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DE202010002002U1 - Lüftungsregelungsvorrichtung für Fenster und Türen - Google Patents

Lüftungsregelungsvorrichtung für Fenster und Türen Download PDF

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DE202010002002U1
DE202010002002U1 DE201020002002 DE202010002002U DE202010002002U1 DE 202010002002 U1 DE202010002002 U1 DE 202010002002U1 DE 201020002002 DE201020002002 DE 201020002002 DE 202010002002 U DE202010002002 U DE 202010002002U DE 202010002002 U1 DE202010002002 U1 DE 202010002002U1
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Abstract

Lüftungsregelungsvorrichtung (10; 10') für Fenster und Türen, umfassend wenigstens ein längliches Gehäuse (11; 11'), das wenigstens eine Ausströmöffnung (12) und wenigstens eine gegenüberliegende Einströmöffnung (13) aufweist, in die Luft in einer Einströmrichtung (E) einströmt, und eine Lüfterklappe (14), die an einer Pendelachse (16) hängend gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet,
– dass die Einströmöffnung (13) in einem unteren Bereich des Gehäuses (11; 11')
• in einer der Ausströmöffnung (12) gegenüber liegenden Gehäuseseitenfläche (11.4) und in einer Gehäusefläche (11.1) oder
• in einer zur Ausströmöffnung (12) benachbarten Gehäusefläche (11.1)
eingebracht ist, und
– dass die Lüfterklappe (14) als ein gekröpftes Profil mit wenigstens einem sich bis zur Schwenkachse (16) erstreckenden Lagerabschnitt (14.3) und einem schräg dazu angestellten Endabschnitt (14.1) ausgebildet ist, wobei der Massenschwerpunkt (M) des Profils der Lüfterklappe (14) derart angeordnet ist, dass in Ruhelage der Lüfterklappe (14) deren Endabschnitt (14.1) parallel zur Einströmrichtung (E) ausgerichtet...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Lüftungsregelungsvorrichtung für Fenster und Türen, umfassend ein längliches Gehäuse, das wenigstens eine Ausströmöffnung und wenigstens eine gegenüberliegende Einströmöffnung aufweist, in die Luft in einer Einströmrichtung einströmt, und eine Lüfterklappe, die an einer Pendelachse an einer Gehäuseoberseite hängend gelagert ist.
  • Für die Abdichtung der Ebene zwischen Flügel und Blendrahmen wird unterschieden zwischen Systemen, die eine Außendichtung im Blendrahmenaufdeck und eine innere Anschlagdichtung im Flügelaufdeck besitzen, und Systemen mit einer Mitteldichtung. Eine Mitteldichtung ist grundsätzlich vorteilhaft, weil sie nicht von Entwässerungsöffnungen oder Beschlagdurchführungen unterbrochen wird, wie dies bei Außen- und Innendichtung normalerweise der Fall ist. Eine Mitteldichtung kann im Flügel oder im Blendrahmen vorgesehen sein.
  • Die aus Gründen der Energieeinsparung vorteilhafte Dichtigkeit moderner Fenster zieht als Nachteil mit sich, dass falsches oder ausbleibendes Lüften durch die Bewohner zu erhöhtem Feuchtigkeitsanfall in den Innenräumen und daher zur Schimmelpilzbildung führt. Um dies zu vermeiden, sind Zwangslüftungssysteme bekannt, bei denen unabhängig vom Verhalten der Bewohner ständig ein konstanter Luftaustausch erzwungen wird.
  • Dazu werden die Dichtungsebenen der Fenster partiell unterbrochen, um eine Strömung von der Gebäudeaußenseite nach innen zu zulassen. Der Luftstrom soll aber zugleich auf ein bestimmtes Maß begrenzt sein, um nicht durch spürbare Zugluft den Komfort zu reduzieren und die mit Hilfe moderner Fenster erzielten Energieeinsparungen zunichte zu machen.
  • Aus der DE 196 46 842 C2 ist ein Lüftungsregelungssystem für Fenster bekannt, mit dem der zur Zwangslüftung ermöglichte Luftstrom begrenzt werden kann. Die dort offenbarte Lüftungsregelungsvorrichtung besitzt eine bewegliche Lüftungsklappe, die im Strömungsbereich hängt. Bei zu hohen Strömungsgeschwindigkeiten bzw. Differenzdrücken zwischen Außen- und Innenseite des Fensters verschließt die Klappe den Strömungsweg.
  • Nachteilig daran ist, dass der Luftstrom durch Profilkammern des Rahmenprofils geleitet wird. Schlägt sich in den Profilkammern Luftfeuchtigkeit nieder, kann es dort zum Schimmelbefall kommen, so dass Sporen in die Innenräume eingetragen werden. Da die Kammern nicht frei zugänglich sind, kann der Schimmelbefall kaum erkannt werden. In jedem Fall kann er nur noch durch sehr aufwändige Spülungen bekämpft werden.
  • Aus der DE 199 29 133 C2 ist eine Lüftungsregelungsvorrichtung bekannt, die in den Spalt zwischen Fensterflügel- und -Rahmenprofil eingesetzt wird. Bei diesem bekannten System werden keine inneren Profilkammern des Blendrahmens oder des Flügels durchströmt. Die Luftströmung erfolgt nur innerhalb des Spaltes dazwischen. Um das Spektrum von Strömungsgeschwindigkeiten abzudecken, müssen jedoch zwei unterschiedliche Lüftungsregelungsvorrichtungen paarweise eingebaut werden.
  • Auch ist die Anordnung des bekannten Lüfters direkt an der gebäudeinnenseitigen Kante des Blendrahmens und wirkt bei offenem Fenster daher störend.
  • Aus der DE 10 2007 023 528 A1 ist eine weitere Lüftungsregelungsvorrichtung für Mitteldichtungsfenster bekannt, die kompakter aufgebaut ist als die vorstehend beschriebene Vorrichtung. Die darin ebenfalls pendelnd aufgehängte Lüfterklappe ist als zweischenkliges Profil ausgebildet. Während der eine Schenkel zum Verschließen des Strömungsweges dient, dient der andere Schenkel, der sich jenseits der Pendelachse erstreckt, als Strömungsflügel und Kontergewicht. Der Nachteil besteht darin, dass die Klappe im Luftstrom ständig vor und zurück fällt. Ist die Klappe offen, so strömt die Luft gegen den stromabwärts gelegenen Strömungsflügel, wodurch die Klappe zunehmend geschlossen wird, bis sie auch von der Rückseite angeströmt wird und dann vor die Öffnung gedrückt wird. Damit entfällt schlagartig aber derjenige Drehmomentanteil zum Schließen der Klappe, der durch die Luftströmung auf den als Strömungsflügel dienenden zweiten Profilabschnitt beigesteuert wird, denn der stromabwärts gelegene Strömungsflügel liegt nun im Windschatten der Lüfterklappe. Zugleich ist in dieser Stellung der zweite Profilabschnitt maximal angehoben, so dass seine Gewichtskraft ein maximales öffnendes Drehmoment hervorruft. Sinkt der Luftstrom dann nur kurz ab, so wird die Klappe schon wieder geöffnet und wieder von der anderen Seite angeströmt, wodurch sie in Ihre Öffnungsstellung gedrückt wird. Aufgrund der betragsmäßig nur kleinen Schließkräfte und des geringen Bauraums können keine auf die Lüfterklappe wirkenden Dämpferelemente eingesetzt werden, um das Hin- und Herschlagen der Lüfterklappe zu verhindern.
  • Aufgrund der ständigen Pendelbewegung entsteht ein Klappergeräusch, so dass in der DE 10 2007 018 406 A1 für diese Art von Lüfterklappe ein geräuschgedämpfter Fensterfalzlüfter angegeben ist, bei dem die Geräuschdämpfung durch elastomere Flächen an den aufeinanderschlagenden Elementen bewirkt werden soll, ohne die Ursache der ständigen Pendelbewegung der Lüfterklappe zu beseitigen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, eine Lüftungsregelungsvorrichtung so zu verbessern, dass ein zuverlässiger Verschluss des Strömungswegs bei höheren Strömungsgeschwindigkeiten erreicht wird und zugleich eine Geräuschentwicklung an der Lüftungsregelungsvorrichtung minimiert wird.
  • Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung bei einer Lüftungsregelungsvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch,
    • – dass die Einströmöffnung in einem unteren Bereich des Gehäuses in einer der Ausströmöffnung gegenüber liegenden Gehäuseseitenfläche und/oder Gehäusebodenfläche eingebracht ist, und dass die Lüfterklappe als ein gekröpftes Profil mit wenigstens einem sich bis zur Schwenkachse erstreckenden Lagerabschnitt und einem schräg dazu angestellten Endabschnitt ausgebildet ist, wobei der Massenschwerpunkt des Profils der Lüfterklappe derart angeordnet ist, dass in Ruhelage der Lüfterklappe deren Endabschnitt parallel zur Einströmrichtung ausgerichtet ist oder mit der Einströmrichtung einen Winkel von kleiner 20° einschließt Die Lüfterklappe steht also im Luftstrom, allerdings nicht ganz mittig, sondern so, dass sie den Strömungsquerschnitt ungleichmäßig aufteilt, beispielsweise im Verhältnis 2:1.
  • Bei kleinen Strömungsgeschwindigkeiten stellt sich beidseits der Lüfterklappe eine laminare Strömung ein, so dass es kaum Differenzdrücke zwischen der linken und der rechten Seite gibt und die Lüfterklappe durch die seitlichen Stromfäden in einer Ruhelage gehalten wird.
  • Dazu trägt auch bei, dass sich einmal der Schwerpunkt des Lüfterklappenprofils etwa auf halber Höhe unterhalb der Pendelachse befindet, wodurch die Lüfterklappe immer wieder in die Ruhelage zurückgeführt wird, und dass die Klappe gekröpft ausgebildet ist, so dass sie in der Ruhestellung in Strömungsrichtung ausgerichtet ist und nicht seitlich angeströmt wird.
  • Vorzugsweise ist teilt der Endabschnitt der Lüfterklappe in Ruhelage die quer zur Einströmrichtung liegende Einströmöffnungsbreite derart, dass der zur Ausströmöffnung weisende Teil größer ist als der andere Teil.
  • Während im Stand der Technik mit steigender Strömungsgeschwindigkeit auch immer die Kräfte auf die angeströmte Fläche der Klappe steigen und dadurch eine Schließbewegung hervorgerufen wird, macht sich die Erfindung die unterschiedlichen Druckverhältnisse in der Gehäusekammer beim Übergang von laminarer zu turbulenter Strömung zunutze.
  • Laminare, langsame Luftströmungen halten, wie gesagt, die Lüfterklappe in Ruhe und ermöglichen die kontinuierliche Zwangslüftung. Turbulente Strömungen hingegen führen dazu, dass die Strömung in dem Hauptströmungsweg, der von dem breiteren Teil der Einströmöffnung zur Ausströmöffnung führt, in ihrem Rücken einen Unterdruck hervorruft und/oder eine Verwirbelung. Partielle Druckabsenkungen nahe an der einen, dem Hauptströmungsweg zugewandten Seite der Lüfterklappe und ein gleichzeitiger Druckanstieg an der Rückseite in dem Nebenströmungsweg auf der anderen Seite der Lüfterklappe führen dazu, dass eine Kraft auf die Lüfterklappe ausgeübt wird, die sie in ihre Schließstellung bringt.
  • Beim sukzessiven Schließen – wenn der Endabschnitt der Lüfterklappe einen größeren Winkel von ca. mehr als 15° zur Strömungsrichtung einnimmt – gerät der gekröpfte Endabschnitt so in den Strömungsweg, dass die Klappe dann auch von der Rückseite her stark angeströmt wird und umschlägt, wodurch sie die Ausströmöffnung verschließt.
  • Wenn die Ausströmöffnung verschlossen ist, wirkt aber der gesamte zwischen Gebäudeaußen- und -innenseite wirkende Differenzdruck direkt auf den gekröpften Endbereich der Lüfterklappe, welche vorzugsweise parallel vor der Ausströmöffnung liegt. Aufgrund der pendelnden Aufhängung der Lüfterklappe in dem Gehäuse, das insbesondere einen Querschnitt eines hochkant stehenden Rechtecks aufweist, und durch die Kröpfung des Endbereichs der Lüfterklappe wird deren Schwerpunkt von der Ruhe- zur Schließstellung nur wenig ausgelenkt.
  • Die durch die Schwerpunktsverlagerung wirkenden Öffnungskräfte sind also relativ klein, anders als bei den nach Art einer Wippe aufgebauten Lüfterklappen gemäß dem Stand der Technik, die sich um bis zu 90° im Luftstrom bewegen.
  • Kurz gefasst beruht die Funktion der erfindungsgemäßen Lüftungsregelungsvorrichtung darauf, dass bei kleinen Strömungsgeschwindigkeiten die Klappe in einer laminaren Strömung ruht und dass bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten durch einen Sogeffekt und/oder durch Turbulenzen ein Umschlagen der Klappe in die Schließstellung herbeigeführt wird, aus der sie dann nicht direkt wieder zurückfällt. Auch wenn die Strömungsgeschwindigkeit der auf das Fenster zu gerichteten Luftströmung und damit der Differenzdruck in der Kammer der Lüftungsregelungsvorrichtung leicht schwankt, verbleibt die Lüfterklappe erst einmal in der Schließstellung, bis der Differenzdruck wieder deutlich gesunken ist. Erst dann überwiegt irgendwann das aufgrund der Gewichtskraft der Klappe wirkende öffnende Drehmoment wieder.
  • Zwischen dem zur Schließung führenden Differenzdruck- bzw. dem Strömungsgeschwindigkeitsanstieg und dem eine Öffnung erlaubenden Differenzdruck- bzw. dem Strömungsgeschwindigkeitsabfall liegt also erfindungsgemäß eine deutliche Hysterese, was zu einer reduzierten Frequenz von Klappenbewegungen führt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels und mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Die Figuren zeigen:
  • 14 jeweils eine Lüftungsregelungsvorrichtung in schematischer seitlicher Schnittansicht, in verschiedenen Funktionsstadien,
  • 5 eine Anordnung von Blendrahmen- und Fensterprofil mit eingesetzter Lüftungsregelungsvorrichtung und mit eingesetztem Lüftungseinsatz, in Schnittansicht;
  • 6 eine bevorzugte Ausführungsform einer Lüftungsregelungsvorrichtung in perspektivischer Ansicht; und
  • 7 eine bevorzugte Ausführungsform eines Lüftungseinssatzes in perspektivischer Ansicht.
  • In den 1 bis 4 ist jeweils eine einfache Form einer Lüftungsregelungsvorrichtung 10 abgebildet, um an der Abfolge der Darstellungen in den 1 bis 4 die Funktionsweise zu erläutern.
  • Die Lüftungsregelungsvorrichtung 10 besteht im Wesentlichen aus einem Gehäuse 11 und einer darin angeordneten Lüfterklappe 14, die an einer Achse 15 pendelnd in dem Gehäuse 11 aufgehängt ist.
  • Das Gehäuse 11, das in dem gezeigten Ausführungsbeispiel nur eine einzige Gehäusekammer 17 aufweist, besitzt an seinen Außenflächen 11.1, 11.2, 11.3, 11.4 zwei Durchbrechungen, nämlich eine Einströmöffnung 13 und eine Ausströmöffnung 12.
  • In dem Lüftungsweg, der innerhalb eines Fensters oder einer Tür für die Zwangslüftung vorgesehen ist, und der noch spä ter anhand der 5 erläutert werden wird, strömt Luft in der mit dem Pfeil gekennzeichneten Einströmrichtung E durch die Einströmöffnung 13 in die Gehäusekammer 17.
  • In Ruhelage und bei geringen Strömungsgeschwindigkeiten hängt die Lüfterklappe 14 in der mit der Volllinie gekennzeichneten Stellung. Bei stärkeren Strömungsgeschwindigkeiten schließt die Lüfterklappe 14 die Ausströmöffnung 12 ab, wie durch die gestrichelten Linien angedeutet.
  • Erfindungswesentlich ist die Form der Lüfterklappe 14 und ihre Positionierung in Relation zur Einströmöffnung 13 und Ausströmöffnung 12:
    Die Lüfterklappe 14 besitzt im dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel drei Abschnitte, nämlich einen Endabschnitt 14.1, einen mittleren Abschnitt 14.2 und einen oberen Abschnitt 14.3.
  • Der schräg gestellte Endabschnitt 14.1 liegt in der Schließstellung parallel zur Gehäuseseitenwand 11.2 und liegt in der Ruhestellung parallel zur Einströmöffnung E.
  • Die doppelte Kröpfung des dargestellten Ausführungsbeispiels der Lüfterklappe 14 führt dazu, dass der Massenschwerpunkt der Lüfterklappe 14 trotz der Schrägstellung des Endabschnitts 14.1 dennoch unten, ungefähr in Verlängerung des oberen Abschnitts 14.3 liegt. Wenn keine weiteren äußeren Einflüsse auf die Lüfterklappe 14 wirken, richtet sie sich also so aus, wie in 1 dargestellt, nämlich mit dem oberen Abschnitt 14.3 in vertikaler Lage und dem Endabschnitt 14.1 in etwas parallel zur Einströmrichtung E.
  • In 2 ist die Lüftungsregelungsvorrichtung 10 nochmals mit der Lüfterklappe 14 in Ruhestellung gezeigt. Durch die Pfeile ist angedeutet, wie Luft durch die Einströmöffnung 13 in die Gehäusekammer 17 einströmt.
  • Dabei teilt sich der Strömungsweg an dem Endabschnitt 14.1 der Lüfterklappe 14 in zwei Teil-Strömungswege mit unterschiedlichen Breiten. Während die Breite B der Einströmöffnung die gesamte lichte Weite der Einströmöffnung 13, quer zur Einströmrichtung E gemessen, bezeichnet, bezeichnen B1 und B2 Teilbreiten des in der Ansicht der 2 linken bzw. rechten Teil-Strömungswegs.
  • Dadurch, dass B1 größer ist als B2, ist auch der Volumenstrom links der Lüfterklappe 14 größer. Tendenziell wird die Lüfterklappe 14 also eher in der Ruhestellung gehalten oder sogar noch weiter nach rechts gedrängt, wenn eine Luftströmung anliegt. Die in 2 dargestellte Situation zeigt eine langsame Luftströmung, die weitgehend laminar ist.
  • Steigt die Strömungsgeschwindigkeit weiter an, weil beispielsweise eine Windböe von außen auf das Fenster wirkt, in welchem die Lüftungsregelungsvorrichtung eingebaut ist, dann wird auch der Luftstrom stärker, welcher in 3 links unten an der Lüfterklappe 14 vorbei bis zur Ausströmöffnung 12 läuft. Auch derjenige Anteil des Luftstroms, der rechts an der Lüfterklappe 14 vorbei läuft und sich in der Gehäusekammer 17 staut, wird größer.
  • Oberhalb des Hauptströmungswegs, der direkt von der Einströmöffnung 13 zur Ausströmöffnung 12 läuft, ist der Partialdruck somit kleiner, wie durch das „Minus”-Symbol angedeutet, und es treten dort Verwirbelungen auf. Gleichzeitig sind im Hauptströmungsweg sowie im rückwärtigen Bereich der Lüfterklappe 14 höhere Partialdrücke gegeben, wie mit dem „Plus”-Symbol markiert.
  • Die unterschiedlichen Partialdrücke führen dazu, dass die Lüfterklappe 14 in Richtung der Ausströmöffnung 12 ausgedehnt wird. In 3 ist die frühere Ruhestellung in gestrichelten Linien dargestellt und eine leicht ausgelenkte Lüfterklappe in Volllinien. Der Schwerpunkt S der Lüfterklappe 14 ist bis hierhin nur wenig ausgelenkt, so dass keine starken Rückstellkräfte auf die Lüfterklappe 14 wirken.
  • Dadurch, dass die Lüfterklappe 14 auch zunehmend von hinten angeströmt wird, in 3 also von rechts, wird sie immer weiter ausgelenkt, bis die Luftströmung dann nahezu direkt auf die gesamte hintere Fläche der Lüfterklappe 14 wirkt, wodurch sie an die Innenfläche der Seitenwand 11.2 angelegt wird und dabei die Ausströmöffnung 12 überdeckt, wie in 4 dargestellt.
  • Sie verbleibt in der Schließstellung, solange die auf die Lüfterklappe 14 wirkenden Druckkräfte ein größeres Drehmoment in Bezug auf die Achse 15 hervorrufen als das Drehmoment, welches durch die Schwerpunkt-Rückverlagerung von der Position S' zur Position S bewirkt wird.
  • In 5 ist eine Einbausituationen gezeigt, und zwar im Bereich der oberen Seite eines Fensters. Dabei befindet sich linke die Gebäudeinnenseite und rechts die Gebäudeaußenseite.
  • Zwischen einem Blendrahmenprofil 110 und einem Fensterflügelprofil 120 liegt ein Spalt, welcher am überwiegenden Teil des Umfangs des Fensters durch insgesamt drei Dich tungsebenen abgedichtet ist. An wenigstens einem Teil des Umfangs des Fensters, nämlich z. B. dem in der Schnittansicht der 5 dargestellten Bereich, sind diese Dichtungsebenen aufgebrochen, um eine Zwangslüftung zu ermöglichen.
  • Im Bereich eines Flügelaufdecks 123, welches über eine Dichtung 111 gegen den Blendrahmen 110 drückt, ist eine Ausnehmung in dem Fensterprofil 120 eingebracht, in welche ein Lüftungseinsatz 20 eingesetzt ist. Durch den Lüftungseinsatz 20 kann Luft von außen in den Spalt zwischen Fensterflügel 120 und Blendrahmen 110 einströmen beziehungsweise aus diesem heraus.
  • 7 zeigt den Lüftungseinsatz 20. Dieser besitzt Einströmöffnungen 22 und Ausströmöffnungen 21. Er dient dazu, bei einem als Kunststoffhohlprofil ausgebildeten Flügelprofil 120 die Strömungswege von den Profilhohlkammern im Fensterrahmenprofil, die nach Einfräsen der Einbauausnehmung offen liegen, abzuschotten.
  • Im Bereich einer Mitteldichtung 121 ist eine Ausnehmung in dem Blendrahmenprofil 110 vorgesehen, in welche die Lüftungsregelungsvorrichtung 10 eingesetzt ist. In diesem Bereich dichtet die Mitteldichtung 121 direkt gegen die Seitenfläche 11.2 des Gehäuses 11 der Lüftungsregelungsvorrichtung 10.
  • Die äußere Dichtungsebene ist dadurch unterbrochen worden, dass in diesem Umfangsbereich eine Dichtung, welche an anderen Stellen des Umfangs am Fenster einen Spalt 21 zwischen Flügel 120 und Blendrahmen 110 abdichtet, gegen ein Zierprofil 112 ausgetauscht ist, welches aus optischen Gründen vorzugsweise eine geringere Dicke aufweist und daher keine vollständige Abdichtung bewirkt.
  • Dadurch ergibt sich der mit der dicken Pfeillinie gekennzeichnete Strömungsweg ins Gebäude hinein oder auch daraus heraus. Zu betrachten ist aber vor allem die Strömungsrichtung von rechts nach links, also von außen nach innen, da Windlasten in dieser Richtung wirken und der Schließmechanismus in der Lüftungsregelungsvorrichtung 10 entsprechend auf diese Strömungsrichtung ausgelegt ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform einer Lüftungsregelungsvorrichtung 10' ist in 6 perspektivisch dargestellt. Die Gehäuseseitenwand 11.2 weist hier mehrere Ausströmöffnungen 12 auf. Erkennbar ist auch die Unterteilung des Gehäuses 11' in zwei Teilkammern 17', denen jeweils zwei Ausströmöffnungen 12 zugeordnet sind.
  • Beim Blick durch die Ausströmöffnungen 12 sind im Bodenbereich des Gehäuses 11' die Einströmöffnungen 13 sichtbar, welche mit einem Gitter abgedeckt sind, beziehungsweise welche aus einer Vielzahl aneinandergereihter Schlitze gebildet sind, um das Eindringen von Fremdkörpern, Insekten oder dergleichen zu vermeiden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19646842 C2 [0005]
    • - DE 19929133 C2 [0007]
    • - DE 102007023528 A1 [0009]
    • - DE 102007018406 A1 [0010]

Claims (12)

  1. Lüftungsregelungsvorrichtung (10; 10') für Fenster und Türen, umfassend wenigstens ein längliches Gehäuse (11; 11'), das wenigstens eine Ausströmöffnung (12) und wenigstens eine gegenüberliegende Einströmöffnung (13) aufweist, in die Luft in einer Einströmrichtung (E) einströmt, und eine Lüfterklappe (14), die an einer Pendelachse (16) hängend gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, – dass die Einströmöffnung (13) in einem unteren Bereich des Gehäuses (11; 11') • in einer der Ausströmöffnung (12) gegenüber liegenden Gehäuseseitenfläche (11.4) und in einer Gehäusefläche (11.1) oder • in einer zur Ausströmöffnung (12) benachbarten Gehäusefläche (11.1) eingebracht ist, und – dass die Lüfterklappe (14) als ein gekröpftes Profil mit wenigstens einem sich bis zur Schwenkachse (16) erstreckenden Lagerabschnitt (14.3) und einem schräg dazu angestellten Endabschnitt (14.1) ausgebildet ist, wobei der Massenschwerpunkt (M) des Profils der Lüfterklappe (14) derart angeordnet ist, dass in Ruhelage der Lüfterklappe (14) deren Endabschnitt (14.1) parallel zur Einströmrichtung (E) ausgerichtet ist oder mit der Einströmrichtung (E) einen Winkel von kleiner 15° einschließt.
  2. Lüftungsregelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Endabschnitt (14.1) die quer zur Einströmrichtung liegende Einströmöffnungsbreite (B) derart teilt, dass der zur Ausströmöffnung (12) weisende Teil (B1) größer ist als der andere Teil (B2).
  3. Lüftungsregelungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis des zur Ausströmöffnung (12) weisenden Teils (B1) der Einströmöffnungsbreite zum anderen Teil (B2) 2:1 beträgt.
  4. Lüftungsregelungsvorrichtung (10; 10') nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einströmöffnung (12) in einen in Einbaulage unten liegenden Kantenbereich des Gehäuses (11; 11') eingebracht ist.
  5. Lüftungsregelungsvorrichtung (10; 10') nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lüfterklappe (14) doppelt gekröpft ausgebildet ist.
  6. Lüftungsregelungsvorrichtung (10; 10') nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer in Schließstellung vor der Ausströmöffnung (12) liegenden Lüfterklappe (14) deren Endbereich (14.1) parallel zu der Gehäuseseitenwand (11.2) ausgerichtet ist.
  7. Lüftungsregelungsvorrichtung (10; 10') nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkante des Endabschnitts (14.1) der Lüfterklappe (14) ein elastomeres Profil (15) aufweist.
  8. Lüftungsregelungsvorrichtung (10; 10') nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das elastomere Profil (15) U-förmig ausgebildet ist und die Unterkante der Lüfterklappe (14) umschließt.
  9. Lüftungsregelungsvorrichtung (10') nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse (11') mehrere Gehäusekammern (17') aufweist.
  10. Lüftungsregelungssystem (100) für Fenster mit einem Blendrahmenprofil (110) und einem Flügelprofil und wenigstens einer im Bereich einer Mitteldichtung (121) in dem Flügelprofil angeordneten Lüftungsregelungsvorrichtung (10; 10') nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche.
  11. Lüftungsregelungssystem (100) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Blendrahmenprofil (110) und dem Flügelprofil (120) ein Strömungskanal ausgebildet ist, in welchem Luft in einer Einströmrichtung (E) schräg auf einen unteren Kantenbereich der Lüftungsregelungsvorrichtung (10; 10') strömt.
  12. Lüftungsregelungssystem (100) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Anlage an einer Mitteldichtung (121) bestimmter Profilabschnitt des Blendrahmenprofils (110) durch wenigstens eine Einbauausnehmung für die Lüftungsregelungsvorrichtung (10; 10') unterbrochen ist und dass eine Gehäuseseitenwand (11.2) der Lüftungsregelungsvorrichtung (10) im Bereich der Unterbrechung als Anlagefläche für die Mitteldichtung (121) dient.
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