DE20200317U1 - Selbstfixierender Christbaumständer - Google Patents
Selbstfixierender ChristbaumständerInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung zur Aufnahme von Weihnachtsbäumen, mit einem Aufnahmeteil, in welchem Baumstämme mittels mehrerer zusammenwirkenden, selbsttätigen Befestigungseinrichtungen senkrecht gehalten werden kann.
Christbaumständer mit schwenkbaren Halteelementen sind in der Regel mit Rückstellfedern an den Halteelementen ausgestattet, um sie nach dem Lösen der Spanneinrichtung von ihrer Haltestellung in eine Bereitschaftsstellung zu befördern. Die hierdurch entstehenden Probleme wurden bislang nicht oder nur unzureichend beachtet. Der Baumstumpf trocknet nach und nach aus und kann sich bei längerem Stand so verjüngen, daß die ursprünglich fest angelegten Halteelemente an Anlegedruck verlieren und somit dem Christbaum die Möglichkeit zum kippen geben. Desweiteren besteht bei diesen Ständern das Problem, bei schief gewachsenen oder unrunden Baumstämmen eine gleichmäßige Kraft an den Halteelementen zu erzeugen, um ein sicheres und senkrechtes Halten des Baumes zu gewährleisten.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Chrisbaumständer mit schwenkbaren Halteelementen bereitzustellen, welcher mit geringem Kraftaufwand betätigt werden kann, die Halte- und
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Spannkraft der Halteelemente sicher und über einen langen Zeitraum an dicken und dünnen Stümpfen mit glatter oder ungleichmäßiger Oberfläche aufrecht erhält und eine einfache und damit preiswerte Bauweise aufweist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß ist nunmehr vorgesehen, daß die eigentlichen, in Anlage mit dem Baumstumpf bringbaren Halteelemente, die bevorzugt wippenartig ausgebildet und schwenkbar sind, insgesamt auf den Baumstumpf zu oder weg verstellbar sind. Dazu können die Halteelemente an den auf den Baumstumpf zu und weg verstellbaren Gleit- oder Rollelementen angebracht werden,
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist dabei ferner vorgesehen, daß die Halteelemente an ihren Frontseiten, also auf den Baumstumpf zu, schneidenförmig ausgebildet sind und oberhalb ihrer Schwenkachse mittels eines Federspeichers mit geringer Zugkraft nach außen, also von der gedachten Symmetrieachse weg, so verstellbar sind, daß der Bereich der Halteelemente unterhalb ihrer Schwenkachse in ihrer Ausgangsstellung, möglichst nahe an die Symmetrieachse gestellt sind. Ferner sind die Gleit- oder Rollelemente, an denen die Halteelemente verschwenkbar aufgehängt sind, mittels Federspeichern mit starker Federkraft so vorgespannt, daß ihre Ausgangsstellung zur Symmetrieachse hin gerichtet ist.
Weitere Ausführungsformen der Halteelemente, wie Räder an ihrem Anlagebereich unterhalb ihrer Schwenkachse oder und Walzenförmige Räder an ihrem Anlagebereich oberhalb ihrer Schwenkachse,
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die sich zu ihrer umfänglichen Mitte hin verjüngen und deren Ränder schneidfähig ausgebildet sind, können sich vorteilhaft auswirken.
Das Spannen und Fixieren des Baumes erfolgt durch das Einstellen des Baumes zwischen die oberhalb ihrer Lagerung nach außen gespreizten Stirnseiten der Halteelemente, durch Druck des Baumgewichtes auf die nach innen gekippten Schenkel der Halteelemente unterhalb ihrer Lagerung werden diese oberhalb ihrer Lagerung nach innen, also an den Baumstamm gedrückt. Bei weiterem absenken des Baumes schneiden die zu Schneiden geformten Anlagebereiche der Halteelemente, von denen mehrere am Außenumfang des Stammes angeordnet sind, in die Rinde bzw. in das Holz des Stammes ein, fixieren ihn umfänglich und ein mit der Bodenfläche des Ständers verbundener Fixierdorn fixiert diesen vertikal.
Zur Lösung des Baumstammes und zur Erleichterung dieses Vorganges, kann ein Verbindungselement, etwa ein Drahtseil, das mit mindestens einem der Gleitelemente einerseits und einem an der Außenseite des Ständers bewegbaren Hebels andererseits verbunden ist, dienen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen dargestellt. Dabei zeigen im Einzelnen:
Fig. 1 eine schematische vertikale Querschnittsansicht des
Christbaum Ständers
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Halteelementes
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines Halteelementes
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FIg. 4
eine weitere Ausführungsform eines Halteelementes
Fig. 5 eine Stirnseitenansicht auf die Ausführungsform gemäß
Fig. 4
Fig. 6 eine zweite schematische vertikale Querschnittsansicht
des Christbaumständers
Fig. 7 Draufsicht des Christbaumständers gemäß Fig. 1 und
Löseeinrichtung mehrerer Halteelemente
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht im Schnitt einer
weiteren Ausführungsform einer Halteeinrichtung
Der in Figur 1 dargestellte Christbaumständer gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, weist an seiner Oberseite eine Aufnahmeöffnung 1.1 auf, für einen (in der Fig. nicht dargestellten) Christbaum bzw. Stamm eines Christbaumes oder ähnlichem. In gleichmäßigen Abständen zueinander, sind mit dem Ständerboden 1 Lagerstützen 3, 3.1 verbunden, an denen über Gleiteinrichtungen, etwa Gleitbolzen 6 , 6.1 und Gleitschlitze 7 , Gleitelemente 4 gleitbeweglich gelagert sind, an deren zur gedachten Symetrieachse weisenden Seite, Halteelemente 5 ober- und unterhalb ihrer Lagerung verschwenkbar an Schwenkachsen 8 vorgesehen sind.
Die Fronten der Halteelemente 5 sind vorzugsweise schneidenartig 9, 9.1, 9.2 ausgebildet. Weitere Gestaltungsmöglichkeiten werden mit den folgenden Ausführungsbeispielen gezeigt. Das Halteelement 5.1 , gemäß Fig.2 ist nur im Bereich 9.2 ,oberhalb seiner Lagerung 8 , schneidenartig gestaltet. Das Halteelement 5.2 gemäß
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Figur 3 , ist oberhalb seiner Lagerung 8 zu einer Schneide 9.2 ausgebildet und unterhalb seiner Lagerung 8 mit einem drehbar angeordneten Rad 10 versehen. Die mit Fig. 4 und 5 gezeigte Variante eines Halteelementes 5.3 weist ober- und unterhalb seiner Lagerung 8 jeweils ein drehbar angeordnetes Rad 10,11 auf, welches auch zu einer Walze 11 , deren Lauffläche sich zu ihrer Mitte hin so verjüngt, daß an ihren Außenseiten Schneiden, entstehen, die auch gezahnt sein können, ausgebildet sein kann.
Die sich aus den Gleitelementen 4 , den Halteelementen 5 und den Schwenkachsen 8 ergebenden Halteeinrichtungen 100, werden durch an den Lagerstützen 3 einerseits und an den Gleitelementen 4 andererseits befestigte Zugfedern 12, 12.1 ergänzt und mittels dieser auf Vorspannung zur Symetrieachse hin gezogen.
Bei einer anderen Ausführungsform gemäß Fig. 6 der Halteeinrichtung 200 sind die Gleitelemente 4 zwischen zwei parallel zueinander mit dem Ständerboden 1 verbundenen Lagerstützen 3.1 gleitbeweglich angeordnet, um Verwindungskräfte besser aufzufangen.
Bei einer weiteren Ausführungform gemäß Fig. 8 der Halteeinrichtung 300 werden die Gleitelemente 4.1 mit den schwenkbeweglich an ihnen gelagerten Halteelementen 5 mittels Druckfedern 13 , die so angeordnet sind, daß sie einerseits an einem Lagerbock 14 Wiederstand finden und andererseits gegen die nach hinten gerichtete Seite der Gleitelemente 4.1 geführt sind, in Richtung der Zentralachse gedrückt.
Die in den Figuren 1, 6 und 8 gezeigten doppelarmigen schwenkbaren Halteelemente 5 zeigen die Ruhestellung vor Einsetzen
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eines Baumfußes, wobei die nach oben gerichteten Bereiche der Halteelemente 5 oberhalb ihrer Lagerung 8 im wesentlichen nach außen weisen, während die nach unten gerichteten Bereiche nach innen, zur gedachten Symetrieachse hin weisen und sich dort treffen. Die sich in dieser Ausgangsstellung befindlichen Halteelemente 5 können beispielsweise mittels Federelementen 1 5 in ihrer Ausgangsstellung gehalten werden.
Beim Einstellen eines Baumfußes durch die Einstellöffung 1.1 in den Ständer 1 kommt der Baumfuß gegen die Bereiche der Halteelemente 5 unterhalb ihrer Lagerung 8 zur Anlage, drückt diese nach außen, wodurch die Bereiche der Halteelemente 5 oberhalb ihrer Lagerung 8 nach innen in eine Anlage- und Klemmstellung gegen den Außenumfang des Baumfußes gedrückt werden und mit ihren messerförmlgen Fronten 9 bei weiterer Bewegung zum Ständerboden hin, in diesen einschneiden und fixieren. Dickere, dünnere, ungleichmäßige Umfangsoberflächen oder nicht mittig eingestellte Baumfüße werden vorteilhaft durch die Verschubmöglichkeit der Gleitelemente 4 entgegen ihrer Vorspannung mittels der Federspeicher 12, 12.1, 13 und dem mit dem Gehäuseboden 1 verbundenen Zentrierdorn 16 , der in die Unterseite des Baumfußes eindringt, selbstzentriert und fixiert.
Zum entnehmen des Baumfußes ist es vorteilhaft, mehrere Halteeinrichtungen, etwa mittels eines durch Führungen 17, 17.1 geleitetes Drahtseil und einem an einem Lagerbock 20 schwenkbeweglich gelagerten Hebel 19 , entgegen ihrer Haltestellung In eine Lösestellung zu bewegen.
Eine weitere Entnahmeerleichterung könnten auch die mit den Figuren 3, 4 bzw. 5 gezeigten Ausführungsbeispiele, drehbar angeordnete Rollen 10 oder Walzen 11 an den Halteelementen 5, ermöglichen.
Claims (12)
1. Haltevorrichtung zur Aufnahme von pfahlförmigen Gegenständen, insbesondere Bäumen und Christbäumen verschiedener Größe und Beschaffenheit, mit folgenden Merkmalen gekennzeichnet durch die folgenden weiteren Merkmale
- mit einer Standeinrichtung vorzugsweise in Form einer Grundplatte (1)
- mit mehreren Halteelementen (5, 5.1, 5.2, 5.3), die um eine Symetrie- und/oder Zentralachse der Halteeinrichtung im Wesentlichen in Umfangsrichtung versetzt liegend angeordnet sind und mit ihren Front- und/oder Angriffsflächen oder -abschnitten (9, 9.2, 11) in ihrer Ruhe- oder Ausgangsstellung oberhalb ihrer Schwenklagerung (8) im größeren Abstand zu der Symmetrie- und/oder Zentralachse nach außen versetzt ruhen, als die Angriffsflächen oder -abschnitte (9.1, 9.3, 10) unterhalb ihrer Schwenklagerung (8)
- dass die Halteelemente (5, 5.1, 5.2, 5.3) mit der ihnen zugeordneten Verschwenkachse (8) zumindest mit einer Komponente auf die Symetrie- und/oder Zentralachse zu und von dieser weg verstellbar sind, und
- die Verstellbewegung der Halteelemente (5, 5.1, 5.2, 5.3) mit der sie tragenden Verschwenk- oder Kippachse (8) ist mittels des Drucks des Einstellgutes auf ihre Schenkelbereiche unterhalb ihrer Verschwenk- oder Kippachse (8) an den Gleitelementen (4, 4.1) entgegen der Kraft einer Federeinrichtung (12, 13, 15) durchführbar.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verkippbaren Halteelemente (5, 5.1, 5.2, 5.3) und die sie tragenden Schwenk- oder Kippachse (8) mittels einer Gleit- und/oder Rolleinrichtung (4, 4.1) verstell- bzw. verfahrbar sind.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleit- und/oder Rolleinrichtung (4) mittels Zugfedern (12) zur Symetrie- und/oder Zentralachse hin vorgespannt ist.
4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleit- und/oder Rolleinrichtung (4.1) mittels Druckfedern (13) zur Symetrie- und/oder Zentralachse hin vorgespannt ist.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die verkippbaren Halteelemente (5, 5.1, 5.2, 5.3) oberhalb ihrer Verschwenk-oder Kippachse (8) mittels einer Federeinrichtung (15) von der Symetrie- und/oder Zentralachse weg, vorgespannt sind.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die verkippbaren Halteelemente (5) Front- und/oder Angriffsflächen (9, 9.1) aufweisen, die schneidenförmig ausgebildet sind.
7. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die verklppbaren Halteelemente (5) oberhalb ihrer Verschwenk-oder Kippachse (8) eine Front- und/oder Angriffsfläche (9.2) aufweist, die schneidenförmig ausgebildet ist.
8. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die verkippbaren Halteelemente (5) oberhalb ihrer Verschwenk-oder Kippachse (8) eine Front- und/oder Angriffsfläche (9.2) aufweist, die schneidenförmig ausgebildet ist und unterhalb ihrer Verschwenk-oder Kippachse (8) mit einem drehbar angeordneten Rad (10) ausgestattet sind.
9. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die verkippbaren Halteelemente (5) oberhalb ihrer Verschwenk-oder Kippachse (8) mit einer drehbar angeordneten Walze (11), deren Ränder schneidenförmig ausgebildet sind, und unterhalb ihrer Verschwenk-oder Kippachse (8) mit einem Rad (10) ausgestattet sind.
10. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtungen (100, 200, 300) mittels einer Löseeinrichtung (17, 17.1, 18, 19, 20) von der Symetrie- und/oder Zentralachse weg bewegt werden können.
11. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtungen (100, 200, 300) in einem größeren als 90°-Winkel mit ihren zur Symetrie- und/oder Zentralachse weisenden Enden zur Grundplatte (1) angeordnet sind.
12. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein mit der Grundplatte (1) verbundener Zentrierdorn (16) der Unterseitenfixierung des Einstellgutes, etwa Christbaum, dient.
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Cited By (3)
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2002
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