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DE20200120U1 - Einrichtung zum Festmachen eines Wasserfahrzeuges - Google Patents

Einrichtung zum Festmachen eines Wasserfahrzeuges

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Publication number
DE20200120U1
DE20200120U1 DE20200120U DE20200120U DE20200120U1 DE 20200120 U1 DE20200120 U1 DE 20200120U1 DE 20200120 U DE20200120 U DE 20200120U DE 20200120 U DE20200120 U DE 20200120U DE 20200120 U1 DE20200120 U1 DE 20200120U1
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Germany
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rod
boat
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adapter
hole
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Expired - Lifetime
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DE20200120U
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Individual
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/54Boat-hooks or the like, e.g. hooks detachably mounted to a pole
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/04Fastening or guiding equipment for chains, ropes, hawsers, or the like

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Wolfgang Müller Seevetal
Einrichtung zum Festmachen eines Wasserfahrzeuges
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Festmachen eines Wasserfahrzeuges, mit einer Leine zur Befestigung des Wasserfahrzeuges an einem Pfahl, einem Poller oder dergl., aufweisend einen Bootshaken, an dem die Leine eine Schlaufe bildend geführt ist.
Ziel der Erfindung ist, eine Vorrichtung, die es der Besatzung eines Wasserfahrzeuges, insbesondere eines Sportbootes, ermöglicht, eine Leinenverbindung oder dergl. zu einen Pfahl, Poller, Klampe oder ähnlicher Festmacheeinrichtung oder einem anderen Wasserfahrzeug oder zu einem anderen Gegenstand oder zu einer Person zu errichten.
Bekannte Vorrichtungen sind Stangen, teilweise auch teleskopartig in ihrer Länge verstellbar, die an ihrem Ende eine abgerundete Spitze- und einen halbkreisförmig gekrümmten Haken aufweisen, der an seinem Ende ebenfalls abgerundet ist. Ein Bootshaken ist geeignet zum Abstoßen des Wasserfahrzeuges mittels der abgerundeten Spitze und zum Heranholen des Wassersportfahrzeuges an Ringen und Ösen mittels des abgerundeten Hakens.
Es ist eine weitere Vorrichtung bekannt, die mittels eines Adapters zusätzlich mit einem Metallring ausgestattet ist, der über einen Dalben oder eine ähnliche Festmachevorrichtung gelegt wird und der dann mittels einer Fernauslöseungsleine geöffnet werden kann, so dass die Leine auf diese Weise zurück an Bord geholt werden kann. Diese Einrichtung ist aufwendig
und sperrig und ist nicht dafür geeignet, permanent an der Vorrichtung befestigt zu sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass mit ihrer Hilfe ein Wasserfahrzeug leicht festgemacht werden kann, ohne dass hierzu umfangreiche und komplizierte Vorrichtungen notwendig werden.
Erreicht wird dies dadurch, dass bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art mindestens ein an dem Stock des Bootshakens anbringbarer Seilführungsteil mit jeweils einem Führungsdurchgang vorgesehen ist, in dessen Innerem das Seil leichtgängig geführt ist und der mit einer Maulöffung ausgestaltet ist, die es der Leine ermöglicht, aus dem Führungsdurchgang freizukommen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf ein Wasserfahrzeug in der Nähe einer Kaimauer und zeigt den Einsatz der Einrichtung gemäß der Erfindung schematisch.
Die Fig. 2 und 3 zeigen Aus führungs formen der Seilführungsteile von Einrichtungen gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 ist mit 10 ein Sportboot bezeichnet, auf welchem eine Person einen Bootshaken handhabt, um ein Seil 7 um einen Poller 8 an einer Kaimauer 9 herumzuführen.
Der Bootshaken 11 hat im Prinzip den üblichen Aufbau mit dem Seilführungsteil und der Abstoßspitze 6. Er ist darüber hinaus aber mit einem Seilführungsteil 12 ausgestattet und die
Ausführungsformen dieses Seilführungsteiles sind in den Figuren 2 und 3 zu erkennen.
Die Seilführungsteile 12 haben senkrecht zur Papierebene eine Erstreckung von einigen cm und sind so ausgestattet, dass eine Ausnehmung 5 vorhanden ist, die zum Durchmesser des Bootshakens 11 passt.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform mit geschlossenem Durchgang 5 gezeigt, dies bedeutet, dass der in Fig. 2 gezeigte Seilführungsteil 12 vom Ende des Bootshakens 11 her auf diesem befestigt wird und an die vorgesehene Stelle gebracht werden muss. Bei der Aus führungs form nach Fig. 3 ist dies insofern anders als der Durchgang 5 mit einer Maulöffnung 2 ausgestattet ist. Wenn das Material des Seilführungsteils 12 genügend elastisch ist, kann man die Öffnung 2 so weit öffnen, dass der Bootshaken in den Durchgang 5 hineingelangt. Danach schließt sich die Maulöffnung 2 so weit, dass der Seilführungsteil 12 einen festen Halt einnimmt.
Die Seilführungsteile 12 in den beiden Ausführungsformen nach Fig. 2 und 3 sind mit einem weiteren Durchgang, einem Seildurchgang 4 ausgebildet, der ebenfalls eine Maulöffnung hat. Dies ermöglicht, dass ein Seil 7 in den Innenraum des Durchgangs 4 hinein und auch ebensogut aus diesem Durchgang wieder herausgebracht werden kann.
In der Aus führungs form nach Fig. 1 ist lediglich eines der Seilführungsteile 12 am Bootshaken 11 befestigt worden, es liegt auf der Hand, zwei oder sogar mehr von diesen Seilführungsteilen an einem Bootshaken zu befestigen.
Die Funktionsweise sei kurz anhand der Fig. 1 erläutert:
Es wird eine Schlaufe aus dem Seil 7 gebildet, welches im oberen Teil bei 6 an dem Bootshaken 11 befestigt ist und durch einen Seilführungsteil 12, und zwar durch den Seildurchgang 4, hindurchgeführt ist.
Der Seilführungsteil 12 dient dabei zur Schlaufenbildung, so dass mit Hilfe des Bootshakens 11 ein relativ weit entfernter Poller 8 erreicht und das Seil 7 um diesen Poller gelegt werden kann.
Ist diese Situation eingetreten, so kann das Seil 7 aus dem Seildurchgang 4 des Seilführungsteils 12 herausgenommen und das Seil 7 eingezogen werden, so dass das Wasserfahrzeug 10 an die Kaimauer 9 herangebracht werden kann.

Claims (1)

  1. Einrichtung zum Festmachen eines Wasserfahrzeuges, mit einer Leine zur Befestigung des Wasserfahrzeuges an einem Pfahl, einem Poller oder dergl., aufweisend einen Bootshaken, an dem die Leine eine Schlaufe bildend geführt ist, gekennzeichnet durch mindestens einen an dem Stock des Bootshakens (11) anbringbaren Seilführungsteilen (12) mit jeweils einem Führungsdurchgang (4), in dessen Innerem das Seil (7) leichtgängig geführt ist und der mit einer Maulöffung (3) ausgestaltet ist, die es der Leine ermöglicht, aus dem Führungsdurchgang freizukommen.
DE20200120U 2002-01-05 2002-01-05 Einrichtung zum Festmachen eines Wasserfahrzeuges Expired - Lifetime DE20200120U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3431381A1 (de) * 2017-07-18 2019-01-23 Steven Maurice Miller Seilführungsvorrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3431381A1 (de) * 2017-07-18 2019-01-23 Steven Maurice Miller Seilführungsvorrichtung
US20190023355A1 (en) * 2017-07-18 2019-01-24 Steven Maurice Miller Rope Guide Apparatus
US10946936B2 (en) 2017-07-18 2021-03-16 Steven Maurice Miller Rope guide apparatus

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