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DE202011107899U1 - Netzknoten zur Montage an einer Wand oder einem Gegenstand - Google Patents

Netzknoten zur Montage an einer Wand oder einem Gegenstand Download PDF

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DE202011107899U1
DE202011107899U1 DE202011107899U DE202011107899U DE202011107899U1 DE 202011107899 U1 DE202011107899 U1 DE 202011107899U1 DE 202011107899 U DE202011107899 U DE 202011107899U DE 202011107899 U DE202011107899 U DE 202011107899U DE 202011107899 U1 DE202011107899 U1 DE 202011107899U1
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    • H04L43/50Testing arrangements
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    • Y04INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
    • Y04SSYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
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Abstract

Netzknoten (200) zur Montage an einer Wand oder einem Gegenstand,
mit einer Mehrzahl von Kommunikations-Schnittstellen (210, 220, 240) jeweils zum Anschluss einer Kommunikationsleitung (230, 245),
wobei der Netzknoten (200) zur Vermittlung von Kommunikationsdaten zwischen einzelnen der Kommunikations-Schnittstellen (210, 220, 240) ausgebildet und eingerichtet ist,
wobei der Netzknoten (200) eine Vorderseite (250) und eine der Vorderseite (250) gegenüberliegende Rückseite (290) aufweist und die Rückseite (290) im an die Wand oder den Gegenstand montierten Zustand zu der Wand oder dem Gegenstand hinweist, und wobei Vorderseite (250) und Rückseite (290) durch eine Oberseite (270), eine der Oberseite (270) gegenüberliegende Unterseite (260) sowie zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen (280) verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens zwei der Kommunikations-Schnittstellen (210, 220) an der Unterseite (260) und/oder der Oberseite (270) befindlich sind sowie eine der Kommunikations-Schnittstellen (240) aus an der Vorderseite befindlich ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Netzknoten zur Montage an einer Wand oder einem Gegenstand, mit einer Mehrzahl von Kommunikations-Schnittstellen jeweils zum Anschluss einer Kommunikationsleitung, wobei der Netzknoten zur Vermittlung von Kommunikationsdaten zwischen einzelnen der Kommunikations-Schnittstellen ausgebildet und eingerichtet ist,
    wobei der Netzknoten eine Vorderseite und eine der Vorderseite gegenüberliegende Rückseite aufweist und die Rückseite im an die Wand oder den Gegenstand montierten Zustand zu der Wand oder dem Gegenstand hinweist, und
    wobei Vorderseite und Rückseite durch eine Oberseite, einer der Oberseite gegenüberliegende Unterseite sowie zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen verbunden sind.
  • Derartige Netzknoten sind aus dem Stand der Technik im Wesentlichen bekannt. So offenbart beispielsweise das US-Patent US 6,035,247 ein Kommunikationsmodul für eine Schalttafel bzw. eine Schaltanlage oder einen Schaltschrank, welches zur Kommunikation mit einer Steuerungseinrichtung, einem weiteren Kommunikationsmodul einer weiteren Schalttafel und einer CPU sowie anderen elektronischen Komponenten auf der Schalttafel ausgebildet ist.
  • Ausgehend vom Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Netzknoten beispielsweise für eine Schaltanlage und/oder ein Steuerungssystem zur Verfügung zu stellen, welcher eine relativ einfache Integration in ein entsprechendes Kommunikationssystem und/oder eine relativ einfache Bedienung ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Netzknoten mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
  • Ein solcher Netzknoten ist zur Montage an einer Wand oder einem Gegenstand vorgesehen und weist eine Mehrzahl von Kommunikations-Schnittstellen jeweils zum Anschluss einer Kommunikationsleitung auf, wobei der Netzknoten zur Vermittlung von Kommunikationsdaten zwischen einzelnen der Kommunikations-Schnittstellen ausgebildet und eingerichtet ist. Dabei weist der Netzknoten eine Vorderseite und eine der Vorderseite gegenüberliegende Rückseite auf, wobei die Rückseite ihm an die Wand oder den Gegenstand montierten Zustand zu der Wand oder dem Gegenstand hinweist, und wobei Vorderseite und Rückseite durch eine Oberseite, eine der Oberseite gegenüberliegende Unterseite sowie zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen verbunden sind. Dabei befinden sich mindestens zwei der Kommunikations-Schnittstellen an der Unterseite und/oder der Oberseite und weiterhin befindet sich eine weitere der Kommunikations-Schnittstellen an der Vorderseite.
  • Ein derartiger Netzknoten ermöglicht eine relativ einfache, insbesondere platzsparende, Integration in ein Kommunikations-System, da im an der Wand oder dem Gegenstand montierten Zustand die Verkabelung mit dem Netzknoten derart erfolgen kann, dass durch an der Unterseite und/oder der Oberseite abgehende Kommunikationsleitungen diese platzsparend im Bereich der Wand oder des Gegenstands vom Netzknoten abgehen und so beispielsweise eine relativ übersichtliche Integration eines solchen Netzknotens in ein Kommunikations-System und/oder eine Steuerungs- oder Schaltanlage ermöglicht wird.
  • Ein derartiger Netzknoten kann auf diese Weise z. B. derart in eines der beschriebenen Systeme integriert werden, dass er weiterhin beispielsweise von seiner Vorderseite her gut zugänglich und/oder bedienbar ist. Weiterhin wird durch die an der Vorderseite befindliche Kommunikations-Schnittstelle aber auch eine einfache Zugänglichkeit des Netzknotens für eine elektrische, elektronische oder datenverarbeitungsmäßige Analyse des Netzknotens ermöglicht, da eine solche Schnittstelle beispielsweise für einen Bediener oder einen Benutzer recht einfach zugänglich ist, insbesondere im montierten Zustand des Netzknotens bzw. auch im verkabelten Zustand eines Netzknotens relativ einfach zugänglich ist.
  • Der Netzknoten kann beispielsweise als ein so genannter „Switch”, ein „Router” oder eine „Bridge” zur Weiterleitung und/oder Verteilung von Kommunikationsdaten ausgebildet und eingerichtet sein bzw. die Eigenschaften derartiger Geräte aufweisen. Weiterhin kann der Netzknoten beispielsweise als Kommunikationsmodul für ein Automatisierungssystem oder für eine Schaltanlage ausgebildet sein, welches zumindest unter Anderem Eigenschaften eines Switches, eines Routers oder einer Bridge aufweisen. Auch eine Automatisierungskomponente oder Steuereinheit bzw. ein entsprechendes Modul mit Switching-, Bridging- oder Routing-Eigenschaften kann ein Netzknoten gemäß der vorliegenden Beschreibung sein.
  • Die Wand kann beispielsweise die Wand eines Gebäudes, eines Behälters, eines Schranks, insbesondere eines Schaltschranks sein. Dabei kann die Wand beispielsweise als Rückwand in einem Schaltschrank ausgebildet sein. Der Gegenstand kann beispielsweise ein Träger, eine Schiene, eine Hutschiene, ein Adapter oder auch ein anderer Gegenstand sein, der zur Befestigung oder Montage eines derartigen Netzknotens vorgesehen und eingerichtet ist.
  • Der Netzknoten weist insbesondere mindestens drei oder auch mehr Kommunikations-Schnittstellen auf, und kann bevorzugt 5,7 oder auch mehr solcher Kommunikations-Schnittstellen umfassen.
  • Unter einer Kommunikations-Schnittstelle zum Anschluss einer Kommunikationsleitung wird in Zusammenhang mit der vorliegenden Beschreibung jede Schnittstelle verstanden, die für eine Leitungs-gebundene, insbesondere eine drahtgebundene und/oder optische Kommunikation ausgebildet und eingerichtet ist. Insbesondere kann die Kommunikations-Schnittstelle zur drahtgebundenen und/oder optischen Ethernet-, Profinet-, Profibus-, RS232-, Internet-, TCP/IP-Kommunikation oder vergleichbaren Kommunikationsstandards ausgebildet und eingerichtet sein. Insbesondere kann die Kommunikations-Schnittstelle zur Ausgabe und/oder dem Empfang von elektrischen und/oder optischen Kommunikations-Signalen eingerichtet und ausgebildet sein. Die Kommunikations-Schnittstelle kann beispielsweise als ein Stecker oder eine Buchse für ein entsprechendes Gegenelement ausgebildet sein, wobei dann beispielsweise über das genannte Gegenelement eine entsprechende Kommunikationsleitung anschließbar oder angeschlossen ist.
  • Eine Kommunikationsleitung kann beispielsweise als eine elektrische oder optische Leitung, beispielsweise ein entsprechendes Ethernet-Kabel oder ein vergleichbares Kommunikationskabel, beispielsweise ein mehradriges Kommunikationskabel, ein Flachbandkabel, ein Koaxialkabel oder Ähnliches ausgebildet und eingerichtet sein.
  • Jede der genannten Netzknoten-Seiten, also Vorderseite, Ruckseite, Oberseite, Unterseite sowie die Seitenflächen können beispielsweise aus einer zusammenhängenden im Wesentlichen ebenen Fläche bestehen oder auch eine oder mehrere parallele oder annähernd parallele Unterflächen aufweisen. Als gegenüberliegend werden zwei Seiten betrachtet, wenn ihre Oberflächen-Normalen in entgegengesetzte, im Wesentlichen entgegengesetzte oder auch annähernd entgegengesetzte Richtungen weisen.
  • Weiterhin kann der Netzknoten eine im Wesentlichen quaderförmige Grundform aufweisen, wobei die einzelnen Seiten des Netzknotens Detail- bzw. Unterstrukturen, Vorsprünge, Stufen, Einbuchtungen und ähnliche bauliche Elemente aufweisen können.
  • Der Netzknoten kann beispielsweise genau die sechs genannten Seiten aufweisen. Weiterhin kann der Netzknoten zu den sechs genannten Seiten hin weitere Seiten aufweisen.
  • Der Netzknoten kann beispielsweise derart ausgestaltet sein, dass auf der Vorderseite genau eine Schnittstelle befindlich ist. Weiterhin können auf der Vorderseite auch mehrere Kommunikations-Schnittstellen befindlich sein. Zudem können, neben der oder den an der Vorderseite befindlichen Kommunikations-Schnittstellen, die zwei oder mehr weiteren Kommunikations-Schnittstellen nur an der Unterseite, nur an der Oberseite oder auch an Unter- und Oberseite des Netzknotens befindlich sein. Weiterhin können Kommunikations-Schnittstellen des Netzknotens auch an den Seitenflächen befindlich sein. Insbesondere kann an der Oberseite und/oder der Unterseite des Netzknotens jeweils eine gerade Anzahl von Kommunikations-Schnittstellen vorgesehen sein. Weiterhin kann vorgesehen sein, dass sich an Oberseite und Unterseite des Netzknotens eine gleiche Anzahl von Kommunikations-Schnittstellen befindet.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann die an der Vorderseite befindliche Kommunikations-Schnittstelle als eine Diagnose-Schnittstelle ausgebildet und eingerichtet sein.
  • Damit wird beispielsweise eine relativ einfache Bedienung eines entsprechenden Netzknotens ermöglicht, da dieser auch im montierten Zustand z. B. für die Ankopplung eines Benutzergeräts zur Diagnose des Netzknotens relativ einfach zugänglich ist.
  • Als eine Diagnose-Schnittstelle wird eine Kommunikations-Schnittstelle des Netzknotens verstanden, die z. B. einen Zugriff auf im Netzknoten gespeicherte Daten bezüglich des Netzknotens und/oder eines oder mehrerer am Netzknoten angeschlossener Komununikationsnetze und/oder Geräte ermöglicht. Dabei kann beispielsweise vorgesehen sein, dass entsprechende Daten ausgelesen werden können, gesetzt werden können und/oder geändert werden können. Derartige Daten bezüglich des Netzknotens können beispielsweise Kommunikationsparameter des Netzknotens, wie beispielsweise eine IP-Adresse, eine MAC-Adresse, Port- oder Schnittstellen-Zustände oder ähnliche Kommunikationsdaten oder Parameter sein. Weiterhin können derartige Daten beispielsweise eine Sicherheitseinstellung oder Sicherheitsparameter des Netzknotens umfassen. Zudem können derartige Daten auch im Netzknoten anfallende Kommunikationsdaten und/oder Kommunikationsstatistiken umfassen oder sein. Die Diagnose-Schnittstelle kann beispielsweise auch einen Zugriff auf für eine Funktionsdiagnose des Netzknotens relevante Daten ermöglichen. Beispielsweise kann ein Zugriff auf derartige Diagnosedaten über SNMP- oder auch TCP/IP- oder Internet-Protokoll erfolgen. Die Diagnose-Schnittstelle kann auch derart eingerichtet und ausgebildet sein, dass sie einen Zugriff auf einen im Netzknoten vorhandenen Webserver erlaubt.
  • Neben der einen oder den mehreren auf der Vorderseite befindlichen Kommunikations-Schnittstellen können auch weitere Kommunikations-Schnittstellen als Diagnose-Schnittstelle gemäß der vorliegenden Beschreibung ausgebildet und eingerichtet sein. Insbesondere können auch alle Kommunikations-Schnittstellen des Netzknotens einen derartigen Zugriff auf Diagnose-Daten des Netzknotens ermöglichen.
  • Der Netzknoten kann beispielsweise einen Webserver zur Ausgabe von Diagnosedaten bezüglich des Netzknotens umfassen, wobei z. B. die an der Vorderseite befindliche Kommunikations-Schnittstelle einen Zugriff auf den Webserver ermöglicht.
  • Auf diese Weise wird ein besonders einfacher Zugriff auf derartige Diagnosedaten des Netzknotens ermöglicht, da Kommunikationsmittel zur Kommunikation mit einem Webserver, z. B. sogenannte „Web-Browser”, in vielen Benutzergeräten, beispielsweise Computern oder PC's weit verbreitet sind. Auch hierbei kann vorgesehen sein, dass der Zugriff auf den Webserver auch über weitere der Kommunikations-Schnittsteilen des Netzknotens möglich ist. Insbesondere kann der Netzknoten derart ausgebildet und eingerichtet sein, dass der Zugriff auf den Webserver über alle Kommunikations-Schnittstellen des Netzknotens ermöglicht ist.
  • Diagnosedaten können beispielsweise als für eine Funktionsdiagnose, für eine Kommunikationsanalyse oder für ein Parametrieren des Netzknotens relevante Daten ausgebildet sein. Beispielsweise können Diagnosedaten interne Parameter des Netzknotens wie beispielsweise Kommunikationsparameter (z. B. eine IP-Adresse, eine MAC-Adresse, Port- oder Schnittstellen-Zustände oder Ähnliches), Daten bezüglich Sicherheitseinstellungen und Sicherheitsparameter des Netzknotens und/oder Kommunikationsdaten oder -Statistiken aufweisen oder umfassen.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann der Netzknoten zur Montage an der Wand, dem Gegenstand, einer vertikalen Fläche oder einem an einer vertikalen Fläche montierten Träger ausgebildet und eingerichtet sein, wobei die Oberseite des Netzknotens im montierten Zustand im Raum nach oben weist.
  • Insbesondere kann der Netzknoten zu einer derartigen Montage vorbereitet, insbesondere beispielsweise mit entsprechenden Montagemitteln (z. B. Rasten, Klemmen, Öffnungen für Befestigungsmittel, usw.) sein.
  • Eine Wand oder eine vertikale Fläche kann beispielsweise eine Wand eines Gebäudes oder in einem Schrank, beispielsweise einem Schaltschrank, sein. Ein Träger kann beispielsweise als Schiene, insbesondere eine Hutschiene oder Ähnliches, ausgebildet und eingerichtet sein. Insbesondere kann der Träger weiterhin auch Leitungen, Steckverbinder und/oder Elektronik zur Kommunikation mit dem Netzknoten umfassen. Die Schiene, beispielsweise die Hutschiene oder Ähnliches, kann insbesondere horizontal verlaufend an der vertikalen Fläche montiert sein und zur Montage mehrerer Geräte nebeneinander vorgesehen sein.
  • Zu einer solchen Montage kann der Netzknoten beispielsweise entsprechende Befestigungsmittel, Vorsprünge, Rastnasen, Führungselemente, Haken, Nuten, Führungen, Vertiefungen und/oder Öffnungen, aufweisen, die beispielsweise zur Wechselwirkung mit entsprechenden Gegenelementen oder Gegenmitteln an der Wand, der Fläche, dem Gegenstand und/oder dem Träger, vorgesehen und eingerichtet sind. Weiterhin kann der Netzknoten beispielsweise an seiner Rückseite einen Steckverbinder zum Verbinden mit einem entsprechenden Gegen-Steckverbinder an der Wand, dem Gegenstand, der vertikalen Fläche und/oder dem Träger aufweisen.
  • Insbesondere kann der Netzknoten als ein Modul für ein modulares Automatisierungssystem ausgebildet und eingerichtet sein.
  • Dabei kann das modulare Automatisierungssystem beispielsweise als eine sogenannte Speicher-programmierbare Steuerung (eine sogenannte „SPS” oder „PLC”) oder einen Teil einer solchen Speicher-programmierbaren Steuerung (wie z. B. ein dezentrales Peripherieelement oder eine entsprechende Baugruppe), ausgebildet sein.
  • Die Ausbildung des Netzknotens als Modul für das modulare Automatisierungssystem kann beispielsweise durch eine entsprechende bauliche Ausprägung des Netzknotens erfolgen. Eine solche bauliche Ausprägung kann beispielsweise die Gehäuseform betreffen oder auch eine bestimmte Ausgestaltung zur Anbringung an einem gemeinsamen Träger für das Automatisierungssystem z. B. einer entsprechenden Schiene, Hutschiene oder Rückwandbus-Schiene. Weiterhin kann die Ausbildung als Modul für ein modulares Automatisierungssystem auch durch die Ermöglichung einer Kommunikation des Netzknotens mit weiteren Modulen des modularen Automatisierungssystems ausgestaltet sein, z. B. durch eine Implementierung entsprechender Schnittstellen oder Kommunikationsprotokolle für das Automatisierungssystem.
  • Die Ausbildung als Modul für ein modulares Automatisierungssystem kann beispielsweise der Ankopplungsmöglichkeit an ein System-internes Kommunikationssystem (z. B. ein so genannter Rückwandbus) umfassen. Insbesondere kann der Netzknoten eine Schnittstelle für einen Rückwandbus des Automatisierungssystems umfassen. Dabei kann eine solche Schnittstelle insbesondere im Bereich der Rückseite des Netzknotens vorgesehen sein. Auf diese Weise ist die Integration eines derartigen Netzknotens in ein entsprechendes Automatisierungssystem besonders einfach möglich.
  • Als Rückwandbus wird z. B. ein Bussystem zur Kommunikation innerhalb eines modularen Automatisierungssystems (z. B. einer sogenannten modularen speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS, PLC)) zur Kommunikation verschiedener Module des Systems untereinander betrachtet.
  • Die vorstehend genannte Aufgabe wird weiterhin gelöst durch ein modulares Automatisierungssystem mit einem Netzknoten gemäß der vorliegenden Beschreibung. Dabei ist der Netzknoten als Modul für das modulare Automatisierungssystem ausgebildet und eingerichtet. Weiterhin ist mindestens eine der Seitenflächen des Netzknotens einem weiteren Modul des modularen Automatisierungssystems benachbart.
  • Dabei kann das Automatisierungssystem beispielsweise wiederum als so genannte Speicher-programmierbare Steuerung (z. B. eine sogenannte „SPS” oder „PLC”), allgemein ein Steuerungssystem oder auch Teil einer Speicher-programmierbaren Steuerung oder eines Steuerungssystems ausgebildet und eingerichtet sein.
  • Die Ausbildung als Modul für das modulare Automatisierungssystem kann beispielsweise wie an anderer Stelle dieser Beschreibung bereits beschrieben vorgesehen sein.
  • Dass der Netzknoten einem weiteren Modul des modularen Automatisierungssystems benachbart ist, kann beispielsweise bedeuten, dass eine Seitenfläche des Netzknotens unmittelbar an das weitere Modul angrenzt und/oder zumindest abschnittsweise damit in Kontakt ist. Weiterhin kann der Netzknoten auch dann dem weiteren Modul benachbart sein, wenn ein relativ geringer Abstand der Seitenfläche des Netzknotens zum Modul besteht.
  • Die vorstehende Aufgabe wird auch gelöst von einem Schaltschrank mit einem Netzknoten gemäß der vorliegenden Beschreibung oder mit einem modularen Automatisierungssystem gemäß der vorliegenden Beschreibung, welches einen derartigen Netzknoten umfasst, wobei der Netzknoten an einer Rückwand im Schaltschrank montiert ist und eine Kommunikationsleitung an eine der Kommunikations-Schnittstellen an der Unterseite und/oder der Oberseite des Netzknotens angeschlossen ist.
  • Dabei wird als hintere Wand des Schaltschranks beispielsweise die einer Tür oder ähnlichen Öffnungen des Schaltschranks gegenüber liegende Seite betrachtet. Auf diese Weise ist die Vorderseite des Netzknotens auch nach einer Montage im Schaltschrank für einen Bediener, beispielsweise zum Anschluss eines elektronischen Geräts oder Kommunikationsgeräts, besonders einfach zugänglich.
  • Weiterhin können auch Kommunikationsleitungen an weiteren Kommunikations-Schnittstellen oder auch an alle Kommunikations-Schnittstellen an der Oberseite und/oder der Unterseite des Netzknotens angeschlossen sein.
  • Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Im Weiteren wird die vorliegende Erfindung beispielhaft mit Bezug auf die beiliegende Figur näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1 ein Beispiel für ein modulares Automatisierungssystem mit einem Netzknoten zum Anschluss eines Diagnose-PCs.
  • 1 zeigt ein modulares Automatisierungssystem 100 mit einem Kommunikationsmodul 200 und einer Steuerungseinheit 300. Dabei ist das Kommunikationsmodul 200 ein Beispiel für einen Netzknoten gemäß der vorliegenden Beschreibung.
  • Der Netzknoten weist eine Vorderseite 250, eine Oberseite 270, eine Unterseite 260, eine Rückseite 290 sowie eine Seitenfläche 280 auf, wobei eine zweite, der Seitenfläche 280 gegenüber liegende Seitenfläche, nicht in 1 sichtbar ist. Dabei sind Vorderseite 250, Oberseite 270 und Unterseite 260, derart stufenartig ausgebildet, dass jede dieser Seiten 250, 260, 270, mehrere Seiten-Teilflächen aufweisen.
  • Dabei befindet sich auf einer Teilfläche der Oberseite 270 des Kommunikationsmoduls 200 drei Ethernet-Buchsen 210 zum Verbinden mit jeweils einem entsprechenden Ethernet-Kabel. Weitere drei Ethernet-Buchsen befinden sich auf einer Teilfläche der Unterseite 260, die in 1 allerdings nicht sichtbar sind. Eingesteckt in die Ethernet-Buchsen an der Unterseite 260, ist jeweils ein Ethernet-Stecker 220 mit einer daran angeschlossenen Kommunikationsleitung. Dabei ist der in 1 ganz rechts dargestellte der Ethernet-Stecker 220 über eine Ethernet-Leitung 230 mit dem Steuerungsmodul 300 der modularen Steuerung 100 verbunden. Über diese Kommunikationsleitung 230 erfolgt die Kommunikation zwischen der Steuerungseinheit 300 und dem Kommunikationsmodul 200.
  • Das Steuerungsmodul 300 weist Bedientasten 310 zur Eingabe von Bedienbefehlen und eine Anzeigeeinheit 320 zur Anzeige von Steuerungsparametern der Steuerung und/oder Mess- und Zustandsdaten eines zu steuernden Geräts bzw. einer zu Steuernden Anlage an.
  • Über die Kommunikationsleitung 230 zum Steuerungsmodul 300 erlaubt das Kommunikationsmodul 200 z. B. einen Zugriff auf das Steuerungsmodul 300 über ein an das Kommunikationsmodul 200 angeschlossenes Kommunikationsnetz. Dieser Anschluss an ein Kommunikationsnetz kann z. B. über die Ethernet-Buchsen 210 an der Oberseite 270 des Kommunikationsmoduls 200 oder auch über die linken zwei der Ethernet-Stecker 220 an der Unterseite 260 erfolgen. Auf diese Weise können z. B. über das Kommunikationsmodul 200 Parameter des Steuerungsmoduls 300 ausgelesen, geändert oder gesetzt werden, es kann ein Steuerungsprogramm aufgeladen oder geändert werden oder es kann z. B. auch ein Zugriff auf einen im Steuerungsmodul 300 vorgesehen Webserver erfolgen.
  • Weiterhin befinden sich an der Rückseite 290 des Kommunikationsmoduls 200 sowie auch an der Rückseite des Steuerungsmoduls 300 entsprechende Einbuchtungen zur Montage des Kommunikationsmoduls 200 sowie der Steuereinheit 300 an einem gemeinsamen Träger für das modulare Automatisierungssystem 100, beispielsweise einer entsprechenden Hutschiene. Diese gemeinsame Träger, der in 1 nicht dargestellt ist, ist beispielsweise an der Rückwand in einem Schaltschrank, der ebenfalls in 1 nicht dargestellt ist, montiert. Beim Aufbau des modularen Automatisierungssystems 100 können dann das Kommunikationsmodul 200 sowie die Steuereinheit 300, nebeneinander auf dem gemeinsamen Träger montiert werden. Danach erfolgt die Verdrahtung zwischen dem Kommunikationsmodul 200 und der Steuereinheit 300 über die Ethernet-Leitung 230. Nachfolgend werden auch weitere Kommunikationsleitungen anderer im Schaltschrank und/oder außerhalb des Schaltschranks befindlicher Geräte über die Stecker 220 beziehungsweise in den Ethernet-Buchsen 210 angeschlossen. Eine derartige Verdrahtung ist sehr Platz sparend, da die entsprechenden Ethernet-Leitungen entlang der Rückwand des Schaltschranks vom Kommunikationsmodul 200 abgehen und so Steuereinrichtung 300 und Kommunikationsmodul 200 relativ unbehindert von vorne zugänglich und bedienbar sind. Außerdem wird dadurch weiterhin eine recht geringe Bautiefe erreicht, da die entsprechenden Kabel und Stecker nicht nach vorne von dem Kommunikationsmodul 200 oder dem Steuermodul 300 abstehen.
  • An einer Teilfläche der Vorderseite 250 des Kommunikationsmoduls, befindet sich ein weiterer Ethernet-Stecker 240, der zur Ankopplung eines PCs 400 über eine Ethernet-Leitung 245 vorgesehen ist.
  • Dieser weitere Ethernet-Stecker 240 ist als Diagnose-Port zur Diagnose des Kommunikationsmoduls ausgebildet bzw. kann als solcher verwendet werden. Über den Diagnose-Port 240 kann ein Bediener dann beispielsweise den PC 400 über die Ethernet-Leitung 245 an der Frontseite 250 des Kommunikationsmoduls anschließen. Dieser bleibt einfach zugänglich, auch wenn das Kommunikationsmodul 200 fertig verdrahtet in einem Schaltschrank montiert ist. Diese einfache Zugänglichkeit wird beispielsweise dadurch erreicht, dass zum Einen die fest verdrahteten Kommunikationsleitungen am Kommunikationsmodul 200 nach oben und/oder unten abgehen und so einem Bediener nicht im Wege sind. Weiterhin wird die Zugänglichkeit dadurch erleichtert, dass sich der Diagnose-Ethernet-Port 240 an der besonders einfach zugänglichen Vorderseite 250 des Kommunikationsmoduls befindet.
  • Über den Diagnose-Port 250 kann ein Bediener z. B. im Wartungs-, Diagnose-, und/oder Störungsfall Diagnosedaten aus dem Kommunikationsmodul 200 auslesen bzw. entsprechende Daten setzen oder ändern. Eine solche Kommunikation kann z. B. über das sogenannte SNMP-Protokoll oder ein vergleichbares oder ähnliches Protokoll erfolgen. Weiterhin kann eine solche Kommunikation z. B. vermittels einem im Kommunikationsmodul 200 befindlichen Webserver erfolgen. Auszulesende, zu setzende oder zu ändernden Daten im Kommunikationsmodul 200 und/oder in der Steuerungsmodul 300 können z. B. Eine IP-Adresse, eine MAC-Adresse, Port-Zustände, Sicherheitsparameter und/oder -einstellungen und/oder auch Informationen über an den Kommunikationsschnittstellen 210, 220 angeschlossene Geräte, Sensoren oder Module (z. B. Auch das über die Ethernetleitung 230 angeschlossene Steuerungsmodul 300) sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 6035247 [0002]

Claims (8)

  1. Netzknoten (200) zur Montage an einer Wand oder einem Gegenstand, mit einer Mehrzahl von Kommunikations-Schnittstellen (210, 220, 240) jeweils zum Anschluss einer Kommunikationsleitung (230, 245), wobei der Netzknoten (200) zur Vermittlung von Kommunikationsdaten zwischen einzelnen der Kommunikations-Schnittstellen (210, 220, 240) ausgebildet und eingerichtet ist, wobei der Netzknoten (200) eine Vorderseite (250) und eine der Vorderseite (250) gegenüberliegende Rückseite (290) aufweist und die Rückseite (290) im an die Wand oder den Gegenstand montierten Zustand zu der Wand oder dem Gegenstand hinweist, und wobei Vorderseite (250) und Rückseite (290) durch eine Oberseite (270), eine der Oberseite (270) gegenüberliegende Unterseite (260) sowie zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen (280) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei der Kommunikations-Schnittstellen (210, 220) an der Unterseite (260) und/oder der Oberseite (270) befindlich sind sowie eine der Kommunikations-Schnittstellen (240) aus an der Vorderseite befindlich ist.
  2. Netzknoten gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Vorderseite (250) befindliche Kommunikations-Schnittstelle (240) als eine Diagnose-Schnittstelle (240) ausgebildet und eingerichtet ist.
  3. Netzknoten gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Netzknoten (200) einen Webserver zur Ausgabe von Diagnosedaten bezüglich des Netzknotens (200) umfasst und dass die an der Vorderseite befindliche Kommunikations-Schnittstelle (240) ein Zugriff auf den Webserver ermöglicht.
  4. Netzknoten gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Netzknoten (200) zur Montage an der Wand, dem Gegenstand, einer vertikalen Fläche oder einem an einer vertikalen Fläche montierten Träger ausgebildet und eingerichtet ist und die Oberseite (270) des Netzknotens (200) im montierten Zustand nach oben weist.
  5. Netzknoten gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Netzknoten (200) als Modul für ein modulares Automatisierungssystem (100) ausgebildet und eingerichtet ist.
  6. Netzknoten gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Netzknoten (200) eine Schnittstelle für einen Rückwandbus des Automatisierungssystems (100) aufweist, insbesondere im Bereich seiner Rückseite (290) eine Schnittstelle für einen Rückwandbus des Automatisierungssystems (100) aufweist.
  7. Modulares Automatisierungssystem (100) mit einem Netzknoten (200) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Netzknoten (200) als Modul für das modulare Automatisierungssystem (100) ausgebildet und eingerichtet ist und mindestens eine der Seitenflächen (280) des Netzknotens (200) einem weiteren Modul (300) des modularen Automatisierungssystems (100) benachbart ist.
  8. Schaltschrank mit einem Netzknoten (200) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 oder mit einem modularen Automatisierungssystem (100) gemäß Anspruch 7, wobei der Netzknoten (200) an einer Rückwand des Schaltschranks montiert ist und eine Kommunikationsleitung (230) an eine der Kommunikations-Schnittstellen (210, 220) an der Unterseite (260) und/oder der Oberseite (270) des Netzknotens (200) angeschlossen ist.
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