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Die Erfindung betrifft ein modisches Schmuckband, das auf dem Scheitel angebracht und befestigt wird und diesen nicht nur schmückend und modisch hervor hebt, sondern auch der Haarpflege dient.
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In der heutigen Zeit, wo Soziale Medien/Social Media und Internet wichtige Bestandteile des Lebens sind, ist es für viele Leute wichtig auf sich aufmerksam zu machen. Dazu gehört es auch, ungewöhnliche Schmuckutensilien zu tragen. Hinzukommend wird der Körperpflege, insbesondere den Haaren immer mehr Beachtung geschenkt.
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Aufgabe ist es daher, ein Band zur Verfügung zu stellen, welches den Scheite betont und gleichzeitig dem Haarausfall vorbeugt.
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Gelöst wird diese Aufgabe durch den erfindungsgemäßen Scheitelschmuck, bestehend aus mindestens einem Basisband, welches teilend auf dem Scheitel anliegt, wobei das mindestens eine Basisband mit Steinen, Schmucksteinen, Strass, Glassteinen, Glitzersteinen, Zirkonia, Quarze, silberfarbene sowie goldfarbene Ornamente, Perlen, Perlmutt beschwert wird.
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Dieser Scheitelschmuck besteht aus einem Basisband bzw. Halteband, auf dem Verzierungen angebracht sind, mittig in einer Reihe, über das ganze Basisband verteilt oder über das Basisband hinausgehend - s. 1a, 1b, 1c.
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Diese Verzierungen können aus farbigen Schmucksteinen, Strass, Glassteinen, Glitzersteinen, Zirkonia, Quarze, silberfarbene sowie goldfarbene Ornamente, Perlen, Perlmutt bestehen, oder aus anderen 3D-Motiven, der Phantasie ist keine Grenze gesetzt.
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Es gibt auch dezentere Motive oder Motive, die gleich in das Basisband eingearbeitet sind, wie Blumenmuster oder Sterne, angepasst an eine Jahreszeit z.B. Ein Basisband nur gold- oder silberfarben ist ebenfalls eine Möglichkeit.
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Beispielsweise kann ein Basis-Schmuckband ohne Verzierung mit eigenen Motiven versehen werden.
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Das Schmuckband hat idealerweise eine Breite von ca. 1cm bis hin zu ca. 30cm. Seine Länge sollte möglichst der jeweiligen Scheitellänge entsprechen.
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Weitere Nutzungsmöglichkeiten dieses Scheitelschmucks sind z.B.
- - die Verdeckung eines breiteren Scheitel - aufgrund von dünnerem Haar,
- - durch Haarverlust oder
- - Einnahme von Medikamenten usw.
- - zur Ansatz-Verdeckung bei gefärbten Haaren
- - ein Tragen als erweiterte Kopfbedeckung, aufgrund einer Breite bis hin zu ca. 30cm, wie
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Eine Kappe gedacht. Die Stirnseite der Kappe kann ebenfalls durch verschiedene Schmuckbesetzungen gestaltet sowie die Form der Kappe verändert werden - s. 2.
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Eine Trageweise als SPOT ist ebenfalls vorstellbar, z.B. bei einer Grösse von ca. 1cm × 1cm oder rund mit einem Durchmesser z.B. von 1cm, als Schönheitsfleck, an der Oberlippe, auf der Nasenwurzel oder Ohrläppchen usw. Diese SPOTS eignen sich auch sehr gut zur Verzierung eines Basis-Schmuckbandes mit eigenen Motiven - s. 3 sowie 7.
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Ein sichtbares Basisband, d.h. mit einer Verzierung mittig in einer Reihe -s. 1a-, oder auch über das ganze Basisband verteilt -s. 1b- kann farblich passend zur Kleidung, zur Haarfarbe abgestimmt werden, auch passend zum Schmuck, wie Ohrringe, Halskette, Armband. Ein Basisband kann transparent sein, beispielsweise mit einzeln aneinandergereihten Schmucksteinen - so dass die Kopfhaut trotzdem nicht sichtbar ist.
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Bei der Verzierung über das Basisband hinaus, liegt dieses unter der Verzierung und ist somit nicht sichtbar -s. 1c-.
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Als Material ist Polyester vorstellbar, Leder, Baumwolle, Satin-Band, Filz, Mischmaterialien sind ebenfalls möglich, ebenso Sonderausführungen als Samtband, oder auch als Kettenband, Gliederschmuckband, als geflochtenes Basisband sowie andere Materialien.
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Neben der obigen Modeschmuck-Ausführung ist dieser Scheitelschmuck z.B. ebenfalls in echter Goldausführung oder Silberausführung denkbar, mit oder ohne zusätzlichen Verzierungen.
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Die Befestigung dieses Scheitelschmucks im Haar erfolgt durch die auf der Rückseite des Schmuckbandes vorgesehen Möglichkeiten, z.B. wie nachstehend beschrieben.
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Zur Befestigung des Schmuckbandes auf dem Haar werden hier sechs Möglichkeiten vorgestellt: inklusiv SPOT
- 1. Mittels eines kleineren Kammes im oberen Teil des Schmuckbandes. Dieser Kamm ist mit einem einseitigen Zähnchenbesatz am unteren Kammstamm versehen. Dieser wird im oberen Teil der Rückseite mittig des Scheitelbandes angebracht, d.h. mit einem Kleber am Kammstamm befestigt, die Zähnchen nach unten weisend. Die Länge dieser Zähnchen sowie die Höhe und Breite dieses Kammes hängt von der Länge des Scheitelschmucks ab. Idealerweise bleiben 0,5cm -1cm links und rechts des Kammes, bis zum linken und rechten Abschluss des Basisbandes hin, frei. Vom oberen Rand des Scheitelbandes bis zum Kammstamm des Kammes bleiben vorzugsweise ebenfalls 0,5cm-1cm frei.
Der untere Teil des Scheitelbandes, ca. 2/3, je nach Länge des Kammes und des Schmuckbandes, ist mit einem Klettband versehen, dass mittig aufgeklebt wird. Die Breite dieses Klettbandes hängt von der Breite des Scheitelbandes ab und beträgt idealerweise die Hälfte von dieser Breite - s. 4.
Zum Anbringen des fertigen Schmuckbandes wird vorzugsweise zuerst der Kamm am vorderen Scheitelanfang in das Haar geschoben. Dann das Scheitelband mit leichtem Druck auf den restlichen Scheitel drücken. Durch diesen leichten Druck wird das Haar um die kleinen Köpfchen des Klettbandes, die auf kurzen Stielen sitzen, gelegt und diese halten so das Schmuckband auf den Haaren fest.
Zur Entfernung des Schmuckbandes aus dem Haar, zuerst das Haar vom Kamm lösen. Dazu die Kammseite des Schmuckbandes hochheben und nach hinten ziehen - s. 4. Das Haar gleitet aus dem Kamm. Dann das Haar seitlich des Schmuckbandes leicht festhalten und das übrige Schmuckband weiter nach hinten ziehen. Das Haar gleitet aus dem Klettband. Zur Aufbewahrung wird das Klettband, je nach Ausführung, leicht mit einem mitgelieferten Flauschband abgedeckt, nur leicht angedrückt damit es sich nicht löst. Diese Befestigung eignet sich für breitere Scheitelbänder.
- 2. Mittels eines Haarclips im oberen Teil des Schmuckbandes. Dieser Haarclip wird vertikal mittig am oberen Teil des Basisbandes befestigt. Dieser Clip verfügt im inneren oberen Teil beidseitig über Zähnchen, die die Haare besser festhalten. Diese Befestigung des Clips auf dem Schmuckband erfolgt mit einem Kleber, der auf dem äusseren Rand der Clipoberseite aufgetragen und auf der Rückseite des Schmuckbandes oben fest aufgedrückt wird - s. 5 - die gestrichelten Linien mit den hier, in diesem Beispiel, 2x4 Zähnchen. Die Anzahl der Zähnchen kann variieren - je nach Cliplänge, die der Länge des Basisbands angepasst wird.
Zum Schliessen des Haarclips befindet sich mittig, von dem breiteren zum engeren Teil des Clips hin reichend, ein hier schwarz gekennzeichnetes grades Spangenteil. Dieses Spangenteil hat eine ovale abgeflachte Form, und ist mittig am breiteren oberen Teil des Haarclips befestigt so, dass es nach oben und unten hin beweglich ist - s. 5.
Die Höhe und Breite dieses Haarclips hängt von der Breite des Scheitelbandes ab, idealerweise bleiben 0,5cm -1cm links und rechts des Clips, bis zum linken und rechten Abschluss des Basisbandes hin, frei. Vom oberen Rand des Scheitelbandes bis zum Haarclips bleiben vorzugsweise ebenfalls 0,5cm-1cm frei.
Der untere Teil des Scheitelbandes, ca. 2/3, je nach Länge des Haarclips, ist mit einem Klettband versehen, dass mittig aufgeklebt wird. Die Breite dieses Klettbandes hängt von der Breite des Scheitelbandes ab und beträgt idealerweise die Hälfte von dieser Breite - s. 5.
Zum Anbringen des fertigen Schmuckbandes wird vorzugsweise zuerst der Haarclip - durch leichten Druck auf das Mittelteil - geöffnet und mit dem mittleren, hier schwarz gekennzeichneten und nicht angeklebten Spangenteil am vorderen Scheitelanfang in das Haar - links oder rechts des Scheitels geschoben. Durch erneuten leichten Druck auf das Mittelteil des geöffneten Haarclips wird dieser geschlossen und die Haare festgehalten - s. 5. Dann das Schmuckband mit leichtem Druck auf den restlichen Scheitel drücken. Durch diesen leichten Druck auf das Schmuckband wird das Haar um die kleinen Köpfchen des Klettbandes, die auf kurzen Stielen sitzen, gelegt und diese halten so das Schmuckband auf den Haaren fest.
Zur Entfernung des Schmuckbandes aus dem Haar - s. 5, zuerst den Clip öffnen. Dazu mittig auf den Clip drücken, damit sich dieser öffnet, und die breite Clipseite des Schmuckbandes hochheben. Den geöffneten Haarclip nach hinten ziehen, das Haar gleitet heraus. Dann das Haar seitlich des Schmuckbandes leicht festhalten und das übrige Schmuckband weiter nach hinten ziehen. Das Haar gleitet aus dem Klettband. Die Höhe und Breite dieses Haarclips hängt von der Breite des Scheitelbandes ab, idealerweise bleiben 0,5cm -1cm links und rechts des Clips, bis zum linken und rechten Abschluss des Basisbandes hin, frei. Vom oberen Rand des Scheitelbandes bis zum Haarclips bleiben vorzugsweise ebenfalls 0,5 cm-1 cm frei.
Zur Aufbewahrung wird das Klettband, je nach Ausführung, leicht mit einem mitgelieferten Flauschband abgedeckt, nur leicht angedrückt damit es sich nicht löst. Diese Befestigung eignet sich für schmalere und breitere Scheitelbänder.
- 3. Mittels eines Haarclips mit seitlicher Einschubschliesse im unteren schmaleren Teil des Haarclips. Dieser Haarclip wird vertikal mittig am oberen Teil des Basisbandes befestigt. Dieser Clip verfügt im inneren oberen Teil beidseitig über Zähnchen, die die Haare besser festhalten. Diese Befestigung des Clips auf dem Schmuckband erfolgt mit einem Kleber, der auf dem äusseren Rand der Clipoberseite aufgetragen wird und auf der Rückseite des Schmuckbandes oben fest aufgedrückt wird - s. 5 - die gestrichelten Linien mit den hier, in diesem Beispiel, 2x4 Zähnchen. Die Anzahl der Zähnchen kann variieren - je nach Cliplänge, die der Länge des Basisbands angepasst wird.
Zum Schliessen des Haarclips befindet sich mittig, von dem breiteren zum schmaleren Teil des Clips hin reichend, ein hier schwarz gekennzeichnetes grades Spangenteil. Dieses Spangenteil hat eine ovale abgeflachte Form, und ist mittig am breiteren oberen Teil des Haarclips befestigt so, dass es nach oben und unten hin beweglich ist - s. 5.
Am unteren schmaleren Teil des Haarclips ist eine Einschubschliesse angebracht, zur Feststellung dieses schwarzen graden Spangenteils. Diese Einschubschliesse ist auf einer Seite fest am Clip befestigt - s. 5a. Mittig von dieser Einschubschliesse aus legt sich ein befestigter schmalerer Stangenteil über die untere schmalere Breite des Haarclips. Dieses schmaleren Stangenteils ist in der Einschubschliesse beweglich, das Material gibt auf leichten Druck hin etwas nach und passt sich an. Dieser bewegliche schmalere Stangenteil ist am freistehenden Ende etwas gerundet und ragt leicht nach unten hin über die Maße des Haarclips hinaus.
Zur Anbringung des fertigen Schmuckbandes wird vorzugsweise zuerst das schwarze oval abgeflachte Spangenteil unter das Haar, rechts oder links vom Scheitel, geschoben, die untere Spitze des Clips bleibt möglichst ohne Haar. Dann das schmalere Stangenteil mit dem etwas gerundeten Ende über das schwarze oval abgeflachte Spangenteil legen, das leicht gerundete Ende unter den linken oder rechten äusseren Rand - je nach Anbringung der Einschubschliesse - des Haarclips schieben, möglichst von unten, der Clipspitze her, nach oben. Das schwarze Spangenteil wird mit oder ohne Haar festgehalten. - s. 5a.
Zur Entfernung des Schmuckbandes aus dem Haar - s. 5 und 5a, das etwas abgerundete Ende des Stangenteils nach unten zur Clipspitze hin ziehen, das schwarze oval abgeflachte Spangenteil ist wieder frei und kann seitlich aus der Einschubschliesse entnommen werden. Den geöffneten Haarclip nach hinten ziehen, das Haar gleitet heraus. Dann das Haar seitlich des Schmuckbandes leicht festhalten und das übrige Schmuckband weiter nach hinten ziehen. Das Haar gleitet aus dem Klettband.
Die Höhe und Breite dieses Haarclips hängt von der Breite des Scheitelbandes ab, idealerweise bleiben 0,5cm -1cm links und rechts des Clips, bis zum linken und rechten Abschluss des Basisbandes hin, frei. Vom oberen Rand des Scheitelbandes bis zum Haarclips bleiben vorzugsweise ebenfalls 0,5cm-1cm frei.
Der untere Teil des Scheitelbandes, ca. 2/3, je nach Länge des Haarclips, ist mit einem Klettband versehen, dass mittig aufgeklebt wird. Die Breite dieses Klettbandes hängt von der Breite des Scheitelbandes ab und beträgt idealerweise die Hälfte von dieser Breite - s. 5.
Zur Aufbewahrung wird das Klettband, je nach Ausführung, leicht mit einem mitgelieferten Flauschband abgedeckt, nur leicht angedrückt damit es sich nicht löst. Diese Befestigung eignet sich für schmalere und breitere Scheitelbänder.
- 4. Mittels eines Haarclips mit ovaler Druckschliesse im unteren schmaleren Teil des Haarclips.
Dieser Haarclip wird vertikal mittig am oberen Teil des Basisbandes befestigt. Dieser Clip verfügt im inneren oberen Teil beidseitig über Zähnchen, die die Haare besser festhalten. Diese Befestigung des Clips auf dem Schmuckband erfolgt mit einem Kleber, der auf dem äusseren Rand der Clipoberseite aufgetragen wird und auf der Rückseite des Schmuckbandes oben fest aufgedrückt wird - s. 5 - die gestrichelten Linien mit den hier, in diesem Beispiel, 2x4 Zähnchen. Die Anzahl der Zähnchen kann variieren - je nach Cliplänge, die der Länge des Basisbands angepasst wird.
Zum Schliessen des Haarclips befindet sich mittig, von dem breiteren zum schmaleren Teil des Clips hin reichend, ein hier schwarz gekennzeichnetes grades Spangenteil. Dieses Spangenteil hat eine ovale abgeflachte Form, und ist mittig am breiteren oberen Teil des Haarclips befestigt so, dass es nach oben und unten hin beweglich ist - s. 5.
Am unteren schmaleren Teil des Haarclips ist eine ovale Druckschliesse angebracht, zur Feststellung dieses schwarzen graden Spangenteils. Diese Druckschliesse ist mittig fest am Clip befestigt, vorzugsweise mittels einer runden Hülse, in der sie liegt, und sich zur engeren bzw. breiteren Seite des Haarclips hin umlegen lässt. so dass die Druckschliesse im Falle des Tragens des Scheitelschmucks flach am Basisband anliegt - s. 5b und 5c.
Mittig im oberen Teil dieser Druckschliesse ist eine Öffnung angebracht. Diese Öffnung ist grade so gross, dass durch leichten Druck auf den hier schwarz gekennzeichneten graden Spangenteil dieser ins Innere der Druckschliesse gelangt. Die links und rechts der Öffnung der Druckschliesse angebrachten kleinen Stäbe dienen einerseits zum besseren Dirigieren des schwarzen graden Spangenteils in das Innere der Druckschliesse, da sie zwischen diesen beiden Stäbchen aussen liegt und andererseits verhindern sie im Inneren der Druckschliesse, dass das schwarze grade Spangenteil ungewollt aus der Druckschliesse gelangt, durch die beiden Stabverlängerungen im Inneren der Druckschliesse.
Zum Befestigen des Scheitelschmucks mit dieser Ausführung des Haarclips wird das schwarze oval abgeflachte Spangenteil unter das Haar, rechts oder links vom Scheitel, geschoben, die untere Spitze des Clips bleibt möglichst ohne Haar. Dann das Ende des schwarzen ovalen Spangenteils auf die ovale Druckschliesse zwischen die beiden äusseren Stäbchen legen und mit leichtem Druck in das Innere der Druckschliesse befördern. Dabei kann diese Druckschliesse, in der Hülse liegend, nach vorne oder hinten umgelegt bzw. bewegt werden, je nach Länge der Haare. Danach die Druckschliesse flach auf das Halteband legen. Das Haar wird festgehalten zusammen mit dem schwarzen ovalen Spangenteil - s. 5b und 5c.
Zur Entfernung des Schmuckbandes aus dem Haar - s. 5b und 5c, zuerst die Druckschliesse wieder hochstellen. Dann das Ende des schwarzen ovalen Spangenteils zwischen die beiden innengelegenen Stäbchen legen und nach aussen ziehen. Das Haar liegt frei. Den geöffneten Haarclip nach hinten ziehen, das Haar gleitet heraus. Dann das Haar seitlich des Schmuckbandes leicht festhalten und das übrige Schmuckband weiter nach hinten ziehen. Das Haar gleitet aus dem Klettband.
Die Höhe und Breite dieses Haarclips hängt von der Breite des Scheitelbandes ab, idealerweise bleiben 0,5cm -1cm links und rechts des Clips, bis zum linken und rechten Abschluss des Basisbandes hin, frei. Vom oberen Rand des Scheitelbandes bis zum Haarclips bleiben vorzugsweise ebenfalls 0,5cm-1cm frei.
Der untere Teil des Scheitelbandes, ca. 2/3, je nach Länge des Haarclips, ist mit einem Klettband versehen, dass mittig aufgeklebt wird. Die Breite dieses Klettbandes hängt von der Breite des Scheitelbandes ab und beträgt idealerweise die Hälfte von dieser Breite - s. 5.
Zur Aufbewahrung wird das Klettband, je nach Ausführung, leicht mit einem mitgelieferten Flauschband abgedeckt, nur leicht angedrückt damit es sich nicht löst. Diese Befestigung eignet sich für schmalere und breitere Scheitelbänder.
- 5. Mittels eines Klettbandes im rückwärtigen Teil des Schmuckbandes angebracht.
Dieses Klettband wird mittig aufgeklebt. Die Breite dieses Klettbandes hängt von der Breite des Scheitelbandes ab und beträgt idealerweise die Hälfte von dieser Breite.
Es sollten möglichst 0,5cm -1cm links und rechts vom Klettband, bis zum linken und rechten Abschluss des Basisbandes hin, freibleiben. Vom oberen Rand des Scheitelbandes bis zum Klettband bleiben vorzugsweise ebenfalls 0,5cm-1cm frei.
Zum Befestigen des Scheitelbandes, das Klettband mittig auf den Scheitel legen und leicht andrücken - s. 6.
Zur Entfernung des Schmuckbandes aus dem Haar - s. 6, das Schmuckband vorne, am vorderen Scheitelanfang, hochziehen. Dann das Haar seitlich des Schmuckbandes leicht festhalten und das übrige Schmuckband weiter nach hinten ziehen. Das Haar gleitet aus dem Klettband.
Zur Aufbewahrung wird das Klettband, je nach Ausführung, leicht mit einem mitgelieferten Flauschband abgedeckt, nur leicht angedrückt damit es sich nicht löst.
Diese Befestigung eignet sich idealerweise für schmalere Scheitelbänder.
- 6. Bei einer Trageweise als SPOT bietet es sich an, eine Befestigung mittels eines hautfreundlichen doppelseitigen und durchsichtigen Klebebandes zu wählen. Dabei kann die Größe dieses Klebebandes durchaus nur der Größe der Verzierung entsprechen, hier das Klebeband gestrichelt dargestellt - s. 3.
oder
die SPOTS, z.B. 1cm lang und breit, werden mit der Unterseite auf ein Band von etwas mehr als 1cm Breite geklebt, immer etwas breiter als das Motiv selbst und mit etwas Abstand zwischen den einzelnen SPOTS. Dieses Band ist eine Art Pergament, so dass sich das Motiv des Spots leicht ablösen und wieder aufbringen lässt - s. 7.