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DE202016005817U1 - Elektromechanischer Verschluss - Google Patents

Elektromechanischer Verschluss Download PDF

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DE202016005817U1
DE202016005817U1 DE202016005817.8U DE202016005817U DE202016005817U1 DE 202016005817 U1 DE202016005817 U1 DE 202016005817U1 DE 202016005817 U DE202016005817 U DE 202016005817U DE 202016005817 U1 DE202016005817 U1 DE 202016005817U1
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DIRAK Dieter Ramsauer Konstruktionselemente GmbH and Co KG
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Abstract

Von Hand betätigbarer elektromechanischer Verschluss (70), insbesondere Drehriegelverschluss oder Kompressionsverschluss, mit einer mechanischen Verriegelung (36), die die Handbetätigung (12) blockiert, die aber elektronisch gelöst werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor (58) die Stellung der Blockierung (36) erfasst und einer Steuerungseinrichtung (48) zur weiteren Verarbeitung zuführt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen von Hand betätigbaren elektromechanische Verschluss, insbesondere einen Drehriegelverschluss oder Kompressionsverschluss, mit einer mechanischen Verriegelung, die die Handbetätigung blockiert, die aber elektronisch gelöst werden kann.
  • Ein derartiger elektromechanischer Verschluss ist bereits aus der DE 100 17 217 A1 bekannt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektromechanischen Verschluss der o. g. Art zu schaffen, der weitere Steuerungsmöglichkeiten bietet und insbesondere die Blockierung des Verschlusses anzuzeigen in der Lage ist.
  • Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass ein Sensor die Stellung der Blockierung erfasst und einer Steuerungseinrichtung zur weiteren Verarbeitung zuführt.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die mechanische Verriegelung durch einen mittels eines Tauchmagneten gegen Federkraft ausfahrbaren Stößel gebildet, oder durch einen Elektromotor, wie Stellmotor verstellbar.
  • Bei Vorhandensein eines Stößels ist eine Weiterbildung dadurch möglich, dass der Verschluss ein Gehäuse mit einem Durchbruch für den Stößel aufweist, der ein Langloch in axialer Ausrichtung zur Drehachse des Verschlusses darstellt.
  • Gemäß einer Weiterbildung des elektromechanischen Verschlusses ist das Gehäuse eine Platine mit einer Elektronik zur Schaltung des Verschlusses, die außerdem die Verriegelung und Sensoren, wie beispielsweise berührungslose Sensoren (z. B. Readsensor) zur Erkennung des Sperrzustands aufweist.
  • Es ist günstig, wenn das Gehäuse von der Antriebseinheit und das Gehäuse der Platine zu einem Gehäuse vereinigt sind.
  • Es ist auch günstig, wenn die Zunge des Verschlusses einen Gleitschuh sowie eine Rampe umfasst. In dem Fall ist es möglich, die Rampe mit einem Magneten zu versehen, der von einem Sensor in einem Gleitschuh erkannt wird, um so ein Signal über den Verriegelungszustand des Antriebs zu erhalten.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
  • Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen elektromechanischen Verschlusses;
  • 2 eine Explosionsdarstellung der Anordnung gemäß 1;
  • 3A eine Draufsicht auf die Anordnung der 1,
  • 3B eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie A-A der 3A,
  • 4 eine vergrößerte Darstellung eines Einzelteils, der in 3B in der Mitte gekennzeichnet ist;
  • 5 eine Seitenansicht der Anordnung gemäß 1; und
  • 6 eine auseinander gezogene Darstellung der Anordnung der 3B.
  • 1 zeigt einen erfindungsgemäß aufgebauten elektromechanischen Verschluss 70, umfassend ein Gehäuse 10 in dem eine Betätigung 12 um 90 Grad drehbar gelagert ist, welche Betätigung an ihrem einen Ende einen Mehrkant, wie Sechskant, bildet und an ihrem anderen Ende eine Zunge 14 trägt. Die Befestigung der Zunge 14 an der Betätigung geschieht beispielsweise mittels einer Sperrzahnschraube 16, siehe auch die 2, die eine auseinander gezogene Darstellung der Bauteile der 1 wiedergibt.
  • Statt dem Drehriegelverschluss 14 kann auch ein sogenannter Kompressionsverschluss eingesetzt werden, bei dem ein Teil der Umdrehung in eine Axialbewegung der Zunge umgesetzt wird, nicht dargestellt.
  • Autorisierungseinheit
  • Als Autorisierungseinheit 44, d. h. als die entriegelnde Instanz, dient beispielsweise eine Outdoor-Antenne 22. Diese Antenne 22 detektiert (erkennt) eine angelernte RFID-Einheit und liest die in dieser Einheit hinterlegten Werte aus. Die Daten werden von einer Leseeinheit ausgewertet, welche die Zutrittserlaubnis überprüft. Statt dessen kann aber auch ein Fingerabdrucksensor zur Erkennung der Person, die Einlass begehrt, dienen, wie beim Stand der Technik.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann eine Autorisierungseinheit 44 ein Funkmodul oder optional eine Einheit für die kontaktlose Energieübertragung vorsehen, wie in einer parallelen Anmeldung Nr. 20 2016 003 588.7 beschrieben.
  • Verschlusseinheit
  • Als mechanische Verschlusseinheit 46, siehe 3A, dient vorzugsweise ein Drehriegelverschluss oder ein Kompressionsverschluss. Die Verschlusseinheit 46 wird mechanisch betätigt, mit einem Steckschlüssel, der auf den Mehrkant 12, siehe 3B, aufgesteckt werden kann, woraufhin eine Verdrehung des Drehriegels oder in Form eines Kompressionsverschlusses eine zeitweise axiale Verschiebung erfolgt. Zur Blockierung der Verdrehung bzw. zu der Freigabe durch eine elektromechanischen Komponente 48 dient ein Stift oder Stößel 36. Zwecks Unabhängigkeit ist das Gehäuse 10 mit einem Langloch versehen, wie 3B zeigt, durch das der Stößel 36 in das Gehäuse 10 eintauchen kann. Eine Betätigung 12 wird blockiert, wenn der Stößel 36 über das Langloch 50, siehe 4, in eine Nut 52 auf der Betätigung 12 ausfahren kann.
  • E-Box
  • Die bereits erwähnte 3A zeigt auch eine Elektronik-Box (E-Box) 48, bestehend aus einer Elektronik (Platine) 28, siehe 3B, zur Schaltung des Systems, einer elektromechanischen Einheit 30, beispielsweise einem Hubmagneten oder einem Stellmotor zur Umsetzung der Sperrfunktion sowie einen oder mehreren Sensoren 18, 58, siehe 6, wobei der Sensor vorzugszweise aus einem berührungslos arbeitenden Magnetfeldsensor besteht, beispielsweise in Form eines Readsensors, der den Zustand der Sperreinrichtung erkennt. Das System wird durch eine Schutzumhausung 38 gekapselt, in 6 dargestellt, und vor äußeren Einflüssen geschützt. In einer weiteren Ausführungsform besteht das Gesamtsystem, wie dargestellt, aus den einzelnen Systemkomponenten Autorisierungseinheit 44, Verschlusseinheit 46 und E-Box 48, wobei die Sensorik 18 in dem Gehäuse 10 der Verschlusseinheit 46 angebracht ist und damit können die Sensoren 18 die Position des Verschlusses detektieren, also ob in dem Verschluss der Drehriegel sich in Verschlussposition befindet, in der die Tür zugehalten wird, oder in einer Position, die ein Öffnen der Tür erlaubt.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann auch die Sensorik 18 derart ausgelegt sein, dass die Position der Sperreinheit (Sperrbolzen 36 oder dgl.) abgefragt wird, woraus eindeutig Rückschlüsse auf den Zustand des Verschlusses gezogen werden können. Der Schlüssel 36 wird dann so geführt, dass eine Rotation um die Längsachse unterbunden ist und die Erkennung fehlerfrei erfolgen kann.
  • Gemäß einer noch anderen Ausführungsform wird die Verschlusseinheit 46 mit der Elektronik-Box 48 zu einer einzigen Gehäuseeinheit verknüpft, welches die Komponenten enthält, so dass die Teilung in Verschlusseinheit 46 und E-Box 48 entfällt.
  • Gleitschuh für die Zunge 14
  • Gemäß einer noch anderen Ausführungsform wird für die Zunge 14 ein Gleitschuh eingesetzt, der mit einer Gleitrampe 64 arbeitet, die im Rahmen des Industrieschranks angebracht wird. Die Rampe enthält einen Magneten 56, siehe 2 und 4, welcher von einem Sensor 58 im Gleitschuh, siehe die 2, für die Zunge 14 sowie eine Gleitrampe 64, die im Rahmen des Industrieschranks angebracht wird. Die Rampe enthält einen Magneten 56, welcher von einem Sensor 58 im Gleitschuh detektiert wird, so dass ein auswertbares Signal über den Verriegelungszustand der Tür erzeugt wird.
  • Öffnungsprozedur
  • Die Öffnungsprozedur erfolgt wie folgt:
    Es wird ein Freigabeprozess durchgeführt, um die Verschlusseinheit 46 betätigen zu können. Mit einem zulässigen Medium, beispielsweise mit einer RFID-Karte, wird die Zugriffserlaubnis ausgelesen und die Verschlusseinheit 46 entsperrt. Im Anschluss kann der Verschluss betätigt werden. Die Systemzustände können in einer Ausführung über eine farbige Leuchte 54 optisch dargestellt werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Gehäuse
    12
    Betätigung
    14
    Zunge
    16
    Sperrzahnschraube
    18
    Sensor
    20
    Schraube
    22
    Outdoor-Antenne
    24
    Fixierplatte 1
    26
    Sechskantmutter
    28
    Platine
    30
    Hubmagnet
    32
    Sicherungsscheibe
    34
    Druckfeder
    36
    Stößel, Verriegelung
    38
    Kappe
    40
    Schraube
    42
    Kabelführung
    44
    Autorisierungseinheit
    46
    Verschlusseinheit
    48
    E-Box
    50
    Langloch
    52
    Nut
    54
    Signal-LED
    56
    Magnet
    58
    Sensor
    60
    Riegel
    62
    Gehäuse
    64
    Gleitrampe
    66
    Magnet
    68
    Klebefolie
    69
    Gleitschuh
    70
    elektromechanischer Verschluss
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10017217 A1 [0002]

Claims (7)

  1. Von Hand betätigbarer elektromechanischer Verschluss (70), insbesondere Drehriegelverschluss oder Kompressionsverschluss, mit einer mechanischen Verriegelung (36), die die Handbetätigung (12) blockiert, die aber elektronisch gelöst werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor (58) die Stellung der Blockierung (36) erfasst und einer Steuerungseinrichtung (48) zur weiteren Verarbeitung zuführt.
  2. Elektromechanischer Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Verriegelung (36) durch einen mittels eines Tauchmagneten (20) gegen Federkraft (34) ausfahrbaren Stößel (36) gebildet wird, oder der mittels eines Elektromotors wie Stellmotors ausfahrbar oder einfahrbar ist.
  3. Elektromechanischer Verschluss nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss (70) ein Gehäuse (10) mit einem Durchbruch (50) für den Stößel (36) aufweist, mit einem Durchbruch (50), der ein Langloch in axialer Ausrichtung zur Drehachse des Verschlusses darstellt.
  4. Elektromechanischer Verschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine Platine mit einer Elektronik zur Schaltung des Verschlusses, die Verriegelung und Sensoren, wie berührungslose z. B. Readsensor zur Erkennung des Sperrzustandes aufweist.
  5. Elektromechanischer Verschluss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse (38) von der Antriebseinheit (10) und von der Platine (38) zu einem Gehäuse vereinigt sind.
  6. Elektromechanischer Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge des Verschlusses einen Gleitschuh (69) sowie eine Rampe (64) umfasst.
  7. Elektromechanischer Verschluss nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rampe (64) einen Magneten (66) enthält, der von einem Sensor im Gleitschuh (69) erkannt wird, und so ein Signal über den Verriegelungszustand der Tür zu erhalten.
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CN201780058576.5A CN109844247B (zh) 2016-09-22 2017-09-14 具有带有可分析门触点的、用于控制如led模块的显示装置的旋转闩的机电锁
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