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Die Erfindung betrifft eine Markise mit einem Markisentuch und mit einer Markisenrolle. Derartige Markisen sind, beispielsweise zur Anbringung an Campingmobilen, bekannt und weit verbreitet. Beispielsweise aus der
DE 19726712 A1 ist eine derartige Markise bekannt. Nachteilig bei bekannten Markisen ist, dass diese beispielsweise in einem Campingmobil schlecht zu verstauen sind. Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Markise ohne diesen Nachteil zu schaffen. Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Markise gelöst.
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Die erfindungsgemäße Markise umfasst ein Markisentuch und eine Markisenrolle.
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Mit dem Begriff „Markisenrolle” ist in einem weiten Verständnis des Begriffes im Rahmen dieser Druckschrift auch eine Stange bzw. Schiene bzw. Leiste bzw. Latte bzw. ein Ausfallprofil gemeint. Die Markisenrolle muss auch nicht notwendigerweise dazu geeignet sein, das Markisentuch auf ihr aufzurollen. Vorzugsweise ist die Markisenrolle jedoch dazu geeignet und besonders bevorzugt auch vorgesehen, das Markisentuch auf ihr aufzurollen.
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Die Markisenrolle ist teilbar. Vorzugsweise ist die Markisenrolle in zwei Teile teilbar. Hierdurch wird die größte Länge des Packmaßes der Markise halbiert (im Falle einer Teilbarkeit in zwei Teile). Die Markise ist daher deutlich weniger sperrig, als eine Markise, bei der die Markisenrolle nicht teilbar ist. Sie kann daher leichter beispielsweise in einem Campingmobil verstaut sein. Sie kann insbesondere in Fächer oder auf Ablagen verstaut sein, in bzw. auf die eine herkömmliche demontierte Markise aufgrund zu großer Länge nicht passt. Die Markise kann daher nur dann montiert sein, wenn sie benötigt wird und beispielsweise während der Fahrt abgenommen und auf besonders wenig störende Art etwa im Inneren eines Campingmobils verstaut sein. Das Verstauen beispielsweise im Inneren eines Campingmobils hat verglichen mit einer ständig an der Befestigungswand beispielsweise eines Campingmobils verbleibenden Markise unter anderem den Vorteil, dass der Windwiderstand beispielsweise des Campingmobils reduziert wird, die Markise weniger Umwelteinflüssen, z. B. UV-Licht und Regen ausgesetzt ist und das Aussehen beispielsweise des Campingfahrzeugs weniger beeinflusst wird.
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Wenn das Markisentuch lösbar an der Markisenrolle befestigt ist, dann ist eine Voraussetzung dafür geschaffen, dass die Markisenrolle auf besonders einfache und zuverlässige Weise geteilt und wieder verbunden werden kann. Das Markisentuch kann dann unabhängig von der Markisenrolle zusammengelegt werden, was die Handhabung vereinfacht und das Packmaß weiter reduzieren kann.
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Eine belastbare, einfache und zuverlässige lösbare Befestigung des Markisentuchs an der Markisenrolle ergibt sich, wenn das Markisentuch an einer Kante eine Verdickung aufweist, die nach dem Prinzip eines Keders in eine Nut der Markisenrolle einbringbar ist.
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Wenn die Markisenrolle im aufgebauten Zustand der Markise an der vorderen Kante des Markisentuchs angeordnet ist, dann kann die Markise besonders einfach aufgebaut sein. Die Markise umfasst bevorzugt keine Gelenkarme und weiter bevorzugt kein Gehäuse. In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Markise auch keine Tasche. In der Ausführungsform ohne Gelenkarme, Gehäuse und Tasche ähnelt die Markise einem Sonnensegel.
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Vorzugsweise sind die (bevorzugt zwei) Teile der Markisenrolle, in die diese teilbar ist, mittels Verbindungsmitteln verbindbar, die ein Verbindungsstück umfassen.
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Das Verbindungsstück ist bevorzugt in die verbindbaren Enden der Teile der Markisenrolle einschiebbar. Die Teile der Markisenrolle sind vorzugsweise hohl und das Verbindungsstück weist eine Außenkontur auf, die mit höchstens geringem Spiel in die Innenkonturen der zu verbindenden Teile der Markisenrolle passt. Das Verbindungsstück kann bevorzugt einerseits problemlos in die zu verbindenden Enden der Teile der Markisenrolle eingeschoben werden und verbindet diese weiter bevorzugt andererseits allein durch das Einschieben bereits zu einer spielfreien oder spielarmen Einheit. Diese einfache Verbindung ist zuverlässig und robust und ist von außen zumindest nahe zu unsichtbar, so dass sich eine ansprechende optische Erscheinung der Markise ergibt.
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Um zu gewährleisten, dass das Verbindungsstück zumindest in etwa hälftig in einem Teil und hälftig in dem anderen Teil der Markisenrolle eingeführt ist, sind vorzugsweise Sicherungsmittel zur axialen Sicherung des Verbindungsstücks an einem Teil, bevorzugt genau einem Teil, der Markisenrolle vorgesehen.
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Die Sicherungsmittel zur axialen Sicherung umfassen bevorzugt eine Bohrung in einem, bevorzugt genau einem Teil der Markisenrolle. Die Bohrung ist bevorzugt in geringem Abstand, vorzugsweise 0,5 bis 10 cm, besonders bevorzugt etwa 1 cm entfernt von dem verbindbaren Ende des Teils der Markisenrolle angeordnet. Die Sicherungsmittel zur axialen Sicherung umfassen weiterhin eine mit dieser Bohrung in Deckung bringbare Bohrung in dem Verbindungsstück. Die Bohrung in dem Verbindungsstück ist vorzugsweise zumindest in etwa auf halber Länge in dem Verbindungsstück angeordnet. Weiter bevorzugt umfassen die axialen Sicherungsmittel einen Fortsatz einer Spannstange, die zwischen der Markisenrolle und einer Befestigungswand anbringbar ist. Der Fortsatz der Spannstange ist bevorzugt in Eingriff mit den sich in Deckung befindlichen Bohrungen bringbar. Bevorzugt ist genau eine Spannstange vorgesehen.
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Hierdurch wird eine verblüffend einfache und dabei effektive, schnelle und komfortable axiale Fixierung des Verbindungsstücks erreicht. Es wird vermieden, dass das Verbindungsstück, etwa aufgrund geringfügig voneinander abweichender Passungen in dem einen und in dem anderen Teil oder Verunreinigungen bei dem Verbinden der Teile der Markisenrolle deutlich weiter in ein Teil, als in das andere Teil eingeschoben wird. Der Fortsatz der Spannstange ist bevorzugt deutlich länger als die Wanddicke von Markisenrolle und Verbindungsstück zusammengenommen, damit er nicht ungewollt außer Eingriff kommt. Bevorzugt durchgreift er die Markisenrolle (und das Verbindungsstück) jedoch nicht. Es hat sich gezeigt, dass es zur axialen Sicherung ausreichend ist, wenn der Fortsatz eine einzige Wandung von Markisenrolle und Verbindungsstück durchgreift.
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Bevorzugt weist die Markisenrolle die Stirnseite der Nut verschließende Endkappen auf.
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In der bevorzugten Ausführungsform weist die Markise Stützen zur Abstützung der Markisenrolle auf und es sind Sicherungsmittel vorgesehen, die wahlweise einen Anschlag gegen unbeabsichtigtes Abheben der Markisenrolle von den Stützen bereitstellen.
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Die Sicherungsmittel umfassen bevorzugt Aufnahmebohrungen in der Markisenrolle und in diese Bohrungen einbringbare Fortsätze an den Stützten.
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Vorzugsweise reichen die Aufnahmebohrungen durch die Markisenrolle – bevorzugt senkrecht zu ihrer Längserstreckung – hindurch und die Fortsätze der Stützten durchgreifen die Markisenrolle im zusammengebauten Zustand der Markise. Weiter bevorzugt stehen die Fortsätze der Stützen der Markise im zusammengebauten Zustand der Markise mit einem Bereich über die Markisenrolle vorzugsweise oben hinaus.
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Die Sicherungsmittel umfassen vorzugsweise eine Querbohrung in jedem über die Markisenrolle hinaus stehenden Bereich und einen durch diese Querbohrung wahlweise steckbaren Splint.
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Die Erfindung betrifft auch eine Markisenrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 13.
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Die Erfindung soll nun anhand eines in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigen:
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1 eine perspektivische Darstellung einer zusammengebauten, geöffneten erfindungsgemäßen Markise an einem Campingmobil;
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2 eine Explosionsdarstellung der in 1 gezeigten Markise;
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3 eine perspektivische Darstellung der zusammengebauten, geöffneten erfindungsgemäßen Markise, mit teilweise dargestelltem Markisentuch;
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3a ein Detail in Explosionsdarstellung aus 3;
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4 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Markise mit Blick von schräg oben;
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5 eine Detaildarstellung aus 4;
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6 eine Schnittdarstellung durch einen Teil der Markisenrolle und das Verbindungsstück.
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Die Figuren zeigen ein als Ganzes mit 100 gekennzeichnetes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Markise. Sie umfasst ein Markisentuch 1, eine Markisenrolle 2, Stützen 8, 8' und eine Spannstange 6. Die Markise 100 weist weder Gelenkarme, noch ein Gehäuse oder eine Tasche auf. Sie ähnelt daher einem Sonnensegel. Sie ist daher preisgünstig herstellbar. Die Markise 100 ist, wie in 1 gezeigt, zur Anbringung an einem Campingfahrzeug 12 geeignet. Während der Fahrt kann sie nicht an dem Campingfahrzeug verbleiben. Nichtsdestotrotz ist es möglich, das Markisentuch 1 auf die Markisenrolle 2 aufzurollen und die Markisenrolle 2 an der Befestigungswand 7 zu fixieren. Anders als bei herkömmlichen Rollmarkisen das Markisentuch jedoch nicht notwendigerweise auf der Markisenrolle aufgerollt, wenn die Markise nicht in Gebrauch ist, denn das Markisentuch 1 kann von der Markisenrolle 2 gelöst werden.
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Wie insbesondere 6 aufweist, weist das Markisentuch 1 an seiner vorderen Kante 1a eine Verdickung 1b auf, die nach dem Prinzip eines Keders in eine in der Markisenrolle 2 vorgesehene Nut 2e einbringbar ist. Das Markisentuch 1 weist auch im Bereich 1c seiner hinteren Kante eine Verdickung auf, die nach dem gleichen Prinzip in eine an der Befestigungswand 7 angeordnete Nut (Kederschiene) einbringbar ist.
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Die Markisenrolle 2 ist in zwei Teile 2a, 2b teilbar (2). Die Verbindungsmittel 3 zum Verbinden der beiden Teile 2a, 2b umfassen ein Verbindungsstück 3a. Die Teile 2a, 2b der Markisenrolle 2 und das Verbindungsstück 3a sind rohrförmig, siehe 3a. Wie insbesondere 6 zeigt, ist die Außenkontur des Verbindungsstücks 3a so auf die Innenkontur der Teile 2a, 2b der Markisenrolle angepasst, dass sie mit höchstens geringem Spiel in diese greift. Bereits durch das Einbringen des Verbindungsstückes 3a in ein Teil 2a der Markisenrolle und das darauf folgende Aufschieben des anderen Teils 2b der Markisenrolle auf das Verbindungsstück, in 3a jeweils durch zwei Pfeile deutlich gemacht, führt zu einer Zusammenfügung der beiden Teile 2a, 2b zu einer belastbaren Markisenrolleneinheit. Wie aus 6 ebenfalls hervorgeht, ist der Querschnitt des Verbindungsstückes und der Teile 2a, 2b unrund. Hieraus folgt, dass die Teile 2a, 2b der Markisenrolle und das Verbindungsstück 3a nur in genau einer Rotationsstellung zueinander zusammengeführt werden können. Ein gegeneinander Verdrehen der Teile 2a und 2b, welches zu einem nachteiligen Versatz in der Nut 2e führen würde, ist verhindert. Die Länge des Verbindungsstücks 3a ist in etwa so groß, wie ein Sechstel der Länge der Markisenrolle 2.
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Die Markisenrolle weist an ihren nach dem Zusammenbau verbleibenden beiden Enden nicht zum Lösen vorgesehene Endkappen 2f, 2f' auf, die die Stirnseite der Nut 2e überdecken und damit dauerhaft schließen (5). Aufgrund der Teilbarkeit der Markisenrolle 2 können die Teile 2a, 2b der Markisenrolle dennoch von dem Markisentuch 1 abgezogen werden. Eine lösbare Nutverriegelung ist entbehrlich. Das Markisentuch 1 ist also lösbar an der Markisenrolle 2 befestigt. Wenn die Markise nicht in Gebrauch ist, kann das Markisentuch 1 separat von der Markisenrolle 2 zusammengefaltet oder aufgerollt werden. Das Markisentuch kann auch, ohne an diesen befestigt zu sein, um die Teile der Markisenrolle aufgerollt sein.
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Die axialen Sicherungsmittel des Verbindungsstücks 3a umfassen genau eine Bohrung 5 in dem Verbindungsstück 3a und genau eine Bohrung 4 in einem Teil 2a der Markisenrolle. Die Bohrung 5 in dem Verbindungsstück 3a ist auf halber Länge desselben angeordnet. Die Bohrung 4 in dem Teil 2a der Markisenrolle ist etwa 1 cm von einem Ende des Teils 2a angeordnet (3a). Die axialen Sicherungsmittel umfassen des Weiteren einen Fortsatz 6a einer Spannstange 6, die, wie 1 zeigt, zwischen der Markisenrolle 2 und der Befestigungswand 7 anbringbar ist. Die Spannstange 6 kann aus zwei teleskopisch ineinander schiebbaren Rohren bestehen die, etwa durch gegeneinander Verdrehen beispielsweise mittels eines Konusses relativ zueinander arretiert und gelöst werden können. Der Fortsatz 6a ist in die Bohrungen 4, 5 einbringbar.
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Zum Aufbau der Markise 100 wird zunächst das Markisentuch 1, welches noch nicht mit der Markisenrolle 2 verbunden ist, in die Kederschiene des Campingmobils eingezogen. Daraufhin wird das Markisentuch 1, sofern dies noch nicht geschehen ist, vollständig entrollt bzw. entfaltet. Anschließend werden die beiden Teile 2a, 2b der Markisenrolle jede für sich von gegenüberliegenden Seiten auf die Verdickung 1b der vorderen Kante 1a des Markisentuchs 1 aufgeschoben. Bevor die Teile 2a, 2b bis zur gegenseitigen Berührung vollständig auf die Verdickung 1b aufgeschoben sind, wird in ein zu verbindendes Ende 2c eines Teils 2a das Verbindungsstück 3a eingeschoben, soweit, bis die Bohrung 5 in dem Verbindungsstück in Deckung mit der Bohrung 4 in dem Teil 2a ist. Anschließend wird der Fortsatz 6a der Spannstange 6 in die Bohrungen 4, 5 eingebracht und damit das Verbindungsstück 3a axial gesichert. Anschließend wird das andere Teil 2b der Markisenrolle, mit seinem verbindbaren Ende 2d auf das Verbindungsstück 3a aufgeschoben, bis es das zuvor genannte Teil 2a berührt. Die Teile 2a, 2b sind somit zu einer einheitlichen Markisenrolle 2 verbunden. Da die Enden der Markisenrolle 2 mit die Nut 2e verschließenden Endkappen 2f, 2f' ausgestattet sind, ist verhindert, dass die Verdickung 1b des Markisentuchs 1 etwa aufgrund Windeinflusses durch Verschieben in der Nut 2e ungewollt außer Eingriff mit der Nut 2e gerät. Die Teile 2a, 2b der Markisenrolle 2 und das Verbindungsstück 3a sind aus stranggepresstem Aluminium gefertigt.
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Anschließend werden die Stützen 8, 8' angebracht und gesichert. Wie insbesondre 8 zeigt, weist die Markisenrolle 2 an ihren Enden Aufnahmebohrungen 10 auf. Die Aufnahmebohrungen verlaufen durch die Markisenrolle senkrecht zu ihrer Längserstreckung hindurch, die Wandung der Markisenrolle 2 ist also an einander gegenüberliegenden Stellen durchbohrt. Die Fortsätze 8a, 8a' der Stützen 8, 8' werden durch diese Aufnahmebohrungen 10 quer durch die gesamte Markisenrolle 2 hindurch gesteckt, wie dies 6 zeigt. Die Fortsätze 8a, 8a' sind so lang, dass sie nach dem Hindurchstecken durch die Markisenrolle mit einem Bereich 8b über diese hinausstehen. Der Bereich 8b weist eine Querbohrung 8c auf (6). Durch diese wird ein Splint 11 gesteckt ist. Der Splint 11 bildet einen Anschlag gegen ein unbeabsichtigtes Abheben der Markisenrolle 2, etwa durch Windeinwirkung, von den Stützen 8, 8a'. Die Stützen 8, 8' können abgespannt werden, was in den Figuren nicht dargestellt ist. Das Markisentuch 1 ist durch die Abspannung oder/und die Spannstange 6 durchgehend, also auf ganzer Breite straff gespannt. Die Markise 100 kann daher Regen ebenso gut standhalten wie eine herkömmliche Markise. Das Markisentuch 1 ist wasserdicht.
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Wie die 7 und 8 zeigen, können die Stützen 8, 8' bei dem Abbau der Markise in die Markisenrolle 2 eingeschoben und auf diesem Wege in dieser verstaut sein. Die Endkappen 2f, 2f' weisen zu diesem Zweck auf den Außendurchmesser der Stützen 8, 8' angepasste Führungsöffnungen 2g auf (5 und 8). Die Stützen 8, 8' können aus teleskopisch ineinander schiebbaren Rohren bestehen, die etwa durch gegeneinander Verdrehen beispielsweise mittels eines Konusses relativ zueinender arretierbar sind. Die Stützen sind im ausgefahrenen Zustand länger als eine übliche Körpergröße, beispielsweise 1,80 m. Die Markise weist daher durchgehend Stehhöhe auf.
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Die Markise 100 weist ein geringes Gewicht auf und ist leicht zu bedienen. Aufgrund der geringen Anzahl und der Einfachheit ihrer Komponenten ist sie auf lange Sicht zuverlässig und robust. Die Gefahr, die Markise durch fehlerhafte Bedienung zu beschädigen, ist aufgrund der einfachen Handhabung sehr gering. Die Markise verbindet die Vorteile eines Sonnensegels (z. B. geringe Herstellungskosten, geringes Gewicht, Platz sparende Verstaubarkeit) mit den Vorteilen einer herkömmlichen Markise (z. B. Standfestigkeit, schneller und einfacher Aufbau, durchgehende Stehhöhe und verglichen mit Sonnensegeln relativ große Windunempfindlichkeit).
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Bezugszeichenliste
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- 100
- Markise
- 1
- Markisentuch
- 1a
- vordere Kante des Markisentuchs
- 1b
- Verdickung
- 1c
- Bereich der hinteren Kante des Markisentuchs
- 2
- Markisenrolle
- 2a, 2b
- Teile der Markisenrolle
- 2c, 2d
- verbindbare Enden der Teile
- 2e
- Nut
- 2f, 2f'
- Endkappen
- 2g
- Führungsöffnungen
- 3
- Verbindungsmittel
- 3a
- Verbindungsstück
- 3b
- Sicherungsmittel zur axialen Sicherung
- 4
- Bohrung im Teil der Markisenrolle
- 5
- Bohrung in dem Verbindungsstück
- 6
- Spannstange
- 6a
- Fortsatz
- 7
- Befestigungswand
- 8, 8'
- Stützen
- 8a, 8a'
- Fortsätze
- 8b
- Bereich
- 8c
- Querbohrung
- 9
- Sicherungsmittel
- 10
- Aufnahmebohrungen
- 11
- Splint
- 12
- Campingfahrzeug
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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