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DE20201748U1 - Elektrische Antriebseinheit - Google Patents

Elektrische Antriebseinheit

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DE20201748U1
DE20201748U1 DE20201748U DE20201748U DE20201748U1 DE 20201748 U1 DE20201748 U1 DE 20201748U1 DE 20201748 U DE20201748 U DE 20201748U DE 20201748 U DE20201748 U DE 20201748U DE 20201748 U1 DE20201748 U1 DE 20201748U1
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Description

Elektrische Antriebseinheit
Die Erfindung betrifft eine elektrische Antriebseinheit mit integriertem Stativ zur Herstellung von Bohrungen in Decken, Böden und Wänden und dergleichen.
Es sind elektrische Antriebseinheiten bekannt, bei denen in einem geschlossenen Gehäuse mit integrierten Kühlflächen für die Motorkühlung ein Elektromotor und ein vorgesetztes Planetengetriebe angeordnet sind. Die Antriebe können zur Arbeitserleichterung an Bohrständem beliebiger Art und Größe parallel zur Bohrachse angeordnet werden und die Werkzeugkühlung erfolgt zum Beispiel über Drehdurchführungen.
Die bekannten elektrischen Antriebseinheiten beinhalten das Problem, daß die Drehzahlregelung ausschließlich über den Motor erfolgt und das Getriebe ausschließlich zur Drehzahlübertragung auf das Werkzeug dient. Bei hohen Drehzahlen haben die Motoren eine geringere Leistung und bei leistungsstarken Motoren arbeiten die Motoren zu langsam, sind schwergewichtig und voluminös, wodurch die Antriebe schwer und wenig kompakt sind. Für die Bedienpersonen ist die Arbeit mit diesen schwergewichtigen Antriebseinheiten außerdem physisch sehr anstrengend.
Die möglichen Getriebeübersetzungen sind aufgrund der herkömmlichen Bauform begrenzt Die bekannte Anordnung von Motor und Getriebe in dem geschlossenen Gehäuse bietet außerdem wenig Raum für die Motorkühlung. Ein wesentliches Problem besteht auch darin, daß die herkömmlichen Antriebe keine in der Bohrachse liegende Aufnahme zur Anordnung an einem Bohrständer aufweisen, wodurch die Werkzeuge immer parallel zu Bohrachse verlaufen. Ein Versetzen der Werkzeuge, besonders bei schwer zugänglichen Stellen und somit Ungenauigkeiten beispielsweise bei Bohrungen sind die Folge.
Es war daher Aufgabe der Erfindung eine elektrische Antriebseinheit mit in der Bohrachse integriertem Stativ zu schaffen, die die aufgeführten Nachteile beseitigt, die extrem kompakt ist, kostengünstig herzustellen, leicht zu montieren, zu warten und an höchste Leistungsforderungen anzupassen ist.
Die Aufgabe wird durch eine elektrische Antriebseinheit mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die erfindungsgemäße elektrische Antriebseinheit zeichnet sich durch ein mehrteiliges Ringgehäuse mit integrierten Kühlflächen in der Gehäusewand für die Motorkühlung aus, das konzentrisch um eine Hohlwelle montiert und in Arbeitsrichtung axial auf einem Stativ beweglich ist und in dem mindestens zwei Hochfrequenz-Elektromotoren, ein vorgesetztes Planetengetriebe mit einem vorgesetzten Sonnenrad und einem Hohlrad und einen Planetenträger angeordnet sind, wobei sich die elektrische Antriebseinheit mittels der Hohlwelle konzentrisch und formschlüssig über eine als Vierkant ausgebildete hohle Säule mit einem Außengewinde des Stativs fügt, die Säule über eine Grundplatte mit einem Gelenk, einer gezahnten Stirnfläche und einem mittigen Dorn an einem Werkstück fest eingedübelt ist und die elektrische Antriebseinheit mittels einer ebenfalls auf der Säule angeordneten Vorschubmutter mit Bediengriff in axialer Richtung zu einem Werkstück hin oder von dem Werkstück weg beweglich ist.
Die Gehäusekonstruktion ermöglicht im Gegensatz zu allen bisher bekannten Antriebsgehäusen eine in der Arbeitsachse liegende Aufnahme der elektrischen Antriebseinheit mit einem der Gehäuseform angepaßten Stativ.
Das hat den erheblichen Vorteil, daß die Krafteinleitung des Arbeitsvorschubes exakt durch die Bohrachse erfolgt, wodurch keinerlei Auslenkung des Bohrwerkzeuges möglich ist. Es entstehen und wirken auch keine Querkräfte zur Bohrachse. Das hat wiederum den Vorteil, daß eine deutlich kleinere Antriebsleistung des Motors benötigt wird. Außerdem gestattet die Hohlwelle der elektrischen Antriebseinheit die genaue Beobachtung der Bohrstelle durch die Bedienperson.
Besonders hervorzuheben ist das erfindungsgemäße Stativ, das aus einer als Vierkant ausgebildeten hohlen Säule mit einem Außengewinde besteht, deren der Arbeitsfläche zugewandte Stirnseite über ein Gelenk mit einer Grundplatte verbunden ist, die eine gezahnte ringförmige Stirnfläche und einen mittigen Dorn aufweist und deren der Arbeitsfläche gegenüberliegende Stirnseite über das Außengewinde in der Reihenfolge die elektrische Antriebseinheit und eine Vorschubmutter mit radial angeordnetem Bediengriff aufnimmt. Mit Hilfe der Grundplatte, deren verzahnter Stirnfläche und deren mittigem Dorn kann das Stativ auf dem Werkstück an jeder beliebigen Stelle genau arretiert und eingedübelt werden. Nach dem eindübeln der Säule des Stativs ist durch die Bedienperson mit Hilfe des Bediengriffs die Vorschubmutter und mit dieser
die elektrische Antriebseinheit in der Arbeitsachse zum Werkstück hin oder von diesem weg zu bewegen, ohne das Werkzeug im Bohrloch zu verkannten, wodurch wesentlich höhere Standzeiten für das Werkzeug erzielt werden können.
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Ein weiterer großer Vorteil der elektrischen Antriebseinheit besteht darin, daß im Gegensatz zu bisherigen Antrieben mehrere kleinere Motoren anzuordnen sind und ein herkömmliches Planetengetriebe durch ein zusätzlich vorgesetztes Sonnenrad, ein Hohlrad und einen Planetenträger ergänzt ist.
Dabei können das Hohlrad und das Sonnenrad unabhängig voneinander unterschiedliche Umdrehungszahlen von den Antriebsspindeln zweier oder mehrerer Motoren aufnehmen und über weitere zwischen Sonnenrad und Hohlrad angeordnete Planetenräder auf den Planetenträger, der die Abtriebsspindel bildet, übertragen. Die erfindungsgemäße Getriebekonstruktion gestattet nicht nur den Einsatz mehrerer kleiner Motoren mit hohen Umdrehungszahlen. Sie ermöglicht auch die Drehzahlregulierung der Motoren durch das Getriebe oder die Motoren. Bisher erfolgt die Drehzahlregulierung ausschließlich durch den Motor eines Antriebs und das Getriebe dient nur der Drehzahlübertragung. Durch die Ringgehäusekonstruktion können mehrere kleine Motoren eingesetzt werden und es steht wesentlich mehr Gehäusevolumen zur Motorkühlung und für den Getriebeaufbau zur Verfügung. Das Ringgehäuse kann extrem kompakt ausgeführt werden und der Antrieb ist wegen der kleinen Motoren leichter als alle bisherigen Antriebe dieser Art. Außerdem können Motoren mit unterschiedlichen Umdrehungszahlen miteinander oder gegeneinander reguliert werden, wobei durch Parallelschaltung kleiner Motoren sehr hohe Leistungen erreichbar sind. Durch entsprechende Dimensionierung der Drehzahlen kann des weiteren die Drehbewegung des Werkzeugs stufenlos beschleunigt, verlangsamt oder gestoppt werden, wobei die stufenlose Drehzahlregelung des Planetengetriebes durch dessen Differentialtechnik und die Drehzahlregelung der Motoren durch eine Steuereinheit, wie einen Frequenzumrichter zu bestimmen ist. Die sich aus der Ringgehäusekonstruktion ergebenden vorteilhaften Proportionen ermöglichen darüber hinaus eine hohe Dimensionierung des Planetengetriebes. Für sehr hohe Drehmomente sind trotz extrem kompakter Abmessungen große Module wählbar.
Ein wesentlicher Vorteil gegenüber bekannten elektrischen Antrieben besteht darin, daß das in der Arbeitsachse des Antriebsgehäuses integrierte Stativ
zusätzlich mit einem Stützgestell nach Anspruch 2 und 3 komplettiert ist. Das gemäß Anspruch 3 aus einer Stativplatte mit radial angeordneten Koppeln und eine an jeder Koppel angeordneten Teleskopstütze, sowie aus einer Wasserzuführungsplatte mit radial angeordneten Koppeln bestehende Stützgestell gestattet die stabile Arretierung und Befestigung der elektrischen Antriebseinheit mit dem integrierten Stativ an jeder beliebigen auch schwer zugänglichen Arbeitsfläche. Für die durch das Gelenk bewegliche Grundplatte stehen sämtliche Freiheitsgrade, sogar in einem von der Arbeitsachse abweichenden Winkel, zum Einbringen von Bohrungen in das Werkstück zur Verfügung.
Bei Bohrungen an schwer zugänglichen Stellen wie Ecken und Kanten dienen die auch seitlich auslenkbaren Telsekopstützen des Stützgestells zur zusätzlichen Dreipunkt- Verankerung der elektrischen Antriebseinheit und einer sicheren Abstützung der Säule des Stativs. Dabei sind die Teleskopstützen nach Anspruch 4 je nach Bedarf und unabhängig voneinander zu verlängern. Die längenvariablen Teleskopstützen verhindern darüber hinaus beim Durchbohren von Decken oder Wänden das Durchfallen der elektrischen Antriebseinheit mit der Säule des Stativs. Die Komplettierung des Stativs mit dem Stützgestell und dessen Kombination mit einem Wassersammeiring, gemäß Anspruch 5, bildet eine sehr vorteilhafte und wirkungsvolle Ergänzung der elektrischen Antriebseinheit, indem das über die Wasserzuführplatte des Stützgestells und die Säule des Stativs zur Werkzeugkühlung zugeführte Kühlwasser um die Arbeitsfläche gesammelt und von dieser abgesäugt werden kann.
Hervorzuheben ist außerdem, daß die Konstruktion des Stützgestells sehr leichtgewichtig ausführbar ist, weil alle Teile im Gegensatz zu bekannten Bohrständern zugbelastet sind. Außerdem gewährleistet das Stativ mit dem Stützgestell, daß die Hauptstützung der elektrischen Antriebseinheit in der Arbeitsachse erfolgt und ebenfalls auf Zug belastet ist.
Schließlich ist die elektrische Antriebseinheit mit integriertem Stativ leicht zerlegbar, wodurch sie einfach zu transportieren ist.
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Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Die Zeichnungen zeigen dabei in
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht mit Ausschnitt in das Innere der elektrischen Antriebseinheit ohne Werkzeug,
Fig.2 einen Schnitt A-A durch Fig.3,
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Fig.3 eine Draufsicht auf Fig. 1 ohne Ausschnitt,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht der elektrischen Antriebseinheit auf einem Stativ mit auf einem Werkstück eingedübelter Grundplatte und einer aufgeschnittenen Bohrkrone,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Stativs ohne elektrische Antriebseinheit mit komplettierten Stützgestell kombiniert mit einem Wassersammeiring in vertikaler Stellung,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der elektrischen Antriebseinheit auf einem Stativ mit auf einem Werkstück eingedübelter Grundplatte
und einer aufgeschnittenen Bohrkrone, kombiniert mit einem Stützgestell und Wassersammeiring,
Fig.7 eine perspektivische Ansicht der elektrischen Antriebseinheit auf einem Stativ mit einer aufgeschnittenen Bohrkrone, kombiniert mit einem in Dreipunktauflage verankertem Stützgestell.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße elektrische Antriebseinheit 0, in deren mehrteiligen Ringgehäuse 1 beispielsweise zwei Hochfrequenz-Elektromotoren 5 und zwei Hochfrequenz- Motoren 6 mit zwei Antriebswellen 5' und zwei Antriebswellen 6' und einer Leistung von jeweils 4,7 kW, die auf dem Boden des Antriebsgehäuses 1 montiert und parallel geschaltet sind. Das vorgesetzte Planetengetriebe 7 mit dem Sonnenrad 8 und dem Hohlrad 9 sowie dem Planetenträger 10 wird von jeweils zwei Motoren 5 und/oder 6 angetrieben. Die Antriebswellen 5' der zwei Elektromotoren 5 greifen in das Sonnenrad 8 und die Antriebswellen 6' der beiden Motoren 6 greifen in das Hohlrad 9 ein. Die zwischen dem Sonnenrad 8 und dem Hohlrad 9 gelagerten Planetenräder 16 übernehmen die Drehzahlen vom Sonnenrad 8 und/oder vom Hohlrad 9 und übertragen diese über Bolzen 16' auf den Planetenträger 10 und über dessen Gewindeschaft 10' außerhalb des Ringgehäuses 1 auf ein Werkzeug 17, beispielsweise eine Bohrkrone. Beim Aufbringen verschiedener Drehzahlen an den Antriebswellen 5' und 6' wird an die Abtriebsspindel, den Planetenträger 10, eine Differentialgeschwindigkeit abgegeben. Dabei sind Getriebeuntersetzungen von 0 bis zur Maximaldrehzahl der vier Motoren 5, 6 möglich. Die minimale
Anzahl von Motoren beträgt somit zwei, die maximale Anzahl ist nach oben nicht begrenzt. Bei dem Ausführungsbeispiel ist durch die Parallelschaltung der vier Motoren a 7,5 kW eine Gesamtleistung von 3OkW zu erzeugen, wobei das Gesamtgewicht der elektrischen Antriebseinheit 0 durch die kleinen Motoren ca. 14 kg beträgt. Die erfindungsgemäße Konstruktion des Planetengetriebes 7 ermöglicht durch die Differentialtechnik eine stufenlose Drehzahlregelung des Planetengetriebes 7. Die stufenlose Drehzahlregelung der jeweils zwei Motoren 5, 6 ist durch eine Steuereinheit, beispielsweise einen Frequenzumrichter zu realisieren. Fig.2 zeigt einen Schnitt A-A aus Fig.3 in dem das Ineinandergreifen der Antriebswellen 5' und 6' der jeweils zwei Motoren 5 und 6 in das Sonnenrad 8 und das Hohlrad 9 sowie die Übernahme der Differentialgeschwindigkeit durch den Planetenträger 10 über die Planetenräder 16 mit ihren Bolzen 16' zu erkennen ist. Das mehrteilige Ringgehäuse 1 mit den integrierten Motorkühlflächen 2 ist um eine vorzugsweise als Vierkant ausgebildete Hohlwelle 3 mit einem Innengewinde 3' montiert. Die in der Arbeitsachse der elektrischen Antriebseinheit 0 angeordnete Hohlwelle 3 gestattet erstmalig die Aufnahme einer elektrischen Antriebseinheit 0 direkt in der Arbeitsachse auf einem erfindungsgemäßen Stativ 4. Das Stativ besteht gemäß Fig.4 aus einer vorzugsweise als Vierkant ausgebildeten hohlen Säule 11 mit einem Außengewinde 11', deren der Arbeitsfläche zugewandte Stirnseite mit einer Grundplatte 12 ausgestattet ist, die zur Arbeitsfläche gerichtet eine gezahnte Stirnfläche 12" und einen mittigen Dorn (12'") aufweist und die mit einem Gelenk 12' an der Säule 11 schwenkbar gelagert ist. Auf die der Arbeitsfläche abgewandte Stirnseite der Säule 11 wird zunächst über die Hohlwelle 3 die elektrische Antriebseinheit 0 mit einem auf dem Gewindeschaft 10' des Planetenträgers 10 aufgeschraubten Werkzeug 17, im Ausführungsbeispiel eine Bohrkrone, aufgeschraubt, wodurch die Säule 11 von der elektrischen Antriebseinheit 0 konzentrisch und formschlüssig umschlossen wird. Nach der elektrischen Antriebseinheit 0 folgt eine Vorschubmutter 14 mit vorzugsweise drei radial angeordneten Bediengriffen 15, die auf die Säule 11 geschraubt wird. Mit Hilfe des mittigen Doms 12'" und der gezahnten Stirnfläche 12" an der Grundplatte 12 wird diese in dem Werkstück 13, im Ausführungsbeispiel eine Steinplatte, an der vorher festgelegten Bohrstelle fest eingedübelt. Dabei kann die Bedienperson durch den mittigen Hohlraum der Säule 11 des Stativs 4 die Bohrstelle genau mittig fixieren und danach mittels der Bedienhebel 15 und der Vorschubmutter 14 die elektrische Antriebseinheit 0 in Richtung der Bohrstelle bewegen. Die Bohrkrone kann sich nicht versetzen, da sie durch die Grundplatte 12 des Stativs 4 mittig gehalten wird. Für erforderliche Arbeiten an schwer
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zugänglichen Stellen ist das Stativ 4 zusätzlich durch ein Stützgestell 18 komplettiert und durch einen Wassersammeiring 19 gemäß Fig. 5 ergänzt. Das Stützgestell 18 besteht aus einer Stativplatte 20 mit radial angeordneten Koppeln 21 und einer an jeder Koppel 21 angeordneten Teleskopstütze 22 sowie aus einer Wasserzuführplatte 23 mit radial angeordneten Koppeln 21, wobei die freien Enden der Koppeln 21 an der Stativplatte 20 und an der Wasserzuführplatte 23 jeweils an den oberen Enden der Teleskopstützen 22 beweglich gelagert sind. Das Stützgestell 18 wird mittels der Stativplatte 20 und der Wasserzuführplatte 23 wie die elektrische Antriebseinheit 0 und die Vorschubmutter 14 auf die Säule 11 geschraubt. Fig.6 zeigt eine elektrische Antriebseinheit 0 auf einem Stativ 4 mit Vorschubmutter 14 und Bediengriff 15 komplettiert mit dem erfindungsgemäßen Stützgestell 18, wobei der Übersichtlichkeit halber das Werkzeug 17, die Bohrkrone, und der Wassersammeiring 19 geschnitten dargestellt sind. Die Grundplatte 12 ist mit dem mittigen Dorn 12'" und der gezahnten Stirnfläche 12" in dem Werkstück 13, einer Steinplatte, fest eingedübelt. Der Wassersammeiring 19 ist radial um das Werkzeug 17 ebenfalls am Werkstück 13 befestigt. Die Teleskopstützen 22 sind in den Wassersammeiring 19 eingerastet und stabilisieren zusätzlich das Stativ 4 mit der elektrischen Antriebseinheit 0 in Richtung der Bohrstelle.
Das Kühlwasser zum Kühlen des Werkzeugs 17 wird über den Wasserzuführring 23 in die Säule 11 zur Bohrstelle und zum Werkzeug 17 geleitet, im Wassersammeiring 19 gesammelt und über den radial am Wassersammeiring 19 angeordneten Stutzen 19' abgesaugt. Schließlich zeigt Fig.7 die erfindungsgemäße elektrische Antriebseinheit 0 mit Stativ 4 und Stützgestell 18 an einer schwer zugänglichen Bohrstelle. Dabei wurde die Grundplatte 12 des Stativs 4 senkrecht im Boden eingedübelt, danach wird die elektrische Antriebseinheit 0 mit dem Stativ 4 in die Bohrrichtung geschwenkt, was durch das Scharnier 12' gegeben ist, die Teleskopstützen 22 werden in unterschiedlicher Länge und in unterschiedlichen Stützwinkeln durch Feststeller 22' arretiert und an den Wandflächen und dem Boden befestigt. Hier ist zu sehen, daß die kompakte elektrische Antriebseinheit 0 mit Stativ 4 und Stützgestell 18 auch an schwer zugänglich Stellen für sehr genaue Arbeiten eingesetzt werden kann, wobei für die Bedienperson ein wesentliche Erleichterung beim arbeiten erreicht wird, da die elektrische Antriebseinheit 0 stabil in der Arbeitsachse arretiert ist und mit der Vorschubmutter 14 und den Bediengriffen 15 nur in Richtung der Arbeitsstelle oder von dieser weg bewegt werden muß. Ein Versetzen des Werkzeugs 17 ist unmöglich und somit die Bohrung sehr genau.

Claims (5)

1. Elektrische Antriebseinheit, bestehend aus einem Gehäuse mit integrierten Kühlflächen, Elektromotor und Planetengetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrische Antriebseinheit (0) ein mehrteiliges Ringgehäuse (1) mit Kühlflächen (2) in der Gehäusewand aufweist, das konzentrisch um eine Hohlwelle (3) montiert und in Arbeitsrichtung axial auf einem Stativ (4) beweglich ist, in dem mindestens zwei Hochfrequenz- Elektromotoren (5, 6), ein vorgesetztes Planetengetriebe (7) mit einem vorgesetzten Sonnenrad (8) und einem Hohlrad (9) und einen Planetenträger (10) angeordnet sind und in dem die Motorkühlwasser- und Kabeldurchführung verläuft, wobei sich die elektrische Antriebseinheit (0) mittels der Hohlwelle (3) konzentrisch und formschlüssig über eine als Vierkant ausgebildete hohle Säule (11) mit einem Außengewinde (11') des Stativs (4) fügt, die Säule (11) über eine Grundplatte (12) an einem Werkstück (13) fest eingedübelt ist und die elektrische Antriebseinheit (0) mittels einer ebenfalls auf der Säule (11) angeordneten Vorschubmutter (14) mit Bediengriff (15) in axialer Richtung zu einem Werkstück (13) hin oder von dem Werkstück (13) weg beweglich ist,
daß eine Antriebswelle (5') des einen Hochfrequenz- Elektromotors (5) das Sonnenrad (8) und eine Antriebswelle (6') des zweiten Hochfrequenz- Elektromotors (6) das Hohlrad (9) antreibt und die Drehbewegungen über weitere, zwischen dem Sonnenrad (8) und dem Hohlrad (9) gelagerte Planetenräder (16) mit Bolzen (16') auf den Planetenträger (10) zu übertragen sind, wobei die Antriebswellen (5', 6') Antriebsspindeln und der Planetenträger (10) eine Abtriebsspindel ist,
daß der Planetenträger (10) einerseits einen aus dem Ringgehäuse (1) herausragenden Gewindeschaft (10') zur Aufnahme eines Werkzeugs (17) aufweist, andererseits das Sonnenrad (8) umfaßt und in das Hohlrad (9) eingreift und von dem ersten Hochfrequenz- Elektromotor (5) über das Sonnenrad (8) oder von dem zweiten Hochfrequenz- Elektromotor (6) über das Hohlrad (9) oder von beiden Motoren (5, 6) zugleich stufenlos zu beschleunigen oder zu bremsen ist,
daß beim Aufbringen verschiedener Drehzahlen auf die Antriebswellen (5', 6') eine Differentialgeschwindigkeit, zur Erzeugung stufenloser Getriebeuntersetzungen von O bis zur Maximaldrehzahl der Hochfrequenz- Elektromotoren (5, 6) auf den Planetenträger (10) zu übertragen ist und
daß die stufenlose Drehzahlregelung des Planetengetriebes (5) durch dessen Differentialtechnik und die stufenlose Drehzahlregelung der Hochfrequenz- Elektromotoren (5, 6) durch eine Steuereinheit zu erzeugen ist, wobei beliebige Drehzahlen gegeneinander oder miteinander regulierbar sind und bei entsprechender Dimensionierung die Drehbewegung des Werkzeugs (17) zu beschleunigen, zu verlangsamen oder zu stoppen ist.
2. Elektrische Antriebseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aus der Säule (11) mit Außengewinde (11'), der Vorschubmutter (14) mit Bediengriff (15) und der Grundplatte (12) mit Gelenk (12'), gezahnter Stirnfläche (12") und einem mittigen Dorn (12''') bestehende Stativ (4), mit einem radial um das Stativ (4) angeordnetem Stützgestell (18) komplettiert ist und mit einem Wassersammelring (19) zu kombinieren ist, wobei an einem Ende der Säule (11) die Grundplatte (12) mit dem Gelenk (12'), der gezahnten Stirnfläche (12") und dem mittigen Dorn (12''') und radial zur Grundplatte (12) der Wassersammelring (19) und am gegenüberliegenden Ende der Säule (11) in der Reihenfolge die elektrische Antriebseinheit (0), die Vorschubmutter (14) mit dem Bediengriff (15) und das Stützgestell (18) angeordnet sind.
3. Elektrische Antriebseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützgestell (18) aus einer Stativplatte (20) mit radial angeordneten Koppeln (21) und einer an jeder Koppel (21) angeordneten Teleskopstütze (22), sowie aus einer Wasserzuführplatte (23) mit radial angeordneten Koppeln (21), die am äußeren Ende ebenfalls mit den Teleskopstützen (22) verbunden sind, besteht.
4. Elektrische Antriebseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopstützen (22) in axialer Richtung zur Säule (11) unabhängig voneinander um mindestens 180° schwenkbar, längenverstellbar und endseitig an beliebiger Stelle abzustützen und durch jeweils einen Feststeller (22') zu befestigen sind.
5. Elektrische Antriebseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wassersammelring (19) radial um die Arbeitsstelle am Werkstück (13) zu befestigen ist, wobei das über die Wasserzuführplatte (23) und die Säule (11) zugeführte Kühlwasser um das Werkzeug (17) zu sammeln und über einen radial angeordneten Stutzen (19') abzusaugen ist und wobei bei vertikalen Arbeiten die Enden der Teleskopstützen (22) in den Außenmantel des Wassersammelrings (19) einzurasten sind.
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