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Die Erfindung betrifft einen Wegrollstopper.
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So ist bei gebräuchlichen Einkaufswagen, das Problem, dass die Einkaufswagen keine Stoppvorrichtung aufweisen, so dass bei einer schrägen Parkfläche die Gefahr besteht, dass der Einkaufswagen unkontrolliert weg rollen kann.
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Es ist daher Aufgabe der Erfindung, den Stand der Technik zu verbessern, insbesondere einen Wegrollstopper zur Verfügung zu stellen, der leicht handhabbar, vorzugsweise mitnehmbar ist.
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Die Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche gelöst.
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Gegenstand der Erfindung ist ein Wegrollstopper, der einen Aufbau derart aufweist, dass er zweiteilig ist und eine Handhabevorrichtung und eine Klemmvorrichtung aufweist, wobei die Klemmvorrichtung eine untere und eine obere Seite aufweist, wobei die untere und die obere Seite von einer Spitze, in der sich die untere und die obere Seite kreuzen, die untere und die obere Seite sich von der Spitze weg, also entgegengesetzt zur Spitze, nach hinten erweitern, wobei die untere Seite einen Kreisbogen aufweist, der mit dem Kreisbogen der Oberfläche eines zu stoppenden Rades im oberen Teil eines Rades sich korrespondierend, formschlüssig an das zu stoppende Rad anpasst und die obere Seite der Klemmvorrichtung des Wegrollstopper sich von der Spitze nach hinten hin ebenfalls kreisbogenförmig erweitert, um im oberen Teil der Radaufhängungsvorrichtung einzuklemmbar zu sein, wobei das Rad unter der Radaufhängungsvorrichtung in einer Achse läuft, wobei sich an die Klemmvorrichtung die Handhabungsvorrichtung in Form einer Verlängerung der Klemmvorrichtung zur Handhabung des Wegrollstoppers anschließt.
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Der erfindungsgemäße Wegrollstopper, weist einen zweiteiligen Aufbau derart auf, dass er zweiteilig ist und eine Handhabevorrichtung und eine Klemmvorrichtung aufweist, wobei die Klemmvorrichtung eine untere und eine obere Seite aufweist, die Oberflächen der oberen und unteren Seite sind vorzugsweise eben und angerauht, und die Klemmvorrichtung ist ein vielfaches länger als breit, vorzugsweise so breit, wie das zu stoppende Rad, wobei die untere und die obere Seite von einer Spitze, die vorzugsweise so breit wie ein zu stoppendes Rad ist, wobei sich in der Spitze, die untere und die obere Seite kreuzen, wobei die untere und die obere Seite sich vorzugsweise parallel zu einem Spiegelbogen, der kreisbogenförmig von der Spitze weg in der seitlichen Mitte bei der Klemmvorrichtung nach hinten zur Einführungsrichtung der Klemmvorrichtung verläuft und wobei von dem Spiegelbogen jeder Punkt sowohl oben als auch und unten jeweils einen gleich weit entfernten Spiegelpunkt aufweist, wie bei einer gerade verlaufenden Spiegelachse, also entgegengesetzt zur Spitze, also um ungefähr 180 ° von der Spitze weg nach hinten erweitert, also vorzugsweise kontinuierlich nach hinten zur Einführungsrichtung der Klemmvorrichtung höher wird, wobei die untere Seite einen Kreisbogen aufweist, der mit dem Kreisbogen der Oberfläche eines zu stoppenden Rades im oberen Teil eines Rades sich korrespondierend, formschlüssig an das zu stoppende Rad anpasst und die obere Seite der Klemmvorrichtung des Wegrollstopper sich von der Spitze nach hinten, also um ungefähr 180 ° von der Spitze weg nach hinten hin, ebenfalls kreisbogenförmig erweitert, also vorzugsweise kontinuierlich höher wird, um in den Spalt zwischen oberen Teil des zu stoppenden Rades und der Radaufhängevorrichtung eines zu stoppenden Rades einzuklemmbar zu sein, wobei das zu stoppende Rad unter der Radaufhängungsvorrichtung in einer Achse läuft, wobei sich an die Klemmvorrichtung die Handhabungsvorrichtung in Form einer Verlängerung der Klemvorrichtung zur Handhabung des Wegrollstoppers anschließt. Eine Radaufhängungsvorrichtung ist vorzugsweise ein Vorrichtung, die an Einkaufswagen angebracht werden, damit sie die vorzugsweise 4 Räder zur Fortbewegung aufnehmen können. Eine derartige Vorrichtung weist zwei Dreiecke auf, deren Spitze nach unten zeigt und die an der oberen Seite beabstandet, so dass ein Rad zwischen sie passt, verbunden sind und zwischen den beiden Spitzen der beiden Dreiecke verläuft eine Achse, die das Rad aufnimmt.
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Bei der Handhabungsvorrichtung handelt es sich vorzugsweise um eine Vorrichtung, die die Handhabung der Klemmvorrichtung ermöglicht. Bei einem fest eingebauten Wegrollstopper ist es eine Verlängerung, die es ermöglicht, den erfindungsgemäßen Wegrollstopper an der Radaufhängungsvorrichtung zu befestigen, vorzugsweise so fest anzuschrauben, das ein Rad stoppbar ist. Bei einem mobilen Wegrollstopper ist die Handhabungsvorrichtung vorzugsweise ein Handgriff.
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Der erfindungsgemäße Wegrollstopper ist vorzugsweise aus Holz, Kunststoff oder Metall.
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Beim erfindungsgemäßen Wegrollstopper müssen die Handhabevorrichtung und die Klemmvorrichtung nicht aus dem gleichen Material sein, sondern können aus unterschiedlichem Material sein, so dass die Klemmvorrichtung aus einem Material sein kann, das einen höheren Reibungswert aufweist und die Handhabevorrichtung aus einem zur Befestigung besser geeigneten Material, wie einem härteren Material, wie Metall oder bei einem mobilen Wegrollstopper, eine Handhabungsvorrichtung mit einem für die Haut angenehmen Material ausgebildet sein, wie einem Kunststoff, Gummi, Silikon.
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Der erfindungsgemäße Wegrollstopper kann auch vorzugsweise an der Schnittstelle Klemmvorrichtung - Haltevorichtung ein Gelenk aufweisen, das feststellbar ist, etwa durch eine Klemmvorrichtung, wie eine Schraube, die im Gelenk angezogen wird, bis sich das Gelenk nicht mehr bewegt. Durch das Gelenk läßt sich der zweiteilig Wegrollstopper an der Stelle, an der die Klemmvorrichtung auf die Handhabevorrichtung trifft, auf die halbe Länge einklappen, so dass der erfindungsgemäße Wegrollstopper leicht in einer Tasche aufbewahrt werden kann.
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Beim erfindungsgemäßen Wegrollstopper weist die Handhabevorrichtung, vorzugsweise die Form eines abgerundeten Hangriffs auf, so dass er ergonomisch gut handhabbar ist.
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Beim erfindungsgemäßen Wegrollstopper, kann bei einem fest eingebauten Wegrollstopper, die Klemmvorrichtung eine Fernbedienung aufweisen, deren Auslöser, vorzugsweise bei einem Einkaufswagen, oben am Schiebebalken angebracht sein kann, wobei der Auslöser einer derartigen Fernbedienung mit der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung in Wirkverbindung steht. Ein derartiger Wegrollstopper ist fest an einem Einkaufswagen angebracht. Eine derartige Fernbedienung ist derart angebracht, dass sie die Klemmvorrichtung des erfindungsgemäßen Wegrollstoppers auslösen kann, um das Rad eines Einkaufswagen zu stoppen. Dies kann durch einen Elektromagneten erfolgen, der den erfindundungsgemäße Wegrollstopper festhält, so dass er nicht am Rad schleift, wenn er nicht gebraucht wird und los läßt, wenn er das Rad des Einkaufswagen stoppen soll, so das die Klemmvorrichtung sich zwischen oberen Teil des Rades und der Radaufhängevorrichtung klemmt.
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Die Fernbedienung kann auch über einen Bowdenzug, eine Hydraulikleitung oder eine Umlenkstange erfolgen, um den erfindungsgemäßen Wegrollstopper mit seiner Klemmvorrichtung einzulegen, um das Rad eines Einkaufswagen zu stoppen.
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Der Vorteil des erfindugsgemäßen Wegrollstoppers ist, das er in seiner mobilen Version, von jedem persönlich mitgenommen werden kann und bei Bedarf eingesetzt werden kann, so dass der Einkaufswagenbenutzer nicht darauf angewiesen ist, dass ein Einkaufswagen bereits mit einem Wegrollstopper ausgerüstet ist.
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Als fest eingebauter Wegrollstopper ist er über eine Fernbedienung leicht und bequem handhabbar.
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Figurenliste
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- In 1 ist der erfindungemäße Wegrollstopper in Seitenansicht zu sehen.
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Der erfindungsgemäße Wegrollstopper, weist einen zweiteiligen Aufbau derart auf, dass er zweiteilig ist und eine Handhabevorrichtung 2 und eine Klemmvorrichtung 1 aufweist, wobei die Klemmvorrichtung 1 eine untere und eine obere Seite aufweist und die Klemmvorrichtung 1 ist ein vielfaches länger als breit, vorzugsweise so breit, wie das zu stoppende Rad 3, wobei die untere und die obere Seite von einer Spitze 4, die vorzugsweise so breit wie ein zu stoppendes Rad ist, wobei sich in der Spitze 4, die untere und die obere Seite kreuzen, wobei die untere und die obere Seite sich von der Spitze 4 weg nach hinten 5 zur Einführungsrichtung der Klemmvorrichtung verläuft, also entgegengesetzt zur Spitze 4, also um ungefähr 180 ° von der Spitze 4 weg nach hinten 5 erweitert, also vorzugsweise kontinuierlich nach hinten zur Einführungsrichtung der Klemmvorrichtung höher wird, wobei die untere Seite einen Kreisbogen aufweist, der mit dem Kreisbogen der Oberfläche eines zu stoppenden Rades im oberen Teil eines Rades 3 sich korrespondierend, formschlüssig an das zu stoppende Rad 3 anpasst und die obere Seite der Klemmvorrichtung des Wegrollstopper sich von der Spitze nach hinten, also um ungefähr 180 ° von der Spitze 4 weg nach hinten 5 hin, ebenfalls kreisbogenförmig erweitert, also vorzugsweise kontinuierlich höher wird, um in den Spalt zwischen oberen Teil des zu stoppenden Rades und der Radaufhängevorrichtung 6 eines zu stoppenden Rades einzuklemmbar zu sein, wobei das zu stoppende Rad unter der Radaufhängungsvorrichtung 6 in einer Achse 7 läuft, wobei sich an die Klemmvorrichtung 1 die Handhabungsvorrichtung 2 in Form einer Verlängerung der Klemvorrichtung zur Handhabung 2 des Wegrollstoppers anschließt. Eine Radaufhängungsvorrichtung 6 ist vorzugsweise ein Vorrichtung, die an Einkaufswagen angebracht werden, damit sie die vorzugsweise 4 Räder zur Fortbewegung aufnehmen können. Eine derartige Vorrichtung weist zwei Dreiecke 8 auf, deren Spitze 9 nach unten zeigt und die an der oberen Seite beabstandet, so dass ein Rad 3 zwischen sie passt, verbunden sind und zwischen den beiden Spitzen der beiden Dreiecke 8 verläuft eine Achse 7, die das Rad aufnimmt.