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DE202011000910U1 - Sitzmöbel - Google Patents

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DE202011000910U1
DE202011000910U1 DE202011000910U DE202011000910U DE202011000910U1 DE 202011000910 U1 DE202011000910 U1 DE 202011000910U1 DE 202011000910 U DE202011000910 U DE 202011000910U DE 202011000910 U DE202011000910 U DE 202011000910U DE 202011000910 U1 DE202011000910 U1 DE 202011000910U1
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strip
seat
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seating
stabilizing rod
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DE202011000910U
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Dahlmann & Co Ltd
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Dahlmann & Co Ltd
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/14Beach chairs ; Chairs for outdoor use, e.g. chairs for relaxation or sun-tanning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/62Accessories for chairs
    • A47C7/66Means to protect against weather
    • A47C7/666Means to protect against weather of enclosure type with side panels

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  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Abstract

Ein im Freien aufstellbares Sitzmöbel (1) mit einer Sitzfläche, einer Rückenlehne (6), einem Dachteil (3) und die Sitzfläche seitlich begrenzenden Wangebereichen (4, 5), wodurch eine nach vorne offene Sitzmulde (7) gebildet ist, sowie einer das Sitzmöbel außen überdeckenden Hülle (8), wobei die Hülle (8) zwei nebeneinander verlaufende verschließbare Trennungen (13) gleicher Erstreckung aufweist, die einen Streifen (12) begrenzen, mit dem, ausgehend von dem Dachteil (3) die Sitzmulde (7) bei etwa vertikaler Erstreckung des Streifens (12) abdeckbar ist, wobei die Hülle bei Verschluss des Streifens (12) an den Trennungen (13) mit zugeordnet den Wangenbereichen sich anschließenden weiteren Vertikalwandbereichen der Hülle (8) vollständig verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an unteren Eckbereichen (14) des Streifens (12) und/oder über die Länge des Streifens (12) verteilt, Mittel (16) vorgesehen sind, die bei unverschlossenen Trennungen (13) eine Halterung des Streifens (12) im angehobenen, ein Vordach bezüglich der Sitzmulde (7) bildenden Zustand ermöglichen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein im Freien aufstellbares Sitzmöbel mit einer Sitzfläche, einer Rückenlehne, einem Dachteil und die Sitzfläche seitlich begrenzenden Wangenbereichen, wodurch eine nach vorne offene Sitzmulde gebildet ist, sowie einer das Sitzmöbel außen überdeckenden Hülle, wobei die Hülle zwei nebeneinander verlaufende verschließbare Trennungen gleicher Erstreckung aufweist, die einen Streifen begrenzen, mit dem, ausgehend von dem Dachteil die Sitzmulde bei etwa vertikaler Erstreckung des Streifens abdeckbar ist, wobei die Hülle bei Verschluss des Streifens an den Trennungen mit zugeordnet den Wangenbereichen sich anschließenden weiteren Vertikalwandbereichen der Hülle vollständig verschließbar ist.
  • Weiter betrifft die Erfindung auch eine Hülle für ein solches im Freien aufstellbares Sitzmöbel.
  • Weiter betrifft die Erfindung ein im Freien aufstellbares Sitzmöbel, wie bereits angegeben, das von der Hülle überdeckt ist.
  • Schließlich betrifft die Erfindung auch ein Set, bestehend zunächst aus einer Hülle für ein solches Möbel.
  • Derartige Sitzmöbel sind insbesondere als Strandkörbe bekannt. Hierzu wird etwa auf die DE 20 2006 001 123 U1 und die DE 20 2009 014 857 U1 verwiesen. Der Offenbarungsgehalt dieser beiden vorgenannten Druckschriften wird hiermit voll inhaltlich in die Offenbarung vorliegender Anmeldung, auch zum Zwecke, eines oder mehrere in einer der beiden Druckschriften offenbarten Merkmale in Ansprüche vorliegender Anmeldung einzubeziehen.
  • Es sind auch bereits Hüllen, die vornehmlich als Schutzhüllen dienen, insbesondere gegen Witterungseinflüsse, für solche im Freien aufstellbaren Sitzmöbel bekannt. Sie besitzen ein oder zwei sich vertikal erstreckende Reißverschlüsse, um, bei zwei Reißverschlüssen unter Bildung des genannten Streifens, von dem Sitzmöbel abgenommen werden zu können, wenn dieses benutzt werden soll. Denn insbesondere sind die Holz- und gegebenenfalls Flechtwerkteile an einem solchen Sitzmöbel witterungsempfindlich.
  • Ausgehend von dem vorbeschriebenen Stand der Technik beschäftigt sich die Erfindung mit der Aufgabe, eine vorteilhaft nutzbare Hülle für ein derartiges Sitzmöbel anzugeben, eine vorteilhafte Gestaltung des mit der Hülle versehenen Sitzmöbels anzugeben und eine derartige vorteilhafte Hülle, sowie ein Set, bestehend mindestens aus der Hülle, anzugeben, das vorteilhaft verwendbar ist.
  • Eine mögliche Lösung der Aufgabe ist nach einem ersten Erfindungsgedanken bei einem Gegenstand gegeben, bei dem darauf abgestellt ist, dass bei dem mit der Hülle versehenen Sitzmöbel an unteren Eckbereichen des Streifens und/oder über die Länge des Streifens verteilt, Mittel vorgesehen sind, die bei unverschlossenen Trennungen eine Halterung des Streifens im angehobenen, sich von dem Sitzmöbel nach vorne weg erstreckenden, ein Vordach bezüglich der Sitzmulde bildenden Zustand ermöglichen. Die Mittel können zunächst in einer Aussparung, etwa ausgebildet als mit einem Verstärkungsring versehenes Loch, in den genannten Eckbereichen des Streifens bestehen. Durch dieses Loch kann beispielsweise die Spitze eines Stabes oder einer Aufstellstange, der bzw. die dann entsprechend beispielsweise abgesetzt an seinem oberen Ende ausgebildet sein kann, eingeführt werden. Wenn das Sitzmöbel auf lockerem Untergrund, etwa Sand, verwendet wird, kann die Aufstellstange leicht eingerammt werden und so, in entsprechender Entfernung der Sitzmulde, helfen, den Streifen im Sinne eines Vordaches aufzuspannen. Grundsätzlich kann es sich um eine Aufstellstange handeln, die beispielsweise an ihrem dem unteren Ende des Streifens zugeordneten Ende T-förmig gestaltet ist. Dann kann beispielsweise mit einer Aufstellstange allein die genannte Konfiguration eingerichtet werden. Es kann sich aber auch um zwei Aufstellstangen handeln, die vorzugsweise dann gleich gestaltet sind und entsprechend in zwei, jedem der Eckbereiche zugeordnete Löcher einsetzbar sind.
  • Die Mittel können auch beispielsweise aus einem Teil eines Klettverschlusses bestehen, wobei an der Stangenspitze dann das andere Teil des Klettverschlusses ausgebildet ist. Die Mittel können auch aus einer Lasche bestehen, die zusätzlich an den Eckbereichen des Streifens angebracht ist und beispielsweise mit Enden der Aufstellstangen knüpfverbindbar ist oder zu einer Öse gestaltet werden kann, durch welche dann auch wiederum eine Spitze einer solchen Aufstellstange etwa zur Halterung hindurch gesteckt werden kann.
  • Eine oder die Aufstellstangen können auch im Dachbereich des Möbels befestigbar sein, etwa im Sinne einer in einer Horizontalen orientierten Ausrichtung, durch ein oder mehrere Schlaufen des Streifens geführt, zur Erreichung der angesprochenen Konfiguration. In diesem Fall sind die Mittel – gegebenenfalls zusätzlich – auch durch die genannten Schlaufen gebildet.
  • Entsprechend ist bevorzugt vorgesehen, dass, zugeordnet dem Sitzmöbel, mindestens eine auf einem Boden aufstellbare oder in einen Boden einrammbare Aufstellstange vorgesehen ist, die an einem Ende mit den Eckbereichen unter Nutzung der Mittel verbindbar ist.
  • Die Aufstellstange kann insbesondere auch aus Teil-Aufstellstangen zusammensetzbar vorgesehen sein. Es können Steckmuffen vorgesehen sein, in die Teilstücke dann beidseitig einsteckbar sind.
  • Weiter ist auch bevorzugt vorgesehen, dass zugeordnet der freien Randkante des Streifens eine Stabilisierungsstange vorgesehen ist. Auch diese Stabilisierungsstange kann sich aus Teil-Stabilisierungsstangen zusammensetzen. Die Stabilisierungsstange kann beispielsweise durch eine bevorzugt von dem Stoff des Streifens selbst gebildete randseitige Hülle, etwa erreicht durch einen Umschlag, oder einzelne Laschen, hindurchzustecken sein. Jedenfalls sind bevorzugt an der unteren Randkante des Streifens Befestigungsmittel für die Stabilisierungsstange angebracht.
  • Weiter bevorzugt weist die Stabilisierungsstange ein Verbindungsmittel auf, oder darüber hinaus bevorzugt zwei Verbindungsmittel, nämlich an ihren entgegengesetzten freien Enden, für eine Verbindung mit einer oder den Aufstellstangen. Die Verbindungsmittel können insbesondere aus einem T-Stück bestehen, das einerseits in eine freie Öffnung der Stabilisierungsstange einzustecken ist und andererseits steckverbindbar ist mit einer Aufstellstange. An der Aufstellstange bzw. an dem genannten T-Stück kann dann auch ein Mittel, etwa in Form einer umlaufenden Rille oder Nut, vorgesehen sein, mit dem eine die Aufstellstange auf dem Boden stabilisierendes Verankerungs-Tau verbunden werden kann.
  • Hinsichtlich der Hülle selbst, gegebenenfalls unabhängig von dem Sitzmöbel, sind entsprechende Ausgestaltungen an den Enden der Randkanten des Streifens bevorzugt. Die vorstehend hinsichtlich der Hülle ansonsten auch beschriebenen Merkmale, wie auch die Merkmale hinsichtlich der Aufstellstellstangen, Stabilisierungsstange etc., können auch in Kombination nur mit der Hülle vorgesehen sein.
  • Insbesondere kann die Hülle auch ohne einen diesen umgebenden Standkorb von Bedeutung sein. Nämlich als Wandung eines Standkorb-Skelettes. Hierbei sind die Wangenbereiche und der Rückenbereich der Hülle unmittelbar der Rückenbereich des Strandkorbes bzw. die Wangenbereiche des Strandkorbes.
  • Insbesondere ist das Sitzmöbel in der Gestaltung bevorzugt, dass die Hülle übergezogen ist und der Streifen mittels mindestens einer Aufstellstange, ein Vordach bezüglich der Sitzmulde bildend, angehoben ist.
  • Hinsichtlich des Sets ist vorgesehen, dass dieses aus der genannten Hülle besteht, die hinsichtlich des Streifens in der beschriebenen Weise ausgestaltet ist und mindestens einer Aufstellstange, die zum Aufstellen des Streifens bei Benutzung im Zusammenhang mit einem derartigen Sitzmöbel im Sinne eines Vordaches für die Sitzmulde nutzbar ist. Bevorzugt weist das Set zwei Aufstellstangen auf, die entsprechend beiden freien Eckbereichen des Streifens zuordbar sind. Weiter kann zu dem Set auch das genannte Sitzmöbel selbst gehören. Darüber hinaus auch die weiteren Einzelteile, die vor- und nachstehend beschrieben sind.
  • Nachstehend ist die Erfindung weiter anhand der beigefügten Zeichnung erläutert, die aber lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellt.
  • Hierbei zeigt:
  • 1 einen Strandkorb mit einer Hülle im geschlossenen Zustand;
  • 2 den Strandkorb gemäß 1 bei zum Vordach aufgestelltem Streifen der Hülle;
  • 3 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform des Strandkorbes mit Hülle;
  • 4 die Ausführungsform gemäß 3 bei aufgerolltem Streifen;
  • 5 eine Darstellung gemäß 2 der zweiten Ausführungsform; und
  • 6 ein Detail aus der Darstellung gemäß 5.
  • Dargestellt und beschrieben ist ein als Strandkorb ausgebildetes Sitzmöbel 1, das eine Sitzfläche 2 aufweist, ein Dachteil 3 und die Sitzfläche 2 seitlich begrenzende Wangenbereiche 4, 5. Im Einzelnen sind die Wangenbereiche 5 mit einer Rückenlehne 6 und dem Dachteil 3 beim Ausführungsbeispiel zu einem Korb zusammengefasst, der auch relativ zu dem auf dem Boden aufstehenden Wangenbereich 4 verschwenkbar ist.
  • Das Dachteil 3, die Wangenbereiche 4, 5 und die Rückenlehne 6 bilden zusammen mit der Sitzfläche 2 eine nach vorne offene Sitzmulde 7 aus.
  • Das Sitzmöbel 1 ist von einer Hülle 8 umgeben, welche einen dem Dachteil 3 zugeordneten Dachbereich 9, Seitenwandbereiche 10, einen Rückwandbereich 11 und einen im Wesentlichen durch einen Streifen 12 gebildeten Vorderwandbereich aufweist. Die Hülle ist bevorzugt aus einem planenartigen Material, wie es beispielsweise für Zelte verwendet werden kann, gefertigt. Der Streifen 12 ist mit den den Wangenbereichen 4, 5 zugeordneten Seitenwandbereichen 10 über verschließbare Trennungen 13 verbunden. Die Verschließbarkeit kann beispielsweise durch einen Reißverschluss, Klettverschluss oder dergleichen gegeben sein.
  • An bezogen auf den Nutzungszustand zur vollständigen Witterungsabdeckung gemäß 1 unteren Eckbereichen 14, 15 des Streifens 12 sind Mittel 16 vorgesehen, die bei unverschlossenen Trennungen 13, also entsprechend einer Nutzungsform, wie sie in 2 dargestellt ist, eine Halterung des Streifens 12 im angehobenen, ein Vordach bezüglich der Sitzmulde 7 bildenden Zustand ermöglichen. Der Streifen erstreckt sich von dem Sitzmöbel weg nach vorne, entgegen der Tiefenrichtung der Sitzmulde.
  • Dieser angehobene Nutzungszustand ist in 2 im Einzelnen dargestellt. Ersichtlich sind die Mittel 16, die hier aus Löchern bestehen, die außenseitig auch noch durch eine hochklappbare Abdeckung 17 abgedeckt sein können, um insofern einen vollständigen Witterungsschutz zu ermöglichen, mittels Aufstellstangen 18 angehoben. Die Aufstellstangen 18 haben dabei bevorzugt eine Länge, die ein Anheben des Streifens 12 bis in eine annähernd horizontale Ausrichtung des Streifens ermöglichen. Das Anheben und die Ausrichtung ist bevorzugt derart vorgesehen, dass ein Nutzer ohne Weiteres sich in die Sitzmulde 7 setzen kann.
  • Die Aufstellstangen 18 können auch höhenverstellbar vorgesehen sein.
  • Hinsichtlich der Hülle 8 als solcher, die ein Handelsgut sein kann, ist vorgesehen, dass diese als Set mit zwei Aufstellstangen 18, gegebenenfalls auch zusätzlich dem Sitzmöbel selbst, zusammengefasst ist.
  • Die Ausführungsform der 3 bis 5 entspricht der zunächst beschriebenen Ausführungsform mit Ausnahme folgender Änderungen.
  • An dem Streifen 12 und/oder zur Verbindung mit dem Dachbereich der Hülle 8 können auch Befestigungslaschen 19 vorgesehen sein, mit denen der Streifen 12 in aufgerollter, wie in 4 dargestellt ist, am Dachbereich 9 der Hülle 8 befestigt werden kann.
  • Im Weiteren kann am unteren freien Ende des Streifens 12 für eine Stabilisierungsstange 20 eine, etwa durch einen Umschlag des Werkstoffes des Streifens 12 in diesem Bereich gebildetes Hüllrohr 21 ausgebildet sein. Dieses Hüllrohr 21 kann auch etwa in Form von einzelnen Rohrabschnitten gebildet sein.
  • Die Stabilisierungsstange 20 setzt sich bevorzugt aus Stangenabschnitten 22 zusammen, die durch Verbindungshülsen 23 miteinander verbunden sein können. In 3 ist die Stabilisierungsstange 20 vor Einführung in das Hüllrohr 21 dargestellt. 5 zeigt den fertig aufgestellten Zustand.
  • Endseitig der Stabilisierungsstange 20 können, beispielsweise als T-Stücke, wie in 6 dargestellt, Verbindungsstücke 24 vorgesehen sein, die einerseits die Verbindung zu einer Aufstellstange 18 ergeben und andererseits, hier durch einen nutartigen umlaufenden Rücksprung 25 eine Befestigungsmöglichkeit für ein Befestigungsseil 26 ergeben.
  • Die Befestigungsseile 26, die bevorzugt zugeordnet beiden Eckbereichen des Streifens 12 vorgesehen sind, können mit Bodenankern 27 im Boden verankert werden.
  • Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen. Die Unteransprüche charakterisieren in ihrer fakultativ nebengeordneten Fassung eigenständige erfinderische Weiterbildung des Standes der Technik, insbesondere um auf Basis dieser Ansprüche Teilanmeldungen vorzunehmen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Sitzmöbel
    2
    Sitzbank
    3
    Dachteil
    4
    Wangenbereiche
    5
    Wangenbereiche
    6
    Rückenlehne
    7
    Sitzmulde
    8
    Hülle
    9
    Dachbereich
    10
    Seitenwand
    11
    Rückenwand
    12
    Streifen
    13
    Trennung
    14
    Eckbereich
    15
    Eckbereich
    16
    Mittel
    17
    Abdeckung
    18
    Aufstellstange
    19
    Befestigungslasche
    20
    Stabilisierungsstange
    21
    Hüllrohr
    22
    Stangenabschnitte
    23
    Verbindungshülsen
    24
    Verbindungsstücke
    25
    Rücksprung
    26
    Befestigungsseil
    27
    Bodenanker
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202006001123 U1 [0005]
    • DE 202009014857 U1 [0005]

Claims (24)

  1. Ein im Freien aufstellbares Sitzmöbel (1) mit einer Sitzfläche, einer Rückenlehne (6), einem Dachteil (3) und die Sitzfläche seitlich begrenzenden Wangebereichen (4, 5), wodurch eine nach vorne offene Sitzmulde (7) gebildet ist, sowie einer das Sitzmöbel außen überdeckenden Hülle (8), wobei die Hülle (8) zwei nebeneinander verlaufende verschließbare Trennungen (13) gleicher Erstreckung aufweist, die einen Streifen (12) begrenzen, mit dem, ausgehend von dem Dachteil (3) die Sitzmulde (7) bei etwa vertikaler Erstreckung des Streifens (12) abdeckbar ist, wobei die Hülle bei Verschluss des Streifens (12) an den Trennungen (13) mit zugeordnet den Wangenbereichen sich anschließenden weiteren Vertikalwandbereichen der Hülle (8) vollständig verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an unteren Eckbereichen (14) des Streifens (12) und/oder über die Länge des Streifens (12) verteilt, Mittel (16) vorgesehen sind, die bei unverschlossenen Trennungen (13) eine Halterung des Streifens (12) im angehobenen, ein Vordach bezüglich der Sitzmulde (7) bildenden Zustand ermöglichen.
  2. Sitzmöbel nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufstellstange (18) vorgesehen ist, die an einem Ende mit den Eckbereichen (14) unter Nutzung der Mittel (10) verbindbar ist.
  3. Sitzmöbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufstellstange (18) aus Teil-Aufstellstangen zusammensetzbar ist.
  4. Sitzmöbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen (12) an einer unteren Randkante durch eine Stabilisierungsstange, die sich in Richtung der Randkante erstreckt, versteift ist oder versteifbar ist.
  5. Sitzmöbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass zugeordnet der unteren Randkante an dem Streifen (12) ein Befestigungsmittel für die Stabilisierungsstange angebracht ist.
  6. Sitzmöbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsstange ein Verbindungsmittel aufweist für eine Verbindung mit der Aufstellstange.
  7. Hülle (8) für ein im Freien aufstellbares Sitzmöbel (1) mit einer Sitzfläche, einer Rückenlehne, einem Dachteil (3) und die Sitzfläche seitlich begrenzenden Wangenbereichen (4, 5), die eine nach vorne offene Sitzmulde (7) bilden, wobei ein dem Dachteil (3) zuordbarer Hüllenbereich in einen Streifen übergeht, der seitlich zwei gleichlange, mit den Wangenbereichen (4, 5) zuordbaren Vertikalwandbereichen der Hülle (8) verschließbare Randkanten aufweist, wobei weiter die Sitzmulde (7) mit dem Streifen bei etwa vertikaler Erstreckung des Streifens abdeckbar ist und das Sitzmöbel (1) bei Verschluss des Streifens mit den Wangenbereichen vollständig, gegebenenfalls bis auf den Bodenbereich, verschließend umhüllbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an unteren Eckbereichen (14, 15) des Streifens Mittel (16) vorgesehen sind, die bei unverschlossenen Randkanten eine Halterung des Streifens im angehobenen, ein Vordach bezüglich der Sitzmulde (7) bildenden Zustand ermöglichen.
  8. Hülle nach Anspruch 7 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufstellstange (18) vorgesehen ist, die an einem Ende mit den Eckbereichen (15) unter Nutzung der Mittel (16) verbindbar ist.
  9. Hülle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 7 oder 8 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufstellstange aus Teil-Aufstellstangen zusammensetzbar ist.
  10. Hülle nach einem der Ansprüche 7 bis 9 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen an einer unteren Randkante durch eine Stabilisierungsstange, die sich in Richtung der Randkante erstreckt, versteift ist oder versteifbar ist.
  11. Hülle nach einem der Ansprüche 7 bis 10 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass zugeordnet der unteren Randkante an dem Streifen (12) ein Befestigungsmittel für die Stabilisierungsstange angebracht ist.
  12. Hülle nach einem der Ansprüche 7 bis 11 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsstange ein Verbindungsmittel aufweist für eine Verbindung mit der Aufstellstange.
  13. Sitzmöbel mit einer Sitzfläche, einer Rückenlehne, einem Dachteil und die Sitzfläche seitlich begrenzenden Wangenbereichen (4, 5), wodurch eine nach vorne offene Sitzmulde (7) gebildet ist, sowie einer das Sitzmöbel (1) außen überdeckenden Hülle (8), wobei die Hülle (8) zwei nebeneinander verlaufende verschließbare Trennungen (13) gleicher Erstreckung aufweist, die einen Streifen begrenzen mit dem, ausgehend von einem Dachteil (3), die Sitzmulde (7) bei etwa vertikaler Erstreckung des Streifens abdeckbar ist, wobei die Hülle (8) bei Verschluss des Streifens (12) an den Trennungen (13) mit zugeordnet den Wangenbereichen (4, 5) sich anschließenden weiteren Vertikalbereichen der Hülle (8) vollständig verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen (12) mittels mindestens einer Aufstellstange (18) ein Vordach bezüglich der Sitzmulde (7) bildend angehoben ist.
  14. Sitzmöbel (1) nach Anspruch 13 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen (12) mit zwei Aufstellstangen (18) angehoben wird.
  15. Sitzmöbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 13 oder 14 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufstellstange (18) aus Teil-Aufstellstangen zusammensetzbar ist.
  16. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 13 bis 15 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen (12) an seiner freien Randkante durch eine Stabilisierungsstange, die sich in Richtung der Randkante erstreckt, versteift ist.
  17. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 13 bis 16 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass zugeordnet der freien Randkante an dem Streifen (12) ein Befestigungsmittel für die Stabilisierungsstange angebracht ist.
  18. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 13 bis 17 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsstange ein Verbindungsmittel aufweist für eine Verbindung mit der Aufstellstange (18).
  19. Set, bestehend aus einer Hülle (8) für ein im Freien aufstellbares Sitzmöbel (1) mit einer Sitzfläche, einer Rückenlehne, einem Dachteil und die Sitzfläche seitlich begrenzenden Wangenbereichen, wobei die Wangenbereiche (4, 5) eine nach vorne offene Sitzmulde (7) bilden, wobei die Hülle (8) einen Streifen zur Abdeckung der Sitzmulde aufweist und mindestens eine Aufstellstange (18) zur Aufstellung des Streifens im Sinne eines Vorzeltes.
  20. Set nach Anspruch 19 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stabilisierungsstange oder -teile zum Zusammensetzen einer Stabilisierungsstange enthalten sind.
  21. Set nach einem der Ansprüche 19 oder 20 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Verankerungsseile enthalten sind.
  22. Set nach einem der Ansprüche 19 bis 21 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Stabilisierungsstange verbindbare Verbindungsmittel enthalten sind.
  23. Set nach einem der Ansprüche 19 bis 22 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel T-Stücke sind.
  24. Set nach einem der Ansprüche 19 bis 23 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass Bodenanker enthalten sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020005797A1 (de) 2020-09-23 2022-03-24 Sarah Boyo Die Erfindung betrifft eine Sitzvorrichtung mit einer Dachkonstruktion, einer Umhang-Vorrichtung mit Mundschutz, einem Baby- und Kleinkindbereich und Verfahren zu ihrer Herstellung.

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202006001123U1 (de) 2005-07-08 2006-04-06 Dahlmann-Yave Ltd. Strandkorb sowie Bausatz für einen Strandkorb
DE202009014857U1 (de) 2009-12-15 2010-03-04 Dahlmann + Co. Ltd. Garten- oder Strandmöbel

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