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DE202012008829U1 - Regalbrett - Google Patents

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DE202012008829U1
DE202012008829U1 DE202012008829U DE202012008829U DE202012008829U1 DE 202012008829 U1 DE202012008829 U1 DE 202012008829U1 DE 202012008829 U DE202012008829 U DE 202012008829U DE 202012008829 U DE202012008829 U DE 202012008829U DE 202012008829 U1 DE202012008829 U1 DE 202012008829U1
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R11/06Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for tools or spare parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/14Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects the object being a workshop for servicing, for maintenance, or for carrying workmen during work
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/02Shelves
    • A47B96/021Structural features of shelf bases
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/02Shelves
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Abstract

Regalbrett (10) für ein Regalsystem in einem Servicefahrzeug (1), das aufweist:
einer Basis (11) zum Anordnen von Artikeln darauf; und
einer ersten Seitenwand (13a), wobei
die erste Seitenwand (13a) aufweist:
einen mit der Basis (11) verbundenen ersten Wandabschnitt (21) und einen zweiten Wandabschnitt (22);
wobei der erste Wandabschnitt (21) in den zweiten Wandabschnitt (22) übergeht, und
der zweite Wandabschnitt (22) den ersten Wandabschnitt (21) derart mindestens teilweise überlappt, dass der erste und der zweite Wandabschnitt (21, 22) einen Kanal (23) entlang der Längsrichtung der ersten Seitenwand bilden, und
der zweite Wandabschnitt (22) mindestens an einigen Stellen entlang der Längsrichtung der ersten Seitenwand (13a) mit dem ersten Wandabschnitt (21) verbunden ist, so dass der Kanal (23) in der Längsrichtung der ersten Seitenwand (13a) mindestens teilweise ein geschlossener Kanal (23) ist.

Description

  • Erfindungsgebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Regalbrett für ein Regalsystem in einem Servicefahrzeug mit einer Basis zum Anordnen von Artikeln darauf und einer ersten Seitenwand.
  • Technischer Hintergrund
  • Servicefahrzeuge werden für eine ganze Reihe von Aufgabengebieten verwendet, wobei ihr Laderaum für eine spezifische Anwendung geeignet ausgestattet sein kann. Beispielsweise kann ein Servicefahrzeug zur Aufbewahrung und zum Transportieren von Werkzeugen für verschiedene Handwerker verwendet werden. Es ist üblich, den Laderaum eines Servicefahrzeugs beispielsweise mit Aufbewahrungsschränken, Werkzeughaltern, Regalen oder anderen Moduleinheiten auszustatten.
  • In der Fahrzeugindustrie besteht eine permanente Nachfrage nach einer Gewichtsreduzierung eines Fahrzeugs und seiner Innenausstattung. Normalerweise sind Regalbretter in Servicefahrzeugen aus einem relativ dicken Metall, wie beispielsweise Aluminium oder Stahl, hergestellt, damit sie in der Lage sind, ein hohes Gewicht zu tragen. Deshalb sind diese Regalbretter aufgrund der Materialmenge häufig ziemlich schwer und teuer. Daher besteht ein Bedarf für ein verbessertes Regalbrett, das für Laderäume von Servicefahrzeugen geeignet ist, das vorzugsweise leichtgewichtiger ist, aber gleichzeitig in der Lage sein sollte, das gleiche Gewicht zu tragen wie ein herkömmliches Regalbrett.
  • Kurze Beschreibung der Erfindung
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Regalbrett bereitzustellen, das die vorstehend erwähnten Probleme eliminiert. Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird diese Aufgabe durch ein Regalbrett für ein Regalsystem in einem Servicefahrzeug gelöst, wobei das Regalbrett eine Basis zum Anordnen Von Artikeln darauf und eine erste Seitenwand aufweist, wobei die erste Seitenwand einen mit der Basis verbundenen ersten Wandabschnitt und einen zweiten Wandabschnitt aufweist, wobei der erste Wandabschnitt in den zweiten Wandabschnitt übergeht und der zweite Wandabschnitt den ersten Wandabschnitt mindestens teilweise derart überlappt, dass der erste und der zweite Wandabschnitt einen Kanal entlang der Längsrichtung der ersten Seitenwand bilden, und wobei der zweite Wandabschnitt entlang der Längsrichtung der ersten Seitenwand mindestens an einigen Stellen mit dem ersten Wandabschnitt verbunden ist, so dass der Kanal in der Längsrichtung der ersten Seitenwand mindestens teilweise ein geschlossener Kanal ist. Wenn eine Seitenwand eine mindestens teilweise geschlossene Kanalstruktur hat, wird die Wand dadurch stabiler gemacht, wodurch das Regalbrett beständiger gemacht wird. Wenn beispielsweise die Basis des Regalbretts relativ dünn ist, wird die Basis dazu neigen, sich an der Stelle, an der ein schwerer Artikel angeordnet wird, aufgrund der scheren Last zu verbiegen, und diese Verformung/Kraft wird auch auf die Seitenwand ausgeübt, die dazu neigen wird, sich zur Mitte des Regalbretts hin zu neigen. Die geschlossene Kanalstruktur wird verhindern, dass die Seitenwand sich zur Mitte des Regalbretts hin verformt. Diese verstärkte Seitenwand ermöglicht es, ein dünneres Blechmaterial zum Herstellen des Regalbretts zu verwenden. Das Regalbrett erhält dadurch ein geringeres Gewicht. Beispielsweise kann ein Regalbrett aus einem hochfesten Stahl, wie beispielsweise aus einem ultrahochfesten Stahl, hergestellt sein, und durch Ausbilden der vorstehend beschriebenen Form der Seitenwand kann das Blechmaterial zum Herstellen des Regalbretts beispielsweise eine Dicke von 0,6 mm anstatt von 1,2 mm haben. Die Geometrie der Seitenwand verstärkt das Material und macht es stabiler.
  • Das Regalbrett kann für ein Modulsystem, eine Moduleinheit oder ein Regelsystem verwendet werden. Diese Systeme können dafür geeignet sein, in einem hinteren Raum eines Servicefahrzeugs verwendet zu werden.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform ist der Kanal am oberen Teil der ersten Seitenwand angeordnet.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform erstreckt sich ein Teilabschnitt des zweiten Wandabschnitts in Richtung zur Basis hin im Wesentlichen parallel zum ersten Wandabschnitt und liegt am ersten Wandabschnitt an, und ist der zweite Wandabschnitt im Bereich des Teilabschnitts des zweiten Wandabschnitts mit dem ersten Wandabschnitt verbunden. Ein Teilabschnitt bietet einen zusätzlichen Bereich, in dem es möglich ist, eine Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Wandabschnitt herzustellen.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform ist der zweite Wandabschnitt durch mechanische Befestigungselemente an den besagten Stellen mit dem ersten Wandabschnitt verbunden. Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform sind die mechanischen Befestigungselemente Nieten und/oder Schrauben.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform ist der zweite Wandabschnitt mit dem ersten Wandabschnitt durch Schweißen oder Durchsetzfügen (Clinchen) verbunden. Beim Schweißen können die Teile durch Punktschweißen oder Nahtschweißen verbunden werden. Beim Durchsetzfügen sind keine zusätzlichen Befestigungselemente erforderlich. Die beiden Wandabschnitte werden von selbst eine Art Niet bilden.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform hat der Kanal einen rechteckigen Querschnitt. Er kann jedoch eine beliebige geeignete Form haben.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform erstreckt sich die erste Seitenwand mit ihrer Längsausdehnung entlang der Längsrichtung des Regalbretts. Wenn das Regalbrett ein sehr langes Regalbrett mit einer Längsrichtung ist, ist es bevorzugt, wenn die verstärkte Wand sich entlang der Längsrichtung des Regalbretts erstreckt, weil diese Wand leichter zusammenfallen wird als eine Seitenwand, die auf einer sich senkrecht zur Längsrichtung eines Regalbretts erstreckenden Seite angeordnet ist.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform weist das Regalbrett vier Seiten mit einem ersten Paar gegenüberliegender Seiten und einem zweiten Paar gegenüberliegender Seiten auf, wobei die erste Seitenwand auf einer der Seiten des ersten Paars gegenüberliegender Seiten und eine zweite Seitenwand auf der zweiten Seite des ersten Paars gegenüberliegender Seiten angeordnet ist und die zweite Seitenwand die gleiche Konfiguration hat wie die erste Seitenwand.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform weist das Regalbrett vier Seiten mit einem ersten Paar gegenüberliegender Seiten und einem zweiten Paar gegenüberliegender Seiten auf, wobei die erste Seitenwand auf einer der Seiten des ersten Paars gegenüberliegender Seiten und eine zweite Seitenwand auf der zweiten Seite des ersten Paars gegenüberliegender Seiten angeordnet ist und die zweite Seitenwand die gleiche, aber spiegelverkehrte Konfiguration hat wie die erste Seitenwand. Indem die zweite Seitenwand auf der gegenüberliegenden Seite des Regalbretts angeordnet ist, die die gleiche, aber spiegelverkehrte Konfiguration hat wie die erste Seitenwand, wird das Regalbrett von beiden Seiten gleich aussehen. Das Regalbrett kann daher derart montiert werden, dass eine beliebige Seitenwand dem Benutzer zugewandt sein kann und das Regalsystem immer gleich aussehen wird.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform weist das Regalbrett vier Seiten mit einem ersten Paar gegenüberliegender Seiten und einem zweiten Paar gegenüberliegender Seiten auf, wobei die erste Seitenwand auf einer der Seiten des ersten Paars gegenüberliegender Seiten angeordnet ist und die Basis eine Basisverstärkung auf der zweiten Seite des ersten Paars gegenüberliegender Seiten aufweist, wobei die Basis in einen Basisabschnitt übergeht, wobei der Basisabschnitt die Basis mindestens teilweise derart überlappt, dass der Basisabschnitt und die Basis einen sich parallel zur Längsrichtung der ersten Seitenwand erstreckenden Kanal bilden, und wobei der Basisabschnitt mindestens an einigen Stellen entlang der Längsrichtung der ersten Seitenwand mit der Basis verbunden ist, so dass der Kanal parallel zur Längsrichtung der ersten Seitenwand mindestens teilweise ein geschlossener Kanal ist. Wenn eine Seite des Regalbretts offen sein soll, um es einfacher zu machen, darin angeordnete Artikel zu erreichen, wird das Regalbrett vorzugsweise auf diese Weise verstärkt. Die verstärkte Basisseitenwand wird verhindern, dass die Basis sich verformt, wenn ein schwerer Artikel auf der dünnen Basis angeordnet wird. Die Basisverstärkung kann auf der Unterseite der Basis angeordnet sein, wobei sie in diesem Fall nicht im Weg steht. Der Basisabschnitt kann auf die gleiche Weise wie vorstehend unter Bezug auf den ersten Wandabschnitt und den zweiten Wandabschnitt beschrieben mit der Basis verbunden sein, d. h. durch Nieten, Schrauben, Schweißen oder Durchsetzfügen (Clinchen).
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform ist das zweite Paar gegenüberliegender Seiten senkrecht zum ersten Paar gegenüberliegender Seiten angeordnet, wobei eine dritte Seitenwand auf einer der Seiten des zweiten Paars gegenüberliegender Seiten und/oder eine vierte Seitenwand auf der anderen Seite des zweiten Paars gegenüberliegender Seiten angeordnet ist. Indem eine dritte und/oder eine vierte Seitenwand vorgesehen sind, wird das Regalbrett stabiler. Dies liegt darin begründet, dass jede Seitenwand die Basis des Regalbretts verstärkt.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform weist das Regalbrett vier Seiten mit einem ersten Paar gegenüberliegender Seiten und einem zweiten Paar gegenüberliegender Seiten auf, wobei die erste Seitenwand auf einer der Seiten des ersten Paars gegenüberliegender Seiten und eine dritte Seitenwand auf einer der Seiten des zweiten Paars gegenüberliegender Seiten angeordnet ist und/oder eine vierte Seitenwand auf der anderen Seite des zweiten Paars gegenüberliegender Seiten angeordnet ist.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform ist an der ersten Seitenwand und an der dritten und/oder vierten Seitenwand eine Eckenklammer angeordnet, um die Ecke des Regalbretts zu verbinden. Eine Eckenklammer verbindet zwei Seitenwände miteinander und verstärkt die Ecke des Regalbretts.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform ist die erste Seitenwand mit der dritten Seitenwand und/oder der vierten Seitenwand verbunden. Die erste Seitenwand kann durch Punktschweißen, Durchsetzfügen, usw. mit der dritten Seitenwand und/oder der vierten Seitenwand verbunden sein.
  • Gemäß mindestens einer exemplarischen Ausführungsform ist das Regalbrett aus einem hochfesten Material, wie beispielsweise aus ultrahochfestem Stahl hergestellt. Bei diesen Materialien ist der Young'sche Modul (Elastizitätsmodul) der begrenzende Faktor, das Regalbrett ist jedoch durch die Form des Regalbretts, d. h. der Seitenwand/Seitenwände des Regalbretts, mit seinem vorstehend beschriebenen teilweise geschlossenen Kanal und/oder der Basisverstärkung verbessert.
  • Im Allgemeinen sollen alle in den Ansprüchen verwendeten Ausdrücke hinsichtlich ihrer auf dem Fachgebiet allgemein üblichen Bedeutung interpretiert werden, insofern sie hierin nicht ausdrücklich anders definiert sind. Alle Angaben wie ”ein/eine/der/die/das [Element, Vorrichtung, Komponente, Einrichtung, Schritt, usw.]” sollen offen interpretiert werden und mindestens ein Element, eine Vorrichtung, eine Komponente, eine Einrichtung, einen Schritt, usw. bezeichnen, insofern dies nicht ausdrücklich anders angegeben ist. Die Schritte jedes hierin beschriebenen Verfahrens müssen nicht exakt in der dargestellten Folge ausgeführt werden, insofern dies nicht ausdrücklich anders angegeben ist.
  • Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden ausführlichen Beschreibung, der beigefügten Patentansprüche sowie der Zeichnungen deutlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Der vorstehende Sachverhalt sowie weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden erläuternden und nicht einschränkenden ausführlichen Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen verdeutlicht, in denen ähnliche Elemente durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet werden; es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines teilweise offenen Servicefahrzeugs mit einer Moduleinheit mit einem erfindungsgemäßen Regalbrett;
  • 2 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Regalbretts;
  • 3 eine Explosionsansicht von 2, wobei eine Seitenwand nicht gebogen ist;
  • 4a, 4b, 4c, 4d, 4e, 4f, 4g verschiedene Varianten des Querschnitts A-A der Seitenwand in 3;
  • 5 einen Teil von 2, wobei eine Eckenklammer einer ersten Ausführungsform getrennt vom Regalbrett dargestellt ist;
  • 6 eine zweite Ausführungsform einer Eckenklammer;
  • 7 eine dritte Ausführungsform einer Eckenklammer;
  • 8 ein ähnliches Regalbrett wie in 1 mit den Seitenwänden gemäß 4b, wobei die Ecken miteinander verbunden sind;
  • 9 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Regalbretts mit nur einer Seitenwand; und
  • 10 den Querschnitt B-B in 9.
  • Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Nachstehend werden gegenwärtig bevorzugte Ausführungsformen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen ausführlicher beschrieben.
  • 1 zeigt ein Servicefahrzeug 1 mit einer Moduleinheit 2 mit einem Regalbrett 10. Das Regalbrett ist in der Moduleinheit angeordnet und durch Befestigungselemente, wie beispielsweise Schrauben (nicht dargestellt) mit der Moduleinheit verbunden.
  • 2 zeigt ein sich in eine Längsrichtung erstreckendes Regalbrett 10. Das Regalbrett weist eine Basis 11 auf. Die Basis 11 hat vier Seiten 12a, 12b, 12c, 12d, von denen sich ein erstes Paar gegenüberliegender Seiten 14 in die Längsrichtung des Regalbretts 10 erstreckt und ein zweites Paar gegenüberliegender Seiten 15 senkrecht zum ersten Paar gegenüberliegender Seiten 14 angeordnet ist. Auf jeder Seite des ersten Paars gegenüberliegender Seiten 14 sind eine erste Seitenwand 13a und eine zweite Seitenwand 13b angeordnet. Auf jeder Seite des zweiten Paars gegenüberliegender Seiten 15 sind eine dritte Seitenwand 13c und eine vierte Seitenwand 13d angeordnet. Die Seitenwände 13a, 13b, 13c und 13d sind mit der Basis 11 einstückig ausgebildet, indem die Seitenwände 13a, 13b, 13c und 13d auf eine gewünschte Position umgebogen sind. Die Ecken des Regalbretts sind durch Eckenklammern 30 verbunden.
  • 3 zeigt das Regalbrett 10 von 3, wobei die vierte Seitenwand 13d nicht umgebogen ist, d. h., sie ist in der gleichen Ebene wie die Basis 11 des Regalbretts 10, und wobei die Eckenklammern 30 entfernt sind. Die erste und die zweite Seitenwand 13a und 13b, die sich in die Längsrichtung des Regalbretts 10 erstrecken, haben die gleiche Form, sie sind jedoch spiegelverkehrt. Daher wird nachstehend nur die erste Seitenwand 13a beschrieben. Die erste Seitenwand 13a ist so konfiguriert, dass sie an ihrem oberen Abschnitt eine geschlossene oder zumindest teilweise geschlossene Struktur hat, durch die in der Längsrichtung des Regalbretts 10 ein Kanal 23 gebildet wird. Der Kanal 23 wird dadurch gebildet, dass die Seitenwand 13a in eine geeignete Kanalform gebogen wird. Hierin hat der Kanal beispielhaft eine rechteckige Form, er kann jedoch eine beliebige geeignete Form haben, beispielsweise können einige der Wände des Kanals in einem Winkel von mehr oder weniger als 90° zu den anderen Wänden angeordnet sein. Der Kanal 23 ist an mindestens einigen Stellen in der Längsrichtung der Seitenwand ein geschlossener Kanal. Der Kanal 23 ist, wie hierin beispielhaft dargestellt ist, unter Verwendung von Nieten 40 geschlossen. Die Nieten 40 sind über die gesamte Länge des Regalbretts in gleichen Abständen voneinander angeordnet. Der Kanal 23 ist nicht darauf beschränkt, unter Verwendung von Nieten geschlossen zu werden, und die Nieten müssen auch nicht in gleichen Abständen angeordnet sein. Weitere Alternativen werden unter Bezug auf die 4a, 4f und 4g diskutiert.
  • 4a zeigt eine exemplarische Ausführungsform des Querschnitts der ersten Seitenwand 13a am Querschnitt A-A in 3. Der in 3 dargestellte Querschnitt wird unter Bezug auf 4c diskutiert. Die erste Seitenwand 13a in 4a weist einen ersten Wandabschnitt 21 und einen zweiten Wandabschnitt 22 auf. Der erste Wandabschnitt 21 ist mit der Basis 11 verbunden und erstreckt sich über einen gekrümmten Abschnitt 24 senkrecht zur Basis 11. Der erste Wandabschnitt 21 ist nicht darauf beschränkt, sich senkrecht zur Basis 11 zu erstrecken und einen gekrümmten Abschnitt 24 aufzuweisen. Er kann sich auch schräg zur Basis 11 erstrecken. Außerdem kann der erste Wandabschnitt 21 gekrümmt sein.
  • Der erste Wandabschnitt 21 geht in den zweiten Wandabschnitt 22 über. Dies kann über einen Übergangsabschnitt 28 erreicht werden, der beispielhaft senkrecht zum ersten Wandabschnitt 21 dargestellt ist. Der zweite Wandabschnitt 22 überlappt den ersten Wandabschnitt 21 auf der Außenseite des Regalbretts 10 teilweise derart, dass der erste und der zweite Wandabschnitt 21, 22 eine Schleife 23, d. h. einen Kanal 23, in der Längsrichtung der ersten Seitenwand 13a bilden. Die Schleife 23 hat eine rechteckige Form und ist zur Außenseite des Regalbretts hin gerichtet. D. h., der Kanal 23 hat einen rechteckigen Querschnitt. Infolgedessen hat die erste Seitenwand 13a einen P-förmigen oberen Abschnitt, der über die Außenkontur des Regalbretts hervorsteht. Der Kanal 23 ist jedoch nicht darauf beschränkt, einen rechteckigen Querschnitt zu haben, sondern er kann eine beliebige geeignete Form haben. Er kann beispielsweise kreisförmig oder halbkreisförmig sein. Ein Teilabschnitt 25 des zweiten Wandabschnitts 22 erstreckt sich im Wesentlichen parallel zum ersten Wandabschnitt in Richtung zur Basis 11 hin und liegt am ersten Wandabschnitt 21 an. Der zweite Wandabschnitt 22 ist in dem Bereich des Teilabschnitts 25 des zweiten Wandabschnitts durch Durchsetzfügen der beiden Metallteile derart, dass eine Art Niet 40 gebildet wird, mit dem ersten Wandabschnitt 21 verbunden. In diesem Bereich sind entlang der Längsrichtung der ersten Seitenwand mehrere Verbindungen angeordnet. Alternativ könnten Nieten, Schrauben und Muttern oder Metallblechschrauben verwendet werden, um die beiden Wandabschnitte 21, 22 miteinander zu verbinden. Sie könnten auch punktgeschweißt oder über einen Längenabschnitt oder über die gesamte Länge der ersten Seitenwand 13a verschweißt werden.
  • 4b zeigt eine ähnliche Konfiguration der ersten Seitenwand 13a wie die unter Bezug auf 4a beschriebene, mit dem Unterschied, dass der zweite Wandabschnitt 22 den ersten Wandabschnitt 21 auf der Innenseite des Regalbretts überlappt, so dass die Schleife, d. h. der Kanal 23, sich auf der Innenseite des Regalbretts befindet. D. h., der P-förmige obere Abschnitt zeigt in die entgegengesetzte Richtung, d. h. er hat eine bezüglich der in 4a dargestellten Form spiegelverkehrte P-Form. Der zweite Wandabschnitt 22 weist ebenfalls einen ähnlichen Teilabschnitt 25 wie vorstehend beschrieben auf, er ist jedoch an der Innenseite des Regalbretts angeordnet und kann auf eine ähnliche Weise wie vorstehend beschrieben mit dem ersten Wandabschnitt 21 verbunden werden.
  • 4c zeigt den Querschnitt A-A in 3 der ersten Seitenwand 13a. Die Form des Querschnitts ist nahezu die gleiche wie die unter Bezug auf 4a beschriebene, außer dass der gesamte überlappende zweite Wandabschnitt 22, einschließlich des Teilabschnitts 25, und ein Teilabschnitt 29 des ersten Wandabschnitts 21, der vom zweiten Wandabschnitt 22 überlappt wird, in das Regalbrett hervorstehen. Daher ist die erste Seitenwand 13a stufenförmig ausgebildet. Auf diese Weise folgt die Außenkontur des oberen Abschnitts der ersten Seitenwand 13a der Außenkontur des Regalbretts, d. h. der P-förmige obere Abschnitt steht nicht von der Außenkontur des Regalbretts nach außen hervor, d. h., vom ersten Wandabschnitt 21. Der zweite Wandabschnitt 22 weist einen ähnlichen Teilabschnitt 25 wie vorstehend beschrieben auf und kann auf eine ähnliche Weise wie vorstehend beschrieben mit dem ersten Wandabschnitt 21 verbunden werden.
  • 4d zeigt eine andere exemplarische Ausführungsform, in der die Schleife 23, d. h. der Kanal 23, mittig über der ersten Seitenwand 13a angeordnet ist. Der erste Wandabschnitt 21 weist einen stufenförmigen oberen Abschnitt 26 auf, der über einen Übergangsabschnitt 28 in den zweiten Wandabschnitt 22 übergeht, und der zweite Wandabschnitt 22 überlappt den ersten Wandabschnitt 21 teilweise derart, dass der stufenförmige obere Abschnitt 26 und der zweite Wandabschnitt 22 die Schleife 23, d. h. den Kanal 23, in der Längsrichtung der ersten Seitenwand 13a bilden. Die Schleife 23 hat eine rechteckige Form und ist vom Regalbrett nach außen und nach innen gerichtet. Die Schleife/der Kanal 23 kann jedoch eine von einer rechteckigen Form verschiedene Form haben. Der zweite Wandabschnitt 22 weist einen ähnlichen Teilabschnitt 25 auf wie vorstehend beschrieben und kann auf eine ähnliche Weise wie vorstehend beschrieben mit dem ersten Wandabschnitt 21 verbunden werden.
  • In 4e hat die Seitenwand 13a eine ähnliche Form wie in 4a, außer dass die Schleife 23, d. h. der Kanal, sich nicht direkt auf der Oberseite der ersten Wand 13a befindet. Die Schleife, d. h. der Kanal 23, ist in einem Abstand von der Oberseite angeordnet.
  • In 4f ist die erste Seitenwand 13a derjenigen von 4a ähnlich, sie weist jedoch keinen Teilabschnitt (Teilabschnitt 25 in 4a) auf dem zweiten Wandabschnitt 22 auf. Stattdessen ist der zweite Wandabschnitt 22 direkt am ersten Wandabschnitt 21 angeschweißt 27, und er endet senkrecht zum ersten Wandabschnitt 21.
  • In 4g ist der erste Wandabschnitt 13a demjenigen von 4f ähnlich und ist der zweite Wandabschnitt 22 am ersten Wandabschnitt 21, jedoch spiegelverkehrt, angeschweißt.
  • In den 2 und 3 gleichen sich die erste Seitenwand 13a und die zweite Seitenwand 13b, jedoch spiegelverkehrt. Sie können jedoch voneinander verschieden sein. Beispielsweise kann die erste Seitenwand 13a eine Seitenwand aufweisen wie sie unter Bezug auf 4a beschrieben wurde, und kann die zweite Seitenwand 13b eine Seitenwand aufweisen wie sie beispielsweise unter Bezug auf 4d beschrieben wurde.
  • Die dritte und die vierte Seitenwand 13c und 13d in 2, die sich senkrecht zur Längsrichtung des Regalbretts 10 erstrecken, sind jeweils eine einteilige Wand, die sich hier senkrecht zur Basis 11 des Regalbretts erstreckt. In dem Bereich, wo die Eckenklammer 30 angeordnet werden soll, werden Öffnungen bereitgestellt, die Verbindungsteilen der Eckenklammern entsprechen.
  • In 5 ist eine Eckenklammer 30 entfernt. Die Eckenklammer 30 hat eine im Wesentlichen rechteckige Form, die dazu geeignet ist, der Außenkontur des Regalbretts zu folgen. Sie weist einen vorspringenden Verbindungsabschnitt 36 auf, der eine Außenkontur aufweist, die der Innenkontur der Schleife 23 folgt, d. h. der Innenkontur des Kanals 23, sie ist jedoch etwas schmaler, so dass sie in die Schleife/den Kanal 23 passt. Die Klammer 30 hat ein größere rechteckige 31a und eine kleinere Regalbrettmontageöffnung 31b. Die vierte Seitenwand 13d weist auf jeder entsprechenden Seite eine größere rechteckige 32a und eine kleinere Regalbrettmontageöffnung 32b auf, die jeweils mit der größeren rechteckigen 31a und der kleineren Regalbrettmontageöffnung 31b einer entsprechenden Eckenklammer 30 ausgerichtet sind, wenn die Klammer 30 an den Ecken des Regalbretts angeordnet ist. Diese Öffnungen können zum Anordnen des Regalbretts an einer Seiteneinheit oder an einer Moduleinheit verwendet werden. Durch die Löcher 33, 34 in der Eckenklammer und im Regalbrett kann die Klammer beispielsweise durch Schrauben am Regalbrett befestigt werden. Diese Eckenklammer kann, obwohl sie vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt ist, auch aus anderen geeigneten Materialien hergestellt sein.
  • 6 zeigt eine andere Eckenklammer 30'. Diese ist eine Metallblecheckenklammer 30'. Die Eckenklammer 30' hat eine im Wesentlichen rechteckige Form, die dazu geeignet ist, der Außenkontur des Regalbretts zu folgen. Sie weist einen hervorstehenden Verbindungsabschnitt 36' mit einem Ansatz 35 auf der Seite auf, die der Innenseite des Regalbretts zugewandt ist, wenn sie am Regalbrett angeordnet ist. Der hervorstehende Verbindungsabschnitt 36' und sein Ansatz 35 werden mit dem Kanal 23 verbunden. Der Ansatz 35 wird in ein Loch (nicht dargestellt) auf der Oberseite des Kanals hineinragen. Die Klammer 30' weist eine größere rechteckige 31a' und eine kleinere Regalbrettmontageöffnung 31b' auf. Die vierte Seitenwand 13d weist auf jeder entsprechenden Seite eine größere rechteckige 32a und eine kleinere Regalbrettmontageöffnung 32b auf, ähnlich wie die in 5 dargestellte Seitenwand, die jeweils mit der größeren rechteckigen 31a' und der kleineren Regalbrettmontageöffnung 31b' der Eckenklammer 31a' ausgerichtet sind, wenn die Eckenklammer 30' an den Ecken des Regalbretts angeordnet ist. Diese Öffnungen können zum Anordnen des Regalbretts an einer Seiteneinheit verwendet werden. Die größere rechteckige Regalbrettmontageöffnung 31a' weist eine Zunge 38 auf, die von dem Material in der Klammer zur Seite hin gebogen ist, die der Innenseite des Regalbretts zugewandt ist, wenn sie am Regalbrett angeordnet ist. Die Eckenklammer 31' wird am Regalbrett befestigt, indem sie von oben (vergl. Pfeil C) auf die Seitenwand 13d gedrückt wird. Die Zunge 38 wird sich durch die größere rechteckige Montageöffnung 32a erstrecken und einen Teil der dritten Seitenwand 13d auf der Innenseite des Regalbretts überlappen. Die Zunge 38 weist ebenfalls eine Öffnung 37 auf, die mit der kleineren Regalbrettmontageöffnung 31b ausgerichtet sein wird, wenn sie in einer korrekten Position auf der Seitenwand 13d angeordnet ist.
  • 7 zeigt eine Eckenklammer 30'', die zwei Ecken miteinander verbinden wird. Die Eckenklammer 30'' weist zwei Eckenklammern 30 auf wie sie unter Bezug auf 5 beschrieben wurden, und wird daher nicht näher beschrieben, wobei die beiden Eckenklammern 30 durch ein Verbindungsteil 37 verbunden sind, das sie zu einer einzelnen Eckenklammer 30'' verbindet. Die Eckenklammer 30'' ist vorzugsweise aus Kunststoff und in einem Stück hergestellt. Die verbundene Eckenklammer 30'' und das Regalbrett 10 können ebenfalls Löcher 33, 34 aufweisen, wie in 5 dargestellt, in 7 aber nicht dargestellt ist. Wenn sie die Löcher aufweist, kann die Eckenklammer beispielsweise durch Schrauben am Regelbrett befestigt werden.
  • 8 zeigt ein Regalbrett 10, aber ohne Eckenklammern. Hierbei sind die erste Seitenwand 13a und die vierte Seitenwand 13d durch einen Abschnitt 50 der ersten Seitenwand 13a miteinander verbunden, der derart gebogen ist, dass er die vierte Seitenwand 13d überlappt, und sie sind beispielsweise durch Punktschweißen verbunden. Sie können jedoch auch durch Nieten oder Durchsetzfügen (Clinchen) oder auf eine beliebige andere geeignete Weise verbunden werden. Alle Ecken werden auf diese Weise verbunden. Alternativ kann die vierte Seitenwand 13d einen Abschnitt aufweisen, der derart gebogen ist, dass er die erste Seitenwand 13a überlappt, und sie können dann aneinander befestigt werden.
  • 9 zeigt eine zweite Ausführungsform des Regalbretts 10. Das Regalbrett 10 hat eine ähnliche Konfiguration wie das unter Bezug auf 2 beschriebene Regalbrett. Es weist eine erste Seitenwand 13a mit ihrem Kanal 23, d. h. einem ersten Kanal, auf. An der zweiten Seite 12b der Basis ist jedoch keine zweite Seitenwand angeordnet, und es sind keine dritte und vierte Seitenwand dargestellt, sie können jedoch vorhanden sein, und die Ecken können beispielsweise durch Eckenklammern miteinander verbunden sein. An Stelle einer zweiten Seitenwand ist das Regalbrett offen und weist eine Basisverstärkung 50 auf der zweiten Seite 12b auf.
  • 10 zeigt den Querschnitt B-B mit der Basisverstärkung 50 auf einer Seite. Die Basis 11 geht in einen Basisabschnitt 51 über (vergl. auch 9), der die Basis 11 auf der Unterseite teilweise derart überlappt, dass der Basisabschnitt 51 und die Basis 11 einen Kanal 53, d. h. einen zweiten Kanal, entlang der Längsrichtung der ersten Seitenwand 13a bilden. Der Basisabschnitt 51 weist einen Teilabschnitt 54 auf, der an der Unterseite der Basis 11 anliegt. Der Basisabschnitt 53 ist an mindestens einigen Stellen im Bereich des Teilabschnitts 54 entlang der Längsrichtung der ersten Seitenwand 13 mit der Basis 11 verbunden, so dass der Kanal 53 in der Längsrichtung der ersten Seitenwand 13a mindestens teilweise ein geschlossener Kanal 53 ist. Die Verbindung kann auf die gleiche Weise wie für die erste Seitenwand 13a beschrieben hergestellt werden.
  • Der Kanal 53 hat einen rechteckigen Querschnitt. Er ist jedoch nicht auf eine Rechteckform beschränkt, sondern kann eine beliebige geeignete Form haben, z. B. eine beliebige der unter Bezug auf den Kanal 23 der ersten Seitenwand 13a beschriebenen Formen. Der Basisabschnitt 51 muss nicht an der Unterseite der Basis 11 überlappen, sondern kann an der Oberseite überlappen.
  • Die unter Bezug auf die 110 beschriebenen Regalbretter sind aus Metallblech hergestellt, das walzgeformt oder gebogen wird.
  • Die Erfindung wurde vorstehend hauptsächlich unter Bezug auf einige Ausführungsformen beschrieben. Für Fachleute ist jedoch leicht ersichtlich, dass innerhalb des durch die beigefügten Ansprüche definierten Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung gleichermaßen auch andere als die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen möglich sind.

Claims (16)

  1. Regalbrett (10) für ein Regalsystem in einem Servicefahrzeug (1), das aufweist: einer Basis (11) zum Anordnen von Artikeln darauf; und einer ersten Seitenwand (13a), wobei die erste Seitenwand (13a) aufweist: einen mit der Basis (11) verbundenen ersten Wandabschnitt (21) und einen zweiten Wandabschnitt (22); wobei der erste Wandabschnitt (21) in den zweiten Wandabschnitt (22) übergeht, und der zweite Wandabschnitt (22) den ersten Wandabschnitt (21) derart mindestens teilweise überlappt, dass der erste und der zweite Wandabschnitt (21, 22) einen Kanal (23) entlang der Längsrichtung der ersten Seitenwand bilden, und der zweite Wandabschnitt (22) mindestens an einigen Stellen entlang der Längsrichtung der ersten Seitenwand (13a) mit dem ersten Wandabschnitt (21) verbunden ist, so dass der Kanal (23) in der Längsrichtung der ersten Seitenwand (13a) mindestens teilweise ein geschlossener Kanal (23) ist.
  2. Regalbrett (10) nach Anspruch 1, wobei der Kanal (23) am oberen Teil der ersten Seitenwand (13a) angeordnet ist.
  3. Regalbrett (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei ein Teilabschnitt (25) des zweiten Wandabschnitts (22) sich im Wesentlichen parallel zum ersten Wandabschnitt (21) in Richtung zur Basis (11) hin erstreckt und am ersten Wandabschnitt (21) anliegt und der zweite Wandabschnitt (22) im Bereich des Teilabschnitts (25) des zweiten Wandabschnitts (22) mit dem ersten Wandabschnitt (21) verbunden ist.
  4. Regalbrett (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der zweite Wandabschnitt (22) durch mechanische Befestigungselemente an den besagten Stellen mit dem ersten Wandabschnitt (21) verbunden ist.
  5. Regalbrett (10) nach Anspruch 4, wobei die mechanischen Befestigungselemente Nieten (25) und/oder Schrauben sind.
  6. Regalbrett (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der zweite Wandabschnitt (22) durch Schweißen oder Durchsetzfügen mit dem ersten Wandabschnitt (21) verbunden ist.
  7. Regalbrett (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Kanal (23) einen rechteckigen Querschnitt hat.
  8. Regalbrett (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die erste Seitenwand (13a) sich mit ihrer Längsausdehnung entlang der Längsrichtung des Regalbretts (10) erstreckt.
  9. Regalbrett (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Regalbrett (10) vier Seiten (12a, 12b, 12c, 12d) mit einem ersten Paar gegenüberliegender Seiten (14) und einem zweiten Paar gegenüberliegender Seiten (15) aufweist, wobei die erste Seitenwand (13a) auf einer der Seiten des ersten Paars gegenüberliegender Seiten (14) und eine zweite Seitenwand (13b) auf der zweiten Seite des ersten Paars gegenüberliegender Seiten (14) angeordnet ist und die zweite Seitenwand (13b) die gleiche Konfiguration hat wie die erste Seitenwand (13a).
  10. Regalbrett (10) nach Anspruch 9, wobei die zweite Seitenwand (13b) bezüglich der ersten Seitenwand (13a) spiegelverkehrt ist.
  11. Regalbrett (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Regalbrett (10) vier Seiten (12a, 12b, 12c, 12d) mit einem ersten Paar gegenüberliegender Seiten (14) und einem zweiten Paar gegenüberliegender Seiten (15) aufweist, wobei die erste Seitenwand (13a) auf einer (12a) der Seiten (12a, 12b) des ersten Paars gegenüberliegender Seiten (14) angeordnet ist und die Basis (11) eine Basisverstärkung (50) auf der zweiten Seite des ersten Paars gegenüberliegender Seiten (14) aufweist, wobei die Basis (11) in einen Basisabschnitt (51) übergeht, wobei der Basisabschnitt (51) die Basis (11) derart mindestens teilweise überlappt, dass der Basisabschnitt (51) und die Basis (11) einen sich parallel zur Längsrichtung der ersten Seitenwand (13a) erstreckenden Kanal (53) bilden, und wobei der Basisabschnitt (51) mindestens an einigen Stellen entlang der Längsrichtung der ersten Seitenwand (13a) mit der Basis (11) verbunden ist, so dass der Kanal (53) mindestens teilweise ein sich parallel zur Längsrichtung der ersten Seitenwand (13a) erstreckender geschlossener Kanal ist.
  12. Regal nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Regalbrett (10) vier Seiten (12a, 12b, 12c, 12d) mit einem ersten Paar gegenüberliegender Seiten (14) und einem zweiten Paar gegenüberliegender Seiten (15) aufweist, wobei die erste Seitenwand (13a) auf einer (12a) der Seiten (12a, 12b) des ersten Paars gegenüberliegender Seiten (14) angeordnet ist und eine dritte Seitenwand (13c) auf einer der Seiten des zweiten Paars gegenüberliegender Seiten (15) und/oder eine vierte Seitenwand (13d) auf der anderen Seite des zweiten Paars gegenüberliegender Seiten (15) angeordnet ist.
  13. Regalbrett nach Anspruch 9, 10 oder 11, wobei das zweite Paar gegenüberliegender Seiten (15) senkrecht zum ersten Paar gegenüberliegender Seiten (14) angeordnet ist, wobei eine dritte Seitenwand (13c) auf einer der Seiten des zweiten Paars gegenüberliegender Seiten (15) und/oder eine vierte Seitenwand (13d) auf der anderen Seite des zweiten Paars gegenüberliegender Seiten (15) angeordnet ist.
  14. Regalbrett nach Anspruch 12 oder 13, wobei eine Eckenklammer (30) an der ersten Seitenwand (13a) und an der dritten und/oder der vierten Seitenwand (13c, 13d) angeordnet ist, um die Ecke des Regalbretts zu verbinden.
  15. Regalbrett nach Anspruch 12 oder 13, wobei die erste Seitenwand (13a) mit der dritten Seitenwand (13c) und/oder der vierten Seitenwand (13d) verbunden ist.
  16. Regalbrett nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Regalbrett aus einem hochfesten Material, wie beispielsweise aus ultrahochfestem Stahl, hergestellt ist.
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