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DE202011001804U1 - Vorrichtung mit einem unterem, hochziehbarem Roll-Laden für Gebäude-Fensteröffnungen - Google Patents

Vorrichtung mit einem unterem, hochziehbarem Roll-Laden für Gebäude-Fensteröffnungen Download PDF

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DE202011001804U1
DE202011001804U1 DE202011001804U DE202011001804U DE202011001804U1 DE 202011001804 U1 DE202011001804 U1 DE 202011001804U1 DE 202011001804 U DE202011001804 U DE 202011001804U DE 202011001804 U DE202011001804 U DE 202011001804U DE 202011001804 U1 DE202011001804 U1 DE 202011001804U1
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    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/66Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor with a roller situated at the bottom
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    • E06B9/70Operating devices or mechanisms, e.g. with electric drive comprising an electric motor positioned outside the roller

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Abstract

Vorrichtung mit einem unterem, hochziehbarem Roll-Laden für Gebäude-Fensteröffnungen, die einen bekannten unteren Roll-Laden (200) und eine bekannte Hubeinrichtung (300) aufweist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: 1.1 an beiden Seiten der betreffenden Fensteröffnung (6) ist je ein Vertikalelement (100) an der Gebäude-Außenwand (5) befestigt, das eine Befestigungswange (101) und parallel zu dieser eine schmälere Führungswange (102) aufweist, wobei ein Führungsschlitz (103) zwischen der Befestigungswange und der Führungswange um ein geringes Maß größer ist als die Dicke des unteren Roll-Ladens (200), 1.2 im unteren Bereich der Vertikalelemente (100) ist jeweils ein nach vorn ragender Steg (15), senkrecht zur Gebäude-Außenwand (5) und neben dem jeweiligen Führungsschlitz (103) befestigt, wobei diese Stege parallel zueinander ausgerichtet sind, 1.3 an den Stegen (15) ist eine Roll-Laden-Trommel (201) drehbar gelagert, deren Roll-Laden-Drehachse (204) parallel zum unteren Rand der betreffenden Fensteröffnung (6) ausgerichtet ist und auf der ein unterer Roll-Laden (200) unter Federspannung angebracht ist,...

Description

  • Die vorliegende Neuerung betrifft eine Vorrichtung, die außen an der Gebäudewand angebracht ist und die es ermöglicht, einen Roll-Laden, der unterhalb einer Gebäude-Fensteröffung so angebracht ist, dass er bei dessen Hochziehen die Fensteröffnung von unten her teilweise verdeckt. Ein üblicherweise vorhandene obere Roll-Laden, der oben im Bereich der Fensteröffnung angebracht ist, kann teilweise herab gelassen werden. Infolge des teilweise Hochziehens des unteren Roll-Ladens kann ein variabler Schlitz in beliebiger Höhe hergestellt werden. Dies dient zum Schutz gegen Einsicht von außen und zur Regulierung der Sonneneinstrahlung.
  • Die Herstellung eines solchen variablen Schlitzes ist in der EP 1 524 400 A1 mittels eines oberen Roll-Ladens und eines unteren Roll-Ladens beschrieben. Allerdings ist der genannten Schrift nicht zu entnehmen, wie das Regenwasser, das sich in einem Kasten unterhalb des unteren Roll-Ladens ansammelt, aus diesem entfernt werden soll.
  • Dieses Problem ergibt sich besonders bei Anwendung auf Gebäude-Fensteröffnungen. Um diese Nachteile des genannten Standes der Technik zu überwinden, macht es sich die vorliegende Neuerung zur Aufgabe, eine Vorrichtung mit einem unterem, hochziehbarem Roll-Laden für Gebäude-Fensteröffnungen zu schaffen, die folgende Bedingungen erfüllen soll:
    • 1. Die Vorrichtung soll beim Bau oder nachträglich angebracht werden können,
    • 2. das Regenwasser soll nicht in einem Auffangkasten gesammelt werden, sondern einfach ungehindert abfließen können,
    • 3. die Vorrichtung soll konstruktiv einfach gestaltet sein, wobei zum Hochziehen des unteren Roll-Ladens eine bekannte Hubeinrichtung verwendet werden soll,
    • 4. die Vorrichtung soll außen an jeder Gebäudewand, unabhängig von deren
    • 5. die Vorrichtung soll witterungsbeständig sein
    • 6. der untere Roll-Laden soll mit Lamellen versehen sein, durch deren Verbindung miteinander jeweils ein Spalt zwischen den Lamellen vorhanden ist
    • 7. anstelle eines Lamellen-Roll-Ladens soll auch eine Jalousie oder z. B. ein Fliegennetz verwendbar sein, wobei diese Materialien entweder selbst regendurchlässig sein müssen oder mit flächig angeordneten Öffnungen versehen sein sollen und
    • 8. kein Teil der Vorrichtung soll bei eingerolltem, unterem Roll-Laden in den Bereich der Fensteröffnung in diese hineinragen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit einem unteren, hochziehbaren Roll-Laden für Gebäude-Fensteröffnungen gemäß der Beschreibung, den Zeichnungen und den Schutzansprüchen.
  • Die vorgechlagene Neuerung wird anhand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine Seitenansicht mit der neuerungsgemäßen Vorrichtung,
  • 2 eine Ansicht I gemäß 1, ohne unteren Roll-Laden,
  • 3 eine Vorderansicht einer bekannten Hubeinrichtung,
  • 4 eine Draufsicht von oben der Darstellung gemäß 3,
  • 5 einen Schnitt II-II gemäß 4,
  • 6 einen Schnitt IV-IV gemäß 5,
  • 7 einen Schnitt III-III gemäß 3 und
  • 8 eine teilperspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Vertikalelementes.
  • Zu beiden Seiten der betreffenden Fensteröffnung 6 ist jeweils ein Vertikalelement 100 angebracht. Jedes Vertikalelement 100 weist eine Befestigungswange 101 und parallel zu dieser eine Führungswange 102 auf. Die Befestigungswange 101 ist etwas breiter als die Führungswange und dient zur Befestigung an der Gebäude-Außenwand 5.
  • Der untere Roll-Laden 200 ist, wie üblich unter Federspannung auf einer Roll-Laden-Trommel 201 aufgewickelt. Am oberen Ende des unteren Roll-Ladens ist eine Zuglasche 203 befestigt, an der an beiden Seiten, im Bereich des Führungsschlitzes 103, je ein Zugmittel 202, z. B. in Form eines Drahtseiles, befestigt ist. Die Roll-Laden-Trommel ist um die Trommel-Längsachse 204 drehbar, die parallel zum unteren Rand der Fensteröffnung 6 ausgerichtet ist.
  • Am unteren Ende jedes Vertikalelementes 100 ist jeweils neben dem Führungsschlitz 103 ein Steg 15 befestigt. Beide Stege 15 sind parallel zueinander, nach vom vorragend, senkrecht zur Gebäude-Außenwand 5 angeordnet. In diesen Stegen 15 ist die Roll-Laden-Trommel 204 drehbar gelagert.
  • An den beiden Stegen 15 ist außerdem eine Einführrolle 250 drehbar gelagert, die parallel zur Trommel-Längsachse 204 ausgerichtet ist, wobei die Außenfläche der Einführrolle 250 etwa mittig unter dem unteren Ende des jeweiligen Führungsschlitzes 103 angeordnet ist. Dadurch wird erreicht, dass die Zugmittel 202 den unteren Roll-Laden mit Hilfe der Hubeinrichtung 300 sicher in den Führungsschlitz 103 einführen und den unteren Roll-Laden 200 im Führungsschlitz auf und ab bewegen können. Der untere Roll-Laden 200 hat von der Einführrolle 250 einen solchen Abstand, dass in dem Bereich zwischen dem unterem Roll-Laden 200 und der Einführrolle 250 bei teilweise hochgezogenem unteren Roll-Laden eine Roll-Laden-Fläche 205 vorhanden ist, durch deren Lamellenspalten Regenwasser abfließen kann. Bei völlig eingerolltem unteren Roll-Laden ist dieser Bereich völlig frei.
  • Die Länge der Einführrolle 250 ist etwas größer als die Breite des unteren Roll-Ladens 200.
  • Wenn bei teilweise hochgezogenem unterem Roll-Laden 200 durch schräg auftreffendem Regen Wasser hinter den unteren Roll-Laden gelangt, fließt dieses ungehindert ab, da zwischen dem hochgezogenem unteren Roll-Laden und der Gebäude-Außenwand 5 infolge des Führungsschlitzes 103 ein Spalt vorhanden ist. Der untere Roll-Laden hat infolge der Anordnung der Vertikalelemente 100 keine Berührung mit der Gebäude-Außenwand 5.
  • Der untere Roll-Laden 200 ist etwas breiter als die Fensteröffnung 6, weil er zu beiden Seiten in den Führungsschlitzen 103 geführt ist, die neben der Fensteröffnung angeordnet sind. Bei sehr starkem Regen läuft das Wasser bei hochgezogenem unteren Roll-Laden einfach über die Roll-Laden-Fläche 205 seitlich ab.
  • Bei Schneefall oder bei Gefriergefahr kann mittels eines Kältefühlers der untere Roll-Laden vollständig eingerollt werden.
  • Es ist ein wesentliches Merkmal der vorgeschlagenen Vorrichtung, dass der Abschnitt zwischen Einführrolle 250 und der Roll-Laden-Trommel, nämlich die Roll-Laden-Fläche 205 unten völlig frei ist und kein kastenartiges Gebilde vorhanden ist, in dem sich Wasser ansammeln könnte. Dies wird erreicht durch die erfindungsgemäße Anbringung der beiden Stege 15.
  • Der untere Roll-Laden kann oben mit einer Abdeckhaube 16 abgedeckt werden, die unten offen und beidseitig an den Stegen 15 befestigt werden kann.
  • Die Hubeinrichtung 300 kann vollständig mit einer Kapsel 17 verdeckt werden, wobei die obere Kapselfläche 19 schräg nach vorn ausgebildet ist, damit das Regenwasser nach vom ablaufen kann.
  • Als Hubeinrichtung 300 kann jede, der zum eingangs erwähnten Stand der Technik gehörende Ausführungsform eingesetzt werden.
  • Hier wird die bekannte Ausführungsform gewählt, die zwei Wickeltrommeln 303 aufweist, motorisch angetrieben und mittels zweier Winkel 18 oberhalb der Fensteröffnung 6 an der Gebäude-Außenwand 5 befestigt wird.
  • Die beiden Wickeltrommeln 303 sind mit Spiralrillen 308 versehen, auf denen jeweils die Zugmittel 202 augewickelt sind, wobei die Wickeltrommeln mittels einer Antriebswelle 301 durch einen Motor 304 um die Längsachse 302 in Drehung versetzt werden, der entweder direkt über ein, in das Gebäude eingeführte Kabel oder über eine Fernbedienung geschaltet werden kann.
  • Auf der Antriebswelle 301 sind zu beiden Seiten je eine Gleitbuchse 309 angebracht, auf denen ein länglicher Führungsschlitz 310 vorgesehen ist, in dem eine Paßfeder 311 angebracht ist, die eine Längsbewegung der Wickeltrommeln ermöglicht.
  • In 3 ist die Stellung der Wickeltrommeln bei hochgezogenem unteren Roll-Laden 200 und in 4 die Stellung der Wickeltrommeln gezeigt. Die Zugmittel 202 sind bei Anwendung auf die vorliegende Neuerung so aufgewickelt, dass sie im Bereich der Vertikalelemente 100 ablaufen, wie in 7 zu sehen ist.
  • Die Längsbewegung der Wickeltrommeln erfolgt duch die Querkraft bei der Auf- und Abbewegung des unteren Roll-Ladens 200. Dieser Effekt ist bekannt.
  • An Stelle dieser beschriebenen Hubeinrichtung kann auch jede andere, zum eingangs genannten Stand der Technik gehörende Hubeinrichtung mit den handwerklich erforderlichen Anpassung an die vorgeschlagene Neuerung benutzt werden.
  • Die Anordnung der Roll-Laden-Trommel 201 und der Einführrolle 250 kann auch im Rahmen der vorliegenden Neuerung so geändert werden, dass die Roll-Laden-Trommel 201 oberhalb der Einführrolle angeordnet werden kann. Bedingung dabei ist, dass kein Teil über die untere Kante der Fensteröffnung 6 übersteht und dass eine Roll-Laden-Fläche 205 hergestellt werden kann.
  • Der obere Roll-Laden 20 ist, von vom auf die Fensteröffnung 6 gesehen, vor dem Fenster 21, oben auf übliche Weise angeordnet.
  • Bezugszeichenliste
  • 100
    zwei Vertikalelemente
    101
    Befestigungswange
    102
    Führungswange
    103
    Führungsschlitz
    200
    unterer Roll-Laden
    201
    Roll-Laden-Trommel
    202
    zwei Zugmittel
    203
    Zuglasche
    204
    Trommel-Längsachse
    205
    Roll-Laden-Fläche
    250
    Einführrolle
    300
    Hubeinrichtung
    301
    Antriebswelle
    302
    Längsachse
    303
    zwei Wickeltrommeln
    304
    Motor
    308
    Spiralrillen
    309
    zwei Gleitbuchsen
    310
    Führungsschlitz
    311
    Passfeder
    5
    Gebäude-Außenwand
    6
    Fensteröffnung
    15
    zwei Stege
    16
    Abdeckhaube
    17
    Kapsel
    18
    zwei Winkel
    19
    obere Kapselfläche
    20
    oberer Roll-Laden
    21
    Fenster
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 1524400 A1 [0002]

Claims (1)

  1. Vorrichtung mit einem unterem, hochziehbarem Roll-Laden für Gebäude-Fensteröffnungen, die einen bekannten unteren Roll-Laden (200) und eine bekannte Hubeinrichtung (300) aufweist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: 1.1 an beiden Seiten der betreffenden Fensteröffnung (6) ist je ein Vertikalelement (100) an der Gebäude-Außenwand (5) befestigt, das eine Befestigungswange (101) und parallel zu dieser eine schmälere Führungswange (102) aufweist, wobei ein Führungsschlitz (103) zwischen der Befestigungswange und der Führungswange um ein geringes Maß größer ist als die Dicke des unteren Roll-Ladens (200), 1.2 im unteren Bereich der Vertikalelemente (100) ist jeweils ein nach vorn ragender Steg (15), senkrecht zur Gebäude-Außenwand (5) und neben dem jeweiligen Führungsschlitz (103) befestigt, wobei diese Stege parallel zueinander ausgerichtet sind, 1.3 an den Stegen (15) ist eine Roll-Laden-Trommel (201) drehbar gelagert, deren Roll-Laden-Drehachse (204) parallel zum unteren Rand der betreffenden Fensteröffnung (6) ausgerichtet ist und auf der ein unterer Roll-Laden (200) unter Federspannung angebracht ist, 1.4 an den Stegen (15) ist im unteren Bereich der Vertikalelemente (100) eine Einführrolle (250) drehbar gelagert, die parallel zur Roll-Laden-Trommel (201) angeordnet, wobei die Außenfläche der Einführrolle (250) etwa mittig unter den unteren Enden der Führungsschlitze (103) angeordnet ist, wobei die Führungsrolle (250) länger als die Breite des unteren Roll-Ladens (200), 1.5 der untere Roll-Laden (200) ist wegen des Führungsschlitzes (103) breiter als die Fensteröffnung (6), 1.6 zwischen der Roll-Laden-Trommel (201), bzw. dem unteren Roll-Laden (200) und der Einführrolle (250) ist ein Abstand vorgesehen, der in der Funktionsstellung bei hochgezogenem unterem Roll-Laden (200) eine Roll-Laden-Fläche (205) bildet, 1.7 eine Hubeinrichtung (300) ist mittels zweier Winkel (18) oberhalb der Fensteröffnung (6) an der Gebäude-Außenwand (5) befestigt, wobei die Hubeinrichtung funktionsmäßig mit den Zugmitteln (202) verbunden ist, 1.8 der untere Roll-Laden (200) ist mittels einer unten offenen Abdeckhaube (16) abdeckbar, die an den Stegen (15) befestigt ist und 1.9 die Hubeinrichtung (300) ist mit einer Kapsel (17) versehen, deren obere Kapselfläche (19) schräg von hinten nach vorn abwärts geneigt ist.
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