DE202018005978U1 - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen - Google Patents
Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen Download PDFInfo
- Publication number
- DE202018005978U1 DE202018005978U1 DE202018005978.1U DE202018005978U DE202018005978U1 DE 202018005978 U1 DE202018005978 U1 DE 202018005978U1 DE 202018005978 U DE202018005978 U DE 202018005978U DE 202018005978 U1 DE202018005978 U1 DE 202018005978U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- area
- wall
- central
- reference axis
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 title claims description 30
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 15
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 15
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 6
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 238000013461 design Methods 0.000 description 3
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 2
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 2
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N (2r,3r,4s,5r)-2-[6-[[2-(3,5-dimethoxyphenyl)-2-(2-methylphenyl)ethyl]amino]purin-9-yl]-5-(hydroxymethyl)oxolane-3,4-diol Chemical compound COC1=CC(OC)=CC(C(CNC=2C=3N=CN(C=3N=CN=2)[C@H]2[C@@H]([C@H](O)[C@@H](CO)O2)O)C=2C(=CC=CC=2)C)=C1 BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000006731 degradation reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 210000002023 somite Anatomy 0.000 description 1
Images
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
- H01R9/24—Terminal blocks
- H01R9/26—Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/46—Bases; Cases
- H01R13/514—Bases; Cases composed as a modular blocks or assembly, i.e. composed of co-operating parts provided with contact members or holding contact members between them
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Abstract
Ein Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen, wobei ein jeweiliges Gehäuse Folgendes umfasst:einen oberen Bereich, einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die zur Bildung eines drei Bereiche aufweisenden Aufbaukörpers miteinander verbunden sind; wobei der obere Bereich, der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen;wobei ein Teil des oberen Bereichs mit einem Teil des mittleren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite des oberen Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der untere Bereich in Richtung der ersten Seite des mittleren Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein zurückspringender Raum mit einer Rastfläche und einer Rastwand zwischen der ersten Seite des oberen Bereichs und der ersten Seite des unteren Bereichs vorgesehen ist;wobei der mittlere Bereich zwischen der zweiten Seite des oberen Bereichs und der zweiten Seite des unteren Bereichs zur Bildung einer vorspringenden Struktur aufeinander abgestimmt angeordnet sind, die die benachbarten Gehäuseaufbauten aus verschiedenen Richtungen klemmt und diese somit kombiniert sind.
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen und insbesondere ein drei Bereiche aufweisendes Gehäuse, das ein zwei Bereiche aufweisendes Gehäuse aus verschiedenen Richtungen klemmt und die beiden somit miteinander kombiniert sind.
- Stand der Technik
- Ein Metallbauteil (auch als leitfähiges Element bezeichnet) und ein Federband-Führungskörper (auch als Metallfederband bezeichnet), die vom isolierenden Gehäusekörper (in der Regel aus Kunststoff) ummantelt sind, können zum Herunterdrücken oder zum Kombinieren eines in die Klemme eingeführten Kabels benutzt werden, womit bei einer Klemmeneinrichtung oder bei einem Crimpanschluss eine elektrische Verbindung hergestellt oder eine Kabelfreigabe bewirkt wird. Dies entspricht dem Stand der Technik.
- Derartige elektrische Verbindungsanschlüsse umfassen einen Typ, der in eine Leiterplatte (z. B. eine PC-Leiterplatte) eingesetzt werden kann, wie beispielsweise aus den Patenten
„Aufbau eines elektrischen Verbinders für Litzenklemmen“,TW 103211296 CN 102204015 A „Elektrischer Verbindungsanschluss“,DE 29915515 U1 undEP 2325947 A1 bekannt. - Sie umfassen in der Regel einen isolierenden Gehäusekörper, wobei der Gehäusekörper ein Kabeleinführungsloch aufweist, durch das Kabel in das Innere des Gehäuses eingeführt werden können. Der Gehäusekörper weist mehrere Seitenwände und Endwände auf, durch die eine Kammer definiert ist. In der Kammer sind ein leitfähiger Halter (oder ein leitfähiges Element) und ein Metallfederband angeordnet, wobei ein in das Gehäuse eingestecktes Kabel vom Metallfederband und leitfähigen Element nach unten gedrückt wird, um dadurch ein Kontakt oder eine elektrische Verbindung herzustellen. Nur wenn der Bediener zum Herunterdrücken des Metallfederbands ein anderes Werkzeug in den Gehäusekörper einführt, kann der Kontakt oder die elektrische Verbindung zwischen dem Kabel, dem Metallfederband und dem leitfähigen Element gelöst werden.
- Im Folgenden ist ein relevantes, auseinandersetzungswürdiges Thema bezüglich der Herstellung und des Betriebs des herkömmlichen Aufbaus eines elektrischen Verbindungsanschlusses aufgeführt: Um die konkreten Anwendungsanforderungen zu erfüllen, ist es bei einem elektrischen Verbindungssystem, bei dem mehrere (Elektroden-) Kabeleinführungslöcher benötigt werden, notwendig, mehrere miteinander verbundene elektrische Anschlussklemmen bereitzustellen, oder es wird durch Verrasten der zwischen den Gehäusen befindlichen Seitenwände mehrerer Gehäuse ein Anschlussklemmensystem mit mehreren (Elektroden-) Kabeleinführungslöchern und leitfähigen Komponenten gebildet.
- In einem herkömmlichen Ausführungsbeispiel sind mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen auf einer Seitenwand eines Gehäuses angeordnet, die nacheinander in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eines anderen Gehäuses eingesetzt werden, wodurch mehrere Gehäuse nebeneinander angeordnet und miteinander kombiniert werden.
- Allerdings ist dem Fachmann auf diesem Gebiet der Technik geläufig, dass der Vorgang des Kombinierens und des Verrastens mehrerer schmaler vorstehender Pfosten oder dünner Rippen mit den korrespondierenden Löchern oder Nuten und der Vorgang der Demontage bzw. des Lösens mehrerer nebeneinander angeordneter Gehäuse umständlich und zeitaufwendig sind.
- Insbesondere wenn häufig Kombinations- oder Demontagearbeiten bei jedem Aufbau, bei dem mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen zwischen den Gehäusen vorgesehen sind und diese in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eingesetzt werden, vorgenommen werden, besteht eine Tendenz zu Rissen oder Brüchen, sodass bei der Kombination und Verwendung mehrerer Gehäuse die Sicherheitsprobleme der Instabilität und der Beeinträchtigung der elektrischen Verbindung auftreten, was einen unerwünschten Effekt darstellt.
- Diese Referenzen zeigen Methoden der relevanten Kombinationen und relevanten Anwendungen von Kabelanschlussklemmen auf. Durch eine Neugestaltung der strukturellen Kombination zwischen den Gehäusen lässt sich die Verwendungsweise ändern und es lässt sich erreichen, dass sich diese von den herkömmlichen Methoden unterscheiden. Der Anwendungsbereich kann dadurch in der Tat vergrößert werden.
- Wir vertreten die Meinung, dass ein optimaler Gehäuseaufbau der Klemmeneinrichtung in der Lage sein muss, die oben diskutierten Probleme zu lösen oder zumindest zu minimieren. Außerdem sollten in diesem Aufbau folgende Überlegungen berücksichtigt werden:
- 1. Es ist notwendig, soweit wie möglich auf die Verwendung von Aufbauten, bei denen mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen zwischen den Gehäusen vorgesehen sind und diese einer nach dem anderen in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eingesetzt werden, was mit einer mühsamen und zeitraubenden Arbeit verbunden ist, zu verzichten.
- 2. Bei häufigen Kombinations- oder Demontagearbeiten soll das Problem des Auftretens von Rissen oder Brüchen, was zu einer instabilen Kombination und bei der Verwendung zu einer Beeinträchtigung der elektrischen Verbindung führt, wie es bei jedem herkömmlichen Aufbau, bei dem mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen zwischen den Gehäusen vorgesehen sind und diese in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eingesetzt werden, besteht, minimiert werden.
- 3. Es soll eine Kombinationsstruktur für Gehäuse bereitgestellt werden, die dem Bediener eine einfache Bedienung ermöglicht, um die Funktionen der Klemmung, Kombination und Befestigung zu erreichen, d. h. es handelt sich um ein elektrisches Anschlussklemmensystem, das zur Verwendung in den mehreren (Elektroden-) Kabeleinführungslöchern geeignet ist.
- Diese Themen sind in den oben genannten Referenzen nicht speziell thematisiert oder offenbart.
- Aufgabe der Erfindung
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen bereitzustellen, der eine einfache Bedienung und eine stabile Kombination ermöglicht. Ein jeweiliges Gehäuse umfasst einen oberen Bereich, einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die zur Bildung eines drei Bereiche aufweisenden Aufbaukörpers miteinander verbunden sind; wobei der obere Bereich, der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen, wobei ein Teil des oberen Bereichs mit einem Teil des mittleren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite des oberen Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der untere Bereich in Richtung der ersten Seite des mittleren Bereichs (oder der ersten Seite des oberen Bereichs) hervorsteht, zu bilden, wobei ein zurückspringender Raum mit einer Rastfläche und einer Rastwand zwischen der ersten Seite des oberen Bereichs und der ersten Seite des unteren Bereichs vorgesehen ist; wobei der mittlere Bereich (oder die zweite Seite des mittleren Bereichs) zwischen der zweiten Seite des oberen Bereichs und der zweiten Seite des unteren Bereichs zur Bildung einer vorspringenden Struktur aufeinander abgestimmt angeordnet sind, die die benachbarten Gehäuseaufbauten aus verschiedenen Richtungen klemmt und diese somit kombiniert sind.
- Gemäß dem erfindungsgemäßen Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen umfasst die Rastfläche einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptbereich und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenbereich, wobei der Hauptbereich mit dem Nebenbereich verbunden ist; wobei die Rastwand einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptabschnitt und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenabschnitt umfasst, wobei der Hauptabschnitt mit dem Nebenabschnitt verbunden sein kann.
- Bei dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt angeordnet und mit den beiden verbunden, wobei die vorspringende Struktur der zweiten Seite des jeweiligen Gehäuses einen Hauptbereich und einen Nebenbereich, die mit der obigen Rastfläche korrespondieren, und einen Hauptabschnitt und einen Nebenabschnitt, die mit der obigen Rastwand korrespondieren, umfasst.
- Daher ist die Rastfläche des zurückspringenden Raums auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt, dass die beiden die vorspringende Struktur des benachbarten Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur im zurückspringenden Raum untergebracht sind.
- Gemäß dem erfindungsgemäßen Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen sind jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im oberen Bereich, mittleren Bereich und unteren Bereich ausgebildet, wobei sich ein Teil der schrägen Wand des oberen Bereichs des jeweiligen Gehäuses nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs verbunden ist, wobei sich ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist.
- Figurenliste
- Die zur Erläuterung der Ausführungsbeispiele verwendeten Zeichnungen zeigen:
-
1 eine schematische Ansicht eines Gehäuseaufbaus gemäß der vorliegenden Erfindung; -
2 eine schematische Ansicht der kombinierten Struktur mehrerer Gehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung; -
3 eine schematische Explosionsansicht gemäß2 ; -
4 eine schematische Schnittansicht der kombinierten Struktur der Gehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung, bei der die Rastflächen und die Rastwände die vorspringende Struktur von vorne, hinten, oben und unten einklemmen, wobei in der Figur eine Leiterplatte durch eine gestrichelte Linie darstellt ist; -
5 eine schematische perspektivische Ansicht eines modifizierten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung; bei der die Kombination des drei Bereiche aufweisenden Gehäuses mit dem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse dargestellt ist; -
6 eine schematische Explosionsansicht gemäß5 ; -
7 eine schematische Ansicht der bei der kombinierten Struktur der Gehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung wirkenden Kräfte. - Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
- Es wird auf die
1 ,2 und3 Bezug genommen. Der erfindungsgemäße Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen umfasst Gehäuse, die mit dem Bezugszeichen100 bezeichnet sind. Ein jeweiliges Gehäuse100 besteht aus einem Isoliermaterial mit internen Kammern90 , um leitfähige Komponenten95 darin unterzubringen. Dieser Teil gehört zur herkömmlichen Technik und wird hier nicht im Detail beschrieben.3 zeigt auch die Art und Weise, in der bei einem Gehäuse100 wahlweise eine Kombinationsmethode von Löchern mit vorstehenden Pfosten (nicht gezeigt) verwendbar ist, um die Bildung und Kombination mehrerer nebeneinander angeordneter Gehäuse100 zu unterstützen. - Für die in der folgenden Beschreibung verwendeten Wörter/Begriffe „obere“, „obere Seite“, „untere“, „untere Seite“ und „Unterseite“ dient die in den Figuren dargestellte Richtung als Referenzrichtung.
- Bei dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfasst ein jeweiliges Gehäuse
100 einen oberen Bereich10 , einen mittleren Bereich20 und einen unteren Bereich30 , die zur Bildung eines drei Bereiche aufweisenden Aufbaukörpers miteinander verbunden sind; wobei der obere Bereich10 , der mittlere Bereich20 und der untere Bereich30 jeweils eine (abnehmbare) erste Seite11 ,21 ,31 und eine zweite Seite12 ,22 ,32 aufweisen, wobei ein Teil des oberen Bereichs10 mit einem Teil des mittleren Bereichs20 verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich20 in Richtung der zweiten Seite12 des oberen Bereichs10 hervorsteht, zu bilden, wobei ein Teil des mittleren Bereichs20 mit einem Teil des unteren Bereichs30 verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der untere Bereich30 in Richtung der ersten Seite21 des mittleren Bereichs20 (oder der ersten Seite11 des oberen Bereichs10 ) hervorsteht, zu bilden, wobei ein zurückspringender Raum40 mit einer Rastfläche13 und einer Rastwand33 zwischen der ersten Seite11 des oberen Bereichs und der ersten Seite31 des unteren Bereichs vorgesehen ist;
wobei sich die Rastfläche13 vom oberen Bereich10 bis zum unteren Bereich30 erstreckt, wobei sich die Rastwand33 im mittleren Bereich20 oder unteren Bereich30 befindet, wobei der mittlere Bereich20 (oder die zweite Seite22 des mittleren Bereichs20 ) zwischen der zweiten Seite12 des oberen Bereichs und der zweiten Seite32 des unteren Bereichs angeordnet und somit mit diesen beiden verbunden ist, um gemeinsam eine vorspringende Struktur50 zu bilden, die die benachbarten Gehäuseaufbauten aus verschiedenen Richtungen klemmt und diese somit kombiniert sind. - Für den oberen Bereich
10 , mittleren Bereich20 und unteren Bereich30 dienen die in den Figuren dargestellten Höhen oder Positionen als Referenzhöhen oder Referenzpositionen, um den oberen, mittleren und unteren Bereich zu definieren. - Die Figuren zeigen auch, dass jeweils eine schräge Wand
14 ,24 ,34 , ein auf der jeweiligen schrägen Wand14 ,24 ,34 vorgesehenes Werkzeugeinführloch15 ,25 ,35 und vorgesehener Kabeleingang16 ,26 ,36 im oberen Bereich10 , mittleren Bereich20 und unteren Bereich30 ausgebildet sind, wobei ein Teil der schrägen Wand14 des oberen Bereichs10 des jeweiligen Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand24 des mittleren Bereichs20 verbunden ist, wobei ein Teil der schrägen Wand24 des mittleren Bereichs20 sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand34 des unteren Bereichs30 verbunden ist. - Die
1 ,2 und3 zeigen auch, dass die den zurückspringenden Raum40 definierende Rastfläche13 einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptbereich13a und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenbereich13b umfasst, wobei der Hauptbereich13a (vertikal) mit dem Nebenbereich13b verbunden ist und sich der Nebenbereich13b an einer oberen Position des jeweiligen Gehäuses100 (wie in den Figuren zu sehen ist) befindet; wobei die Rastwand33 einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptabschnitt33a und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenabschnitt33b umfasst, wobei sich der Nebenabschnitt33b an einer oberen Position des unteren Bereichs30 befindet, wobei der Hauptabschnitt33a mit dem Nebenabschnitt33b verbunden sein kann. - Bei dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein schräger Abschnitt
33c zwischen dem Hauptabschnitt33a und dem Nebenabschnitt33b angeordnet und mit den beiden verbunden. Die vorspringende Struktur50 umfasst einen Hauptbereich51 (oder einen durch die Rückwand des mittleren Bereichs20 gebildeten Hauptbereich51 ), einen mit dem Hauptbereich51 verbundenen Nebenbereich52 (oder einen durch die obere Wand des mittleren Bereichs20 gebildeten Nebenbereich52 ), einen Hauptbereich13a und einen Nebenbereich13b , die beide mit der obigen Rastfläche13 korrespondieren, wobei sich der Nebenbereich52 der vorspringenden Struktur50 an einer oberen Position des mittleren Bereichs20 befindet. Die vorspringende Struktur50 umfasst ferner einen Hauptabschnitt53 und einen unterhalb der schrägen Wand24 des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt54 , einen Hauptabschnitt33a und einen Nebenabschnitt33b , die beide mit der obigen Rastwand33 korrespondieren. - Es ist ersichtlich, dass ein schräger Abschnitt
55 zwischen dem Hauptabschnitt53 und dem Nebenabschnitt54 der jeweiligen vorspringenden Struktur50 angeordnet und mit den beiden verbunden ist, wobei der schräge Abschnitt mit dem schrägen Abschnitt33c der Rastwand33 korrespondiert. - Daher ist die Rastfläche
13 des zurückspringenden Raums40 auf die Rastwand33 in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt, dass die beiden die vorspringende Struktur50 des benachbarten Gehäuses100 zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur50 im zurückspringenden Raum40 untergebracht sind, wie z. B. die in4 dargestellte Situation. - In den
5 und6 wird ein modifiziertes Ausführungsbeispiel gezeigt. Entsprechend den konkreten Anwendungsanforderungen kann ein Gehäuse100 mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse200 kombiniert und befestigt werden. Das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse200 umfasst einen mittleren Bereich20 und einen unteren Bereich30 , die miteinander verbunden sind; wobei der mittlere Bereich20 und der untere Bereich30 jeweils eine erste Seite21 ,31 und eine zweite Seite22 ,32 aufweisen, wobei ein Teil des mittleren Bereichs20 mit einem Teil des unteren Bereichs30 verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich20 in Richtung der zweiten Seite22 hervorsteht und der untere Bereich30 in Richtung der ersten Seite31 hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur50 durch die zweite Seite22 des mittleren Bereichs20 gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse200 durch den zurückspringenden Raum40 des Gehäuses100 aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird. - Die Figuren zeigen auch, dass jeweils eine schräge Wand
24 ,34 , ein auf der jeweiligen schrägen Wand24 ,34 vorgesehenes Werkzeugeinführloch25 ,35 und vorgesehener Kabeleingang26 ,36 im mittleren Bereich20 und im unteren Bereich30 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses200 ausgebildet sind, wobei ein Teil der schrägen Wand24 des mittleren Bereichs20 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses200 sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand34 des unteren Bereichs30 verbunden ist. - Es ist ersichtlich, dass die vorspringende Struktur
50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses200 einen Hauptbereich51 , einen mit dem Hauptbereich51 verbundenen Nebenbereich52 , einen Hauptbereich13a und einen Nebenbereich13b , die mit der Rastfläche13 des Gehäuses100 korrespondieren, umfasst; wobei sich der Nebenbereich52 der vorspringenden Struktur50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses200 an einer oberen Position des mittleren Bereichs20 befindet. Die vorspringende Struktur50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses200 umfasst ferner einen Hauptabschnitt53 und einen unterhalb der schräge Wand24 des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt54 , die beide mit dem Hauptabschnitt33a und dem Nebenabschnitt33b der Rastwand33 korrespondieren. - Die Figuren zeigen auch, dass ein schräger Abschnitt
55 zwischen dem Hauptabschnitt53 und dem Nebenabschnitt54 der vorspringenden Struktur50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses200 angeordnet und mit den beiden verbunden ist, wobei der schräge Abschnitt mit dem schrägen Abschnitt33c der Rastwand33 korrespondiert. - Daher ist die Rastfläche
13 des zurückspringenden Raums40 des Gehäuses100 auf die Rastwand33 in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt, dass die beiden die vorspringende Struktur50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses200 zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur50 des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses200 im zurückspringenden Raum40 untergebracht sind. -
7 zeigt, wie bei der Kombination des Gehäuses100 im obigen Ausführungsbeispiel die Kräfte aufeinander abgestimmt sind. Hierbei wird die vorspringende Struktur50 , die durch den Hauptbereich51 , den Nebenbereich52 , den Hauptabschnitt53 , den Nebenabschnitt54 und den schrägen Abschnitt55 des mittleren Bereichs20 definiert ist, durch den zurückspringenden Raum40 , der zusammen durch den Hauptbereich13a und den Nebenbereich13b des oberen Bereichs10 und durch den Hauptabschnitt33a , den Nebenabschnitt33b und den schrägen Abschnitt33c des unteren Bereichs30 definiert ist, geklemmt und befestigt, um in allen Richtungen (einschließlich in der Querrichtung, in der Längsrichtung und in der Schrägrichtung) gegeneinander gerichtete Kräfte und Reaktionskräfte zu erzeugen und somit eine stabilere (sich nicht leicht lösende) Kombination zu erreichen. - Im Vergleich zu den herkömmlichen Methoden weist der Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen die folgenden Vorteile auf:
- 1. Die Gehäuse
100 und die relevanten Komponenten wurden neugestaltet. Beispielsweise unterscheiden sich die folgenden Maßnahmen offensichtlich von denen der herkömmlichen Technik: Durch den oberen Bereich10 und den mittleren Bereich20 des jeweiligen Gehäuses100 wird eine versetzte Struktur gebildet und durch den mittleren Bereich20 und den unteren Bereich30 wird eine versetzte Struktur gebildet, um den zurückspringenden Raum40 und die vorspringende Struktur50 , die die Rastfläche13 und die Rastwand33 aufweisen, zu bilden; Die Rastfläche13 und die Rastwand33 des zurückspringenden Raums40 umfassen einen Hauptbereich13a , einen Nebenbereich13b , einen Hauptabschnitt33a und einen Nebenabschnitt33b ; Die vorspringende Struktur50 weist einen Hauptbereich51 , einen mit dem Hauptbereich51 verbundenen Nebenbereich52 , einen Hauptabschnitt53 und einen Nebenabschnitt54 auf. Durch diese Maßnahmen wird der Kombinationsvorgang der herkömmlichen Klemmeneinrichtung geändert, wodurch sich ihre Benutzungs- und Bedienungsweise von denen der herkömmlichen Technik unterscheiden. - 2. Insbesondere sind der zurückspringende Raum
40 und die vorspringende Struktur50 durch das Design des jeweiligen Gehäuses100 gebildet, wodurch dem Bediener eine einfache Bedienung ermöglicht wird und somit die Funktionen der Klemmung, Kombination und Befestigung der mehreren Gehäuse100 (oder des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses200 ) erreicht werden, um soweit wie möglich auf die Verwendung von Aufbauten, bei denen mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen zwischen den Gehäusen100 vorgesehen sind und diese einer nach dem anderen in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eingesetzt werden, was mit einer mühsamen und zeitraubenden Arbeit verbunden ist, zu verzichten. Ferner kann bei häufigen Kombinations- oder Demontagearbeiten das Problem des Auftretens von Rissen oder Brüchen, was zu einer instabilen Kombination und bei der Verwendung zu einer Beeinträchtigung der elektrischen Verbindung führt, wie es bei jedem herkömmlichen Aufbau, bei dem mehrere schmale vorstehende Pfosten oder dünne Rippen zwischen den Gehäusen vorgesehen sind und diese in die korrespondierenden Löcher oder Nuten eingesetzt werden, besteht, minimiert werden. - Somit stellt die vorliegende Erfindung einen Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen bereit, dessen räumlicher Aufbau sich von den herkömmlichen Aufbauten unterscheidet und gegenüber den herkömmlichen Methoden unvergleichliche Vorteile bietet. Die vorliegende Erfindung stellt einen großen Fortschritt dar und erfüllt somit die Anforderungen für eine Patentanmeldung.
- Die vorstehende Beschreibung stellt nur bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht die Schutzansprüche beschränken. Alle gleichwertigen Änderungen und Modifikationen fallen in den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.
- Ein Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen ermöglicht eine einfache Bedienung und eine stabile Kombination. Ein jeweiliges Gehäuse umfasst einen oberen Bereich, einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die zur Bildung eines drei Bereiche aufweisenden Aufbaukörpers miteinander verbunden sind; wobei ein Teil des oberen Bereichs mit einem Teil des mittleren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung einer Seite des oberen Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der untere Bereich in Richtung der anderen Seite des mittleren Bereichs bzw. des oberen Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein zurückspringender Raum mit einer Rastfläche und einer Rastwand zwischen dem oberen Bereich und dem unteren Bereich vorgesehen ist; wobei der mittlere Bereich zwischen der anderen Seite des oberen Bereichs und der anderen Seite des unteren Bereichs angeordnet und somit mit diesen beiden verbunden ist, um gemeinsam eine vorspringende Struktur zu bilden, die die benachbarten Gehäuseaufbauten aus verschiedenen Richtungen klemmt und durch die diese miteinander kombiniert sind.
- Bezugszeichenliste
-
- 10
- oberer Bereich
- 11, 21, 31
- erste Seite
- 12, 22, 32
- zweite Seite
- 13
- Rastfläche
- 13a, 51
- Hauptbereich
- 13b, 52
- Nebenbereich
- 14, 24, 34
- schräge Wand
- 15, 25, 35
- Werkzeugeinführloch
- 16, 26, 36
- Kabeleingang
- 20
- mittlerer Bereich
- 30
- unterer Bereich
- 33
- Rastwand
- 33a, 53
- Hauptabschnitt
- 33b, 54
- Nebenabschnitt
- 33c, 55
- schräger Abschnitt
- 40
- zurückspringender Raum
- 50
- vorspringende Struktur
- 90
- Kammer
- 95
- leitfähige Komponente
- 100
- Gehäuse
- 200
- zwei Bereiche aufweisendes Gehäuse
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- TW 103211296 [0003]
- CN 102204015 A [0003]
- DE 29915515 U1 [0003]
- EP 2325947 A1 [0003]
Claims (25)
- Ein Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen, wobei ein jeweiliges Gehäuse Folgendes umfasst: einen oberen Bereich, einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die zur Bildung eines drei Bereiche aufweisenden Aufbaukörpers miteinander verbunden sind; wobei der obere Bereich, der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des oberen Bereichs mit einem Teil des mittleren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite des oberen Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der untere Bereich in Richtung der ersten Seite des mittleren Bereichs hervorsteht, zu bilden, wobei ein zurückspringender Raum mit einer Rastfläche und einer Rastwand zwischen der ersten Seite des oberen Bereichs und der ersten Seite des unteren Bereichs vorgesehen ist; wobei der mittlere Bereich zwischen der zweiten Seite des oberen Bereichs und der zweiten Seite des unteren Bereichs zur Bildung einer vorspringenden Struktur aufeinander abgestimmt angeordnet sind, die die benachbarten Gehäuseaufbauten aus verschiedenen Richtungen klemmt und diese somit kombiniert sind.
- Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 1 , bei dem sich die Rastfläche vom oberen Bereich bis zum unteren Bereich erstreckt, wobei sich die Rastwand entweder im mittleren Bereich oder unteren Bereich befindet; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums auf die Rastwand abgestimmt ist, wobei die beiden die vorspringende Struktur des benachbarten Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur im zurückspringenden Raum untergebracht sind. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 2 , bei dem die Rastfläche des zurückspringenden Raums einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptbereich und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenbereich umfasst; wobei die Rastwand einen auf der X-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Hauptabschnitt und einen auf der Z-Bezugsachse und der Y-Bezugsachse befindlichen Nebenabschnitt umfasst, wobei sich der Nebenabschnitt an einer oberen Position des unteren Bereichs 30 befindet; wobei die vorspringende Struktur einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei die Rückwand des mittleren Bereichs den Hauptbereich der vorspringenden Struktur bildet, wobei die obere Wand des mittleren Bereichs den Nebenbereich der vorspringende Struktur bildet; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur ferner einen Hauptabschnitt und einen Nebenabschnitt umfasst. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 3 , bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im oberen Bereich, mittleren Bereich und unteren Bereich ausgebildet sind; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindet. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 3 , bei dem der Hauptbereich der Rastfläche mit dem Nebenbereich der Rastfläche verbunden ist, wobei sich der Nebenbereich der Rastfläche an einer oberen Position des Gehäuses befindet; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt der Rastwand und dem Nebenabschnitt der Rastwand angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei ferner ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt der vorspringenden Struktur und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur angeordnet und mit den beiden verbunden ist, wobei er mit dem schrägen Abschnitt der Rastwand korrespondiert. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 4 , bei dem der Hauptbereich der Rastfläche mit dem Nebenbereich der Rastfläche verbunden ist, wobei sich der Nebenbereich der Rastfläche an einer oberen Position des Gehäuses befindet; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt der Rastwand und dem Nebenabschnitt der Rastwand angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei ferner ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt der vorspringenden Struktur und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur angeordnet und mit den beiden verbunden ist, wobei er mit dem schrägen Abschnitt der Rastwand korrespondiert. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 4 , bei dem sich ein Teil der schrägen Wand des oberen Bereichs des jeweiligen Gehäuses nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs verbunden ist, wobei sich ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 5 , bei dem sich ein Teil der schrägen Wand des oberen Bereichs des jeweiligen Gehäuses nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs verbunden ist, wobei sich ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 6 , bei dem sich ein Teil der schrägen Wand des oberen Bereichs des jeweiligen Gehäuses nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs verbunden ist, wobei sich ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 1 oder2 , bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 3 , bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 4 , bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 5 , bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 6 , bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 7 , bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 8 , bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 9 , bei dem das Gehäuse mit einem zwei Bereiche aufweisenden Gehäuse kombiniert und befestigt ist; wobei das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse einen mittleren Bereich und einen unteren Bereich, die miteinander verbunden sind, umfasst; wobei der mittlere Bereich und der untere Bereich jeweils eine erste Seite und eine zweite Seite aufweisen; wobei ein Teil des mittleren Bereichs mit einem Teil des unteren Bereichs verbunden ist, um eine versetzte Struktur, bei der der mittlere Bereich in Richtung der zweiten Seite hervorsteht und der untere Bereich in Richtung der ersten Seite hervorsteht, zu bilden; wobei die vorspringende Struktur durch die zweite Seite des mittleren Bereichs gebildet ist, um zu ermöglichen, dass das zwei Bereiche aufweisende Gehäuse durch den zurückspringenden Raum des Gehäuses aus verschiedenen Richtungen geklemmt und mit ihm kombiniert wird. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 10 , bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 11 , bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 12 , bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 13 , bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 14 , bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 15 , bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 16 , bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind. - Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen nach
Anspruch 17 , bei dem jeweils eine schräge Wand, ein auf der jeweiligen schrägen Wand vorgesehenes Werkzeugeinführloch und vorgesehener Kabeleingang im mittleren Bereich und im unteren Bereich des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ausgebildet sind; wobei ein Teil der schrägen Wand des mittleren Bereichs des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses sich nach unten erstreckt und mit einem Teil der schrägen Wand des unteren Bereichs verbunden ist; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses einen Hauptbereich und einen mit dem Hauptbereich verbundenen Nebenbereich umfasst; wobei sich der Nebenbereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses an einer oberen Position des mittleren Bereichs befindet; wobei die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses ferner einen Hauptabschnitt und einen unterhalb der schrägen Wand des mittleren Bereichs befindlichen Nebenabschnitt umfasst; wobei ein schräger Abschnitt zwischen dem Hauptabschnitt und dem Nebenabschnitt der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses angeordnet und mit den beiden verbunden ist; wobei die Rastfläche des zurückspringenden Raums des Gehäuses auf die Rastwand in Richtung der X-Bezugsachse, der Y-Bezugsachse und der Z-Bezugsachse so abgestimmt ist, dass die beiden die vorspringende Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses zum Herstellen einer Kombination klemmen, wodurch der vordere, der hintere, der obere und der untere Bereich der vorspringenden Struktur des zwei Bereiche aufweisenden Gehäuses im zurückspringenden Raum des Gehäuses untergebracht sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| TW107210521 | 2018-08-01 | ||
| TW107210521 | 2018-08-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202018005978U1 true DE202018005978U1 (de) | 2019-02-15 |
Family
ID=65638447
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE202018005978.1U Active DE202018005978U1 (de) | 2018-08-01 | 2018-12-21 | Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202018005978U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29915515U1 (de) | 1999-09-03 | 2001-02-01 | Weidmüller Interface GmbH & Co., 32760 Detmold | Federklemme zum Anschließen elektricher Leiter |
| EP2325947A1 (de) | 2009-11-19 | 2011-05-25 | Bimed Teknik A.S. | Anschlussklemme und Verwendung einer Anschlussklemme zum elektrischen Anschluss von Leitern |
| CN102204015A (zh) | 2008-08-27 | 2011-09-28 | 菲尼克斯电气公司 | 电连接端子 |
-
2018
- 2018-12-21 DE DE202018005978.1U patent/DE202018005978U1/de active Active
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29915515U1 (de) | 1999-09-03 | 2001-02-01 | Weidmüller Interface GmbH & Co., 32760 Detmold | Federklemme zum Anschließen elektricher Leiter |
| CN102204015A (zh) | 2008-08-27 | 2011-09-28 | 菲尼克斯电气公司 | 电连接端子 |
| EP2325947A1 (de) | 2009-11-19 | 2011-05-25 | Bimed Teknik A.S. | Anschlussklemme und Verwendung einer Anschlussklemme zum elektrischen Anschluss von Leitern |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4291923C2 (de) | Hochdichtes Koaxialverbindungssystem | |
| DE69204754T2 (de) | Klemmleiste für gedruckte Leiterplatten. | |
| EP2783433B1 (de) | Steckverbinder mit abschirmung | |
| DE60036250T2 (de) | Modularer Jack-Verbinder mit Filtereinsatz und Kontakt dafür | |
| DE10204006B4 (de) | Mehrfachsteckverbinder | |
| EP1263091A2 (de) | Neunzig-Grad-drehbarer Steckverbinder | |
| DE60314100T2 (de) | Monatageverfahren eines elektrischen Verbinders | |
| DE202013103611U1 (de) | Halterahmen für Steckverbinder | |
| DE102018003684A1 (de) | Leitfähiger Komponentenaufbau für Leiteranschlussklemmen | |
| DE69301975T2 (de) | Elektrischer Verbinder für gedruckte Leiterplatten | |
| DE202015106730U1 (de) | Stecker für Durchgangsverdrahtung | |
| DE112014001321T5 (de) | Elektronikkomponenten-Anordnungsaufbau und elektrischer Anschlusskasten | |
| DE102017115654B4 (de) | Platinenstecker für beidseitig bestückte Platine | |
| DE102019102011A1 (de) | Kontakt- und Busschienenanordnung | |
| DE60222034T2 (de) | Elektrische Steckverbinderanordnung | |
| DE69405472T2 (de) | Zweiseitiger Verbinder zum Verbinden eines elektrischen Kabels | |
| DE102009056295A1 (de) | Verteilerleiste | |
| DE202018101958U1 (de) | Stromführungsprofil und Abgriffsteckverbinder | |
| DE3332155A1 (de) | Bauteilkasten | |
| DE9304929U1 (de) | Schirmeinrichtung für rechteckige Kabelstecker | |
| DE60009024T2 (de) | Elektrischer Verbinder für ein Flachkabel | |
| DE202018005978U1 (de) | Gehäuseaufbau für Verbindungsklemmeneinrichtungen | |
| DE102018101381A1 (de) | Steckverbinder mit Federkontakt | |
| DE69601536T2 (de) | Trägerplattenverbinder und dessen montageverfahren auf einer trägerplatte | |
| DE102014102555B4 (de) | Elektrische Einrichtung mit Pendelkontakt |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification | ||
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: KANDLBINDER, MARKUS, DIPL.-PHYS., DE |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |