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DE202024102816U1 - Stift - Google Patents

Stift

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Publication number
DE202024102816U1
DE202024102816U1 DE202024102816.3U DE202024102816U DE202024102816U1 DE 202024102816 U1 DE202024102816 U1 DE 202024102816U1 DE 202024102816 U DE202024102816 U DE 202024102816U DE 202024102816 U1 DE202024102816 U1 DE 202024102816U1
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DE
Germany
Prior art keywords
holder
locking device
clip
longitudinal axis
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE202024102816.3U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stabilo International GmbH
Original Assignee
Stabilo International GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stabilo International GmbH filed Critical Stabilo International GmbH
Priority to DE202024102816.3U priority Critical patent/DE202024102816U1/de
Priority to PCT/EP2025/064443 priority patent/WO2025247800A1/en
Publication of DE202024102816U1 publication Critical patent/DE202024102816U1/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K25/00Attaching writing implements to wearing apparel or objects involving constructional changes of the implements
    • B43K25/02Clips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K23/00Holders or connectors for writing implements; Means for protecting the writing-points
    • B43K23/08Protecting means, e.g. caps
    • B43K23/12Protecting means, e.g. caps for pens
    • B43K23/126Protecting means, e.g. caps for pens with clips

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)
  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Abstract

Stift mit
einem eine Längsachse (L) aufweisenden rohrförmigen Abschnitt (33),
einem Halter (14), der in den rohrförmigen Abschnitt in die Richtung der Längsachse eingesteckt ist, und
einem Clip (10), der einen Halteabschnitt (12) aufweist, an dem der Halter den Clip hält, wobei
der Halter eine erste Verriegelungseinrichtung (36) aufweist, die bezüglich des rohrförmigen Abschnitts zwischen zwei Stellungen verstellbar ist, nämlich
a) einer Betriebsstellung, in der sie eine an dem rohrförmigen Abschnitt ausgebildete zweite Verriegelungseinrichtung (38) derart hintergreift, dass sie den Halter gegen ein Herausziehen aus dem rohrförmigen Abschnitt verriegelt, und
b) einer Montagestellung, in der sie den Halter freigibt,
gekennzeichnet durch
eine Sperreinrichtung (16), die bezüglich des Halters (14) zwischen zwei Stellungen verstellbar ist, nämlich
a) einer Betriebsstellung, in der sie den Halteabschnitt (12) des Clips (10) in dem Halter hält und die erste Verriegelungseinrichtung (36) gegen ein Verstellen in deren Montagestellung sperrt, und
b) einer Montagestellung, in der sie den Halteabschnitt des Clips in dem Halter hält, die erste Verriegelungseinrichtung aber nicht gegen ein Verstellen in deren Montagestellung sperrt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Stift mit einem eine Längsachse aufweisenden rohrförmigen Abschnitt, einem Halter, der in den rohrförmigen Abschnitt in Richtung der Längsachse eingesteckt ist, und einen Clip, der einen Halteabschnitt aufweist, an dem der Halter den Clip hält, wobei der Halter eine erste Verriegelungseinrichtung aufweist, die bezüglich des rohrförmigen Abschnitts zwischen zwei Stellungen verstellbar ist, nämlich
    1. a) einer Betriebsstellung, in der sie eine an dem rohrförmigen Abschnitt ausgebildete zweite Verriegelungseinrichtung derart hintergreift, dass sie den Halter gegen ein Herausziehen aus dem rohrförmigen Abschnitt verriegelt, und
    2. b) einer Montagestellung, in der sie den Halter freigibt.
  • Stifte der eingangs genannten Art sind bekannt. Bekannte Stifte weisen beispielsweise einen in eine Tasche eingeschobenen Laschenclip auf. Bei manchen Stiften ist der Clip formschlüssig mittels eines Zapfens verriegelt. Andere Clipse weisen einen Flanschring auf, der zwischen dem Ende des Stiftschaftes und einem Stopfen gehalten ist.
  • Bei den bekannten Stiften wird häufig der Clip locker und hat eine geringe Auszugskraft. Auch ist bei bekannten Stiften häufig die Abzugskraft für Endkappen nicht so groß, wie beispielsweise in der Endkappen-Norm BS (British Standard) 7272 gefordert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Stift der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass eine robuste, solide und langlebige Clipbefestigung erreicht wird, die vorzugsweise nur mit Werkzeug zu zerlegen ist. Dabei soll auch die vorgenannte Endkappen-Norm BS 7272 eingehalten werden.
  • Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe bei einem Stift der eingangs genannten Art durch eine Sperreinrichtung gelöst, die bezüglich des Halters zwischen zwei Stellungen verstellbar ist, nämlich
    1. a) einer Betriebsstellung, in der sie den Halteabschnitt des Clips in dem Halter hält und die erste Verriegelungseinrichtung gegen ein Verstellen in deren Montagestellung sperrt, und
    2. b) einer Montagestellung, in der sie den Halteabschnitt des Clips in dem Halter hält, die erste Verriegelungseinrichtung aber nicht gegen ein Verstellen in deren Montagestellung sperrt.
  • Wenn oben von der Betriebsstellung die Rede ist, ist damit eine Stellung gemeint, die bei dem fertig montierten Stift eingenommen wird. Demgegenüber handelt es sich bei der Montagestellung um eine Stellung, die während des Herstellungs- bzw. Montagevorgangs des Stiftes eingenommen wird.
  • Nach der Erfindung ist insbesondere vorgesehen, dass die erste Verriegelungseinrichtung in der Betriebsstellung wegen ihrer Sperrung durch die Sperreinrichtung die zweite Verriegelungseinrichtung hintergreift und damit den Halter gegen ein Herausziehen aus dem rohrförmigen Abschnitt verriegelt. Damit ist sichergestellt, dass der Halter nicht oder nur unter Aufwendung erheblicher Auszugskräfte aus dem rohrförmigen Abschnitt herausgezogen werden kann, so dass die Vorgaben der Endkappen-Norm BS 7272 erfüllt sind.
  • Damit ist auch eine robuste, solide und langlebige Clipbefestigung verwirklicht, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass der Halter, der nicht oder nur unter größtem Kraftaufwand abgezogen werden kann, den Clip hält.
  • Darüber hinaus kann die Montage des Stiftes vereinfacht werden, weil der Clip, der Halter und die Sperreinrichtung eine vormontierte Baugruppe bilden können. Dabei sind der Halter und die Sperreinrichtung bereits miteinander montiert, wobei sich die Sperreinrichtung in der Montagestellung befindet und den Clip hält. Wird nun der Halter mit der daran montierten Sperreinrichtung und dem daran gehaltenen Clip in den rohrförmigen Abschnitt des Stiftes eingeschoben und in die Betriebsstellung verbracht, in der die erste Verriegelungseinrichtung die zweite Verriegelungseinrichtung hintergreift, und wird dann die Sperreinrichtung aus ihrer Montagestellung in ihre Betriebsstellung verstellt, so bleibt es dabei, dass die erste Verriegelungseinrichtung die zweite Verriegelungseinrichtung hintergreift und den Halter gegen ein Herausziehen aus dem rohrförmigen Abschnitt verriegelt, so dass die Montage des Stiftes abgeschlossen ist.
  • Es sind also insgesamt nur zwei Schritte erforderlich, nämlich Einstecken der vormontierten Baugruppe in den rohrförmigen Abschnitt und Verstellen der Sperreinrichtung in ihre Betriebsstellung. Dieser Montagevorgang ist sehr einfach.
  • Eine weitere Vereinfachung des Montagevorgangs kann erfindungsgemäß dadurch erzielt werden, dass sich die Betriebsstellung der Sperreinrichtung von ihrer Montagestellung durch eine geänderte Relativstellung bezüglich des Halters in Richtung der Längsachse des rohrförmigen Abschnitts unterscheidet.
  • Mit anderen Worten muss die Sperreinrichtung zum Sperren der ersten Verriegelungseinrichtung nur in Richtung der Längsachse verschoben werden.
  • Eine besonders einfache Ausgestaltung des Stiftes ergibt sich, wenn die erste Verriegelungseinrichtung ein Ansatz ist und die zweite Verriegelungseinrichtung ein Abschnitt einer Wand einer Ausnehmung ist.
  • Zur weiteren Vereinfachung der Montage kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass die erste Verriegelungseinrichtung elastisch in die Montagestellung vorgespannt ist. Bevorzugt tritt die elastische Rückstellkraft dabei erst bei einem Verstellen in die Betriebsstellung auf, nicht jedoch in der Montagestellung. Dadurch ist der Halter lagerfähig. Ermüdungen durch Vorspannungen sind nicht zu befürchten.
  • Stifte dienen häufig als Werbeträger. Ist Werbung auf dem Stift angebracht, sollte möglichst der Clip derart angeordnet werden, dass er die Werbung nicht verdeckt. Daher ist es erfindungsgemäß bevorzugt vorgesehen, dass der Clip in nur einer Drehstellung um die Längsachse bezüglich des rohrförmigen Abschnitts gehalten werden kann.
  • In diesem Falle muss nur die Werbung außerhalb des vorhersehbar von dem Clip verdeckten Bereichs angeordnet werden.
  • Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Halter in der Betriebsstellung nach Art einer Welle-Nabe-Verbindung mit dem rohrförmigen Abschnitt verbunden ist. Dadurch werden eventuell durch Bedienen des Clips eingeleitete Drehmomente abgefangen, und die Verriegelungseinrichtung wird nicht durch Torsion abgeschert.
  • Schließlich sieht die Erfindung besonders bevorzugt vor, dass die Welle-Nabe-Verbindung zwei Nut-Feder-Verbindungen aufweist, was eine besonders einfache Realisierung der Welle-Nabe-Verbindung darstellt.
  • Im Folgenden ist die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Dabei zeigen
    • 1 einen Clip, einen Halter und eine Sperreinrichtung eines Stiftes nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
    • 2 den Halter und die Sperreinrichtung nach 1 in einer ersten Stellung,
    • 3 den Halter, die Sperreinrichtung und den Clip in einer zweiten Stellung,
    • 4 die gleichen Elemente wie 3, jedoch in einer dritten Stellung,
    • 5 die gleichen Elemente wie in den 3 und 4, jedoch in einer vierten Stellung,
    • 6 die gleichen Elemente wie in den 3 bis 5, jedoch in einer Betriebsstellung und
    • 7 den kompletten Stift.
  • Zu dem in den Zeichnungen dargestellten Stift gehören ein Clip 10 mit einem Halteabschnitt 12, ein Halter 14 und eine Sperreinrichtung 16. Die genannten Elemente sind in 1 in verschiedenen Darstellungen jeweils einzeln gezeigt.
  • 2 zeigt den Halter und die Sperreinrichtung nach einem ersten Montageschritt. Danach ist die Sperreinrichtung 16 zum Teil in den Halter 14 eingeschoben. Sie haben jetzt eine gemeinsame Längsachse L, die der Längsachse des Stiftes entspricht. In der in 2 gezeigten Stellung schlägt die Sperreinrichtung 16 mit einem Anschlag 18 an einem Anschlag 20 des Halters 14 an. Dadurch ist die in 2 gezeigte Relativstellung der Sperreinrichtung 16 bezüglich des Halters 14 in Richtung der Längsachse L festgelegt.
  • Die Sperreinrichtung 16 passt nur in einer einzigen Drehstellung um die Längsachse L in den Halter 14 hinein. Die Gründe werden später erläutert.
  • In einem nächsten Schritt wird der Clip 10 mit seinem Halteabschnitt 12 in einen Schlitz 22 des Halters 14 eingeschoben. Dieser Zustand ist in 3 gezeigt.
  • Da der Clip 10 nur in den Schlitz 22 eingeschoben ist, ohne dass weitere Maßnahmen ergriffen worden wären, kann er in dieser Stellung noch herausfallen.
  • Nach dem nächsten Montageschritt ist dies jedoch nicht mehr der Fall.
  • Es wird nämlich im nächsten Schritt die Sperreinrichtung 16 in Richtung der Längsachse L weiter in den Halter eingeschoben, und zwar bis der Anschlag 20 in eine Ausnehmung 24 an der Sperreinrichtung 16 einrastet. Diese Stellung ist in 4 gezeigt.
  • Ferner ist in 4 gezeigt, dass in dieser Stellung der Clip 10 gegen ein Herausfallen aus dem Schlitz 22 gesichert ist, weil Rippen 26, 28 in Buchten 30, 32 an dem Halteabschnitt 12 des Clips 10 eingreifen. Die Buchten 30, 32 sowie die Rippen 26, 28 sind nicht gleich.
  • Diese Ungleichheit hängt wiederum damit zusammen, dass der Clip 10 nur von einer Seite her mit seinem Halteabschnitt 12 in den Schlitz 22 eingeschoben werden soll, um eine eindeutige Drehstellung um die Längsachse L sicherzustellen.
  • Wie dem Schnitt C3-C3 in 4 zu entnehmen ist, hat der Clip 10 in dieser Stellung noch etwas Spiel S und damit Freiheitsgrade zum Kippen. Diese Freiheitsgrade vereinfachen die weitere Montage.
  • Der Clip 10, der Halter 14 und die Sperreinrichtung 16 stellen in der in 4 gezeigten Stellung eine Baugruppe dar, die vormontiert werden kann.
  • Im nächsten Schritt wird die oben beschriebene vormontierte Baugruppe in Richtung der Längsachse L in einen rohrförmigen Abschnitt 33 des Stiftes 34 eingeschoben, bis der Halter 14 auf dem rohrförmigen Abschnitt aufsetzt. Damit verliert der Clip 10 seinen Freiheitsgrad des Kippens und kann nur noch geringfügig in Einschubrichtung in den Schlitz 22 bewegt werden. Er kann aber nicht mehr herausfallen.
  • Die in 5 gezeigte vierte Stellung ist die Montagestellung, in der die vorbeschriebene Baugruppe in Richtung der Längsachse L bezüglich des rohrförmigen Abschnitts 33 verschieblich ist.
  • Diese Verschieblichkeit ist in der in 6 gezeigten Betriebsstellung nicht mehr gegeben. Die Betriebsstellung nach 6 unterscheidet sich nämlich von der in 5 gezeigten Montagestellung dadurch, dass die Sperreinrichtung 16 in Richtung der Längsachse L in den Halter 14 eingeschoben worden ist. Dadurch wird eine erste Verriegelungseinrichtung 36 derart verschoben, dass sie eine eine zweite Verriegelungseinrichtung 38 darstellende Wand einer Ausnehmung 40 des rohrförmigen Abschnitts 32 des Stiftes 34 hintergreift.
  • Das Verstellen der ersten Verriegelungseinrichtung 36 von der Montagestellung nach 5 in die Betriebsstellung nach 6 erfolgt unter elastischer Verformung des einschlägigen Teils des Halters 14 gegen eine elastische Rückstellkraft. Dabei ist der Halter 14 in der Montagestellung nach 5 nicht vorgespannt. Vielmehr wirkt die elastische Rückstellkraft erst dann, wenn die erste Verriegelungseinrichtung 36 wegen des Einschiebens der Sperreinrichtung 16 in den Halter 14 in die Betriebsstellung nach 6 verstellt wird, in der sie die zweite Verriegelungseinrichtung 38, d.h. die Wand der Ausnehmung 40 hintergreift.
  • 5 ist noch zu entnehmen, dass die Sperreinrichtung 16 eine Nase 42 aufweist und der Halter eine Mulde 44 aufweist. Sie greifen in der Betriebsstellung nach 6 ineinander und sichern damit die Sperreinrichtung 16 in dem Halter 14.
  • In der Betriebsstellung nach 6 schlägt ein Tiefenanschlag 46 an dem Halteabschnitt 12 des Clips 10 an. Ferner ist das in 5, Schnitt C4-C4 gezeigte Spiel S nicht mehr vorhanden, vgl. den Schnitt C5-C5 in 6, weshalb der Clip 10 keine Freiheitsgrade mehr hat.
  • Wie 6, Schnitt R5-R5 zu entnehmen ist, stellt eine Welle-Nabe-Verbindung des Halters 14 mit dem rohrförmigen Abschnitt 33 des Stiftes 34 sicher, dass durch Bedienen des Clips 10 eingeleitete Drehmomente abgefangen werden und die Verriegelungseinrichtung 36 nicht abgeschert werden kann.
  • Der Grund dafür, dass die Sperreinrichtung 16 und damit der Clip 10 nur in einer bestimmten Drehstellung um die Längsachse L montierbar sind, liegt darin, dass der Stift möglicherweise als Werbeträger genutzt wird und entsprechend bedruckt ist, weshalb sichergestellt sein muss, dass der Clip 10 etwaige Werbebotschaften nicht überdeckt.
  • Die in der obigen Beschreibung, den Ansprüchen sowie der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims (7)

  1. Stift mit einem eine Längsachse (L) aufweisenden rohrförmigen Abschnitt (33), einem Halter (14), der in den rohrförmigen Abschnitt in die Richtung der Längsachse eingesteckt ist, und einem Clip (10), der einen Halteabschnitt (12) aufweist, an dem der Halter den Clip hält, wobei der Halter eine erste Verriegelungseinrichtung (36) aufweist, die bezüglich des rohrförmigen Abschnitts zwischen zwei Stellungen verstellbar ist, nämlich a) einer Betriebsstellung, in der sie eine an dem rohrförmigen Abschnitt ausgebildete zweite Verriegelungseinrichtung (38) derart hintergreift, dass sie den Halter gegen ein Herausziehen aus dem rohrförmigen Abschnitt verriegelt, und b) einer Montagestellung, in der sie den Halter freigibt, gekennzeichnet durch eine Sperreinrichtung (16), die bezüglich des Halters (14) zwischen zwei Stellungen verstellbar ist, nämlich a) einer Betriebsstellung, in der sie den Halteabschnitt (12) des Clips (10) in dem Halter hält und die erste Verriegelungseinrichtung (36) gegen ein Verstellen in deren Montagestellung sperrt, und b) einer Montagestellung, in der sie den Halteabschnitt des Clips in dem Halter hält, die erste Verriegelungseinrichtung aber nicht gegen ein Verstellen in deren Montagestellung sperrt.
  2. Stift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Betriebsstellung der Sperreinrichtung (16) von ihrer Montagestellung durch eine geänderte Relativstellung bezüglich des Halters (14) in Richtung der Längsachse (L) des rohrförmigen Abschnitts (33) unterscheidet.
  3. Stift nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verriegelungseinrichtung (36) ein Ansatz ist und die zweite Verriegelungseinrichtung (38) ein Abschnitt einer Wand einer Ausnehmung (40) ist.
  4. Stift nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verriegelungseinrichtung (36) elastisch in die Montagestellung vorgespannt ist.
  5. Stift nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Clip (10) in nur einer Drehstellung um die Längsachse (L) bezüglich des rohrförmigen Abschnitts (33) gehalten werden kann.
  6. Stift nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (14) in der Betriebsstellung nach Art einer Welle-Nabe-Verbindung mit dem rohrförmigen Abschnitt (33) verbunden ist.
  7. Stift nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle-Nabe-Verbindung zwei Nut-Feder-Verbindungen aufweist.
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