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DE202011002241U1 - Ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument - Google Patents

Ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument Download PDF

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DE202011002241U1
DE202011002241U1 DE202011002241U DE202011002241U DE202011002241U1 DE 202011002241 U1 DE202011002241 U1 DE 202011002241U1 DE 202011002241 U DE202011002241 U DE 202011002241U DE 202011002241 U DE202011002241 U DE 202011002241U DE 202011002241 U1 DE202011002241 U1 DE 202011002241U1
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Wu Ching-Tsang Dearah Kuala Langat
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Wu Ching-Tsang Dearah Kuala Langat
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G5/00Supports for musical instruments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Abstract

Ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument, umfassend
ein Unterteil (1), das mehrere Öffnungen (11), die jeweils einen Axialabschnitt (111) und einen Schrägabschnitt (112) besitzen, wobei der Schrägabschnitt (112) eine bogenförmige Anlagefläche (1121) bildet, und mehrere Positionierlöcher (13) aufweist, damit der Unterteil (1) durch die Schrauben (14) (2) mit dem Hauptstützteil (4) verbunden werden kann, wobei die Axialabschnitte (111) der Öffnungen (11) auf der Oberseite jeweils zwei gegenüberliegende Aussparungen (1111) bilden,
mehrere Fußstangen (2), die mit den oberen Enden (21) durch die Öffnungen (11) des Unterteils (1) geführt sind, jeweils durch einen Gelenkbolzen (22) mit einem Gelenkteil (3) verbunden sind, mit den oberen Enden (21) an den bogenförmigen Anlageflächen (1121) der Schrägabschnitte (112) des Unterteils (1) anliegen und mit den unteren Enden an der Bodenfläche abgestützt sind,
mehrere Gelenkteile (3), die jeweils zwei gegenüberliegende Gleitnuten (31) für das Hauptstützteil (3), eine Wandung (33) (2 und 5), die durch den Gelenkbolzen...

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument, die Höhenverstellbare Tragstangen und winkelverstellbare Stützarme aufweist und zusammengeklappt werden kann, wodurch das Verpacken, Ablagern, Mitführen und der Transport erleichtert wird.
  • Stand der Technik
  • Aus dem amerikanischen Patent D358,048 ist eine Stützvorrichtung für Tasteninstrumente bekannt. Bei dieser Stützvorrichtung ist eine Höhenverstellung und Winkelverstellung nicht möglich. Zudem kann sie nicht zusammengeklappt werden, wodurch das Volumen nicht verkleinert werden kann, so dass das Verpacken, Ablagern, Mitführen und der Transport schwer ist.
  • Aus diesem Grund hat der Erfinder in Anbetracht der Nachteile herkömmlicher Lösungen, basierend auf langjähriger Erfahrung in diesem Bereich, nach langem Studium, zahlreichen Versuchen und unentwegten Verbesserungen die vorliegende Erfindung entwickelt.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument zu schaffen, wobei wenn die Höhe des Tasteninstruments verstellt werden soll, der Benutzer nur die Verstellschrauben lockern und dann die Haken des linken und rechten Positionierteils entlang den Positioniernuten des Hauptstützteils verschieben muß, wodurch die Tragestangen und die Stützarme, die mit dem linken und rechten Positionierteil verbunden sind, mitbewegt werden.
  • Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, eine ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument zu schaffen, wobei wenn der Winkel der Tragstangen verstellt werden soll, der Benutzer nur die Verstellelemente abdrehen und durch andere Positionierlöcher der Innenrohre und der Außenrohre führen muß, wodurch der Winkel der Tragestangen verändert werden kann.
  • Der Erfindung liegt eine nochmals weitere Aufgabe zugrunde, eine ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument zu schaffen, wobei wenn die Stützvorrichtung zusammengeklappt werden soll, der Benutzer die Druckknöpfe drücken kann, damit die beiden Enden der Druckknöpfe die Positionierlöcher der Seitenwände der Tragstangen verlassen, wodurch die Tragstangen und die Stützarme zu dem Hauptstützteil zusammengeklappt werden können.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 eine perspektivische Darstellung der Erfindung,
  • 2 eine Teilexplosionsdarstellung der Erfindung,
  • 3 eine Explosionsdarstellung des linken und rechten Positionierteils, der Tragstangen und der Stützarme,
  • 4 eine Teilschnittdarstellung der Erfindung,
  • 5 eine Darstellung der Fußstangen und des Unterteils,
  • 6 eine weitere Darstellung der Fußstangen und des Unterteils,
  • 7 eine perspektivische Darstellung des Oberdeckels,
  • 8 eine perspektivische Darstellung des Hauptstützteils,
  • 9 eine perspektivische Darstellung der Klammer,
  • 10 eine Unteransicht des Unterteils,
  • 11 eine Darstellung des Innenrohrs und des Außenrohrs des Stützarms.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Die 1 bis 11 zeigen die erfindungsgemäße ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument, die umfassend ein Unterteil (1), das mehrere Öffnungen (11) (5, 6 und 10), die jeweils einen Axialabschnitt (111) und einen Schrägabschnitt (112) besitzen, wobei der Schrägabschnitt (112) eine bogenförmige Anlagefläche (1121) bildet, und mehrere Positionierlöcher (13) (2) aufweist, damit das Unterteil (1) durch die Schrauben (14) (2) mit dem Hauptstützteil (4) verbunden werden kann, wobei die Axialabschnitte (111) der Öffnungen (11) auf der Oberseite jeweils zwei gegenüberliegende Aussparungen (1111) bilden,
    mehrere Fußstangen (2), die mit den oberen Enden (21) (5 und 6) durch die Öffnungen (11) des Unterteils (1) geführt sind, jeweils durch einen Gelenkbolzen (22) mit einem Gelenkteil (3) verbunden sind, mit den oberen Enden (21) an den bogenförmigen Anlageflächen (1121) der Schrägabschnitte (112) des Unterteils (1) anliegen und mit den unteren Enden an der Bodenfläche abgestützt sind.
  • Mehrere Gelenkteile (3), die jeweils zwei gegenüberliegende Gleitnuten (31) für das Hauptstützteil (3), eine Wandung (33) (2 und 5), die durch den Gelenkbolzen (22) mit dem oberen Ende (21) der Fußstange (2) gelenkig verbunden ist, und einen breiteren Sperrabschnitt (32), der auf der Stirnfläche (1112) nahe an den beiden Aussparungen (1111) des Axialabschnitts (111) der Öffnung (11) des Unterteils (1) aufliegt,
    ein Hauptstützteil (4), das mindestens an den beiden Seiten jeweils eine Positioniernut (41) (4 und 8) und an der Innenseite mehrere axiale Schieber (42) aufweist, die in die Gleitnuten (31) der Gelenkteile (3) gleiten können, wodurch die Gelenkteile (3) und die oberen Enden (21) der Fußstangen (2) verschiebbar im Innenraum (44) des Hauptstützteils (4) aufgenommen sind (8), wobei das Hauptstützteil (4) an der Innenseite mehrere Positionierelemente (43) bildet, die durch die Schrauben (14) mit dem Unterteil (1) verbunden werden können,
    mehrere linke Positionierteile (5) und mehrere rechte Positionierteile (5') (3 und 4), die jeweils einen Hakenabschnitt (51), (51'), einen Verbindungsabschnitt (52), (52') und einen Gelenkabschnitt (53), (53') aufweisen, wobei sich die Hakenabschnitte (51), (51') an der Innenseite befinden, in die Positioniernuten (41) des Hauptstützteils (4) haken und mit den Verbindungsabschnitten (52), (52') verbunden sind, wobei die Verbindungsabschnitte (52), (52') jeweils eine Anlagewand (521), (521'), die an dem Hauptstützteil (4) anliegen können, und eine Befestigungswand (522), (522') besitzen, die durch die Verstellschraube (50) und die Mutter (54) befestigt werden kann, und mit den Gelenkabschnitten (53), (53') verbunden sind, wobei die Gelenkabschnitte (53), (53') einen geeigneten Neigungswinkel haben und obere Gelenklöcher (531), (531'), die jeweilig durch einen Gelenkbolzen (55) mit einer Tragstange (6) gelenkig verbunden sind, und untere Gelenklöcher (532), (532) besitzen, die jeweilig durch einen Gelenkbolzen (56) mit einem Stützarm (7) gelenkig verbunden sind,
    mehrere Tragstangen (6), die jeweilig eine Oberwand (61) und zwei Seitenwände (62) aufweisen, wobei die Seitenwände (62) am oberen Ende durch die Gelenkbolzen (55) mit dem linken Positionierteil (5) und dem rechten Positionierteil (5') gelenkig verbunden sind und im unteren Bereich jeweils ein Positionierloch (621) besitzen, wobei die Oberwand (61) am oberen und unteren Ende jeweils ein Positionierloch (60) besitzt (1 und 3), in dem ein Sperrelement (63) gesteckt werden kann, um ein Tasteninstrument (nicht dargestellt) zu stützen,
    mehrere Stützarme (7), die jeweils ein Innenrohr (71) (3) und ein Außenrohr (72) aufweisen, wobei das Innenrohr (71) ein oder mehr als ein Positionierloch (711) besitzt (11), wobei das Außenrohr (72) mehrere Positionierlöcher (721) besitzt, wobei ein Verstellelement (73) mit einem Außengewinde (731) durch ein Positionierloch (711) des Innenrohrs (71) und ein Positionierloch (721) des Außenrohrs (72) geführt ist, wodurch das Innenrohr (71) und das Außenrohr (72) miteinander verbunden sind, wobei das Außenrohr (72) am unteren Ende einen gefederten Druckknopf (74) besitzt, dessen beide Enden in die Positionierlöcher (621) der beiden Seitenwände (62) der Tragstange (6) eingreifen, und
    einen Oberdeckel (8), die mehrere Positionierelemente (81) (7) aufweist, die durch Schrauben (nicht dargestellt) mit dem Hauptstützteil (4) verbunden sind.
  • Die linke und rechte Tragstange (6) können ein Tasteninstrument stützen, das von den Sperrelementen (63) gesperrt werden kann. Bei der Höhenverstellung der Tragstangen (6) gegenüber dem Hauptstützteil (4) muss der Benutzer nur die Verstellschrauben (50) lockern und dann die Haken (51), (51') des linken und rechten Positionierteils (5), (5') entlang den Positioniernuten (4) des Hauptstützteils (4) verschieben, wodurch die Tragestangen (6) und die Stützarme (7) mitbewegt werden. Bei der Winkelverstellung der Tragstangen (6) muss der Benutzer nur die Verstellelemente (73) abdrehen und durch andere Positionierlöcher (711), (721) der Innenrohre (71) und der Außenrohre (72) führen, wodurch der Winkel der Tragestangen (6) verändert werden kann. Beim Zusammenklappen kann der Benutzer die Druckknöpfe (74) der Außenrohre (72) der Stützarme (7) drücken, damit die beiden Enden (741) der Druckknöpfe (74) die Positionierlöcher (621) der Seitenwände (62) der Tragstangen (6) verlassen, wodurch die Tragstangen (6) und die Stützarme (7) zu dem Hauptstützteil (4) zusammengeklappt werden können. Anschließend werden die oberen Enden (21) der Fußstangen (2) nach innen gedreht und entlang den Axialabschnitten (111) der Öffnungen (11) des Unterteils (1) und die Gleitnuten (31) der Gelenkteile (3) entlang den Schiebern (42) des Hauptstützteils (4) in den Innenraum des Hauptstützteils (4) verschoben werden (6). Dadurch wird das Volumen verkleinert, so dass das Verpacken, Ablagern, Mitführen und der Transport erleichtert wird.
  • Zwischen dem linken und rechten Positionierelement (5), (5') ist ein Befestigungselement (57) vorgesehen (3), das einen Grundabschnitt (571) und zwei Verbindungsabschnitte (572) an den beiden Seiten des Grundabschnitts (571) aufweist. Die beiden Verbindungsabschnitte (572) sind mit der Außenseiten (530), (530') der Gelenkabschnitte (53), (53) des linken und rechten Positionierteil (5), (5) verbunden.
  • In die oberen Enden (21) der Fußstangen (2) kann jeweils ein Einsatz (20) gesteckt werden (2), bevor sie durch die Gelenkbolzen (22) mit den Gelenkteilen (3) verbunden sind.
  • Das Hauptstützteil (4) kann weiter mehrere Klammern (40) aufweisen, die an den beiden Enden jeweils einen Haken (401) (9), die in die Positioniernuten (41) des Hauptstützteils (4) haken können, und in der Mitte einen Klemmraum (400) bilden, durch den die Kabel geführt werden können.
  • Daher weist die Erfindung folgende Vorteile auf:
    • 1. bei der Höhenverstellung der Tasteninstrumente muss der Benutzer nur die Verstellschrauben (50) lockern und dann die Haken (51), (51') des linken und rechten Positionierteils (5), (5') entlang den Positioniernuten (4) des Hauptstützteils (4) verschieben, wodurch die Tragestangen (6) und die Stützarme (7), die mit dem linken und rechten Positionierteil (5), (5') verbunden sind, mitbewegt werden;
    • 2. bei der Winkelverstellung der Tragstangen (6) muss der Benutzer nur die Verstellelemente (73) abdrehen und durch andere Positionierlöcher (711), (721) der Innenrohre (71) und der Außenrohre (72) führen, wodurch der Winkel der Tragestangen (6) verändert werden kann; im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist eine Verstellung zwischen sechs Winkelstellungen möglich; wenn das Tasteninstrument nach innen gleiten kann, können die Sperrelemente (63) in die Positionierlöcher (60) am oberen Ende der Oberwände (61) der Tragstangen (6) gesteckt werden (1); durch die Winkelverstellung kann die Winkelposition des Tasteninstruments verändert werden, so dass das Tasteninstrument in die beste Winkelposition gebracht werden kann;
    • 3. beim Zusammenklappen kann der Benutzer die Druckknöpfe (74) drücken (3 und 11), damit die beiden Enden (741) der Druckknöpfe (74) die Positionierlöcher (621) der Seitenwände (62) der Tragstangen (6) verlassen, wodurch die Tragstangen (6) und die Stützarme (7) zu dem Hauptstützteil (4) zusammengeklappt werden können; wie aus den 5 und 6 ersichtlich ist, können die oberen Enden (21) der Fußstangen (2) nach innen gedreht und entlang den Axialabschnitten (111) der Öffnungen (11) des Unterteils (1) und die Gleitnuten (31) der Gelenkteile (3) entlang den Schiebern (42) des Hauptstützteils (4) in den Innenraum des Hauptstützteils (4) verschoben werden (4 bis 6), wodurch das Volumen verkleinert wird, so dass das Verpacken, Ablager, Mitführen und der Transport erleichtert wird;
    • 4. zwischen den beiden vorderen Fußstangen (2) ist ein größerer Raum (A) für die Füsse des Benutzers und die Pedale vorhanden;
    • 5. das Tasteninstrument kann ergonomisch gestützt werden, so dass die Bedienung erleichtert wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 358048 [0002]

Claims (8)

  1. Ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument, umfassend ein Unterteil (1), das mehrere Öffnungen (11), die jeweils einen Axialabschnitt (111) und einen Schrägabschnitt (112) besitzen, wobei der Schrägabschnitt (112) eine bogenförmige Anlagefläche (1121) bildet, und mehrere Positionierlöcher (13) aufweist, damit der Unterteil (1) durch die Schrauben (14) (2) mit dem Hauptstützteil (4) verbunden werden kann, wobei die Axialabschnitte (111) der Öffnungen (11) auf der Oberseite jeweils zwei gegenüberliegende Aussparungen (1111) bilden, mehrere Fußstangen (2), die mit den oberen Enden (21) durch die Öffnungen (11) des Unterteils (1) geführt sind, jeweils durch einen Gelenkbolzen (22) mit einem Gelenkteil (3) verbunden sind, mit den oberen Enden (21) an den bogenförmigen Anlageflächen (1121) der Schrägabschnitte (112) des Unterteils (1) anliegen und mit den unteren Enden an der Bodenfläche abgestützt sind, mehrere Gelenkteile (3), die jeweils zwei gegenüberliegende Gleitnuten (31) für das Hauptstützteil (3), eine Wandung (33) (2 und 5), die durch den Gelenkbolzen (22) mit dem oberen Ende (21) der Fußstange (2) gelenkig verbunden ist, und einen breiteren Sperrabschnitt (32), der auf der Stirnfläche (1112) nahe an den beiden Aussparungen (1111) des Axialabschnitts (111) der Öffnung (11) des Unterteils (1) aufliegt, ein Hauptstützteil (4), das mindestens an den beiden Seiten jeweils eine Positioniernut (41) und an der Innenseite mehrere axiale Schieber (42) aufweist, die in die Gleitnuten (31) der Gelenkteile (3) gleiten können, wodurch die Gelenkteile (3) und die oberen Enden (21) der Fußstangen (2) verschiebbar im Innenraum (44) des Hauptstützteils (4) aufgenommen sind, wobei das Hauptstützteil (4) an der Innenseite mehrere Positionierelemente (43) bildet, die durch die Schrauben (14) mit dem Unterteil (1) verbunden werden können, mehrere linke Positionierteile (5) und mehrere rechte Positionierteile (5'), die jeweils einen Hakenabschnitt (51), (51'), einen Verbindungsabschnitt (52), (52') und einen Gelenkabschnitt (53), (53') aufweisen, wobei sich die Hakenabschnitte (51), (51') an der Innenseite befinden, in die Positioniernuten (41) des Hauptstützteils (4) haken und mit den Verbindungsabschnitten (52), (52') verbunden sind, wobei die Verbindungsabschnitte (52), (52') jeweils eine Anlagewand (521), (521'), die an dem Hauptstützteil (4) anliegen können, und eine Befestigungswand (522), (522') besitzen, die durch die Verstellschraube (50) und die Mutter (54) befestigt werden kann, und mit den Gelenkabschnitten (53), (53') verbunden sind, wobei die Gelenkabschnitte (53), (53') einen geeigneten Neigungswinkel haben und obere Gelenklöcher (531), (531'), die jeweilig durch einen Gelenkbolzen (55) mit einer Tragstange (6) gelenkig verbunden sind, und untere Gelenklöcher (532), (532) besitzen, die jeweilig durch einen Gelenkbolzen (56) mit einem Stützarm (7) gelenkig verbunden sind, mehrere Tragstangen (6), die jeweilig eine Oberwand (61) und zwei Seitenwände (62) aufweisen, wobei die Seitenwände (62) am oberen Ende durch die Gelenkbolzen (55) mit dem linken Positionierteil (5) und dem rechten Positionierteil (5') gelenkig verbunden sind und im unteren Bereich jeweils ein Positionierloch (621) besitzen, wobei die Oberwand (61) am oberen und unteren Ende jeweils ein Positionierloch (60) besitzt, in dem ein Sperrelement (63) gesteckt werden kann, um ein Tasteninstrument zu stützen, und mehrere Stützarme (7), die jeweils ein Innenrohr (71) und ein Außenrohr (72) aufweisen, wobei das Innenrohr (71) ein oder mehr als ein Positionierloch (711) besitzt (11), wobei das Außenrohr (72) mehrere Positionierlöcher (721) besitzt, wobei ein Verstellelement (73) mit einem Außengewinde (731) durch ein Positionierloch (711) des Innenrohrs (71) und ein Positionierloch (721) des Außenrohrs (72) geführt ist, wodurch das Innenrohr (71) und das Außenrohr (72) miteinander verbunden sind, wobei das Außenrohr (72) am unteren Ende einen gefederten Druckknopf (74) besitzt, dessen beide Enden in die Positionierlöcher (621) der beiden Seitenwände (62) der Tragstange (6) eingreifen.
  2. Ergonomische Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Oberdeckel (8) mehrere Positionierelemente (81) aufweist, die durch Schrauben mit dem Hauptstützteil (4) verbunden sind.
  3. Ergonomische Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem linken und rechten Positionierelement (5), (5') ein Befestigungselement (57) vorgesehen ist, das einen Grundabschnitt (571) und zwei Verbindungsabschnitte (572) an den beiden Seiten des Grundabschnitts (571) aufweist, wobei die beiden Verbindungsabschnitte (572) mit der Außenseiten (530), (530') der Gelenkabschnitte (53), (53) des linken und rechten Positionierteils (5), (5) verbunden sind.
  4. Ergonomische Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die oberen Enden (21) der Fußstangen (2) jeweils ein Einsatz (20) gesteckt werden kann, bevor sie durch die Gelenkbolzen (22) mit den Gelenkteilen (3) verbunden sind.
  5. Ergonomische Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptstützteil (4) mehrere Klammern (40) aufweist, die an den beiden Enden jeweils einen Haken (401), die in die Positioniernuten (41) des Hauptstützteils (4) haken können, und in der Mitte einen Klemmraum (400) bilden, durch den die Kabel geführt werden können.
  6. Ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument, umfassend ein Unterteil (1), das mit dem unteren Ende eines Hauptstützteils (4) verbunden ist, mehrere Fußstangen (2), die mit dem unteren Ende an der Bodenfläche abgestützt sind, ein Hauptstützteil (4), das mit dem Unterteil (1) verbunden ist, mehrere linke Positionierteile (5) und mehrere rechte Positionierteile (5'), die jeweils einen Verbindungsabschnitt (52), (52') und einen Gelenkabschnitt (53), (53') aufweisen, wobei die Verbindungsabschnitte (52), (52') jeweils eine Anlagewand (521), (521'), die an dem Hauptstützteil (4) anliegen können, und eine Befestigungswand (522), (522') besitzen, die durch die Verstellschraube (50) und die Mutter (54) befestigt werden kann, und mit den Gelenkabschnitten (53), (53') verbunden sind, wobei die Gelenkabschnitte (53), (53') einen geeigneten Neigungswinkel haben und obere Gelenklöcher (531), (531'), die jeweilig durch einen Gelenkbolzen (55) mit einer Tragstagne (6) gelenkig verbunden sind, und untere Gelenklöcher (532), (532) besitzen, die jeweilig durch einen Gelenkbolzen (56) mit einem Stützarm (7) gelenkig verbunden sind, mehrere Tragstangen (6), die jeweilig eine Oberwand (61) und zwei Seitenwände (62) aufweisen, wobei die Seitenwände (62) am oberen Ende durch die Gelenkbolzen (55) mit dem linken Positionierteil (5) und dem rechten Positionierteil (5') gelenkig verbunden sind und im unteren Bereich jeweils ein Positionierloch (621) besitzen, wobei die Oberwand (61) am oberen und unteren Ende jeweils ein Positionierloch (60) besitzt, in dem ein Sperrelement (63) gesteckt werden kann, um ein Tasteninstrument zu stützen, und mehrere Stützarme (7), die jeweils ein Innenrohr (71) und ein Außenrohr (72) aufweisen, wobei das Innenrohr (71) ein oder mehr als ein Positionierloch (711) besitzt (11), wobei das Außenrohr (72) mehrere Positionierlöcher (721) besitzt, wobei ein Verstellelement (73) mit einem Außengewinde (731) durch ein Positionierloch (711) des Innenrohrs (71) und ein Positionierloch (721) des Außenrohrs (72) geführt ist, wodurch das Innenrohr (71) und das Außenrohr (72) miteinander verbunden sind, wobei das Außenrohr (72) am unteren Ende einen gefederten Druckknopf (74) besitzt, dessen beide Enden in die Positionierlöcher (621) der beiden Seitenwände (62) der Tragstange (6) eingreifen.
  7. Ergonomische Stützvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptstützteil (4) an den beiden Seiten jeweils eine Positioniernut (41) aufweist und das linke und rechte Positionierteil (5, 5') jeweils einen Hakenabschnitt (51), (51') aufweisen, die in die Positioniernuten (41) des Hauptstützteils (4) haken.
  8. Ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument, umfassend ein Unterteil (1), das mehrere Öffnungen (11), die jeweils einen Axialabschnitt (111) und einen Schrägabschnitt (112) besitzen, wobei der Schrägabschnitt (112) eine bogenförmige Anlagefläche (1121) bildet, und mehrere Positionierlöcher (13) aufweist, damit der Unterteil (1) durch die Schrauben (14) (2) mit dem Hauptstützteil (4) verbunden werden kann, wobei die Axialabschnitte (111) der Öffnungen (11) auf der Oberseite jeweils zwei gegenüberliegende Aussparungen (1111) bilden, mehrere Fußstangen (2), die mit den oberen Enden (21) durch die Öffnungen (11) des Unterteils (1) geführt sind, jeweils durch einen Gelenkbolzen (22) mit einem Gelenkteil (3) verbunden sind, mit den oberen Enden (21) an den bogenförmigen Anlageflächen (1121) der Schrägabschnitte (112) des Unterteils (1) anliegen und mit den unteren Enden an der Bodenfläche abgestützt sind, mehrere Gelenkteile (3), die jeweils zwei gegenüberliegende Gleitnuten (31) für das Hauptstützteil (3), eine Wandung (33) (2 und 5), die durch den Gelenkbolzen (22) mit dem oberen Ende (21) der Fußstange (2) gelenkig verbunden ist, und einen breiteren Sperrabschnitt (32), der auf der Stirnfläche (1112) nahe an den beiden Aussparungen (1111) des Axialabschnitts (111) der Öffnung (11) des Unterteils (1) aufliegt, ein Hauptstützteil (4), das mindestens an den beiden Seiten jeweils eine Positioniernut (41) und an der Innenseite mehrere axiale Schieber (42) aufweist, die in die Gleitnuten (31) der Gelenkteile (3) gleiten können, wodurch die Gelenkteile (3) und die oberen Enden (21) der Fußstangen (2) verschiebbar im Innenraum (44) des Hauptstützteils (4) aufgenommen sind, wobei das Hauptstützteil (4) an der Innenseite mehrere Positionierelemente (43) bildet, die durch die Schrauben (14) mit dem Unterteil (1) verbunden werden können, mehrere linke Positionierteile (5) und mehrere rechte Positionierteile (5'), die jeweils einen Hakenabschnitt (51), (51'), einen Verbindungsabschnitt (52), (52') und einen Gelenkabschnitt (53), (53') aufweisen, wobei sich die Hakenabschnitte (51), (51') an der Innenseite befinden, in die Positioniernuten (41) des Hauptstützteils (4) haken und mit den Verbindungsabschnitten (52), (52') verbunden sind, wobei die Verbindungsabschnitte (52), (52') jeweils eine Anlagewand (521), (521'), die an dem Hauptstützteil (4) anliegen können, und eine Befestigungswand (522), (522') besitzen, die durch die Verstellschraube (50) und die Mutter (54) befestigt werden kann, und mit den Gelenkabschnitten (53), (53') verbunden sind, wobei die Gelenkabschnitte (53), (53') einen geeigneten Neigungswinkel haben und obere Gelenklöcher (531), (531') besitzen, die jeweilig durch einen Gelenkbolzen (55) mit einer Tragstange (6) gelenkig verbunden sind, und mehrere Tragstangen (6), die jeweilig eine Oberwand (61) und zwei Seitenwände (62) aufweisen, wobei die Seitenwände (62) am oberen Ende durch die Gelenkbolzen (55) mit dem linken Positionierteil (5) und dem rechten Positionierteil (5') gelenkig verbunden sind, wobei die Oberwand (61) am oberen und unteren Ende jeweils ein Positionierloch (60) besitzt, in dem ein Sperrelement (63) gesteckt werden kann, um ein Tasteninstrument zu stützen.
DE202011002241U 2011-01-26 2011-01-26 Ergonomische Stützvorrichtung für Musikinstrument Expired - Lifetime DE202011002241U1 (de)

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WO2018223202A1 (pt) * 2017-06-05 2018-12-13 Indústria Metalúrgica Stay Ltda. Suporte para instrumentos musicais montável, com presilhas para passagem de fios e cabos e cabeçotes deslizantes
CN112071289A (zh) * 2020-09-16 2020-12-11 李沐良 可折叠乐器架和多头乐器架

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US358048A (en) 1887-02-22 Churn

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