DE202011001853U1 - Gargutträger - Google Patents
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Abstract
Gargutträger (10) für ein Gargerät, mit einem plattenartigen Körper (12), dessen beide Seiten als Garflächen (14, 16) ausgebildet sind, und mit zwei Einschubrändern (24), die zur Aufnahme des Gargutträgers (10) im Gargerät dienen, dadurch gekennzeichnet, dass beiden Garflächen (14, 16) von einem erhöhten Rand (20, 22) umgeben sind und dass der Rand (22) der einen Garfläche (16) relativ zum Rand (20) der anderen Garfläche (14) mindestens im Bereich der beiden Einschubränder (24) nach innen versetzt ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Gargutträger für ein Gargerät, mit einem plattenartigen Körper, dessen beide Seiten als Garflächen ausgebildet sind, und mit zwei Einschubrändern, die zur Aufnahme des Gargutträgers im Gargerät dienen.
- Ein solcher Gargutträger ist aus der
EP 1 692 941 A1 bekannt. Eine der beiden Garflächen ist als strukturierte Grillfläche ausgeführt, und die andere Garfläche ist eben und kann als Bratfläche oder Pizzaplatte verwendet werden. Nachteilig ist, dass beim Braten aus dem Gargut austretende Flüssigkeiten (beispielsweise Bratensaft oder Fett) seitlich zu Halteschienen hin ablaufen können, die im Gargerät zur Aufnahme des Gargutträgers vorgesehen sind. - Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den bekannten Gargutträger dahingehend weiterzubilden, dass eine Verunreinigung des Garraumes des Gargeräts durch Flüssigkeiten, die sich auf der Bratfläche befinden, zuverlässig verhindert ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Gargutträger der eingangs genannten Art vorgesehen, dass die beiden Garflächen von einem erhöhten Rand umgeben sind und dass der Rand der einen Garfläche relativ zum Rand der anderen Garfläche mindestens im Bereich der beiden Einschubränder nach innen versetzt ist. Der erhöhte Rand auf der Seite der Bratfläche verhindert zuverlässig, dass Bratensaft oder andere Flüssigkeiten unkontrolliert vom Gargutträger abtropfen können. Durch den Versatz der beiden erhöhten Ränder der beiden Garflächen relativ zueinander kann der erfindungsgemäße Gargutträger, obwohl seine Gesamtdicke höher ist als im Stand der Technik, weiterhin in konventionelle Halteschienen eingeschoben werden.
- Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der nach innen versetzte Rand auch im Bereich der übrigen Ränder des Gargutträgers nach innen versetzt ist. Auf diese Weise ergibt sich umlaufend ein abgesetzter Bereich, der vorteilhaft für die Handhabung des Gargutträgers ist.
- Gemäß einer Ausgestaltung ist vorgesehen, dass auf der Seite der Garfläche, die vom außenliegenden Rand umgeben ist, eine Zentriergestaltung vorgesehen ist, die mit dem nach innen versetzten Rand eines zweiten Gargutträgers zusammenwirken kann. Die Zentriergestaltung gewährleistet, dass mehrere Gargutträger zuverlässig aufeinander gestapelt werden können, obwohl die relativ zueinander versetzten Ränder als solche keine zuverlässige Positionierung der Gargutträger untereinander gewährleisten.
- Die Zentriergestaltung ist vorzugsweise durch gekrümmte Anlageflächen gebildet, die im Bereich der Ecken des erhöhten Randes vorgesehen sind. Die gekrümmten Anlageflächen unterstützen eine automatische Zentrierung der Gargutträger relativ zueinander, wenn diese gestapelt werden.
- Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Krümmungsradius der Anlage flächen sehr viel größer ist als der Krümmungsradius des nach innen versetzten Randes in dem Bereich, der mit den Anlageflächen zusammenwirkt. Auf diese Weise werden relativ große Zentriergestaltungen erhalten, wodurch vermieden wird, dass der eine Gargutträger beim Stapeln präzise in die Zentriergestaltungen des darunterliegenden Gargutträgers „eingefädelt” werden muss.
- Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Anlageflächen Teil des erhöhten Randes sind. Anders ausgedrückt sind die Zentriergestaltungen in den umlaufenden erhöhten Rand integriert, sodass keine separaten, hervorstehenden Gestaltungen an der Garfläche nötig sind. Dies gewährleistet, dass der Gargutträger gut gereinigt werden kann.
- Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der nach innen versetzte Rand eine strukturierte Grillfläche umgibt und dass dieser Rand höher liegt als das oberste Niveau der strukturierten Grillfläche, insbesondere höher als die Scheitel von Grillrippen. Der die strukturierte Grillfläche umgebende Rand wirkt somit als eine Art Abstandshalter, der die strukturierte Grillfläche zuverlässig vor Beschädigungen schützt, wenn der Gargutträger auf einer Unterlage abgesetzt oder mit anderen Gargutträgers zusammen gestapelt wird.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Gargutträger einstückig aus massivem Metall ausgeführt ist, insbesondere aus Gussmetall. Zusätzlich zur hohen Lebensdauer wird auf diese Weise automatisch eine hohe Wärmekapazität erzielt, die zum Grillen und Braten wünschenswert ist. Dabei kann der Gargutträger ausgehend von einem Stranggussprofil hergestellt sein, was zu niedrigen Herstellungskosten führt.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Ausführungsform beschrieben, die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. In diesen zeigen:
-
1 einen erfindungsgemäßen Gargutträger in einer ersten perspektivischen Ansicht; -
2 den Gargutträger von1 in einer zweiten perspektivischen Ansicht; -
3 den Gargutträger in einer Vorderansicht; -
4 den Gargutträger in einer Seitenansicht; -
5 in einer Detailansicht den erfindungsgemäßen Gargutträger, aufgenommen in einem ersten Typ von Halteschiene; -
6 in einer Detailansicht den erfindungsgemäßen Gargutträger, aufgenommen in einem zweiten Typ von Halteschiene; -
7 in einer abgebrochenen Schnittansicht entlang der Linie VII-VII von2 zwei übereinandergestapelte Gargutträger; -
8 zwei übereinandergestapelte Gargutträger, wobei der Schnitt entlang der Linie VIII-VIII von2 vorgenommen wurde; und -
9 eine schematische Darstellung der Kontur des erhöhten Randes eines Gargutträgers, der auf einem darunterliegenden Gargutträger aufliegt. - In den
1 bis4 ist ein Gargutträger10 gezeigt, der einen plattenartigen, rechteckigen Körper12 aus Gussmetall aufweist. Eine der Seiten des Körpers12 ist als ebene Garfläche14 ausgeführt, die als Bratfläche oder Pizzaplatte verwendet werden kann. Die entgegengesetzte Seite des Körpers12 ist als strukturierte Garfläche16 ausgeführt, die als Grillfläche verwendet werden kann (siehe auch die7 und8 ). Zu diesem Zweck sind mehrere Grillrippen18 vorgesehen, die hier in einem Winkel von 45° zu den Außenkanten des Körpers12 verlaufen. - Die ebene Gärfläche
14 ist außenseitig umgeben von einem erhöhten Rand20 , der entlang den Außenkanten des Körpers12 verläuft und umfangsseitig geschlossen ist. Dies verhindert, dass Bratensaft oder andere Flüssigkeiten unbeabsichtigt vom Gargutträger10 herabtropfen können. Auch die strukturierte Gärfläche16 ist von einem erhöhten Rand22 umgeben. Der erhöhte Rand22 der strukturierten Gärfläche16 erstreckt sich parallel zu den Außenkanten des Körpers12 , ist jedoch einwärts versetzt, sodass er innerhalb des erhöhten Randes20 liegt, welcher der ebenen Gärfläche14 zugeordnet ist. Durch den Versatz der Ränder, der in7 mit V bezeichnet ist, sind umfangsseitig am Körper12 insgesamt vier Einschubränder24 gebildet, deren Höhe h kleiner ist als die Gesamthöhe H des Gargutträgers. Dies ermöglicht, den Gargutträger in herkömmliche Halteschienen eines Gärgeräts einzuschieben, ohne dass diese modifiziert werden müssen. - In
5 ist der Gargutträger eingeschoben in eine Halteschiene30 mit U-förmigem Profil dargestellt, wobei die ebene Gärfläche14 nach oben weist. Es ist zu sehen, dass der Bereich des Einschubrandes24 mit der Halteschiene30 zusammenwirkt, der zwischen der Außenkante des Gargutträgers10 und dem nach innen versetzten, erhöhten Rand22 der strukturierten Gärfläche16 gebildet ist. Wenn der Gargutträger10 in umgekehrter Ausrichtung eingeschoben wird, also mit der strukturierten Gärfläche16 nach oben, liegt er mit der Oberseite des erhöhten Randes20 auf der Halteschiene30 auf. - In
6 ist der Gargutträger10 eingeschoben in eine Halteschiene32 mit L-förmigem Profil gezeigt. Hier liegt die Oberseite des erhöhten Randes22 der strukturierten Gärfläche16 an der Halteschiene an. - Auf der Seite der ebenen Gärfläche
14 ist der Gargutträger10 mit Zentriergestaltungen versehen, die ein zuverlässiges Stapeln mehrerer Gargutträger10 übereinander ermöglichen, ohne dass die Gargutträger aufgrund des Versatzes V der Ränder relativ zueinander verrutschen können. Die Zentriergestaltungen sind hier als Anlageflächen40 ausgeführt, die mit einem relativ großen Krümmungsradius in die Ecken des erhöhten Randes20 integriert sind, der die ebene Garfläche14 umgibt. Die Anlageflächen40 verlaufen dabei so weit einwärts, dass sie mit den Eckabschnitten des erhöhten Randes22 zusammenwirken, der die strukturierte Gärfläche16 umgibt (siehe die8 und9 ). In8 ist die deutlich erhöhte Wandstärke des erhöhten Randes20 im Bereich der Ecken gut zu erkennen, und in9 ist zu sehen, dass der einwärts versetzte Rand22 von den Anlageflächen40 zuverlässig zentriert gehalten werden kann, obwohl die Anlageflächen40 mit einem sehr viel größeren Krümmungsradius ausgeführt sind als der Rand22 im Bereich der Ecken. - Da der erhöhte Rand
22 höher ist als die Grillrippen18 , sind die Grillrippen18 zuverlässig vor einer Beschädigung insbesondere ihrer für das Grillen wichtigen Scheitelabschnitte geschützt, wenn der Gargutträger auf einer Unterlage abgestellt oder auf andere Gargutträger gestapelt wird (siehe den Abstand s in7 ). - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- EP 1692941 A1 [0002]
Claims (10)
- Gargutträger (
10 ) für ein Gargerät, mit einem plattenartigen Körper (12 ), dessen beide Seiten als Garflächen (14 ,16 ) ausgebildet sind, und mit zwei Einschubrändern (24 ), die zur Aufnahme des Gargutträgers (10 ) im Gargerät dienen, dadurch gekennzeichnet, dass beiden Garflächen (14 ,16 ) von einem erhöhten Rand (20 ,22 ) umgeben sind und dass der Rand (22 ) der einen Garfläche (16 ) relativ zum Rand (20 ) der anderen Garfläche (14 ) mindestens im Bereich der beiden Einschubränder (24 ) nach innen versetzt ist. - Gargutträger (
10 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der nach innen versetzte Rand (22 ) auch im Bereich der übrigen Ränder des Gargutträgers (10 ) nach innen versetzt ist. - Gargutträger (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Seite der Garfläche (14 ), die vom außenliegenden Rand (20 ) umgeben ist, eine Zentriergestaltung (40 ) vorgesehen ist, die mit dem nach innen versetzten Rand (22 ) eines zweiten Gargutträgers (10 ) zusammenwirken kann. - Gargutträger (
10 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriergestaltung durch gekrümmte Anlageflächen (40 ) gebildet ist, die im Bereich der Ecken des erhöhten Randes (20 ) vorgesehen sind. - Gargutträger (
10 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius der Anlageflächen (40 ) sehr viel größer ist als der Krümmungsradius des nach innen versetzten Randes (22 ) in dem Bereich, der mit den Anlageflächen (40 ) zusammenwirkt. - Gargutträger (
10 ) nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlageflächen (40 ) Teil des erhöhten Randes (22 ) sind. - Gargutträger (
10 ) nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der mit den Anlageflächen (40 ) versehene Rand (20 ) eine Bratfläche (14 ) umgibt. - Gargutträger (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der nach innen versetzte Rand (22 ) eine strukturierte Grillfläche (16 ) umgibt und dass dieser Rand (22 ) höher liegt als das oberste Niveau der strukturierten Grillfläche (16 ), insbesondere höher als die Scheitel von Grillrippen (18 ). - Gargutträger (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er einstückig aus massivem Metall ausgeführt ist, insbesondere aus Gussmetall. - Gargutträger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass er ausgehend von einem Stranggussprofil hergestellt ist.
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Legal Events
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