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DE202018005978U1 - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen - Google Patents

Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen Download PDF

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DE202018005978U1
DE202018005978U1 DE202018005978.1U DE202018005978U DE202018005978U1 DE 202018005978 U1 DE202018005978 U1 DE 202018005978U1 DE 202018005978 U DE202018005978 U DE 202018005978U DE 202018005978 U1 DE202018005978 U1 DE 202018005978U1
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DE202018005978.1U
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Gaocheng Electronics Co Ltd
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Switchlab Shanghai Co Ltd
Gaocheng Electronics Co Ltd
Switchlab Inc
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/514Bases; Cases composed as a modular blocks or assembly, i.e. composed of co-operating parts provided with contact members or holding contact members between them

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Abstract

Ein Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen, wobei ein jeweiliges Gehäuse Folgendes umfasst:einen oberen Bereich, einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die zur Bildung eines drei Bereiche aufweisenden Aufbaukörpers miteinander verbunden sind; wobei der obere Bereich, der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen;wobei ein Teil des oberen Bereichs mit einem Teil des mittleren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite des oberen Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der untere Bereich in Richtung der ersten Seite des mittleren Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein zurückspringender Raum mit einer Rastfläche und einer Rastwand zwischen der ersten Seite des oberen Bereichs und der ersten Seite des unteren Bereichs vorgesehen ist;wobei der mittlere Bereich zwischen der zweiten Seite des oberen Bereichs und der zweiten Seite des unteren Bereichs zur Bildung einer vorspringenden Struktur aufeinander abgestimmt angeordnet sind, die die benachbarten Gehäuseaufbauten aus verschiedenen Richtungen klemmt und diese somit kombiniert sind.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen und insbesondere ein drei Bereiche aufweisendes Gehäuse, das ein zwei Bereiche aufweisendes Gehäuse aus verschiedenen Richtungen klemmt und die beiden somit miteinander kombiniert sind.
  • Stand der Technik
  • Ein Metallbauteil (auch als leitfähiges Element bezeichnet) und ein Federband-Führungskörper (auch als Metallfederband bezeichnet), die vom isolierenden Gehäusekörper (in der Regel aus Kunststoff) ummantelt sind, können zum Herunterdrücken oder zum Kombinieren eines in die Klemme eingeführten Kabels benutzt werden, womit bei einer Klemmeneinrichtung oder bei einem Crimpanschluss eine elektrische Verbindung hergestellt oder eine Kabelfreigabe bewirkt wird. Dies entspricht dem Stand der Technik.
  • Derartige elektrische Verbindungsanschlüsse umfassen einen Typ, der in eine Leiterplatte (z. B. eine PC-Leiterplatte) eingesetzt werden kann, wie beispielsweise aus den Patenten TW 103211296 „Aufbau eines elektrischen Verbinders für Litzenklemmen“, CN 102204015 A „Elektrischer Verbindungsanschluss“, DE 29915515 U1 und EP 2325947 A1 bekannt.
  • Sie umfassen in der Regel einen isolierenden Gehäusekörper, wobei der Gehäusekörper ein Kabeleinführungsloch aufweist, durch das Kabel in das Innere des Gehäuses eingeführt werden können. Der Gehäusekörper weist mehrere Seitenwände und Endwände auf, durch die eine Kammer definiert ist. In der Kammer sind ein leitfähiger Halter (oder ein leitfähiges Element) und ein Metallfederband angeordnet, wobei ein in das Gehäuse eingestecktes Kabel vom Metallfederband und leitfähigen Element nach unten gedrückt wird, um dadurch ein Kontakt oder eine elektrische Verbindung herzustellen. Nur wenn der Bediener zum Herunterdrücken des Metallfederbands ein anderes Werkzeug in den Gehäusekörper einführt, kann der Kontakt oder die elektrische Verbindung zwischen dem Kabel, dem Metallfederband und dem leitfähigen Element gelöst werden.
  • Im Folgenden ist ein relevantes, auseinandersetzungswürdiges Thema bezüglich der Herstellung und des Betriebs des herkömmlichen Aufbaus eines elektrischen Verbindungsanschlusses aufgeführt: Um die konkreten Anwendungsanforderungen zu erfüllen, ist es bei einem elektrischen Verbindungssystem, bei dem mehrere (Elektroden-) Kabeleinführungslöcher benötigt werden, notwendig, mehrere miteinander verbundene elektrische Anschlussklemmen bereitzustellen, oder es wird durch Verrasten der zwischen den Gehäusen befindlichen Seitenwände mehrerer Gehäuse ein Anschlussklemmensystem mit mehreren (Elektroden-) Kabeleinführungslöchern und leitfähigen Komponenten gebildet.
  • In einem herkömmlichen Ausführungsbeispiel sind mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen auf einer Seitenwand eines Gehäuses angeordnet, die nacheinander in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eines anderen Gehäuses eingesetzt werden, wodurch mehrere Gehäuse nebeneinander angeordnet und miteinander kombiniert werden.
  • Allerdings ist dem Fachmann auf diesem Gebiet der Technik geläufig, dass der Vorgang des Kombinierens und des Verrastens mehrerer schmaler vorstehender Pfosten oder dünner Rippen mit den korrespondierenden Löchern oder Nuten und der Vorgang der Demontage bzw. des Lösens mehrerer nebeneinander angeordneter Gehäuse umständlich und zeitaufwendig sind.
  • Insbesondere wenn häufig Kombinations- oder Demontagearbeiten bei jedem Aufbau, bei dem mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen zwischen den Gehäusen vorgesehen sind und diese in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eingesetzt werden, vorgenommen werden, besteht eine Tendenz zu Rissen oder Brüchen, sodass bei der Kombination und Verwendung mehrerer Gehäuse die Sicherheitsprobleme der Instabilität und der Beeinträchtigung der elektrischen Verbindung auftreten, was einen unerwünschten Effekt darstellt.
  • Diese Referenzen zeigen Methoden der relevanten Kombinationen und relevanten Anwendungen von Kabelanschlussklemmen auf. Durch eine Neugestaltung der strukturellen Kombination zwischen den Gehäusen lässt sich die Verwendungsweise ändern und es lässt sich erreichen, dass sich diese von den herkömmlichen Methoden unterscheiden. Der Anwendungsbereich kann dadurch in der Tat vergrößert werden.
  • Wir vertreten die Meinung, dass ein optimaler Gehäuseaufbau der Klemmeneinrichtung in der Lage sein muss, die oben diskutierten Probleme zu lösen oder zumindest zu minimieren. Außerdem sollten in diesem Aufbau folgende Überlegungen berücksichtigt werden:
    1. 1. Es ist notwendig, soweit wie möglich auf die Verwendung von Aufbauten, bei denen mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen zwischen den Gehäusen vorgesehen sind und diese einer nach dem anderen in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eingesetzt werden, was mit einer mühsamen und zeitraubenden Arbeit verbunden ist, zu verzichten.
    2. 2. Bei häufigen Kombinations- oder Demontagearbeiten soll das Problem des Auftretens von Rissen oder Brüchen, was zu einer instabilen Kombination und bei der Verwendung zu einer Beeinträchtigung der elektrischen Verbindung führt, wie es bei jedem herkömmlichen Aufbau, bei dem mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen zwischen den Gehäusen vorgesehen sind und diese in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eingesetzt werden, besteht, minimiert werden.
    3. 3. Es soll eine Kombinationsstruktur für Gehäuse bereitgestellt werden, die dem Bediener eine einfache Bedienung ermöglicht, um die Funktionen der Klemmung, Kombination und Befestigung zu erreichen, d. h. es handelt sich um ein elektrisches Anschlussklemmensystem, das zur Verwendung in den mehreren (Elektroden-) Kabeleinführungslöchern geeignet ist.
  • Diese Themen sind in den oben genannten Referenzen nicht speziell thematisiert oder offenbart.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen bereitzustellen, der eine einfache Bedienung und eine stabile Kombination ermöglicht. Ein jeweiliges Gehäuse umfasst einen oberen Bereich, einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die zur Bildung eines drei Bereiche aufweisenden Aufbaukörpers miteinander verbunden sind; wobei der obere Bereich, der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen, wobei ein Teil des oberen Bereichs mit einem Teil des mittleren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite des oberen Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der untere Bereich in Richtung der ersten Seite des mittleren Bereichs (oder der ersten Seite des oberen Bereichs) hervorsteht, zu bilden, wobei ein zurückspringender Raum mit einer Rastfläche und einer Rastwand zwischen der ersten Seite des oberen Bereichs und der ersten Seite des unteren Bereichs vorgesehen ist; wobei der mittlere Bereich (oder die zweite Seite des mittleren Bereichs) zwischen der zweiten Seite des oberen Bereichs und der zweiten Seite des unteren Bereichs zur Bildung einer vorspringenden Struktur aufeinander abgestimmt angeordnet sind, die die benachbarten Gehäuseaufbauten aus verschiedenen Richtungen klemmt und diese somit kombiniert sind.
  • Gemäß dem erfindungsgemäßen Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen umfasst die Rastfläche einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptbereich und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenbereich, wobei der Hauptbereich mit dem Nebenbereich verbunden ist; wobei die Rastwand einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptabschnitt und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenabschnitt umfasst, wobei der Hauptabschnitt mit dem Nebenabschnitt verbunden sein kann.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt angeordnet und mit den beiden verbunden, wobei die vorspringende Struktur der zweiten Seite des jeweiligen Gehäuses einen Hauptbereich und einen Nebenbereich, die mit der obigen Rastfläche korrespondieren, und einen Hauptabschnitt und einen Nebenabschnitt, die mit der obigen Rastwand korrespondieren, umfasst.
  • Daher ist die Rastfläche des zurückspringenden Raums auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt, dass die beiden die vorspringende Struktur des benachbarten Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur im zurückspringenden Raum untergebracht sind.
  • Gemäß dem erfindungsgemäßen Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen sind jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im oberen Bereich, mittleren Bereich und unteren Bereich ausgebildet, wobei sich ein Teil der schrägen Wand des oberen Bereichs des jeweiligen Gehäuses nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs verbunden ist, wobei sich ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist.
  • Figurenliste
  • Die zur Erläuterung der Ausführungsbeispiele verwendeten Zeichnungen zeigen:
    • 1 eine schematische Ansicht eines Gehäuseaufbaus gemäß der vorliegenden Erfindung;
    • 2 eine schematische Ansicht der kombinierten Struktur mehrerer Gehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung;
    • 3 eine schematische Explosionsansicht gemäß 2;
    • 4 eine schematische Schnittansicht der kombinierten Struktur der Gehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung, bei der die Rastflächen und die Rastwände die vorspringende Struktur von vorne, hinten, oben und unten einklemmen, wobei in der Figur eine Leiterplatte durch eine gestrichelte Linie darstellt ist;
    • 5 eine schematische perspektivische Ansicht eines modifizierten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung; bei der die Kombination des drei Bereiche aufweisenden Gehäuses mit dem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse dargestellt ist;
    • 6 eine schematische Explosionsansicht gemäß 5;
    • 7 eine schematische Ansicht der bei der kombinierten Struktur der Gehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung wirkenden Kräfte.
  • Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Es wird auf die 1, 2 und 3 Bezug genommen. Der erfindungsgemäße Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen umfasst Gehäuse, die mit dem Bezugszeichen 100 bezeichnet sind. Ein jeweiliges Gehäuse 100 besteht aus einem Isoliermaterial mit internen Kammern 90, um leitfähige Komponenten 95 darin unterzubringen. Dieser Teil gehört zur herkömmlichen Technik und wird hier nicht im Detail beschrieben. 3 zeigt auch die Art und Weise, in der bei einem Gehäuse 100 wahlweise eine Kombinationsmethode von Löchern mit vorstehenden Pfosten (nicht gezeigt) verwendbar ist, um die Bildung und Kombination mehrerer nebeneinander angeordneter Gehäuse 100 zu unterstützen.
  • Für die in der folgenden Beschreibung verwendeten Wörter/Begriffe „obere“, „obere Seite“, „untere“, „untere Seite“ und „Unterseite“ dient die in den Figuren dargestellte Richtung als Referenzrichtung.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfasst ein jeweiliges Gehäuse 100 einen oberen Bereich 10, einen mittleren Bereich 20 und einen unteren Bereich 30, die zur Bildung eines drei Bereiche aufweisenden Aufbaukörpers miteinander verbunden sind; wobei der obere Bereich 10, der mittlere Bereich 20 und der untere Bereich 30 jeweils eine (abnehmbare) erste Seite 11, 21, 31 und eine zweite Seite 12, 22, 32 aufweisen, wobei ein Teil des oberen Bereichs 10 mit einem Teil des mittleren Bereichs 20 verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich 20 in Richtung der zweiten Seite 12 des oberen Bereichs 10 hervorsteht, zu bilden, wobei ein Teil des mittleren Bereichs 20 mit einem Teil des unteren Bereichs 30 verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der untere Bereich 30 in Richtung der ersten Seite 21 des mittleren Bereichs 20 (oder der ersten Seite 11 des oberen Bereichs 10) hervorsteht, zu bilden, wobei ein zurückspringender Raum 40 mit einer Rastfläche 13 und einer Rastwand 33 zwischen der ersten Seite 11 des oberen Bereichs und der ersten Seite 31 des unteren Bereichs vorgesehen ist;
    wobei sich die Rastfläche 13 vom oberen Bereich 10 bis zum unteren Bereich 30 erstreckt, wobei sich die Rastwand 33 im mittleren Bereich 20 oder unteren Bereich 30 befindet, wobei der mittlere Bereich 20 (oder die zweite Seite 22 des mittleren Bereichs 20) zwischen der zweiten Seite 12 des oberen Bereichs und der zweiten Seite 32 des unteren Bereichs angeordnet und somit mit diesen beiden verbunden ist, um gemeinsam eine vorspringende Struktur 50 zu bilden, die die benachbarten Gehäuseaufbauten aus verschiedenen Richtungen klemmt und diese somit kombiniert sind.
  • Für den oberen Bereich 10, mittleren Bereich 20 und unteren Bereich 30 dienen die in den Figuren dargestellten Höhen oder Positionen als Referenzhöhen oder Referenzpositionen, um den oberen, mittleren und unteren Bereich zu definieren.
  • Die Figuren zeigen auch, dass jeweils eine schräge Wand 14, 24, 34, ein auf der jeweiligen schrägen Wand 14, 24, 34 vorgesehenes Werkzeugeinführloch 15, 25, 35 und vorgesehener Kabeleingang 16, 26, 36 im oberen Bereich 10, mittleren Bereich 20 und unteren Bereich 30 ausgebildet sind, wobei ein Teil der schrägen Wand 14 des oberen Bereichs 10 des jeweiligen Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand 24 des mittleren Bereichs 20 verbunden ist, wobei ein Teil der schrägen Wand 24 des mittleren Bereichs 20 sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand 34 des unteren Bereichs 30 verbunden ist.
  • Die 1, 2 und 3 zeigen auch, dass die den zurückspringenden Raum 40 definierende Rastfläche 13 einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptbereich 13a und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenbereich 13b umfasst, wobei der Hauptbereich 13a (vertikal) mit dem Nebenbereich 13b verbunden ist und sich der Nebenbereich 13b an einer oberen Position des jeweiligen Gehäuses 100 (wie in den Figuren zu sehen ist) befindet; wobei die Rastwand 33 einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptabschnitt 33a und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenabschnitt 33b umfasst, wobei sich der Nebenabschnitt 33b an einer oberen Position des unteren Bereichs 30 befindet, wobei der Hauptabschnitt 33a mit dem Nebenabschnitt 33b verbunden sein kann.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein schräger Abschnitt 33c zwischen dem Hauptabschnitt 33a und dem Nebenabschnitt 33b angeordnet und mit den beiden verbunden. Die vorspringende Struktur 50 umfasst einen Hauptbereich 51 (oder einen durch die Rückwand des mittleren Bereichs 20 gebildeten Hauptbereich 51), einen mit dem Hauptbereich 51 verbundenen Nebenbereich 52 (oder einen durch die obere Wand des mittleren Bereichs 20 gebildeten Nebenbereich 52), einen Hauptbereich 13a und einen Nebenbereich 13b, die beide mit der obigen Rastfläche 13 korrespondieren, wobei sich der Nebenbereich 52 der vorspringenden Struktur 50 an einer oberen Position des mittleren Bereichs 20 befindet. Die vorspringende Struktur 50 umfasst ferner einen Hauptabschnitt 53 und einen unterhalb der schrägen Wand 24 des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt 54, einen Hauptabschnitt 33a und einen Nebenabschnitt 33b, die beide mit der obigen Rastwand 33 korrespondieren.
  • Es ist ersichtlich, dass ein schräger Abschnitt 55 zwischen dem Hauptabschnitt 53 und dem Nebenabschnitt 54 der jeweiligen vorspringenden Struktur 50 angeordnet und mit den beiden verbunden ist, wobei der schräge Abschnitt mit dem schrägen Abschnitt 33c der Rastwand 33 korrespondiert.
  • Daher ist die Rastfläche 13 des zurückspringenden Raums 40 auf die Rastwand 33 in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt, dass die beiden die vorspringende Struktur 50 des benachbarten Gehäuses 100 zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur 50 im zurückspringenden Raum 40 untergebracht sind, wie z. B. die in 4 dargestellte Situation.
  • In den 5 und 6 wird ein modifiziertes Ausführungsbeispiel gezeigt. Entsprechend den konkreten Anwendungsanforderungen kann ein Gehäuse 100 mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse 200 kombiniert und befestigt werden. Das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse 200 umfasst einen mittleren Bereich 20 und einen unteren Bereich 30, die miteinander verbunden sind; wobei der mittlere Bereich 20 und der untere Bereich 30 jeweils eine erste Seite 21, 31 und eine zweite Seite 22, 32 aufweisen, wobei ein Teil des mittleren Bereichs 20 mit einem Teil des unteren Bereichs 30 verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich 20 in Richtung der zweiten Seite 22 hervorsteht und der untere Bereich 30 in Richtung der ersten Seite 31 hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur 50 durch die zweite Seite 22 des mittleren Bereichs 20 gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse 200 durch den zurückspringenden Raum 40 des Gehäuses 100 aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird.
  • Die Figuren zeigen auch, dass jeweils eine schräge Wand 24, 34, ein auf der jeweiligen schrägen Wand 24, 34 vorgesehenes Werkzeugeinführloch 25, 35 und vorgesehener Kabeleingang 26, 36 im mittleren Bereich 20 und im unteren Bereich 30 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses 200 ausgebildet sind, wobei ein Teil der schrägen Wand 24 des mittleren Bereichs 20 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses 200 sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand 34 des unteren Bereichs 30 verbunden ist.
  • Es ist ersichtlich, dass die vorspringende Struktur 50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses 200 einen Hauptbereich 51, einen mit dem Hauptbereich 51 verbundenen Nebenbereich 52, einen Hauptbereich 13a und einen Nebenbereich 13b, die mit der Rastfläche 13 des Gehäuses 100 korrespondieren, umfasst; wobei sich der Nebenbereich 52 der vorspringenden Struktur 50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses 200 an einer oberen Position des mittleren Bereichs 20 befindet. Die vorspringende Struktur 50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses 200 umfasst ferner einen Hauptabschnitt 53 und einen unterhalb der schräge Wand 24 des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt 54, die beide mit dem Hauptabschnitt 33a und dem Nebenabschnitt 33b der Rastwand 33 korrespondieren.
  • Die Figuren zeigen auch, dass ein schräger Abschnitt 55 zwischen dem Hauptabschnitt 53 und dem Nebenabschnitt 54 der vorspringenden Struktur 50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses 200 angeordnet und mit den beiden verbunden ist, wobei der schräge Abschnitt mit dem schrägen Abschnitt 33c der Rastwand 33 korrespondiert.
  • Daher ist die Rastfläche 13 des zurückspringenden Raums 40 des Gehäuses 100 auf die Rastwand 33 in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt, dass die beiden die vorspringende Struktur 50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses 200 zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur 50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses 200 im zurückspringenden Raum 40 untergebracht sind.
  • 7 zeigt, wie bei der Kombination des Gehäuses 100 im obigen Ausführungsbeispiel die Kräfte aufeinander abgestimmt sind. Hierbei wird die vorspringende Struktur 50, die durch den Hauptbereich 51, den Nebenbereich 52, den Hauptabschnitt 53, den Nebenabschnitt 54 und den schrägen Abschnitt 55 des mittleren Bereichs 20 definiert ist, durch den zurückspringenden Raum 40, der zusammen durch den Hauptbereich 13a und den Nebenbereich 13b des oberen Bereichs 10 und durch den Hauptabschnitt 33a, den Nebenabschnitt 33b und den schrägen Abschnitt 33c des unteren Bereichs 30 definiert ist, geklemmt und befestigt, um in allen Richtungen (einschließlich in der Querrichtung, in der Längsrichtung und in der Schrägrichtung) gegeneinander gerichtete Kräfte und Reaktionskräfte zu erzeugen und somit eine stabilere (sich nicht leicht lösende) Kombination zu erreichen.
  • Im Vergleich zu den herkömmlichen Methoden weist der Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen die folgenden Vorteile auf:
    1. 1. Die Gehäuse 100 und die relevanten Komponenten wurden neugestaltet. Beispielsweise unterscheiden sich die folgenden Maßnahmen offensichtlich von denen der herkömmlichen Technik: Durch den oberen Bereich 10 und den mittleren Bereich 20 des jeweiligen Gehäuses 100 wird eine versetzte Struktur gebildet und durch den mittleren Bereich 20 und den unteren Bereich 30 wird eine versetzte Struktur gebildet, um den zurückspringenden Raum 40 und die vorspringende Struktur 50, die die Rastfläche 13 und die Rastwand 33 aufweisen, zu bilden; Die Rastfläche 13 und die Rastwand 33 des zurückspringenden Raums 40 umfassen einen Hauptbereich 13a, einen Nebenbereich 13b, einen Hauptabschnitt 33a und einen Nebenabschnitt 33b; Die vorspringende Struktur 50 weist einen Hauptbereich 51, einen mit dem Hauptbereich 51 verbundenen Nebenbereich 52, einen Hauptabschnitt 53 und einen Nebenabschnitt 54 auf. Durch diese Maßnahmen wird der Kombinationsvorgang der herkömmlichen Klemmeneinrichtung geändert, wodurch sich ihre Benutzungs- und Bedienungsweise von denen der herkömmlichen Technik unterscheiden.
    2. 2. Insbesondere sind der zurückspringende Raum 40 und die vorspringende Struktur 50 durch das Design des jeweiligen Gehäuses 100 gebildet, wodurch dem Bediener eine einfache Bedienung ermöglicht wird und somit die Funktionen der Klemmung, Kombination und Befestigung der mehreren Gehäuse 100 (oder des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses 200) erreicht werden, um soweit wie möglich auf die Verwendung von Aufbauten, bei denen mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen zwischen den Gehäusen 100 vorgesehen sind und diese einer nach dem anderen in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eingesetzt werden, was mit einer mühsamen und zeitraubenden Arbeit verbunden ist, zu verzichten. Ferner kann bei häufigen Kombinations- oder Demontagearbeiten das Problem des Auftretens von Rissen oder Brüchen, was zu einer instabilen Kombination und bei der Verwendung zu einer Beeinträchtigung der elektrischen Verbindung führt, wie es bei jedem herkömmlichen Aufbau, bei dem mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen zwischen den Gehäusen vorgesehen sind und diese in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eingesetzt werden, besteht, minimiert werden.
  • Somit stellt die vorliegende Erfindung einen Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen bereit, dessen räumlicher Aufbau sich von den herkömmlichen Aufbauten unterscheidet und gegenüber den herkömmlichen Methoden unvergleichliche Vorteile bietet. Die vorliegende Erfindung stellt einen großen Fortschritt dar und erfüllt somit die Anforderungen für eine Patentanmeldung.
  • Die vorstehende Beschreibung stellt nur bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht die Schutzansprüche beschränken. Alle gleichwertigen Änderungen und Modifikationen fallen in den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.
  • Ein Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen ermöglicht eine einfache Bedienung und eine stabile Kombination. Ein jeweiliges Gehäuse umfasst einen oberen Bereich, einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die zur Bildung eines drei Bereiche aufweisenden Aufbaukörpers miteinander verbunden sind; wobei ein Teil des oberen Bereichs mit einem Teil des mittleren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung einer Seite des oberen Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der untere Bereich in Richtung der anderen Seite des mittleren Bereichs bzw. des oberen Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein zurückspringender Raum mit einer Rastfläche und einer Rastwand zwischen dem oberen Bereich und dem unteren Bereich vorgesehen ist; wobei der mittlere Bereich zwischen der anderen Seite des oberen Bereichs und der anderen Seite des unteren Bereichs angeordnet und somit mit diesen beiden verbunden ist, um gemeinsam eine vorspringende Struktur zu bilden, die die benachbarten Gehäuseaufbauten aus verschiedenen Richtungen klemmt und durch die diese miteinander kombiniert sind.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    oberer Bereich
    11, 21, 31
    erste Seite
    12, 22, 32
    zweite Seite
    13
    Rastfläche
    13a, 51
    Hauptbereich
    13b, 52
    Nebenbereich
    14, 24, 34
    schräge Wand
    15, 25, 35
    Werkzeugeinführloch
    16, 26, 36
    Kabeleingang
    20
    mittlerer Bereich
    30
    unterer Bereich
    33
    Rastwand
    33a, 53
    Hauptabschnitt
    33b, 54
    Nebenabschnitt
    33c, 55
    schräger Abschnitt
    40
    zurückspringender Raum
    50
    vorspringende Struktur
    90
    Kammer
    95
    leitfähige Komponente
    100
    Gehäuse
    200
    zwei Bereiche aufweisendes Gehäuse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • TW 103211296 [0003]
    • CN 102204015 A [0003]
    • DE 29915515 U1 [0003]
    • EP 2325947 A1 [0003]

Claims (25)

  1. Ein Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen, wobei ein jeweiliges Gehäuse Folgendes umfasst: einen oberen Bereich, einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die zur Bildung eines drei Bereiche aufweisenden Aufbaukörpers miteinander verbunden sind; wobei der obere Bereich, der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des oberen Bereichs mit einem Teil des mittleren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite des oberen Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der untere Bereich in Richtung der ersten Seite des mittleren Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein zurückspringender Raum mit einer Rastfläche und einer Rastwand zwischen der ersten Seite des oberen Bereichs und der ersten Seite des unteren Bereichs vorgesehen ist; wobei der mittlere Bereich zwischen der zweiten Seite des oberen Bereichs und der zweiten Seite des unteren Bereichs zur Bildung einer vorspringenden Struktur aufeinander abgestimmt angeordnet sind, die die benachbarten Gehäuseaufbauten aus verschiedenen Richtungen klemmt und diese somit kombiniert sind.
  2. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 1, bei dem sich die Rastfläche vom oberen Bereich bis zum unteren Bereich erstreckt, wobei sich die Rastwand entweder im mittleren Bereich oder unteren Bereich befindet; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums auf die Rastwand abgestimmt ist, wobei die beiden die vorspringende Struktur des benachbarten Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur im zurückspringenden Raum untergebracht sind.
  3. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 2, bei dem die Rastfläche des zurückspringenden Raums einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptbereich und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenbereich umfasst; wobei die Rastwand einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptabschnitt und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenabschnitt umfasst, wobei sich der Nebenabschnitt an einer oberen Position des unteren Bereichs 30 befindet; wobei die vorspringende Struktur einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei die Rückwand des mittleren Bereichs den Hauptbereich der vorspringenden Struktur bildet, wobei die obere Wand des mittleren Bereichs den Nebenbereich der vorspringende Struktur bildet; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur ferner einen Hauptabschnitt und einen Nebenabschnitt umfasst.
  4. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 3, bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im oberen Bereich, mittleren Bereich und unteren Bereich ausgebildet sind; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindet.
  5. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 3, bei dem der Hauptbereich der Rastfläche mit dem Nebenbereich der Rastfläche verbunden ist, wobei sich der Nebenbereich der Rastfläche an einer oberen Position des Gehäuses befindet; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt der Rastwand und dem Nebenabschnitt der Rastwand angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei ferner ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt der vorspringenden Struktur und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur angeordnet und mit den beiden verbunden ist, wobei er mit dem schrägen Abschnitt der Rastwand korrespondiert.
  6. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 4, bei dem der Hauptbereich der Rastfläche mit dem Nebenbereich der Rastfläche verbunden ist, wobei sich der Nebenbereich der Rastfläche an einer oberen Position des Gehäuses befindet; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt der Rastwand und dem Nebenabschnitt der Rastwand angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei ferner ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt der vorspringenden Struktur und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur angeordnet und mit den beiden verbunden ist, wobei er mit dem schrägen Abschnitt der Rastwand korrespondiert.
  7. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 4, bei dem sich ein Teil der schrägen Wand des oberen Bereichs des jeweiligen Gehäuses nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs verbunden ist, wobei sich ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist.
  8. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 5, bei dem sich ein Teil der schrägen Wand des oberen Bereichs des jeweiligen Gehäuses nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs verbunden ist, wobei sich ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist.
  9. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 6, bei dem sich ein Teil der schrägen Wand des oberen Bereichs des jeweiligen Gehäuses nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs verbunden ist, wobei sich ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist.
  10. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird.
  11. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 3, bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird.
  12. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 4, bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird.
  13. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 5, bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird.
  14. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 6, bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird.
  15. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 7, bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird.
  16. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 8, bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird.
  17. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 9, bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird.
  18. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 10, bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind.
  19. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 11, bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind.
  20. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 12, bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind.
  21. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 13, bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind.
  22. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 14, bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind.
  23. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 15, bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind.
  24. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 16, bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind.
  25. Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach Anspruch 17, bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind.
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DE29915515U1 (de) 1999-09-03 2001-02-01 Weidmüller Interface GmbH & Co., 32760 Detmold Federklemme zum Anschließen elektricher Leiter
EP2325947A1 (de) 2009-11-19 2011-05-25 Bimed Teknik A.S. Anschlussklemme und Verwendung einer Anschlussklemme zum elektrischen Anschluss von Leitern
CN102204015A (zh) 2008-08-27 2011-09-28 菲尼克斯电气公司 电连接端子

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