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DE20201609U1 - Steckverbinder - Google Patents

Steckverbinder

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DE20201609U1
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DE
Germany
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locking
connector according
locking slide
plug part
plug
Prior art date
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DE20201609U
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Weidmueller Interface GmbH and Co KG
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Weidmueller Interface GmbH and Co KG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/627Snap or like fastening
    • H01R13/6275Latching arms not integral with the housing
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/639Additional means for holding or locking coupling parts together, after engagement, e.g. separate keylock, retainer strap

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Steckverbinder
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Steckverbinder mit einem ersten Steckerteil und einem zweiten Steckerteil, wobei ein Steckerteil ein Buchsenteil und das andere Steckerteil ein Stiftteil ist, sowie mit mindestens einem Verriegelungsschieber, welcher in einer Verriegelungsstellung die beiden miteinander gekuppelten Steckerteile gegen unbeabsichtigtes Lösen sichert.
Steckverbinder der vorerwähnten Art sind in vielerlei Ausführungen bekannt. Ganz allgemein sei hier zum Stand der Technik auf die DE 195 35 836 Al sowie auf das G 93 11 457.5 verwiesen.
Bei den bekannten Steckverbindern der hier in Rede stehenden Art erfolgt eine vorläufige oder auch endgültige Fixierung der beiden Steckerteile relativ zueinander schon beim Kuppeln der beiden Steckerteile.
LOESENBECK · STRACKE ' SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN gATgNT.AND*TgADSM£ftK ATtOR&E^S'
Anmeldetext vom Ol .02.2002 Seite 2
Die bekannten Konstruktionen bedingen eine relativ komplizierte Formgebung der Verriegelungsschieber einerseits sowie der die Verriegelungsschieber aufnehmenden Steckerbereiche andererseits.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Steckverbinder der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der sich durch einen einfachen Aufbau der für die Verriegelung erforderlichen Bauteile und durch eine äußerst einfache Bedienung derselben auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verriegelungsschieber in einem an einem Steckerteil angeformten Führungsgehäuse lotrecht zur Kupplungsebene verschiebbar geführt und in einer Lösestellung fixierbar ist und an seinem dem anderen Steckerteil zugewandten Ende eine mit einem Rastvorsprung versehene, federnde Zunge aufweist, welche in einen in Verschieberichtung des Verriegelungsschiebers verlaufenden Kanal des anderen Steckerteiles bis zu einer Verriegellungsposition einführbar ist, in welcher der Rastvorsprung eine den Führungskanal endseitig umgebende Stirnfläche hintergreift.
Der Verriegelungsschieber wird in einer Vormontageposition innerhalb des Führungskanales des entsprechenden Steckerteiles gebracht. In dieser Vormontageposition stehen keinerlei Teile oder Bereiche des Verriegelungsschiebers über die Kupplungsebene hinaus vor, so daß das Kuppeln der beiden Steckerteile ohne Behinderung durch entsprechend vorstehende Teile des Verriegelungsschiebers durchführbar ist. Es ist auch nicht erforderlich, der Lage des Verriegelungsschiebers oder der Verriegelungsschieber beim Kuppeln der beiden Steckerteile besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Erst wenn die beiden Steckerteile miteinander gekuppelt sind durch das Zusammenfügen von Buchsenteil und Steckerteil, wird der Verriegelungsschieber in seine Verriegelungsposition verschoben, die durch einfaches Verrasten der mit einem Rastvorsprung versehenen, federnden Zunge gegenüber dem entsprechenden Steckerteil erreicht wird.
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN $ATÄNT.ÄND*T8Ad6mARK ATf ORNE1KS*
Anmeldetext vom 01.02.2002 Seite 3
Auch für diese endgültige Verriegellung der beiden Steckerteile relativ zueinander ist keine besondere Aufmerksamkeit erforderlich, Werkzeuge hierfür werden auch nicht benötigt, da der Verriegelungsschieber ohne weiteres von Hand in seine Verriegelungsposition verschoben werden kann.
Eine Aufhebung der Verriegelungsposition ist ebenfalls möglich, es ist hierbei lediglich Sorge dafür zu tragen, daß der Rastnocken der federnden Zunge aus seiner Rastposition heraus bewegt werden kann, so daß anschließend der Verriegelungsschieber wieder in seine Vormontageposition oder Lösestellung zurück verschoben werden kann.
Auch dies ist technisch relativ einfach machbar.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand von weiteren Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines zwei Steckerteile umfassenden Steckverbinders mit Verriegelungschieber, dargestellt mit in Lösestellung befindlichen Verriegelungsschiebern,
Figur 2 eine der Figur 1 entsprechende perspektivische Darstellung des Steckverbinders mit in Verriegelungsposition verschobenen Verriegelungsschiebern,
Figur 3 eine der Figur 1 entsprechende perspektivische Darstellung, wobei durch Richtungspfeile die Bewegung der Verriegelungsschieber zum Zwecke
des Lösens der Verriegelungsstellung angegeben ist,
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN llATiNT.A'ND'TRADfiMARK ÄY£orSeY.S*
Anmeldetext vom Ol .02.2002 Seite 4
Figur 4 eine perspektivische Unteransicht eines Steckerteiles des Steckverbinders gemäß den Figuren 1-3 mit einem in Lösestellung befindlichen Verriegelungsschieber,
Figur 5 eine perspektivische Darstellung eines Verriegelungsschiebers für den Steckverbinder nach den Figuren 1-3.
In den Figuren 1-3 ist mit dem Bezugszeichen 1 insgesamt ein Steckverbinder bezeichnet, der aus einem ersten Steckerteil 2 und einem zweiten Steckerteil 3 besteht, wobei die beiden Steckerteile 2 und 3 durch Verriegelungsschieber 4 im gekuppelten Zustand gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert werden können.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem ersten Steckerteil 2 um ein sogenanntes Buchsenteil und bei dem zweiten Steckerteil 3 um ein sogenanntes Stiftteil, wobei hier am ersten Steckerteil 2, also dem Buchsenteil, an zwei gegenüberliegenden Seiten Führungskanäle 5 zur Aufnahme und verschiebbaren Führung der Verriegelungsschieber 4 angeformt sind.
Im zweiten Steckerteil 3, also im Stiftteil, sind noch zu beschreibende konstruktive Maßnahmen ergriffen, um die Verriegelungsschieber 4 in einer Verriegelungsstellung fixieren zu können.
Es sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, daß hier selbstverständlich auch eine Umkehr möglich ist, d. h., daß die Verriegelungsschieber 4 in entsprechenden Führungskanälen des Stiftteiles 3 geführt und das Buchsenteil 2 entsprechende Gestaltungen für die Verriegelung der Verriegelungsschieber 4 aufweist.
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN jJatSnT.Ä'ND'tRAdSmAR'K Ä*T{ORfiEY,S*
Anmeldetext vom Ol.02.2002 Seite 5
Ebenso sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß eine Verriegelung der beiden Steckerteile 2 und 3 relativ zueinander gegebenenfalls auch mit nur einem Verriegelungsschieber 4 durchgeführt werden kann.
In den Figuren 1-3 ist mit dem Bezugszeichen 6 die Kupplungsebene zwischen den beiden Steckerteilen 2 und 3 bezeichnet.
Wie aus den Zeichnungen deutlich erkennbar, verlaufen die Führungskanäle 5 lotrecht zu der besagten Kupplungsebene 6, so daß auch entsprechend der oder die Verriegelungsschieber 4 lotrecht zur Kupplungsebene 6 verschiebbar sind.
Jeder Verriegelungsschieber 4 ist an seinem dem zweiten Steckerteil 3 zugewandten Ende mit einer mit einem Rastnocken 7 ausgestatteten, federnden Zunge 8 versehen. Der Rastvorsprung 7 ist zur freien Stirnseite der Zunge 8 hin gesehen mit einer schräg abfallenden Einlauf schräge 9 versehen.
Der federnden Zunge 8 mit dem Rastnocken 7 liegt ein Einführkanal 10 des zweiten Steckerteiles 3 gegenüber, durch welchen der Rastnocken 7 sowie ein Teil der federnden Zunge 8 zum Zwecke der Verriegelung der beiden Steckerteile 2 und 3 in das zweite Steckerteil 3 einführbar ist, bis der Rastnocken 7 eine den Führungskanal 10 endseitig umgebende Stirnfläche 11 hintergreift. Diese Position ergibt sich deutlich aus Figur 2.
Die federnde Zunge 8 ist angeformt an einen Betätigungsbügel 12 des Verriegelungsschiebers 4, wobei der Betätigungsbügel 12 außerhalb des jeweiligen Führungsgehäuses 5 des ersten Steckerteiles 2 liegt und zur leichteren Betätigung an seiner dem Führungsgehäuse 5 abgewandt liegenden Oberseite beispielsweise mit Rippen 13 versehen ist. Alternativ zu diesen Rippen können hier auch andere Mittel zur Verbesserung der Betätigung vorgesehen sein, beispielsweise angeformte Noppen oder dergleichen.
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Anmeldetext vom 01.02.2002 Seite 6
Durch Druck auf den Betätigungsbügel 12 im Sinne des Pfeiles A in Figur 3 kann die federnde Zunge 8 mit dem Rastnocken 7 so weit nach unten gedrückt werden, daß der Rastnocken 7 aus seiner Verriegelungsposition gemäß Figur 2 heraus in eine Stellung gebracht ist, die ein Zurückschieben des Verriegelungsschiebers 4 in die Lösestellung gemäß Figur 1 ermöglicht, wobei dieses Zurückverschieben erfolgt durch gleichzeitigen Druck auf die Betätigungsbügel 12, wie auch eine Verschiebung in Richtung des Pfeiles B in Figur 3. Durch dieses Zurückverschieben kann dann der komplette Verriegelungsschieber 4 wieder in seine Lösestellung gemäß Figur 1 gebracht werden.
In dieser Lösestellung ist der Verriegelungsschieber 4 innerhalb des Führungsgehäuses 5 gesichert durch eine Raste 14 am Verriegelungsschieber 4, die in eine entsprechende Rastausnehmung 15 des jeweiligen Führungsgehäuses 5 eingreift, wenn der Verriegelungsschieber 4 in seine Lösestellung zurückgeführt ist (siehe Figuren 1 und 4).
In dieser Lösestellung steht die federnde Zunge mit ihrem Rastnocken 7 dem Einführkanal 10 des zweiten Steckerteiles 3 unmittelbar gegenüber. Die besagten Teile ragen aber nicht über die Kupplungsebene 9 hinaus vor.
Ein weiteres Verschieben des VerriegelungsSchiebers 4 in Löserichtung wird verhindert durch das Anliegen eines Bügelabschnittes 12a - durch den die Verbindung zwischen dem außerhalb des Führungsgehäuses 5 liegenden Betätigungsbügel 12 und dem innerhalb der Innenkontur des Führungsgehäuses 5 liegenden übrigen Bereich des Verriegelungsschiebers 4 hergestellt ist - an einer Begrenzungswand 16 des besagten Führungsgehäuses 5.
Im verriegelten Zustand liegt zumindest eine dem Betätigungsbügel 12 benachbarte und an dem der Kupplungsebene 6 abgewandt liegenden Ende des Verriegelungs-Schiebers 4 vorgesehene Anschlagnocke 17 am anderen Ende der besagten Begrenzungswand 16 an.
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN 8ATSNT,ÄND*T4adEM^RK
Anmeldetext vom Ol.02.2002 Seite 7
Mit anderen Worten ist der Verschiebe weg des Verriegelungs Schiebers 4 bestimmt durch die Länge der Begrenzungswand 16, an der wechselweise der Bügelabschnitt 12a und die Anschlagnocke 17 anliegen.
Der Verriegelungsschieber 4 kann zweckmäßigerweise auch in dem der Begrenzungswand 16 gegenüberliegenden Bereich mit einer Anschlagnocke 17 versehen sein, die im verriegelten Zustand dann an einer der Begrenzungswand 16 gegenüberliegenden Seitenwand 18 des Führungsgehäuses 5 anliegt.
Im verriegelten Zustand schließt der Verriegelungsschieber 4 mit den Stirnflächen des Führungsgehäuses 5 vorzugsweise bündig ab.
Der Betätigungsbügel 12 ist in seinem freien Endbereich mit einem in Richtung des Verriegelungsschiebers 4 im übrigen zurückspringendem Steg 19 ausgestattet, der sich auf dem Verriegelungsschieber 4 im übrigen absetzen kann, wenn der Betätigungsbügel 12 so weit nach unten gedrückt ist, daß die Verrastung zwischen dem Rastnocken 7 der federnden Zunge 8 und dem zweiten Steckerteil 3 aufgehoben ist. Eine Überlastung des Betätigungsbügels 12 durch zu starken Druck oder zu starke Verformung ist somit verhindert.
In seinem mittleren Bereich ist der Verriegelungsschieber 4 mit einer in Verschieberichtung verlaufenden Durchgangsbohrung 20 versehen. Durch diese Durchgangsbohrung 20 kann bei Bedarf eine Schraube oder eine selbstschneidende Schraube hindurchgeführt werden, die in eine im zweiten Steckerteil 3 befindliche Mutter eingeschraubt oder - als selbstschneidende Schraube - unmittelbar in das Material des zweiten Steckerteiles 3 eingedreht wird. Hierdurch wird eine zusätzliche Sicherung gewährleistet, die darüber hinaus auch nur unter Verwendung eines Werkzeuges lösbar ist.
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN SatSnT.ÄNd'tRADEMARK ATTORNEYS*
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Anmeldetext vom Ol.02.2002 Seite 8
Der Verriegelungsschieber 4 kann vorteilhafterweise eine von den Steckerteilen 2 und 3 abweichende Farbgebung aufweisen, so daß schon optisch erkennbar ist, ob die Steckerteile 2 und 3 durch Verriegelung gegeneinander gesichert sind oder nicht.
5
Der Verriegelungsschieber 4 kann ohne weiteres auch in den Zeichnungen nicht dargestellte Codierelemente enthalten, die im Zusammenwirken mit entsprechenden Konturen des jeweiligen Führungskanales des zweiten Steckerteiles 3 dazu dienen können, eine Verriegelung nur in ganz bestimmten zweiten Steckerteilen 3 zu erlauben.
Der Verriegelungsschieber 4 ist insgesamt einstückig aus einem federelastischen Material, vorzugsweise aus Kunststoff, hergestellt.
Da jeder Verriegelungsschieber 4 nur von der Kupplungsebene 6 aus gesehen in das erste Steckerteil 2 einführbar ist, sind die beschriebenen Anschlagnocken 17 mit abgeschrägten Stirnkanten 21 versehen, welche das Einführen der Anschlagnocken 17 in das Führungsgehäuse 5 vereinfachen und erleichtern. Damit zu diesem Zweck auch genügend Federweg für die entsprechenden Bereiche des Verriegelungsschiebers vorgesehen sind, ist dieser im entsprechenden Bereich derart geschlitzt oder unterbrochen, daß die die Anschlagnocken 17 tragenden Abschnitte federnd zusammengedrückt werden können.

Claims (17)

1. Steckverbinder (1) mit einem ersten Steckerteil (2) und einem zweiten Steckerteil (3), wobei ein Steckerteil ein Buchsenteil und das andere Steckerteil ein Stiftteil ist, sowie mit mindestens einem Veriegelungsschieber (4), welcher in einer Verriegelungsstellung die beiden miteinander gekuppelten Steckerteile (2, 3) gegen unbeabsichtigtes Lösen sichert, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsschieber (4) in einem an einem Steckerteil (2, 3) angeformten Führungsgehäuse (5) lotrecht zur Kupplungsebene (6) verschiebbar geführt und in einer Lösestellung fixierbar ist und an seinem, dem anderen Steckerteil (2, 3) zugewandten Ende eine mit einem Rastvorsprung (7) versehene, federnde Zunge (8) aufweist, welche in einen in Verschieberichtung des Verriegelungsschiebers (4) verlaufenden Kanal (10) des anderen Steckerteiles (2, 3) bis zu einer Verriegelungsposition einführbar ist, in welcher der Rastvorsprung (7) eine den Führungskanal (10) endseitig umgebende Stirnfläche (11) hintergreift.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastvorsprung (7) mit einer zu seinem freien Ende hin abfallenden Einlaufschräge (9) versehen ist.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Zunge (8) mit dem Rastnocken (7) quer zur Verschieberichtung des Verriegelungsschiebers (4) auslenkbar ist über einen Betätigungsbügel (12), der über einen Bügelabschnitt (12a) aus dem Bereich der Innenkontur des Führungsgehäuses (5) herausgeführt ist.
4. Steckverbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsbügel (12) im Bereich seiner dem Führungsgehäuse (5) abgewandt liegenden Außenfläche mit Rippen (13), vorspringenden Noppen oder dergleichen versehen ist.
5. Steckverbinder nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsbügel (12) an seinem freien Ende mit einem in Richtung des Verriegelungsschiebers (4) im übrigen zurückspringenden und den maximalen Betätigungsweg des Betätigungsbügels (12) begrenzenden Steg (19) versehen ist.
6. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Verschiebeweg des Verriegelungsschiebers (4) durch eine Begrenzungswand (16) des Führungsgehäuses (5) bestimmt ist, an der in einer möglichen Verschiebe-Endposition der Bügelabschnitt (12a) und in einer anderen Verschiebe-Endposition an dem der Kupplungsebene (6) abgewandt liegenden Ende des Verriegelungsschiebers (4) angeformter Anschlagnocken (17) anliegt.
7. Steckverbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsschieber (4) an seiner dem Betätigungsbügel (12) gegenüberliegenden Seite mit einem weiteren Anschlagnocken (17) versehen ist, der in einer möglichen Verschiebe-Endposition an einer der Begrenzungswand (16) gegenüberliegenden Wand (18) des Führungsgehäuses (5) anliegt.
8. Steckverbinder nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagnocken (17) stirnseitig mit Abschrägungen (21) ausgestattet sind.
9. Steckverbinder nach einem oder mehreren der Ansprüche 6-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsschieber (4) im Bereich seiner Anschlagnocken (17) in der Weise geschlitzt ist, daß die beiden Anschlagnocken (17) am Ende von aufeinander zu federnden Abschnitten liegen.
10. Steckverbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsschieber (4) in seinem mittleren Bereich mit einer in Verschieberichtung verlaufenden Durchgangsbohrung (20) zur Hindurchführung einer Befestigungsschraube ausgestattet ist.
11. Steckverbinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschraube in eine im zweiten Steckerteil (3) vorgesehene Mutter einschraubbar ist.
12. Steckverbinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschraube eine selbstschneidende Schraube ist und unmittelbar in das Material des zweiten Steckerteiles einschraubbar ist.
13. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsschieber (4) mit einer Raste (14) ausgestattet ist, die in Lösestellung in eine Rastaussparung (15) einer Wandung (18) des Führungsgehäuses (5) einrastet.
14. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsschieber (4) im Bereich der federnden Zunge (8) mit dem Rastvorsprung (7) mit Codierungselementen versehen ist, denen korrespondierende Codierungselemente im zweiten Steckerteil (3) zugeordnet sind.
15. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsschieber (4) aus einem in seiner Farbgebung von den Steckerteilen (2, 3) abweichenden Material hergestellt ist.
16. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsschieber (4) insgesamt einstückig aus einem federelastischen Material gefertigt ist.
17. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsschieber (4) aus einem federelastischen Kunststoff hergestellt ist.
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