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DE202017004266U1 - Vorrichtung zum Bekämpfen und Eliminieren von Kleinnagern wie Mäusen und Ratten - Google Patents

Vorrichtung zum Bekämpfen und Eliminieren von Kleinnagern wie Mäusen und Ratten Download PDF

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DE202017004266U1
DE202017004266U1 DE202017004266.5U DE202017004266U DE202017004266U1 DE 202017004266 U1 DE202017004266 U1 DE 202017004266U1 DE 202017004266 U DE202017004266 U DE 202017004266U DE 202017004266 U1 DE202017004266 U1 DE 202017004266U1
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Abstract

Vorrichtung (1) zum Bekämpfen und Eliminieren von Kleinnagern wie Mäusen und Ratten, aufweisend ein tunnelartiges Gehäuse (2) mit einem einen Boden (3) aufweisenden Gehäuseunterteil (4) und einem an einer Stirnwand (5) des letzteren scharniermäßig angelenkten Gehäusedeckel (6), der mit dem Gehäuseunterteil (4) zum Verschließen des Gehäuses (2) mit einer lösbaren Verriegelungseinrichtung (7) in Eingriff zu bringen ist, mit je einer jeweils einen Tunneleingang bildenden seitenwandseitigen Eintrittsöffnung (8) an jeder Stirnwand (5) des Gehäuseunterteils (4) sowie mit zwei auf dem Boden (3) des Gehäuseunterteils (4) im Abstand zu einander und Rücken zu Rücken positionierte Schlagfallen (9), deren Schlagbügel jeweils zu einem der beiden Tunneleingänge (8) gerichtet ist, gekennzeichnet durch eine im durch den Gehäusedeckel (6) abgedeckten Zustand des Gehäuseunterteils (4) zwischen den Rücken der beiden Schlagfallen (9) positionierte, den Gehäusetunnel in zwei Hälften unterteilende und ein Durchlaufhemmnis für die Nager in die jeweilige andere Gehäusetunnelhälfte bildende Trennwand (11), in der mindestens ein vertikaler, für die Nager eine Durchtrittsöffnung vortäuschender Schlitz (12) ausgebildet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Eliminieren von Kleinnagern wie Mäusen und Ratten, aufweisend ein tunnelartiges Gehäuse mit einem einen Boden aufweisenden Gehäuseunterteil und einem an einer Stirnwand des letzteren scharniermäßig angelenkten Gehäusedeckel, der mit dem Gehäuseunterteil zum Verschließen des Gehäuses mit einer lösbaren Verriegelungseinrichtung in Eingriff zu bringen ist, mit je einer jeweils einen Tunneleingang bildenden seitenwandseitigen Eintrittsöffnung an jeder Stirnwand des Gehäuseunterteils sowie mit zwei auf dem Boden des Gehäuseunterteils im Abstand zu einander und Rücken zu Rücken positionierte Schlagfallen, deren Schlagbügel jeweils zu einem der beiden Tunneleingänge gerichtet ist.
  • Gehäuse zur Aufnahme von Schlagfallen zum Bekämpfen und Eliminieren von Mäusen und Ratten sowie Schlagfallen zum Eliminieren von Kleinnagern, speziell Mäuse und Ratten im menschlichen Umfeld werden seit langer Zeit eingesetzt. Die Auslösesensibilität und Schlagkraft der Schlagfallensysteme sind inzwischen stark verbessert worden, sodass das die Effizienz der Schlagfallen zufriedenstellend zu gewährleisten ist: wie z. B. aus der US 4711049 hervorgeht.
  • In der Praxis haben sich jedoch zwei Problemfelder bei dem Einsatz der potentiell tödlichen Schlagfallen aufgetan:
    Zum einen können sogenannte Nicht-Zieltiere (Haustiere, Nutztiere, Wildtiere) und Kleinkinder durch offene Fallensysteme unbeabsichtigt zu Schaden kommen.
  • Zum anderen wird ein Nager von einem Schlagbügel einer Schlagfalle nur dann ideal getroffen, wenn dieser von vorne an die Auslösemechanik kommt, was zu einem tierschutzgerechten Abtöten (unter Vermeidung von unnötigem Schmerz und Leid) des Nagers führt.
  • Bei einer aus der WO 2013/156395 bekannten Vorrichtung zum Eliminieren von Kleinnagern wie Mäusen und Ratten der eingangs erwähnten Art ist innerhalb des tunnelförmigen Gehäuses in einem vorbestimmten Abstand von der Eintrittsöffnung jeweils eine Trennwand angeordnet, die eine innere Eintrittsöffnung aufweist, sodass zwischen der äußeren Eintrittsöffnung und der Trennwand beidseitig ein Vorhof ausgebildet ist. Zwischen den beiden Trennwänden sind eine Fangvorrichtung mit einer Köderaufnahme und zwei festgelagerten, durch Spannhebel spannbare Spannbügel und zwei Auslöseplatten vorgesehen, wobei je eine Auslöseplatte und ihr dazugehöriger Spannbügel zu einem der beiden Tunneleingänge hin ausgerichtet ist.
  • Aus der EP 2 248 419 A1 ist weiterhin eine Falle zum Bekämpfen von Schadnagern bekannt, umfassend einen allseitig umschlossenen Rohrbehälter, zwei an den beiden Enden des Rohrbehälters vorgesehene Eintrittsöffnungen, eine zwischen den Eintrittsöffnungen einsetzbare Bodenplatte und wenigstens zwei schadnagerspezifische Bekämpfungsmittel, welche auf der Bodenplatte vorinstalliert sind. Weiterhin sind an den Enden der Seitenwände des Rohrbehälters zusätzlich zu den Eintrittsöffnungen an den Stirnwänden wahlweise öffnungsfähige Eintrittsöffnungen vorgesehen. Zudem weist der Rohrbehälter zumindest im Bereich der Bekämpfungsmittel ein öffnungsfähiges Deckelteil auf.
  • Bei den jeweiligen Entwicklungen können in der Praxis Probleme bezüglich der Verletzungsfreiheit von Nicht-Zieltieren und Kleinkindern auftreten, da die Eintrittsöffnungen der Schlagfallenaufnahmegehäuse nicht ausreichend klein gestaltet sind, ein seitliches Eindringen von Hand/Arm/Bein ins Gehäuse möglich ist und/oder die Schlagbügel in den Gehäuseaufnahmen zu weit außen platziert sind, so dass die Auslösemechanik unbeabsichtigt ausgelöst werden kann und der Schlagbügel z. B. Finger verletzen kann. Zudem kann es vorkommen, dass ein Nager innerhalb des Schlagfallenaufnahmegehäuses seitlich zunächst oder vollends am ersten Schlagfallenauslöser vorbeikommt und somit nur teilweise und nicht optimal von vorne erst von der zweiten Schlagfalle oder gar nicht getroffen wird. Letzteres wird teilweise konstruktionsbedingt dadurch begünstigt, dass die Nager mit hoher Geschwindigkeit in das Schlagfallenaufnahmegehäuse hineinlaufen und die erste Schlagfallenauslösung unbeschadet überwinden können.
  • Tierschutzrechtlich haben alle bisher bekannten Schlagfallenaufnahmegehäuse gemein, dass nach dem Auslösen der ersten Schlagfalle der zweite und folgende Nager potentiell das Gehäuse von der bereits „benutzten” Seite betreten kann sowie über die erste, jetzt unscharfe Schlagfalle zu der zweiten noch scharfen Schlagfalle von der falschen Seite her gelangen kann. Der Nager wird somit gar nicht oder nicht optimal von der zweiten Schlagfalle getroffen. Im ersten Fall ist die gewünschte Funktion der Schlagfalle nicht erfüllt, im zweiten Fall sind tierschutzrechtliche Bedenken anzumelden, da bei nicht optimaler Schlageinwirkung der Nager nicht abgetötet wird, sondern qualvoll an seinen Verletzungen verstirbt.
  • Weiterhin bieten bauartlich bedingt bekannte Öffnungsmechaniken eingesetzter Schlagfallenaufnahmegehäuse wenig Schutz vor unbefugtem Zugriff bzw. der Gehäusedeckel und das Gehäuseunterteil trennen sich bei geringer Druckeinwirkung, wobei die eine Gefährdung darstellenden Schlagfallen frei zugänglich werden können.
  • Die Ausmaße der Schlagfallenaufnahmegehäuse sind der jeweiligen Nagerart, speziell der kleinere Hausmaus bzw. der größeren Wanderratte, und den eigentlichen Schlagfallengrößen für die jeweilige Nagerart angepasst.
  • Die vorliegende erfindungsgemäße Vorrichtung zum Bekämpfen und Eliminieren von Kleinnagern wie Mäusen und Ratten zeichnet sich erfindungsgemäß aus durch eine im durch den Gehäusedeckel abgedeckten Zustand des Gehäuseunterteils zwischen den Rücken der beiden Schlagfallen positionierte, den Gehäusetunnel in zwei Hälfte unterteilende und ein Durchlaufhemmnis für die Nager in die jeweilige andere Gehäusetunnelhälfte bildende Trennwand, in der mindestens ein vertikaler, für die Nager eine Durchtrittsöffnung vortäuschender Schlitz ausgebildet ist. Mit anderen Worten, die Trennwand weist einen Schlitz, eine Ausnehmung, Aussparung, Öffnung oder dgl. auf, deren Abmessungen derart ausgelegt sind, dass von einem Kleinnager eine Durchtrittsöffnung wahrzunehmen ist, jedoch ein Passieren der Trennwand durch den Kleinnager nicht möglich ist.
  • Bevorzugt ist die Trennwand mittig zwischen den Rücken der beiden Schlagfallen positioniert. Die Trennwand kann sich über die gesamte Breite des Bodens des Gehäuseunterteils sowie über die gesamte Höhe des Gehäusetunnels erstrecken und mit ihrer Unterkante in einer sich über die Breite des Bodens des Gehäuseunterteils erstreckenden Bodenauflage befestigbar sein.
  • Die Trennwand kann auch mit ihrer Oberkante sich über die Breite der Unterseite des Gehäusedeckels erstreckend an letzterem zu befestigen und im geschlossenen Zustand des tunnelartigen Gehäuses in der Stellung, in der die Trennwand den Gehäusetunnel in die beiden Tunnelhälften unterteilt, zu positionieren sein. Die Trennwand kann sich auch nur teilweise über die Breite und/oder Höhe des Gehäusetunnels in der diesen in die beiden Tunnelhälften unterteilenden Position erstrecken, ohne eine Durchtrittsöffnung in die jeweils andere Tunnelhälfte für die Nager zu bilden. Die Trennwand kann auch aus ihrer Verankerung entnehmbar und in diese wiedereinsetzbar sein.
  • Vorzugsweise ist in dem Gehäuseunterteil innenseitig dessen Seitenwand jeweils im Tunneleingang des Gehäuses im Bereich der jeweiligen Eintrittsöffung des letzteren eine sich vom Boden des Gehäuseunterteils aufwärts erstreckende wandmäßige Verschwenkung vorgesehen, die in der Draufsicht auf das Gehäuseunterteil eine von dessen Seitenwand nach innen gerichtete pyramidenartige Querschnittsform aufweist und jeweils für einen durch die jeweilige Eintrittsöffnung laufenden Nager eine dessen Laufgeschwindigkeit reduzierende Einrichtung bildet.
  • Die Höhe der Wände der jeweiligen, sich vom Boden des Gehäuseunterteils aufwärts erstreckenden wandmäßigen Verschwenkung ist bevorzugt gleich der Höhe der Seitenwände des Gehäuseunterteils, wobei die wandmäßigen Verschwenkungen im geschlossenen Zustand des Gehäuses eine stabile Stütze für den Gehäusedeckel bilden.
  • Bevorzugt weisen die beiden Seitenwände des Gehäuseunterteils in ihrem mittleren Längenbereich jeweils eine sich von der Oberkante der Seitenwand erstreckende, identisch wannenförmig ausgebildete Vertiefung auf, die durch Seitenwände des Gehäusedeckels in dessen geschlossener Stellung abzudecken sind.
  • Die wannenförmig ausgebildeten Vertiefungen in den Oberkanten der mittleren Längenbereiche der Seitenwände des Gehäuseunterteils bilden im geöffneten Zustand des Gehäuses sichere Zugänge für Säuberungs- und Wartungsarbeiten der im Gehäuseunterteil installierten beiden Schlagfallen.
  • Im Gehäusedeckel können auf dessen in Längsrichtung verlaufenden Mittellinie zwei im Abstand zueinander angeordnete monitorartige Schlitze vorgesehen sein, die im geschlossenen Zustand der Gehäusedeckels auf dem Gehäuseunterteil jeweils oberhalb eines der beiden auf dem Boden des Gehäuseunterteils installierten Schlagfallen positioniert sind und einen Durchblick auf den jeweiligen Schlagfallenbügel gewährleisten.
  • Zwei Seilführungslöcher können ferner in jedem unteren Eckbereich des Gehäuseunterteils positioniert sein, wobei durch ein in den Seilführungslöchern geführtes Seil eine am Seil hängende Befestigung des Gehäuses bereitzustellen ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Bekämpfen und Eliminieren hebt die o. g. Schwachstellen auf und kombiniert folgende Eigenschaften zur Optimierung der Funktion, Handhabung und Risikominimierung:
    Die seitenwandseitigen Eintrittsöffnungen sind für einen bequemen Zutritt randkontaktorientierter Nager ausreichend groß gestaltet, jedoch nicht unnötig groß, um Zugriffsmöglichkeiten durch Nicht-Zieltiere und Kinder zu verhindern.
  • Nach Eindringen eines Nagers durch die jeweilige Eintrittsöffnung wird dessen Laufgeschwindigkeit durch die zweifache wandmäßige Verschwenkung beträchtlich verringert und gleichzeitig die Zugriffsmöglichkeit bis hin zum Schlagfallenauslöser für Nichtzieltiere und Kinder praktisch ausgeschlossen.
  • Die Schlagfallen sind in dieser Gehäuseentwicklung so zu positionieren, dass durch die Entfernung von den Eintrittslöchern zu den Schlagfallenauslösern, kombiniert mit der zweifachen Verschwenkung des Weges, das Risiko für Nicht-Nager stark reduziert wird.
  • Durch jeweilige vertikale Seitenwände neben den Schlagfallenpositionen werden die Nager gezwungen, schlagwirkungsoptimal von vorne über den jeweiligen Schlagfallenauslöser zu laufen. Ein seitliches Vorbeilaufen oder nicht optimale seitliche Schlagergebnisse bei den Nagern sind dadurch praktisch ausgeschlossen.
  • Die Trennwand zwischen den Rücken zu Rücken positionierten Schlagfallen im Gehäuse der erfindungsgemäßen Vorrichtung verhindert, dass ein zweiter oder weiterer Nager nach Auslösung einer Schlagfalle in einer Tunnelhälfte über die jetzt unscharfe Schlagfalle von der sozusagen „falschen Seite” auf die noch scharfe/gespannte Schlagfalle in der anderen Tunnelhälfte gelangt und somit nicht oder nicht optimal getroffen wird. Im Ergebnis wird gemäß der vorliegenden Entwicklung in jeder Tunnelhälfte maximal ein Zielnager optimal von vorne getroffen. Weitere eintretende Nager können unbeschadet eintreten und diese Gehäuseseite wieder verlassen.
  • Einigen Nagerspezies wird nachgesagt, dass diese tunnelartige Gehäuse nur dann substantiell betreten/begehen, wenn diese einen für sie unbemerkt vorgetäuschten Ausgang wahrnehmen. Um die Begehung des Gehäusetunnels durch die Nager nicht durch die Mittelwand zu gefährden, sind sozusagen „optische Aussparungen” in die Mittelwand eingebracht, die den Blick auf die andere Gehäusehälfte freigeben. Diese Aussparungen müssen jedoch entsprechend der Zielspezies so schmal/klein dimensioniert sein, dass der jeweilige Nager nicht hindurchpasst.
  • Der Gehäusedeckel ist mittels eines Scharniers an einer Stirnseite Gehäuseunterteil sicher beweglich angelenkt. Der Haupt-Öffnungsmechanismus ist als Schnapphaken auf der dem Scharnier gegenüberliegenden Seite versteckt angelegt. Nur kundige Nutzer kennen dessen einfache Handhabung. Nichtzieltiere und Kleinkinder sollten diese Funktion nicht erkennen und betätigen können. In sensibleren Anwendungsbereichen wie z. B. Kindergärten kann der Öffnungsschutz noch gesteigert werden, indem mit einer Gewindeschraube der Gehäusedeckel fest mit dem Gehäuseunterteil durch den dafür vorgesehenen Deckelzylinder verschraubt wird.
  • Wandseitig kann das Gehäuse der Vorrichtung mittels Gewindeschrauben an einer Wand befestigt werden. Alternativ kann das Gehäuse der Vorrichtung flexibel mit Seilen durch die wandabgewandten Seilführungslöcher in den unteren Ecken des Gehäuseunterteils gesichert werden.
  • Für Säuberungs- und Wartungsarbeiten an dem Gehäuse bzw. den installierten Schlagfallen sind die mittigen Seitenwände von Gehäusedeckel und Gehäuseunterteil so konstruiert, dass die sensiblen Bereiche voll abgedeckt und damit gesichert sind, dass jedoch im geöffneten Zustand des Gehäusedeckels die Aussparungen des Gehäuseunterteils in dessen Seitenwänden maximale Zugänglichkeit gewährleistet.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Bekämpfen und Eliminieren von Kleinnagern wie Mäusen und Ratten wird nun unter Bezug auf die Zeichnungen erläutert. In diesen sind:
  • 1 eine perspektivische Darstellung des geschlossenen Gehäuses der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei die eine Seitenwand des Gehäusedeckels transparent gezeigt und die Ausgestaltung innerhalb des geschlossenen Gehäuses ohne Schlagfallen erkennbar ist, und
  • 2 eine perspektivische Darstellung des Gehäuseunterteils bei Offenstellung des an letzteres scharniermäßig angelenkten Gehäusedeckels in rückwärts geschwenkter Position, wobei die Schlagfallen schematisch dargestellt sind.
  • Wie aus den 1 und 2 ersichtlich ist, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zum Bekämpfen und Eliminieren von Kleinnagern wie Mäusen und Ratten ein tunnelartiges Gehäuse 2 auf, das aus einem einen Boden 3 aufweisenden Gehäuseunterteil 4 und einem an einer Stirnwand 5 des letzteren scharniermäßig angelenkten Gehäusedeckel 6 gebildet ist. Der Gehäusedeckel 6 ist mit dem Gehäuseunterteil 4 zum Verschließen des Gehäuses 2 mittels eines Schnapphakens mit einer Verriegelungseinrichtung 7 in Form eines Rasthakens lösbar in Eingriff zu bringen. Der Rasthaken ist innerhalb des Gehäuses 2 aus Sicherheitsgründen von außen nicht sichtbar, d. h. sozusagen versteckt positioniert, und durch eine Aussparung in einer der Seitenwände des Gehäuseunterteils 4 zugänglich. In jeder Stirnwand 5 des Gehäuseunterteils 4 ist jeweils eine einen Tunneleingang bildende Eintrittsöffnung 8 unmittelbar benachbart zu einer und derselben Seitenwand 15 des Gehäuseunterteils 4 ausgebildet.
  • Wie 2 zeigt, ist innerhalb des Gehäuses 2 unmittelbar hinter der Eintrittsöffnung 8 der jeweiligen Stirnwand 5 des Gehäuseunterteils 4 innenseitig der benachbarten Seitenwand 15 im Gehäusetunnel eine sich vom Boden 3 des Gehäuseunterteils 4 aufwärts erstreckende zweifache wandmäßige Verschwenkung 16 vorgesehen, die in der Draufsicht auf das Gehäuseunterteil 4 eine von dessen Seitenwand 15 nach innen gerichtete pyramidenartige Querschnittsform aufweist, den Gehäusetunnel verengt und jeweils für einen durch die jeweilige Eintrittsöffnung 8 laufenden Nager eine dessen Laufgeschwindigkeit reduzierende Einrichtung bildet.
  • Im Gehäusetunnel einwärts von der zweifachen wandmäßigen Verschwenkung 16, ist, wie 2 zeigt, auf dem Boden 3 des Gehäuseunterteils 4 jeweils eine schematisch dargestellte Schlagfalle 9 installiert. Die beiden Schlagfallen 9 sind im Abstand zu einander und Rücken zu Rücken positioniert und ihr Schlagbügel ist jeweils zu einem der beiden Tunneleingänge gerichtet.
  • In 1 ist durch die transparente Seitenwand 15 des Gehäuses 2 erkennbar, dass längsmittig des Gehäuses 2 eine den Gehäusetunnel in zwei Hälfte unterteilende und ein Durchlaufhemmnis für die Nager in die jeweilige andere Gehäusetunnelhälfte bildende Trennwand 11 positioniert ist, in der mindestens ein vertikaler, für die Nager eine Durchtrittsöffnung vortäuschender Schlitz 12 ausgebildet ist.
  • Gemäß 1 und 2 kann die Trennwand 11 an der Unterfläche 17 des Gehäusedeckels 6 in einer solchen Position gehaltert sein, dass die Trennwand 11 nach Verschwenken des Gehäusedeckels 6 um ein Scharnier 18 an einer Stirnwand 5 des Gehäuseunterteils 4 in die letzteres abdeckende Lage längsmittig des Gehäuses 2, d. h. mittig zwischen den Rücken der im Abstand zueinander auf dem Boden 3 des Gehäuseunterteils 4 installierten beiden Schlagfallen 9, positioniert wird und den Gehäusetunnel dann in die beiden Tunnelhälften unterteilt.
  • 2 zeigt, dass die beiden Seitenwände 15 des Gehäuseunterteils 4 in ihrem mittleren Längenbereich jeweils eine sich von der Oberkante der Seitenwand 15 erstreckende, wannenförmig ausgebildete Vertiefung aufweisen. Die beiden wannenförmig ausgebildete Vertiefungen sind identisch ausgebildet und durch Seitenwände 19 des Gehäusedeckels 6 in dessen geschlossener Stellung abzudecken. Die wannenförmig ausgebildeten Vertiefungen in den Oberkanten der mittleren Längenbereiche der Seitenwände 15 des Gehäuseunterteils 4 bilden im geöffneten Zustand des Gehäuses 2 sichere Zugänge für Säuberungs- und Wartungsarbeiten der im Gehäuseunterteil 4 installierten beiden Schlagfallen 9. Insbesondere wird mittels der Vertiefungen ein Austausch der Schlagfallen 9, die Positionierung eines Köders sowie ein erneutes Spannen des Spannbügels einer Schlagfalle 9 erleichtert.
  • 2 zeigt zudem einen Verriegelungsmechanismus. Auf der Unterseite 17 des Gehäusedeckels 6 ist ein Schnapphaken 10 angeordnet, der im geschlossenen Zustand des Gehäuses 2 mit einer Schnapphaken-Rastung, die im Gehäuseunterteil 4 vorgesehen ist, in Eingriff zu bringen. Der Verriegelungsmechanismus ist im geschlossenen Zustand des Gehäuses 2 von außen üblicherweise nicht sichtbar. Der Verriegelungsmechanismus des Gehäusedeckels 6 ist im geschlossenen Zustand des Gehäuses 2 durch eine Öffnung in einer der Seitenwände 15 des Gehäuseunterteils 4 zu öffnen.
  • Zudem zeigt 1 zwei im Abstand zueinander angeordnete monitorartige Schlitze 20 oder Öffnungen im Gehäusedeckel 6. Die Schlitze 20 oder Öffnungen können beispielsweise auf der in Längsrichtung verlaufenden Mittellinie des Gehäusedeckels 6 angeordnet sein. Im geschlossenen Zustand des Gehäusedeckels 6 auf dem Gehäuseunterteil 4 sind die Schlitze 20 oder Öffnungen jeweils oberhalb einer der beiden auf dem Boden 3 des Gehäuseunterteils 4 installierten Schlagfallen 9 positioniert und gewährleisten einen Durchblick auf den jeweiligen Schlagfallenbügel.
  • Weiterhin sind in 1 und 2 jeweils zwei Seilführungslöcher 21 in zwei unteren Eckbereichen des Gehäuseunterteils 4 gezeigt. Mittels der Seilführungslöcher 21 ist es möglich, die Vorrichtung zum Bekämpfen und Eliminieren von Kleinnagern mittels eines Seils an einem anderen Objekt zu befestigen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Vorrichtung
    2
    Gehäuse
    3
    Boden
    4
    Gehäuseunterteil
    5
    Stirnwand
    6
    Gehäusedeckel
    7
    Verriegelungseinrichtung
    8
    Eintrittsöffnung
    9
    Schlagfalle
    10
    Schnapphaken
    11
    Trennwand
    12
    Schlitz
    13
    Unterkante
    14
    Oberkante
    15
    Seitenwand des Gehäuseunterteils
    16
    Verschwenkung
    17
    Unterfläche des Gehäusedeckels
    18
    Scharnier
    19
    Seitenwand des Gehäusedeckels
    20
    monitorartiger Schlitz
    21
    Seilführungsloch
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 4711049 [0002]
    • WO 2013/156395 [0005]
    • EP 2248419 A1 [0006]

Claims (15)

  1. Vorrichtung (1) zum Bekämpfen und Eliminieren von Kleinnagern wie Mäusen und Ratten, aufweisend ein tunnelartiges Gehäuse (2) mit einem einen Boden (3) aufweisenden Gehäuseunterteil (4) und einem an einer Stirnwand (5) des letzteren scharniermäßig angelenkten Gehäusedeckel (6), der mit dem Gehäuseunterteil (4) zum Verschließen des Gehäuses (2) mit einer lösbaren Verriegelungseinrichtung (7) in Eingriff zu bringen ist, mit je einer jeweils einen Tunneleingang bildenden seitenwandseitigen Eintrittsöffnung (8) an jeder Stirnwand (5) des Gehäuseunterteils (4) sowie mit zwei auf dem Boden (3) des Gehäuseunterteils (4) im Abstand zu einander und Rücken zu Rücken positionierte Schlagfallen (9), deren Schlagbügel jeweils zu einem der beiden Tunneleingänge (8) gerichtet ist, gekennzeichnet durch eine im durch den Gehäusedeckel (6) abgedeckten Zustand des Gehäuseunterteils (4) zwischen den Rücken der beiden Schlagfallen (9) positionierte, den Gehäusetunnel in zwei Hälften unterteilende und ein Durchlaufhemmnis für die Nager in die jeweilige andere Gehäusetunnelhälfte bildende Trennwand (11), in der mindestens ein vertikaler, für die Nager eine Durchtrittsöffnung vortäuschender Schlitz (12) ausgebildet ist.
  2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (11) mittig zwischen den Rücken der beiden Schlagfallen (9) positioniert ist.
  3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (11) sich über die gesamte Breite des Gehäusebodens (3) sowie über die gesamte Höhe des Gehäusetunnels erstreckt.
  4. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (11) mit ihrer Unterkante (13) in einer sich über die Breite des Gehäusebodens (3) erstreckenden Bodenauflage befestigbar ist.
  5. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (11) mit ihrer Oberkante (14) sich über die Breite der Unterseite des Gehäusedeckels (6) erstreckend an letzterem zu befestigen und im geschlossenen Zustand des tunnelartigen Gehäuses (2) in der Stellung, in der die Trennwand (11) den Gehäusetunnel in die beiden Tunnelhälften unterteilt, zu positionieren ist.
  6. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (11) sich nur teilweise über die Breite und/oder Höhe des Gehäusetunnels in der Position, in der die Trennwand (11) den Gehäusetunnel in die beiden Tunnelhälften unterteilt erstreckt, ohne eine Durchtrittsöffnung in die jeweils andere Tunnelhälfte für die Nager zu bilden.
  7. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (11) aus ihrer Verankerung entnehmbar und in diese wiedereinsetzbar ist.
  8. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuseunterteil (4) innenseitig an dessen Seitenwand (15) jeweils im Tunneleingang des Gehäuses im Bereich der jeweiligen Eintrittsöffung (8) des letzteren eine sich vom Boden (3) des Gehäuseunterteils (4) aufwärts erstreckende zweifache wandmäßige Verschwenkung (16) vorgesehen ist, die in der Draufsicht auf das Gehäuseunterteil (4) eine von dessen Seitenwand (15) nach innen gerichtete pyramidenartige Querschnittsform aufweist und jeweils für einen durch die jeweilige Eintrittsöffnung (8) laufenden Nager eine dessen Laufgeschwindigkeit reduzierende Einrichtung bildet.
  9. Vorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Wände der jeweiligen, sich vom Boden (3) des Gehäuseunterteils (4) aufwärts erstreckenden wandmäßigen Verschwenkung (16) gleich der Höhe der Seitenwände (15) des Gehäuseunterteils (4) ist und die wandmäßigen Verschwenkungen (16) im geschlossenen Zustand des Gehäuses (2) eine Stütze für den Gehäusedeckel (6) bilden.
  10. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände (15) des Gehäuseunterteils (4) in ihrem mittleren Längenbereich jeweils eine sich von der Oberkante der Seitenwand (15) erstreckende, wannenförmig ausgebildete Vertiefung aufweisen, die durch Seitenwände (19) des Gehäusedeckels (6) in dessen geschlossener Stellung abzudecken sind.
  11. Vorrichtung (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die wannenförmig ausgebildeten Vertiefungen in den Oberkanten der mittleren Längenbereiche der Seitenwände (15) des Gehäuseunterteils (4) im geöffneten Zustand des Gehäuses (2) sichere Zugänge für Säuberungs- und Wartungsarbeiten der im Gehäuseunterteil (4) installierten beiden Schlagfallen (9) bilden.
  12. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsmechanismus des Gehäusedeckels (6) im geschlossenen Zustand des Gehäuses (2) von einem Schnapphaken (10), der innenseitig des Gehäusedeckels (6) an dessen Ende, das zu dem am Gehäuseunterteil (4) angelenkten Ende des Gehäusedeckels (6) entgegengesetzt ist, vorgesehenen ist, und von einer innenseitig am Gehäuseunterteil (4) entsprechend zugeordneten und von außen nicht sichtbaren Schnapphaken-Rastung gebildet ist.
  13. Vorrichtung (1) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der von außen nicht sichtbare Verriegelungsmechanismus des Gehäusedeckels (6) im geschlossenen Zustand des Gehäuses (2) durch eine Öffnung in der zugeordneten Seitenwand (15) des Gehäuseunterteils (4) verdeckt zu öffnen ist.
  14. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäusedeckel (6) auf dessen in Längsrichtung verlaufenden Mittellinie zwei im Abstand zueinander angeordnete monitorartige Schlitze (20) vorgesehen sind, die im geschlossenen Zustand des Gehäusedeckels (6) auf dem Gehäuseunterteil (4) jeweils oberhalb einer der beiden auf dem Boden (3) des Gehäuseunterteils (4) installierten Schlagfallen (9) positioniert sind und einen Durchblick auf den jeweiligen Schlagfallenbügel gewährleisten.
  15. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei Seilführungslöcher (21) in mindestens einem unteren Eckbereich des Gehäuseunterteils (4) und durch ein in den Seilführungslöchern (21) geführtes Seil für eine am Seil hängende Befestigung des Gehäuses (2).
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4711049A (en) 1986-09-25 1987-12-08 Kness Manufacturing Co., Inc. Animal trap
EP2248419A1 (de) 2009-05-05 2010-11-10 Rattex GmbH Falle zum Bekämpfen von Schadnagern
WO2013156395A1 (de) 2012-04-18 2013-10-24 Andermatt Biocontrol Ag Vorrichtung zum überirdischen fangen und töten von kleinsäugetieren

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