometers 29 mit einer Leitung 30 verbunden. Zwischen die Leitungen 20 und 30 ist eine noch naher su beschreibende stabilisierte Speisespannungsquelle 31 angeschlossen· Der Sohiebekontakt des Potentiometers 29 ist über eine Trenndiode 32 an eine Leitung 3? angeschlossen. An diese Leitung sind lugleioh die Sohiebekontakte der Potentiometer der übrigen Bedienungseinheiten, über je eine Trenndiode angeschlossen. Die Spannung der Leitung 33 wird über einen Widerstand 34 den Kapasitltsdioden 5a, 5b und 5o des Abstimmteiles 1 zugeführt*
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung ist folgende.
Vorausgesetst wird» dass die Gasentladungsröhre in einer der Bedienungseinheiten, beispielsweise in der Bedienungseinheit 7t gesundet und die Röhre in der Bedienungseinheit 6 gelöscht ist. Die Schaltungsanordnung ist derart bemessen, dass die an der Gasentladungsröhre der Einheit 7» anliegende Spannung die der Spannung der Quelle 16 absüglich des Spannungsabfalls am Widerstand 15 und des Spannungsabfalls an den AnodenviAerständen dieser Röhre entspricht, etwas grosser ist als die Brennspannung der Röhre. Da an den Anodenwiderstanden 17 und 18 in der Bedienungseinheit 6 keine Spannung abfUIt, ist die Spannung an der Röhre 11 der Einheit 6 wesentlich grosser als die Brennspannung* Unter
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diesen UaetEnden kann die Röhre 11 der Einheit 6 dadurch gezündet werden, dass die Zündelektrode 14 Über einen sehr hohen Wideretand mit einer Spannung verbunden wird, die gegenüber der Kathode 12 verhKltnisattesig positiv iat. Dafür wird nun dadurch gesorgt, daaa beispielsweise mit einer Fingerepitee die beiden Leiter 23 und 25 de« Signalgebers 24 gleichseitig berührt werden* wodurch Über den Widerstand der Finger- : spits· (1-5 Hfl) und den Widerstand 22 «in» hoohohftige galvanische Verbindung zwischen der Zündelektrode 14 und Mas·· hergestellt wird· Der Kondensator 21 dient dasu, der Zündelektrode 14 wthrend der Zündung der RBhre 11 den da*u erforderlichen Stro» su liefern·
Sobald die Röhre 11 ge»und·t 1st, flieset «in verhaltnie-■tssig grosser Stro» daduroh, da di· Anodenspannung di«ser Röhre infolge des Anodenkondensators 19 noch tin· kurs· Periode hoch bleibt* Der gros-■e Stroe verursacht einen grossen Spannungsabfall an geaeinssJten Katho- . demriderstand 15* Dadurch und durch die Tatsache, dass di· Anodenspannung der Röhre in der Bedienungseinheit 7 noch kurs· Zeit Wesen des sugehBrigen Anodenkondensator· niedrig bleibt» sinkt dl· Spannung an dieser Röhre bis unter die Brennspantrang, so da·· die Röhre erlischt·
Infolge des Stroses durch di· Röhre 11 der Bedienungseinheit 6 sinkt j
j dann die Anodenspannung dieser Röhre; es bleibt jedoch genügend Spannungi
an der Röhre voj^anden, tn diese leitend su halten« auch wenn die Finge» spitse vom Signalgeber 24 »eggenoswen wird.
Der Anodenetroe der gesundeten Röhre 11 der Einheit 6 verur- : eaoht as Widerstand 18 einen Spannungsabfall, der de· Eeitter-Basisübergang de· Sohalttransistors 28 sugeffihrt wird und diesen Transistor in den leitenden Zustand bringt* Der Transistor 28 wird so weit ausgesteuert dass er sioh lsi S&ttigungesustand befindet und daher praktisch einen
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Kurzschluss zwischen der Emitter- und Kollektorelektrode bildet. Das Potentiometer 29 liegt nun über den Transistor 26 zwischen den durch die Leitungen 20 und 30 gebildeten Klemmen der stabilisierten Speieespannungsquelle 31· Ei© am Schiebekontakt dep Potentiometers auftretende einstellbare Spannung wird über die Trenndiode 32 und den Widerstand 34 den Kapaaltätsdioden 5a» 5to und 5o zugeführt. Die Trenndioden verhindern, dass die von einer Bedienungseinheit gelieferte Abstimmspannung durch die einstellbaren Potentiometer der anderen Bedienungseinheiten beeinflusst werden kann.
Wie obenstehend bereite beschrieben wurde, sorgt der gemein» »axe Kathodenwiderstand 15 dafür, dass lituaer nur eine der Bedienungseinheiten, nSaslioh diejenige Bedienungseinheit, deren Gasentladungsröhre ssuletzt gesundet wurde, im Betrieb 1st und die übrigen Bedienungseinheiten ausser Betrieb sind« Die Einstellung auf ein Sendersignal erfolgt dadurch, dass eine Bedienungseinheit eingeschaltet und das Potentiometer 29 dieser Bedienungseinheit derart eingestellt wird» dass auf dieses Sendersignal abgestimmt wird. Venn splter dieselbe Bedienungseinheit durch Betätigung ihres Signalgebers aufs neue eingeschaltet wird, wird automatisch auf dasselbe Send®rsignal abgastimast.
Vorsugsweise enthalt jede Bedienungseinheit eine optische Anseigevorrichtung, beispielsweise eine Lampe» die Licht ausstrahlt, wenn sich die betreffende bistabile ?riggersohaltung in Arbeitezustand befindet, und die erlischt, wenn die bistabil« Triggerschaltung sioh la Buhezustand befindet* Auf diese Weise ist deutlich ersichtlich, welche von den Bedienungseinheiten la Betrieb 1st. Bei der Vorrichtung nach Pig. 1 können die Gasentladungsröhren selbst als optische Anseigevorrlchtungen dienen«
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Sas Potentiometer der Abstimmeinheit 8 let mit dem Abstimm-ν
knopf 9 und der Senderskala 10 mechanisch gekuppelt. Dadurch, dass diese Bedienungseinheit eingeschaltet wird» kann daher auf normale Weise mit Hilfe des Abstimmknopfee 9 abgestimmt werden. Die Zündelektrode der Gasentladungsröhre der Bedienungseinheit 8 ist Über einen Widerstand 35 und einen Kondensator 36 an eine Weohselspannungsquellev beispielsweise eine der Netsspannung entnommene Wechselspannung, aus welcher der Empfanger gespeist wird, angeschlossen. Mit Hilfe dieser Massnahme wird erreicht, dass die Bedienungseinheit θ und damit die normale Betätigung mit Hilfe des Abstimmknopfes 9 heim Einschalten des Smpfängers auto- * statisch eingeschaltet wird.
Die stabilisierte Speisespannungsquelle 36 enthält awei in Reihe geschaltete Zener-Dioden 37 und 38, an die über einen Reihenwiderstand 39 eine Speisespannungsquelle angeschlossen ist, so dass an den beiden Zener-Dioden eine stabilisierte Spannung auftritt· Diese stabilisierte Spannung wird zwei Einstellpotentiometern 40 und 41 zugeführt, deren Schiebekontakte mit den Leitungen 30 bzw. 20 verbunden sind» Mit Hilfe dieser Einstellpotentiometer können die Spannungen der Leitungen 20 und 30 gegenüber Massenpotential und damit die beiden Enden des Abstiaaberelohea auf den richtigen Wert eingestellt werden« I
In jeder Bedienungseinheit sind zwisohen des Schiebekontakt des Potentiometers 29 und den beiden Enden dieses Potentiometers Widerstand« 42 und 43 angeordnet, mit denen erreicht wird, dass bei Änderung des Schiebekontaktes des Potentiometers 29 eine nahezu linear verlaufende Änderung der Abstimmung erhalten wird·
Wenn eine Bedienungseinheit durch Betätigung ihres Signalgebers eingeschaltet und damit die zuvor eingeschaltete Bedienungsein-
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heit ausgeschaltet wird, ändert sich die an der Leitung 33 vorhandene Abstimmspannung· die den Kapazit&tsdioden zugeführt wird, sprungweise, wodurch in Lautsprecher des Empfängers ein starker Schaltschlag hörbar wird. Uh dies zu vermeiden ist eine monostabile Triggerschaltung 44 mit einer Zeitkonstante von ca· Is aufgenommen, die durch den während der Umschaltung von einer Bedienungseinheit auf eine andere am Widerstand 15 auftretenden Spannungsimpuls gestarter wird· Der ca· 1s dauernde Ausgangsspannungsimpuls der monostabilen Triggersohaltung wird fiber eine Leitung 45 dem Teil 3 des Empfingers, beispielsweise einer in diesem Teil vorhandenen NiederfrequenzverstErkerstufe zugeführt, woduroh diese Stufe kurze Zeit gesperrt wird.
Für die In Fig· I dargestellte Schaltungsanordnung sind viele Abwandlungen auglioh. So kSnnen beispielsweise die Schal^transistoren 28 aus den Kathodenleitungen der Gasentladungsröhren gesteuert werden, und die Aufgabe des Widerstands 15 kann durch einen gemeinsamen Widerstand in den Anodenleitungen der Gasentladungsröhren erfüllt werden·
Bei Verwendung in beispielsweise tragbaren Smpfingern hat man nicht die für die Gasentladungsröhren erforderliche hohe Speisespannung von ca. 300 V zur Verfügung. Sie Gasentladungsröhren werden dann mit Vorteil durch andere bekannte bistabiler Triggerschaltungen ersetzt, die beispielsweise aus Transistoren bestehen« bei denen der Ausgang eines ersten Transistors, mit dem Eingang eines zweiten und der Ausgang des zweiten mit dem Eingang des ersten Transistors verbunden ist« Die Signalgeber 24 können dabei durch Druokkanftikte gebildet werden, die eine niederohmige Verbindung herstelllen· Wenn die Verwendung eines Signalgebers bevorzugt wird, bei dem eine hochohmige Verbindung beispielsweise durch eine Fingerspitze hergestellt wird, wird der Signal-
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geber vorzugsweise an di« Basiselektrode eines bipolaren in Enitter-Bchaltung betriebenen Transistors angeschlossen, an dessen Kollektorelektrode ein verh&ltnianlaaig hochohmiger Kollektorwiderstand (15OkOhJt) angeschlossen ist* Ss hat sich herausgestellt, dass eine derartige Schaltung bereits bei niedriger Speisespannung (6V) sehr suverlKssig funktioniert, vorausgesetzt, dass ein Transistor »it niedriges Kollektor»trom (*.B,<5/£a) bei offener Basiselektrode verwendet wird·
Sie Trenndioden 32 kttanen durch Verwendung der in Fig. 2 dargestellten Schaltungsanordnung eingespart werden· Dabei sind die Potentiometer 29 al· veränderbarer Widerstand geschaltet und alle Ober einen gemeinsamen Widerstand 46 mit 4er Leitung 30 verbunden* Sie Abstimmspannung der KapaaitKt«dioden wird dem gemeineamen Widerstand 46 entnommen und Ober eine Diode 47 «nd den Widerstand 34 den Kapasitltsdioden sugefOhrt. Die fOr Atm 8PeX1TStVOBi der kapaait&tadioden in Ansohlussriohtung gesohaltete Diode 47 dient als Temperaturausgleioheelement. Bei annehmender Temperatur nimmt die Kapttitftt der Xepeaitttadioden au· Die Spannung an der Diode 47 nimmt jedoch bei Zunahme der Temperatur ab; dadurch nimmt Ale Spannung an den lapaaitttadioden au, wodurch die Kapaaitatssmnahm* ausgeglichen wird* In der Schaltungsanordnung naoh Fig· 1 wird dieser Temperaturauegleieh dureh die eingeschalte- (j te Trenndiode 32 herbeigeftthrt·
Fig· 3 seigt «in getndertea Ausffihrungabelapiel einer erfindungagemteaen SeheJLtungaanordnmngt wodmroh die 8ehaltungaanordnung fttr einen ampfinger, deaaen Abstimmteil 1 ait BiIf* eine« Bereiohsuaichaltere 48 awiaohen awei Abatiaaibereiohen umaohaltbar iat, beiepielawciae einen Hundfunkempftnger fflr Kittalwellen- und Langwellenempfang, geeig-. net ist.
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Jede der Bedienungseinheiten 6 und 7 enthält zwei einstellbare Potentiometer 29 und 2?., deren Schiebekontakte über Trenndioden 32 und 32, mit den zu den Kapazitätsdiode:* des Abstimmelementes 1 führenden Widerstand 34 verbunden sind. Zwischen den beiden einstellbaren Potentiometern und dem Kollektor des Schalttransistors 28 liegt ein Schalter 49» der ait dem Bereicheumschalter 48 des Empfingers verbunden istf und der bei Mittelwellenempfang das Potentiometer 29 mit den Kollektor des Schalttransistors 28 und bei Langwellenempfang das Potentiometer 29. sit diesem Kollektor verbindet. Sämtliche Potentio» meter 29 dienen daher zur Voreinstellung von iss Mittelweilenfoereich liegenden Sendereignalen und sämtliche Potentiometer 29- zur Voreinstellung von im Iiangwellenbereloh liegenden SenderSignalen. Das Potentiometer der Bedienungseinheit 8, das* wie bei Fig· I beschrieben wurde« mit dem Abstiinknopf de® Empfängers verbunden ist, dient star Mittelwellen« sowie zur Ltmgtrellenabstiaaung.
Wenn die Bereichsumschaltung des Ahstianteilfes 1 elektronisch, beispielsweise unter Verwendung von Sehaltdioden dadurch erfolgt, dass diesem Abetl&Belemeni Schaltepannungen zugeführt werden, kann jede Bedienungseinheit 6» 7» β aer erfln&ungsgealteen Schaltungsanordnung mit einem voreinstellharrn Schalter versehen werden, der die Schaltspannungen für das Ahstimrfelemerat 1 liefert, und der über beispielsweise den Sch&lttransistor 2© oder Über einen oder mehrere andere von der bistabilen Triggerschaltung elektronisch gesteuert« Schalter gespeist wird.
Es sei bemerkt, dass sich die erfindungsgemSsse Schaltungsanordnung durchaus sum Gebrauch in einem Empfinger mit fernsteuerung eignet, wobei die Signalgeber in einer in einem Abstand vom Empfänger
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befindlichen Einheit angeordnet sind, und wobei die Signale der Signal· geber beispielsweise drahtlos auf die unterschiedlichen bistabilen Triggerschaltungen übertragen werden·
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Claims (2)

  1. -14- PHH. 4033
    PATENTANSPRUCH Et
    9 Anordnung sun Abatinmen eines Empfängers für elektrische Signalet wobei die Abstimmung dadurch erfolgt, dass einer oder mehreren elektronisch steuerbaren Reaktanzen eine veränderliche Abstimmspannung zugeführt wird, und wobei diese Abstimmspannung beliebig einen aus einer Anzahl einstellbarer Potentiometer entnommen wird, gekennzeichnet durch eine Anzahl betätigbarer Signalgeber (24)» von denen jeder eine bistabile Trigger schaltung (11, 17, 18) mit einem Ruhesustand und einem Arbeitszustand steuert, die bei Betätigung des sugehSrenden Signalgebers vom Ruhezustand in den Arbeitszustand übergeht, durch eine mit allen bistabilen Triggerschaltungen gekoppelte elektrische Yerriegelungsvor-
    It
    richtung, die beim Übergang einer der bistabilen Triggerschaltungen vom Ruhesustand in den Arbeitszustand jede andere zuvor im Arbeitszustand befindliche bistabile Triggerschaltung in den Ruhesustand bringt, wobei jede bistabilen Triggerschaltung einen elektronischer Sohalter (28) steuert, der zwischen einer vorzugsweise stabilisierten Speisespannungsquelle (31) und einem der einstellbaren Potentiometer (29) liegt und der nur wenn die zugehörige Triggerschaltung sioh im Arbeitszustand befindet, dieses veränderliche Potentiometer mit der Speisespannungsquelle verbindet, sowie durch Mittel, die alle einstellbaren Potentiometer mit einer gemeinsamen Leitung (33) zum Zuführen der Abstimmspannung zu den elektronisch steuerbaren Reaktanzen (5·» 5b, 5c) verbinden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der elektrischen Signalgeber (24) zwei gegeneinander isolierte, in einigem Abstand voneinander angeordnete leitende Teile (23,25) enthält, wobei die Betätigung durch gleichzeitige Berührung beider Teile mit beispielsweise einer Fingerspitze erfolgt.
    3· Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
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    -15- PHH. 4033.
    dass jede der bistabilen Triggerschaltungen eine Gasentladungsröhre (11) alt einer Diode (13), einer Kathode (12), und einer Zündelektrode (14) enthllt, welche letstere alt dea sugehSrenden Signalgeber (24) verbunden ist, und wobei die Anoden-Kathodenstroaleitung eine Iapedans enthllt, der die Steuerspannung für den angehörenden elektronischen Schalter (28) entnoaaen wird«
    4· Anordnung nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verriegelungsvorrichtung durch eine Iapedans (15) gebildet wird, die in die geaeinsaaen Anoden- Kathodenstroaleltungen slatlioher bistabiler Triggerechaltungen (12) aufgenoaaen ist» und die derart beaeseen ist, dass bei Zündung einer der OasentladungsrBhren die Anoden-Kathodenspannung slatlieaer anderer OaaentladungsrShren bis unter die Brennspannung dieser ftShren sinkt«
    5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennseiohnet, dass der Schiebekontakt eines der einstellbaren Potentioaeter alt einer Sender-Bkala (1O) und einea Abstiasfcnopf (9) aeohanlsoh verbunden ist» und dass die sur linechaltung dieses veränderlichen Potentioaeters dienende bistabile Triggerschaltung alt Mitteln versehen ist» welche dl··· bistabile
    Triggerschaltun« beia Einschalten des lapftngers in den Arbeitssuotand |
    i bringen· - \
    6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennseiohnet, dass jede \ bistabile Triggerechaltung eine optische Aneeigevorriohtmng enthalt, die den Arbeitssustand der bistabilen Triggersohaltung optisch anseigt. \
    7. Anordnung nach Anspruch 3 «Ad 6, dadurch gekennseiohnet, dass die QasentladttAtssBhrf (12) Jeder bistabilen Triggersohaltuag »ugleioh als optische Anieigevorrichtung wirksaa ist. . ; 8* Anordnung nach Anspruch 1* dadurch fekennselehnet, dass jedes
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    -16- PHN. 4033.
    der als veränderbarer Wideretand geschalteten Potentiometer (2<?) einerseits tiber einen d@r elektronischen Schalter (2©) mit der einen Klemme (20) und andererseiti Über ©ine» fir eSmtlieh© veränderbaren Widerstünde gemeinsamen Widerstand (46) mit der anderen Kloaiao der vorzugsweiße stabilisierten SpeiBespannungsquolle ¥@rbund@a 1st und dass die Abstimnepannung für die elektronisch steuerbare» R®_aktaasea diesen g@E©insaaen Widere fand ©ntnomisffisi wird. (Fig» 2)
    9, Anordnung naefa Anep&*uefe 1» dadurch gökennsoioha«r>5 9 jedes &©r
    einstellbarem Poteaatioastei? eineroeite Über ©inen dor elektronischen Schalter (28) alt &ev @in©n Klesoo und &»d©rereeite rait der anderen KleiBEisB der voraugeweisa stabillniertera Sp@i@espimiiungsqtt@ll@ ves?biuiä@n ist und dass; die SofcieMtositaki© oMmtiichsr veränderliplter Potontioaeter über je eine Trenndioä® (;5g) en die gemoinsaso Leitung (33) ra der AbfötiaKspgiisnung asu &®n 0l@k'lronißoh steuerbar©» Heak'tan%@n angoaohlosBG'K sinö.
    10« ÄKordnarag nseh ÄBsprweh 1, dadurch gakormseichwat, das» eine
    von allen bistabilea friggerasehaltuBgün (12) gesteuert® Monostabil«
    (44) mit ®imm Arbeitszwstani aifid eine» Ruheiuatani imt» öi© vos Emhsswsßtanä iß den Avteei^ssustaiifl übergeht» eobali W eine des? bi@tß.ij£l<3Ji frigg©reeheltimg®si v©m Huthesustand in d@n Arbeite- »uetenÄ tritt» vMä d®3?©a 4ußg9Jige@pߣ!iratang d@r »«snostabileji Triggeroohaltun« dio Signßlwi©derg»bs wSfe^DKd d©@ Irbeitnsustandee >Isr «onostabilen
    11· Anordnung sia@ts Aaepruoh 1 mn Abstlasse« eines SiapfiSngern ait
    •ine» BereiohsmffiBQimltWt, ö&durefe gffik©KBx©icha@iis dass asu Mindestens
    der blffltab.t?.eR fa?igges?®eha!tragen aeto@r# ©iasteilbare Potentio-(39 f 29,) gehören» die vscJisalweise alt Hilf® ©iaes Mit den BereloheuiBsehalter verbundenen Schalters (49) ©inaehaltbar aißd, (Fig,3
    00§S4B/13@0
    -17- PHH. 4053.
    12· Anordnung nach Anspruch 1 au» Abetinaen eines Empfängers alt einer elektronischen Bereichsumschaltung unter Zuführung von Schaltspannungen, dadurch gekennzeichnet} dass für jede bistabile Triggerschaltung ein voreinsteilbarer Schalter vorhanden ist, der die genannten Schaltspannungen liefert und der über einen oder mehrere von dieser bistabilen Triggerschaltung gesteuerte elektronisch« Schalter gespeist wird.
    009645/1380
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