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DE202022001426U1 - Hilfsvorrichtung zur Handhabung von Zurrgurten - Google Patents

Hilfsvorrichtung zur Handhabung von Zurrgurten Download PDF

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DE202022001426U1
DE202022001426U1 DE202022001426.0U DE202022001426U DE202022001426U1 DE 202022001426 U1 DE202022001426 U1 DE 202022001426U1 DE 202022001426 U DE202022001426 U DE 202022001426U DE 202022001426 U1 DE202022001426 U1 DE 202022001426U1
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rolled
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • B60P7/0823Straps; Tighteners
    • B60P7/0853Tools for manipulating straps or tighteners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Abstract

Hilfsvorrichtung (3) zur Handhabung von Zurrgurten (4) beim Überspannen eines Transportgutes (2), das sich auf der Ladefläche (1) eines Transportmittels, vorzugsweise eines LKW, befindet, umfassend
- ein Behältnis (3.1) für ein spiralförmig zu einer zylindrischen Rolle aufgerolltes erstes Gurtende (4.1) eines Zurrgurtes (4),
- eine Haltestange (3.2), an deren einem Ende das Behältnis (3.1) befestigt und deren anderes Ende als Handgriff (3.2.1) ausgebildet ist, wobei
- das Behältnis (3.1) mit dem aufgerollten Gurtende (4.1) mittels der Haltestange (3.2) manuell in eine Arbeitsposition seitlich über dem Transportgut (2) bringbar und dort in Richtung auf das Transportgut (2) schwenkbar positioniert ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfsvorrichtung zur Handhabung von Zurrgurten, insbesondere bei der Sicherung von Transportgut auf der Ladefläche eines Transportfahirzeuges, zum Beispiel eines LKW
  • Üblicherweise wird das Transportgut mit dem Zurrgurt oberseitig überspannt, indem der Gurt an einem an einer Seitenkante der Ladefläche befindlichen Zurrpunkt eingehängt, über das Transportgut hinweg geführt, auf der gegenüberliegenden Seitenkante der Ladefläche an einem weiteren Zurrpunkt eingehängt und dort mittels einer Ratsche gespannt wird, bis das Transportgut fixiert ist. Zurrpunkte sind durch Befestigungseinrichtungen definiert, die gemäß VDI-Richtlinie 2700 zum Einhängen der Zurrgurte zu nutzen sind.
  • Zur Vorbereitung der Überspannung ist es zunächst erforderlich, den Zurrgurt von einer ersten Seite der Ladefläche auf die gegenüber liegende Seite hinüberzuwerfen. In unterschiedlichen Verfahrensweisen kann entweder der Zurrgurt unmittelbar über das Transportgut hinweg oder auch, insbesondere bei geschlossenen LKW-Aufbauten, zunächst über die LKW-Plane hinweg geworfen werden.
  • Das manuelle Hinüberwerfen des Gurtes ist vor allem dann problematisch, wenn dabei große Höhen und Breiten zu überwinden sind. Bei Wind oder Sturm wird diese Handhabung noch erschwert. Hinzu kommt, dass schon bei einem LKW normaler Größe das Hinüberwerfen der Gurte acht- bis zehnmal vorgenommen werden muss, was körperlich nicht nur anstrengend, sondern und auch zeitraubend ist.
  • Das Gebrauchsmuster DE 000020109024 U1 offenbart ein Bereithaltesystem für Verzurrungen, insbesondere für LKW-Aufbauten, mit zumindest einem Verzurrgurt zum Sichern der Ladung. Hierbei wird der Verzurrgurt während des Beladungszustandes in eine den Laderaum freigebende Bereitstellungslage zurückgezogen und zum Verspannen der Ladung von einer einzigen Stelle aus bedient.
  • Für eine Erleichterung der Arbeitsbedingungen hinsichtlich des Überwerfens des Gurtes über einen LKW-Aufbau oder direkt über das Transportgut ist die hier vorgeschlagene technische Lösung nicht geeignet.
  • Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Hilfsvorrichtung zu schaffen, die im Vergleich zum Stand der Technik die Arbeitsbedingungen hinsichtlich des Überwerfens des Gurtes deutlich verbessert.
  • Erfindungsgemäß ist eine Hilfsvorrichtung zur Handhabung eines Zurrgurtes beim Überspannen eines Transportgutes vorgesehen, die mit einem Behältnis - im Sinne einer Aufnahme oder Halterung - für ein spiralförmig zu einer zylindrischen Rolle aufgerolltes erstes Gurtende des Zurrgurtes ausgestattet ist. Dieses Behältnis ist an einem Ende einer Haltestange befestigt, an deren anderem Ende ein Handgriff ausgebildet ist.
  • Das Behältnis ist bevorzugt halbschalenförmig ausgeführt und weist im Wesentlichen zwei Seitenwände auf, welche die Stirnseiten einer eingelegten Gurtrolle begrenzen, sowie eine Auflagefläche für die Gurtrolle und eine Rückwand, an der die Gurtrolle anliegt.
  • Mittels der Haltestange wird die Hilfsvorrichtung manuell in eine Arbeitsposition seitlich über dem Transportgut gebracht, bei der die Gurtrolle in Richtung der Erdschwerkraft auf der Auflage aufliegt und in einer zur Erdschwerkraft senkrechten Richtung an der Rückwand anliegt. In den jeweils entgegengesetzten Richtungen ist das Behältnis offen, so dass durch diese Öffnungen hindurch die Gurtrolle leicht in das Behältnis einlegbar ist und auch frei und ungehindert ausgeworfen werden kann.
  • In dieser Arbeitsposition stimmt die zur Erdschwerkraft senkrechte Richtung, in der die Gurtrolle von der Rückwand gestützt wird, mit einer Schwenkrichtung überein, in welcher erfindungsgemäß eine ruckartig beschleunigte Schwenkbewegung des Behältnisses mittels der Haltestange sowie ein abruptes Stoppen der Schwenkbewegung vorgesehen ist. Das Stoppen erfolgt dabei vorzugsweise durch Anschlagen der Haltstange gegen das Transportgut, so dass die kinetische Energie der Schwenkbewegung impulsartig auf die Gurtrolle übertragen und diese aus dem Behältnis geschleudert wird.
  • Das Aufrollen des ersten Gurtendes ist vorzugsweise entgegen dem Uhrzeigersinn vorgesehen, wodurch das Abrollen und Überwerfen des Gurtendes infolge des Impulses begünstigt wird.
  • Während dieser Handhabung kann das zweite, nicht aufgerollte Gurtende des Zurrgurtes an einem Zurrpunkt auf derselben Seite der Ladefläche befestigt sein, auf der auch die Hilfsvorrichtung genutzt wird.
  • In weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung sind die Länge der Haltstange und der Abstand der Seitenwände zueinander variabel ausgestaltet.
  • In den Erfindungsgedanken eingeschlossen sind ausdrücklich auch weitere Fälle der Handhabung von Gurten mittels der hier beschriebenen Hilfsvorrichtung sowie weitere, ohne erfinderisches Zutun ableitbare Ausgestaltungen.
  • Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
    • 1 zeigt ein Beispiel für die Ausführung der Erfindung. Dargestellt ist eine Ladefläche 1, beispielsweise eines LKW, mit einem darauf abgestellten Transportgut 2, etwa einem Container.
      • Ersichtlich ist weiterhin eine prinzipielle Darstellung der erfindungsgemäßen Hilfsvorrichtung 3, die im Wesentlichen ein Behältnis 3.1 und eine Haltestange 3.2 umfasst. Das Behältnis 3.1 ist ausgebildet zur Aufnahme eines spiralförmig zu einer zylindrischen Rolle aufgerollten ersten Gurtendes 4.1 eines Zurrgurtes 4. Das zweite, wie erkennbar freie Gurtende 4.2 ist in einen sinnbildlich dargestellten Zurrpunkt 5 eingehängt.
      • Das Behältnis 3.1 ist an einem Ende einer Haltestange 3.2 befestigt, während am anderen Ende der Haltstange 3.2 ein Handgriff 3.2.1 ausgebildet ist.
      • Das Gurtende 4.1 ist vorzugsweise entgegen dem Uhrzeigersinn aufgerollt. Es liegt in Erdschwerkraftrichtung gesehen auf einer am Behältnis 3.1 ausgebildeten Auflage 3.1.1 auf und senkrecht zur Erdschwerkraftrichtung gesehen an einer Rückwand 3.1.2 an (vgl. 2).
      • Das mit dem Zurrpunkt 5 verbundene zweite Gurtende 4.2 liegt im Bereich des aufgerollten ersten Gurtendes 4.1 auf diesem auf.
      • Beim Betreiben dieser Anordnung sorgt das Personal 7 zunächst für die Positionierung der Hilfsvorrichtung 3 in der Arbeitsposition, indem die Hilfsvorrichtung 3 soweit in Hubrichtung 8 angehoben wird, bis sich das Behältnis 3.1 mit dem Gurtende 4.1 wie ersichtlich seitlich über dem Transportgut 2 befindet.
      • Um das erste Gurtende 4.1 von dieser Seite auf die gegenüberliegende Seite der Ladefläche 1 zu werfen, wird das Behältnis 3.1 mittels der Haltestange 3.2 manuell in eine beschleunigte Schwenkbewegung in der Schwenkrichtung 9 versetzt. Die Schwenkbewegung wird beim Auftreffen der Haltestange 3.2 am Anschlagpunkt 10 auf das Transportgut 2 abrupt gestoppt und so die kinetische Energie der Schwenkbewegung impulsartig auf das erste Gurtende 4.1 übertragen, wodurch das Gurtende 4.1 über das Transportgut 2 hinweg abrollt. Es kann daraufhin auf der Gegenseite an einem weiteren Zurrpunkt 6 eingehängt werden.
      • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die Haltestange 3.2 mit variabler Länge ausgeführt sein, so dass die Hilfsvorrichtung 3 auch für unterschiedliche Körpergrößen des Personals 7 und verschiedene Höhen des Transportgutes 2 nutzbar ist.
      • Der Vorteil dieser Anordnung bzw. der erfindungsgemäßen Hilfsvorrichtung besteht in einer wesentlichen Arbeitserleichterung für das Personal 7 im Vergleich zum Stand der Technik.
    • 2 zeigt als Ausschnitt aus 1 eine Einzeldarstellung des Behältnisses 3.1 mit einemeingelegten Gurtende 4.1.
      • In 2a, einem Schnitt durch die Ebene X-X gemäß 2b, sind Beispiele für die Auflage 3.1.1 und die Rückwand 3.1.2 zu erkennen. Hier ist jede andere Ausgestaltung denkbar, bei der die bereits beschriebenen Funktionen der Auflage 3.1.1 und der Rückwand 3.1.2 gewährleistet sind.
      • Aus 2b, einer Seitenansicht des Behältnisses 3.1 aus 2a, wird der Abstand der Seitenwände 11 zueinander deutlich. Die Seitenwände 11 begrenzen die Stirnseiten des zylindrisch aufgerollten Gurtendes 4.1 und halten dieses so in seiner Position. Der Abstand der Seitenwände 11 zueinander entspricht im Wesentlichen der Breite des Zurrgurtes 4. In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann der Abstand variabel ausgeführt sein, so dass die Hilfsvorrichtung 3 auch für unterschiedliche Gurtbreiten nutzbar ist.
  • Vergleichbar mit der in 1 und 2 beispielhaft erläuterten Anordnung sind auch im Rahmen der Erfindung liegende Ausgestaltungsvarianten denkbar, bei denen der Gurt mittels der Hilfsvorrichtung 3 über die Plane von LKW-Aufbauten oder LKW-Hänger-Aufbauten ohne große körperliche Anstrengung hinweg geworfen werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Ladefläche
    2
    Transportgut
    3
    Hilfsvorrichtung
    3.1
    Behältnis
    3.1.1
    Auflage
    3.1.2
    Rückwand
    3.2
    Haltestange
    3.2.1
    Handgriff
    4
    Zurrgurt
    4.1
    erstes Gurtende
    4.2
    zweites Gurtende
    5, 6
    Zurrpunkte
    7
    Personal
    8
    Hubrichtung
    9
    Schwenkrichtung
    10
    Anschlagpunkt
    11
    Seitenwände
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 000020109024 U1 [0005]

Claims (10)

  1. Hilfsvorrichtung (3) zur Handhabung von Zurrgurten (4) beim Überspannen eines Transportgutes (2), das sich auf der Ladefläche (1) eines Transportmittels, vorzugsweise eines LKW, befindet, umfassend - ein Behältnis (3.1) für ein spiralförmig zu einer zylindrischen Rolle aufgerolltes erstes Gurtende (4.1) eines Zurrgurtes (4), - eine Haltestange (3.2), an deren einem Ende das Behältnis (3.1) befestigt und deren anderes Ende als Handgriff (3.2.1) ausgebildet ist, wobei - das Behältnis (3.1) mit dem aufgerollten Gurtende (4.1) mittels der Haltestange (3.2) manuell in eine Arbeitsposition seitlich über dem Transportgut (2) bringbar und dort in Richtung auf das Transportgut (2) schwenkbar positioniert ist.
  2. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Behältnis (3.1) schalenförmig ausgeführt ist und ein in das Behältnis (3.1) eingelegtes, zylindrisch aufgerolltes Gurtende (4.1) - an den Stirnseiten durch Seitenwände (11) des Behältnisses (3.1) begrenzt ist, - in Richtung der Erdschwerkraft auf einer Auflage (3.1.1) aufliegt, und - in einer zur Erdschwerkraft senkrechten Richtung an einer Rückwand (3.1.2) anliegt, während - das Behältnis (3.1) in den jeweils entgegengesetzten Richtungen offen ist.
  3. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei in der Arbeitsposition des Behältnisses (3.1) die zur Erdschwerkraft senkrechte Richtung und die Schwenkrichtung (9) des Behältnisses (3.1) zumindest angenähert identisch sind.
  4. Hilfsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, bei der eine ruckartig beschleunigte Schwenkbewegung des Behältnisses (3.1) mittels der Haltestange (3.2) vorgesehen ist.
  5. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Schwenkbewegung abrupt durch einen Anschlag begrenzt ist, beispielsweise durch Anschlagen der Haltstange (3.2) gegen das Transportgut (2).
  6. Hilfsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, bei der das Aufrollen des ersten Gurtendes (4.1) entgegen dem Uhrzeigersinn vorgesehen ist.
  7. Hilfsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, bei der in der Arbeitsposition das zweite, nicht aufgerollte Gurtende (4.2) an einem Zurrpunkt (5) befestigt ist.
  8. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 7, bei der das mit dem Zurrpunkt (5) verbundene Gurtende (4.2) im Bereich des aufgerollten Gurtendes (4.1) in Schwerkraftrichtung gesehen auf diesem aufliegt.
  9. Hilfsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, bei der die Länge der Haltstange (3.2) variabel ist.
  10. Hilfsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, bei der der Abstand der Seitenwände (11) zueinander variabel ist.
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DE20109024U1 (de) 2001-05-30 2001-09-20 Schröder-Rentrop, Karl-Dieter, 58840 Plettenberg Zurrgurtbereithaltesystem für Lkw-Aufbauten

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