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DE10031623A1 - Trapezhakeneinrichtung - Google Patents

Trapezhakeneinrichtung

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DE10031623A1
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Germany
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spacer rod
coupling
hook device
fastening
rod
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DE10031623A
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Clinton Filen
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HANDELSONDERNEMING KUBUS BV
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/50Accessories, e.g. repair kits or kite launching aids
    • B63H8/56Devices to distribute the user's load, e.g. harnesses
    • B63H8/58Spreader bars; Hook connection arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Trapezhakenvorrichtung, die eine längliche Abstandhalterstange umfaßt mit einem Hakenorgan mindestens ungefähr in der Mitte zwischen deren beiden Enden, welche Abstandhalterstange mit Befestigungsmitteln zur Befestigung der Abstandhalterstange an der Vorderseite des Körpers eines Benutzers versehen ist, wobei die Befestigungsmittel an mindestens einem Ende der Abstandhalterstange ein daran abkoppelbar gekoppeltes Befestigungsorgan umfassen. Die Befestigungsmittel können an beiden Enden der Abstandhalterstange ein Befestigungsorgan umfassen, welcher hieran separat abkoppelbar gekoppelt ist und jedes Befestigungsorgan kann in diesem Fall damit auf verschiedenen, in Längsrichtung entlang der Abstandhalterstange in jeweils gegeneinander verschobenen Positionen, zu koppeln sein. Das Befestigungsorgan ist mit einem Längsteil versehen und die Abstandhalterstange ist an einem mit dem Befestigungsorgan koppelbaren Ende mit einer Aussparung zur Aufnahme des Längsteils des Befestigungsorgans versehen.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trapezhaken­ vorrichtung, die eine längliche Abstandhalterstange umfaßt mit einem Hakenorgan mindestens ungefähr in der Mitte zwi­ schen deren beiden Enden, welche Abstandhalterstange mit Be­ festigungsmitteln zur Befestigung der Abstandhalterstange an der Vorderseite des Körpers eines Benutzers versehen ist.
Eine derartige Trapezhakenvorrichtung ist in der Praxis bekannt. Der Zweck der Trapezhakenvorrichtung ist es, an der Vorderseite, zum Beispiel auf Brust- oder Hüfthöhe eines Benutzers als Hilfsmittel beim Windsurfen befestigt zu werden. Beim Windsurfen steht der Benutzer auf einem Surfbrett, das mit einem Segel mit einer Spiere versehen ist, die der Benutzer mit den Händen festhält. Um die Arme des Benutzers zu entlasten, kann dieser ein an der Spiere befestigtes Tau hinter das Hakenorgan der Trapezhakenvorrich­ tung haken, und kann der Benutzer mittels der Trapezhakenvor­ richtung und des Taus an der Spiere hängen.
Die Trapezhakenvorrichtung wird im Allgemeinen von einem Befestigungsband oder Befestigungsbändern, die an einer vom Benutzer zu tragenden Weste oder dergleichen befestigt sein kann/können, am Körper des Benutzers befestigt, und bil­ det zusammen mit diesem Befestigungsband (-bändern) und even­ tuell der Weste das Trapez. Beim Umlegen des Trapezes müssen die Befestigungsbänder immer aufs Neue an der Trapezhakenvor­ richtung befestigt werden, indem ein Ende der Bänder zum Bei­ spiel durch eine Öse am Ende der Trapezhakenvorrichtung ge­ zogen wird, und dieses Ende festgesetzt wird. Beim Abnehmen des Trapezes müssen diese Handlungen umgekehrt werden. Um- oder Ablegen des Trapezes ist also umständlich und zeitrau­ bend. Gegebenenfalls kann es ebenfalls nötig sein, die Tra­ pezhakenvorrichtung während des Surfens schnell von dem an der Spiere befestigten Tau abzukoppeln. Da das Tau meistens eine Kraft auf die Trapezhakenvorrichtung ausübt, kann dies bei der bekannten Trapezhakenvorrichtung, unter bestimmten Umständen schwierig oder unmöglich sein was zu gefährlichen Situationen führen kann.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die oben erwähnten Probleme der bekannten Trapezhakenvorrichtung zu lösen. Zu diesem Zweck sieht die Erfindung eine Trapezhaken­ vorrichtung der eingangs erwähnten Art vor, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Befestigungsmittel an mindestens einem Ende der Abstandhalterstange ein daran abkoppelbar gekoppel­ tes Befestigungsorgan umfassen. Die Befestigungsmittel können so permanent an den Befestigungsbändern und/oder der Weste gekoppelt sein, wobei die Bänder eventuell nur bei einer er­ sten Anwendung auf den Benutzer eingestellt werden müssen. Danach kann das Trapez durch Koppeln des abkoppelbaren Befe­ stigungsorgans an die Abstandhalterstange schnell umgelegt und nach Benutzung schnell wieder abgelegt werden. Dadurch, dass das Befestigungsorgan abgekoppelt wird, wird die Tra­ pezhakenvorrichtung während des Surfens an der betreffenden Seite ebenfalls schnell vom Körper des Benutzers gelöst, wo­ durch die Kraft des Taus auf das Hakenorgan wegfällt, so dass das Tau abgekoppelt wird oder einfach vom Hakenorgan abgekop­ pelt werden kann und der Benutzer dadurch nicht mehr an die Spiere gekoppelt ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel an beiden Enden der Abstandhalterstange ein Befestigungsorgan umfassen, welches hieran separat abkoppelbar gekoppelt ist, und dass jedes Befestigungsorgan damit auf verschiedenen, in Längsrichtung entlang der Abstandhalterstange in jeweils ge­ geneinander verschoben Positionen, zu koppeln ist. Eine der­ artige Ausführungsform hat den Vorteil, dass die Trapezhaken­ vorrichtung dem Umfang des Benutzers angepaßt werden kann. Dadurch, dass beide Kopplungsorgane auf eine in gleichem Maße verschobene Position gekoppelt werden, wird das Hakenorgan in der Mitte auf der Vorderseite des Benutzers positioniert.
In einer leicht realisierbaren Ausführungsform ist das Befestigungsorgan mit einem Längsteil versehen, und ist die Abstandhalterstange an einem mit dem Befestigungsorgan koppelbaren Ende mit einer Aussparung zur Aufnahme des Längs­ teils des Befestigungsorgans versehen. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Abstandhalterstange hohl gefertigt.
Für eine einfach realisierbare Kopplung des Befesti­ gungsorgans mit der Abstandhalterstange ist das Längsteil des Befestigungsorgans mit mindestens einer Kopplungsaussparung versehen, die entsprechend einer in der Abstandhalterstange versehenen Aussparung ausgerichtet werden kann, wobei im aus­ gerichteten Zustand ein Kopplungsstift in die Kopplungsaus­ sparungen angebracht werden kann. Dadurch, dass mehr als eine Kopplungsaussparung in dem Längsteil angeordnet sind, werden in der Längsrichtung, entlang der Abstandhalterstange, je­ weils gegeneinander verschobene Kopplungspositionen ge­ schaffen. Bei einer derartigen Kopplung besteht während dem Koppeln kein toter Moment, so dass die Spannung auf die Befe­ stigungsbänder beim Koppeln gewährleistet bleibt.
Für eine leichte Bedienung des Kopplungsstiftes ist die Abstandhalterstange mit einem Schwenkorgan versehen, auf dem der Kopplungsstift angebracht ist.
Um dafür zu sorgen, dass der Kopplungsstift inner­ halb der Kopplungsaussparung bleibt, ist ein Federorgan zum Ausüben einer Kraft auf das Schwenkorgan in Richtung des Schwenkens zu den Kopplungsaussparungen hin vorgesehen.
In einer einfachen Ausführungsform umfaßt das Feder­ organ ein als geschlossene Schlaufe ausgeführtes elastisches Element, das um die Abstandhalterstange und das von der Schwenkachse abgewandte Ende des Schwenkorgans angeordnet ist.
Für eine einfache Bedienung des Schwenkorgans ist dieses mit einem mit dem seiner Schwenkachse abgewandten Ende gekoppelten Zugorgan versehen.
Um eine gleichzeitige Sicherung des elastischen Ele­ ments um das Schwenkorgan und die Abstandhalterstange zu er­ halten, ist das Zugorgan an dem elastischen Element befestigt und ist das Zugorgan auf der von der Abstandhalterstange ab­ gewandten Seite des Schwenkorgans, im gekoppelten Zustand betrachtet, mittels einer darin angebrachten Aussparung ange­ bracht.
Die Erfindung wird nunmehr in Bezug auf die beilie­ gende Zeichnung, worin gleiche Verweiszeichen gleiche oder gleichartige Unterteile andeuten, erläutert und worin:
Fig. 1 eine Vorderansicht der Trapezhakenvorrich­ tung gemäß der Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf die Trapezhaken­ vorrichtung gemäß Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 eine Vorderansicht einer zweiten Ausfüh­ rungsform der Trapezhakenvorrichtung gemäß der Erfindung zeigt;
Fig. 4 einen Teilquerschnitt gemäß den Linien A-A aus Fig. 1 zeigt und
Fig. 5 ein Befestigungsorgan der dargestellten er­ sten Ausführungsform zeigt.
Die in den Figuren dargestellte Trapezhakenvorrich­ tung umfaßt eine bogenförmige, längliche Abstandhalterstange 10 mit zwei Enden. In der Mitte zwischen den beiden Enden ist die Abstandhalterstange 10 mit einem Hakenorgan 20 versehen zur Verbindung eines an der Spiere des Surfbretts befestigten Taus.
Um die Trapezhakenvorrichtung an der Vorderseite des Körpers des Benutzers zu befestigen, ist die Vorrichtung mit Befestigungsmitteln versehen. In der dargestellten Ausfüh­ rungsform besitzt die Trapezhakenvorrichtung zwei Befesti­ gungsorgane 31 oder 32, die je an einem separaten Ende der Abstandhalterstange 10 vorgesehen sind. Diese Befestigungs­ organe 31, 32 können an Befestigungsbändern befestigt werden, die um den Körper eines Benutzers angebracht werden können, oder können an einer vom Benutzer zu tragenden Weste oder dergleichen angebracht sein. Solche Befestigungsbänder sind nicht in den Figuren wiedergegeben.
Die in den Fig. 1 und 2 wiedergegebene erste Aus­ führungsform ist mit einem Befestigungsorgan 31 mit einem doppelten Schlitz versehen, und wird in Fig. 5 im Ganzen gezeigt. Die Erfindung ist jedoch nicht auf ein in dieser Weise ausgeführtes Befestigungsorgan beschränkt. Es sind vie­ le andere Ausführungsformen denkbar, sowie ein in Fig. 3 dargestelltes Befestigungsorgan 32 mit einer einzelnen Öse. Zur Befestigung an die Trapezhakenvorrichtung kann ein Befe­ stigungsband durch beide Schlitze des Befestigungsorgan 31 von der Trapezhakenvorrichtung geführt werden. Zwecks einer guten Körperanpassung ist die Trapezhakenvorrichtung, wie in Fig. 2 zu sehen ist, von oben gesehen gebogen ausgeführt.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten ersten Aus­ führungform ist ein Befestigungsorgan 31 an einem Ende der Abstandhalterstange 10 auf abkoppelbare Weise mit der Ab­ standhalterstange 10 gekoppelt. Gemäß der in den Figuren dar­ gestellten Ausführungsformen ist die Abstandhalterstange hohl, wie insbesondere in dem Teilquerschnitt von Fig. 4 zu sehen ist. Das abkoppelbare Befestigungsorgan 31, das im Gan­ zen in Fig. 5 dargestellt ist, ist mit einem Längsteil 35 versehen, das in dem jeweiligen hohlen Ende der Abstandhal­ terstange 10 angebracht werden kann.
Das Längsteil 35 des Befestigungsorgans 31 ist in Längsrichtung der Abstandhalterstange 10 einigermaßen in de­ ren Hohlraum verschiebbar. Sowohl das Längsteil 35 wie die Abstandhalterstange 10 sind mit einer Kopplungsaussparung versehen, die jeweils mit den Verweiszeichen 36 und 16 ange­ deutet sind. Durch Verschieben des Befestigungsorgans 31 im Hohlraum der Abstandhalterstange 10 können die beiden Kopp­ lungsaussparungen 16, 36 mit einander ausgerichtet werden. In Fig. 4 ist ebenfalls ein Abstandstück 15 sichtbar zur Kom­ pensierung des Stärkeunterschieds zwischen Befestigungsorgan 31 und Abstandhalterstange 10.
Die Trapezhakenvorrichtung ist ferner mit einem Schwenkorgan 40 versehen das nahe dem mit dem abkoppelbaren Befestigungsorgan 31 versehenen Ende auf die Abstandhalter­ stange 10 montiert ist. Das Schwenkorgan 40 ist mit einem Kopplungsstift 45 versehen, der in die erwähnten Kopplungs­ aussparungen 16, 36 eingeführt werden kann. Das Schwenkorgan 40 ist um eine Schwenkachse 41 schwenkbar auf die Abstandhal­ terstange 10 montiert. Wenn der Kopplungsstift 45 des Schwenkorgans 40 in die in Ausrichtung gebrachten Kopplungs­ aussparungen 16, 36 eingeführt worden ist, wird die abkoppel­ bare Kopplung des Befestigungsorgans 31 und der Abstandhal­ terstange 10 zustande gebracht.
Die obenerwähnte Kopplung kann dadurch aufgehoben werden, dass das Schwenkorgan 40 derartig um seine Schwenk­ achse 41 geschwenkt wird, dass der Kopplungsstift 45 aus den Kopplungsaussparungen 16, 36 bewogen wird. Danach kann das Befestigungsorgan aus den Hohlraum am Ende der Abstandhalter­ stange 10 bewogen werden.
Um ein unbeabsichtigtes Lösen der Kopplung zu ver­ meiden, ist ein als geschlossene Schlaufe ausgeführtes ela­ stisches Element 50 angeordnet, das um die Abstandhalterstan­ ge 10 und das von der Schwenkachse 41 abgewandte Ende des Drehorgans 40 angebracht ist. Durch die federnde Wirkung des elastischen Elements 50 wird der Kopplungsstift 45 innerhalb der in Ausrichtung gebrachten Kopplungsaussparungen 16, 36 gehalten.
Um die Kopplung zu unterbrechen, muß eine von der Abstandhalterstange 10 aus gerichtete Kraft auf das Schwenk­ organ 40 ausgeübt werden. Dies wird in den dargestellten Aus­ führungsformen dadurch erreicht, dass an einem Zugorgan 60, das mit dem elastischen Element 50 und dem Schwenkorgan 40 gekoppelt ist, gezogen wird. Diese Verbindung kommt zu Stand, indem das Zugorgan 60 an einer seiner Seiten an das elasti­ sche Element 50 befestigt wird, und dann das Zugorgan 60, im gekoppelten Zustand betrachtet, von der der Abstandhalter­ stange 10 abgewandten Seite des Schwenkorgans 40 aus, in eine darin angeordnete Aussparung angebracht wird. Das Zugorgan 60 erfüllt nun gleichzeitig die Funktion von Sicherung des ela­ stischen Elements 50 rund um die Abstandhalterstange 10 und das Schwenkorgan 40.
In einer anderen Ausführungsform kann das elastische Element 50 in das Ende eines Neoprenüberzugs der um die Ab­ standhalterstange angebracht ist, aufgenommen sein oder durch das Ende eines derartigen Überzugs geformt werden. Das Zug­ organ kann auch direkt am Schwenkorgan 60 befestigt sein.
In Fig. 3 wird eine weitere Ausführungsform der Trapezhakenvorrichtung dargestellt. Diese Ausführungsform umfaßt an beiden Enden der Abstandhalterstange 10 ein abkop­ pelbares, damit gekoppeltes Befestigungsorgan 32. In dieser zweiten Ausführungsform sind die Längsteile 35 länger ausge­ bildet als das Längsteil 35 des Koppelorgans 31 gemäß der ersten Ausführungsform. Im Längsteil 35 des Kopplungsorgans 32 sind ferner eine Anzahl Kopplungsaussparungen 36 vorgese­ hen. Das Längsteil 35 und die Kopplungsaussparungen 36 des Kopplungsorgans 32 sind in Fig. 3 als gestrichelte Linie dargestellt; ebenso wie in der ersten Ausführungsform ist das Längsteil 35 des Kopplungsorgans 32, wie in Fig. 4 sichtbar ist, in die hohle Abstandhalterstange 10 der Trapezhakenvor­ richtung eingeführt.
Die verschiedenen Kopplungsaussparungen 36 der bei­ den Kopplungsorgane 32 können jede für sich mit einer jewei­ ligen Kopplungsaussparung 16 der Abstandhalterstange 10 in Ausrichtung gebracht werden, wonach das Befestigungsorgan 32 und die Abstandhalterstange 10 mit einem gleichartigen Schwenkorgan 40 und Kopplungsstift 45 wie bei der ersten Aus­ führungsform, gekoppelt werden können. Mittels verschiedener, in Längsrichtung des Längsteils 35 des Befestigungsorgans 32 angebrachter Kopplungsaussparungen 36, kann dieses Befesti­ gungsorgan 32 auf verschiedene, in Längsrichtung der Abstand­ halterstange 10 entlang und auf jeweils gegeneinander ver­ schobenen Positionen mit der Abstandhalterstange 10 gekoppelt werden. Die Abstandhalterstange 10 mit dem Hakenorgan 20 kann so dem Umfang eines Benutzers angepaßt werden. Dadurch, dass eine korrespondierende Kopplungsöffnung 36 in beiden Befesti­ gungsorganen 32 gewählt wird, wird das Hakenorgan 20 mitten auf der Vorderseite der Brust eines Benutzers positioniert bleiben. Eine rasche Abkopplung einer oder beider Befesti­ gungsorgane 32 von der Abstandhalterstange 10 bleibt jedoch gewährleistet.
Die oben beschriebenen Ausführungsformen sollen nicht als Einschränkung der Erfindung aufgefaßt werden. Im Rahmens der anliegenden Ansprüche sind verschiedene Variatio­ nen der Trapezhakenvorrichtung möglich, die alle innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung liegen.

Claims (11)

1. Trapezhakenvorrichtung, die eine längliche Ab­ standhalterstange umfaßt, mit einem Hakenorgan mindestens un­ gefähr in der Mitte zwischen deren beiden Enden, welche Ab­ standhalterstange mit Befestigungsmitteln zur Befestigung der Abstandhalterstange an der Vorderseite des Körpers eines Be­ nutzers versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befe­ stigungsmittel an mindestens einem Ende der Abstandhalter­ stange (10) ein daran abkoppelbar gekoppeltes Befestigungs­ organ (31; 32) umfassen.
2. Trapezhakenvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel an beiden Enden der Abstandhalterstange (10) ein Befestigungsorgan (31; 32) umfassen, welches hieran separat abkoppelbar gekoppelt ist und dass jedes Befestigungsorgan (31; 32) damit auf verschie­ denen, in Längsrichtung entlang der Abstandhalterstange (10) in jeweils gegeneinander verschoben Positionen, zu koppeln ist.
3. Trapezhakenvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsorgan (31; 32) mit einem Längsteil (35) versehen ist, und die Abstandhalter­ stange (10) an einem mit dem Befestigungsorgan (31; 32) kop­ pelbaren Ende mit einer Aussparung zur Aufnahme des Längs­ teils (35) des Befestigungsorgans (31; 32) versehen ist.
4. Trapezhakenvorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhalterstange hohl gefertigt ist.
5. Trapezhakenvorrichtung gemäß Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsteil (35) des Befesti­ gungsorgans (31, 32) mit mindestens einer Kopplungsaussparung (36) versehen, die entsprechend einer in der Abstandhalter­ stange versehenen Kopplungsaussparung (16) ausgerichtet wer­ den kann, wobei im ausgerichteten Zustand zur Kopplung des Befestigungsorgans (31; 32) mit der Abstandhalterstange (10) ein Kopplungsstift (45) in die Kopplungsaussparungen (16, 36) angebracht werden kann.
6. Trapezhakenvorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhalterstange (10) mit einem Schwenkorgan (40) versehen ist, auf dem der Kopplungsstift (45) angebracht ist.
7. Trapezhakenvorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federorgan (50) zum Ausüben einer Kraft auf das Schwenkorgan (40) in der Schwenkrichtung zu den Kopplungsaussparungen hin (16, 36) vorgesehen ist.
8. Trapezhakenvorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Federorgan (50) ein als geschlossene Schlaufe ausgeführtes elastisches Element (50) umfaßt, das um die Abstandhalterstange (10) und das von der Schwenkachse (41) abgewandte Ende des Schwenkorgans (40) angeordnet ist.
9. Trapezhakenvorrichtung gemäß Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkorgan (40) mit ei­ nem mit dem von der Schwenkachse (41) abgewandten Ende gekop­ pelten Zugorgan (60) versehen ist.
10. Trapezhakenvorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugorgan (60) an dem elastischen Element (50) befestigt ist, und das Zugorgan (60) auf der von der Abstandhalterstange (10) abgewandten Seite des Schwenk­ organs (40), im gekoppelten Zustand betrachtet, mittels einer darin angebrachten Aussparung angebracht ist.
11. Trapez, welches mit einer Trapezhakenvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche versehen ist.
DE10031623A 1999-06-30 2000-06-29 Trapezhakenvorrichtung Expired - Lifetime DE10031623B4 (de)

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