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DE112009003517T5 - Modulargestellsteuereinrichtungen für rangiersysteme - Google Patents

Modulargestellsteuereinrichtungen für rangiersysteme Download PDF

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DE112009003517T5
DE112009003517T5 DE112009003517T DE112009003517T DE112009003517T5 DE 112009003517 T5 DE112009003517 T5 DE 112009003517T5 DE 112009003517 T DE112009003517 T DE 112009003517T DE 112009003517 T DE112009003517 T DE 112009003517T DE 112009003517 T5 DE112009003517 T5 DE 112009003517T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
door
rack controller
patch panel
jumper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112009003517T
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel MACAULEY
Peter T. Tucker
Danny L. Satterthwaite
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commscope Inc of North Carolina
Original Assignee
Commscope Inc of North Carolina
Commscope Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commscope Inc of North Carolina, Commscope Inc filed Critical Commscope Inc of North Carolina
Publication of DE112009003517T5 publication Critical patent/DE112009003517T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H04Q1/13Patch panels for monitoring, interconnecting or testing circuits, e.g. patch bay, patch field or jack field; Patching modules
    • H04Q1/135Patch panels for monitoring, interconnecting or testing circuits, e.g. patch bay, patch field or jack field; Patching modules characterized by patch cord details
    • H04Q1/136Patch panels for monitoring, interconnecting or testing circuits, e.g. patch bay, patch field or jack field; Patching modules characterized by patch cord details having patch field management or physical layer management arrangements
    • HELECTRICITY
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Abstract

Eine Modulargestellsteuereinrichtung für ein intelligentes Rangiersystem umfasst eine Basiseinheit mit einem Prozessor und einem Speicher, die die Rangierleitungskonnektivität in dem Rangiersystem überwachen und protokollieren, und eine separate Anzeigeeinheit mit einer Benutzeroberfläche. Die Basiseinheit und die Anzeigeeinheit stehen über eine Rangierleitung miteinander in elektrischer Verbindung, und die Anzeigeeinheit zeigt Information über die Rangierleitungskonnektivität an, die durch die Basiseinheit überwacht wird. Die Gestellsteuereinreinheit umfassen, die die Gestellsteuereinrichtung mit anderen Gestellsteuereinrichtungen kommunizieren lässt. Eine Montagehalterung mit einer Vorderseite und einer Rückseite ist am Rangierfeldgestell angebracht. Die Anzeigeeinheit ist an der Vorderseite der Montagehalterung angebracht, und die Basiseinheit ist an der Rückseite der Montagehalterung angebracht. Die Montagehalterung kann über ein Gelenk verfügen, das die Anzeigeeinheit in Bezug auf das Rangierfeldgestell verschwenkt.

Description

  • VERWANDTE ANMELDUNG
  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht den Vorzug und die Priorität der am 5. Dezember 2008 eingereichten vorläufigen US-Patentanmeldung Nr. 61/120,197, deren Offenbarung hier mit aufgenommen wird, als wäre sie in ihrer Gänze aufgeführt.
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Kommunikationssysteme und im Spezielleren auf Kommunikationsrangiersysteme.
  • HINTERGRUND
  • Viele Geschäftsunternehmen verfügen über firmenspezifische Kommunikationssysteme, die es Computern, Servern, Druckern, Telefaxgeräten u. dgl. ermöglichen, über ein privates Netz miteinander oder mit entfernten Standorten über einen Telekommunikationsdienstanbieter zu kommunizieren. In kommerziellen Bürogebäuden kann das firmenspezifische Kommunikationssystem zum Beispiel unter Verwendung von Kommunikationskabeln festverdrahtet sein, die einen leitfähigen Draht enthalten. In solchen festverdrahteten Systemen sind über das gesamte Gebäude verteilt einzelne Steckanschlüsse wie etwa modulare Wandbuchsen in Büros montiert. Kommunikationskabel sind zum Beispiel durch die Wände und/oder Decken des Gebäudes verlegt, um jeden Steckverbinderanschluss elektrisch mit Netzgeräten (z. B. Netzservern) zu verbinden, die sich zum Beispiel in einem Telekommunikationswandschrank oder Computerraum befinden. Auch Kommunikationskabel von externen Telekommunikationsdienstanbietern können in dem Computerraum oder Telekommunikationswandschrank auflaufen.
  • Kommunikationsrangiersysteme werden oftmals dazu verwendet, die verschiedenen Kommunikationskabel in einem Computerraum oder Telekommunikationswandschrank miteinander zu verbinden. Diese Kommunikationsrangiersysteme können es erleichtern, die Kabel auf eine geordnete Weise zu terminieren, und können auch den Prozess, spätere Veränderungen an den Verbindungen zwischen Kommunikationskabeln vorzunehmen, vereinfachen. Typischerweise umfasst ein Kommunikationsrangiersystem einen oder mehrere Montagerahmen, für gewöhnlich in Form von Gerätegestellen. Netzwerkgeräte wie etwa zum Beispiel Netzserver und Verteiler (Switches) können in diesen Montagerahmen montiert sein, genauso auch ein oder mehrere ”Rangierfeld/er” (”patch Panels”). Wie den Fachleuten bekannt ist, bezieht sich der Begriff ”Rangierfeld” auf eine Verbindungsvorrichtung, die mehrere Steckanschlüsse wie etwa zum Beispiel Kommunikationsbuchsen oder Lichtwellenleiterkoppler auf mindestens einer ihrer Seiten umfasst. Jeder Steckverbinderanschluss (z. B. eine Buchse) ist dazu ausgelegt, ein Kommunikationskabel aufzunehmen, das mit einem passenden Verbinder (z. B. einem Stecker) terminiert ist. Ein oder mehrere Kommunikationskabel kann bzw. können auch in einer Rückseite des Rangierfelds terminiert sein (die Kommunikationsleiter jedes Kabels können in Einzelkontakten oder Kupplern wie etwa zum Beispiel Schneidklemmkontakten angeschlossen sein, die häufig verwendet werden, um die Leiter eines Kabels mit verdrilltem Adernpaar zu terminieren, oder können unter Verwendung eines Steckverbinderanschlusses terminiert sein, wie es für gewöhnlich mit einem RJ-45 zu RJ-45-Rangierfeld der Fall ist). Jeder Steckverbinderanschluss am Rangierfeld kann Kommunikationspfade zwischen einem in den Steckverbinderanschluss eingesteckten Kommunikationskabel und einem jeweiligen der Kommunikationskabel bereitstellen, das in der Rückseite des Rangierfelds terminiert ist. Kommunikationsrangiersysteme werden typischerweise dazu verwendet, einzelne Steckanschlüsse in Büros im gesamten Gebäude beispielsweise an Netzwerkeinrichtungen im Computerraum des Gebäudes anzuschließen.
  • 1 ist ein vereinfachtes Beispiel einer Art, wie ein Computer 26 in einem Büro oder anderen Raum 4 eines Gebäudes an ein Netzwerkgerät 52, 54 angeschlossen sein kann, das sich zum Beispiel in einem Computerraum 2 des Gebäudes befindet. Wie in 1 gezeigt ist, ist der Computer 26 mit einer Rangierleitung 28 an eine modulare Wandbuchse 22 angeschlossen, die in einer Wandplatte 24 im Büro 4 montiert ist. Ein Kommunikationskabel 20 ist vom hinteren Ende der modularen Wandbuchse 22 zum Beispiel durch die Wände und/oder Decken des Gebäudes zum Computerraum 2 geführt. Da es oftmals Hunderte oder Tausende von Wandbuchsen 22 in einem Bürogebäude gibt, läuft eine große Anzahl von Kabeln 20 im Computerraum 2 auf.
  • Ein erstes Gerätegestell 10 ist im Computerraum 2 vorgesehen. Mehrere Rangierfelder 12 sind im ersten Gerätegestell 10 montiert. Jedes Rangierfeld 12 umfasst mehrere Steckverbinderanschlüsse 16. In 1 umfasst jeder Steckverbinderanschluss 16 eine modulare RJ-45-Buchse, die dazu ausgelegt ist, einen modularen RJ-45-Steckverbinder aufzunehmen. Es wird jedoch klar sein, dass auch andere Arten von Rangierfeldern verwendet werden können, wie etwa zum Beispiel Rangierfelder mit Lichtwellenleitersteckanschlüssen 16 (z. B. SC-, ST- und LC-Ports) oder Rangierfelder mit anderen Arten von Steckanschlüssen 16 für Kabel mit verdrillten Leiterpaaren (z. B. RJ-11-Ports).
  • Wie in 1 gezeigt ist, ist jedes Kommunikationskabel 20, das eine Anschlussmöglichkeit zwischen dem Computerraum 2 und den verschiedenen Büros 4 im Gebäude bereitstellt; am hinteren Ende eines der Steckanschlüsse 16 eines der Rangierfelder 12 am Gerätegestell 10 angeschlossen. Ein zweites Gerätegestell 30 ist auch im Computerraum 2 vorgesehen. Mehrere Rangierfelder 12', die Steckanschlüsse 16' enthalten, sind im zweiten Gerätegestell 30 montiert. Eine erste Gruppe von Rangierleitungen 40 (in 1 sind nur zwei beispielhafte Rangierleitungen 40 dargestellt) wird dazu verwendet, die Steckanschlüsse 16 an den Rangierfeldern 12 mit jeweiligen der Steckanschlüsse 16' an den Rangierfeldern 12' zusammenzuschalten. Das erste und zweite Gerätegestell 10, 30 können sich nahe beieinander befinden (z. B. Seite an Seite), um die Führung der Rangierleitungen 40 zu vereinfachen.
  • Wie in 1 auch noch gezeigt ist, sind Netzwerkeinrichtungen wie etwa zum Beispiel ein oder mehrere Verteiler 52 und Netzrouter- und/oder -server 54 („Netzwerkgeräte”) in einem dritten Gerätegestell 50 montiert. Jeder der Verteiler 52 kann mehrere Steckanschlüsse 53 enthalten. Eine zweite Gruppe von Rangierleitungen 60 verbindet die Steckanschlüsse 53 an den Verteilern 52 mit dem hinteren Ende jeweiliger der Steckanschlüsse 16' an den Rangierfeldern 12'. Wie auch in 1 gezeigt ist, kann eine dritte Gruppe von Rangierleitungen 64 dazu verwendet werden, andere der Steckanschlüsse 53 an den Verteilern 52 mit Steckanschlüssen 55 zusammenzuschalten, die an den Netzwerkgeräten 54 vorgesehen sind. Um 1 zu vereinfachen, sind nur eine einzige Rangierleitung 60 und eine einzige Rangierleitung 64 gezeigt. Schließlich ist/sind noch eine oder mehrere externe Kommunikationsleitung/en 66 zum Beispiel an eine oder mehrere der Netzwerkgeräte 54 angeschlossen. In vielen Fällen wären die Kommunikationsleitungen 66 an einem Rangierfeld terminiert und über eine Rangierleitung an das Netzwerkgerät 54 angeschlossen. Der Einfachheit halber ist in 1 die externe Kommunikationsleitung 66 als Kabel/Leitung dargestellt, bei dem/der es sich um die eigentliche externe Kommunikationsleitung oder alternativ um eine Rangierleitung handeln kann, die an einen Rangierfeldsteckverbinderanschluss angeschlossen ist, in dem die eigentliche externe Kommunikationsleitung terminiert ist.
  • Das Kommunikationsrangiersystem von 1 kann dazu verwendet werden, jeden Computer, jeden Drucker, jedes Faxgerät u. dgl. 26, die sich über das Gebäude verteilt befinden, mit lokalen Datennetzverteilern („LAN”-Verteilern) 52, die LAN-Verteiler 52 mit Netzwerkroutern 54 und die Netzwerkrouter 54 mit externen Kommunikationsleitungen 66 zu verbinden, wodurch die physikalische Konnektivität hergestellt wird, um den Geräten 26 Zugang sowohl zu lokalen als auch überregionalen Datennetzen zu geben. In dem Rangiersystem von 1 erfolgen Konnektivitätsveränderungen typischerweise durch Umordnen der Rangierleitungen 40, die die Steckanschlüsse 16 an den Rangierfeldern 12 mit jeweiligen Steckanschlüssen 16' an den Rangierfeldern 12' zusammenschalten.
  • Die in 1 gezeigte Geräteanordnung, in der jede Wandbuche 22 über mindestens zwei Rangierfelder 12, 12' an die Netzgeräte 52, 54 angeschlossen ist, wird als Querverbindungsrangiersystem („cross-connect” patching system) bezeichnet. In einer anderen allgemein verwendeten Geräteanordnung, die als Durchschaltungsrangiersystem („inter-connect” patching system) bezeichnet wird, verläuft der Kommunikationspfad von jeder modularen Wandbuchse 22 zu den Netzgeräten 54 typischerweise durch ein einziges Rangierfeld 12.
  • 2 veranschaulicht eine vereinfachte Version eines Durchschaltungsrangiersystems, das dazu verwendet wird, mehrere Computer 126 (und andere Netzwerkgeräte), die sich in den über ein Bürogebäude verteilten Räumen 104 befinden, mit mehreren Netzwerkgeräten 154 zu verbinden, die sich in einem Computerraum 102 des Gebäudes befinden. Wie in 2 gezeigt ist, sind mehrere Rangierfelder 112 in einem ersten Gerätegestell 110 montiert. Jedes Rangierfeld 112 enthält mehrere Steckanschlüsse 116. Mehrere Kommunikationskabel 120 sind von den in Büros 104 befindlichen Wandbuchsen 122 in den Computerraum 102 geführt und an die Rückseite der Rangierfelder 112 angeschlossen. Die Computer 126 sind mit Rangierleitungen 128 an jeweilige modulare Wandbuchsen 122 angeschlossen.
  • Wie in 2 auch noch gezeigt ist, sind Netzwerkeinrichtungen wie etwa zum Beispiel ein oder mehrere Netzwerkgerät/e 154 in einem zweiten Gerätegestell 150 montiert. Eine oder mehrere externe Kommunikationsleitung/en 166 ist/sind (typischerweise über ein oder mehrere Rangierfeld/er und eine oder mehrere Rangierleitung/en) an eines oder mehrere der Netzwerkgerät/e 154 angeschlossen. Es sind auch mehrere Verteiler 152 vorgesehen, die mehrere Steckanschlüsse 153 enthalten. Die Verteiler 152 können an die Netzuwerkgeräte 154 unter Verwendung eines ersten Satzes von Rangierleitungen 164 angeschlossen sein (nur eine Rangierleitung 164 ist in 2 gezeigt). Ein zweiter Satz von Rangierleitungen 160 (nur eine Rangierleitung 160 ist in 2 gezeigt) wird dazu verwendet, die Steckanschlüsse 116 an den Rangierfeldern 112 mit jeweiligen der Steckanschlüsse 153 an den Verteilern 152 zusammenzuschalten. In dem Rangiersystem von 2 erfolgen Konnektivitätsveränderungen typischerweise durch Umordnen der Rangierleitungen 160, die die Steckanschlüsse 116 an den Rangierfeldern 112 mit jeweiligen Steckanschlüssen 153 an den Verteilern 152 zusammenschalten.
  • „Intelligente” Rangierfelder stehen heutzutage zur Verfügung, die in der Lage sind, automatisch zu bestimmen, wenn eine Rangierleitung in einen der Steckverbinderanschlüsse von diesen eingesteckt oder daraus ausgesteckt wird. Diese intelligenten Rangierfelder können auch, entweder von sich aus oder in Verbindung mit einer Modulargestellsteuereinrichtung (die nachstehend noch erörtert wird), den spezifischen Steckverbinderanschluss in einem anderen Rangierfeld oder Netzwerkverteiler bestimmen, an den eine Rangierleitung, die in einen Steckverbinderanschluss in einem ersten Rangierfeld oder Verteiler eingesteckt ist, angeschlossen ist. Intelligente Rangiersysteme, die solche automatischen Konnektivitätsnachverfolgungsfähigkeiten bieten, sind zum Beispiel in den US-Patenten Nr. 6,350,148 und 6,222,908 beschrieben.
  • Eine Modulargestellsteuereinrichtung für intelligente Rangiersysteme kann an einem Gerätegestell für intelligente Rangierfelder angebracht sein und dazu verwendet werden, Information über Ein- und Aussteckvorgänge von Rangierleitungen zu erfassen und zu speichern, die an diesen intelligenten Feldern vorgenommen werden. Eine Modulargestellsteuereinrichtung kann mit anderen Modulargestellsteuereinrichtungen kommunizieren, um Information aber gestellübergreifende Rangieraktivität auszutauschen.
  • Eine beispielhafte Modulargestellsteuereinrichtung 200 für ein intelligentes Rangiersystem ist in 3 dargestellt. Die dargestellte Modulargestellsteuereinrichtung 200 umfasst eine LCD-Anzeige 202, die Information über die ablaufende Rangieraktivität (d. h. welche Rangierleitungen gerade in welche Steckverbinderanschlüsse eingesteckt und aus welchen Steckverbinderanschlüssen ausgesteckt werden, usw.), im Ablauf befindliche Rangierleitungsnachverfolgungsaktivität und elektronische Arbeitsanweisungen für eine neue Rangieraktivität, die erteilt wurden, usw. anzeigt. Typischerweise kann ein Techniker ein Protokoll von Rangierleitungsänderungen direkt von der Modulargestellsteuereinrichtungsanzeige 202 ablesen und kann über einen abgesetzten Computer, der mit der Modulargestellsteuereinrichtung 200 in Verbindung steht, aus der Ferne auf das Protokoll zugreifen. Typischerweise stellt die Modulargestellsteuereinrichtung 200 auch eine Netzschnittstelle bereit, durch die lokale Rangier- und Systemstatusinformation über Ethernet (oder eine andere Netzwerktechnologie) an Rangiersystemverwaltungssoftwareanwendungen übertragen werden können, und durch die elektronische Arbeitsanweisungen aus solchen Verwaltungsanwendungen empfangen werden können. Herkömmliche Modulargestellsteuereinrichtungen, wie etwa die Modulargestellsteuereinrichtung 200, können auch eine Tastaturschnittstelle bereitstellen, die es Benutzern ermöglicht, detaillierte Information über Schaltungen, die nachverfolgt werden, anzusehen, Diagnosetests an Rangierfeldern durchzuführen, und unter anderen Funktionen die Sprache auszuwählen, die auf der Anzeige 202 verwendet wird. Herkömmliche Modulargestellsteuereinrichtungen, wie etwa die Modulargestellsteuereinrichtung 200 enthaften einen Prozessor, der Software oder Firmware ablaufen lässt, um die verschiedenen, oben beschriebenen Funktionen umzusetzen.
  • Madulargestellraum in Verteilerschränken wird zunehmend wertvoller. Weil herkömmliche Modulargestellsteuereinrichtungen typischerweise mehrere Plätze in einem Rangierfeldgestell einnehmen, wäre es wünschenswert, den Platzbedarf herkömmlicher Modulargestellsteuereinrichtungen zu reduzieren. Zusätzlich enthalten herkömmliche Modulargestellsteuereinrichtungen typischerweise Ethernet-Schaltkreise zur Verbindung mit dem Ethernet-LAN eines Gebäudes. Allerdings ist herkömmlicher Weise nur eine Modulargestellsteuereinrichtung in einem Verteilerschrank an das Ethernet-LAN eines Gebäudes angeschlossen. Wenn als solches mehrere Modulargestellsteuereinrichtungen in einem Verteilerschrank genutzt werden, werden die Ethernet-Schaltkreise in den zusätzlichen Modulargestellsteuereinrichtungen nicht genutzt und stellen Zusatzkosten dar. Außerdem kann es sein, dass, wenn ein Kunde auf neuere LAN-Technologien hochrüsten möchte, die Ethernet-Schaltkreise in herkömmlichen Modulargestellsteuereinrichtungen nicht modifizierbar sind. Typischerweise muss dann eine neue Modulargestellsteuereinrichtung gekauft werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Es sollte klar sein, dass diese Zusammenfassung zur Einführung einer Auswahl von Konzepten in einer vereinfachten Form vorgesehen ist, wobei die Konzepte nachstehend in der ausführlichen Beschreibung eingehender beschrieben werden. Diese Zusammenfassung ist nicht dazu gedacht, Schlüsselmerkmale oder wesentliche Merkmale dieser Offenbarung auszuweisen und soll auch den Umfang der Erfindung nicht einschränken.
  • Gemäß einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfasst eine Modulargestellsteuereinrichtung für ein intelligentes Rangiersystem eine Basiseinheit mit einem Prozessor und einem Speicher, die die Rangierleitungskonnektivität in dem Rangiersystem überwachen und protokollieren, und eine separate Anzeigeeinheit mit einer Benutzeroberfläche. Die Basiseinheit und die Anzeigeeinheit stehen über eine Rangierleitung miteinander in elektrischer Verbindung, und die Anzeigeeinheit ist dazu ausgelegt, Information über die Rangierleitungskonnektivität anzuzeigen, die durch die Basiseinheit überwacht wird. In manchen Ausführungsformen umfasst die Modulargestellsteuereinrichtung eine separate Ethernet-Schnittstelleneinheit, die mit der Basiseinheit in elektrischer Verbindung steht.
  • In manchen Ausführungsformen ist eine Montagehalterung mit einer Vorder- und Rückseite dazu ausgelegt, am Rangierfeldgestell angebracht zu sein. Die Anzeigeeinheit ist an der Vorderseite der Montagehalterung befestigt und die Basiseinheit, und wahlweise eine Ethernet-Schnittstelleneinheit, ist an der Rückseite der Montagehalterung befestigt. Die Ethernet-Schnittstelleneinheit, falls vorhanden, und die Basiseinheit stehen miteinander in elektrischer Verbindung.
  • In anderen Ausführungsformen ist eine Montagehalterung mit einem Gelenkmechanismus dazu ausgelegt, am Rangierfeldgestell befestigt zu sein. Eine Anzeigeeinheit ist an der Montagehalterung befestigt und in Bezug auf das Rangierfeldgestell zwischen einer ersten Position, die über einem Teil eines am Rangierfeldgestell befestigten Rangierfelds liegt und diesen abdeckt, und einer zweiten Position schwenkbar, die sich vom Rangierfeld weg erstreckt und einen Zugang zum Rangierfeld ermöglicht.
  • Nach manchen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfasst ein Kommunikationsrangiersystem einen Schrank mit einem Innenraum, eine Tür, die schwenkbar am Schrank befestigt und zwischen einer geschlossenen Position, die den Schrankinnenraum verschließt, und einer offenen Position beweglich ist, die den Schrankinnenraum freigibt, ein Rangierfeldgestell, das im Schrankinnenraum angeordnet ist, wobei das Rangierfeldgestell einen vorderen Abschnitt und einen hinteren Abschnitt hat, wobei ein oder mehrere Rangierfeld/er am vorderen Abschnitt des Gestells befestigt ist/sind, und eine Modulargestellsteuereinrichtung. Die Modulargestellsteuereinrichtung umfasst eine Basiseinheit, die am hinteren Abschnitt (z. B. einer der vertikalen Schienen, usw.) des Gestells oder irgendeiner anderen Struktur im Schrank (z. B. den Innenwänden des Schranks, usw.) befestigt ist. Die Basiseinheit umfasst einen Prozessor und Speicher, die die Rangierleitungskonnektivität im Rangiersystem überwachen und protokollieren. Eine Anzeigeeinheit ist an der Schranktür befestigt und umfasst eine Benutzeroberfläche. Die Basiseinheit und die Anzeigeeinheit stehen über eine Rangierleitung miteinander in elektrischer Verbindung, und die Anzeigeeinheit ist dazu ausgelegt, Information über die Rangierleitungskonnektivität anzuzeigen, die durch die Basiseinheit überwacht wird. In manchen Ausführungsformen umfasst die Tür eine darin ausgebildete Öffnung, und die Anzeigeeinheit ist an der Innenfläche der Tür befestigt und durch die Öffnung sichtbar.
  • Nach manchen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfasst ein Kommunikationsrangiersystem mehrere Rangierfeldgestelle in aneinander angrenzendem, beabstandetem Verhältnis. Jedes Gestell haltert ein oder mehrere Rangierfeld/er und eine jeweilige Rangierfeld-Buserweiterung. Eine Modulargestellsteuereinrichtung ist durch eines der Gestelle gehaltert und elektrisch an jede der Rangierfeld-Buserweiterungen angeschlossen. Die Modulargestellsteuereinrichtung ist dazu ausgelegt, die Rangierleitungskonnektivität in allen Rangierfeldern über die Rangierfeld-Buserweiterungen zu überwachen und zu protokollieren.
  • Nach manchen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfasst ein Kommunikationsrangiersystem ein Rangierfeldgestell, ein oder mehrere Rangierfeld/er, das/die am Gestell befestigt ist/sind, eine am Gestell befestigte Gestellsteuereinrichtung, die die Rangierleitungskonnektivität im Rangiersystem überwacht und protokolliert, und eine oder mehrere Umfeldüberwachungsvorrichtung/en. Die Gestellsteuereinrichtung umfasst ein Überwachungsvorrichtungsschnittstellenmodul, das Messdaten aus der einen oder den mehreren Umfeldüberwachungsvorrichtung/en zusammenträgt. Beispielhafte Umfeldüberwachungsvorrichtungen umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Temperaturüberwachungsvorrichtungen, Feuchtigkeitsüberwachungsvorrichtungen, Luftstromüberwachungsvorrichtungen, Wasser-/Überflutungserfassungsüberwachungsvorrichtungen, Rauchüberwachungsvorrichtungen, physikalische Bewegungsüberwachungsvorrichtungen, Energieverbrauchsüberwachungsvorrichtungen u. dgl. Das Überwachungsvorrichtungsschnittstellenmodul ist dazu ausgelegt, Daten, die von der einen oder den mehreren Überwachungsvorrichtung/en her eingehen, zu verarbeiten und Schwellenwertverletzungen der eingehenden Daten zu erfassen.
  • In manchen Ausführungsformen ist das Überwachungsvorrichtungsschnittstellenmodul dazu ausgelegt, Befehle an ein oder mehrere Gerät/e zu verschicken, wobei die Befehle das eine oder die mehreren Gerät/e dazu anweisen, eine Funktion zu erfüllen. Zum Beispiel kann sich ein Rangierfeldgestell in einem Schrank mit einer verriegelnden Tür befinden. Das Überwachungsvorrichtungsschnittstellenmodul erfasst Daten von der verriegelnden Tür dahingehend, ob die Tür verriegelt oder entriegelt ist. Das Überwachungsvorrichtungsschnittstellenmodul ist auch dazu ausgelegt, Verriegelungs- und Entriegelungsbefehle an die Tür zu verschicken, die bewirken, dass die Tür verriegelt, falls sie entriegelt ist, und entriegelt, falls sie verriegelt ist.
  • In manchen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfasst ein Kommunikationsrangiersystem einen Schrank mit einer verriegelnden Tür. Ein Rangierfeldgestell ist in dem Schrank angeordnet, und ein oder mehrere Rangierfeld/er ist/sind am Gestell befestigt. Eine Gestellsteuereinrichtung ist auch am Gestell befestigt und dazu ausgelegt, die Rangierleitungskonnektivität für das eine oder die mehreren Rangierfelder zu überwachen und zu protokollieren. Die Gestellsteuereinrichtung umfasst ein Überwachungsvorrichtungsschnittstellenmodul, das Daten von der verriegelnden Tür dahingehend erfasst, ob die Tür verriegelt und/oder entriegelt ist. Das Überwachungsvorrichtungsschnittstellenmodul ist auch dazu ausgelegt, Verriegelungs- und/oder Entriegelungsbefehle an die verriegelnde Tür zu verschicken. Die Gestellsteuereinrichtung überwacht und protokolliert, wer Rangierleitungsänderungen durchführt, wenn die Tür entriegelt ist. Als solches können unauthorisierte Rangierungsveränderungen und/oder fehlerhafte Rangierungsveränderungen bestimmten Mitarbeitern zugesprochen werden.
  • Es ist anzumerken, dass Aspekte der Erfindung, die im Hinblick auf eine Ausführungsform beschrieben sind, auch in einer anderen Ausführungsform enthalten sein können, wenn sie auch nicht konkret in Bezug darauf beschrieben sind. Das heißt, alle Ausführungsformen und/oder Merkmale irgendeiner Ausführungsform können auf irgendeine Weise und/oder in irgendeiner Kombination kombiniert sein. Der Anmelder behält sich das Recht vor, irgendeinen ursprünglich eingereichten Anspruch zu ändern oder einen neuen Anspruch entsprechend einzureichen, einschließlich des Rechts, irgendeinen ursprünglich eingereichten Anspruch so zu ändern, dass er von irgendeinem anderen Anspruch abhängt und/oder irgendein Merkmal irgendeines anderen Anspruchs aufnimmt, auch wenn dieser ursprünglich nicht auf diese Weise beansprucht wurde. Diese und andere Aufgaben und/oder Aspekte der vorliegenden Erfindung werden im Einzelnen in der nachstehend aufgeführten technischen Beschreibung dargelegt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Ansicht eines vereinfachten Querverbindungskommunikationsrangiersystems aus dem Stand der Technik.
  • 2 ist eine schematische Ansicht eines Durchschaltungskommunikationsrangiersystems aus dem Stand der Technik.
  • 3 ist eine Frontdraufsicht einer herkömmlichen Gestellsteuereinrichtung für ein Rangiersystem.
  • 4 stellt eine Modulargestellsteuereinrichtung nach einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dar.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht einer die Modulargestellsteuereinrichtung von 4 halternden Montagehalterung nach einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
  • 5A6B sind perspektivische Ansichten einer die Modulargestellsteuereinrichtung von 4 halternden Montagehalterung nach anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
  • 7 ist eine Draufsicht auf das Rangierfeldgestell, das sich in einem Schrank befindet, wobei die Anzeigeeinheit der Modulargestellsteuereinrichtung von 4 an der Schranktür befestigt ist, und wobei die Basiseinheit der Gestellsteuereinrichtung an einer hinteren Schiene des Gestells befestigt ist.
  • 8 ist eine Vorderansicht mehrerer benachbarter Rangierfeldgestelle, wobei jedes Gestell mindestens ein Rangierfeld und eine jeweilige Rangierfeld-Buserweiterung nach einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung enthält.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Die vorliegende Erfindung wird nun nachstehend umfassender mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen einige Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gezeigt sind. Diese Erfindung kann jedoch in vielen unterschiedlichen Formen umgesetzt sein und sollte nicht als auf die hier angeführten Ausführungsformen beschränkt aufgefasst werden. Vielmehr werden diese Ausführungsformen bereitgestellt, damit diese Offenbarung gründlich und vollständig ist und den Fachleuten auf dem Gebiet den Umfang der Erfindung vermittelt.
  • Gleiche Bezugszahlen beziehen sich durchgehend auf gleiche Elemente. In den Figuren kann die Dicke bestimmter Linien, Schichten, Bauteile, Elemente oder Merkmale der Klarheit halber überzeichnet sein.
  • Die hier verwendete Terminologie ist nur zum Zwecke einer Beschreibung bestimmter Ausführungsformen gedacht und soll die Erfindung nicht einschränken. So wie hier verwendet, sollen die Singularformen „einer, eine, eines” und „der, die, das” auch die Pluralformen umfassen, es sei denn, der Kontext gibt klar etwas Anderes an. Ferner versteht es sich, dass die Begriffe „umfasst” und/oder „umfassend” im Gebrauch dieser technischen Beschreibung das Vorhandensein festgestellter Merkmale, Schritte, Funktionsabläufe, Elemente und/oder Bestandteile bezeichnen, aber das Vorhandensein oder den Zusatz eines oder mehrerer anderer Merkmale, Schritte, Funktionsabläufe, Elemente, Bestandteile und/oder Gruppen von diesen nicht ausschließen. So wie er hier verwendet wird, umfasst der Begriff „und/oder” beliebige und alle Kombinationen eines oder mehrerer der aufgelisteten dazugehörigen Gegenstände.
  • Wenn nicht anders definiert, haben alle hier verwendeten Begriffe (einschließlich technischer und wissenschaftlicher Begriffe) dieselbe Bedeutung, wie sie allgemein von einem gewöhnlichen Fachmann auf dem Gebiet, zu dem die Erfindung gehört, verstanden wird. Darüber hinaus sollte klar sein, dass Begriffe wie diejenigen, die in allgemein verwendeten Lexika definiert sind, als eine Bedeutung habend interpretiert werden sollten, die mit ihrer Bedeutung im Zusammenhang der technischen Beschreibung und der einschlägigen Technik übereinstimmt, und nicht in einem idealisierten oder übermäßig formalen Sinne interpretiert werden sollten, es sei denn, es ist hier ausdrücklich so definiert. Es kann sein, dass wohlbekannte Funktionen oder Konstruktionen der Kürze und/oder Klarheit willen nicht im Detail beschrieben werden.
  • Es sollte klar sein, dass, wenn ein Element als „an”, „angebracht” an, „verbunden” mit, „gekoppelt” mit, „in Kontakt” mit etc. einem anderen Element beschrieben wird, es direkt an, angebracht an, gekoppelt mit oder in Kontakt mit dem anderen Element sein kann oder auch dazwischen liegende Elemente vorhanden sein können. Wird hingegen ein Element zum Beispiel als „direkt an”, „direkt befestigt an” „direkt gekoppelt” mit oder „direkt in Kontakt” mit einem anderen Element bezeichnet, sind keine dazwischen liegenden Elemente vorhanden.
  • Es sollte klar sein, dass, obwohl die Begriffe „erste/r/s”, „zweite/r/s”, usw. hier dazu verwendet sein können, verschiedene Elemente, Bauteile, Rangierfelder, usw. zu beschreiben, diese Elemente, Bauteile, Rangierfelder, usw. durch diese Begriffe nicht eingeschränkt werden sollten. Diese Begriffe werden nur dazu verwendet, ein Element, Bauteil, Rangierfeld, usw. von einem anderen Element, Bauteil, Rangierfeld, usw. zu unterscheiden. Somit könnte ein nachstehend erörtertes „erstes” Element, Bauteil, Rangierfeld auch als „zweites” Element, Bauteil, Rangierfeld bezeichnet werden, ohne von den Lehren der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Außerdem ist die Abfolge von Funktionsabläufen (oder Schritten), wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, nicht auf die in den Ansprüchen oder Figuren dargelegte Reihenfolge beschränkt.
  • Modulargestellsteuereinrichtung
  • Mit Bezug auf 4 ist eine Modulargestellsteuereinrichtung 300 nach einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die dargestellte Modulargestellsteuereinrichtung 300 hat drei physikalisch getrennte Einheiten: eine Basiseinheit 320, die den Mikroprozessor, den Speicher und Bedienfeldschnittstellen der Gestellsteuereinrichtung enthält, eine Anzeigeeinheit 310, die die Benutzeroberflächenfunktionen (z. B. LCD-Anzeigebildschirm, Tastatur, Lautsprecher und Status-LEDs) der Gestellsteuereinrichtung bereitstellt, und eine optionale Ethernet-Schnittstelleneinheit 330. Die Basiseinheit und Anzeigeeinheit 320, 310 kommunizieren über eine RS-485-Schnittstelle miteinander, die über eine standardmäßige RJ-45-Rangierleitung 312 (oder eine andere Art von Rangierleitung) geführt ist, wobei die Basiseinheit 320 der Anzeigeeinheit 310 über diese Schnittstelle Energie bereitstellt. Die optionale Ethernet-Schnittstelleneinheit 330 ist auf demselben Bus angeordnet, der von der Gestellsteuereinrichtung 300 dazu verwendet wird, mit anderen Gestellsteuereinrichtungen zu kommunizieren, die auf benachbarten Gestellen angeordnet sind. In manchen Ausführungsformen wird die Ethernet-Schnittstelleneinheit 330 aus einem unabhängigen AC-Netzadapter mit Strom versorgt und ist an die LAN-Prioritätsverkettung der Gestellsteuereinrichtung angeschlossen. In anderen Ausführungsformen kann die Ethernet-Schnittstelleneinheit 330 mit einer anderen Gestellsteuereinrichtung zusammengeschaltet sein und Strom von dieser Einheit erhalten.
  • Mit Bezug auf 5 ist eine Montagehalterung 400 nach einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dargestellt, die in ein standardmäßiges Gerätegestell passt und 1U (eine Einheit) Raum einnimmt. Wie den Fachleuten auf dem Gebiet der vorliegenden Erfindung bekannt ist, ist die Höhe von elektronischen Geräten oder Rangierfeldern, die in 19''-Gerätegestellen montiert werden, in der Industrie auf gleich oder ein Mehrfaches von 1,75'' genormt. Es hat sich eingebürgert, Geräte oder Felder, die 1,75'' hoch sind, als 1 „Gestelleinheit” einnehmend zu bezeichnen. Entsprechend sagt man, dass Geräte oder Felder, die 3,5'' hoch sind, 2 „Gestelleinheiten” (2U) einnehmen.
  • Die Montagehalterung 400 ist dazu ausgelegt, die Anzeigeeinheit 310 der Modulargestellsteuereinrichtung 300 von 4 auf der Vorderseite eines Gestells (nicht gezeigt) und die Basiseinheit 320 und Ethernet-Einheit 330 auf der Rückseite des Gestells anzuordnen. Die dargestellte Montagehalterung 400 umfasst eine Vorderseite 402, an der die Anzeigeeinheit 310 montiert ist, und eine Rückseite 404, an der die Basiseinheit 320 montiert ist. Wie dargestellt, ist eine Öffnung 406 durch die Montagehalterung 400 hindurch gebildet. Eine Rangierleitung 312 verläuft durch die Öffnung 406 und verbindet die Anzeigeeinheit 310 mit der Basiseinheit 320. Wie oben beschrieben, ist die Ethernet-Einheit 330 für die Modulargestellsteuereinrichtung 300 optional und braucht nur enthalten zu sein, wenn die Gestellsteuereinrichtung 300 Kommunikationsabläufe mit der Verwaltungssoftware des intelligenten Rangiersystems für die im Verteilerschrank befindlichen Rangierfelder abwickeln muss.
  • Mit Bezug auf 6A6B ist eine mit einem Rangierfeld zur Montagehalterung einer Anzeigeeinheit 310 verbundene Anzeigeeinheitmontagehalterung 500 nach anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dargestellt. Das dargestellte Rangierfeld 12 ist dazu ausgelegt, an einem (nicht gezeigten) Gestell unter Verwendung von (nicht gezeigten) Befestigungseinrichtungen wie etwa Schrauben usw. angebracht zu werden. Während des Einbaus in ein Gestell wird die Anzeigeeinheitmontagehalterung 500 so positioniert, dass sich die Öffnungen 502 in der Halterung 500 mit entsprechenden Öffnungen im Endabschnitt des Rangierfelds 12 ausrichten. Es werden Befestigungseinrichtungen in die Öffnungen 502 eingesteckt, um sowohl das Rangierfeld 12 als auch die Anzeigeeinheitmontagehalterung 500 an der Vorderseite eines Gestells zu befestigen. Eine Basiseinheit 320 und eine (optionale) Ethernet-Einheit 330 (nicht gezeigt) können an der Rückseite des Gestells montiert werden. In manchen Ausführungsformen könnten die Basiseinheit und die Ethernet-Einheit 320, 330 je nach der Konstruktion des bestimmten Gestells oder Schranks auch auf der Rückseite einer der Gestellschienen befestigt werden. In anderen Ausführungsformen kann eine bogenförmige (z. B. U-förmige usw.) Halterung (nicht gezeigt) verwendet werden, um sicherzustellen, dass die Basiseinheit und Ethernet-Einheit 320, 330 keine Kabel, die an der Rückseite des Rangierfelds 12 angeschlossen sind (oder andere Rangierfelder am Gestell, die über oder unter dem Rangierfeld 12 montiert sind) behindern, die typischerweise zu Kabelwannen auf beiden Seiten des Gestells geführt sind, die in nächster Nähe zu den Rückseiten der Gestellschienen verlaufen.
  • Die dargestellte Halterung 500 besitzt einen Gelenkmechanismus 506, der zwischen einer ersten und zweiten Position schwenkbar ist. Wenn sich der Gelenkmechanismus 506 in der ersten Position befindet, liegt die Anzeigeeinheit 310 über einem Teil eines am Rangierfeldgestell (nicht gezeigt) befestigten Rangierfelds 12 und deckt diesen ab, wie in 6A dargestellt ist. Wenn sich der Gelenkmechanismus 506 in der zweiten Position befindet, ist die Anzeigeeinheit 310 vom Rangierfeld 12 weg geschwenkt, um einen Zugang zum Rangierfeld zu ermöglichen, wie in 6B dargestellt ist. In der dargestellten Ausführungsform hält der Gelenkmechanismus 506 die Anzeigeeinheit 310 in einem beabstandeten, benachbarten Verhältnis mit dem Rangierfeld 12. Somit ermöglicht es der Gelenkmechanismus 506 der Anzeigeeinheit 310, passend angeordnet zu werden, um Information über das Rangiersystem anzuzeigen, und mühelos aus dem Weg bewegt zu werden, um bei Bedarf den Zugang zum Rangierfeld 12 (oder einer anderen Vorrichtung) zu erleichtern..
  • Mit Bezug auf 7 sind die Basiseinheit und Ethernet-Einheit 320, 330 der Modulargestellsteuereinrichtung 300 von 4 nach anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dazu ausgelegt, an der hinteren Schiene 602 eines Gerätegestells 600 montiert zu werden. Das dargestellte Gestell 600 befindet sich in einem Schrank 604 mit einer Tür 606, die zwischen geschlossenen und offenen Positionen beweglich ist. In 7 ist die Schranktür 606 in einer geschlossenen Position.
  • Die Anzeigeeinheit 310 ist auf der Innenseite der Schranktür 606 angebracht und durch eine (nicht gezeigte) Öffnung in der Schranktür 606 sichtbar. In manchen Ausführungsformen ist die Anzeigeeinheit 310 beweglich an der Schranktür 606 befestigt und dazu ausgelegt, sich zu drehen, wenn die Schranktür 606 zwischen geschlossenen und offenen Positionen bewegt wird, so dass die Anzeigeeinheit 310 durch die Türöffnung sichtbar ist, wenn die Schranktür 606 geschlossen ist, und die Anzeigeeinheit 310 durch die Türöffnung sichtbar ist, wenn die Schranktür 606 offen ist. Wenn, wie in 7 dargestellt, die Schranktür 606 geschlossen ist, liegt die Anzeigeeinheit 310 über einem Teil eines am Rangierfeldgestell 600 befestigten Rangierfelds 12 und deckt diesen ab. Die dargestellte Anzeigeeinheit 310 ist über eine Rangierleitung 312 an die Basiseinheit 320 angeschlossen.
  • Rangierfeld-Buserweiterungen
  • In bestimmten Arten von Installationen kann es sein, dass ein oder mehrere Gestell/e in einem Verteilerschrank nur einige wenige Rangierfelder 12 enthält/enthalten. Die Verwendung einer einzelnen Gestellsteuereinrichtung für jedes Gestell kann teuer sein, insbesondere, wenn nur einige wenige Rangierfelder 12 in jedem Gestell montiert sind. Nach Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann eine Gestellsteuereinrichtung eine oder mehrere Rangierfeld-Buserweiterung/en umfassen, die in einem Verteilerschrank an benachbarten Gestellen montiert werden kann/können und es ermöglichen kann/können, dass eine einzelne Gestellsteuereinrichtung Rangierfelder 12 auf diesen benachbarten Gestellen unterstützt. 8 stellt eine herkömmliche Gestellsteuereinrichtung 200 dar, die mit mehreren Rangierfeld-Buserweiterungen 700 auf vier benachbarten Gestellen 600 nach anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verbunden ist. Die Gestellsteuereinrichtung 200 erfasst und speichert über die Rangierfeld-Buserweiterungen 700 Informationen über Rangierleitungseinsteck- und -aussteckvorgänge, die an den Rangierfeldern auf diesen benachbarten Gestellen stattfinden.
  • Der Rangierfeldbus in einem Rangierfeld 12 verwendet einen Industriestandardbus, der als I2C bezeichnet wird. Dieser Bus wird herkömmlicherweise dazu verwendet, Elektronikbauteile anzuschließen, die durch sehr kurze Abstände, typischerweise 3 m, voneinander getrennt sind. Die Rangierfeld-Buserweiterungen 700 der vorliegenden Erfindung nutzen integrierte Schaltungen, die die I2C-Bussignale verstärken, was es somit möglich macht, den Bereich des Rangierfeldbusses auf 60 m zu erweitern, was es wiederum möglich macht, den Rangierfeldbus von einer Gestellsteuereinrichtung 200 auf ein paar benachbarte Gestelle auf beiden Seiten des die Steuereinrichtung 200 enthaltenden Gestells auszuweiten. Als solches kann die Verwendung von Buserweiterungen 700 die Anzahl von in einem Rangiersystem erforderlichen Gestellsteuereinrichtungen 200 senken.
  • Überwachung
  • Nach anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann eine Gestellsteuereinrichtung dazu ausgelegt sein, verschiedene Überwachungsfunktionen einschließlich, aber nicht darauf beschränkt, Umfeldüberwachung, Zugangsüberwachung, usw. ablaufen zu lassen. Beispielhafte Umfeldbedingungen, die überwacht werden können, umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Temperatur-, Feuchtigkeits-, Luftströmungs-, Wasser-/Überflutungs- und Raucherfassung. Andere Bedingungen in einem Schrank und/oder Computerraum, die überwacht werden können, umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Stromverbrauch, Erfassung des Öffnungs-/Schließzustands einer Schranktür und Gerätebewegung (z. B. Vibration, physikalische Bewegung eines Rangierfelds, einer Rangierleitung, eines Verteilers, eines Routers, usw.)
  • Eine Gestellsteuereinrichtung kann nach manchen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ein oder mehrere Sensorschnittstellenmodul/e umfassen, die dazu ausgelegt sind, Sensorrohmessdaten zu erfassen und zu melden. Die Gestellsteuereinrichtung enthält Firmware, die dazu ausgelegt ist, eingehende Sensordaten zu verarbeiten, Sensorschwellenwerte zu überwachen und der Rangierfeldverwaltungssoftware Schwellenwertverletzungen mitzuteilen. Die Verwaltungssoftware kann bestehende Mögllchkeiten eines Simple Network Manager Protokolls (SNMP) verwenden, um den Netzverwaltungssystemen Umfeld- oder andere Alarmzustände mitzuteilen.
  • Sensoren können entweder in die Basiseinheit der Gestellsteuereinrichtung selbst eingebaut oder an einem Rangierfeldbus angebracht sein, so dass sie, ähnlich wie die Rangierfelder selbst, Strom von der Gestellsteuereinrichtung erhalten und mit dieser kommunizieren könnten. Ein hybrider Lösungsansatz ist auch möglich, bei dem die am häufigsten verwendeten Sensoren direkt in die Basiseinheit der Gestellsteuereinrichtung eingebaut wären, während weniger gebräuchliche Sensoren einem Rangierfeldbus des Gestells hinzugefügt werden könnten.
  • Nach anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können Steuerschnittstellenmodule, die sich in einen bestehenden Gestellsteuereinrichtungsfeldbus einstecken lassen, dazu verwendet werden, Befehle von der Gestellsteuereinrichtungs-Firmware mittels des Rangierfeldbusses zu empfangen, um verschiedene Funktionen ablaufen zu lassen, Zum Beispiel kann ein Steuerschnittstellenmodul die Fähigkeit besitzen, eine Schranktür auf einen Befehl einer lokalen Gestellsteuereinrichtung hin zu entriegeln, die wiederum auf Befehle ansprechen kann, die durch eine Rangierfeldverwaltungssoftware von einem entfernten Standort erteilt wurden.
  • Nach manchen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung besitzt eine Schranktür einen Verriegelungsmechanismus, der entweder über einen Servomotor oder auch in der Tür vorhandene Elektromagnete zwischen offenen und geschlossenen Zuständen bewegt werden kann. Eine Steuereinheit die erfassen könnte, ob sich die Tür im verriegelten oder entriegelten Zustand befindet, und die auch über die Fähigkeit verfügen könnte, den Servomotor oder die Elektromagnete in der Schranktür anzutreiben, wäre am Feldbus angebracht. Eine Gestellsteuereinrichtung wäre in der Lage, diese Steuereinrichtung über Nachrichten abzufragen, die über den Rangierfeldbus verschickt werden, um den momentanen Zustand des Türschlosses zu bestimmen, und könnte auch Befehle an die Steuereinrichtung erteilen, um das Schloss in die offene oder geschlossene Position zu bewegen. Beim Empfang eines solchen Befehls würde die Steuereinrichtung die geeigneten Steuersignale an den Servomotor oder die Elektromagnete abgeben, um das Türschloss in den gewünschten Zustand zu bringen (verriegelt oder entriegelt).
  • In manchen Ausführungsformen wird einem Techniker eine Rangierarbeitsanweisung über Email geschickt, die eine Auftrags-ID und ein Passwort enthält. Bei der Ankunft am Verteilerschrank, an dem der Auftrag auszuführen ist, macht der Techniker den elektronischen Auftrag in der Arbeitswarteschlange der Gestellsteuereinrichtung ausfindig und gibt das in der Email erhaltene Passwort ein, um die Schranktür/en zu entriegeln.
  • In manchen Ausführungsformen kann ein Rangiersystem erfassen, ob ein Techniker andere als die in der Arbeitsanweisung angegebenen Rangierleitungen bewegt hat, während die Schranktüren entriegelt waren, und kann einem Administrator unerlaubte Rangierveränderungen meiden. In anderen Ausführungsformen kann einem Techniker ein eindeutiger Code gegeben werden, der es ihm/ihr erlauben würde, eine Schranktür an ihrem Standort zu entriegeln.
  • Jede Veränderung, die eintrat, während die Tür geöffnet war, würde dem Techniker zugeschrieben werden, dessen Code zum öffnen der Tür verwendet wurde. Dies würde es Administratoren ermöglichen, zu bestimmen, wer dafür verantwortlich war, eine bestimmte Rangierveränderung vorzunehmen, die an ihrem Standort eintrat.
  • Tabelle 1 listet verschiedene Funktionen auf, die nach einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unterstützt werden können. Tabelle 1
    Verriegeln/Entriegeln von Schranktüren aus der Ferne
    Fernrelaisverschluss, die es einem Kunden ermöglicht, Strom zu einem Gerät an-/abzuschalten, das er ausgewählt hat, um es an die Verschlussvorrichtung anzuschließen
    Visuelle, akustische Warnvorrichtungsauslösung auf Grundlage von lokal durch die Gestellsteuereinrichtung erfassten Fehlerzuständen oder auf Grundlage von Befehlen, die von der Rangierfeldverwalturigssoftware her eingehen
  • Nach anderen Ausführungsformen kann ein Schrank, der ein Gestell für Rangierfelder enthält, dazu ausgefegt sein, verschiedene Überwachungsfunktionen einschließlich, aber nicht darauf beschränkt, Umfeldüberwachung, Zugangsüberwachung, usw. ablaufen zu lassen. Beispielhafte Umfeldbedingungen, die überwacht werden können, umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Temperatur-, Feuchtigkeits-, Luftströmungs-, Wasser-/Überflutungs- und Raucherfassung. Andere Bedingungen, die überwacht werden können, umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Stromverbrauch, Erfassung des Öffnungs-/Schließzustands einer Schranktür und Gerätebewegung (z. B. Vibration, physikalische Bewegung eines Rangierfelds, usw.). Überwachungsgeräte können in der Decke oder dem Boden eines Schranks montiert sein, um zu vermeiden, dass Gestellmontageraum verbraucht wird. In anderen Ausführungsformen können die Überwachungsgeräte an der Rückseite eines Rangierfeldhalterungsgestells im Schrank befestigt sein.
  • Das Vorstehende ist für die vorliegende Erfindung veranschaulichend und sollte nicht als diese einschränkend aufgefasst werden. Obwohl einige wenige beispielhafte Ausführungsformen dieser Erfindung beschrieben wurden, wird den Fachleuten auf dem Gebiet schnell klar werden, dass viele Abwandlungen an den beispielhaften Ausführungsformen möglich sind, ohne materiell von den neuartigen Lehren und Vorteilen dieser Erfindung abzuweichen. Dementsprechend sollen alle solchen Abwandlungen in dem wie in den Ansprüchen definierten Umfang dieser Erfindung enthalten sein. Die Erfindung ist durch die folgenden Ansprüche definiert, wobei Äquivalente der Ansprüche in diesen enthalten sein sollen. Die folgenden beispielhaften Ansprüche sind in der technischen Beschreibung dargelegt, um ein oder mehrere Gerät/e, Merkmale und Verfahren der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zu untermauern. Obwohl nachstehend nicht im Speziellen aufgelistet, behält sich der Anmelder das Recht vor, andere in der Anmeldung aufgezeigte und beschriebene Merkmale zu beanspruchen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 6350148 [0013]
    • US 6222908 [0013]

Claims (15)

  1. Modulargestellsteuereinrichtung für ein Kommunikationsrangiersystem, Folgendes umfassend: eine Basiseinheit mit einem Prozessor und einem Speicher, die die Rangierleitungskonnektivität in dem Rangiersystem überwachen und protokollieren; und eine separate Anzeigeeinheit mit einer Benutzeroberfläche, wobei die Basiseinheit und die Anzeigeeinheit über ein Kabel miteinander in elektrischer Verbindung stehen, und wobei die Anzeigeeinheit dazu ausgelegt ist, Information über die Rangierleitungskonnektivität anzuzeigen, die durch die Basiseinheit überwacht wird.
  2. Gestellsteuereinrichtung nach Anspruch 1, darüber hinaus eine separate Ethernet-Schnittstelleneinheit umfassend, wobei die Ethernet-Einheit mit der Basiseinheit in elektrischer Verbindung steht.
  3. Gestellsteuereinrichtung nach Anspruch 1, darüber hinaus eine Montagehalterung mit einer Vorder- und Rückseite umfassend, wobei die Montagehalterung dazu ausgelegt ist, an einem Rangierfeldgestell angebracht zu sein, wobei die Anzeigeeinheit an der Vorderseite der Montagehalterung befestigt ist, wobei die Basiseinheit an der Rückseite der Montagehalterung befestigt ist, wobei die Basiseinheit und die Anzeigeeinheit über eine Rangierleitung miteinander in elektrischer Verbindung stehen.
  4. Gestellsteuereinrichtung nach Anspruch 3, darüber hinaus eine Ethernet-Schnittstelleneinheit umfassend, die an der Rückseite der Montagehalterung befestigt ist, und wobei die Ethernet-Einheit und die Basiseinheit miteinander in elektrischer Verbindung stehen, wobei die Ethernet-Einheit dazu ausgelegt ist, die Basiseinheiten miteinander kommunizieren zu lassen.
  5. Gestellsteuereinrichtung nach Anspruch 1, eine Montagehalterung mit einem Gelenkmechanismus umfassend, der dazu ausgelegt ist, an einem Rangierfeldgestell befestigt zu sein, wobei die Anzeigeeinheit an der Montagehalterung befestigt ist und in Bezug auf das Rangierfeldgestell zwischen einer ersten Position, die über einem Teil eines am Rangierfeldgestell befestigten Rangierfelds liegt und diesen abdeckt, und einer zweiten Position schwenkbar ist, die sich vom Rangierfeld weg erstreckt und einen Zugang zum Rangierfeld ermöglicht.
  6. Gestellsteuereinrichtung nach Anspruch 1 in Kombination mit einem Kommunikationsrangiersystem, wobei das Kommunikationsrangiersystem umfasst: einen Schrank mit einem Innenraum; eine Tür, die schwenkbar am Schrank befestigt und zwischen einer geschlossenen Position, die den Schrankinnenraum verschließt, und einer offenen Position beweglich ist, die den Schrankinnenraum freigibt; ein Rangierfeldgestell, das im Schrankinnenraum angeordnet ist, wobei das Rangierfeldgestell einen vorderen Abschnitt und einen hinteren Abschnitt hat; ein oder mehrere Rangierfeld/er, das/die am vorderer Abschnitt des Gestells befestigt ist/sind; und wobei die Basiseinheit der Modulargestellsteuereinrichtung am hinteren Abschnitt des Gestells befestigt ist, und wobei die Anzeigeeinheit an der Schranktür befestigt ist.
  7. Gestellsteuereinrichtung nach Anspruch 6, wobei die Tür eine darin ausgebildete Öffnung umfasst, und wobei die Anzeigeeinheit an der Innenfläche der Tür befestigt ist und durch die Öffnung sichtbar ist, sowohl wenn die Tür in einer geschlossenen als auch einer offenen Position ist.
  8. Kommunikationsrangiersystem, Folgendes umfassend; ein Rangierfeldgestell; ein oder mehrere am Gestell befestigte Rangierfeld/er; und eine am Gestell befestigte Gestellsteuereinrichtung, wobei die Gestellsteuereinrichtung die Rangierleitungskonnektivität für das eine oder die mehreren Rangierfeld/er überwacht und protokolliert, wobei die Gestellsteuereinrichtung ein Überwachungsschnittstellenmodul umfasst, das Messdaten aus einer oder mehreren Umfeldüberwachungsvorrichtung/en zusammenträgt.
  9. Kommunikationsrangiersystem nach Anspruch 8, wobei die eine oder die mehreren Umfeldüberwachungsvorrichtung/en aus der Gruppe ausgewählt sind, die aus Temperaturüberwachungsvorrichtungen, Feuchtigkeitsüberwachungsvorrichtungen, Luftstromüberwachungsvorrichtungen, Wasser-/Überflutungserfassungsüberwachungsvorrichtungen, Rauchüberwachungsvorrichtungen, physikalischen Bewegungsüberwachungsvorrichtungen, Energieverbrauchsüberwachungsvorrichtungen besteht.
  10. Kommunikationsrangiersystem nach Anspruch 8, wobei die eine oder die mehreren Umfeldüberwachungsvorrichtung/en an der Gestellsteuereinrichtung angebracht ist/sind.
  11. Kommunikationsrangiersystem nach Anspruch 8, wobei das Überwachungsschnittstellenmodul dazu ausgelegt ist, Daten, die von der einen oder den mehreren Überwachungsvorrichtung/en her eingehen, zu verarbeiten und Schwellenwertverletzungen der eingehenden Daten zu erfassen.
  12. Kommunikationsrangiersystem nach Anspruch 8, wobei das Überwachungsschnittstellenmodul dazu ausgefegt ist, Befehle an ein oder mehrere Gerät/e zu verschicken, wobei die Befehle das eine oder die mehreren Geräte dazu anweisen, eine Funktion zu erfüllen.
  13. Kommunikationsrangiersystem nach Anspruch 8, wobei das Überwachungsschnittstellenmodul dazu ausgelegt ist, Strom zu von einem Benutzer ausgewählten Geräten abzuschalten, die mit dem Rangiersystem zusammenhängen.
  14. Kommunikationsrangiersystem nach Anspruch 8, wobei das sich das Rangierfeldgestell in einem Schrank mit einer verriegelnden Tür befindet, wobei das Überwachungsvorrichtungsschnittstellenmodul Daten von der verriegeinden Tür dahingehend erfasst, ob die Tür verriegelt und/oder entriegelt ist, und wobei das Überwachungsvorrichtungsschnittstellenmodul dazu ausgelegt ist, Verriegelungs- und/oder Entriegelungsbefehle an die verriegelnde Tür zu verschicken.
  15. Kommunikationsrangiersystem, Folgendes umfassend: einen Schrank mit einer verriegelnden Tür; ein Rangierfeldgestell, das im Schrank angeordnet ist; ein oder mehrere Rangierfeld/er, das/die am Gestell befestigt ist/sind; und eine am Gestell befestigte Gestellsteuereinrichtung, wobei die Gestellsteuereinrichtung die Rangierleitungskonnektivität für das eine oder die mehreren Rangierfeld/er überwacht und protokolliert, wobei die Gestellsteuereinrichtung ein Überwachungsvorrichtungsschnittstellenmodul umfasst, das Daten von der verriegelnden Tür dahingehend erfasst, ob die Tür verriegelt und/oder entriegelt ist, wobei das Überwachungsvorrichtungsschnittstellenmodul dazu ausgelegt ist, Verriegelungs- und/oder Entriegelungsbefehle an die verriegelnde Tür zu verschicken, und wobei die Gestellsteuereinrichtung überwacht und protokolliert, wer Rangierleitungsänderungen durchführt, wenn die Tür entriegelt ist.
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