DE20201774U1 - Randstreifenabschneider - Google Patents
RandstreifenabschneiderInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B5/00—Hand knives with one or more detachable blades
- B26B5/005—Hand knives with one or more detachable blades specially adapted for cutting cardboard, or wall, floor or like covering materials
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Randstreifenabschneider mit mindestens einem Messer, einem Messerhalter und einem mit dem Messerhalter verbundenen Handgriff.
Randstreifenabschneider dienen dazu, einen verlegbaren mattenförmigen Bodenbelag in einer gewissen Höhe an den Wandbereichen abzuschneiden. Derartige Bodenbeläge werden oft als Unterlage, zum Beispiel unter Estrich, verlegt und dann in der Regel nach Aufbringung des Estrichs oder einer anderen Zwischenschicht entlang der Wand auf Fertigfußbodenhöhe abgeschnitten. Nach Aufbringung der obersten Fußbodenschicht ist diese dann mit dem Abschnitt bündig, so daß Randleisten angebracht werden können.
Ein derartige Randstreifenabschneider ist aus dem Prospekt „Einkaufsberater 2001/11" der Karl Dahm & Partner GmbH, Seite 74, bekannt. Bei diesem Randstreifenabschneider ist an dem Messerhalter ein kurzer Handgriff angeordnet. Dieser Randstreifenabschneider muß daher kniend gehandhabt werden, was mühselig und zeitaufwendig ist. Werden derartige Arbeiten gewerblich durchgeführt, verteuert dies die Verlegung von Fußböden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Randstreifenabschneider der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß ein müheloses und schnelles Arbeiten ermöglicht wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Handgriff mit Stiel ausgebildet ist, welcher derart bemessen ist, daß der auf dem Boden befindliche und dort gleitbare Messerhalter mit dem Messer von einer stehenden Person handhabbar ist.
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Mit dem erfindungsgemäßen Randstreifenabschneider kann im Stehen bzw. während eines langsamen Entlanggehens an der Wand gearbeitet werden. Neben einer erheblichen Zeitersparnis wird ein wesentlich bequemeres und insbesondere rückenschonendes Arbeiten ermöglicht. Zweckmäßige Ausgestaltungen mit weiteren Vorteilen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Zweckmäßigerweise ist am Messerhalter vom Messer beabstandet eine Wandanlage angeordnet und der als Stiel ausgebildete Handgriff mit dem Messerhalter mittels eines Dreh-Kipp-Gelenks verbunden. Auf diese Weise kann erreicht werden, daß sich der Messerhalter, wenn er gegen die Wand gedrückt wird selbst abstützt und das Messer dabei in Eingriff gebracht wird. Die Bedienperson muß den Randstreifenabschneider lediglich an der Wand ansetzen und kann den Randstreifenabschneider bei langsamem Entlangschreiten an der Wand in Einsatz bringen. Durch die Selbstausrichtung des Messerhalters mittels des Dreh-Kipp-Gelenks genügt die Ausübung eines gewissen Drucks in Richtung der Wand mittels des Stiels, um einen sauberen Schnitt zu erzielen.
Der Messerhalter weist vorzugsweise mindestens eine Messeraufnahme auf, in die ein Messer in verschiedenen Höhen gehalten werden kann. Dadurch ist es möglich, die Schnitthöhe auf die Fertigfußbodenhöhe einzustellen, um eine Bündigkeit des abgeschnittenen Bodenbelags mit dem Fertigfußboden zu erzielen. Eine derartige Höheneinstellung kann unterschiedlich ausgestaltet werden, vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Messeraufnahme aus mehreren übereinander angeordneten Einschubfächern und eine Einspannvorrichtung für die Messer aufweist. Werden beispielsweise die Einschubfächer im 2mm-Abstand angeordnet, so ist die Genauigkeitseinstellung völlig ausreichend. Als Einspannvorrichtung kann beispielsweise eine von oben eingeführte Stellschraube dienen, durch die sich ein Messer in dem jeweils gewählten Einschubfach arretieren läßt. Dabei sollten die Einschubfächer und die Einspannvorrichtung derart ausgebildet sein, daß die Messer bezüglich ihres Vorstandes einstellbar sind. Auf diese Weise läßt sich die Schnittiefe entsprechend der Dicke der zu schneidenden Bodenbelagsmatten einstellen. Werden die Einschubfächer bezüglich
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ihrer Tiefe derart bemessen, daß die Messer auch ganz in die Einschubfächer hineinschiebbar sind, so kann auf diese Weise das Messer versenkt werden, wenn der Randstreifenabschneider nicht im Einsatz ist, wodurch Verletzungen, insbesondere beim Transport vermieden werden.
Eine günstige Ausbildung des Randstreifenabschneiders sieht vor, daß sich mindestens eine Seitenfläche des Messerhalters beidseitig des Dreh-Kipp-Gelenks erstreckt, wobei sich an einer Seite der Seitenfläche die Messeraufnahme und an der anderen die Wandanlage befindet. Auf diese Weise wird zwischen der Wandanlage und einem in der Messeraufnahme befindlichen Messer eine ausreichende Hebelkraft erzielt, welche die Schnittführung erheblich erleichtert. Vorzugsweise werden zwei gegenüberliegende Seitenflächen jeweils mit Messeraufnahmen und Wandanlagen ausgestattet. Damit stehen zwei Messer zum Schneiden zur Verfügung, so daß es möglich ist, je nach Arbeitsrichtung die für diese Richtung günstige Anordnung zu wählen oder das andere Messer einzusetzen, wenn eines stumpf ist oder zwei verschiedene Schnitthöhen verfügbar zu haben.
Die mindestens eine Wandanlage sollte eine Rundung aufweisen und ihre Oberfläche derart ausgebildet sein, daß sie gute Gleiteigenschaften aufweist. Insbesondere sollte der Messerhalter an den zu verlegenden Matten, d,h. deren an der Wand liegenden Randstreifen, gut gleiten. Zu diesem Zweck kann im Bereich der Wandanlage auch ein entsprechender Belag, der gegebenenfalls auch wechselbar ist, aufgebracht sein.
Der Messerhalter ist vorzugsweise quaderförmig ausgebildet, wobei sich das Dreh-Kipp-Gelenk zweckmäßigerweise in der Mitte befindet. Er kann beispielsweise aus Kunststoff bestehen, wobei ein Kunststoff ausgewählt werden kann, der sowohl auf dem Boden als auch an der Wand gut gleitet.
Weiterhin kann der Randstreifenabschneider mit einer Aufnahme für einen Messervorrat ausgebildet sein, beispielsweise kann als Aufnahme für den Messervorrat eine
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Ausnehmung im Messerhalter sowie eine Halteeinrichtung vorgesehen sein. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Messer ganz in der Ausnehmung liegen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Randstreifenabschneider in perspektivischer
Ansicht im Einsatz,
Fig. 2
eine Messeraufnahme dieses Randstreifenabschneiders,
Fig. 3
eine Draufsicht und
Fig. 4
eine Seitenansicht des Randstreifenabschneiders.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungs gemäßen Randstreifenabschneiders in perspektivischer Ansicht im Einsatz. Der Randstreifenabschneider besteht aus einem Messerhalter 2, der an seiner vorderen Seite jeweils an den Ecken zwei Messeraufnahmen 6 aufweist, wobei Messer 1 in Einschubfächer 7 der Messeraufnahmen 6 einschiebbar und mittels als Befestigungsschrauben ausgebildeten Einspannvorrichtungen 8 festlegbar sind. Ein eingeschobenes und festgelegtes Messer 1 ist eingezeichnet.
Der Randstreifenabschneider wird mittels eines Stiels 4 mit Handgriff 3 betätigt, wobei dieser Stiel 4 mittels eines Dreh-Kipp-Gelenks 5 mit dem Messerhalter 2 in Wirkverbindung steht.
Der Randstreifenabschneider dient dazu, Matten 17 zu schneiden, welche auf dem Boden verlegt werden und an der Wand 13 hochstehen. Oft werden solche Matten 17 mit einer Zwischenschicht 18, beispielsweise Estrich, abgedeckt und müssen dann auf einer Höhe abgeschnitten werden, die dem fertigen Bodenbelag entspricht. Zu diesem
Zweck wird mittels des Stiels 4, der auch als Handgriff 3 dient oder einen solchen aufweist, der Messerhalter 2 an der Wand 13 entlang geführt, wobei der Messerhalter 2 an einem Ende einer der Seitenflächen 10 oder 10' eine Wandanlage 12 mit einer Rundung 11 aufweist, die einen Hebel zu dem Messer 1, das am gegenüberliegenden Ende der jeweiligen Seitenfläche 10 oder 10' angeordnet ist, bildet. Durch diesen Hebel kann mittels des Stiels 4 ein guter Schneidedruck aufgebracht werden, damit von der zu schneidenden Matte 17 in der richtigen Höhe der Streifen 17' abgeschnitten werden kann.
Fig. 2 zeigt eine Messeraufnahme 6 mit den Einschubfächern 7 und einer als Einspannvorrichtung 8 dienenden Befestigungsschraube. Diese ist zweckmäßigerweise als Flügelschraube oder mit einem Drehknopf ausgestattet. In jedes der Einschubfächer 7 kann ein Messer 1 eingeschoben werden und dann mit der Einspannvorrichtung 8 festgelegt werden.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf diesen Randstreifenabschneider. Hier ist die Anordnung der Einschubfächer 7 und der Einspannvorrichtungen 8 erkennbar. Die Länge der Einschubfächer 7 ist derart bemessen und sie sind derart angeordnet, daß sich ein Messer 1 verschieben läßt, um einen entsprechenden Vorstand 9, 9' zu erzielen. Dies ist beispielsweise der Vorstand 9 des gezeichneten Messers 1. Die Größe dieses Vorstands 9 kann sich von 0 bis zu einem maximalen Vorstand 9' bewegen. Andererseits läßt sich das Messer 1 jedoch auch völlig in das Einschubfach 7 hineinschieben und mit der Einspannvorrichtung 8 festlegen, damit sich niemand verletzen kann, wenn der Randstreifenabschneider nicht in Benutzung ist.
Es ist ersichtlich, wie an beiden Seitenflächen 10, 10' eine Messeraufnahme 6 angeordnet ist und am anderen Ende dieser Seitenflächen 10, 10' Wandanlagen 12 mit Rundungen 11 vorgesehen sind. Vorzugsweise sind die Anordnungen wie gezeichnet gewählt, damit die Schneiden der Messer 1 - wenn jeweils eines eingespannt ist - in verschiedene Arbeitsrichtungen weisen.
Der Randstreifenabschneider ist weiterhin mit einem Messervorrat 14 ausgestattet, der in eine Ausnehmung 15 einlegbar ist und mit einer Halteeinrichtung 16 gehalten werden kann.
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht des Randstreifenabschneiders von der Seite mit der Ausnehmung 15 für den Messervorrat 14 sowie der Halteeinrichtung 16, die ebenfalls als Flügelschraube oder als Schraube mit Drehknopf ausgebildet sein kann. Desweiteren ist hier symbolisch eingezeichnet, daß der Stiel 4 im Bereich seines Endes als Handgriff 3 dient, wobei die Unterbrechung zeigt, daß der Stiel 4 eine größere Länge aufweist, die derart bemessen ist, daß eine stehende Person den Randstreifenabschneider betätigen kann.
Selbstverständlich ist dies lediglich eine beispielhafte Ausführungsform, die Gestaltung des Messerhalters 2 kann selbstverständlich auch eine andere Form aufweisen und es ist auch möglich, andere Arten von Messeraufnahmen 6 vorzusehen, die beispielsweise in anderer Weise höheneinstellbar ein Messer 1 aufnehmen können. Auch die Einspannvorrichtung 8 könnte anders, beispielsweise als Exzenter oder Kniehebel, ausgebildet sein.
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| 1 | Messer |
| 2 | Messerhalter |
| 3 | Handgriff |
| 4 | Stiel |
| 5 | Dreh-Kipp-Gelenk |
| 6 | Messeraufnahme |
| 7 | Einschubfächer |
| 8 | Einspannvorrichtung |
| 9,9' | Vorstand des Messers |
| 9 | gezeichneter Vorstand |
| 9' | maximaler Vorstand |
| 10, 10' | Seitenflächen |
| 11 | Rundung |
| 12 | Wandanlage |
| 13 | Wand |
| 14 | Messervorrat |
| 15 | Ausnehmung |
| 16 | Halteeinrichtung |
| 17 | zu schneidende Matte |
| 17' | abgeschnittener Streifen der Matte |
| 18 | Zwischenschicht (Estrich) |
| . :··· .··. .**..". : : ·: .·.·:. |
Claims (15)
1. Randstreifenabschneider mit mindestens einem Messer (1), einem Messerhalter (2) und einem mit dem Messerhalter (2) verbundenen Handgriff (3), dadurch gekennzeichnet,
daß der Handgriff (3) mit Stiel (4) ausgebildet ist, welcher derart bemessen ist,
daß der auf dem Boden befindliche und dort gleitbare Messerhalter (2) mit dem Messer (1) von einer stehenden Person handhabbar ist.
daß der Handgriff (3) mit Stiel (4) ausgebildet ist, welcher derart bemessen ist,
daß der auf dem Boden befindliche und dort gleitbare Messerhalter (2) mit dem Messer (1) von einer stehenden Person handhabbar ist.
2. Randstreifenabschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Messerhalter (2), vom Messer (1) beabstandet, eine Wandanlage (12) angeordnet ist und daß der Stiel (4) mit dem Messerhalter (2) mittels eines Dreh- Kipp-Gelenks (5) verbunden ist.
3. Randstreifenabschneider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerhalter (2) mindestens eine Messeraufnahme (6) aufweist, in der ein Messer (1) in verschiedenen Höhen gehalten werden kann.
4. Randstreifenabschneider nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messeraufnahme (6) aus mehreren übereinander angeordneten Einschubfächern (7) für Messer (1) und eine Einspannvorrichtung (8) aufweist.
5. Randstreifenabschneider nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschubfächer (7) und die Einspannvorrichtung (8) derart ausgebildet sind, daß die Messer (1) bezüglich ihres Vorstandes (9, 9') einstellbar sind.
6. Randstreifenabschneider nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschubfächer (7) bezüglich ihrer Tiefe derart bemessen sind, daß die Messer (1) auch ganz in die Einschubfächer (7) hineinschiebbar sind.
7. Randstreifenabschneider nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich mindestens eine Seitenfläche (10, 10') des Messerhalters (2) beidseitig des Dreh-Kipp-Gelenks (5) erstreckt, wobei sich an einer Seite der Seitenfläche (10) die Messeraufnahme (6) und an der anderen Seite die Wandanlage (12) befindet.
8. Randstreifenabschneider nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Seitenflächen (10, 10') jeweils mit Messeraufnahme (6) und Wandanlage (12) ausgestattet sind.
9. Randstreifenabschneider nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Wandanlage (12) eine Rundung (11) aufweist und ihre Oberfläche derart ausgebildet ist, daß sie gute Gleiteigenschaften aufweist.
10. Randstreifenabschneider nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerhalter (2) quaderförmig ausgebildet ist.
11. Randstreifenabschneider nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Dreh-Kipp-Gelenk (5) in der Mitte befindet.
12. Randstreifenabschneider nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerhalter (2) aus Kunststoff besteht.
13. Randstreifenabschneider nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer Aufnahme für einen Messervorrat (14) ausgestattet ist.
14. Randstreifenabschneider nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufnahme für einen Messervorrat (14) eine Ausnehmung (15) im Messerhalter (2) sowie eine Halteeinrichtung (16) vorgesehen ist.
15. Randstreifenabschneider nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (1) ganz in der Ausnehmung (15) liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20201774U DE20201774U1 (de) | 2002-02-06 | 2002-02-06 | Randstreifenabschneider |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20201774U DE20201774U1 (de) | 2002-02-06 | 2002-02-06 | Randstreifenabschneider |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20201774U1 true DE20201774U1 (de) | 2002-05-02 |
Family
ID=7967419
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20201774U Expired - Lifetime DE20201774U1 (de) | 2002-02-06 | 2002-02-06 | Randstreifenabschneider |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20201774U1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4549351A (en) | 1982-08-27 | 1985-10-29 | Stanbery Dan P | Coving cutter assembly |
| DE19613882A1 (de) | 1995-05-12 | 1996-11-14 | Henkel Ecolab Gmbh & Co Ohg | Fußbodenwischgerät mit kardanischem Gelenk |
| DE19724975A1 (de) | 1997-06-13 | 1998-12-17 | Manfred Lehmkuhl | Randstreifenabschneider |
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-
2002
- 2002-02-06 DE DE20201774U patent/DE20201774U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE19929373A1 (de) | 1999-06-25 | 2001-01-04 | Guenter Brehm | Vorrichtung, insbesondere zum Schneiden von Bodenbelägen |
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| R079 | Amendment of ipc main class |
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