DE20202273U1 - Verstärkte leichte Fahrradradfelge - Google Patents
Verstärkte leichte FahrradradfelgeInfo
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Description
202 02 273.0 / V'* * ·. · **f « Sg/. ^4 24. April 2002
Alex Machine IndueÄiai Ott., Ltd. ·* * * S80653GBMU
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine leichte Fahrradradfelge, insbesondere eine leichte Fahrradradfelge, die verstärkt ist, um die Verformung zu reduzieren und den Bruch davon zu verhindern.
Im Stand der Technik ist bekannt, die Verbindungskraft der Speichen eines Fahrradrades zu verbessern, indem die Speichen in eine Mehrzahl von Speichensätzen angeordnet werden, jeder umfassend eine linke und eine rechte Speiche, die äußere Enden haben, die nahe beieinander angeordnet sind und auf eine Radfelge montiert sind. Um den neueren Trends hin zu leichten Fahrradradfelgen nachzugehen, wurde ferner gefunden, dass das Gewicht der Radfelge reduziert werden kann, indem eine Mehrzahl von winkelförmig versetzten zurückgesetzten Abschnitten in dem Felgenkörper ausgebildet wird, um die Menge an Material zu reduzieren, die zur Ausbildung des Felgenkörpers erforderlich ist. Durch das Vorliegen der zurückgesetzten Abschnitte wird eine radiale Innenfläche der Speichenmontagewand mit einer Mehrzahl von Speichenmontageabschnitten zwischen benachbarten zurückgesetzten Abschnitten definiert, die sich radial und inwärts relativ zu den zurückgesetzten Abschnitten erstrecken. Die Speichenmontageabschnitte sind jeweils mit den Speichensätzen zu montieren. Während des Gebrauchs der Fahrradradfelge üben die Speichen jedoch Zugkräfte auf die Speichenmontageabschnitte aus, die sich an entgegengesetzten Enden der zurückgesetzten Abschnitte befinden, wodurch Beanspruchung an einem zentralen Teilbereich von einem jedem zurückgesetzten Abschnitt entsteht. Da der Felgenkörper dünner an den zurückgesetzten Abschnitten ist, ist der mittige Teilbereich eines jeden zurückgesetzten Abschnittes somit schwach und anfällig für Verformung oder selbst für Bruch, wenn die Radfelge eine Zeit lang in Gebrauch war.
Deswegen ist die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, eine leichte Fahrradradfeige bereitzustellen, die verstärkt ist, um ihren Bruch zu verhindern.
Alex Machine Indued Ocr, Ltd.** * . " S80653GBMli
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Entsprechend umfasst die Fahrradradfelge der vorliegenden Erfindung einen ringförmigen Felgenkörper mit einer zentralen Achse. Der Felgenkörper weist ringförmige linke und rechte Reifenhaltewände auf, die sich radial erstrecken und die voneinander beabstandet sind, und eine ringförmige Speichenmontagewand, die sich in Querrichtung zwischen den linken und rechten Reifenhaltewänden erstreckt und diese miteinander verbindet. Die Speichenmontagewand hat eine radiale Innenfläche, die der zentralen Achse gegenübersteht und die mit einer Mehrzahl winkelförmig versetzter zurückgesetzter Abschnitte ausgebildet ist, um auf der radialen Innenfläche eine Mehrzahl winkelförmig versetzter Speichenmontageabschnitte zu definieren. Ein jeder Speichenmontageabschnitt ist zwischen zwei nebeneinander liegenden zurückgesetzten Abschnitten ausgebildet und erstreckt sich radial und inwärts relativ zu den zurückgesetzten Abschnitten. Ein jeder Speichenmontageabschnitt ist für die Montage von mindestens zwei Speichen geeignet. Ein jeder einer Mehrzahl von Verstärkungsvorsprüngen ist einstückig auf der Speichenmontagewand in einem jeweiligen zurückgesetzten Abschnitt ausgebildet und erstreckt sich radial und inwärts von der radialen Innenfläche aus.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung deutlich. Es zeigt
Figur 1 eine Draufsicht einer bevorzugten Ausführungsform der
Fahrradradfelge der vorliegenden Erfindung, wenn sie auf eine
Fahrradnabe unter Einsatz einer Mehrzahl von Speichen montiert ist.
Mit Bezug auf Figur 1 ist die bevorzugte Ausführungsform der Fahrradradfelge 2 der vorliegenden Erfindung dazu geeignet, auf eine Fahrradnabe 31 unter Einsatz einer Mehrzahl von Speichen 32 montiert zu werden. Die Speichen 32 sind so
Alex Machine Industrial (M, Ltd. ## * ** S80653GBMU
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angeordnet, dass sie eine Mehrzahl von Speichensätzen umfassen, von denen ein jeder eine linke Speiche 32 mit einem inneren Ende 321 aufweist, das mit einem linken Ende der Nabe 31 verbunden ist, und eine rechte Speiche 32 mit einem inneren Ende 321, das mit einem rechten Ende der Nabe 31 verbunden ist. Eine jede Speiche 32 hat weiterhin ein äußeres Ende 322, das mit der Radfelge 2 verbunden ist. Die Radfelge 2 umfasst einen einstückig ausgebildeten ringförmigen Felgenkörper mit einer zentralen Achse 210. Der Felgenkörper umfasst ringförmige linke und rechte Reifenhaltewände 21, die sich radial erstrecken und die beabstandet voneinander sind, und eine ringförmige Speichenmontagewand 22, die sich in Querrichtung zwischen radialen inneren Enden der Reifenhaltewände 21 erstreckt und diese miteinander verbindet. Die Speichenmontagewand 22 hat eine radiale Innenfläche 24, die der zentralen Achse 210 gegenübersteht.
Die radiale Innenfläche 24 weist eine Mehrzahl winkelförmig versetzter zurückgesetzter Abschnitte 241 auf, um eine Mehrzahl von radialen und sich inwärts erstreckenden Speichenmontageabschnitten 242 zu definieren, von denen ein jeder zwischen zwei benachbarten zurückgesetzten Abschnitten 241 ausgebildet ist. Ein jeder der Speichenmontageabschnitte 242 ist mit einem Paar radialer Speichenmontagelöcher221 ausgebildet zur Montage der äußeren Enden 322 der linken und rechten Speichen 32 eines jeweiligen Speichensatzes, wobei bekannte Speichenbefestigungsmittel (nicht gezeigt) eingesetzt werden. Da die Radfelge 2 an den Teilbereichen dünner ist, die den zurückgesetzten Abschnitten 241 entsprechen, ist der Materialbedarf zur Ausbildung der Radfelge 2 wesentlich reduziert, wodurch die Radfelge 2 leicht wird.
Ein jeder der zurückgesetzten Abschnitte 241 hat zwei entgegengesetzte Enden, die nahe zu zwei benachbarten Speichenmontageabschnitten 242 liegen, und einen mittigen Teilbereich zwischen den entgegengesetzten Enden und ist einstückig mit einem Verstärkungsvorsprung 23 ausgebildet, der sich radial und inwärts von der radialen Innenfläche 24 aus zur zentralen Achse 210 hin relativ zu den übrigen
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Alex Machine Industrial Cb', Ltd. " * S80653GBM Ii
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Teilbereichen des jeweiligen zurückgesetzten Abschnittes 241 erstreckt. In der vorliegenden Ausfuhrungsform ist der Abstand zwischen einem Spitzenabschnitt von einem jeden Verstärkungsvorsprung 23 und der zentralen Achse 210 kürzer als der Abstand zwischen einem Spitzenabschnitt von einem jeden Speichenmontageabschnitt 242 und der zentralen Achse 210. Das heißt, dass die Verstärkungsvorsprünge 23 eine Höhe aufweisen, die größer als die der Speichenmontageahschnitte 22 relativ zu den zurückgesetzten Abschnitten 241 in radialer Richtung ist. Die Verstärkungsvorsprünge 23 verstärken somit die dünneren Teilbereiche der Radfelge 2 entsprechend zu den zurückgesetzten Abschnitten 241 und halten der Beanspruchung stand, die auf die dünneren Teilbereiche ausgeübt wird, insbesondere auf die Teilbereiche der Radfelge 2, die den mittigen Teilbereichen der zurückgesetzten Abschnitte 241 entsprechen, um die Verformung zu reduzieren und um den Bruch der Radfelge 2 während des Gebrauchs derselben zu verhindern.
Dank des Vorliegens der Verstärkungsvorsprünge 23 wird die Festigkeit der Radfelge 2 an den Teilbereichen verstärkt, die den zurückgesetzten Abschnitten 21 entsprechen. Es ist somit möglich, die Radfelge 2 noch dünner an den Teilbereichen zu gestalten, die den zurückgesetzten Abschnitten 241 entsprechen, vorausgesetzt die Rädfelge 2 behält die erforderliche Festigkeit. Dies ist bei der Herstellung von leichten Fahrradradfelgen vorteilhaft.
Claims (2)
1. Fahrradradfelge (2) umfassend einen ringförmigen Felgenkörper mit einer zentralen Achse (210), der Felgenkörper aufweisend:
ringförmige linke und rechte Reifenhaltewände (21), die sich radial erstrecken und die voneinander beabstandet sind, und eine ringförmige Speichenmontagewand (22), die sich in Querrichtung zwischen den linken und rechten Reifenhaltewänden (21) erstreckt und diese miteinander verbindet, wobei die Speichenmontagewand (22) eine radiale Innenfläche (24) hat, die der zentralen Achse (210) gegenübersteht und die mit einer Mehrzahl winkelförmig versetzter zurückgesetzter Abschnitte (241) ausgebildet ist, um auf der radialen Innenfläche (24) eine Mehrzahl winkelförmig versetzter Speichenmontageabschnitte (242) zu definieren, die zwischen benachbarten zurückgesetzten Abschnitten (241) ausgebildet sind und die sich radial und inwärts relativ zu den zurückgesetzten Abschnitten (241) erstrecken, wobei ein jeder der Speichenmontageabschnitte (242) für die Montage mit mindestens zwei Speichen (32) geeignet ist, gekennzeichnet durch:
eine Mehrzahl von Verstärkungsvorsprüngen (23), von denen ein jeder einstückig auf der Speichenmontagewand (22) in einem jeweiligen zurückgesetzten Abschnitt (241) ausgebildet ist und von denen ein jeder sich radial und inwärts von der radialen Innenfläche (24) aus erstreckt.
ringförmige linke und rechte Reifenhaltewände (21), die sich radial erstrecken und die voneinander beabstandet sind, und eine ringförmige Speichenmontagewand (22), die sich in Querrichtung zwischen den linken und rechten Reifenhaltewänden (21) erstreckt und diese miteinander verbindet, wobei die Speichenmontagewand (22) eine radiale Innenfläche (24) hat, die der zentralen Achse (210) gegenübersteht und die mit einer Mehrzahl winkelförmig versetzter zurückgesetzter Abschnitte (241) ausgebildet ist, um auf der radialen Innenfläche (24) eine Mehrzahl winkelförmig versetzter Speichenmontageabschnitte (242) zu definieren, die zwischen benachbarten zurückgesetzten Abschnitten (241) ausgebildet sind und die sich radial und inwärts relativ zu den zurückgesetzten Abschnitten (241) erstrecken, wobei ein jeder der Speichenmontageabschnitte (242) für die Montage mit mindestens zwei Speichen (32) geeignet ist, gekennzeichnet durch:
eine Mehrzahl von Verstärkungsvorsprüngen (23), von denen ein jeder einstückig auf der Speichenmontagewand (22) in einem jeweiligen zurückgesetzten Abschnitt (241) ausgebildet ist und von denen ein jeder sich radial und inwärts von der radialen Innenfläche (24) aus erstreckt.
2. Fahrradradfelge (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein jeder der zurückgesetzten Abschnitte (241) zwei entgegengesetzte Enden hat, die nahe zu zwei benachbarten Speichenmontageabschnitten (242) liegen, und einen mittigen Teilbereich zwischen den beiden entgegengesetzten Enden und mit einem jeweiligen Verstärkungsvorsprung (23) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20202273U DE20202273U1 (de) | 2002-02-15 | 2002-02-15 | Verstärkte leichte Fahrradradfelge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20202273U DE20202273U1 (de) | 2002-02-15 | 2002-02-15 | Verstärkte leichte Fahrradradfelge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20202273U1 true DE20202273U1 (de) | 2002-06-20 |
Family
ID=7967775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20202273U Expired - Lifetime DE20202273U1 (de) | 2002-02-15 | 2002-02-15 | Verstärkte leichte Fahrradradfelge |
Country Status (1)
| Country | Link |
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- 2002-02-15 DE DE20202273U patent/DE20202273U1/de not_active Expired - Lifetime
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