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DE202021104836U1 - Automatischer Aufzugmechanismus einer tragbaren Uhr mit Schwungmasse - Google Patents

Automatischer Aufzugmechanismus einer tragbaren Uhr mit Schwungmasse Download PDF

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DE202021104836U1
DE202021104836U1 DE202021104836.0U DE202021104836U DE202021104836U1 DE 202021104836 U1 DE202021104836 U1 DE 202021104836U1 DE 202021104836 U DE202021104836 U DE 202021104836U DE 202021104836 U1 DE202021104836 U1 DE 202021104836U1
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flywheel
ring
bearing ring
inertial mass
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Blancpain SA
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Abstract

Automatischer Aufzugmechanismus (100) einer tragbaren Uhr mit mindestens einer Schwungmasse (1), die um eine Massenachse (D) in Bezug auf eine Platte schwenkbar montiert ist, wobei die mindestens eine Schwungmasse (1) mindestens einen Zahnring (2) mit einer Zahnung (3), die für den Antrieb einer Energiespeichereinrichtung (20) vorgesehen ist, die der Mechanismus (100) umfasst oder mit der der Mechanismus (100) zum Zusammenwirken ausgelegt ist, und mindestens eine Trägheitsmasse (4) mit einer Unwucht ungleich null in Bezug auf die Massenachse (D) umfasst und wobei der Mechanismus (100) Rotationsführungsmittel für die Rotationsführung jeder Schwungmasse (1) umfasst, die erste Führungsmittel, die zur Befestigung an einer Struktur der tragbaren Uhr vorgesehen sind, und zweite Führungsmittel, die durch die mindestens eine Schwungmasse (1) getragen werden, umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schwungmasse (1) aus mindestens zwei übereinander angeordneten, voneinander getrennten und durch Befestigungselemente (8), die die mindestens eine Schwungmasse (1) umfasst, fest miteinander verbundenen Bestandteilen besteht, nämlich mindestens einem Zahnring (2), mindestens einer Trägheitsmasse (4) und mindestens einem beweglichen Lagerring (6), der zweite Führungsmittel bildet.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen automatischen Aufzugmechanismus einer tragbaren Uhr mit mindestens einer Schwungmasse, die um eine Massenachse schwenkbar gelagert ist, wobei die mindestens eine Schwungmasse mindestens einen Zahnring mit einer Zahnung, die für den Antrieb einer Energiespeichereinrichtung ausgelegt ist, die der Mechanismus umfasst oder mit der der Mechanismus zum Zusammenwirken ausgelegt ist, und mindestens eine Trägheitsmasse mit einer Unwucht ungleich null in Bezug auf die Massenachse umfasst, wobei der Mechanismus Rotationsführungsmittel für die Rotationsführung jeder Schwungmasse umfasst, die erste Führungsmittel, die zur Befestigung an einer Struktur der tragbaren Uhr vorgesehen sind, und zweite Führungsmittel, die durch die mindestens eine Schwungmasse getragen werden, umfassen.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine tragbare Uhr mit mindestens einer Energiespeichereinrichtung, die so angeordnet ist, dass sie mit einem derartigen automatischen Aufzugmechanismus zusammenwirkt.
  • Die Erfindung betrifft das Gebiet der automatischen Aufzugmechanismen für tragbare Uhren.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Bei einer tragbaren Uhr mit automatischem Aufzug mit einer beweglichen Schwungmasse ist es häufig schwierig, eine Umfangsmasse an einem automatischen Uhrwerk auf einfache Weise zu montieren, ohne dass zusätzliche Bauteile verwendet werden, was das Risiko von Beschädigungen beim Einsetzen mit sich bringt. Eine derartige Montage erfordert besondere Bearbeitungsvorgänge, wie das Gewindeschneiden in Gold oder Hartmetall, das Fräsen des Zahnrings und Montagevorgänge für Vormontagen eines Stifts an den zum Kugellager gehörenden Komponenten dann, wenn diese keine Stiftvormontage besitzen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen automatischen Aufzugmechanismus einer tragbaren Uhr mit hoher Aufzugleistung.
  • Die Erfindung bietet insbesondere die einfache Montage einer Umfangsmasse an einem automatischen Uhrwerk, ohne auf die Verwendung von Zusatzbestandteilen zurückgreifen zu müssen, die das Risiko von Beschädigungen beim Einsetzen mit sich bringen.
  • Die Erfindung zielt ebenfalls darauf ab, die Herstellung zu vereinfachen sowie die Integration von Komponenten für die Anzeige, das Erscheinungsbild oder die Identifikation, beispielsweise einer ästhetisch variierbaren und nach Wunsch dekorierbaren Zierkappe, zu erleichtern, wodurch die Personalisierung der Uhr ermöglicht wird.
  • Zu diesem Zweck bezieht sich die Erfindung auf einen automatischen Aufzugmechanismus einer tragbaren Uhr nach Anspruch 1.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine tragbare Uhr mit mindestens einer Energiespeichereinrichtung, die so angeordnet ist, dass sie mit einem derartigen automatischen Aufzugmechanismus zusammenwirkt.
  • Figurenliste
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, wobei:
    • - 1 zeigt schematisch und in Draufsicht einen erfindungsgemäßen automatischen Aufzugmechanismus zum erneuten Spannen eines Federhauses mittels eines Wechslers;
    • - 2 zeigt schematisch und perspektivisch einen erfindungsgemäßen automatischen Aufzugmechanismus mit einer ringförmigen schwenkbaren Umfangsschwungmasse, die übereinander angeordnet und von der oberen Oberfläche sichtbar einen ringförmigen Flansch, einen Zahnring, eine auf einen Winkelsektor begrenzte Trägheitsmasse und einen Lagerring umfasst;
    • - 3 zeigt ähnlich wie 1 eine andere Variante, in der der Zahnring durch den oberen Flansch verdeckt ist;
    • - 4 zeigt schematisch und in einer Explosionsperspektive die Schwungmasse, die im automatischen Aufzugmechanismus von 2 dargestellt ist;
    • - 5 zeigt schematisch und im Schnitt eine erste Variante der Baugruppe der Schwungmasse gemäß der Erfindung;
    • - 6 zeigt schematisch und von oben gesehen diese erste Variante;
    • - 7 zeigt schematisch und von unten gesehen diese erste Variante;
    • - 8 bis 10 zeigen schematisch und im Schnitt entlang verschiedener Schnittebenen diese gleiche erste Variante;
    • - 11 zeigt schematisch und von oben gesehen eine zweite Variante der Erfindung;
    • - 12 zeigt schematisch und von unten gesehen diese zweite Variante;
    • - 13 und 14 zeigen schematisch und im Schnitt entlang verschiedener Schnittebenen diese gleiche zweite Variante;
    • - 15 zeigt schematisch und von oben gesehen eine dritte Variante der Erfindung;
    • - 16 zeigt schematisch und von unten gesehen diese dritte Variante;
    • - 17 bis 19 zeigen schematisch und im Schnitt entlang verschiedener Schnittebenen diese gleiche dritte Variante;
    • - 20 zeigt schematisch und von oben gesehen eine vierte Variante der Erfindung;
    • - 21 zeigt schematisch und von unten gesehen diese vierte Variante;
    • - 22 bis 24 zeigen schematisch und im Schnitt entlang verschiedener Schnittebenen diese gleiche vierte Variante;
    • - 25 zeigt schematisch und von oben gesehen eine fünfte Variante der Erfindung;
    • - 26 zeigt schematisch und von unten gesehen diese fünfte Variante;
    • - 27 bis 31 zeigen schematisch und im Schnitt entlang verschiedener Schnittebenen AA, BB, CC, DD und EE, die in 26 dargestellt sind, diese gleiche fünfte Variante;
    • - 32 zeigt schematisch und von oben gesehen eine sechste Variante der Erfindung;
    • - 33 zeigt schematisch und von unten gesehen diese sechste Variante;
    • - 34 zeigt schematisch und im Schnitt diese sechste Variante;
    • - 35 zeigt schematisch und von oben gesehen eine siebte Variante der Erfindung;
    • - 36 zeigt schematisch und von unten gesehen diese siebte Variante;
    • - 37 zeigt schematisch und im Schnitt diese siebte Variante;
    • - 38 zeigt ein Blockdiagramm, das eine tragbare Uhr mit einer Energiespeichereinrichtung darstellt, die mit einem derartigen automatischen Aufzugmechanismus zusammenwirkt.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Die Erfindung betrifft einen automatischen Aufzugmechanismus 100 einer tragbaren Uhr mit mindestens einer um eine Massenachse D in Bezug auf eine Platte schwenkbar gelagerten Schwungmasse 1, die dieser automatische Aufzugmechanismus 100 einer tragbaren Uhr umfasst oder die ein Uhrwerk umfasst. Insbesondere handelt es sich bei dieser Schwungmasse 1 um eine periphere, ringförmige oder im Wesentlichen ringförmige Schwungmasse, die es ermöglicht, den zentralen Teil zum Aufnehmen des Uhrwerks und/oder bestimmte Komplikationen freizugeben.
  • Diese mindestens eine Schwungmasse 1 umfasst mindestens einen Zahnring 2, der eine Zahnung 3 aufweist, die so angeordnet ist, dass sie eine Energiespeichereinrichtung 20 antreibt, die der Mechanismus 100 umfasst oder mit der der Mechanismus 100 zusammenwirken kann. Diese Schwungmasse 1 umfasst ferner mindestens eine Trägheitsmasse 4, die eine Unwucht ungleich null in Bezug auf die Massenachse D aufweist, das heißt einen exzentrischen Trägheitsschwerpunkt.
  • Der Mechanismus 100 umfasst Rotationsführungsmittel, die für die Rotationsführung jeder Schwungmasse 1 vorgesehen sind und die erste Führungsmittel, die dazu vorgesehen sind, an einer Struktur der tragbaren Uhr befestigt zu werden, und zweite Führungsmittel, die von dieser mindestens einen Schwungmasse 1 getragen werden, umfassen.
  • Erfindungsgemäß besteht mindestens eine Schwungmasse 1 aus mindestens zwei übereinander angeordneten, voneinander getrennten und durch Befestigungselemente 8, die die Schwungmasse 1 umfasst, fest miteinander verbundenen Bestandteilen, nämlich mindestens einem Zahnring 2, mindestens einer Trägheitsmasse 4 und mindestens einem beweglichen Lagerring 6, der zweite Führungsmittel bildet.
  • Diese mindestens eine Schwungmasse 1 besteht insbesondere aus mindestens zwei übereinander angeordneten, voneinander getrennten und durch Befestigungselemente 8, wie Schrauben 9 oder dergleichen, fest miteinander verbundenen Bestandteilen, nämlich mindestens einem Zahnring 2, mindestens einer Trägheitsmasse 4 und mindestens einem beweglichen Lagerring 6, der zweite Führungsmittel bildet.
  • In einer Variante besteht diese mindestens eine Schwungmasse 1 aus mindestens zwei übereinander angeordneten, voneinander getrennten und durch solche Befestigungselemente 8 fest miteinander verbundenen Bestandteilen, nämlich mindestens einem Zahnring 2, mindestens einer Trägheitsmasse 4, mindestens einem beweglichen Lagerring 6, der zweite Führungsmittel bildet, und mindestens einem Abdeckflansch 7.
  • Diese Befestigungselemente 8 wie Schrauben 9 oder auch Stifte 21 oder dergleichen sind dazu vorgesehen, alle oder einen Teil ihrer Bestandteile fest miteinander zu verbinden.
  • Insbesondere sind zumindest lokal mindestens ein Zahnring 2, mindestens eine Trägheitsmasse 4 und mindestens ein beweglicher Lagerring 6 übereinander angeordnet.
  • Insbesondere sind weiterhin zumindest lokal mindestens ein Zahnring 2, mindestens eine Trägheitsmasse 4, mindestens ein beweglicher Lagerring 6 und mindestens ein Flansch 7 übereinander angeordnet.
  • Insbesondere sind zumindest lokal mindestens drei dieser Bestandteile unterschiedlicher Natur entlang der Richtung der Massenachse D übereinander angeordnet. Insbesondere sind auch zumindest lokal mindestens vier dieser Bestandteile unterschiedlicher Natur entlang der Richtung der Massenachse D übereinander angeordnet.
  • Insbesondere sind die Befestigungselemente 8 so angeordnet, dass sie all ihre Bestandteile fest miteinander verbinden.
  • Die Erfindung wird im Besonderen und nicht einschränkend durch sieben besondere Varianten veranschaulicht.
  • In einer besonderen Ausführungsform sind mindestens ein Zahnring 2, mindestens eine Trägheitsmasse 4, mindestens ein beweglicher Lagerring 6 und mindestens ein Flansch 7 übereinander angeordnet.
  • Insbesondere sind mindestens ein Zahnring 2, mindestens eine Trägheitsmasse 4, mindestens ein beweglicher Lagerring 6 und mindestens ein Flansch 7 zumindest paarweise und insbesondere aneinander durch Befestigungselemente 8 der Schwungmasse 1 fest verbunden.
  • Insbesondere bilden mindestens ein Zahnring 2 und mindestens ein beweglicher Lagerring 6 die Ober- und die Unterseite dieser mindestens einen Schwungmasse 1 und umschließen die anderen Bestandteile der Schwungmasse 1.
  • Insbesondere bilden mindestens ein Flansch 7 und mindestens ein beweglicher Lagerring 6 die Ober- und die Unterseite der Schwungmasse 1 und umschließen die anderen Bestandteile der Schwungmasse 1.
  • Insbesondere umfassen die Befestigungselemente 8 Schrauben 9, deren Kopf 91 zum Klemmen abstützend zusammenwirkt mit einem Zahnring 2 bzw. einem Lagerring, und deren Gewinde 95 mit einem Innengewinde 605 oder 705 zusammenwirkt, das ein beweglicher Lagerring 6 bzw. ein Zahnring 2 umfasst.
  • Insbesondere umfassen die Befestigungselemente 8 Schrauben 9, deren Kopf 91 zum Klemmen abstützend zusammenwirkt mit einem Flansch 7 bzw. einem Lagerring 6, und deren Gewinde 95 mit einem Innengewinde 605 oder 705 zusammenwirkt, das ein beweglicher Lagerring 6 bzw. ein Flansch 7 umfasst.
  • Insbesondere umfasst der Flansch 7 Zapfen 71, die in Durchgängen aufgenommen sind, die der mindestens eine Zahnring 2 und/oder die mindestens eine Trägheitsmasse 4 und/oder der mindestens eine bewegliche Lagerring 6 umfasst; diese Zapfen 71 sind dazu vorgesehen, mit Befestigungselementen 8 zusammenzuwirken, um den festen Zusammenbau aller Bestandteile der Schwungmasse 1 zu gewährleisten; insbesondere sind diese Zapfen 71 mit einem Innengewinde versehen, um Schrauben 9 aufzunehmen.
  • 9 zeigt eine Variante, in der der Zahnring 2 den Stift 21 umfasst, mit Führungslöchern 79 im Flansch 7 eines am äußeren Teil des beweglichen Lagerrings 6 gebildeten Kragens 63.
  • 10 zeigt eine weitere Variante, bei der die Trägheitsmasse 4 einen anderen Stift 210 trägt, der in einem Führungsloch 69 eines Kragens 63 aufgenommen ist, der am äußeren Teil des beweglichen Lagerrings 6 gebildet ist.
  • Insbesondere ist der Flansch 7 so angeordnet, dass er für den Benutzer der tragbaren Uhr sichtbar ist. Dieser Flansch 7 kann aus einem beliebigen Material hergestellt sein, was vielfältige Möglichkeiten der Verzierung durch Guillochieren, Gravieren, Emaillieren, Intarsientechnik oder dergleichen ermöglicht, vorzugsweise dann, wenn dieser Flansch 7 in der tragbaren Uhr für den Benutzer sichtbar ist. So ist es möglich, den Rest des Mechanismus gegebenenfalls zu verdecken. Somit zeigt 2 einen Mechanismus, bei dem der Zahnring 2 für den Benutzer sichtbar ist, während 3 eine Variante zeigt, in der der Flansch 7 die Zahnung 3 dieses Zahnrings 2 abdeckt.
  • In einer Variante ist der Zahnring 2 so angeordnet, dass er für den Benutzer der tragbaren Uhr sichtbar ist und dekorierbar wird.
  • Insbesondere umfasst mindestens ein beweglicher Lagerring 6 eine innere oder äußere Laufnut 61 zum Umlaufen von Kugeln 90 oder Rollen. Diese Nut 61 wird als laufend bezeichnet, da sie der schwenkbaren Baugruppe zugeordnet ist, im Gegensatz zu einer als stehend bezeichneten Nut 62, die die gegenüberliegende Führungsbahn dieser Kugeln oder Rollen bildet, wobei die stehende Nut 62 statisch ist und an einem Strukturelement der tragbaren Uhr, einer Platte, einem Mittelteil oder anderem befestigt ist.
  • In einer Konstruktionsvariante, wie in 13 und 14 zu sehen, kann sich diese Laufnut 61 aus der Aneinanderreihung des beweglichen Lagerrings 6 mit einem der anderen Bestandteile der Schwungmasse 1 ergeben, die jeweils die Hälfte dieser Laufnut 61 umfassen.
  • Somit umfasst insbesondere, und wie in 13 und 14 zu sehen, ein beweglicher Lagerring 6 eine erste konische Anlagefläche 68, die die Hälfte einer inneren oder äußeren Laufnut 61 für umlaufende Kugeln 90 oder Rollen definiert, und ein Zahnring 2 umfasst eine zweite konische Anlagefläche 28, die in einer Betriebsstellung, in der die zweite konische Anlagefläche 28 der ersten konischen Anlagefläche 68 gegenüberliegt, die andere Hälfte der inneren oder äußeren Laufnut 61 definiert.
  • Somit sind insbesondere die ersten Führungsmittel dazu vorgesehen, an einem festen Teil 30 befestigt zu werden, der dazu vorgesehen ist, an einer Struktur der tragbaren Uhr befestigt zu werden, oder bilden einen derartigen festen Teil 30 und umfassen einen festen Lagerring 36, der dem beweglichen Lagerring 6 gegenüberliegt, um Kugeln 90 oder Rollen für die Rotationsführung dieser Schwungmasse 1 aufzunehmen.
  • In einer nicht einschränkenden Konstruktionsvariante, die insbesondere in 19, 20, 23, 24 und 27 bis 31 gezeigt ist, umfasst der feste Lagerring 36 insbesondere einen ersten Teil 361 und einen zweiten Teil 362, die übereinander gestapelt sind, mit jeweils einer konischen Anlagefläche 66 bzw. 67, die die Hälfte einer äußeren oder inneren stehenden Nut 62 bilden.
  • Insbesondere ist mindestens eine Trägheitsmasse 4 zwischen einen Zahnring 2 und einen Flansch 7 eingespannt.
  • Insbesondere ist mindestens eine Trägheitsmasse 4 zwischen einen beweglichen Lagerring 6 und einen Flansch 7 eingespannt.
  • Insbesondere ist mindestens eine Trägheitsmasse 4 zwischen einen beweglichen Lagerring 6 und einen Zahnring 2 eingespannt.
  • Insbesondere ist mindestens ein Zahnring 2 zwischen einen beweglichen Lagerring 6 und einen Flansch 7 eingespannt.
  • Insbesondere ist mindestens eine Trägheitsmasse 4 zwischen einen Schraubenkopf 91 und einen Flansch 7 eingespannt.
  • Insbesondere ist mindestens eine Trägheitsmasse 4 zwischen einen Schraubenkopf 91 und einen Zahnring 2 eingespannt.
  • Insbesondere ist mindestens eine Trägheitsmasse 4 zwischen einen Schraubenkopf 91 und einen beweglichen Lagerring 6 eingespannt.
  • Insbesondere umfasst die Schwungmasse 1 mindestens einen Stift 21 zur Indexierung des Zahnrings 2, wobei dieser Stift 21 mit einem Markierungsloch 29, 49, 69 zusammenwirkt, das ein Zahnring 2 und/oder eine Trägheitsmasse 4 und/oder ein Lagerring 6 umfasst.
  • In anderen Baugruppen der vorliegenden Erfindung wirkt im Inneren der Schwungmasse 1 oder zum festen Verbinden eines der Elemente mit einer Platte eine Schraube 9 oder eine Lagerschraube 900 mit einem Innengewinde 905 oder 906 oder mit einem derartigen Markierungsloch 29, 49, 69 zusammen, das folglich ein Innengewindeloch ist.
  • In einer anderen Baugruppe, die in 34 als sechste Variante gezeigt ist, sind zwei der Bestandteile der Schwungmasse oder auch ein Bestandteil der Schwungmasse und die Platte in Anlage an Schultern 901, 902, die sie umfassen, aneinander montiert, und sind durch eine Lagerschraube 900 fest verbunden, die in ein Innengewinde 905 geschraubt ist, das in einem von ihnen ausgebildet ist, und deren Kopf gleichzeitig an einer Anlagefläche 903 von einem und auch an einer Anlagefläche 904 des anderen anliegt.
  • In noch einer weiteren Baugruppe, die in 37 als siebte Variante gezeigt ist, sind mindestens zwei der Bestandteile der Schwungmasse oder auch ein Bestandteil der Schwungmasse und die Platte in Anlage an Schultern 901 und 902, die sie umfassen, aneinander montiert, und sind durch Zusammenwirken einer Lagermutter 980 fest verbunden, die in einer Bohrung 907 geführt ist, die alle beide durchquert, und wobei der Kopf dieser Lagermutter 980 an einer äußeren Anlagefläche 908 von einem von ihnen anliegt, und deren Innengewinde mit dem Gewinde einer Lagerschraube 900 zusammenwirkt, deren Kopf an einer äußeren Anlagefläche 904 eines anderen von ihnen anliegt, wobei diese jeweiligen äußeren Anlageflächen die äußersten der Baugruppe dieser mindestens zwei Bestandteile bzw. von einem dieser Bestandteile und der Platte sind.
  • Insbesondere sind mindestens zwei der Bestandteile der Schwungmasse 1 in Bezug auf die Massenachse D durch mindestens eine Schwalbenschwanzmontage 604 oder eine andere ähnliche Haltemontage wie die Montage mit T-Nut oder dergleichen radial zueinander gehalten.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine tragbare Uhr 1000 mit mindestens einer Energiespeichereinrichtung 20, die dazu vorgesehen ist, mit einem derartigen Mechanismus 100 zusammenzuwirken.
  • In der ersten Variante, die in 5 bis 10 gezeigt ist, gliedert sich folglich die Baugruppe der Umfangsschwungmasse 1 in mehrere unterschiedliche Teile auf, die es ermöglichen, die Herstellung ihrer Bestandteile zu trennen. Somit bilden die ersten Führungsmittel, die zweiten Führungsmittel und die Kugeln 90 in einer besonderen, nicht einschränkenden Anwendung gemeinsam ein Kugellager mit eventuell einem Käfig 65 oder einem Korb, das vom Zahnring 2, vom schweren Sektor, der die Trägheitsmasse 4 bildet, und vom Flansch 7 getrennt ist, der vorteilhafterweise einen dekorierbaren Ring oder eine dekorierbare Scheibe oder eine Zierkappe bildet. Jeder der Bestandteile der Schwungmasse ist vereinfacht, um ihre Herstellung und ihre Montage zu erleichtern. Insbesondere ermöglicht diese Anordnung, das Gewindebohren von harten Materialien wie Keramik, Karbid oder dergleichen oder von weichen und kostbaren Materialien wie Gold zu vermeiden oder unnütze Stanz- oder Fräsvorgänge zu vermeiden, wobei die Geometrie jedes Bestandteils streng auf seine eigene Funktion und auf die Zwänge des Zusammenbaus mit den anderen Bestandteilen begrenzt ist, wobei die Zwänge durch die Gestaltung der Schwungmasse gemäß der Erfindung auf ein Minimum verringert sind. Jeder Bestandteil weist eine sehr einfache Geometrie auf und die Bearbeitung ist kostengünstig; der Zahnring 2 kann direkt durch Stanzen hergestellt werden, die Trägheitsmasse 4 umfasst nur glatte Oberflächen und im Allgemeinen weder eine Bohrung noch ein Innengewinde, der Lagerring 6 kann seinerseits aus Stahl nach herkömmlicher Bearbeitung ohne besonderen Aufwand hergestellt werden.
  • Das Kugellager umfasst einen ersten einstückigen Teil, der eine der beiden Nuten 61, 62 zum Abrollen der Kugeln 90 aufweist, und einen zweiten Teil, der aus zwei übereinander angeordneten Komponenten ausgebildet ist, die zweckmäßig hier immer mit 361, 362 nummeriert sind, ob sie stehend oder laufend sind, und die gemeinsam die andere der Nuten 62, 61 zum Abrollen der Kugeln 90 definieren.
  • Um einfach die relative geometrische Ausrichtung der Bestandteile sicherzustellen, ist mindestens ein Stift 21 oder sind insbesondere mehrere Stifte 21 zwischen bestimmten Bestandteilen, beispielsweise zwischen der Trägheitsmasse 4 und dem Lagerring 6, wie in 10 dieser ersten Variante zu sehen, oder auch zwischen der Trägheitsmasse 4 und dem Zahnring 2, wie in 19 für die dritte Variante zu sehen, die später näher erläutert wird, oder dergleichen befestigt. Somit ist insbesondere das Kugellager von einer zusätzlichen Montage verschont. Die Trägheitsmasse 4 ist hier zwischen einem Kragen 63, der am äußeren Teil des Lagerrings 6 ausgebildet ist, einerseits und andererseits entweder durch den Flansch 7 oder den Zahnring 2, der an einer Senkung 43 der Trägheitsmasse 4 anliegt, an der Stelle gehalten, wobei diese einfachen Konfigurationen in keiner Weise einschränkend sind.
  • Bei dieser ersten Variante befindet sich der bewegliche Teil außerhalb des Kugellagers, bezogen auf die Massenachse D. Die Baugruppe der Schwungmasse 1, einschließlich dieses Kugellagers, ist an der Struktur der tragbaren Uhr oder des Uhrwerks, die sie umfasst, mittels Schrauben von innen in Aufnahmen 31 eines festen Teils 30 befestigt, den das Kugellager umfasst, drei an der Zahl, die in der dargestellten nicht einschränkenden Variante auf 120° verteilt sind. Diese Schrauben sind vom Boden der tragbaren Uhr aus zugänglich, wodurch die Schwungmasse 1 vom Rest des Uhrwerks unabhängig ist, wie eine herkömmliche Schwungmasse.
  • Bei der zweiten Variante, die in 11 bis 14 gezeigt ist, befindet sich der bewegliche Teil weiterhin außerhalb des Kugellagers; der bewegliche Lagerring 6 umfasst eine erste konische Anlagefläche 68, die die Hälfte einer inneren oder äußeren Laufnut 61 für das Umlaufen von Kugeln 90 oder Rollen definiert, und der Zahnring 2 bildet einen Kranz, der eine zweite konische Anlagefläche 28 umfasst, die in einer Arbeitsposition, in der die zweite konische Anlagefläche 28 der ersten konischen Anlagefläche 68 gegenüberliegt, die andere Hälfte der inneren oder äußeren Laufnut 61 definiert. Dieser abgeschnittene Kranz ist somit in das Kugellager integriert, wodurch die Höhe der Baugruppe optimiert wird. Dies ermöglicht auch, ein vorteilhafteres Aufzugvermögen zu erhalten, da die Trägheitsmasse 4 voluminöser sein kann. Der Flansch 7 ist von unten angeschraubt.
  • In der in 14 gezeigten Ausführung ist die Trägheitsmasse 4 in den Lagerring 6 eingebracht. Komplementäre Formen, die in jedes Teil nach Art der Schwalbenschwanzmontagetechnik oder dergleichen eingearbeitet sind, sorgen für den radialen Halt, hier nicht einschränkend durch eine Schwalbenschwanzmontage 604 dargestellt.
  • Der Flansch 7 hat hier drei Zapfen 71 aus einem Material, das Blindinnengewinde aufnimmt, um durch die Schrauben 9 seine Ausrichtung und Montage zu ermöglichen. Wie in 13 zu sehen ist, ist die Schraube 9 vorteilhafterweise eine Lagerschraube, deren Kinn des Kopfs 91 an einer Schulter der Trägheitsmasse 4 und/oder an einer anderen Schulter des Lagerrings 6 zur Anlage gelangt; ein Federring oder auch ein Dichtungsring kann natürlich in den Stapel der Bestandteile der Schwungmasse 1 eingefügt werden, um deren Spiele auszugleichen und einen guten Halt zu gewährleisten.
  • Bei der dritten Variante befindet sich der bewegliche Teil im Inneren des Kugellagers. Der feste Teil ist außen, wobei die Befestigung unter der Schwungmasse 1 auf der Zifferblattseite erfolgt. Diese Option ermöglicht es, das Zentrum des Kalibers freizulegen, sodass mehr Platz für die übrigen Teile bleibt.
  • Wie bei der ersten Variante 1 hat das Kugellager keine vormontierten Bestandteile. Die Ausrichtungsstifte 21 werden in die Trägheitsmasse 4 eingebracht. Da diese zwischen einem Kragen 63 des Lagerrings 6 einerseits durch die Zusammenwirkung einer Anlagefläche 406 der Trägheitsmasse mit einer komplementären Anlagefläche 606 des Lagerrings 6 und dem Zahnring 2 andererseits durch die Zusammenwirkung einer Anlagefläche 204 des Rings 2 und einer komplementären Anlagefläche 402 der Trägheitsmasse 4 an der Stelle gehalten ist, ist der Zahnring 2 durch die Schraube 9 eingespannt, deren Senkkopf 91 am Flansch 7 anliegt, und die mit einem Innengewinde 605 des Lagerrings 6 zusammenwirkt. Eine untere Fläche 206 des Zahnrings 2 liegt an einer oberen Fläche 602 des Lagerrings 6 an.
  • Die vierte Variante ist von der dritten Variante abgeleitet und umfasst ihren beweglichen Teil im Inneren des Kugellagers. Die Befestigung der Masse erfolgt auf der Außenseite, auf der Bodenseite. Diese wird am Uhrwerk durch drei Schrauben befestigt. Laschen an der Peripherie der Masse ermöglichen die Kopplung.
  • Bei dieser vierten Variante ist der Zahnring 2 auch vom Kugellager getrennt, um die Herstellung und die Montage zu erleichtern. Die Trägheitsmasse 4 besteht aus zwei Teilen 41 und 42, um die Herstellung zu erleichtern. Eine innere oder äußere hinterschnittene Nut 6040 ist am Lagerring 6 und an der Trägheitsmasse 4 ausgebildet, um den radialen Halt dieser letzteren zu gewährleisten.
  • Eine fünfte Variante ist in den 25 bis 31 gezeigt. Diese fünfte Variante ist ohne Flansch 7 und umfasst nur die anderen Bestandteile der Schwungmasse 1. Der Lagerring 6 bildet den äußeren Teil eines Kugellagers mit Kugeln 90. Der Zahnring 2 ist am Lagerring 6 durch Schrauben 9 befestigt. Der Lagerring 6 umfasst im Wesentlichen flache Flügel 64, die so gestaltet sind, dass sie in Aussparungen 46 passen, die die Trägheitsmasse 4 umfasst, und deren axialen Halt entlang der Richtung der Massenachse D gewährleisten. Einige der Schrauben 9 werden in Vorsprünge 609, die der Lagerring 6 an seinem Umfang umfasst, und andere entweder direkt in Innengewinden der Trägheitsmasse 4 oder über die Trägheitsmasse 4 und zusammenwirkend mit Innengewinden der Flügel 64, wie gezeigt, eingedreht. Der Lagerring 6 umfasst in der gezeigten kostengünstigsten Variante eine einzige äußere Nut zum Führen der Kugeln 90. Der innere Teil des Kugellagers umfasst einen ersten Teil 361 und einen zweiten Teil 362, die übereinander gestapelt sind, mit jeweils einer konischen Anlagefläche, die jeweils die Hälfte einer inneren Nut zum Führen der Kugeln 90 bildet.
  • In einer nicht einschränkenden Ausführungsform, und wie in 28 zu sehen ist, ist der zweite obere Teil 362 auf den ersten unteren Teil 361 durch einen Flansch 710 gedrückt, der einen festen Teil 30 bildet, der zur Befestigung an einer Struktur der tragbaren Uhr durch Lagerschrauben 900 vorgesehen ist, die in Flanschlöcher 709 eingeführt und in Innengewinden 906 verschraubt werden, und zwar insbesondere mit Hilfe von Positionierungsstiften. Vorteilhafterweise umfasst der erste Teil 361 gegenüber seinem konischen Bereich zum Führen von Kugeln einen zweiten kleinen konischen Einstellungsbereich, im Wesentlichen mit gleichem Winkel wie der vorangehende, der mit einem komplementären kleinen konischen Einstellungsbereich zusammenwirkt, den der zweite Teil 362 umfasst, und einer dieser zwei konischen Einstellungsbereiche ist durch eine zylindrische Anschlaganlagefläche begrenzt, um die Geometrie der inneren Nut zur Kugelführung in der montierten Position perfekt sicherzustellen.
  • In dieser fünften Variante befindet sich der bewegliche Teil der Schwungmasse außerhalb des Kugellagers und insbesondere außerhalb des Durchmessers der Gehäusepassung, was eine Montage nach dem Einfügen des Uhrwerks in den Mittelteil und ein bestimmtes Spiel in Letzterem voraussetzt. Die Trägheitsmasse 4 wird am Kugellager durch das Zusammenwirken ihrer Aussparungen 46 mit den Flügeln 64 des Lagerrings 6 angebracht, was einen axialen und radialen Halt ermöglicht.
  • Die Befestigung der Baugruppe der Schwungmasse 1 erfolgt durch drei Flansche, die durch Lagerschrauben 900 nach Art des klassischen Einschalens in der Uhrmacherei verschraubt werden. Dieser Vorgang wird nach dem Einsetzen des Uhrwerks in den Mittelteil, vor dem Anbringen des Bodens ausgeführt. Insbesondere werden in dieser fünften Variante zwei Positionierungsstifte verwendet.
  • Eine spezielle Ausführung der fünften Variante, gezeigt in 27 und 28, umfasst einen zusammenhängenden inneren Zusammenbau des Kugellagers, einen Zusammenbau des schweren Teils, das heißt der Trägheitsmasse 4, und diesmal an einem Stift und nicht einem Schwalbenschwanz, was eine Bohrung der Trägheitsmasse erfordert, aber kostengünstiger ist als das Drehen des Schwalbenschwanzprofils. Die Verbindung mit der Platte ist ähnlich zu der in 25 bis 31 gezeigten, aber ist nunmehr für den Benutzer besser sichtbar gemacht.
  • 28 zeigt die Auflageoberfläche 903 der Lagerschraube 900 in Anlage am Flansch 710, der mit seiner Unterseite an einer oberen Anlagefläche 904 des zweiten Teils 362 des festen Lagerrings 36 anliegt, von dem eine untere Schulter 901 mit einer oberen Schulter 902 der Platte anliegend zusammenwirkt. 30 zeigt ihrerseits die Anlage zwischen zwei komplementären Oberflächen 1902 der Trägheitsmasse 4 und 1901 des beweglichen Lagerrings 6.
  • Eine sechste Variante und eine siebte Variante ähneln dieser fünften Variante, was den Zusammenbau- und Montageteil der Trägheitsmasse 4 betrifft, sie unterscheiden sich davon durch die Verbindung mit der Platte, das Detail ihres Zusammenbaus ist weiter oben beschrieben:
    • - die sechste Variante umfasst eine Positionierung mittels einer Platte und einen direkten Halt mittels einer Schraube; die Führung der Trägheitsmasse erfolgt durch eine Bohrung;
    • - die siebte Variante umfasst eine Positionierung durch die Schraubenspur und das Halten durch die Schraube.
  • Die Erfindung bringt zahlreiche Vorteile. In allen Fällen ist das Aufzugvermögen durch den großen Durchmesser der so gebildeten Umfangsschwungmasse verbessert und der Platzbedarf ist in Bezug auf die bekannten Vorrichtungen durch einen wesentlichen Gewinn an Gesamtdicke verbessert. Die Herstellung ist vereinfacht, ihre Kosten sind gesenkt, die Montage ist einfach. Das ästhetische Erscheinungsbild des Flansches wird durch die technischen Einschränkungen nicht beeinflusst.
  • Die erste Variante unterscheidet sich insbesondere durch ihre einfache Herstellung dank ihrer voneinander unabhängigen Bestandteile, durch ihre einfache Montage, wobei die Schwungmasse gemäß der Erfindung ohne Spezialwerkzeug montiert werden kann. Der Flansch eignet sich besonders gut für eine vielseitige Dekoration.
  • Die zweite Variante unterscheidet sich insbesondere durch ein hohes Aufzugvermögen. Die Gesamthöhe kann stark verringert werden.
  • Die dritte Variante zeichnet sich dadurch aus, dass das ästhetische Erscheinungsbild des im Inneren der Schwungmasse enthaltenen Volumens nicht durch die technischen Zwänge beeinträchtigt wird, und auch dadurch, dass die Befestigungen am Uhrwerk in das Volumen der Masse hineinragen.
  • Die vierte Variante zeichnet sich auch dadurch aus, dass das ästhetische Erscheinungsbild des Volumens, das im Inneren der Schwungmasse enthalten ist, nicht durch die technischen Zwänge beeinträchtigt wird, und auch dadurch, dass das Aufzugvermögen optimal sein kann.
  • Die fünfte Variante ermöglicht aufgrund ihres äußeren beweglichen Teils die maximal mögliche Optimierung des Aufzugvermögens der Masse. Der schwenkbare Teil außerhalb des Durchmessers der Gehäusepassung ermöglicht einen maximalen Gewinn des verfügbaren Raums in der Mitte des Uhrwerks für die Anordnung aller restlichen Bestandteile. Die Befestigung des festen Lagerrings durch Flansche erleichtert die Montage, nach dem Einbau des Uhrwerks.
  • Die sechste und die siebte Variante garantieren eine gute Positionierung und eine gute Befestigung der beweglichen Baugruppe an der Platte.
  • Bei den Varianten mit einem Flansch 7 kann dieser aufgrund der geringen Höhe, mit der er ausgebildet sein kann, aus Edelmetall hergestellt werden, da die Steifigkeit der Schwungmasse durch den beweglichen Lagerring 6 und durch den Zahnring 2 im Wesentlichen gewährleistet wird.
  • Schließlich wird durch die Erfindung die Herstellung der Schwungmasse vereinfacht und insbesondere gibt es kein Innengewinde in Gold oder Hartmetall, der Zahnring muss nicht gefräst werden, die zum Kugellager gehörenden Bestandteile müssen nicht mit einem Stift vormontiert werden.

Claims (28)

  1. Automatischer Aufzugmechanismus (100) einer tragbaren Uhr mit mindestens einer Schwungmasse (1), die um eine Massenachse (D) in Bezug auf eine Platte schwenkbar montiert ist, wobei die mindestens eine Schwungmasse (1) mindestens einen Zahnring (2) mit einer Zahnung (3), die für den Antrieb einer Energiespeichereinrichtung (20) vorgesehen ist, die der Mechanismus (100) umfasst oder mit der der Mechanismus (100) zum Zusammenwirken ausgelegt ist, und mindestens eine Trägheitsmasse (4) mit einer Unwucht ungleich null in Bezug auf die Massenachse (D) umfasst und wobei der Mechanismus (100) Rotationsführungsmittel für die Rotationsführung jeder Schwungmasse (1) umfasst, die erste Führungsmittel, die zur Befestigung an einer Struktur der tragbaren Uhr vorgesehen sind, und zweite Führungsmittel, die durch die mindestens eine Schwungmasse (1) getragen werden, umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schwungmasse (1) aus mindestens zwei übereinander angeordneten, voneinander getrennten und durch Befestigungselemente (8), die die mindestens eine Schwungmasse (1) umfasst, fest miteinander verbundenen Bestandteilen besteht, nämlich mindestens einem Zahnring (2), mindestens einer Trägheitsmasse (4) und mindestens einem beweglichen Lagerring (6), der zweite Führungsmittel bildet.
  2. Mechanismus (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schwungmasse (1) aus mindestens zwei übereinander angeordneten, voneinander getrennten und fest miteinander verbundenen Bestandteilen besteht, nämlich mindestens einem Zahnring (2), mindestens einer Trägheitsmasse (4), mindestens einem beweglichen Lagerring (6), der zweite Führungsmittel bildet, und mindestens einem Abdeckflansch (7).
  3. Mechanismus (100) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zahnring (2), mindestens eine Trägheitsmasse (4) und mindestens ein beweglicher Lagerring (6) übereinander angeordnet sind.
  4. Mechanismus (100) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zahnring (2), mindestens eine Trägheitsmasse (4), mindestens ein beweglicher Lagerring (6) und mindestens ein Flansch (7) übereinander angeordnet sind.
  5. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zahnring (2), mindestens eine Trägheitsmasse (4) und mindestens ein beweglicher Lagerring (6) durch Befestigungselemente (8) miteinander fest verbunden sind.
  6. Mechanismus (100) nach Anspruch 2 oder von Anspruch 2 abhängigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zahnring (2), mindestens eine Trägheitsmasse (4), mindestens ein beweglicher Lagerring (6) und mindestens ein Flansch (7) durch Befestigungselemente (8) miteinander fest verbunden sind.
  7. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zahnring (2) und mindestens ein beweglicher Lagerring (6) die Ober- und die Unterseite der mindestens einen Schwungmasse (1) bilden und die anderen Bestandteile umschließen, die die mindestens eine Schwungmasse (1) umfasst.
  8. Mechanismus (100) nach Anspruch 2 oder nach einem der Ansprüche 3 bis 6, wenn abhängig von Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Flansch (7) und mindestens ein beweglicher Lagerring (6) die Ober- und die Unterseite der mindestens einen Schwungmasse (1) bilden und die anderen Bestandteile umschließen, die die mindestens eine Schwungmasse (1) umfasst.
  9. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (8) Schrauben (9) umfassen, deren Kopf (91) formschlüssig mit einem Zahnring (2) bzw. einem Lagerring (6) zusammenwirkt, und ein Gewinde (92) mit einem Innengewinde zusammenwirkt, das ein beweglicher Lagerring (6) bzw. ein Zahnring (2) umfasst.
  10. Mechanismus (100) nach Anspruch 2 oder einem von Anspruch 2 abhängigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (8) Schrauben (9) umfassen, deren Kopf (91) formschlüssig mit einem Flansch (7) bzw. einem Lagerring (6) zusammenwirkt, und ein Gewinde (95) mit einem Innengewinde (605; 705) zusammenwirkt, das ein beweglicher Lagerring (6) bzw. ein Flansch (7) umfasst.
  11. Mechanismus (100) nach Anspruch 2 oder einem von Anspruch 2 abhängigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (7) Zapfen (71) umfasst, die in Durchgängen aufgenommen sind, die der mindestens eine Zahnring (2) und/oder die mindestens eine Trägheitsmasse (4) und/oder der mindestens eine bewegliche Lagerring (6) umfassen, wobei die Zapfen (71) zum Zusammenwirken mit den Befestigungselementen (8) vorgesehen sind, um die fest verbundene Montage der Gesamtheit der Bestandteile der Schwungmasse (1) zu gewährleisten.
  12. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnring (2) so angeordnet ist, dass er für den Benutzer der tragbaren Uhr sichtbar ist.
  13. Mechanismus (100) nach Anspruch 2 oder einem von Anspruch 2 abhängigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (7) so angeordnet ist, dass er für den Benutzer der Uhr sichtbar ist.
  14. Mechanismus (100) nach Anspruch 2 oder einem von Anspruch 2 abhängigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Trägheitsmasse (4) zwischen einen Zahnring (2) und einen Flansch (7) eingespannt ist.
  15. Mechanismus (100) nach Anspruch 2 oder einem von Anspruch 2 abhängigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Trägheitsmasse (4) zwischen einen beweglichen Lagerring (6) und einen Flansch (7) eingespannt ist.
  16. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Trägheitsmasse (4) zwischen einen beweglichen Lagerring (6) und einen Zahnring (2) eingespannt ist.
  17. Mechanismus (100) nach Anspruch 2 oder einem von Anspruch 2 abhängigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zahnring (2) zwischen einen beweglichen Lagerring (6) und einen Flansch (7) eingespannt ist.
  18. Mechanismus (100) nach Anspruch 2 oder einem von Anspruch 2 abhängigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (8) Schrauben (9) mit einem Kopf (91) umfassen und dass mindestens eine Trägheitsmasse (4) zwischen einen Schraubenkopf (91) und einen Flansch (7) eingespannt ist.
  19. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (8) Schrauben (9) mit einem Kopf (91) umfassen und dass mindestens eine Trägheitsmasse (4) zwischen einen Schraubenkopf (91) und einen Zahnring (2) eingespannt ist.
  20. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (8) Schrauben (9) mit einem Kopf (91) umfassen und dass mindestens eine Trägheitsmasse (4) zwischen einen Schraubenkopf (91) und einen beweglichen Lagerring (6) eingespannt ist.
  21. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schwungmasse (1) mindestens einen Stift (21) zur Indexierung des Zahnrings (2) umfasst, der mit einem Markierungsloch (29; 49; 69) zusammenwirkt, das ein Zahnring (2) und/oder eine Trägheitsmasse (4) und/oder ein Lagerring (6) umfassen.
  22. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei der Bestandteile der Schwungmasse (1) in Bezug auf die Massenachse (D) durch mindestens eine Schwalbenschwanzmontage (604) oder eine Haltemontage radial zueinander gehalten werden.
  23. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei der Bestandteile der Schwungmasse (1) oder einer der Bestandteile der Schwungmasse (1) und die Platte in Anlage an Schultern (901, 902), die sie umfassen, aneinander montiert sind, und durch eine Lagerschraube (900) fest verbunden sind, die in ein Innengewinde (905) geschraubt ist, das in einem von ihnen ausgebildet ist, und deren Kopf sowohl an einer Anlagefläche (903) von einem als auch an einer Anlagefläche (904) des anderen anliegt.
  24. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei der Bestandteile der Schwungmasse (1) oder einer der Bestandteile der Schwungmasse (1) und die Platte in Anlage an Schultern (901, 902), die sie umfassen, aneinander montiert sind, und durch die Zusammenwirkung einer Lagermutter (980) fest verbunden sind, die in einer Bohrung (907) geführt ist, die alle beide durchquert, und wobei der Kopf der Lagermutter (980) an einer äußeren Anlagefläche (908) von einem von ihnen anliegt und wobei das Innengewinde der Lagermutter (980) mit dem Gewinde einer Lagerschraube (900) zusammenwirkt, deren Kopf an einer äußeren Anlagefläche (904) des anderen von ihnen anliegt, wobei die jeweiligen äußeren Anlageflächen (908, 904) die äußersten der Baugruppe dieser mindestens zwei Bestandteile bzw. jeweils von einem dieser Bestandteile und der Platte sind.
  25. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Führungsmittel einen festen Lagerring (36) gegenüber dem beweglichen Lagerring (6) zur Aufnahme von Kugeln (90) oder Rollen für die Rotationsführung der Schwungmasse (1) umfassen.
  26. Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei der Bestandteile der Schwungmasse (1) unterschiedlicher Art entlang der Richtung der Massenachse (D) übereinander angeordnet sind.
  27. Mechanismus (100) nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens vier der Bestandteile der Schwungmasse (1) unterschiedlicher Art entlang der Richtung der Massenachse (D) übereinander angeordnet sind.
  28. Tragbare Uhr (1000) mit mindestens einer Energiespeichereinrichtung (20), die so beschaffen ist, dass sie mit einem Mechanismus (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 27 zusammenwirkt.
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