DE20201525U1 - Bewehrungsbock für ein Betonkerntemperierungsmodul - Google Patents
Bewehrungsbock für ein BetonkerntemperierungsmodulInfo
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Description
-1 -
Die Erfindung betrifft einen Bewehrungsbock für ein Betonkerntemperierungsmodui für Betondecken oder Betonböden, mit einem Bockgestell und wenigstens einem an zwei Vertikalstreben des Bockgestells angeordneten Querträger.
Im Gebäudebau werden Böden oder Decken zunehmend aus vorgefertigten Teilen gebildet, die entweder schon als Fertigteile vom Betonwerk angeliefert werden, oder die vor Ort fertiggestellt werden. Dabei werden vor allem in größeren Gebäuden zunehmend Böden oder Decken eingebaut, in denen in der neutralen Faser, also in der mittigen Horizontalebene, in der auch bei einer leichten Verbiegung der Decke keine Kräfte wirken, Rohrleitungen in der Regel mäanderförmig verlegt sind, durch die ein Heiz- oder Kühlmedium zirkuliert. Diese Rohrleitungen sind vollständig in das Betonelement eingegossen. Zum Temperieren des Gebäudes - sei es, dass dieses erwärmt oder gekühlt werden soll - wird durch die Rohrleitungen ein Medium, in der Regel Wasser gepumpt, wodurch sich das Betonteil je nachdem erwärmt oder abkühlt. Auf diese Weise ist ein einfaches Temperieren des Gebäudes möglich, wobei man diese sogenannte Betonkerntemperierung vornehmlich zum Kühlen eines Gebäudes einsetzt, da hierdurch große Kühlleistungen im Bereich von 50 - 70 W/m2 erreicht werden können.
Der Aufbau eines solchen Betonelements erfolgt zumeist vor Ort auf dem Baufeld. Normalerweise wird von der Rohbaufirma die untere Schalungsebene bauseits erstellt. Auf diese untere Schalungsebene werden zunächst Abstandshalter zur Gewährleistung einer ausreichenden Einbettung der unteren Bewehrung aufgebracht, auf die dann die untere Bewehrungslage aufgelegt wird. Nun werden auf die untere Bewehrungslage sogenannte Betonkerntemperierungsmodule aufgelegt. Bei diesen handelt es sich um auf großflächigen Trägermatten, sogenannten Q-Matten vorkonfektionierte Rohre, durch die letztlich das Medium zirkuliert. Nachfolgend werden Abstandshalter in die untere Bewehrungslage eingestellt, wonach auf diese die obere Bewehrungslage aufgelegt wird. Um nun die Betonkerntemperierungsmodule in die Mitte anzuheben ist es aus DE 39 06 729 C1 bekannt, diese unter Verwendung geeigneter Aufhängemittel in Form hakenförmiger Elemente an der oberen Bewehrungslage aufzuhängen, wozu die Betonkerntemperierungsmodule angehoben werden müssen.
Anschließend erfolgt der Verguss. Eine alternative Methode, wie sie aus DE 198 32 289 A1 bekannt ist, schlägt demgegenüber den Einsatz eines Bewehrungsbocks mit Querträgern vor, die derart hoch an den Vertikalstreben des Bocks angeordnet sind, dass sich ein an ihnen befestigtes Rohrregister bzw. Betonkerntemperierungsmodul in der Mitte des Betonelements befindet. Zum Befestigen an den Querträgern werden Kabelbinder verwendet.
Nachteilig bei dem aus dem genannten Stand der Technik bekannten Verfahren ist es aber, dass die Positionierung des Betonkerntemperierungsmoduls sehr umständlich ist. Im einen Fall ist es erforderlich, diese nach dem Auflegen der oberen Bewehrungslage anzuheben und erst an der oberen Bewehrungslage unter Verwendung geeigneter separater Aufhänger anzuhängen, was sehr umständlich ist. Im anderen Fall muss das Betonkerntemperierungsmodul ebenfalls angehoben und unter Verwendung umständlich zu setzender Kabelbinder an den Querträgern befestigt werden.
Der Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, einen Bewehrungsbock anzugeben, der ein einfaches Haltern eines Betonkerntemperierungsmoduls ermöglicht.
Zur Lösung dieses Problems ist bei einem Bewehrungsbock der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass an wenigstens einem Ende des Querträgers ein Halteelement zum Einhängen oder Einklemmen des Betonkerntemperierungsmoduls vorgesehen ist.
Der erfindungsgemäße Bewehrungsbock lässt ein einfaches Verbinden des Betonkerntemperierungsmoduls mit dem Bock zu, wofür das Halteelement an dem Querträger vorgesehen ist, in das das Betonkerntemperierungsmodul auf einfache Weise eingehängt oder eingeklemmt werden kann, ohne dass hierfür irgendwelche zusätzlichen Halte- oder Befestigungsmittel erforderlich sind. Zweckmäßigerweise ist an beiden Enden des Querträgers ein solches Halteelement vorgesehen, um das Betonkerntemperierungsmodul an möglichst vielen Punkten fixieren zu können.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung eines Halteelements sieht vor, dass dieses in Form einer widerhakenförmigen Umbiegung des Querträgerendes oder beider Querträgerenden realisiert sind, wobei ein solches Halteelement zweckmäßigerweise derart angeordnet und ausgebildet ist, dass das Betonkerntemperierungsmodul von oben auf den Querträger gesetzt werden kann, auf diesen also aufliegt.
Die Befestigung erfolgt also auf einfache Weise durch Einhaken oder Einklemmen des Betonkemtemperierungsmoduls - natürlich zweckmäßigerweise um dessen stabiler Trägermatte - in den hakenförmigen Umbiegungen.
Neben dem Bewehrungsbock betrifft die Erfindung ferner eine Betondecke oder einen Betonboden, umfassend wenigstens ein eingegossenes Betonkerntemperierungsmodul, das an ebenfalls eingegossenen Bewehrungsböcken der vorbeschriebenen Art gehaltert ist.
Bei einem Verfahren zur Herstellung einer Betondecke werden also zunächst die Bewehrungsbocke mit dem Betonkerntemperierungsmodul verbunden bzw. an diesem befestigt, wonach erst das Betonkerntemperierungsmodul mit den daran angeordneten Bewehrungsböcken in die untere Bewehrungslage, die auf den kleinen Abstandshaltern der Schalung aufliegt, eingestellt wird. Das heißt, es sind insoweit keine weiteren Arbeiten auf der Schalung im Zusammenhang mit der Befestigung und Positionierung der Betonkerntemperierungsmodule erforderlich, da diese bereits aufgrund der Befestigung die Bewehrungsböcke an ihnen richtig gehaltert und positioniert sind.
Bei einem alternativen Verfahren zur Herstellung einer Betondecke erfolgt die Verbindung des Betonkerntemperierungsmoduls mit den Bewehrungsböcken erst auf der Schalung, wozu das Betonkerntemperierungsmodul angehoben werden muss. Jedoch ist die Verbindung sehr einfach, da das Betonkerntemperierungsmodul lediglich in die Halteelemente an den Bewehrungsböcken eingeklemmt oder eingehängt werden muss.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn Bewehrungsböcke mit Halteelementen in Form von widerhakenförmigen Umbiegungen der Enden des Querträgers verwendet werden, die durch Verdrehen des Bewehrungsbocks bezüglich des Betonkerntemperierungsmoduls mit diesem verbunden werden, worauf nachfolgend noch eingegangen wird.
Insgesamt bietet der erfindungsgemäße Bewehrungsbock zum einen eine einfache Montage- und Positionierungsmöglichkeit für Betonkerntemperierungsmodule, zum anderen bietet er auch hinreichenden Schutz gegen ein Aufschwimmen der Betonkerntemperierungsmodule beim Vergießen mit Beton, da die Betonkerntemperierungsmodule sicher an den Halteelementen an den Böcken gehaltert sind.
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Die gesamte Konstruktion und Vorgehensweise unter Verwendung der erfindungsgemäßen Bewehrungsböcke zur sicheren Positionierung, Halterung und Auftriebssicherung der Betonkerntemperierungsmodule ist wesentlich einfacher als im Stand der Technik, da keine zusätzlichen Elemente oder umständliche Handgriffe erforderlich sind.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Prinzipdarstellung eines erfindungsgemäßen Bewehrungsbocks,
Fig. 2-4 Prinzipskizzen zur Darstellung der Verbindung eines Bewehrungsbocks mit einem Betonkerntemperierungsmodul, und
Fig. 5 eine Prinzipdarstellung einer erfindungsgemäßen Betondecke oder eines Betonbodens im Schnitt.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Bewehrungsbock 1 bestehend aus einem Bockgestell 2 mit insgesamt drei Vertikalstreben 3, die über oberseitig angeordnete horizontale Verbindungsstreben 4 miteinander verbunden sind. Über die Vertikalstreben 3 wird der erfindungsgemäße Bewehrungsbock auf die Schalung auf- und in eine dort befindliche untere Bewehrungslage aus den bekannten Baustahl-matten eingestellt. Auf die oberen Verbindungsstreben 4 wird letztlich die obere Bewehrungslage ebenfalls aus den üblichen Baustahlmatten gelegt. Um ein Betonkerntemperierungsmodul in der gewünschten Höhe an den Bewehrungsbock 1 befestigen zu können ist ein Querträger 5 vorgesehen, der an zwei Vertikalstreben 3 befestigt, vorzugsweise festgeschweißt ist. An beiden Enden sind Halteelemente 6 in Form von nach innen offenen Umbiegungen 7 der Trägerenden vorgesehen, in die ein Betonkerntemperierungsmodul mit seiner Trägermatte eingehängt werden kann.
Wie dieses Einhängen erfolgt, ist prinzipiell in den Fig. 2 bis 4 dargestellt.
Fig. 2 zeigt Betonkerntemperierungsmodul 8 in Form einer Teilansicht, wobei hier nur die Trägermatte 9, eine sogenannte Q-Matte gezeigt ist.
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Auf dieser sind normalerweise vorgefertigte Rohrleitungen in der Regel mäanderförmig befestigt, so dass sich ein vorgefertigtes Rohrregistermodul ergibt.
Die Trägermatte 9 besteht aus orthogonal zueinander verlaufenden Mattenstreben, so dass sich ein bestimmtes Mattenraster von in der Regel bis zu 200 &khgr; 200 mm ergibt. Bei der Trägermatte 9 kann es sich beispielsweise ebenfalls um eine gängige Baustahlmatte handeln. In ein solches Mattenraster 10 wird nun der erfindungsgemäße Bewehrungsbock von oben mit seinen Vertikalstreben 3 eingestellt. Er wird soweit eingestellt, bis der Querträger 5, der kürzer als die Diagonale des Mattenrasters 10 ist, durch dieses hindurchgeführt wird. Anschließend wird der Bewehrungsbock - siehe Fig. 3 -, von dem der Übersichtlichkeit halber lediglich der Querträger 5 ausgezogen und die sonstigen Elemente gestrichelt gezeigt sind, etwas verdreht, so dass die Trägermatte 9 von oben auf den Querträger 5 aufgelegt bzw. er von unten herangedrückt werden kann. Anschließend wird, wie in Fig. 4 dargestellt, der Bewehrungsbock 1 wieder etwas zurückgedreht, wobei die Mattenstreben der Trägermatte 9 ersichtlich in die Halteelemente 6, also die Umbiegungen eingeführt und dort eingehängt oder eingeklemmt werden.
Der Bewehrungsbock 1 ist damit sicher mit der Trägermatte 9 und damit dem Betonkerntempeherungsmodul 8 verbunden.
Diese einfache manuelle Vorgehensweise ist unabhängig davon, welche der erfindungsgemäßen Verfahrensvarianten nun angewendet wird, stets die Gleiche. Es besteht die Möglichkeit, die Bewehrungsböcke entweder vor dem Einsetzen des Betonkerntemperierungsmoduls in die Schalung an dem Betonkerntemperierungsmodul zu befestigen, so dass dieses zusammen mit den bereits fixierten Bewehrungsböcken aufgesetzt wird. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit, erst das Betonkerntemperierungsmodul auf die untere Bewehrungslage, die bereits auf der Schalung liegt, aufzulegen und dann die Bewehrungsböcke in die Mattenraster einzustellen und nach leichtem Anheben eines Betonkerntemperierungsmoduls in der beschriebenen Weise zu fixieren.
Fig. 5 zeigt schließlich eine erfindungsgemäße Betondecke oder einen Betonboden 11 im fertiggegossenen, jedoch noch in der Schalung befindlichen Zustand. Auf eine untere Schalungsebene 12 sind Abstandshalter 13 aufgelegt, auf die eine untere Bewehrungslage 14, in der Regel gewöhnliche Baustahlmatten, aufgelegt werden.
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Unabhängig davon, ob nun die Bewehrungsböcke vor dem Auflegen der Betonkerntemperierungsmodule oder erst danach an den Betonkerntemperierungsmodulen befestigt werden, stehen die Bewehrungsböcke 1 auf jeden Fall auf der unteren Schalungsebene auf. An ihren Querträgern 5 ist ein Betonkemtemperierungsmodul über die Trägermatte 9 befestigt. Auf den Verbindungsstreben 4 des Bewehrungsbocks 1 liegt schließlich die obere Bewehrungslage 15, vornehmlich ebenfalls Baustahlmatten. Anschließend wird die gesamte Konfiguration mit Beton 16 vergossen. Nach dem Aushärten des Betons ist die erfindungsgemäße Betondecke oder der Betonboden 11 fertiggestellt.
Ersichtlich verläuft das Betonkemtemperierungsmodul, bei dem in Fig. 4 neben der Trägermatte 9 auch die Rohrleitungen 18, die an der Trägermatte 9 befestigt sind, gezeigt sind, im Wesentlichen in der mittigen Horizontalebene der Betondecke oder des Betonbodens 11. Die richtige Höhe ergibt sich automatisch durch die Lage der fest mit den Vertikalstreben 3 verbundenen Querträger 5. Auch die Lage der oberen Bewehrungslage 15 wird automatisch durch die Höhe der Bewehrungsböcke 1 vorgegeben. Ein Bewehrungsbock 1 kann also entsprechend der gewünschten Dicke einer Betondecke oder eines Betonbodens bemessen werden.
Da ein Bewehrungsbock direkt auf die untere Schalungsebene aufgestellt wird ist die Höhe des Querträgers und damit die Lage des Betonkerntemperierungsmoduls sowie die Höhe der oberen Verbindungsstreben, die die obere Bewehrungslage aufnehmen, vom Typ und von der Höhe der unteren Bewehrung unabhängig. Vor allem dann, wenn die widerhakenartigen Umbiegungen ein Einklemmen der Trägermatte ermöglichen, ergibt sich eine feste, nur schwer lösbare Verbindung in der gewünschten Höhenlage. Durch das Auflegen des Betonkerntemperierungsmoduls von oben auf den Querträgern wird ferner auch die Begehbarkeit der Betonkerntemperierungsmodule beispielsweise während der Montage der oberen Bewehrung gewährleistet. Ebenfalls resultiert aus der sicheren Halterung an den Querträgern die Aufschwimmsicherung während des Vergießens. Ein Aufschwimmen der Betonkerntemperierungsmodule samt den Bewehrungsböcken wird durch das Gewicht der aufgelegten oberen Bewehrungslage verhindert. Insgesamt ist auf diese Weise eine einfache Betonkerntemperierungsmodulmontage ohne zusätzliches Werkzeug möglich.
- Schutzansprüche -
Claims (5)
1. Bewehrungsbock für Betondecken oder Betonböden zur Halterung eines Betonkerntemperierungsmoduls, mit einem Bockgestell und wenigstens einem an zwei Vertikalstreben des Bockgestells angeordneten Querträger, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem Ende des Querträgers (5) ein Halteelement (6) zum Einhängen oder Einklemmen des Betonkerntemperierungsmoduls (8) vorgesehen ist.
2. Bewehrungsbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden des Querträgers (5) ein Halteelement (6) vorgesehen ist.
3. Bewehrungsbock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Halteelement (6) in Form einer widerhakenförmigen Umbiegung (7) des Querträgerendes realisiert ist.
4. Bewehrungsbock nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (6) derart angeordnet und ausgebildet ist, dass das Betonkerntemperierungsmodul (8) von oben auf den Querträger (5) gesetzt werden kann.
5. Betondecke oder Betonboden, umfassend wenigstens ein eingegossenes Betonkerntemperierungsmodul (8), das an ebenfalls eingegossenen Bewehrungsböcken (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4 gehaltert ist.
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| DE20201525U DE20201525U1 (de) | 2002-02-01 | 2002-02-01 | Bewehrungsbock für ein Betonkerntemperierungsmodul |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20201525U1 true DE20201525U1 (de) | 2003-06-18 |
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Family Applications (1)
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| DE20201525U Expired - Lifetime DE20201525U1 (de) | 2002-02-01 | 2002-02-01 | Bewehrungsbock für ein Betonkerntemperierungsmodul |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20201525U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103758290A (zh) * | 2014-01-08 | 2014-04-30 | 永升建设集团有限公司 | 一种移动式马凳临时支撑建筑施工方法及装置 |
| EP3181772B1 (de) * | 2009-09-08 | 2023-10-18 | acG Holding AG | Verwendung eines bewehrungselements für einbauten in betonkonstruktionen |
-
2002
- 2002-02-01 DE DE20201525U patent/DE20201525U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
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| EP3181772B1 (de) * | 2009-09-08 | 2023-10-18 | acG Holding AG | Verwendung eines bewehrungselements für einbauten in betonkonstruktionen |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030724 |
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Effective date: 20080313 |
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