DE202011051167U1 - Seilwinde - Google Patents
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Abstract
Seilwinde mit a. einer Antriebswelle (1), b. einer Seiltrommel (2) zum Aufwickeln eines Seils (3), c. einer Trommelkupplung (4) zur Übertragung der Drehbewegung der Antriebswelle (1) auf die Seiltrommel (2), d. einer Trommelbremse (5) zum Bremsen der Seiltrommel (2) und e. einer Seilausstoßvorrichtung (6) mit wenigstens einer antreibbaren Seilrolle (60) zum Abwickeln des Seils, dadurch gekennzeichnet, dass die antreibbare Seilrolle (60) über einen eine Seilausstoßkupplung (62) aufweisenden Antriebsstrang mit der Antriebswelle (1) in Verbindung steht.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Seilwinde, insbesondere eine Forstseilwinde, die eine Antriebswelle, eine Seiltrommel zum Aufwickeln eines Seils, eine Trommelkupplung zur Übertragung der Drehbewegung der Antriebswelle auf die Seiltrommel und eine Trommelbremse zum Bremsen der Seiltrommel aufweist.
- Eine derartige Seilwinde ist beispielsweise aus der
DE 20 2005 020 694 U1 bekannt. Der Seilauszug ist oftmals nur unter größeren Kraftanstrengungen möglich. Bei der bekannten Seilwinde wurde daher eine Seilausstoßvorrichtung vorgesehen, die eine über einen Hydraulikmotor angetriebene Seilrolle umfasst, um auf diese Weise einen maschinellen Seilauszug zu ermöglichen. - Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen maschinellen Seilausstoß, mit einfacheren Mitteln zu realisieren.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
- Die erfindungsgemäße Seilwinde weist im Wesentlichen folgende Bestandteile auf:
- a. eine Antriebswelle,
- b. eine Seiltrommel zum Aufwickeln eines Seils,
- c. eine Trommelkupplung zur Übertragung der Drehbewegung der Antriebswelle auf die Seiltrommel,
- d. eine Trommelbremse zum Bremsen der Seiltrommel und
- e. eine Seilausstoßvorrichtung mit wenigstens einer antreibbaren Seilrolle zum Abwickeln des Seils, die über einen eine Seilausstoßkupplung aufweisenden Antriebsstrang mit der Antriebswelle in Verbindung steht.
- Durch diesen Antriebsstrang kann auf einen zusätzlichen Hydraulikmotor zur Ansteuerung der Seilrolle verzichtet werden.
- Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Gemäß einer Ausbildung der Erfindung sind sowohl die Trommelkupplung als auch die Trommelbremse hydraulisch ausgebildet und weisen zur Betätigung jeweils ein zugeordnetes Ventil auf. Die Trommelkupplung wird dabei vorzugsweise drucklos geöffnet und die Trommelbremse drucklos geschlossen ausgebildet. Weiterhin kann vorgesehen werden, dass die Seilausstoßkupplung durch eine hydraulisch betätigte Kupplung, insbesondere eine hydraulisch betätigte und drucklos geöffnete Reibkupplung, ausgebildet ist. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zur Betätigung der Seilausstoßkupplung ein Hydraulikzylinder vorgesehen, der insbesondere zwei hydraulische Anschlüsse aufweisen kann, wobei der eine mit einer Druckleitung der Trommelbremse und der andere mit einer Druckleitung der Trommelkupplung in Verbindung steht. Weiterhin kann der Hydraulikzylinder einen Kolben mit einer ersten und einer zweiten Kolbenfläche aufweisen, wobei die beiden Kolbenflächen unterschiedlich groß sind. So kann dann vorgesehen werden, dass die erste Kolbenfläche mit der Druckleitung der Trommelbremse und die zweite Kolbenfläche mit der Druckleitung der Trommelkupplung in Verbindung steht, wobei die erste Kolbenfläche kleiner als die zweite Kolbenfläche ausgebildet ist.
- Die Seilwinde sieht insbesondere die drei folgenden Betriebsarten vor: „Neutralstellung”, „Seilzug” und „Seil abwickeln”
- In der Neutralstellung ist die Trommelbremse geschlossen, die Trommelkupplung und die Seilausstoßkupplung geöffnet. Beim „Seilzug” ist die Trommelbremse geöffnet, die Trommelkupplung geschlossen und die Seilausstoßkupplung geöffnet. In der Betriebsart „Seil abwickeln” ist die Trommelbremse und die Trommelkupplung geöffnet, während die Seilausstoßkupplung geschlossen ist, sodass die Drehbewegung der Antriebswelle auf die Seilrolle der Seilausstoßvorrichtung übertragen wird.
- Die Seilrolle der Seilausstoßvorrichtung ist vorzugsweise als Reibrad ausgebildet und wirkt mit wenigstens einer, vorzugsweise mehreren Andrückrollen derart zusammen, dass die wenigstens eine Andrückrolle das Seil auf die antreibbare Seilrolle drückt. In der Betriebsart „Seil abwickeln” wird auf diese Weise das Seil durch die angetriebene Seilrolle ausgestoßen, sodass sich das Seil auch bei großen Seillängen problemlos ausziehen lässt.
- Es ist zweckmäßigerweise vorgesehen, dass die wenigstens eine Andrückrolle mit wenigstens einem Federelement in Richtung der antreibbaren Seilrolle vorgespannt ist.
- Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann eine Seileinlaufbremse vorgesehen werden, die ein gleichförmiges bzw. gleichmäßiges sowie straffes Aufwickeln des Seiles auf die Seiltrommel gewährleistet.
- Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben.
- In der Zeichnung zeigen
-
1 eine schematische Übersichtsdarstellung der Seilwinde, -
2 eine Schnittdarstellung der Seilausstoßvorrichtung im Bereich der antreibbaren Seilrolle, -
3 eine Schnittdarstellung der Seilausstoßkupplung in der geöffneten Stellung, -
4 eine Schnittdarstellung der Seilausstoßkupplung in der geschlossenen Stellung und -
5 einen Hydraulikschaltplan der Seilwinde. - Die in
1 dargstellte Seilwinde besteht im Wesentlichen aus einer Antriebswelle1 , einer Seiltrommel2 zum Aufwickeln eines Seils3 , einer Trommelkupplung4 zur Übertragung der Drehbewegung der Antriebswelle1 auf die Seiltrommel2 sowie eine Trommelbremse5 zum Bremsen der Seiltrommel2 . - Weiterhin ist eine Seilausstoßvorrichtung
6 mit wenigstens einer antreibbaren Seilrolle60 zum Abwickeln des Seiles3 vorgesehen. Die gesamte Seilwinde ist an einem nicht näher dargestellten Rahmen gehaltert, der an einem Zugfahrzeug, beispielsweise einem Forstfahrzeug, befestigt werden kann. - Die Antriebswelle
1 wird dabei an die Zapfwelle des Zugfahrzeuges angeschlossen. Zwischen Zapfwelle und Trommelkupplung4 ist ein Getriebe7 , insbesondere ein Schneckenradgetriebe zur Anpassung der Drehgeschwindigkeit der Zapfwelle auf die für das Aufwickeln des Seils auf der Seiltrommel2 sinnvolle Rotationsgeschwindigkeit. Zur Ansteuerung der Trommelkupplung4 und der Trommelbremse5 ist ferner ein Hydraulikblock8 vorgesehen, der über eine Druckleitung9 mit der Trommelkupplung4 und über eine Druckleitung10 mit der Trommelbremse5 zur Ansteuerung derselben im hydraulischer Wirkverbindung steht. - In
2 ist die antreibbare Seilrolle60 der Seilausstoßvorrichtung6 näher dargestellt. Das Seil3 läuft über die Seilrolle60 , wobei der Pfeil11 in Richtung der Seiltrommel2 zeigt. Die Seilrolle60 ist als Reibrad ausgebildet und wirkt mit Andrückrollen61 derart zusammen, dass das Seil3 durch die Andrückrollen61 auf die Seilrolle60 gedrückt wird. Hierzu werden die Andrückrollen61 mit Hilfe eines als Federpaket ausgebildeten Federelements65 in Richtung auf die Seilrolle60 vorgespannt. Die Seilrolle60 kann über einen noch nachfolgend näher beschriebenen Antriebsstrang in Richtung des Pfeils12 angetrieben werden, wodurch das Seil3 von der Rolle abgezogen und in Richtung des Pfeils13 ausgestoßen wird. - Aus
2 ist ferner noch eine Seileinlaufbremse14 ersichtlich, die eine in Richtung des Doppelpfeils142 bewegliche Andrückrolle140 und einen Bremsklotz141 umfasst. Die Andrückrolle140 wird beispielsweise über einen nicht näher dargestellten Hydraulikzylinder angesteuert und drückt das Seil beim Aufwickeln des Seils gegen den Bremsklotz141 . Auf diese Weise wird das Seil3 beim Aufwickeln straff gehalten, sodass ein gleichförmiges straffes Aufwickeln des Seiles ermöglicht wird. Durch eine geeignete Ausbildung Wahl von Form und Material des Bremsklotzes lässt sich der Verschleiß des Seiles3 in einer zu vernachlässigenden Größenordnung halten. - Im Folgenden wird der Antriebsstrang, mit dem die Drehbewegung der Antriebswelle
1 auf die Seilrolle60 übertragen wird, näher erläutert. Wie aus1 ersichtlich ist, umfasst dieser Antriebsstrang im Wesentlichen das Getriebe7 , eine Seilausstoßkupplung62 sowie zwei beispielsweise als Ketten, Zahnriemen oder Zahnräder ausgebildete Übertragungsmittel63 ,64 . - In den
3 und4 ist die Seilausstoßkupplung62 in ihrer geöffneten bzw. geschlossenen Stellung dargestellt. Sie weist eine Eingangswelle621 auf, die über das Übertragungsmittel63 und das Getriebe7 mit der Antriebswelle in Verbindung steht und sieht eine Abtriebswelle622 vor, die mit dem Übertragungsmittel64 mit der Seilrolle60 in Antriebsverbindung steht. Weiterhin umfasst die Seilausstoßkupplung62 ein Hydraulikzylinder624 , der einen Kolben625 mit einer ersten Kolbenfläche626 und einer zweiten Kolbenfläche627 aufweist. Wie aus der Zeichnung ersichtlich wird ist die erste Kolbenfläche626 kleiner als die zweite Kolbenfläche627 ausgebildet. Weiterhin weist der Hydraulikzylinder624 zwei Hydraulikanschlüsse B, K auf, wobei der Hydraulikanschluss B über die Druckleitung10 mit der Trommelbremse5 und der Hydraulikanschluss K über die Druckleitung9 mit der Trommelkupplung4 in Verbindung steht. - Durch die beiden unterschiedlich großen Kolbenflächen
626 ,627 wird die Seilausstoßkupplung auch dann in die in3 gezeigte Öffnungsstellung gebracht, wenn an beiden Hydraulikanschlüssen B, K der gleiche Druck anliegt. - Der drehbar gelagerte Kolben
625 überträgt die über das Übertragungsmittel63 übertragende Drehbewegung nur in der geschlossenen, in4 dargstellten Stellung auf die Abtriebswelle622 , indem der Kolben625 mit dem Reibbelag628 in Reibkontakt kommt. - Anhand des Hydraulikschaltplans in
5 wird die Wirkungsweise der Seilausstoßkupplung im Folgenden näher erläutert. - Der Hydraulikblock
8 umfasst im Wesentlichen zwei Ventile80 ,81 , ein Hauptventil82 , einen Ölbehälter83 , eine Hydraulikpumpe84 , ein Druckbegrenzungsventil85 und einen Druckspeicher86 . - In der in
5 gezeigten Stellung des Hauptventils62 befindet sich der Hydraulikblock in der Neutralstellung. Durch Umschalten des Hauptventils82 steht der Druck an den beiden Ventilen80 ,81 an. Durch Umschalten des einen oder anderen Ventils80 ,81 wird der Druck zur Trommelbremse5 bzw. Trommelkupplung4 sowie zur Seilausstoßkupplung62 weitergeleitet. - Mit dem dargestellten Hydraulikschaltplan können im Wesentlichen die folgenden drei Betriebsarten realisiert werden: „Neutralstellung”, „Seilzug” und „Seil abwickeln”.
- In der Neutralstellung ist die Trommelbremse
5 geschlossen, wobei die Trommelbremse als drucklos geschlossene Trommelbremse ausgebildet ist, sodass demnach in der Druckleitung9 kein Druck anliegt. Die Trommelkupplung4 hingegen ist geöffnet, wobei diese als drucklos geöffnete Trommelbremse ausgebildet ist, sodass auch in der Leitung10 kein Druck anliegt. Der Hydraulikschaltplan gemäß5 spiegelt genau diese Neutralstellung wieder, in der sich die Seilausstoßkupplung in ihrer geöffneten Stellung gemäß3 befindet. - Soll nun das Seil
3 auf die Seiltrommel2 aufgewickelt werden, wird die Bremse geöffnet, indem die Ventile81 in die5 umgeschaltet werden, sodass die Druckleitung10 unter Druck steht. Die Trommelkupplung4 wird ebenfalls geschlossen, indem auch das Ventil80 umgeschaltet wird, sodass somit auch die Druckleitung9 unter Druck steht. Dadurch das beide Druckleitungen9 ,10 unter dem gleichen Druck stehen, wird die Seilausstoßkupplung62 weiterhin in ihrer Öffnungsstellung gehalten, da die größere Kolbenfläche627 eine größere Kraft in Richtung Öffnungsstellung erzeugt, als die durch die kleinere Kolbenfläche626 hervorgerufene Gegenkraft. - Soll hingegen das Seil
3 von der Seiltrommel2 abgewickelt werden, muss die Trommelbremse5 geöffnet werden, indem die Druckleitung10 unter Druck gesetzt wird. Auch die Trommelkupplung4 muss geöffnet sein, was dadurch erreicht wird, dass die Druckleitung9 drucklos geschaltet wird. - Durch die drei unterschiedlichen Schaltmöglichkeiten der beiden Ventile
80 ,81 können somit die drei oben beschriebenen Betriebsarten realisiert werden. Zum Antrieb der Seilrolle60 ist somit kein zusätzlicher Hydraulikmotor erforderlich. Es ist darüber hinaus auch kein weiteres Ventil oder gar eine zusätzliche elektrische Ansteuerung für die Seilausstoßkupplung notwendig. Der gesamte Aufbau der Seilausstoßvorrichtung vereinfacht sich dadurch erheblich. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 202005020694 U1 [0002]
Claims (14)
- Seilwinde mit a. einer Antriebswelle (
1 ), b. einer Seiltrommel (2 ) zum Aufwickeln eines Seils (3 ), c. einer Trommelkupplung (4 ) zur Übertragung der Drehbewegung der Antriebswelle (1 ) auf die Seiltrommel (2 ), d. einer Trommelbremse (5 ) zum Bremsen der Seiltrommel (2 ) und e. einer Seilausstoßvorrichtung (6 ) mit wenigstens einer antreibbaren Seilrolle (60 ) zum Abwickeln des Seils, dadurch gekennzeichnet, dass die antreibbare Seilrolle (60 ) über einen eine Seilausstoßkupplung (62 ) aufweisenden Antriebsstrang mit der Antriebswelle (1 ) in Verbindung steht. - Seilwinde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Trommelkupplung (
4 ) als auch die Trommelbremse (5 ) als hydraulische Trommelkupplung und als hydraulische Trommelbremse ausgebildet sind, die zur Betätigung jeweils ein zugeordnetes Ventil (80 ,81 ) aufweisen. - Seilwinde nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommelkupplung (
4 ) drucklos geöffnet und die Trommelbremse (5 ) drucklos geschlossen ausgebildet ist. - Seilwinde nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilausstoßkupplung (
62 ) durch eine hydraulisch betätigte Kupplung, insbesondere eine hydraulisch betätigte und drucklos geöffnete Reibkupplung, gebildet wird. - Seilwinde nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung der Seilausstoßkupplung ein Hydraulikzylinder (
624 ) vorgesehen ist. - Seilwinde nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikzylinder (
624 ) zwei Hydraulikanschlüsse (B, K) hat, wobei der eine mit einer Druckleitung (10 ) der Trommelbremse (5 ) und der andere mit einer Druckleitung (9 ) der Trommelkupplung (4 ) in Verbindung steht. - Seilwinde nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikzylinder (
624 ) einen Kolben (625 ) mit einer ersten und einer zweiten Kolbenfläche (626 ,627 ) aufweist, wobei die beiden Kolbenflächen unterschiedlich groß sind. - Seilwinde nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kolbenfläche (
626 ) mit der Druckleitung (10 ) der Trommelbremse (5 ) und die zweite Kolbenfläche (627 ) mit der Druckleitung (9 ) der Trommelkupplung (4 ) in Verbindung steht, wobei die erste Kolbenfläche (626 ) kleiner als die zweite Kolbenfläche (627 ) ausgebildet ist. - Seilwinde nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikzylinder der Seilausstoßkupplung (
62 ) mit der Trommelbremse (5 ) und der Trommelkupplung (4 ) derart in hydraulischer Wirkverbindung steht, dass eine drucklose Bremse (5 ) und eine drucklose Trommelkupplung (4 ) eine geöffnete Seilausstoßkupplung (62 ) bewirkt. - Seilwinde nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikzylinder der Seilausstoßkupplung (
62 ) mit der Trommelbremse (5 ) und der Trommelkupplung (4 ) derart in hydraulischer Wirkverbindung steht, dass eine druckbeaufschlagte Trommelbremse (5 ) und eine druckbeaufschlagte Trommelkupplung (4 ) eine geöffnete Seilausstoßkupplung (62 ) bewirkt. - Seilwinde nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Übertragung der Drehbewegung der Antriebswelle auf die wenigstens eine Seilrolle der Seilausstoßvorrichtung (
62 ) der Hydraulikzylinder (624 ) der Seilausstoßkupplung (62 ) mit der Trommelbremse (5 ) und der Trommelkupplung (4 ) derart in hydraulischer Wirkverbindung steht, dass eine druckbeaufschlagte Trommelbremse (5 ) und eine drucklose Trommelkupplung (4 ) eine geschlossene Seilausstoßkupplung (62 ) bewirkt. - Seilwinde nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die antreibbare Seilrolle (
60 ) der Seilausstoßvorrichtung (62 ) als Reibrad ausgebildet ist und mit wenigstens einer, vorzugsweise mehreren Andrückrollen (61 ) derart zusammenwirkt, dass die wenigstens eine Andrückrolle (61 ) das Seil (3 ) auf die antreibbare Seilrolle (60 ) drückt. - Seilwinde nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Andrückrolle (
61 ) mit wenigstens einem Federelement (65 ) in Richtung der antreibbaren Seilrolle (60 ) vorgespannt ist. - Seilwinde nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass weiterhin eine Seileinlaufbremse (
14 ) vorgesehen ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20120202 |
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| R163 | Identified publications notified | ||
| R163 | Identified publications notified |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years | ||
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20150303 |