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DE202017005977U1 - Harnesses - Google Patents

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Publication number
DE202017005977U1
DE202017005977U1 DE202017005977.0U DE202017005977U DE202017005977U1 DE 202017005977 U1 DE202017005977 U1 DE 202017005977U1 DE 202017005977 U DE202017005977 U DE 202017005977U DE 202017005977 U1 DE202017005977 U1 DE 202017005977U1
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DE
Germany
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belt
annular connecting
harnesses
screw
bolt
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE202017005977.0U
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English (en)
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Individual
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/0007Garments with built-in harnesses

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Buckles (AREA)

Abstract

Harnesses in Form eines Bekleidungsstückes aus Riemen (3), wobei mindestens zwei Riemen (3.1, 3.2) durch ein ringförmiges Verbindungselement (4) miteinander verbunden sind, in dem die Riemenenden (5) der beiden Riemen (3.1, 3.2) durch das ringförmige Verbindungselement (4) geführt und mit dem verbliebenen, zum jeweiligen Riemenende (5) gehörenden Riemenabschnitt (6) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Verbindungen zwischen dem Riemenende (5) und dem verbliebenen Riemenabschnitt (6) durch mindestens eine lösbare Schraubverbindung hergestellt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft Harnesses, die die erotische Ausstrahlung erhöhen bzw. die bei Sex-Spielen insbesondere im BDSM-Bereich (Bondage, SM-Toys, Fetisch) Anwendung finden.
  • Dabei handelt es sich allgemein um Bekleidungsstücke aus Riemenelementen und speziell um Riemenbodies, nachfolgend alle als Riemenbodies bezeichnet.
  • Die Riemen bestehen vorzugsweise aus Leder oder Kunstleder und werden durch Verbindungselemente, vorzugsweise ringförmige, trapezförmige, dreieckförmige oder rechteckige und geschlossene oder nur einen geringen Spalt aufweisende miteinander verbunden. Geringer Spalt bedeutet, dass der Abstand der Enden so bemessen ist, dass die Riemen sich nicht von den Verbindungselementen durch das Passieren des Spaltes trennen können.
  • Nachfolgend in der Beschreibung und den Ansprüchen werden derartige Verbindungselemente als ringförmige Verbindungselemente bezeichnet. Sie bestehen vorzugsweise aus Stahl.
  • Die Riemenenden umfassen jeweils ein ringförmiges Verbindungselement und sind mit dem anderen Riementeil, zu dem das jeweilige Riemenende gehört, im Stand der Technik durch mindestens eine sichtbare Nietverbindung fest miteinander verbunden. Die Niete sind optisch hervorgehoben und prägen so den Gesamteindruck des Harness mit.
  • Harnesses gibt es in verschiedensten Ausführungen z. B. als Bodyober- und -unterteile, BH's, Strumpfbänder, Kopfteile oder Kopfgeschirre (vgl. www.chiracc.de).
  • Der Nachteil bekannter Harnesses ist es, dass sie einmal in Farbe und Form hergestellt, bestenfalls noch in der Grösse durch Schnallen veränderbar sind. Hier Abhilfe zu schaffen, ist Aufgabe der Erfindung.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Bei Harnesses in Form eines Riemenbodies, wobei mindestens zwei Riemen durch ein ringförmiges Verbindungselement miteinander verbunden sind, in dem die Riemenenden der beiden Riemen durch das ringförmige Verbindungselement geführt und mit dem verbliebenen, zum jeweiligen Riemenende gehörenden Riemenabschnitt verbunden sind, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass mindestens eine der Verbindungen zwischen dem Riemenende und dem verbliebenen Riemenabschnitt durch mindestens eine lösbare Schraubverbindung hergestellt ist.
  • Bevorzugt ist die Mehrzahl oder sind alle Verbindungen zwischen den Riemenenden und dem verbliebenen Riemenabschnitten durch eine lösbare Schraubverbindung hergestellt.
  • Die Verbindung der ringförmigen Verbindungselemente mit den Riemen erfolgt dabei bevorzugt derart, dass die Riemen mit der breiten Seite und die ringförmigen Verbindungselemente mit ihrer Öffnung am Körper der Person anliegen.
  • Durch den Einsatz lösbarer Schraubverbindungen werden die Voraussetzungen geschaffen, um Ober- und Unterteile oder Ober- und Halsteile oder Ober-, Hals- und Unterteile bis hin zu ganzen Kleidern aus unterschiedlichen Farb- und Materialelementen zu verbinden, ohne dass ein Neukauf notwendig wird.
  • Da mittels der Schraubverbindungen auch einzelne Riemen austauschbar sind, kann aktiv auf die Farbgestaltung der Harnesses Einfluss genommen werden.
  • Für die Schraubverbindung ist eine Bolzen-Mutter-Verbindung vorteilhaft.
  • Dabei sollte es sich bei der Bolzen-Mutter-Verbindung um eine Hülsenmutter mit passender Schraube handeln, bevorzugt um eine Buchschraubenverbindung, deren Unterteil eine Scheibe und eine mit dieser fest verbundenen Schafthülse mit Innengewinde ist und deren Oberteil aus einem mit der Schafthülse verschraubbaren Bolzen besteht.
  • Diese Verbindung kann körperseitig eine glatte Oberfläche aufweisen, so dass der Eingriff für den Schraubendreher dann im Oberteil angeordnet ist, somit vom Körper wegweisend.
  • Soll der optische Eindruck der Niete erhalten bleiben, wird die Verschraubung umgekehrt vorgenommen, d. h. der Eingriff für den Schraubendreher wird dann im Unterteil angeordnet, somit zum Körper hinweisend.
  • Die Erfindung soll anhand der Zeichnungen erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 ein Harness mit Unter- und Oberteil und
  • 2 Schraubverbindung.
  • 1 zeigt ein Harness mit Unter- und Oberteil 1, 2, bei dem alle Riemen 3 durch ringförmige Verbindungselemente 4 miteinander verbunden sind, in dem die Riemenenden 5 der Riemen 3 jeweils durch ein ringförmiges Verbindungselement 4 geführt und mit dem verbliebenen, zum jeweiligen Riemenende 5 gehörenden Riemenabschnitt 6 verbunden sind. Dies erfolgt derart, dass die Riemen 3 mit der breiten Seite und die ringförmigen Verbindungselemente mit ihrer Öffnung am Körper der Person anliegen.
  • Bei dem dargestellten Unter- und Oberteil 1, 2, die miteinander verbunden sind, sind alle Verbindungen zwischen dem Riemenende 5 und dem verbliebenen Riemenabschnitt 6 unter Einschluss eines ringförmigen Verbindungselementes 4 durch mindestens eine lösbare Schraubverbindung hergestellt.
  • Bei der Schraubverbindung findet bevorzugt eine Bolzen-Mutter-Verbindung 7 Verwendung und dabei wiederum eine Buchschraubenverbindung, deren Unterteil eine Scheibe und eine mit dieser fest verbundenen Schafthülse mit Innengewinde ist und deren Oberteil aus einem mit der Schafthülse verschraubbaren Bolzen besteht.
  • 2 zeigt eine Schraubverbindung in Form Buchschraubenverbindung, deren Unterteil eine Scheibe und eine mit dieser fest verbundenen Schafthülse mit Innengewinde ist und deren Oberteil aus einem mit der Schafthülse verschraubbaren Bolzen besteht. Zwei Riemen 3.1, 3.2 sind durch das ringförmige Verbindungselement 4 miteinander verbunden, in dem die Riemenenden 5 der beiden Riemen 3.1, 3.2 durch das ringförmige Verbindungselement 4 geführt und mit dem verbliebenen, zum jeweiligen Riemenende 5 gehörenden Riemenabschnitt 6 verbunden sind.
  • Mittels derartiger Schraubverbindungen lassen sich Ober- und Unterteile 1, 2 oder Ober- und Halsteile oder Ober-, Hals- und Unterteile verbinden oder es können auch einzelne Riemen 3 ausgetauscht werden, was insbesondere bei der Farbgestaltung von Bedeutung sein kann.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Oberteil
    2
    Unterteil
    3
    Riemen
    4
    ringförmige Verbindungselemente
    5
    Riemenende
    6
    zugehöriger Riemenabschnitt
    7
    Bolzen-Mutter-Verbindung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • www.chiracc.de [0006]

Claims (11)

  1. Harnesses in Form eines Bekleidungsstückes aus Riemen (3), wobei mindestens zwei Riemen (3.1, 3.2) durch ein ringförmiges Verbindungselement (4) miteinander verbunden sind, in dem die Riemenenden (5) der beiden Riemen (3.1, 3.2) durch das ringförmige Verbindungselement (4) geführt und mit dem verbliebenen, zum jeweiligen Riemenende (5) gehörenden Riemenabschnitt (6) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Verbindungen zwischen dem Riemenende (5) und dem verbliebenen Riemenabschnitt (6) durch mindestens eine lösbare Schraubverbindung hergestellt ist.
  2. Harnesses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Verbindungselemente (4) Ringe sind oder eine trapezförmige, dreieckförmige oder rechteckige Form aufweisen.
  3. Harnesses nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Verbindungselemente (4) geschlossen sind oder nur einen geringen Spalt zwischen den aufeinander zuweisenden Enden aufweisen.
  4. Harnesses nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt zwischen den Enden so bemessen ist, dass die Riemen sich nicht von den ringförmigen Verbindungselementen (4) durch das Passieren des Spaltes trennen können.
  5. Harnesses nach einem der Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrzahl oder alle Verbindungen zwischen den Riemenenden (5) und dem verbliebenen Riemenabschnitten (6) durch eine lösbare Schraubverbindung herstellt sind.
  6. Harnesses nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubverbindung eine Bolzen-Mutter-Verbindung (7) ist.
  7. Harnesses nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Bolzen-Mutter-Verbindung (7) um eine Hülsenmutter mit passender Schraube handelt.
  8. Harnesses nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Bolzen-Mutter-Verbindung (7) um eine Buchschraubenverbindung handelt, deren Unterteil eine Scheibe und eine mit dieser fest verbundenen Schafthülse mit Innengewinde ist und deren Oberteil aus einem mit der Schafthülse verschraubbaren Bolzen besteht.
  9. Harnesses nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bekleidungsstücke aus Riemen (3) Riemenbodies sind.
  10. Harnesses nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Schraubverbindungen Ober- und Unterteile (1, 2) oder Ober- und Halsteile oder Ober-, Hals- und Unterteile verbunden sind.
  11. Harnesses nach eine der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Schraubverbindungen einzelne Riemen (3) austauschbar sind.
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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
www.chiracc.de

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