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DE202011004042U1 - Sitzmöbel, insbesondere Sessel-Stuhl - Google Patents

Sitzmöbel, insbesondere Sessel-Stuhl Download PDF

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DE202011004042U1
DE202011004042U1 DE202011004042U DE202011004042U DE202011004042U1 DE 202011004042 U1 DE202011004042 U1 DE 202011004042U1 DE 202011004042 U DE202011004042 U DE 202011004042U DE 202011004042 U DE202011004042 U DE 202011004042U DE 202011004042 U1 DE202011004042 U1 DE 202011004042U1
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Abstract

Sitzmöbel, insbesondere Sessel-Stuhl, mit einem Gestellrahmen (12) und einer diesem gegenüber bewegbar gelagerten Funktionseinheit (14), die eine erste Funktionsfläche (20) und eine zweite Funktionsfläche (22) aufweist, welche zueinander in einem festen Winkel angeordnet sind, wobei die Funktionseinheit (14) gegenüber dem Gestellrahmen (12) in eine erste Funktionsstellung bringbar ist, in der die erste Funktionsfläche (20) als Sitzfläche und die zweite Funktionsfläche (22) als Rückenlehne dient, und wobei die Funktionseinheit (14) gegenüber dem Gestellrahmen (12) in eine zweite Funktionsstellung bringbar ist, in der die erste Funktionsfläche (20) als Rückenlehne und die zweite Funktionsfläche (22) als Sitzfläche dient, wobei die erste Funktionsfläche (20) in der ersten Funktionsstellung gegenüber der zweiten Funktionsfläche (22) in der zweiten Funktionsstellung in Bezug auf den Gestellrahmen (12) einen Höhenversatz aufweist, und wobei die bewegbare Lagerung zwischen dem Gestellrahmen (12) und der Funktionseinheit (14) über wenigstens eine Gelenkmoduleinheit (16, 18) erfolgt, wobei die Gelenkmoduleinheit (16, 18) nach Art eines...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel, insbesondere Sessel-Stuhl, mit einem Gestellrahmen und einer diesem gegenüber bewegbar gelagerten Funktionseinheit, die eine erste Funktionsfläche und eine zweite Funktionsfläche aufweist, welche zueinander in einem festen Winkel angeordnet sind, wobei die Funktionseinheit gegenüber dem Gestellrahmen in eine erste Funktionsstellung bringbar ist, in der die erste Funktionsfläche als Sitzfläche und die zweite Funktionsfläche als Rückenlehne dient, und wobei die Funktionseinheit gegenüber dem Gestellrahmen in eine zweite Funktionsstellung bringbar ist, in der die erste Funktionsfläche als Rückenlehne und die zweite Funktionsfläche als Sitzfläche dient, wobei die erste Funktionsfläche in der ersten Funktionsstellung gegenüber der zweiten Funktionsfläche in der zweiten Funktionsstellung in Bezug auf den Gestellrahmen einen Höhenversatz aufweist, und wobei die bewegbare Lagerung zwischen dem Gestellrahmen und der Funktionseinheit über wenigstens eine Gelenkmoduleinheit erfolgt, wobei die Gelenkmoduleinheit nach Art eines Viergelenkes mit zwei Lagerstützen und zwei Schwenkstützen ausgebildet ist, die durch vier Gelenklagerstellen miteinander wirkverbunden sind, wobei die erste Lagerstütze dem Gestellrahmen zugeordnet ist, und wobei die erste und zweite Schwenkstütze die erste und zweite Lagerstütze miteinander verbinden.
  • Ein solches von einem Sessel in einen Stuhl oder umgekehrt konvertierbares Sitzmöbel ist aus der DE 10 2009 012 086 A1 bekannt. Dabei ist eine Sitz-Lehneneinheit vorgesehen, die gegenüber einem Basisrahmen verschwenkbar ist dergestalt, dass die ursprüngliche Sitzfläche durch Verschwenken zur Lehnenfläche wird und umgekehrt die ursprüngliche Lehnenfläche zur Sitzfläche, wobei sich dabei die Sitzhöhe von einer üblichen Sessel-Sitzhöhe in eine übliche Stuhl-Sitzhöhe verändert. Zur Gewährleistung des Bewegungsablaufes ist eine Gelenkmoduleinheit nach Art eines Viergelenks vorgesehen, die zwei Schwenkstützen und zwei Lagerstützen aufweist. Durch diesen modularen Aufbau ist gewährleistet, dass während der Herstellung des Möbelstücks die Gelenkmoduleinheit gegenüber dem Gestellrahmen als ein bereits vorgefertigtes und zusammenhängendes Modul gehandhabt werden kann. Insofern ist zur Montage lediglich die bereits in sich zusammenhängende Gelenkmoduleinheit durch die Montageperson aufzunehmen und am Gestellrahmen beziehungsweise an der Sitz-Lehneneinheit zu befestigen.
  • Nachteilig an einem solchen vorbekannten Sitzmöbel ist, dass die Gelenkmoduleinheit den Vorteil der einfachen Handhabbarkeit durch die vormontierten und modularisierten vier Elemente durch den Nachteil, entsprechend viele Einzelteile während der Herstellung der Gelenkmoduleinheit zu handhaben, erkaufen muss. Zudem erreicht die Gelenkmoduleinheit hierdurch ein vergleichsweise hohes Gewicht und erfordert einen entsprechend hohen Materialeinsatz.
  • Aus der GB 896328 ist ein Sitzmöbel bekannt, das ebenfalls die oben beschriebenen zwei alternativen Sitzkonfigurationen darstellen kann, was ebenfalls durch eine Anordnung von Hebeln nach Art eines Viergelenks erfolgt. Hierbei werden zwei Schwenkhebel verwandt, auf der einen Seite mit dem Gestellrahmen und auf der anderen Seite jeweils mit dem der Sitz-Lehneneinheit verbunden ist. Hierdurch ergibt sich ein sehr geringer Materialeinsatz und ein geringes Gewicht für die Gelenkmoduleinheit, da im Grunde zwei der vier Gelenkelemente durch bereits vorhandene Elemente, nämlich den Gestellrahmen und die Sitz-Lehneneinheit gebildet werden.
  • Nachteilig ein einem solchen vorbekannten Sitzmöbel ist, dass die Gelenkmoduleinheit nicht als eine vormontierte Baueinheit für die Fertigung des Sitzmöbels angeliefert werden kann, sondern der Monteur die Schwenkstützen einzeln und individuell verbauen muss. Hierbei ergibt sich neben dem erhöhten Handhabungsbedarf durch die höhere Anzahl von zu handhabenden Bauteilen zudem eine erhöhte Verwechslungsgefahr der Einzelteile oder ein entsprechend höherer konstruktiver Aufwand, diese Verwechslungsgefahr zu vermindern.
  • Aus der DE 20112297 U1 ist ein von einem Sessel in einen Stuhl oder umgekehrt konvertierbares Sitzmöbel bekannt, bei dem eine Sitz-Lehneneinheit vorgesehen ist, die gegenüber einem Gestell derart verschwenkbar ist, dass die ursprüngliche Sitzfläche durch Verschwenken zur Lehnenfläche wird und umgekehrt die ursprüngliche Lehnenfläche zur Sitzfläche, wobei sich dabei die Sitzhöhe von einer üblichen Sessel-Sitzhöhe in eine übliche Stuhl-Sitzhöhe verändert. Dabei ist die Bedienrichtung des Sitzmöbels verändert, so dass eine Bedienperson in der Stuhl-Konfiguration und in der Sesselkonfiguration jeweils von entgegengesetzten Seiten des Sitzmöbels auf diesem Platz nehmen kann.
  • Aus der DE 3308340 C2 ist ein Sitzmöbel bekannt, dessen Sitzfläche und Rückenlehne höhenverstellbar ist, indem eine Einheit aus Sitzfläche und Rückenlehne jeweils über schwenkbare Hilfslenker verschwenkt wird. Die Bewegung der Sitzfläche und der Rückenlehne ist bei der Verstellung von der unten Sitzkonfiguration in die obere Sitzkonfiguration abgesehen von einer geringen seitlichen Bewegungskomponente im wesentlichen geradlinig in Richtung der Höhenverstellungsrichtung ausgerichtet. Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Sitzkonfiguration ist die Zuordnung von Sitzfläche und Rückenfläche unverändert.
  • Aus der DE 1909736 U1 ist ein Sitzmöbel bekannt, dessen Höhenverstellung ähnlich wie bei dem vorgenannten Stand der Technik erfolgt, wobei im Bereich der Rückenlehne eine Längsführung vorgesehen ist, durch die eine Linearführung der Rückenlehne in Richtung der Höhenverstellungsrichtung erfolgt, wobei die Sitzfläche an ihrem vorderen Ende ebenfalls über schwenkbare Lenker gelagert ist.
  • Aus der DE 1651775 U1 ist ein Sitzmöbel bekannt, bei dem die Höhenverstellung der Sitzfläche dadurch erreicht wird, dass die Sitzflächeneinheit um eine gegenüber dem Gestellrahmen räumlich festen Drehachse drehbar gelagert ist, die bezogen auf die Sitzflächentiefe etwa mittig angeordnet ist und bezogen auf die Sitzflächendicke einen gewissen Versatz aufweist, so dass bei einer 180°-Drehung der Sitzflächeneinheit ein Höhenversatz der Sitzfläche erreichbar ist.
  • Aus der DE 1023870 B ist ein Sitzmöbel bekannt, bei dem die Höhenverstellung der gesamten Sitzeinheit über einen im Bereich der Sitzfläche angeordneten Kurbeltrieb erfolgt.
  • Aus der DD 35792 A1 ist ein verstellbarer Sesselstuhl bekannt, bei dem bei einer gegenüber dem Gestellrahmen festen und nicht verstellbaren Rückenlehne die Sitzfläche über einen Hebelmechanismus höhenverstellbar ist, wobei der gegenüber der Rücklehne in der unteren Sitzposition gegenüber der oberen Sitzposition verbleibende Spalt durch ein Hilfsposter verschließbar ist.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die vorgenannten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden und ein Sitzmöbel derart weiter zu bilden, dass insbesondere die während der Herstellung der Gelenkmoduleinheit zu montierende Teileanzahl und der Materialbedarf der Gelenkmoduleinheit vermindert wird, wobei die vergleichsweise komfortable Handhabbarkeit der Gelenkmoduleinheit als zusammenhängendes Modul während der Fertigung des Möbelstücks erhalten bleiben soll.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch, dass die zweite Lagerstütze durch einen Teilbereich der Funktionseinheit gebildet ist, wobei die vierte Gelenklagerstelle der ersten Schwenkstütze mit der ersten Funktionsfläche wirkverbunden ist, und wobei die dritte Gelenklagerstelle der zweiten Schwenkstütze mit der zweiten Funktionsfläche wirkverbunden ist, ergibt sich die Möglichkeit, einerseits die Teileanzahl und den Materialeinsatz während der Herstellung der Gelenkmoduleinheit gering zu halten, anderseits die Eigenschaft, den zu handhabenden Anteil der Gelenkmoduleinheit weiterhin als zusammenhängendes Modul während der Fertigung des Möbelstücks bereit halten zu können. Der zunächst vorkonfektionierte Anteil der Gelenkmoduleinheit besteht daher aus zwei Schwenkstützen und einer diese verbindende Lagerstütze. Hierdurch ist weiterhin die zusammenhängende Modulbauweise als vormontierte Baueinheit möglich, anderseits wird die zweite Lagerstütze sowohl als separates Bauteil als auch auf das gesamte Möbelstück bezogene Gewichtskomponente vollständig eingespart, da dieser Anteil durch einen Teilbereich der Funktionseinheit gebildet wird.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Abstand zwischen der vierten Gelenklagerstelle und der dritten Gelenklagerstelle im Verhältnis zum Abstand zwischen der vierten Gelenklagerstelle und der ersten Gelenklagerstelle im Bereich zwischen 0,8 und 1,2 liegt. Hierdurch ergeben sich besonders günstige Hebelverhältnisse, so dass eine gleichmäßige Belastung der einzelnen Elemente bewirkt wird.
  • Des weiteren ist vorgesehen, dass der Abstand zwischen der vierten Gelenklagerstelle und der dritten Gelenklagerstelle im Verhältnis zum Abstand zwischen der dritten Gelenklagerstelle und der zweiten Gelenklagerstelle im Bereich zwischen 0,8 und 1,2 liegt. Auch hierdurch ergeben sich besonders günstige Hebelverhältnisse, so dass eine gleichmäßige Belastung der einzelnen Elemente bewirkt wird.
  • Dadurch, dass der Abstand zwischen der ersten Gelenklagerstelle und der zweiten Gelenklagerstelle im Verhältnis zum Abstand zwischen der ersten Gelenklagerstelle und der vierten Gelenklagerstelle im Bereich zwischen 0,8 und 1,2 liegt, ergeben sich ebenfalls besonders günstige Hebelverhältnisse, so dass eine gleichmäßige Belastung der einzelnen Elemente bewirkt wird.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Abstand zwischen der ersten Gelenklagerstelle und der zweiten Gelenklagerstelle im Verhältnis zum Abstand zwischen der zweiten Gelenklagerstelle und der dritten Gelenklagerstelle im Bereich zwischen 0,8 und 1,2 liegt. Hierdurch ergeben sich ebenso besonders günstige Hebelverhältnisse, so dass eine gleichmäßige Belastung der einzelnen Elemente bewirkt wird.
  • Des weiteren ist vorgesehen, dass der Abstand zwischen der vierten Gelenklagerstelle und der dritten Gelenklagerstelle im Verhältnis zum Abstand zwischen der ersten Gelenklagerstelle und der zweiten Gelenklagerstelle im Bereich zwischen 0,8 und 1,2 liegt. Ebenso ergeben sich hierdurch besonders günstige Hebelverhältnisse, so dass eine gleichmäßige Belastung der einzelnen Elemente bewirkt wird.
  • Dadurch, dass die erste und die zweite Funktionsfläche der Funktionseinheit in einem festen Winkel zueinander angeordnet sind, wobei der feste Winkel im Bereich von 90° bis 120°, vorzugsweise etwa 100° liegt, ergibt sich eine von einer sitzenden Person als besonders komfortabel empfundene Sitzstellung.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die bewegungswirksamen Längenverhältnisse der beiden Lagerstützen und der beiden Schwenkstützen jeweils derart aufeinander abgestimmt sind, dass die erste Funktionsfläche in der ersten Funktionsstellung sowie die zweite Funktionsfläche in der zweiten Funktionsstellung im wesentlichen horizontal verlaufend angeordnet sind. Hierdurch wird ebenfalls der Sitzkomfort für die jeweiligen Sitzkonfigurationen gewährleistet.
  • Des weiteren ist vorgesehen, dass wenigstens eine der Schwenkstützen bezogen auf eine zwischen ihnen gelegene Mittelachse jeweils einen im wesentlichen konvexen Wölbungsbereich aufweist. Dadurch ist gewährleistet, dass in den jeweiligen Endpositionen die beiden Schwenkstützen einen möglichst großen Abstand zur Oberfläche der Polsterung aufweisen, so dass auch beim elastischen Verformen der Polsterung bei Beaufschlagung durch eine sitzende Person ein Risiko durch Kontakt der Person mit einer der Schwenkstützen möglichst vermindert werden kann.
  • Dadurch, dass der konvexe Wölbungsbereich ein Ausprägungsmaß von etwa einem siebtel bis einem elftel, vorzugsweise etwa einem neuntel der Länge der Schwenkstütze aufweist, ist ein besonders guter Kompromiss zwischen der Sicherheit der sitzenden Person einerseits bezüglich des Kontakts mit den Schwenkstützen und andererseits einer Destabilisierung durch eine zu starke Wölbung, was wiederum zum Stabilitätsausgleich einen erhöhten Materialeinsatz bedeuten würde.
  • Anhand der beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung nachfolgend näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1 Eine räumliche Ansicht eines erfindungsgemäßen Sitzmöbels in einer Stuhl-Konfiguration;
  • 2 eine Seitenansicht des Sitzmöbels nach 1 in einer Stuhl-Konfiguration;
  • 3 eine Seitenansicht des Sitzmöbels nach 2 in einer Zwischenposition zwischen der Sessel- und der Stuhlkonfiguration;
  • 4 eine Seitenansicht des Sitzmöbels nach 2 in einer Zwischenposition zwischen der Sessel- und der Stuhlkonfiguration;
  • 5 eine Seitenansicht des Sitzmöbels nach 2 in einer Zwischenposition zwischen der Sessel- und der Stuhlkonfiguration;
  • 6 eine Seitenansicht des Sitzmöbels nach 2 in einer Zwischenposition zwischen der Sessel- und der Stuhlkonfiguration;
  • 7 eine Seitenansicht des Sitzmöbels nach 2 in einer Zwischenposition zwischen der Sessel- und der Stuhlkonfiguration;
  • 8 eine Seitenansicht des Sitzmöbels nach 2 in einer Zwischenposition zwischen der Sessel- und der Stuhlkonfiguration;
  • 9 eine Seitenansicht des Sitzmöbels nach 2 in einer Sessel-Konfiguration;
  • 10 eine räumliche Ansicht eines Sitzmöbels mit mehreren nebeneinander angeordneten Sitzgelegenheiten.
  • 1 zeigt ein Sitzmöbel 10 mit einem Gestellrahmen 12 sowie einer Funktionseinheit 14, die gegenüber dem Gestellrahmen 12 über jeweils seitlich angeordnete Gelenkmoduleinheiten 16, 18 gelagert ist. Die Funktionseinheit 14 ist gegenüber dem Gestellrahmen 12 in eine erste Funktionsstellung für eine Sesselkonfiguration und eine zweite Funktionsstellung für eine Stuhlkonfiguration bringbar. 1 zeigt das Sitzmöbel in der ersten Funktionsstellung, also der Stuhlkonfiguration. Das Sitzmöbel 10 besitzt eine erste Funktionsfläche 20, die in der ersten Funktionsstellung als Sitzfläche dient, und eine zweite Funktionsfläche 22, die in der ersten Funktionsstellung als Rückenlehnenfläche dient. Beide Funktionsflächen 20, 22 stehen zueinander in einem festen Winkel von etwa 90° bis 100°, der auch während der Umstellung von der ersten in die zweite Funktionsstellung unverändert bleibt.
  • 2 zeigt das Sitzmöbel gemäß 1 in einer Seitenansicht. Die Gelenkmoduleinheit 16 ist dabei nach Art eines Viergelenkes ausgebildet und besitzt erste und zweite Lagerstützen 24, 26 sowie erste und zweite Schwenkstützen 28, 30, die durch erste bis vierte Gelenklagerstellen 32, 34, 36, 38 miteinander wirkverbunden sind. Die erste Lagerstütze 24 ist dabei mit dem in 2 nicht vollständig dargestellten Gestellrahmen 12 verbunden und bildet insofern eine diesem gegenüber ortsfeste Auflagerstelle. Die zweite Lagerstütze 26 ist integraler Bestandteil der Funktionseinheit 14, so dass eine Bewegung der Lagerstütze 26 gegenüber dem Gestellrahmen 12 unweigerlich zu einer Relativbewegung der Funktionseinheit 14 ebenfalls gegenüber dem Gestellrahmen 12 führt. Die ersten und zweiten Schwenkstützen 28, 30 verbinden die Lagerstützen 24, 26 miteinander und bilden mit diesen gemeinsam die besagte Viergelenkeinheit. Die den ersten und zweiten Schwenkstützen 28, 30 zugeordneten Verbindungslinien der Gelenklagerstellen 32, 34, 36 38 verlaufen in der in 2 dargestellten ersten Funktionsstellung in einem Winkel zueinander, der, wie die weiteren Figuren zeigen, während des Bewegungsablaufes von der ersten zur zweiten Funktionsstellung veränderlich ist.
  • Wie in 9 erkennbar, weisen die Schwenkstützen 28, 30 jeweils einen konvexen Wölbungsbereich 40, 42 auf, der wie der Bewegungsablauf in den 2 bis 8 zeigt gewährleistet, dass es zu keiner Berührung der Schwenkstützen 28, 30 untereinander kommt. Zudem wird durch die Wölbung der Schwenkstützen 28, 30 gewährleistet, dass in den jeweiligen Endpositionen die Schwenkstützen einen möglichst großen Abstand zu nicht dargestellten Polsteroberfläche aufweisen, so dass eine auf der Polsterung sitzende Person trotz der elastischen Verformung der Polsterung nicht mit den Schwenkstützen 28, 30 in Berührung kommen kann.
  • Die 2 bis 9 stellen den Bewegungsablauf dar, der erfolgt, wenn das Sitzmöbel von der ersten Funktionsstellung in Form eines Stuhls in die zweite Funktionsstellung in Form eines Sessels bewegt wird. Durch die feste Zuordnung der ersten Lagerstütze 24 zum Gestellrahmen 12 ergibt sich beim manuellen Anheben der ersten Funktionsfläche 20 durch eine Bedienperson aufgrund der Dimensionierung der Gelenkmoduleinheit 16 eine Zwangsführung der Funktionseinheit 14 in der in den 2 bis 9 dargestellten Abfolge. Dabei vollzieht die Funktionseinheit 14 sowohl eine Schwenkbewegung von etwa 90° um eine räumlich veränderlich virtuelle Schwenkachse als auch einen seitlichen Versatz, was letztlich eine besonders kompakte Ausführung des Gestellrahmens und damit des gesamten Sitzmöbels erlaubt.
  • Die Endpositionen, in denen einerseits die erste Funktionsstellung und andererseits die zweite Funktionsstellung erreicht werden, sind jeweils durch feste Endanschläge definiert, an denen die Schwenkstützen sich in den Endpositionen abstützen. Wie in 2 dargestellt, wird die erste Schwenkstütze 28 in ihrem in der dargestellten Position unteren Endbereich durch den ersten Endanschlag 44 in einer festen Position gegen ein weiteres Verschwenken in dieser Lage gehalten. Korrespondierend zu diesem Endanschlag wirkt der zweite Endanschlag 46 mit der zweiten Schwenkstütze 30 gemeinsam und gewährleistet eine Sicherheit gegen ein weiteres Verschwenken der Schwenkstütze 30. Wie in 9 dargestellt, ergibt sich in der jeweils anderen Funktionsstellung ein ähnliches Bild. Auch hierbei kommt die erste Schwenkstütze 28 am ersten Endanschlag 44 zum Anschlag, während die zweite Schwenkstütze 30 auf dem Endanschlag 46 aufliegt. Die Endanschläge 44, 46 sind dabei im vorliegenden Ausführungsbeispiel nach Art von Quertraversen ausgeführt, die das Sitzmöbelstück quer unter der Sitzfläche stabilisieren.
  • In der in 9 dargestellten zweiten Funktionsstellung in Form einer Sesselkonfiguration ist einerseits die Ausrichtung der Sitzfläche in die entgegengesetzte Richtung erfolgt, andererseits ist durch die Dimensionierung der Gelenkmoduleinheit ein neues erhöhtes Höhenniveau der zweiten Funktionsfläche als Sitzfläche entstanden.
  • In 10 ist eine Darstellung von mehreren in Reihe geschalteten Sitzmöbeln dargestellt, so dass sich daraus einerseits der Charakter eines mehrsitzigen Sofas ergibt, andererseits aber auch die Möglichkeit, die einzelnen Funktionseinheiten separat voneinander zu bedienen.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Sitzmöbel
    12
    Gestellrahmen
    14
    Funktionseinheit
    16
    Erste Gelenkmoduleinheit
    18
    Zweite Gelenkmoduleinheit
    20
    Erste Funktionsfläche
    22
    Zweite Funktionsfläche
    24
    Erste Lagerstütze
    26
    Zweite Lagerstütze
    28
    Erste Schwenkstütze
    30
    Zweite Schwenkstütze
    32
    Erste Gelenklagerstelle
    34
    Zweite Gelenklagerstelle
    36
    Dritte Gelenklagerstelle
    38
    Vierte Gelenklagerstelle
    40
    Erster konvexer Wölbungsbereich
    42
    Zweiter konvexer Wölbungsbereich
    44
    Erster Endanschlag
    46
    Zweiter Endanschlag
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102009012086 A1 [0002]
    • GB 896328 [0004]
    • DE 20112297 U1 [0006]
    • DE 3308340 C2 [0007]
    • DE 1909736 U1 [0008]
    • DE 1651775 U1 [0009]
    • DE 1023870 B [0010]
    • DE 35792 A1 [0011]

Claims (10)

  1. Sitzmöbel, insbesondere Sessel-Stuhl, mit einem Gestellrahmen (12) und einer diesem gegenüber bewegbar gelagerten Funktionseinheit (14), die eine erste Funktionsfläche (20) und eine zweite Funktionsfläche (22) aufweist, welche zueinander in einem festen Winkel angeordnet sind, wobei die Funktionseinheit (14) gegenüber dem Gestellrahmen (12) in eine erste Funktionsstellung bringbar ist, in der die erste Funktionsfläche (20) als Sitzfläche und die zweite Funktionsfläche (22) als Rückenlehne dient, und wobei die Funktionseinheit (14) gegenüber dem Gestellrahmen (12) in eine zweite Funktionsstellung bringbar ist, in der die erste Funktionsfläche (20) als Rückenlehne und die zweite Funktionsfläche (22) als Sitzfläche dient, wobei die erste Funktionsfläche (20) in der ersten Funktionsstellung gegenüber der zweiten Funktionsfläche (22) in der zweiten Funktionsstellung in Bezug auf den Gestellrahmen (12) einen Höhenversatz aufweist, und wobei die bewegbare Lagerung zwischen dem Gestellrahmen (12) und der Funktionseinheit (14) über wenigstens eine Gelenkmoduleinheit (16, 18) erfolgt, wobei die Gelenkmoduleinheit (16, 18) nach Art eines Viergelenkes mit zwei Lagerstützen (24, 26) und zwei Schwenkstützen (28, 30) ausgebildet ist, die durch vier Gelenklagerstellen (32, 34, 36, 38) miteinander wirkverbunden sind, wobei die erste Lagerstütze (24) dem Gestellrahmen (12) zugeordnet ist, und wobei die erste und zweite Schwenkstütze (28, 30) die erste und zweite Lagerstütze (24, 26) miteinander verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Lagerstütze (26) durch einen Teilbereich der Funktionseinheit (14) gebildet ist, wobei die vierte Gelenklagerstelle (38) der ersten Schwenkstütze (28) mit der ersten Funktionsfläche (20) wirkverbunden ist, und wobei die dritte Gelenklagerstelle (36) der zweiten Schwenkstütze (30) mit der zweiten Funktionsfläche (22) wirkverbunden ist.
  2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der vierten Gelenklagerstelle (38) und der dritten Gelenklagerstelle (36) im Verhältnis zum Abstand zwischen der vierten Gelenklagerstelle (38) und der ersten Gelenklagerstelle (32) im Bereich zwischen 0,8 und 1,2 liegt.
  3. Sitzmöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der vierten Gelenklagerstelle (38) und der dritten Gelenklagerstelle (36) im Verhältnis zum Abstand zwischen der dritten Gelenklagerstelle (36) und der zweiten Gelenklagerstelle (34) im Bereich zwischen 0,8 und 1,2 liegt.
  4. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der ersten Gelenklagerstelle (32) und der zweiten Gelenklagerstelle (34) im Verhältnis zum Abstand zwischen der ersten Gelenklagerstelle (32) und der vierten Gelenklagerstelle (38) im Bereich zwischen 0,8 und 1,2 liegt.
  5. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der ersten Gelenklagerstelle (32) und der zweiten Gelenklagerstelle (34) im Verhältnis zum Abstand zwischen der zweiten Gelenklagerstelle (34) und der dritten Gelenklagerstelle (36) im Bereich zwischen 0,8 und 1,2 liegt.
  6. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der vierten Gelenklagerstelle (38) und der dritten Gelenklagerstelle (36) im Verhältnis zum Abstand zwischen der ersten Gelenklagerstelle (32) und der zweiten Gelenklagerstelle (34) im Bereich zwischen 0,8 und 1,2 liegt.
  7. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Funktionsfläche (20, 22) der Funktionseinheit (14) in einem festen Winkel zueinander angeordnet sind, wobei der feste Winkel im Bereich von 90° bis 120°, vorzugsweise etwa 100° liegt.
  8. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegungswirksamen Längenverhältnisse der beiden Lagerstützen (24, 26) und der beiden Schwenkstützen (28, 30) jeweils derart aufeinander abgestimmt sind, dass die erste Funktionsfläche (20) in der ersten Funktionsstellung sowie die zweite Funktionsfläche (22) in der zweiten Funktionsstellung im wesentlichen horizontal verlaufend angeordnet sind.
  9. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Schwenkstützen (28, 30) bezogen auf eine zwischen ihnen gelegene Mittelachse jeweils einen im wesentlichen konvexen Wölbungsbereich (40, 42) aufweist.
  10. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der konvexe Wölbungsbereich (40, 42) ein Ausprägungsmaß von etwa einem siebtel bis einem elftel, vorzugsweise etwa einem neuntel der Länge der Schwenkstütze (28, 30) aufweist.
DE202011004042U 2011-03-16 2011-03-16 Sitzmöbel, insbesondere Sessel-Stuhl Expired - Lifetime DE202011004042U1 (de)

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