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Technisches Gebiet
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Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung betreffen eine Waschmaschine und insbesondere eine Waschmaschine, die mit einer verbesserten Drahtverbindungsstruktur, die fähig ist, Bauteile elektrisch zu verbinden, versehen ist.
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Allgemeiner Stand der Technik
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Im Allgemeinen ist eine Waschmaschine eine Vorrichtung, die ausgelegt ist, um Wäsche durch Drehen einer drehenden Wanne mit einer zylindrischen Form, die die Wäsche und das Waschwasser aufnimmt, zu waschen. Die Waschmaschine beinhaltet eine Trommelwaschmaschine, in der eine drehende Wanne horizontal angeordnet und ausgelegt ist, um Wäsche entlang einer Innenumfangsoberfläche davon anzuheben und die Wäsche nach unten fallen zu lassen, wenn die drehende Wanne in eine Vorwärts- und Rückwärtsrichtung um eine horizontale Achse gedreht wird, wodurch die Wäsche gewaschen wird; und eine vertikale Waschmaschine, in der eine drehende Wanne, die mit einem Pulsator darin versehen ist, vertikal eingerichtet und ausgelegt ist, um Wäsche unter Verwenden eines Wasserstroms, der von dem Pulsator erzeugt wird, zu waschen, wenn die drehende Wanne in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung um eine vertikale Achse gedreht wird.
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Die Trommelwaschmaschine kann ein Gehäuse beinhalten, das ausgelegt ist, um ein Äußeres zu bilden, eine zylindrische Wanne, die innerhalb des Gehäuses installiert und ausgelegt ist, um Waschwasser aufzunehmen, eine Trommel, die drehbar innerhalb der Wanne installiert und ausgelegt ist, um Wäsche zu waschen, einen Antriebsmotor, der auf der Rückseite der Wanne angeordnet und ausgelegt ist, um die Trommel zu drehen, und eine Tür, die an einer Frontoberfläche des Gehäuses installiert ist Eine Öffnung, die mit der Trommel kommuniziert, ist an dem Gehäuse bereitgestellt, und die Tür ist fähig, die Öffnung zu öffnen und zu schließen.
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Im Allgemeinen sind elektrische Bauteile innerhalb des Gehäuses angeordnet. Während Waschmaschinen, die diverse Designs aufweisen, hergestellt werden, gibt es jedoch einen Fall, in dem elektrische Bauteile, die innerhalb des Gehäuses angeordnet sind, und elektrische Bauteile, die an einer Außenseite des Gehäuses angeordnet sind, elektrisch unter Verwenden eines Drahts verbunden werden.
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Kurzdarstellung der Erfindung
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Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung wird eine Waschmaschine mit einer verbesserten Struktur bereitgestellt, die fähig ist, elektrische Bauteile innerhalb einer Tür und elektrische Bauteile innerhalb eines Gehäuses zu verbinden.
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Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Offenbarung wird eine Waschmaschine mit einer verbesserten Struktur bereitgestellt, die fähig ist, elektrische Bauteile innerhalb einer Tür und elektrische Bauteile innerhalb eines Gehäuses unter Verwenden eines Drahts ohne Beeinträchtigen eines ästhetischen Äußeren der Waschmaschine, elektrisch zu verbinden.
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Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Offenbarung wird eine Waschmaschine mit einer verbesserten Struktur bereitgestellt, die fähig ist, es einem Draht zu erlauben, durch eine Scharnieranordnung durchzugehen, um elektrische Bauteile innerhalb einer Tür und elektrische Bauteile innerhalb eines Gehäuses elektrisch zu verbinden.
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Gemäß der vorliegenden Offenbarung wird eine Waschmaschine bereitgestellt, die ein Gehäuse umfasst, das eine Öffnung an einer Frontseite aufweist; eine Trommel, die drehbar innerhalb des Gehäuses angeordnet ist; eine Tür, die ausgelegt ist, um die Öffnung zu öffnen und zu schließen; ein Scharnier, das ausgelegt ist, um die Tür schwenkbar mit dem Gehäuse zu koppeln; und einen Draht, der sich von einer Innenseite des Gehäuses zu der Tür erstreckt, wobei das Scharnier Folgendes umfasst: einen Scharnierkörper, der mit dem Gehäuse gekoppelt ist, einen Scharnierarm, der sich von dem Scharnierkörper erstreckt, einen Vorsprung, der aus dem Scharnierarm vorragt, um eine Rotationsachse der Tür zu bilden und der einen eingeschnittenen Abschnitt aufweist, einen Drahtführungsabschnitt, der ausgelegt ist, um den Draht entlang des Vorsprungs und des Scharnierarms aufzunehmen, und eine Scharnierabdeckung, die die Drahtführung abdeckt, um den Draht, der in dem Drahtführungsabschnitt aufgenommen ist, daran zu hindern, exponiert zu werden.
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Das Scharnier kann einen Drahteinlass beinhalten, der durch Koppeln eines Endabschnitts der Scharnierabdeckung mit dem eingeschnittenen Abschnitt auf eine Art gebildet wird, bei der der Drahteinlass mit dem Drahtführungsabschnitt in Kommunikation steht. Das Scharnier kann einen Befestigungsring beinhalten, der mit dem Vorsprung gekoppelt ist, und der Draht kann durch den Befestigungsring durchgehen. Der Befestigungsring kann den Vorsprung und den einen Endabschnitt der Scharnierabdeckung umschließen.
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Der Scharnierarm kann einen ersten Scharnierarm beinhalten, der sich von dem Scharnierkörper zu der Frontseite des Gehäuses erstreckt, und einen zweiten Arm, der sich von dem ersten Arm erstreckt und zu einer Außenseite des Gehäuses gebogen ist.
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Der Scharnierarm kann eine erste Oberfläche beinhalten, die dem Gehäuse zugewandt ist, und der Drahtführungsabschnitt ist entlang mindestens eines Abschnitts der ersten Oberfläche gebildet und vertieft.
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Der Scharnierarm kann einen ersten Scharnierarm und einen zweiten Scharnierarm, die voneinander entlang der Rotationsachsenrichtung beabstandet sind, beinhalten.
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Der Vorsprung kann einen ersten Vorsprung beinhalten, der gebildet ist, um in eine erste Richtung aus dem Scharnierarm vorzuragen, und einen zweiten Vorsprung, der gebildet ist, um in eine zweite Richtung, die der ersten Richtung entgegengesetzt zu der ersten Richtung, vorzuragen.
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Das Scharnier kann eine Vorsprungabdeckung beinhalten, die ausgelegt ist, um mit dem zweiten Vorsprung gekoppelt zu werden, um den zweiten Vorsprung zu schützen.
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Ein Drahtauslass kann an einer Oberfläche des Scharnierkörpers, die dem Gehäuse zugewandt ist, gebildet werden, um es dem Draht zu erlauben, aus dem Drahtführungsabschnitt auszutreten.
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Eine durchgehende Bohrung kann an einer Oberfläche des Gehäuses, mit dem der Scharnierkörper gekoppelt ist, gebildet werden, und der Draht, der aus dem Drahtauslass austritt, geht durch die durchgehende Bohrung durch, um in das Gehäuse einzutreten.
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Die Waschmaschine kann ferner ein erstes elektrisches Bauteil umfassen, das an dem Gehäuse bereitgestellt ist; und ein zweites elektrisches Bauteil, das an der Tür bereitgestellt ist, wobei der Draht das erste elektrische Bauteil und das zweite elektrische Bauteil verbindet.
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Der Vorsprung und der eine Endabschnitt der Scharnierabdeckung können durch den Befestigungsring gekoppelt werden, und die Tür kann eine Aufnahmevertiefung beinhalten, die ausgelegt ist, um den Befestigungsring aufzunehmen, der den Vorsprung und den einen Endabschnitt der Scharnierabdeckung, der mit dem eingeschnittenen Abschnitt gekoppelt ist, aufzunehmen. Die Aufnahmevertiefung kann es dem Befestigungsring erlauben, um eine Rotationsachse des Vorsprungs zu drehen, und der Draht kann durch die Aufnahmevertiefung durchgehen, wenn der Befestigungsring eingefügt ist, um Leistung zu einem elektrischen Bauteil in der Tür bereitzustellen.
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Der eine Endabschnitt der Scharnierabdeckung kann einen Vorsprungaußenumfang an dem eingeschnittenen Abschnitt vervollständigen.
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Ferner kann eine Waschmaschine gemäß der vorliegenden Offenbarung ein erstes elektrisches Bauteil; ein Gehäuse, das ausgelegt ist, um ein Äußeres zu bilden, und das eine Öffnung aufweist, durch die Wäsche eingeführt wird; eine Tür, die mit einem zweiten elektrischen Bauteil versehen und ausgelegt ist, um die Öffnung zu öffnen und zu schließen; einen Draht, der ausgelegt ist, um das erste elektrische Bauteil und das zweite elektrische Bauteil elektrisch zu verbinden; und ein Scharnier, das ausgelegt ist, um die Tür mit dem Gehäuse zu koppeln, um es der Tür zu erlauben, um eine Rotationsachse schwenkbar zu sein und einen Drahtführungsabschnitt, der ausgelegt ist, um den Draht zu führen, beinhalten.
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Das zweite elektrische Bauteil kann innerhalb der Tür bereitgestellt werden.
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Die Tür kann um eine einzige Rotationsachse schwenkbar sein.
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Der Drahtführungsabschnitt kann in dem Scharnier gebildet und vertieft werden, um zu erlauben, dass der Draht in den Drahtführungsabschnitt einsetzbar ist.
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Der Drahtführungsabschnitt kann gebildet werden, um durch das Scharnier durchzugehen.
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Das Scharnier kann einen Scharnierkörper beinhalten, der mit dem Gehäuse gekoppelt ist; und mindestens einen Scharnierarm, der sich von dem Scharnierkörper erstreckt, und an dem der Drahtführungsabschnitt gebildet ist.
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Der mindestens eine Scharnierarm kann eine erste Oberfläche beinhalten, die dem Gehäuse zugewandt ist, und der Drahtführungsabschnitt kann entlang mindestens eines Abschnitts der ersten Oberfläche gebildet und vertieft werden.
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Der mindestens eine Scharnierarm kann eine zweite Oberfläche beinhalten, die in eine Rotationsachsenrichtung nach unten gerichtet ist, und der Drahtführungsabschnitt kann entlang mindestens eines Abschnitts der zweiten Oberfläche gebildet und vertieft werden.
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Das Scharnier kann ferner mindestens einen Vorsprung beinhalten, der gebildet ist, um aus dem mindestens einen Scharnierarm in eine Rotationsachsenrichtung vorzuragen, um die Rotationsachse zu bilden.
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Der mindestens eine Vorsprung kann einen ersten Vorsprung beinhalten, der gebildet ist, um von dem mindestens einen Scharnierarm in die Rotationsachsenrichtung aufwärts vorzuragen; und einen zweiten Abschnitt, der gebildet ist, um von dem mindestens einen Scharnierarm in die Rotationsachsenrichtung nach unten vorzuragen, wobei ein Drahteinlass auf mindestens einem des ersten Vorsprungs und des zweiten Vorsprungs gebildet werden kann, um es dem Draht zu erlauben, in den Drahtführungsabschnitt einzutreten.
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Ein Drahtauslass kann an einer Oberfläche des Scharnierkörpers, die dem Gehäuse zugewandt ist, gebildet werden, um es dem Draht zu erlauben, aus dem Drahtführungsabschnitt auszutreten.
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Eine durchgehende Bohrung kann an einer Oberfläche des Gehäuses, mit dem der Scharnierkörper gekoppelt ist, gebildet werden, und der Draht, der aus dem Drahtauslass austritt, kann durch die durchgehende Bohrung durchgehen, um in das Gehäuse einzutreten.
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Das Scharnier kann eine Scharnierabdeckung beinhalten, die abnehmbar mit dem Drahtführungsabschnitt gekoppelt ist, um den Draht, der in den Drahtführungsabschnitt eingefügt ist, daran zu hindern, zu der Außenseite exponiert zu werden.
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Das Scharnier kann einen Scharnierkörper beinhalten, der mit dem Gehäuse gekoppelt ist; und mindestens einen Scharnierarm, der sich von dem Scharnierkörper zu einer Frontseite der Waschmaschine erstreckt, wobei der Drahtführungsabschnitt gebildet werden kann, um durch den Scharnierkörper durchzugehen.
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Eine Waschmaschine gemäß dem Geist der vorliegenden Offenbarung kann ein Gehäuse beinhalten, das ausgelegt ist, um ein Äußeres zu bilden, und das eine Öffnung aufweist, durch die Wäsche eingeführt wird; eine Tür, die vorgesehen ist, um die Öffnung zu öffnen und zu schließen; ein Scharnier, das ausgelegt ist, um die Tür schwenkbar mit dem Gehäuse zu koppeln; und einen Draht, der durch das Scharnier durchgeht, wobei ein Endabschnitt des Drahts innerhalb der Tür positioniert werden kann, und der andere Endabschnitt davon einen Draht beinhalten kann, der innerhalb des Gehäuses positioniert ist.
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Ein erstes elektrisches Bauteil kann innerhalb des Gehäuses bereitgestellt werden, ein zweites elektrisches Bauteil kann innerhalb der Tür bereitgestellt werden, und der Draht kann das erste elektrische Bauteil und das zweite elektrische Bauteil elektrisch verbinden.
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Ein Drahtführungsabschnitt, durch den der Draht durchgeht, kann in dem Scharnier gebildet und vertieft werden.
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Ein Drahtführungsabschnitt, durch den der Draht durchgeht, kann an dem Scharnier gebildet werden und dadurch durchgehen.
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Das Scharnier kann einen Scharnierkörper beinhalten, der mit dem Gehäuse gekoppelt ist; und mindestens einen Scharnierarm, der sich von dem Scharnierkörper erstreckt, und an dem der Drahtführungsabschnitt, durch den der Draht durchgeht, gebildet ist.
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Der mindestens eine Scharnierarm kann einen ersten Arm beinhalten, der sich von dem Scharnierkörper zu einer Frontseite der Waschmaschine erstreckt; und einen zweiten Arm, der sich von dem ersten Arm erstreckt und zu einer Außenseite der Waschmaschine gebogen ist, wobei der Drahtführungsabschnitt entlang mindestens einer einer Oberfläche des ersten Arms und einer Oberfläche des zweiten Arms gebildet und vertieft werden kann.
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Der Drahtführungsabschnitt kann nacheinander entlang mindestens einer der einen Oberfläche des ersten Arms oder der einen Oberfläche des zweiten Arms gebildet und vertieft werden.
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Die Tür kann um eine einzige Rotationsachse schwenkbar sein, und das Scharnier kann ferner mindestens einen Vorsprung beinhalten, der gebildet ist, um aus dem mindestens einen Scharnierarm in eine Rotationsachsenrichtung vorzuragen, um die Rotationsachse zu bilden.
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Der mindestens eine Scharnierarm kann einen ersten Arm beinhalten, der sich von dem Scharnierkörper zu einer Frontseite der Waschmaschine erstreckt; und einen zweiten Arm, der sich von dem ersten Arm erstreckt und zu der Außenseite der Waschmaschine gebogen ist, wobei der mindestens eine Vorsprung gebildet werden kann, um von dem zweiten Arm in die Rotationsachsenrichtung vorzuragen.
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Ein Drahteinlass kann auf mindestens einem der Vorsprünge gebildet werden, um es dem Draht zu erlauben, in den Drahtführungsabschnitt einzutreten.
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Ein Drahtauslass kann an einer Oberfläche des Scharnierkörpers, die dem Gehäuse zugewandt ist, gebildet werden, um es dem Draht zu erlauben, aus dem Drahtführungsabschnitt auszutreten.
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Das Scharnier kann eine Scharnierabdeckung beinhalten, die abnehmbar mit dem Drahtführungsabschnitt gekoppelt ist, um den Draht, der in den Drahtführungsabschnitt eingefügt ist, daran zu hindern, zu der Außenseite exponiert zu sein.
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Eine Waschmaschine gemäß dem Geist der vorliegenden Offenbarung kann ein Gehäuse beinhalten, das eine Öffnung aufweist, durch die Wäsche eingeführt wird; eine Tür, die mit einem elektrischen Bauteil versehen und bereitgestellt ist, um die Öffnung zu öffnen und zu schließen; einen Draht, der mit dem elektrischen Bauteil elektrisch verbunden ist; und ein Scharnier, das ausgelegt ist, um die Tür mit dem Gehäuse zu koppeln und das einen Drahtführungsabschnitt, durch den der Draht durchgeht, aufweist.
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Die Tür kann um eine einzige Rotationsachse schwenkbar sein.
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Vorteilhafte Effekte
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Während die elektrischen Bauteile, die innerhalb der Tür bereitgestellt sind, und die elektrischen Bauteile, die innerhalb des Gehäuses bereitgestellt sind, durch den Draht verbunden sind, wird es dem Draht erlaubt, durch das Scharnier derart durchzugehen, dass der Draht daran gehindert werden kann, signifikant mit der Außenseite exponiert zu werden.
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Der Draht wird in den Drahtführungsabschnitt, der an dem Scharnier gebildet ist, derart eingefügt, dass der Draht durch das Scharnier auf eine einfache Art ohne Weiteres durchgehen kann.
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Die Drahtabdeckung ist mit dem Drahtführungsabschnitt derart gekoppelt, dass Fremdmaterialien daran gehindert werden können, in den Drahtführungsabschnitt zu fließen.
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Die Drahtabdeckung, die abnehmbar mit dem Drahtführungsabschnitt gekoppelt ist, wird verwendet, und während der Draht in den Drahtführungsabschnitt eingefügt ist, kann daher Arbeit in einem Zustand ausgeführt werden, in dem die Drahtabdeckung derart entfernt ist, dass die Arbeitseffizienz verbessert werden kann, und, wenn der Draht in den Drahtführungsabschnitt eingefügt ist, die Drahtabdeckung mit dem Drahtführungsabschnitt derart gekoppelt ist, dass der Draht beständig in einem Drahtaufnahmeraum aufgenommen werden kann.
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Figurenliste
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- 1 ist ein vereinfachtes Diagramm, das einen Zustand veranschaulicht, in dem ein Display an eine Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung angewandt ist.
- 2 ist ein anderes vereinfachtes Diagramm, das einen Zustand veranschaulicht, in dem ein Licht emittierender Abschnitt an die Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung angewandt ist.
- 3 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem eine Tür der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung offen ist.
- 4 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die eine Kopplungsbeziehung zwischen der Tür und einem Scharnier der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
- 5 ist ein vergrößertes Diagramm eines Teils der 4.
- 6 ist ein Diagramm, das 5, wenn sie gemäß einem unterschiedlichen Winkel betrachtet wird, veranschaulicht.
- 7 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die ein Scharnier gemäß einem ersten Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
- 8 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die das Scharnier gemäß dem ersten Beispiel, das in 7 gezeigt ist, veranschaulicht, wenn es gemäß einem unterschiedlichen Winkel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung betrachtet wird.
- 9 ist ein Diagramm, das eine Kopplungsstruktur des Scharniers gemäß dem ersten Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
- 10 ist ein Diagramm, das schematisch einen Verbindungszustand eines Drahts in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
- 11 ist ein Diagramm, das schematisch den Verbindungszustand des Drahts veranschaulicht, wenn er von einer Frontseite einer Glashalterung in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung betrachtet wird.
- 12 ist ein Diagramm, das schematisch den Verbindungszustand des Drahts veranschaulicht, wenn er von einer Rückseite der Glashalterung in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung betrachtet wird.
- 13 ist ein Diagramm, das eine Kopplungsstruktur eines Scharniers gemäß einem zweiten Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
- 14 ist ein Diagramm, das eine Kopplungsstruktur eines Scharniers gemäß einem dritten Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
- 15 ist ein Diagramm, das eine Kopplungsstruktur eines Scharniers gemäß einem vierten Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
- 16 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die ein Scharnier gemäß einem fünften Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
- 17 ist ein Diagramm, das eine Kopplungsstruktur des Scharniers gemäß dem fünften Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
- 18 ist ein Diagramm, das eine Kopplungsstruktur des Scharniers gemäß einem sechsten Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
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[Ausführungsformen der Erfindung]
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Der erste Arm 121 kann gebildet werden, um sich von einer Frontoberfläche des Scharnierkörpers 110 um eine vorbestimmte Länge zu erstrecken.
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Der mindestens eine Scharnierarm 120 kann ferner einen zweiten Arm 122 beinhalten, der sich von einem ersten Arm 121 erstreckt und zu einer Außenseite einer Waschmaschine 1 gebogen ist.
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Gemäß einem anderen Aspekt kann der mindestens eine Scharnierarm 120 eine erste Oberfläche 123 beinhalten. Die erste Oberfläche 123 kann einem Gehäuse 10 zugewandt sein. Insbesondere kann die erste Oberfläche 123 einer Frontoberfläche des Gehäuses 10 zugewandt sein.
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Der mindestens eine Scharnierarm 120 kann ferner eine zweite Oberfläche 124 beinhalten. Die zweite Oberfläche 124 kann in eine Rotationsachsenrichtung X nach unten gerichtet sein.
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Der mindestens eine Scharnierarm 120 kann ferner eine dritte Oberfläche 125 beinhalten. Die dritte Oberfläche 125 kann in eine Rotationsachsenrichtung X nach oben gerichtet sein.
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Der mindestens eine Scharnierarm 120 kann ferner eine vierte Oberfläche 126 beinhalten. Die vierte Oberfläche 126 kann einer Tür 20 zugewandt sein.
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Die zweite Oberfläche 124 und die dritte Oberfläche 125 können jeweils die erste Oberfläche 123 und die vierte Oberfläche 126 verbinden. Insbesondere kann die zweite Oberfläche 124 einen unteren Endabschnitt der ersten Oberfläche 123 und einen unteren Endabschnitt der vierten Oberfläche 126 verbinden. Die dritte Oberfläche 125 kann einen oberen Endabschnitt der ersten Oberfläche 123 und einen oberen Endabschnitt der vierten Oberfläche 126 verbinden.
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Ein Scharnier 100 kann ferner mindestens einen Vorsprung 130 beinhalten. Der mindestens eine Vorsprung 130 kann gebildet werden, um von dem mindestens einen Scharnierarm 120 in die Rotationsachsenrichtung X vorzuragen. Der mindestens eine Vorsprung 130 kann eine Rotationsachse 195 bilden.
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Der mindestens eine Vorsprung 130 kann einen ersten Vorsprung 131 und einen zweiten Vorsprung 132 beinhalten. Der erste Vorsprung 131 kann gebildet werden, um von dem mindestens einen Scharnierarm 120 in die Rotationsachsenrichtung X nach oben vorzuragen. Der zweite Vorsprung 132 kann gebildet werden, um von dem mindestens einen Scharnierarm 120 in die Rotationsachsenrichtung X nach unten vorzuragen. Insbesondere kann der erste Vorsprung 131 gebildet werden, um von einem Ende des zweiten Arms 122 in die Rotationsachsenrichtung X nach oben vorzuragen, und der zweite Vorsprung 132 kann gebildet werden, um von einem Ende des zweiten Arms 122 in die Rotationsachsenrichtung X vorzuragen. Der erste Vorsprung 131 und der zweite Vorsprung 132 können sich daher jeweils von dem zweiten Arm 122 in die Rotationsachsenrichtung X nach oben und nach unten erstrecken.
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Das Scharnier 100 kann ferner einen Drahtführungsabschnitt 140 beinhalten, der ausgelegt ist, um einen Draht 400 zu führen.
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Der Drahtführungsabschnitt 140 kann an dem Scharnier 100 gebildet werden. Der Drahtführungsabschnitt 140 kann in das Scharnier 100 gebildet und vertieft werden, um es dem Draht 400 zu erlauben, durch den Drahtführungsabschnitt 140 durchzugehen. Mit anderen Worten kann der Drahtführungsabschnitt 140 in das Scharnier 100 gebildet und vertieft werden, um es dem Draht 400 zu erlauben, in den Drahtführungsabschnitt 140 eingefügt zu werden.
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Der Drahtführungsabschnitt 140 kann an dem mindestens einen Scharnierarm 120 gebildet werden. Der Drahtführungsabschnitt 140 kann entlang mindestens einer einer Oberfläche des ersten Arms 121 oder einer Oberfläche des zweiten Arms 122 gebildet und vertieft werden. Der Drahtführungsabschnitt 140 kann nacheinander entlang mindestens einer der einen Oberfläche des ersten Arms 121 und einer Oberfläche des zweiten Arms 122 gebildet und vertieft werden.
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Der Drahtführungsabschnitt 140 kann entlang mindestens eines Abschnitts der ersten Oberfläche 123 gebildet und vertieft werden.
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Das Scharnier 100 kann ferner einen Drahteinlass 150 beinhalten. Der Drahteinlass 150 kann gebildet werden, um mit dem Drahtführungsabschnitt 140 in Kommunikation zu stehen, um es dem Draht 400 zu erlauben, in den Drahtführungsabschnitt 140 einzutreten. Der Drahteinlass 150 kann auf mindestens einem des mindestens einen Vorsprungs 130 gebildet werden. Der Drahteinlass 150 kann daher auf mindestens einem des ersten Vorsprungs 131 und des zweiten Vorsprungs 132 gebildet werden. Vorzugsweise kann der Drahteinlass 150 an dem zweiten Vorsprung 132 gebildet werden.
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Das Scharnier 100 kann ferner einen Drahtauslass 160 beinhalten. Der Drahtauslass 160 kann an einer Oberfläche 112 des Scharnierkörpers 110, die dem Gehäuse 10 zugewandt ist, gebildet werden, um es dem Draht 400 zu erlauben, aus dem Drahtführungsabschnitt 140 auszutreten. Der Drahtauslass 160 kann gebildet werden, um mit dem Drahtführungsabschnitt 140 in Kommunikation zu stehen, um es dem Draht 400 zu erlauben, aus dem Drahtführungsabschnitt 140 auszutreten.
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Das Scharnier 100 kann ferner eine Scharnierabdeckung 170 beinhalten. Die Scharnierabdeckung 170 kann abnehmbar mit dem Drahtführungsabschnitt 140 gekoppelt werden. Die Scharnierabdeckung 170 kann dazu dienen, Fremdmaterial daran zu hindern, in den Drahtführungsabschnitt 140 zu fließen. Die Scharnierabdeckung 170 kann auch dazu dienen zu verhindern, dass der Draht 400, der in den Drahtführungsabschnitt 140 eingefügt ist, mit der Außenseite exponiert wird. Die Scharnierabdeckung 170 kann abnehmbar mit dem Drahtführungsabschnitt 140 gekoppelt werden und einen Abschnitt eines Äußeren des Scharniers 100 bilden. Daher wird die Scharnierabdeckung 170, die abnehmbar mit dem Drahtführungsabschnitt 140 gekoppelt ist, verwendet, und während der Draht 400 in den Drahtführungsabschnitt 140 eingefügt ist, kann daher eine Arbeit in einem Zustand ausgeführt werden, in dem die Scharnierabdeckung 170 derart entfernt wird, dass Arbeitsausführung verbessert werden kann, und, wenn der Draht 400 in den Drahtführungsabschnitt 140 eingefügt wurde, wird die Scharnierabdeckung 170 mit dem Drahtführungsabschnitt 140 derart gekoppelt, dass der Draht 400 beständig in dem Drahtführungsabschnitt 140 untergebracht werden kann.
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Die Scharnierabdeckung 170 kann einen Abdeckungskörper 171 beinhalten.
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Die Scharnierabdeckung 170 kann ferner mindestens eine Kopplungsrippe 172 beinhalten. Die mindestens eine Kopplungsrippe 172 kann sich von dem Abdeckungskörper 171 erstrecken. Vorzugsweise kann die mindestens eine Kopplungsrippe 172 eine erste Kopplungsrippe 172a beinhalten, die sich von dem Abdeckungskörper 171 in die Rotationsachsenrichtung X nach oben erstreckt, und eine zweite Kopplungsrippe 172b, die sich von dem Abdeckungskörper 171 in die Rotationsachsenrichtung nach unten erstreckt.
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Die mindestens eine Kopplungsrippe 172 kann mit mindestens einer Kopplungsvertiefung 127, die an dem mindestens einen Scharnierarm 120 gebildet ist, gekoppelt werden. Die mindestens eine Kopplungsrippe 172 kann in die mindestens eine Kopplungsvertiefung 127 gepasst und mit ihr gekoppelt werden. Die mindestens eine Kopplungsvertiefung 127 kann auf derselben Ebene wie eine Oberfläche des mindestens einen Scharnierarms 120, an dem der Drahtführungsabschnitt 140 gebildet ist, gebildet werden. Als ein Beispiel kann die mindestens eine Kopplungsvertiefung 127, wenn der Drahtführungsabschnitt 140 an der ersten Oberfläche 123 des mindestens einen Scharnierarms 120 gebildet wird, auch an der ersten Oberfläche 123 des mindestens einen Scharnierarms 120 gebildet werden.
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Die Scharnierabdeckung 170 kann ferner mindestens eine Stützrippe 173 beinhalten. Die mindestens eine Stützrippe 173 kann sich von dem Abdeckungskörper 171 erstrecken. Die mindestens eine Stützrippe 173 kann an eine Oberfläche des mindestens einen Scharnierarms 120 gehakt und damit gekoppelt werden. Die mindestens eine Stützrippe 173 kann einen gebogenen Abschnitt 174 mit einer gebogenen Form beinhalten, um es der Scharnierabdeckung 170 zu erlauben, mit dem Drahtführungsabschnitt 140 gekoppelt zu werden. Als ein Beispiel kann sich die mindestens eine Stützrippe 173 von dem Abdeckungskörper 171 in die Rotationsachsenrichtung X nach unten erstrecken, wenn der Drahtführungsabschnitt 140 an der ersten Oberfläche 123 des mindestens einen Scharnierarms 120 gebildet ist, und an diesem Punkt kann der gebogene Abschnitt 174 an die zweite Oberfläche 124 des mindestens einen Scharnierarms 120 gehakt und damit gekoppelt werden. Bei einem anderen Beispiel kann sich die mindestens eine Stützrippe 173 von dem Abdeckungskörper 171 in die Rotationsachsenrichtung X nach oben erstrecken, wenn der Drahtführungsabschnitt 140 an der ersten Oberfläche 123 des mindestens einen Scharnierarms 120 gebildet ist, und an diesem Punkt kann der gebogene Abschnitt 174 an die dritte Oberfläche 125 des mindestens einen Scharnierarms 120 gehakt und damit gekoppelt werden.
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Die Scharnierabdeckung 170 kann beständig mit dem Drahtführungsabschnitt 140 durch die mindestens eine Kopplungsrippe 172 und die mindestens eine Stützrippe 173 gekoppelt werden.
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Ein Abschnitt in der Scharnierabdeckung 170 kann den Drahteinlass 150 in Assoziation mit mindestens einem Vorsprung 130 bilden. Insbesondere kann der mindestens eine Vorsprung 130 einen eingeschnittenen Abschnitt 175 beinhalten, und ein Endabschnitt der Scharnierabdeckung 170 kann mit dem eingeschnittenen Abschnitt 175 gekoppelt werden, um den Drahteinlass 150 in Assoziation mit dem mindestens einen Vorsprung 130 zu bilden.
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Der andere Endabschnitt der Scharnierabdeckung 170 kann einen Teil des Drahtauslasses 160 bilden. Mit anderen Worten kann der andere Endabschnitt der Scharnierabdeckung 170 den Drahtauslass 160 in Assoziation mit dem Scharnierkörper 110 bilden.
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Das Scharnier 100 kann ferner mindestens eine Vorsprungabdeckung 180 beinhalten. Die mindestens eine Vorsprungabdeckung 180 kann gekoppelt werden, um den mindestens einen Vorsprung 130 zu umschließen. Die mindestens eine Vorsprungabdeckung 180 kann abnehmbar mit dem mindestens einen Vorsprung 130 gekoppelt werden, um Abrieb oder Beschädigung des mindestens einen Vorsprungs 130, der als die Rotationsachse 195 dient, zu verhindern.
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Die Waschmaschine 1 kann ferner einen Befestigungsring 190, der mit dem mindestens einen Vorsprung 130 gekoppelt ist, beinhalten. Der Befestigungsring 190 kann gekoppelt werden, um den mindestens einen Vorsprung 130 von der Außenseite zu umschließen. Der Befestigungsring 190 kann mit dem mindestens einen Vorsprung 130, an dem der Drahteinlass 150 gebildet wird, gekoppelt werden. Der Befestigungsring 190 kann eine zylindrische Form mit einem offenen Boden aufweisen. Die Form des Befestigungsrings 190 ist jedoch nicht auf die oben beschriebene beschränkt und kann verschiedentlich geändert werden. Der Befestigungsring 190 kann gleichzeitig mindestens einen Vorsprung, der den Drahteinlass 150 bildet, und einen Endabschnitt der Scharnierabdeckung 170 umschließen. Der mindestens eine Vorsprung 130 und der eine Endabschnitt der Scharnierabdeckung 170 können fest durch den Befestigungsring 190 gekoppelt werden.
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Der mindestens eine Scharnierarm 120 kann einen ersten Scharnierarm 128, der nach unten in die Rotationsachsenrichtung X positioniert ist, und einen zweiten Scharnierarm 129, der nach oben in die Rotationsachsenrichtung X positioniert ist, beinhalten. Wie in den 7 bis 9 gezeigt, kann der Drahtführungsabschnitt 140 des Scharniers 100 gemäß dem ersten Beispiel an dem ersten Scharnierarm 128 gebildet werden. Insbesondere kann der Drahtführungsabschnitt 140 des Scharniers 100 gemäß dem ersten Beispiel in die erste Oberfläche 123 des ersten Scharnierarms 128 gebildet und vertieft werden.
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10 ist ein Diagramm, das schematisch einen Verbindungszustand eines Drahts in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht, und 11 ist ein Diagramm, das schematisch den Verbindungszustand des Drahts, wenn er von einer Frontseite einer Glashalterung in der Waschmaschine her betrachtet wird, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 12 ist ein Diagramm, das schematisch den Verbindungszustand des Drahts veranschaulicht, wenn er von einer Rückseite der Glashalterung in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung betrachtet wird. In 10 ist der Draht 400, der innerhalb der Waschmaschine 1 angeordnet ist, durch eine durchgehende Linie veranschaulicht, um das Verstehen der vorliegenden Offenbarung zu unterstützen.
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Wie in den 10 bis 12 gezeigt, kann der Draht 400 durch das Scharnier 100 durchgehen. Insbesondere kann ein Endabschnitt des Drahts 400, der durch das Scharnier 100 durchgeht, innerhalb der Tür 20 positioniert sein, und der andere Endabschnitt des Drahts 400, der durch das Scharnier 100 durchgeht, kann innerhalb des Gehäuses 10 positioniert werden.
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Der Draht 400 kann elektrisch mit einem elektrischen Bauteil verbunden werden. Mit anderen Worten kann der Draht 400 ein erstes elektrisches Bauteil 200 und ein zweites elektrisches Bauteil 300 elektrisch verbinden.
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Der Draht 400 kann einen ersten Draht 410 und einen zweiten Draht 420, der mit dem ersten Draht 410 verbunden ist, beinhalten. Der erste Draht 410 kann durch das Scharnier 100 durchgehen, um mit dem zweiten Draht 420 verbunden zu werden. Ein Endabschnitt des ersten Drahts 410 kann mit dem zweiten elektrischen Bauteil 300, das innerhalb der Tür 20 bereitgestellt ist, verbunden werden, und der andere Endabschnitt des ersten Drahts 410 kann mit dem zweiten Draht 420 verbunden werden. Mit anderen Worten können der erste Draht 410 und der zweite Draht 420 miteinander durch Koppeln zwischen einem Steckverbinder 411, der an dem anderen Endabschnitt des ersten Drahts 410 bereitgestellt ist, und einem Steckverbinder 421, der an einem Endabschnitt des zweiten Draht 420 bereitgestellt ist, verbunden werden. Das Koppeln zwischen dem ersten Draht 410 und dem zweiten Draht 420 kann innerhalb des Gehäuses 10 erfolgen. Der zweite Draht 420 kann einen Hauptkabelbaum beinhalten.
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Während das erste elektrische Bauteil 200 und das zweite elektrische Bauteil 300 verbunden werden, kann mindestens ein Abschnitt des Drahts 400 entlang einer Umfangsrichtung der Tür 20 angeordnet werden. Als ein Beispiel kann mindestens ein Abschnitt des Drahts 400, der innerhalb der Tür 20 positioniert ist, entlang einer Umfangsrichtung der Tür 20 angeordnet werden.
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Eine durchgehende Bohrung 10a (siehe 4) kann an dem Gehäuse 10 gebildet werden. Insbesondere kann die durchgehende Bohrung 10a an einer Oberfläche des Gehäuses 10, an die der Scharnierkörper 110 gekoppelt ist, gebildet werden, das heißt an der Frontoberfläche des Gehäuses 10. Der Draht 400, der durch das Scharnier 100 durchgeht, kann durch die durchgehende Bohrung 10a durchgehen, um in das Gehäuse 10 einzutreten.
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Der Draht 400, der mit dem zweiten elektrischen Bauteil 300 verbunden ist, erreicht das Scharnier 100, und der Draht 400, der das Scharnier 100 erreicht, geht durch das Scharnier 100 durch, um mit dem ersten elektrischen Bauteil 200, das innerhalb des Gehäuses 10 bereitgestellt ist, verbunden zu werden. Mit anderen Worten kann der eine Endabschnitt des Drahts 400 mit dem zweiten elektrischen Bauteil 300 verbunden werden, und der andere Endabschnitt davon kann durch das Scharnier 100 durchgehen, um mit dem ersten elektrischen Bauteil 200 verbunden zu werden. Da das erste elektrische Bauteil 200 und das zweite elektrische Bauteil 300 elektrisch durch den Draht 400, der durch das Scharnier 100 durchgeht, wie oben beschrieben verbunden werden können, kann verhindert werden, dass ein Großteil des Drahts 400 mit der Außenseite exponiert wird und ein ästhetisches Aussehen der Waschmaschine 1 beeinträchtigt.
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Der Draht 400, der mit dem zweiten elektrischen Bauteil 300, das an der Tür 20 bereitgestellt wird, verbunden ist, erreicht das Scharnier 100 entlang der Umfangsrichtung der Tür 20. Der Draht 400, der das Scharnier 100 erreicht, wird in den Drahtführungsabschnitt 140 durch den Drahteinlass 150 eingefügt. Der Draht 400, der in den Drahtführungsabschnitt 140 eingefügt wird, geht durch den Drahtauslass 160 und durch die durchgehende Bohrung 10a, die an der einen Oberfläche des Gehäuses 10 bereitgestellt ist, um dem Drahtauslass 160 zu entsprechen, um innerhalb des Gehäuses 10 auszutreten. Der Draht 400, der aus dem Gehäuse 10 austritt, wird mit dem ersten elektrischen Bauteil 200, das innerhalb des Gehäuses 10 bereitgestellt ist, verbunden.
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13 ist ein Diagramm, das eine Kopplungsstruktur des Scharniers gemäß dem zweiten Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. Unten wird eine Beschreibung, die die des Scharniers 100 gemäß dem ersten Beispiel überschneidet, weggelassen.
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Wie in 13 gezeigt, kann ein Drahtführungsabschnitt 540 eines Scharniers 500 gemäß einem zweiten Beispiel an dem zweiten Scharnierarm 129, der in die Rotationsachsenrichtung X nach oben positioniert ist, gebildet werden. Insbesondere kann der Drahtführungsabschnitt 540 des Scharniers 500 gemäß dem zweiten Beispiel in die erste Oberfläche 123 des zweiten Scharnierarms 129 gebildet und vertieft werden.
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14 ist ein Diagramm, das eine Kopplungsstruktur des Scharniers gemäß einem dritten Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. Unten wird eine Beschreibung, die die des Scharniers 100 gemäß dem ersten Beispiel überschneidet, weggelassen.
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Wie in 14 gezeigt, kann der Drahtführungsabschnitt 640 gebildet werden, um durch ein Scharnier 600 durchzugehen. Mit anderen Worten kann der Führungsabschnitt 640 an dem Scharnier 600 in einer Form einer Bohrung gebildet werden, um es dem Draht 400 zu erlauben, durch den Drahtführungsabschnitt 640 durchzugehen.
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Insbesondere kann der Drahtführungsabschnitt 640 gebildet werden, um durch den mindestens einen Scharnierarm 120 durchzugehen. Der Drahtführungsabschnitt 640 kann gebildet werden, um durch den mindestens einen Scharnierarm 120 in eine Richtung in etwa senkrecht zu der Rotationsachse 195 durchzugehen. Der Drahteinlass 150 kann an der vierten Oberfläche 126 des mindestens einen Scharnierarms 120 gebildet werden. Der Drahtauslass 160 kann an der einen Oberfläche 112 des Scharnierkörpers 110, die dem Gehäuse 10 zugewandt ist, gebildet werden. Der Drahteinlass 150 und der Drahtauslass 160 können gebildet werden, um mit dem Drahtführungsabschnitt 640 in Kommunikation zu stehen.
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14 veranschaulicht einen Fall, bei dem der Drahtführungsabschnitt 640 an dem ersten Scharnierarm 128 gebildet ist, aber der Drahtführungsabschnitt 640 kann auf mindestens einem des ersten Scharnierarms 128 und des zweiten Scharnierarms 129 gebildet werden.
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15 ist ein Diagramm, das eine Kopplungsstruktur des Scharniers gemäß einem vierten Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. Unten wird eine Beschreibung, die die des Scharniers 100 gemäß dem ersten Beispiel überschneidet, weggelassen.
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Wie in 15 gezeigt, kann der Drahtführungsabschnitt 740 gebildet werden, um durch ein Scharnier 700 durchzugehen. Mit anderen Worten kann der Führungsabschnitt 740 an dem Scharnier 700 in einer Form einer Bohrung gebildet werden, um es dem Draht 400 zu erlauben, durch den Drahtführungsabschnitt 740 durchzugehen.
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Insbesondere kann der Drahtführungsabschnitt 740 gebildet werden, um durch den Scharnierkörper 110 durchzugehen. Der Drahtführungsabschnitt 740 kann gebildet werden, um durch den Scharnierkörper 110 in eine Richtung in etwa senkrecht zu der Rotationsachse 195 durchzugehen. Der Drahteinlass 150 kann an einer Oberfläche 113 des Scharnierkörpers 110, die der Tür 20 zugewandt ist, gebildet werden. Der Drahtauslass 160 kann an der einen Oberfläche 112 des Scharnierkörpers 110, die dem Gehäuse 10 zugewandt ist, gebildet werden. Der Drahteinlass 150 und der Drahtauslass 160 können gebildet werden, um mit dem Drahtführungsabschnitt 740 in Kommunikation zu stehen.
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15 veranschaulicht einen Fall, bei dem der Drahtführungsabschnitt 740 unter dem ersten Scharnierarm 128 gebildet ist, aber der Drahtführungsabschnitt 740 kann zwischen dem ersten Scharnierarm 128 und dem zweiten Scharnierarms 129 oder über dem zweiten Scharnierarm 129 gebildet werden.
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16 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die ein Scharnier gemäß einem fünften Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht, und 17 ist ein Diagramm, das eine Kopplungsstruktur des Scharniers gemäß einem fünften Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. Unten wird eine Beschreibung, die die des Scharniers 100 gemäß dem ersten Beispiel überschneidet, weggelassen.
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Wie in den 16 und 17 gezeigt, kann ein Drahtführungsabschnitt 840 in ein Scharnier 800 gebildet und vertieft werden, um es dem Draht 400 zu erlauben, in den Drahtführungsabschnitt 840 eingefügt zu werden. Insbesondere kann der Drahtführungsabschnitt 840 gebildet werden, um in den mindestens einen Scharnierarm 120 gebildet und vertieft zu werden.
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Der Drahtführungsabschnitt 840 kann entlang mindestens eines Abschnitts der zweiten Oberfläche 124 des mindestens einen Scharnierarms 120 gebildet und vertieft werden, wobei der mindestens eine Abschnitt in die Rotationsachsenrichtung X nach unten gerichtet ist.
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Der Drahteinlass 150 kann an dem mindestens einen Vorsprung 130 gebildet werden. Insbesondere kann der mindestens eine Vorsprung 130 den eingeschnittenen Abschnitt 175 beinhalten, und der Endabschnitt der Scharnierabdeckung 170 kann mit dem eingeschnittenen Abschnitt 175 gekoppelt werden, um den Drahteinlass 150 in Assoziation mit dem mindestens einen Vorsprung 130 zu bilden.
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Der Drahtauslass 160 kann an der Oberfläche 112 des Scharnierkörpers 110, die dem Gehäuse 10 zugewandt ist, gebildet werden, um es dem Draht 400 zu erlauben, aus dem Drahtführungsabschnitt 840 auszutreten.
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Der Drahteinlass 150 und der Drahtauslass 160 können gebildet werden, um mit dem Drahtführungsabschnitt 840 in Kommunikation zu stehen.
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Das Scharnier 800 kann ferner einen zusätzlichen Drahtauslass 841 beinhalten. Der zusätzliche Drahtauslass 841 kann an einer Seitenoberfläche der Scharnierkörper 110 gebildet werden. Insbesondere kann der zusätzliche Drahtauslass 841 an einer Seitenoberfläche des Scharnierkörpers 110, die zu der Rotationsachse 195 gerichtet ist, gebildet werden. Der zusätzliche Drahtauslass 841 kann auch gebildet werden, um mit dem Drahtführungsabschnitt 840 in Kommunikation zu stehen.
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Der Draht 400 wird in den Drahteinlass 150 eingefügt, um in die Rotationsachsenrichtung X nach oben gerichtet zu werden. Der Draht 400, der in den Drahteinlass 150 eingefügt wird, wird zu einer Innenseite des Gehäuses 10 in eine Richtung in etwa senkrecht zu der Rotationsachsenrichtung X bewegt. Mit anderen Worten wird der Draht 400, der in den Drahteinlass 150 eingefügt wird, zu der Innenseite des Gehäuses 10 entlang einer Oberfläche des zweiten Arms 122 bewegt. Danach wird der Draht 400 zu der Rückseite der Waschmaschine 1 bewegt. Mit anderen Worten wird der Draht 400 zu der Rückseite der Waschmaschine 1 entlang einer Seite des ersten Arms 121 bewegt. Der Draht 400, der zu der Rückseite der Waschmaschine 1 entlang der einen Seite des ersten Arms 121 bewegt wird, kann durch den Drahtauslass 160 oder den zusätzlichen Drahtauslass 841 durchgehen, um in das Gehäuse 10 einzutreten. Nachdem der Draht 400 in den Drahtführungsabschnitt 840 eingefügt wurde, kann die Scharnierabdeckung 170 abnehmbar mit dem Drahtführungsabschnitt 840 gekoppelt werden.
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Wie in den 16 und 17 gezeigt, kann der Drahtführungsabschnitt 840 in den ersten Scharnierarm 128 gebildet und vertieft werden. Insbesondere kann der Drahtführungsabschnitt 840 entlang mindestens eines Abschnitts der zweiten Oberfläche 124 des ersten Scharnierarms 128 gebildet und vertieft werden.
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18 ist ein Diagramm, das eine Kopplungsstruktur des Scharniers gemäß dem ersten Beispiel in der Waschmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. Unten werden Beschreibungen, die sich mit denjenigen des Scharniers 100 gemäß dem ersten Beispiel und des Scharniers 800 gemäß dem fünften Beispiel überschneiden, weggelassen.
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Wie in 18 gezeigt, kann ein Drahtführungsabschnitt 940 eines Scharniers 900 in den zweiten Scharnierarm 129 gebildet und vertieft werden. Insbesondere kann der Drahtführungsabschnitt 940 entlang mindestens eines Abschnitts der zweiten Oberfläche 124 des zweiten Scharnierarms 129 gebildet und vertieft werden.
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Oben sind spezifische Ausführungsformen gezeigt und beschrieben. Die vorliegende Offenbarung ist jedoch nicht auf diese spezifischen Ausführungsformen beschränkt, und der Fachmann kann diverse geänderte Ausführungsformen erdenken, ohne vom Wesen eines technischen Geists, der von den anliegenden Ansprüchen definiert wird, abzuweichen.